CH265012A - Kühlaggregat. - Google Patents

Kühlaggregat.

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Publication number
CH265012A
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CH
Switzerland
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hot gas
cooling unit
machine
cooling
common
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English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B9/00Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point
    • F25B9/002Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant
    • F25B9/004Compression machines, plants or systems, in which the refrigerant is air or other gas of low boiling point characterised by the refrigerant the refrigerant being air

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


  Kühlaggregat.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Kühl  aggregat, das dadurch gekennzeichnet ist, dass  es aus einem Heissgasmotor und einer von  ihm angetriebenen Kühlmaschine besteht, die  nach dem umgekehrten     Heissgasmotorprinzip     arbeitet und bei der sowohl der Arbeitsraum  des Heissgasmotors als auch derjenige der  Kühlmaschine an einen gemeinsamen Raum  angeschlossen sind, dem für beide das gleiche  Arbeitsmittel entnommen wird.  



  Der gemeinsame Raum kann mit der Atmo  sphäre verbunden oder von ihr getrennt sein.  Diese Trennung kann sich erstens auf eine  Trennung zwischen zwei     i3ledien    gleichen       Druckes    beziehen, um Mischung zu verhüten,  nämlich, wenn in den Arbeitsräumen des er  findungsgemässen Kühlaggregates ein anderes  Arbeitsmittel als Luft verwendet wird, und       zweitens    auf eine Trennung, die einen Druck  ,     unterschied    aufzunehmen vermag, was bei  Verwendung von Luft unter Druck als Ar  beitsmittel vorkommen kann. Es leuchtet. ein,  dass im letztgenannten Fall an die Trennung  im allgemeinen höhere Anforderungen als im  erstgenannten . Fall gestellt werden, um zu  vermeiden, dass der erforderliche Druck in  kurzer Zeit weglecken würde.

   Bei Vereinigung  der beiden erwähnten Möglichkeiten, also bei  Verwendung eines andern Arbeitsmittels als  Luft und zugleich unter Anwendung eines  höheren Druckes als derjenige der Atmo  sphäre, wird also im allgemeinen zugleich die       Anforderung,    die beiden verschiedenen Mittel    hinreichend voneinander zu trennen, um Ver  rnischung zu verhüten, erfüllt sein, wenn die  Anforderung erfüllt ist, dass der Druck im  gemeinsamen Raum in bezug auf den äussern  Atmosphärendruck praktisch aufrechterhal  ten werden kann.  



  Aus diesem Grunde sind also die Anforde  rungen, die an den gemeinsamen Raum ge  stellt werden, von der Art. des Arbeitsmittels  und von dem dabei angewendeten Druck ab  hängig.  



  Der Vorteil der erfindungsgemässen Kühl  aggregates besteht. darin, dass es eine sehr ein  fache Kombination einer Kühlmaschine mit  dem entsprechenden Antriebsmotor ist. Da so  wohl der Heissgasmotor als auch die Kühl  maschine nach dem gleichen, wenn auch für  die Kühlmaschine umgekehrten Prinzip ar  beiten, ergibt sich bei gleicher Bemessung eine  viel einfachere Herstellung, da eine grosse An  zahl von Einzelteilen sowohl für den Motor  als auch für die Kühlmaschine verwendbar  sind.  



  Die Verwendung des gleichen Arbeitsmit  tels für die beiden Maschinen kommt auch  einer einfachen Ausbildung     zugute.    Dies be  einträchtigt trotzdem nicht die wirtschaftliche  Wirkungsweise von jeder der beiden Maschi  nen an sich. Man könnte dies auf Grund der       Tatsache    erwarten, dass für beide Maschinen  ein Arbeitsmittel gleichen Druckes dem er  wähnten Raum entnommen wird, wodurch  man zur Annahme geneigt wäre, dass auch der      Druck des Arbeitsmittels im Arbeitsraum  einer jeden Maschine gleich sein     würde.    Die  Wirkungsweise einer jeden Maschine wäre in  diesem Fall von einem und demselben Druck  abhängig,

   während man gerade mit Rücksicht  auf eine möglichst günstige individuelle     Wir-          kLzngsweise    eine     gewisse    Freiheit in der Wahl  des Druckes für jede Maschine an sich       wünscht.    Dies ist jedoch ohne weiteres erziel  bar, wenn man in Betracht zieht, dass die       Überströmöffnung    bei     Heissgaskolbenmaschi-          nen,    die bekanntlich dazu dient, dem Arbeits  raum der Maschine     als    Ersatz für     Leckverluste     neues Arbeitsmittel     zuzuführen,    derart ange  ordnet werden kann, dass die Zufuhr in einem  beliebigen,

