CH265152A - Einrichtung zum Schutz von elektrischen Kochplatten gegen Überhitzung. - Google Patents

Einrichtung zum Schutz von elektrischen Kochplatten gegen Überhitzung.

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CH265152A
CH265152A CH265152DA CH265152A CH 265152 A CH265152 A CH 265152A CH 265152D A CH265152D A CH 265152DA CH 265152 A CH265152 A CH 265152A
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Weber Alois
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Weber Alois
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0213Switches using bimetallic elements

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  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description


  Einrichtung zum Schutz von elektrischen Kochplatten gegen Überhitzung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Einrichtung zum Schutz von elektrischen  Kochplatten gegen Überhitzung. Sie kenn  zeichnet sich dadurch aus, dass sie Mittel auf  weist, welche in Abhängigkeit von der Tem  peratur der Kochplatte die Stromzufuhr zu  mindestens einem der Heizkörper durch Be  tätigung eines     Schaltkontaktes    selbsttätig  unterbrechen.  



  Die Erfindung sei nun mit Hilfe von Aus  führungsbeispielen an Hand der     Fig.    1 bis 6  erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen Teil einer Kochplatte  von unten mit einem ersten Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Einrichtung;       Fig.        1a.    und     1.b    zeigen Details der Ein  richtung gemäss     Fig.    1;       Fig.    2 zeigt einen Teil der Kochplatte mit;  einem zweiten Ausführungsbeispiel der erfin  dungsgemässen Einrichtung, und die       Fig.    2a und     2b    stellen Details der Ein  richtung gemäss     Fig.    2 dar.  



  Die     Fig.    3 bis 6 zeigen vier weitere Aus  führungsbeispiele der Erfindung, welche auf  der     Unterseite    einer Kochplatte befestigt sind.  



  In der Mitte der Kochplatte k     (Fig.    1.)  befindet sich ein Anschluss, der die schema  tisch dargestellten Heizelemente R trägt. Der       Steckerstift,    an welchem beispielsweise alle  Heizelemente der Kochplatte angeschlossen  sind (ihre andern Anschlüsse sind mit 12 be  zeichnet), ist, wie die     Schnittfigur        1a    durch  diesen Stift zeigt, durch ein Isolierstück 13  in zwei Teile 3' und 3" unterteilt.

   Das Teil-         stück    3" steht einerseits mit den     Heizelemen-          ten    R und anderseits über ein Kupferband 4'  mit dem einen Pol des Schaltkontaktes 8 in  leitender Verbindung, und das Teilstück 3',  welches in seine zugehörige, nicht gezeich  nete Steckbüchse eingeführt wird, steht über  ein Kupferband 4" mit dem andern Pol des       Schaltkontaktes    8 in Verbindung. Die bei  den Pole des Schaltkontaktes 8 sind durch  eine Schnappfeder 7 elektrisch     verbindbar,     so dass bei geschlossenem Schaltkontakt 8 das  Isolierstück 13 überbrückt ist und die     Heiz-          elemente    R vom Strom durchflossen werden  können.  



  Erwärmt sich nun die Kochplatte auf eine  bestimmte Temperatur, so biegt sich das frei  bewegliche Ende des am Plattenrand 5 be  festigten     Bimetallstreifens    6 gegen das Plat  teninnere und drückt damit die     Schnappfeder     7     (Fig.        1b    zeigt einen     Grundriss    dieser Feder)  mit Hilfe des durch Schraubengewinde ver  stellbaren Bolzens 12, der am Mittelstück 1.7  der Schnappfeder 7 befestigt ist, gegen den  Bolzen 14, an welchem die Seitenstücke 18 der  Schnappfeder 7 befestigt. sind.

   Dadurch bie  gen sich die beiden Enden der     Schnappfeder     gegen die     Ansehlagfläehen    9, so dass die bei  den Pole des Schaltkontaktes 8 geöffnet wer  den und der Strom in den     Heizelementen    R  unterbrochen ist. Durch den Druck auf den  Bolzen 14 wird der mit ihm     gelenkig    verbun  dene und bei 1.0 gelagerte Hebel 15 im     Ge-          genuhrzeigersinn    gedreht, wodurch der Bol  zen 11, der mit dem Hebel 15 ebenfalls ge-           lenkig        verbunden    ist, etwas aus dem Platten  rand 5 hervortritt.

   Der Bolzen 11 zeigt so  mit an, dass die Kochplatte ausgeschaltet ist  und dient gleichzeitig     dazu,    die     Einrichtung     bei erkalteter Platte wieder in die Ausgangs  lage (Kontakt 8 geschlossen) zu bringen.  



  Mit der Stellschraube 16 lässt sich der  Kontaktdruck regulieren und mit dem ver  stellbaren Bolzen 12 die Temperatur der  Kochplatte festlegen.  



