CH265109A - Mindestens eine Libelle enthaltendes Gerät. - Google Patents
Mindestens eine Libelle enthaltendes Gerät.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C9/00—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
- G01C9/18—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
- G01C9/24—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
- G01C9/34—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble of the tubular type, i.e. for indicating the level in one direction only
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Description
Mindestens eine Libelle enthaltendes Gerät.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausbildung des Gerätes gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes. Das neue Gerät ist dabei derart ausgebildet, dal3 die Libellenbohrung an der Innenwand symmetrisch zur Längsmitte angeordnete Markierungsrillen aufweist.
In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Libelle im Längsschnitt und
Fig. 2 einen teilweisen Schnitt durch ein Gerät mit einer anders ausgebildeten Libelle.
Bei der Ausführung gemäss Fig. 1 ist in einem durchsichtigen Kunststoffkorper 1 eine in Längsrichtung verlaufende, tonnenförmige Bohrung 2 vorgesehen, welche die Libellenbohrung darstellt und beim Gebrauch mit dünnflüssigem Öl gefüllt ist. Das eine Ende 3 der Bohrung 2 ist geschlossen, indem der Li bellenkörper bei der Herstellung nicht vollständig durchgebohrt wurde. Im andern Ende ist eine Schulterfläche 4 vorgesehen, in welche eine Seheibe 5 eingesetzt werden kann, die aus demselhen Material besteht wie der Li bellenkörper selbst. Die Verbindung kann mittels an sieh bekannten Klebstoffen absolut dicht hergestellt werden.
An der Innenwand weist die Libellenbohrung Markierungsrillen 7 auf, in welche, wie in Fig. 1 dargestellt, Sprengringe 8 eingelegt sein können. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Markierungsrillen 7, wie in Fig. 2 angedeutet, lediglich mit Farbe zu belegen. In Fig. 2 ist ausser dem Libellenkörper noch eine Wasserwaage angedeutet.
PATENTANSPRUCH :
Gerät nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Libellenbohrung (2) an der Innenwand symmetrisch zur Längsmitte angeordnete Markierungsrillen (7) aufweist.
UNTERANSPROCHE :
1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungsrillen mit Farbe belegt sind.
2. Gerät nach Patentanspruch, dadureb gekennzeichnet, dass Sprengringe (8) in die Rillen (7) eingelegt sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Mindestens eine Libelle enthaltendes Gerät.Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine weitere Ausbildung des Gerätes gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes. Das neue Gerät ist dabei derart ausgebildet, dal3 die Libellenbohrung an der Innenwand symmetrisch zur Längsmitte angeordnete Markierungsrillen aufweist.In der beiliegenden Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Libelle im Längsschnitt und Fig. 2 einen teilweisen Schnitt durch ein Gerät mit einer anders ausgebildeten Libelle.Bei der Ausführung gemäss Fig. 1 ist in einem durchsichtigen Kunststoffkorper 1 eine in Längsrichtung verlaufende, tonnenförmige Bohrung 2 vorgesehen, welche die Libellenbohrung darstellt und beim Gebrauch mit dünnflüssigem Öl gefüllt ist. Das eine Ende 3 der Bohrung 2 ist geschlossen, indem der Li bellenkörper bei der Herstellung nicht vollständig durchgebohrt wurde. Im andern Ende ist eine Schulterfläche 4 vorgesehen, in welche eine Seheibe 5 eingesetzt werden kann, die aus demselhen Material besteht wie der Li bellenkörper selbst. Die Verbindung kann mittels an sieh bekannten Klebstoffen absolut dicht hergestellt werden.An der Innenwand weist die Libellenbohrung Markierungsrillen 7 auf, in welche, wie in Fig. 1 dargestellt, Sprengringe 8 eingelegt sein können. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Markierungsrillen 7, wie in Fig. 2 angedeutet, lediglich mit Farbe zu belegen. In Fig. 2 ist ausser dem Libellenkörper noch eine Wasserwaage angedeutet.PATENTANSPRUCH : Gerät nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Libellenbohrung (2) an der Innenwand symmetrisch zur Längsmitte angeordnete Markierungsrillen (7) aufweist.UNTERANSPROCHE : 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungsrillen mit Farbe belegt sind.2. Gerät nach Patentanspruch, dadureb gekennzeichnet, dass Sprengringe (8) in die Rillen (7) eingelegt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH265109T | 1947-12-17 | ||
| CH258624T | 1952-01-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH265109A true CH265109A (de) | 1949-11-15 |
Family
ID=25730210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH265109D CH265109A (de) | 1947-12-17 | 1947-12-17 | Mindestens eine Libelle enthaltendes Gerät. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH265109A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITTO20120638A1 (it) * | 2012-07-20 | 2014-01-21 | Offmar S R L | Fiala per livella a bolla e relativo procedimento di fabbricazione |
-
1947
- 1947-12-17 CH CH265109D patent/CH265109A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITTO20120638A1 (it) * | 2012-07-20 | 2014-01-21 | Offmar S R L | Fiala per livella a bolla e relativo procedimento di fabbricazione |
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