       erwünschten    Augenblick erfolgen  kann, z. B. in einem Augenblick, in dem der  Druck des     Arbeitsmittels    im Arbeitsraum  einen     Maximal-,    Minimal- oder einen dazwi  schenliegenden Wert hat. Das Gebiet zwischen  dem Maximal- und dem Minimalwert des  Druckes     ist    hinreichend weit, um eine pas  sende Wahl zu treffen zum Zwecke, die An  forderungen einer wirtschaftlichen     Wirkungs-          weise    sowohl des Heissgasmotors als auch der  Kühlmaschine gesondert erfüllen zu können.  



  Bei     einer    geeigneten Ausführungsform des  Kühlaggregates bildet der gemeinsame Raum  einen Teil der baulichen Verbindung zwischen  dem Heissgasmotor und der Kühlmaschine,  während die Kupplung zwischen beiden inner  halb des     erwähnten    Raumes angeordnet ist.  Eine     solche    Ausbildung ist besonders geeignet,  wenn der Motor und die Kühlmaschine in  Flucht angeordnet sind, wobei die Mittellinien  der     Zylinder    der beiden Maschinen also in  einer Linie liegen, da der Aufbau in diesem  Fall sehr einfach wird.  



  Der gemeinsame     Raum    kann, wie bereits       erwähnt,    mit der freien Atmosphäre verbun  den sein, wobei es sich z. B. empfehlen kann,  ein Filter, z. B. ein feuchtigkeitsabsorbierendes  Filter, zu     verwenden,    wenn das Arbeitsmittel  im gemeinsamen Raum Luft vom Atmosphä  rendruck ist. Auf diese Weise können etwaige  Druckunterschiede nur durch das Filter aus  geglichen werden, so dass keine Gefahr des       Hineindringens    feuchter Luft in den gemein-    Samen Raum besteht, was die     Wirkungsweise     der Maschinen beeinträchtigen könnte.  



  In bestimmten Fällen, z. B. bei Verwen  dung eines andern Arbeitsmittels     als    Luft und  bei einem andern Druck, ist es erforderlich,  den gemeinsamen Raum hermetisch gegen die  Atmosphäre abzuschliessen. In diesem Fall  wird vorzugsweise eine Ausbildung gewählt,  bei der der     Anlassmechanismus    für den Heiss  gasmotor im     gemeinsamen    Raum selbst ange  ordnet ist und durch seine Wand nach aussen  geführt ist, wobei die Durchführungsstelle  gegebenenfalls mit einem zusätzlichen Ver  schluss gegen die Atmosphäre versehen ist, um  einen hermetischen Verschluss zu verbürgen.  Dieser kann z.

   B. aus einem losen Hütchen  bestehen, das über der     Durchfühinuzgsstelle     und dem mit der     Anlassvorrichtung    koppel  baren Einzelteil angeordnet wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist     ein     Längsschnitt eines erfindungsgemässen Aus  führungsbeispiels dargestellt. Aus der Zeich  nung ist ersichtlich, dass das Kühlaggregat  aus einer     Heissgasmaschine    10 und einer Kühl  maschine 11R besteht, welche durch bekannte,  nicht dargestellte Mittel auf einem gemein  samen Kurbelkästen bzw. Gehäuse 13 montiert  sind. Eine Betrachtung der Zeichnung lehrt,       däss    die Bauart der     Heissgasmaschine    10 in  mancher Hinsicht gleich derjenigen der Kühl  maschine 11R ist, so dass gleiche Elemente mit  gleichen Bezugsziffern versehen sind, unter  Hinzufügung des Buchstabens R zur Diffe  renzierung     zwischen    den Teilen der beiden  Maschinen.

   Zur Erleichterung der Montage  dieser     getrennten    Einheiten ist das Gehäuse  13 längs einer vertikalen Achse 1-1 geteilt  und die beiden durch diese Teilung entstande  nen Teile werden nach erfolgter Montage ge  wisser, im nachstehenden zu beschreibenden  innern Teile der Maschine durch bekannte,  nicht dargestellte     BefestigLlngsmittel,    wie Bol  zen,     miteinander    verbunden.  