  Die     Wirkungsweise    des Ausführungsbei  spiels gemäss     Fig.    2 ist folgende:  Erwärmt sich die Kochplatte auf eine be  stimmte Temperatur, so biegt sich der am  Plattenrand 5 befestigte     Bimetallstreifen    6 so,  dass sein freies Ende 21 mit     Hilfe    des Hebels  22 den Schwenkhebel 23, welcher auf der  Achse 31 drehbar gelagert ist, im Gegenuhr  zeigersinn dreht. Der Hebel 22 ist einerseits  am     Bimetallstreifen    6 und anderseits am       Schwenkhebel    23     gelenkig    befestigt. Die Be  wegung des Schwenkhebels 23 überträgt sieh  auf den Bolzen 32, welcher einerseits am  Hebel 23 gelenkig befestigt ist und anderseits  vom Lager 24 geführt wird.

   Die Blattfeder  33 wird, wenn der Bolzen 32 genügend auf  sie drückt,     durchkippen    und ein öffnen des  Kontaktes 8     bewirken,        wodurch    die nicht ge  zeichneten Heizelemente, welche über die  Kupferbänder 4' und 4" genau wie in     Fig.    1  angeschlossen sind, ausgeschaltet werden.

   Die       Ausschaltstellung    ist aus der Lage des Druck  knopfes 26     zu    ersehen, welcher aus dem die  Schaltvorrichtung nach unten abschliessenden  Schutzdeckel 30 hinausragt und     ziem    Wieder  einschalten über das Winkelstück 34     bestimmt     ist (siehe     Fig.2a).    Die Blattfeder 33 ist an  beiden Enden in den Stützen 36     und    37 ge  lagert, wobei die Stütze 37 verschiebbar be  festigt ist, um die     Spannung    der Feder 33       regulieren        zii    können.

   In der Mitte der Feder  33 ist ein Klemmstück 35 befestigt, welches  den einen Pol des Kontaktes 8 trägt: Die  Einschaltung erfolgt bei normaler Lage der  Platte von     unten        und    ist vorn     unter    der  Platte zu' betätigen. Eine übersichtlichere  Variante des     Ausführungsbeispiels    kann, wie  die     Fig.    2b zeigt, mit Hilfe eines seitlich aus    dem Plattenrand 5 austretenden Bolzens 29,  der den     Druckknopf    26 ersetzt,     erzieltwerden.     



  Der eine Pol des Kontaktes 8 ist mit dein  Kupferband 4" durch eine Kupferlitze 28 ver  bunden.  



  Die Wirkungsweise des Ausführungsbei  spiels gemäss     Fig..    3 ist folgende:  Die Bewegung des     Bimetallstreifens    6  überträgt sich auf den Anker 38, welcher auf  der Achse 39 schwenkbar gelagert ist. Be  wegt sich nun der     Bimetallstreifen    gegen das  Platteninnere und damit der Anker 38 in       Richtung        a,    so kommt unter der     Wirkung    der  Feder 40 eine     Gegenuhrzeigerdrehiing    des       verklinkten    Hebels 41, der auf der Achse 42  drehbar gelagert ist, zustande.

   Der     Isolier-          bolzen    44 ist am Hebel 41 im     Punkt    43 einer  seits und an der Kontaktfeder 45 anderseits  gelenkig befestigt     und    bewirkt dadurch das  Öffnen des Kontaktes B. Der Bolzen 46 dient  zur Wiedereinschaltung des Stromes nach - er  folgter Ausschaltung. Zum Einstellen der       Ansprechtemperatur    ist die Schraube 47 vor  gesehen,. ebenso die Schraubenmutter 48,  welche von aussen eingestellt werden kann.  Um eine starke     Wärmeübertragumg    auf den  Kontakt 8 zu verhindern,     wurde    ein elek  trischer Leiter 75 mit niedrigem     Wärmeleit-          vermögen,    z. B.

   Kohle, Graphit,     zwischen     Kontakt     und    Heizelemente geschaltet. Die  Funktion und Schaltung dieses Kontaktes ent  spricht derjenigen in den Ausführungsbei  spielen gemäss     Fig.    1 und 2.  



  Die Wirkungsweise des Ausführungsbei  spiels gemäss     Fig.    4 ist folgende:  Erwärmt sich die Platte auf die Schmelz  temperatur des Schmelzlotes 6 im Behälter  48 (Fug.     4a),    so wird sich der Kontakt 8  wegen dem Zug der Feder 40 auf die Hebel  38 und 46 öffnen und den Stromkreis der  Platte unterbrechen. Ist die Plattentempera  tur wieder unter die     Erstarrungstemperatur     des Schmelzlotes     gesunken,    so wird der sonst  drehbare Flügel 47, so wie das auf derselben  Achse befestigte Klinkenrad 47a durch die er  starrte Masse an der Drehung verhindert.

