CH264869A - Bürste. - Google Patents

Bürste.

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CH264869A
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Inventor
Loewy Rudolf
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Loewy Rudolf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier

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  • Brushes (AREA)

Description


  Bürste.    Es sind bereits Bürsten bekannt, bei wel  chen jedes der     Besatzelement.e,    z. B. Borsten  büschel,     gesondert    gefasst ist,     und    die Fas  sungen in einen Körper     eingesetzt    sind.  Diese als unelastische     Metallkapseln    ausgebil  deten     Fassungen        erweisen    sich jedoch     als          unvorteilhaft,    weil die eingeklemmten Bor  sten nach wiederholtem Abbiegen um den  harten     Kapselrand    leicht brechen.

   Bei an  dern Bürsten, die als Träger der Borsten  büschel eine weiche     Gummiplatte        verwenden,     erscheint     dieser    Nachteil zwar behoben. Diese  Bauart erfordert. jedoch einen sehr grossen  Verbrauch an Gummi.  



       Gegenstand    der Erfindung ist eine       Bürste,        bei    der diese Mängel bekannter Bür  sten dadurch beseitigt werden, dass die     Be-          satzelemente    mittels elastischer Fassungen in  den     Körper        eingesetzt.    sind. Hierdurch wird  eine elastische Umklammerung der     Besat.z-          elemente        geschaffen,    die ein Ausbiegen der  selben ohne Bruchgefahr ermöglicht. und  die Halterung der     Besatzelemente    von dem  gewählten Werkstoff des     Körpers    unabhän  gig macht.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der erfindungsgemässen     Bürste          dargestellt.        Fig.    1 zeigt eine Ansicht der  Bürstenunterseite, wogegen die     Fig.    2 und 3  Längsschnitte der Bürste mit verschieden  artig gestalteten     Bürstenkörpern,    Fassungen  und     Besatzelementen    veranschaulichen.  



  An einem gehäuseartigen Oberteil des       Körpers    1 ist der Unterteil 2, eine Platte aus         Hartgummi,    Kunststoff oder auch     aus    Me  tall,     vorteilhaft        auswechselbar    angebracht.       Diese    Platte 2     trägt    den Besatz, z. B. Bor  stenbüschel 3, nicht unmittelbar, vielmehr  sind die     einzelnen    Elemente des Besatzes in  elastischen     Fassingen    befestigt, welche ihrer  seits in     Ausnehmungen    der Platte 2 einge  setzt sind.  



  Im einfachsten Falle ist jedes     einzelne          Bürstenelement    in einer     Weichgummikapsel     gefasst und mit seiner     Fassung    in eines der,  Löcher eines     Unterteils    aus beliebigem  Werkstoff,     insbesondere        Hartgummi    oder  Kunststoff eingesetzt.  



  Eine     Vereinfachung    der     Herstellung    er  gibt sich, wenn jede elastische Fassung eine  Gruppe von Elementen trägt.     In    diesem  Falle     ist    es     zweckmässig,    die     Fassungen        als     Gummileisten 4 auszubilden, die in Nuten 5       eines        plattenfi. < migen    Trägers eingeschoben  sind. Wie     Fig.    2 erkennen lässt, haben die  Leisten 4     trapezförmigen        Querschnitt    und  sind in gleichartig geformte Schwalben  schwanznuten 5 der Platte ? eingebracht..

    Jede dieser Leisten 4 trägt eine Reihe von       Borsten.büscheln    3. Um die sich stark abbie  genden Borsten bei kräftigem Niederdrücken  der Bürste besser zu unterstützen und an der  Wurzel     zusammenzuhalten        sind    die     Fassungs-          löcher    in den Leisten 4 durch kurze     röhrchen-          förmige    Ansätze 6 verlängert. Die dünnwan  digen Röhrchen haben eine grössere Nachgie  bigkeit als die     Gummileisten,    so dass da-      durch     ein        seharfes    Abbiegen der Borsten  vermieden wird.  



       In    der Platte 2     können        ferner    zwischen  den     Bürstenelementen,    z. B. den     Borsten-          büscheln.    3, Löcher 7 vorgesehen sein.

       Durch          Wahl        eines    entsprechenden     biegungselasti-          schen        Werkstoffes    und geeigneter Dicke der  Platte 2 werden infolge des wechselnden     An-          pressdruckes    beim Bürsten elastische Durch  biegungen derselben hervorgerufen, die ein       Absaugen    des     zwischen    den     Borstenbüscheln     3 sich     sammelnden    Staubes durch die Löcher  7 in den hohlen     Bürstenkörper    bewirken.

   In  der rechten     Hälfte    der     zusammengehörigen          Fig.    1     und    2     sind    diese Löcher     dLlxch    düsen  artige Ansätze 8 bis unmittelbar in den Wir  kungsbereich der     Borstenbüschel    verlängert.  



