CH265010A - Wärmekraftanlage mit Turbine und Erhitzern. - Google Patents

Wärmekraftanlage mit Turbine und Erhitzern.

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CH265010A
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turbine
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Studien Aktiengesel Technische
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Tech Studien Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/06Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators
    • F24H3/08Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators by tubes
    • F24H3/087Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators by tubes using fluid fuel

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Description


  <B>Wärmekraftanlage mit Turbine und Erhitzern.</B>    Die Erfindung betrifft eine Wärmekraft  anlage, in der einem durch Röhren strömen  den, gasförmigen Arbeitsmittel, z. B. Luft, von  aussen her indirekt Wärme     zuzuführen    ist  und das erhitzte Arbeitsmittel unter     Lei-          stungsabgabe    in mindestens einer Turbine  expandiert.  



  In einer Anlage dieser Art kann das erhitzte  Arbeitsmittel einen Druck von z. B. 50     at    und  mehr aufweisen, und dessen Temperatur am  Eintritt in die Turbine kann über 7000 C betra  gen. Folglich sind die Leitungen, in denen das  erhitzte Arbeitsmittel vom Erhitzer in die  Turbine überströmt, namentlich wenn sie eine  gewisse Länge aufweisen, erheblichen Wärme  dehnungen ausgesetzt, was zu entsprechend  grossen Beanspruchungen der an solche Lei  tungen angeschlossenen     Anlageteile    führen  kann. Dieser Nachteil ist nun in einer Anlage  gemäss der Erfindung dadurch vermieden,  dass die Erhitzung des Gases in zwei Erhitzern  erfolgt, die horizontal     versehiebbar    angeordnet.

    sind, so dass sich die Wärmedehnungen in den  Verbindungsleitungen zwischen den Erhitzern  und der Turbine frei     aus-,virken    und keine  Reaktionskräfte auf die Turbine einwirken  können. Folglich brauchen zwischen den     Er-          hitzern    und der Turbine keine elastischen  Glieder, wie Stopfbüchsen und Wehrohre,  vorgesehen zu werden, was zur Vereinfachung  und Verbilligung der Anlage beiträgt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin-         dungsgegenstandes    veranschaulicht, und     zwar     zeigt:       Fig.    1 zum Teil eine Ansicht und zum Teil  einen Schnitt nach der Linie     1-I    der     Fig.    2  einer Anlage mit zwei Erhitzern und einer an  diese angeschlossenen, symmetrisch     zwischen          denselben    angeordneten Turbine, wobei ein  Teil dieses Schnittes durch den rechten Er  hitzer um 900 in die     Zeiehnungsebene    umge  klappt ist, und       Fig.    2 zeigt die Anordnung nach     Fig.1    in  Draufsicht.  



  In den Figuren bezeichnen 1 und 2 in     bezug     auf die Strömung des zu erhitzenden Arbeits  mittels parallel geschaltete Röhrenerhitzer.  Diesen Erhitzern 1, 2 strömt das zu erhitzende  Arbeitsmittel aus einem nicht gezeigten       @Värmeaustauscher    durch eine Leitung 3 bzw.       -1    in Richtung der Pfeile A zu, von denen  erstere in einen Verteiler 5 und letztere in  einen Verteiler 6 mündet. Aus den Verteilern  5, 6 gelangt das Arbeitsmittel in Röhren  schlangen 7, die im Feuerraum der Erhitzer  1, 2 angeordnet und von denen zwei in der  rechten Hälfte der     Fig.1    gezeigt sind. Das in  den Schlangen<B>7</B> erhitzte Arbeitsmittel ge  langt dann in einen Kollektor 8 bzw. 9.

   Der  Kollektor 8 ist durch eine Leitung 10 mit der  Eintrittskammer 12 einer Turbine 13 verbun  den, an welche Kammer 12 der Kollektor 9  durch eine Leitung 11 ebenfalls angeschlossen  ist. Die Turbine 13 ist zwischen den beiden  Erhitzern 1, 2 symmetrisch zu denselben auf-      gestellt. 14 bezeichnet die     Austrittsleitung    die  ser     Turbine    13.  



  Der     Erhitzer    1 ruht verschiebbar auf Fe  dern 16 und der Erhitzer 2 verschiebbar     auf     Federn 17 auf. Im weiteren wird der Erhitzer  1 mittels Tragstützen 191 über Rollenlager 18  auf zwei     Konsolen    19, die auf dem Fundament  20 aufruhen,     in    solcher Weise abgestützt, dass  er sich horizontal verschieben kann. Ebenso  ist der     Erhitzer    2 horizontal     verschiebbar    an  geordnet, indem er mittels Tragstützen 211  über Rollenlager 22 auf zwei Konsolen 21, die  auf dem     Fundament    20 aufliegen, abgestützt  ist.

   Die Abstützung der Erhitzer 1 und 2 auf  ihren Rollenlagern 18 bzw. 22 erfolgt prak  tisch in der Höhe der Tragpratzen 23 der       Turbine    13, welche einen     Festpunkt    24     auf-          weist.     



  Bei der beschriebenen Anlage. werden sich  die Erhitzer 1, 2 bei     Wärmedehnungen    der  Turbine 13, die vom     Festpunkt    24 ausgehen,  und der Leitung 10, 11, sowie der Kollektoren  8, 9     einfach    horizontal verschieben, so dass  sich die     Wärmeausdehnungen    frei auswirken       und    somit keine Reaktionskräfte auf die Tur  bine 13     einwirken    können.

   Ebenso werden  sich     Wärmedehnungen    der Erhitzer 1, 2 in       ihrer    Längsrichtung     infolge    der beschriebe  nen Abstützung von Turbine 13     und    Erhitzer    1, 2 in praktisch derselben waagrechten Ebene,  auf die     Turbine    13 nicht     auswirken    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmekraftanlage, in der einem durch Röhren strömenden, gasförmigen Arbeitsmit tel von aussen indirekt Wärme zuzuführen ist und das erhitzte Arbeitsmittel unter Lei stungsabgabe in mindestens einer Turbine zum Expandieren gebracht wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die Erhitzung des Gases in zwei Erhitzern erfolgt, die horizontal ver schiebbar angeordnet sind, so dass sich die Wärmedehnungen in den Verbindungsleitun gen zwischen den Erhitzern und der Turbine frei auswirken und keine Reaktionskräfte auf die Turbine einwirken können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wärmekraftanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung jedes Erhitzers praktisch in der Höhe der Tragpratzen der Turbine erfolgt, so dass sich Wärmedehnungen der Lufterhitzer in deren Längsrichtung auf die Turbine praktisch nicht auswirken. 2. Wärmekraftanlage nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Turbine zwi schen den beiden Erhitzern symmetrisch zu denselben angeordnet ist.
CH265010D 1948-08-07 1948-08-07 Wärmekraftanlage mit Turbine und Erhitzern. CH265010A (de)

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