  Das Gehäuse ist derart gestaltet, dass ein  Hohlraum 14 entsteht, der unter Druck oder  nicht unter Druck gesetzt werden kann und  den     obenerwähnten    gemeinsamen Raum dar  stellt. Dieser Raum dient zur Aufnahme der.           Kupplungsmittel    12     und    als gemeinsamer  Raum für die beiden Einheiten 10 und 11R.  



  Praktisch in der Mitte des Raumes 14 ist  ein gemeinsamer     Taumelscheibenantrieb    vor  gesehen mit einer     Taumelscheibe    15, welche  auf einer bei 17 und 17R im     gemeinsamen     Gehäuse 13 gelagerten Kurbelwelle 16 mittels  eines geteilten Lagers montiert ist. Ein am  linken Ende der Kurbelwelle 16 befestigtes       Ritzel    18 kann     finit    einer Zahnstange 21 einer  im     nachstehenden    näher zu beschreibenden       Anlassvorrichtung    in Eingriff gebracht wer  den.  



  Zwecks Erhaltung eines gedrängten Kühl  aggregates sind die Zylinder und Kolben der       Ileissgasmaschine    in Flucht mit denen der  Kühlmaschine angeordnet, und zu diesem  Zweck sind Verbindungsstangen 23 vorgese  hen, durch welche die Kolben 24 und 24R der  Einheiten miteinander gekuppelt sind. Da die  Kolben der getrennten Maschinen 10 und 11R  doppelwirkend sind, ist in den Zylindern je  nur ein Kolben vorhanden, wobei die Verbin  dungsstangen 23 einen direkten Antrieb zwi  schen den Kolben 24 und 24R bilden. Die Ver  bindungsstangen 23 sind in nahezu gasdichten,  in Flucht miteinander liegenden Büchsen 19  und 19R beweglich.

   Es ist natürlich klar, dass  die Erfindung nicht. auf die dargestellte Vier  zylindermaschine mit vier Kreisläufen be  schränkt ist, da selbstverständlich auch die  allgemein bekannte     Heissgasmasehine    mit so  wohl einem     Verdränger    als auch einem Kol  ben verwendbar ist. Es ist auch ohne weiteres  einleuchtend, dass der     Taumelseheibenantriebs-          mechanismus,    der einen Teil der     Kupplungs-          oder    Antriebsmittel 12 bildet, durch den Kur  belwellenantrieb ersetzt werden könnte. Die  Lagerung würde in     diesem    Falle senkrecht zu  der bei 17 und 17R dargestellten Lagerung  stehen.

   Die     Heissgasmaschine    besitzt Zylinder  34, deren linke Enden je von einem Erhitzer  30 umgeben sind. Die Zylinderbüchse 34 ist  von einem wellenförmig gebogenen Blech 33  umgeben, über das ein     Erhitzerkopf    32 ge  stülpt ist, der am linken offenen Ende des  Zylinders 34 einen Raum bildet.. Die erwähn  ten Teile bilden das Innere des Erhitzers 30,    der an der Aussenseite durch ein wellenförmig  gebogenes Blech 31 aus gut leitfähigem Mate  rial gebildet ist., welches     mit.    der Aussenseite  des     Erhitzerkopfes    32 verbunden ist. Diese  sämtlichen Teile werden von der Wärmequelle  25 erhitzt.  



  Um das rechte Ende des     Z,-linders    ist ein  Kühler 37 mit innen vom Arbeitsmedium,  aussen von einem Kühlmittel bestrichenen Tei  len angeordnet. Ein Isolierorgan 36 mit sym  metrisch angebrachten Löchern, in die jeder  Zylinder mit dem zwischen dem Erhitzer 30       Lind    dein Kühler 37 angebrachten     Regenerator     35 eingeführt werden kann, verhindert das  Abströmen von Wärme von den Erhitzern zu  den Kühlern. Die Kühlmaschine ist mecha  nisch gleich aufgebaut wie die Heissgas  inaschine, so dass sieh die Erläuterung der  Teile 34R, 37R, 35R, 30R erübrigt.

   Die den  warmen Raum eines Zylinders der Kühl  maschine umgebenden     Wärmeaustauseher    30R  sind von einem Kasten mit isolierten Wänden  36R,     46R    umschlossen, um den Kompressor  teil der Kühlmaschine 11R gegenüber dem       Ausdehnungs-    oder Kühlteil der Maschine zu  isolieren.  



