CH265070A - Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden. - Google Patents

Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden.

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CH265070A
CH265070A CH265070DA CH265070A CH 265070 A CH265070 A CH 265070A CH 265070D A CH265070D A CH 265070DA CH 265070 A CH265070 A CH 265070A
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container
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wooden rods
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Zellweger B E
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Zellweger B E
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description


  
 



  Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden und einem Boden, der aus seiner Gebrauchslage entfernbar ist, derart, dass der Behälter zusammengelegt werden kann.



   Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, dass jede Seitenwand eine   Mehrzahl    von Reihen miteinander verbundener Holzstäbe aufweist, deren einander zugekehrte Enden abgesetzt sind.



   In der beiliegenden Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel und einige Varianten des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 den Behälter im Schaubild,
Fig. 2 und 3 je eine Variante im Grundriss bzw. Stirnansicht,
Fig. 4 eine weitere Variante im Schaubild,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 die Seitenwände in zusammengelegtem Zustand,
Fig. 7 eine Verbindungsart für die einzelnen Stäbe.



   Der in Fig. 1 dargestellte Behälter weist vier Seitenwände auf, welche aus Holzstäben 1 zusammengesetzt sind. Die Enden jedes Holzstabes 1 sind abgesetzt und die verbleibenden Zapfen 2 aufeinandergelegt, wobei je zwei zusammenstossende Stäbe 1 gleich ausgebildet, aber um   1800    gegeneinander verdreht angeordnet sind. Die Holzstäbe 1 werden durch Stäbe 3 miteinander verbunden, wie z. B. Fig. 7 zeigt. Unten und oben ist jeder Stab 3 umgebogen, wobei das obere Ende in einer kleinen Metallplatte 4 gesichert ist.



  Diese Platte 4 ist auf der Längsleiste 5 oder dem obersten Stab 1 aufgeschraubt. Nach Lösen der Platte 4 kann das umgebogene Ende des Stabes 3 gestreckt werden, wodurch die Möglichkeit besteht, die Stäbe 3 herauszuziehen, um einzelne beschädigte   Holzstäbe    1 durch neue ersetzen zu können. Die Längsseitenwände besitzen unten je eine Boden leiste 6, auf welche der nicht dargestellte Boden aufgelegt werden kann. Letzterer kann aus einem oder mehreren Teilen bestehen und als Rost ausgebildet sein. Es könnte auch ein Brett als Boden verwendet werden.



  Der Boden wird von oben in den Korb eingebracht und auf die Leisten 6 gelegt. Um einige Körbe sicher aufeinanderstapeln zu können, sind an den Seitenwänden vorzugsweise je zwei Leisten 8 angebracht, weIche oben über die Deckleisten 5 vorstehen.



   Bei Körben mit grossen Abmessungen, die schwer beladen sind, besteht die Gefahr, dass die Längsseitenwände nach aussen durchgebogen werden, so dass die Auflage für den Boden ungenügend und letzterer durchgedrückt wird. Zur Vermeidung dieses Übelstandes sind die Seitenwände, wie Fig. 2 zeigt, durch mindestens eine an den Bodenleisten 6 angelenkte Verbindungsleiste 10 verbunden.



  An zwei einander diagonal gegenüberliegenden Ecken konnen noch Eckstücke 11    (Fig.    2) befestigt sein, welche dem   Korb    eine bessere Stabilität geben.



   Gemäss der Variante nach Fig. 3 besitzen die Bodenleisten 6 je einen Falz 13, so dass der Boden (strichpunktiert) von einer Stirnseite aus eingeschoben werden kann.



   Bei der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Variante sind an Stelle der   ljängsleisten    5 zwei   Deckleisten    15 angeordnet, welche glei  che    Abmessungen wie die Bodenleisten 6 besitzen und gleich wie diese ausgebildet sind.



  Es ist daher unerheblich, ob die Leisten 6 oder 15 unten liegen und zur Auflage des Bodens dienen. Diese Ausführung ist daher besonders rasch aus dein zusammengelegten in den zur Aufnahme von Waren geeigneten Zustand gebracht. In zusammengelegter Lage liegen die beiden Leisten 6 bzw. 15 aneinander (Fig. 6), wodurch eine grosse Zahl zu   sammengelegter    Körbe   aufeinandergestapelt    werden können, ohne dass die untern deformiert werden.



   Zur   Herstellung    einer besonders leichten Ausführung können die   Eolzstäbe    1 mit   Aus-    fräsungen 18 (in Fig. 1   strichpimktiert)    versehen sein. Ferner ist es möglich, an den   Holzstäben    1 über jeder Verbindungsleiste 10 weitere solche Leisten 10 gelenkig   anzubrin-    gen, womit der   Korb    zwei- bzw. mehrteilig würde. Der ein- oder mehrteilige Boden kann an einer der Seitenwände derart angelenkt sein, dass die Zusammenlegbarkeit des Behälters nicht beeinträchtigt wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden und einem Boden, der aus seiner Gebrauchslage entfernbar ist, derart, dass der Behälter zusammengelegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwand eine Mehrzahl von Reihen miteinander verbundener Holz stäbe aufweist, deren einander zugekehrte Enden abgesetzt sind.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei zusammen- stossende Holzstäbe gleich ausgebildet, aber um 1800 gegeneinander verdreht angeordnet sind.
    2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsseitenwände durch mindestens eine Verbindungsleiste (10) miteinander verbunden sind.
    3. Behälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Verbindungsleisten (10) übereinander angeordnet sind, die das Innere des Behälters in mehrere Teile unterteilen.
    4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden mehrteilig ausgebildet ist.
    5. Behälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden mit einer der Seitenwände gelenkig verbunden ist.
    6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Falz (13) versehene Bodenleisten (6) vorgesehen sind, derart, dass der Boden von einer Seitenwand aus eingeschoben werden kann.
    7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander diago nal gegenüberliegenden Ecken des es : Korbes Eckstücke (11) vorgesehen sind.
    8. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseitenwände an ihren obern und unteren Seiten mit Leisten von gleichen Abmessungen versehen sind.
    9. Behälter nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die die DE Holzstäbe mit einander verbindenden Verbindungsstäbe (3) derart ausgebildet sind, dass einzelne der auf ihnen aufgereihten Holzstäbe (1) ausgewechselt werden können.
CH265070D 1944-05-05 1944-05-05 Behälter mit aus Holzstäben zusammengesetzten Seitenwänden. CH265070A (de)

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ID=4475557

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