    Wird nun der Hebel 46, der einerseits im  Plattenrand und anderseits an der Kontakt-      Feder geführt ist, hineingedrückt, so wird sich  auch der Hebel 38 durch den Bolzen 39 ent  gegen der Richtung von a bewegen. Dadurch  wird die Feder 40 gespannt, und der Hebel  38, der im Punkt 39 drehbar gelagert ist,  wird durch die Klinke 41 vom Klinkenrad     47a     gehalten. Somit bleibt die Platte eingeschal  tet, bis im Behälter 48 die Schmelztemperatur  erreicht ist.  



  Die Wirkungsweise des Ausführungsbei  spiels gemäss     Fig.    5 ist folgende:  Beim     Durchbiegen    des     Bimetallstreifens    6  entsteht eine Drehung des Ankers 7 um die  Achse 8 und somit. eine Bewegung des     Ile-          bels    9 in Richtung a, da derselbe in Punkt 10  gelagert ist und durch die Feder 11 in Rich  tung a bewegt wird. Durch diese Drehbewe  gung des Hebels 9 kommt der Schaltarm 12  bei der Nase 13 zum Ausklinken, da die Feder  14 diesen Schaltarm 12 mit verhältnismässig  grosser Kraft in Richtung     h    bewegt. Der  Schaltarm 12 ist auf der Achse 21 drehbar  gelagert. Der Kontakt 15, 17 wird mittels der  Nase 16 des Schaltarmes 12 geöffnet.

   Gleich  zeitig werden die Teile 1.8 in Richtung c be  wegt, und ähnlich wie in     Fig.        2a    wird diese  Bewegung über einen Winkelhebel 1.9 auf  einen Bolzen 20 übertragen, der aber nicht  wie in der Ausführung gemäss     Fig.    2, nach  unten austritt, sondern durch die Kochplatte  nach oben     hindurchtritt    und um etwa 5 mm  über die Plattenoberfläche hinausragt. Das  vorliegende Ausführungsbeispiel ist nur für  Neukonstruktionen elektrischer Kochplatten  vorgesehen.  



  Ist nun die Ausschaltung der Kochplatte       zustandegekommen,    so sind die Teile 18 in  der Richtung c, die Nase 16 in der Richtung  f verschoben, und der Hebel 9 ist in entgegen  gesetzter Richtung von     a    gedreht, da die  Feder 22 beim Ausklinken der Nase 13 im  selben Moment den Hebel 9 mit sich führt  und ihn wieder in seine Ausgangsstellung an  der Nase 23 des Ankers 7 bringt. Um nun  nach dein Abkühlen des     Binretallstreifens    6  durch     Hineindrücken    des Bolzens 20 die  Platte wieder einschalten zu können und     urn     den Schaltarm 12 bei der Rückstellung unter    die     Verklinkung    führen zu können, ist die  Achse 10 des Hebels 9 in Richtung i ver  schiebbar belagert.

   Die Feder 24 drückt die  Achse 10 des Hebels 9 jeweils in die     Aus-          ogangsstellung    zurück. Während dieser Rück  stellung des Schaltarmes 12 hat die Kontakt  feder 25 den Kontakt 15 ebenfalls in seine  Ausgangsstellung gebracht und somit die  Kochplatte wieder eingeschaltet.  



  Dieses     Ausführungsbeispiel    hat den Vor  teil, dass ein Kochgeschirr mit ebenem Boden  durch den Bolzen 20 nach Verdampfung des  Inhaltes von der Platte um etwa 5 mm ab  gehoben wird, was genügt, um die Wärme  übertragung auf einen leeren Topf abzustop  pen. Wird aber ein Topf mit unebenem Bo  den und beliebig grossem Inhalt verwendet,  so ist die Platte trotzdem geschützt, indem.  die Teile 18 an dem Schaltarm 12 derart mit  Spielraum     gelagert    sind, dass die Nase 16  ein Öffnen des Kontaktes 15 bewirkt, auch  wenn der Bolzen 20 nicht oder nur teilweise  aus seiner Ruhelage gebracht wird. Die  Schraube 26 dient zur     Regulierung    der Vor  spannung des     Bimetallstreifens    6.  