  Das oben beschriebene Kühlaggregat er  möglicht die Verwendung eines gemeinsamen       Arbeitsmittels    sowohl für den Antriebsmotor  10 als auch für die Kühlmaschine     11R    wegen  des Vorhandenseins eines gemeinsamen Rau  mes     1.1    zwischen diesen getrennten Einheiten.  Bei Verwendung von Luft unter atmosphäri  schem Druck kann ein Filter 2 mit     feuehtig-          keitabsorbierenden    Eigenschaften aus einem  bekannten Material, wie     Caleiumchlorid,    wel  ches in einer Öffnung in der Bodenwand des  gemeinsamen Raumes 14 angebracht ist., als       Drlickausgleichsmittel    und zur     Beseitigung     von Feuchtigkeit verwendet werden.

    



  Es ist bekannt, dass die Leistung einer       Heissgasmaschine        gesteigert    werden kann, wenn  der     Betriebsdruck    der Maschine in einem vor  herbestimmten Punkt im Arbeitszyklus erhöht.  wird. Bei der vorliegenden Erfindung kann       nun.    der gemeinsame Raum der beiden Ein  heiten unter einen gewünschten Druck gesetzt  werden, so dass ein gemeinsames, unter Druck      stehendes, gasförmiges Mittel zur Erhaltung  des     erwähnten    höheren Druckes benutzt wer  den kann.  



  Damit der Druck des gemeinsamen Rau  mes 14, der 4 bis 5 Atmosphären betragen  kann, im geeigneten Moment in jedem     Arbeits-          zylinder    ausgeübt werden kann, führen Ka  näle 7 und 7R vom gemeinsamen Raum 14 zu  einer vorher -bestimmten Stelle der Zylinder  34     und    34R.  



  Das Problem des     Anlassens    des Antriebs  motors 10 ist durch     Anordnung    einer Zahn  stange 21 auf dem Innenende einer nach  aussen vorstehenden Stange 8 gelöst, welche  luftdicht in ein mit einer Packung versehenes  Lager 3, 4 passt, wobei letzteres Element die  ses Lagers mit     einem.Aussengewinde    versehen  ist und mit dem Kurbelkasten 13 ein Ganzes  bildet. Eine Kappe 9 ist auf diesem Lager auf  geschraubt,     wenn    die Teile 8, 21 des Antriebs  mechanismus 20 nicht im Betrieb sind. Durch  Bewegung der Stange 8 kann die richtige Lage  der Arbeitskolben 24 zum Anlassen der Ma  schine erreicht werden, nachdem die von den  Wärmequellen 25 geheizten Erhitzer 30 die  richtige Temperatur erreicht haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlaggregat, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Heissgasmotor -und einer von ihm angetriebenen, nach dem umgekehrten Heissgasmotorprinzip arbeitenden Kühlma schine besteht, wobei sowohl der Arbeitsraum des Heissgasmotors als auch derjenige der Kühlmaschine an einen gemeinsamen Raum angeschlossen sind, dem für beide das gleiche Arbeitsmittel entnommen wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kühlaggregat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Raum einen Teil der baulichen Verbindung zwischen dem Heissgasmotor und der Kühl maschine bildet, und die Kupplung zwischen diesen beiden innerhalb des erwähnten Rau mes angeordnet ist. 2. Kühlaggregat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der gemeinsame Raum über ein Filter mit der Atmosphäre in Verbindung steht. 3.
    Kühlaggregat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Heissgasmotor mit einem Anlassmechanismus versehen ist, der im gemeinsamen, nach aussen hermetisch abgeschlossenen Raum angeordnet und durch eine Wand nach aussen geführt ist. 4. Kühlaggregat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchfüh rungsstelle durch die Wand des gemeinsamen Raumes mit einem zusätzlichen Verschluss ge gen die Atmosphäre versehen ist.
CH265012D 1946-02-04 1947-02-01 Kühlaggregat. CH265012A (de)

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CH265012D CH265012A (de) 1946-02-04 1947-02-01 Kühlaggregat.

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CH (1) CH265012A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913290C (de) * 1950-10-09 1954-06-10 Philips Nv Verdraengermaschinenaggregat zur Befoerderung von Waerme von einem niedrigen nach einem hoeheren Temperaturpegel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913290C (de) * 1950-10-09 1954-06-10 Philips Nv Verdraengermaschinenaggregat zur Befoerderung von Waerme von einem niedrigen nach einem hoeheren Temperaturpegel

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