  Der Unterteil     kann    gemäss     Fig.    2 als  ebene Platte 2 ausgebildet sein, aus der die  Nuten 5, z. B. durch Fräsen, ausgearbeitet  oder bei Herstellung durch     Pressguss    ausge  spart werden. Die     Plattenstärke    ist in diesem  Falle     etwas    grösser     als    die     Nutentiefe.    Eine  wesentliche Werkstoffersparnis ist durch die  Ausführung des Unterteils 9 nach     Fig.    3       erzielbar.    Die Platte, zu deren Herstellung  sich     Pressguss    besonders eignet, hat eine sehr  geringe Dicke,

   wobei die die Nuten 5 mit       etwa    gleichbleibender Wandstärke umge  benden. Plattenteile als Rippen 10 aus der  Plattenebene heraustreten. Auch in diesem  Falle     könnte    die Platte 9     mit    Löchern 7 ver  sehen werden,     iun    eine     Staubabsaugung        zu     gewährleisten.  



  Bei dem in     Fig.    3 dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiele    sind     als    Bürstenelemente       Massagestift.e    11 für Körpermassage (links)       und    für     Kopfmassage    (rechts) aus zähem       Kunststoff    gewählt.     Zu    ihrer Befestigung  dienen eine oder zwei an ihren     innern    En  den     befindliche    Verdickungen 12, 13.

       Mit     der äussern     Verdickung    12 sitzen die Stift  enden in den Löchern der     Giunmileisten    4,  während die andern     Verdickungen    13 den       axialen    Anschlag bilden. Wegen der grö  sseren     Biegungsfestigkeit    der Stifte 11 kön  nen die     röhrchenförmigen        Ansätze    6 an den       Gummileisten    4     fortgelassen    werden.

   Die eia-         stische    Nachgiebigkeit in der Lagerung     ist          ausreichend,        um    ein Abbrechen der Stifte 11  bei normaler     Beanspruchung    auszuschliessen.  



  In allen     .Ausführungsfällen    der elasti  schen Fassungen, sei es als     Kapseln    oder als       Einschubleisten    4 mit oder ohne Ansätzen 6,  ist es     vorteilhaft,    die Gesamthöhe der Fas  sungen etwas grösser zu bemessen als ihre  Einsatztiefe im Unterteil 2 bzw. 9 des Kör  pers, so dass die Fassungen aus der Plat  tenfläche nach aussen hervorragen.  



  Die gesonderten elastischen     Fassungen     ermöglichen ein leichtes     Auswechseln    stark  abgenützter Bürstenelemente. Es können fer  ner einem Bürstenkörper 1 mehrere Unter  teile 2, 9 mit verschiedenen Besätzen beige  geben werden, die mittels     Einschubnuten,     federnder     Klinken    oder durch die Reibung  der die Gehäusebreite etwas überragenden       Gummileisten    im     Bürstenkörper    1     zu    befe  stigen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bürste, dadurch gekennzeichnet, dass die Besatzelemente mittels elastischer Fassungen in den Körper eingesetzt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Bürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamthöhe der Fassungen grösser bemessen ist als ihre Ein satztiefe im Körper. z. Bürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Fassung eine Gruppe von Besatzelementen eingesetzt ist. 3. Bürste nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Fassungen Leisten bilden, die in Nuten des Körpers eingesetzt sind. 4.
    Bürste nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass die Leisten (4) Trapez querschnitt aufweisen und, in Schwalben schwanznuten (5) eingeschoben sind. 5. Bürste nach den Unteransprüchen 1 und 3, dä.durch gekennzeichnet, dass die in den Leisten (4) für die Besatzelemente vorge= sehenen Löcher durch vorstehende Röhrchen (6) verlängert sind. 6.
    Bürste nach Unteranspruch 3, gekenn zeichnet durch eine als Unterteil des Kör pers dienende Platte (9), in der die von gleichbleibender Wandstärke umgebenen Nu ten in Teilen ausgebildet sind, die aus der Platte nach innen als Rippen (10) hervor treten. 7.
    Bürste nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Be- satzelemente als für Massage bestimmte Stifte (11) aus Kunststoff ausgebildet sind, die an wenigstens einem Ende Verdickungen (12) tragen und mit letzteren in Öffnungen der Leisten eingesetzt sind. B. Bürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere gegeneinander auswechselbare Körperunterteile vorgesehen sind, die mit verschiedenartigen Besätzen ausgestattet sind. 9.
    Bürste nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine in einen hohlen Körper oberteil lösbar eingesetzte, elastisch biegsame, mit Löchern (7) ausgestattete und den Besatz tragende Platte, durch deren Löcher beim Bürsten, infolge elastischer Plattendurchbie- gung, Luft durchtritt zum Zwecke einer Staubabsaugung.
CH264869D 1948-05-18 1948-05-18 Bürste. CH264869A (de)

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