  Die Wirkungsweise des Ausführungsbei  spiels gemäss     Fig.    6 ist folgende:  Bei einer bestimmten Erwärmung der  Platte kippt ein an beiden Enden durch     die     Plattenwärme beeinflusster     Bimetallstreifen    1  in die Ausschaltstellung in     Richtung        a,    öffnet  den Kontakt 5 und zeigt mittels des Stiftes 2  die Ausschaltung der Kochplatte an. Da  der Stift 2 eine Kerbe 3 aufweist, klinkt  diese bei einer Ausschaltung im Plattenrand  4 ein und hält den Kontakt 5 im offenen  Zustand fest. Der Stift 2 ist an einem Ende  in dem mit dem     Bimetallstreifen    1 verbun  denen Schaltstück 6 gelenkig gelagert und am  andern Ende durch das Loch des Platten  randes 4 geführt..

   Ist die Platte     abgekühlt,     so kann der Stift 2 von Hand eingerückt wer  den. Zu beachten ist, dass die Blattfeder 1  den Stift 2 bei einer Ausschaltung der Platte  wegen der Kerbe 3 am Plattenrand 4 fest  hält, so dass der     Bimetallstreifen    1 beim Er  kalten der Platte keine selbsttätige Einschal  tung herbeiführen kann, Die Kerbe 3 des      Stiftes 2 kann auch weggelassen werden, so  dass eine automatische Ein- und Ausschaltung  der Kochplatte erfolgt. Es kann jede der  erfindungsgemässen Einrichtung, an allen an  sich bekannten Kochplatten nachträglich ein  gebaut werden, mit Ausnahme der Einrich  tung gemäss     Fig.    5, welche, wie bereits er  wähnt, sich nur für neu zu erstellende Koch  platten eignet.

   Dabei kann die Einrichtung  derart gestaltet sein, dass eine Überhitzung in  jeder eventuell möglichen Stufe des Koch  herdes ausgeschlossen ist.  



  Die beschriebenen Ausführungsbeispiele  lassen sich natürlich anstatt mit dem mit allen  Heizelementen in Verbindung stehenden       Steckerstift    3 auch mit einem     Steckerstift     kombinieren, der beispielsweise nur mit einem  Heizelement in Verbindung steht. So kann  beispielsweise die Einrichtung in     Fig.    1 an  den einen der Stifte 2 angeschlossen werden,  wobei natürlich dann dieser Stift gemäss       Fig.    la abzuändern ist. Auf diese Weise wird  es möglich, nur einzelne     Heizelemente    der  Kochplatte durch die erfindungsgemässe Ein  richtung zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Schutz von elektrischen Kochplatten gegen Überhitzung, dadurch ge kennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, welche in Abhängigkeit von der Temperatur der Kochplatte die Stromzufuhr zu mindestens einem der Heizkörper durch Betätigung eines Schaltkontaktes selbsttätig unterbrechen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein Bimetallelement aufweist, das zur Betätigung des Schaltkontaktes dient.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Behälter mit Schmelzlot aufweist, dessen Schmelzen die Betätigung des Schaltkontaktes bewirkt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, durch welche die Stromzufuhr in Abhängig keit von der Temperatur der Kochplatte selbsttätig wieder eingeschaltet wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, durch welche die Unterbrechungstemperatur der Kochplatte durch eine von aussen verstell bare Regeleinrichtung einstellbar ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch. gekennzeichnet, dass der geöffnete Schaltkontakt nach erfolgter Abkühlung der Kochplatte mittels eines Druckknopfes von Hand schliessbar ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Hilfsvor richtung aufweist, durch welche die Stellung des Schaltkontaktes ausserhalb der Kochplatte zur Anzeige gelangt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle Heizelemente der Kochplatte durch Öffnen des Schalt kontaktes ausgeschaltet werden. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Heizelement der Kochplatte durch Öffnen des Kontaktes nicht ausgeschaltet wird. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Bolzen aufweist, der so angeordnet ist, dass er beim Öffnen des Schaltkontaktes durch die Koch platte hervortritt und ein auf derselben be findliches Gefäss teilweise abhebt. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen durch ein Isolierstück in zwei elektrisch voneinan der getrennte Teilstücke unterteilten Stecker stift aufweist, wobei dieses Isolierstück durch den Schaltkontakt in geschlossenem Zustand überbrückt ist. 1.1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter zwi schen Kontakt und Heizelement aus wärme isolierendem Material besteht, zum Zwecke, den Wärmeübergang auf den Kontakt herab zusetzen.
CH265152D 1949-02-17 1949-02-17 Einrichtung zum Schutz von elektrischen Kochplatten gegen Überhitzung. CH265152A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937543C (de) * 1950-05-07 1956-01-12 Siemens Ag Elektrisch beheizte Kochplatte mit geschlossener Stirnseite und einem Temperaturregler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937543C (de) * 1950-05-07 1956-01-12 Siemens Ag Elektrisch beheizte Kochplatte mit geschlossener Stirnseite und einem Temperaturregler

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