CH265158A - Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen. - Google Patents

Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen.

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CH265158A
CH265158A CH265158DA CH265158A CH 265158 A CH265158 A CH 265158A CH 265158D A CH265158D A CH 265158DA CH 265158 A CH265158 A CH 265158A
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Maria Koelbl Karl
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Maria Koelbl Karl
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/06Suspended filing appliances for hanging large drawings or the like

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description


  Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen.    Es sind Einrichtungen zur Aufbewahrung  von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und  dergleichen bekannt, die mit mehreren die  Blätter zu tragen bestimmten, zwei Klemm  schienen aufweisenden Aufhängevorrichtun  gen versehen sind, welche mit ihren Enden       beiderseits        des    Spannbereiches auf Führungs  schienen abhebbar aufruhen.  



  Durch die Erfindung soll die Klemmwir  kung der Aufhängevorrichtungen verbessert  werden.  



  Gemäss der Erfindung soll diese Aufgabe  dadurch gelöst werden, dalss die Klemm  schienen der Aufhängevorrichtungen ein aus  der Vertikalebene in horizontaler Richtung  durehgekniektes NWinkelprofil aufweisen.  



  In der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes dargestellt. Die Fig. 1. zeigt eine  Reihe von Aufhängevorrichtungen in Verbin  dung mit den zugehörigen     Planstapeln    im  Querschnitt. Die Fig. 2 zeigt diese Vorrich  tungen eingeordnet in einem Schrank, welcher  schaubildlich im geöffneten Zustand mit teil  weise aufgebrochener Vorderwand dargestellt  ist. Die Fig. 3, 4 und 5 stellen das eine Ende  einer     Aufhängevorrichtung    in     Verbindung     mit einem die Klemmung der beiden Schienen  bewirkenden     Klemmorgan    in Vorderansicht,  lm Längsschnitt naelh der Linie IV-IV der  Fig. 3 und im Querschnitt nach der Linie  V-V der Fig. 8 dar.

   In den Fig. 6 bis 9 sind  mehrere Längsprofile der Klemmschienen    schematisch veranschaulicht. Die Fig. 10 zeigt  den     Querschnitt    einer     anders        ausgebildeten     Klemmschiene in Verbindung mit einem ein  gelegten Zeiclnungsblatt. Aus der Fig. 11  sind mehrere nebeneinander angeordnete  Aufhängevorrichtungen im Querschnitt     ver-          änschaulicht,    welche die in Fig. 11 darge  stellten Klemmschienen aufweisen und Blät  terstapel eingeklemmt tragen.

   Die Fig. 12  zeigt in schaubildlicher     Darstellung    das eine  Ende einer nach den Fig. 10 und 11 ausge  bildeten Aufhängevorriehtung in Verbindung  mit dem beide Klemmschienen in der     Klemnm-          stellung    festhaltenden Organ.  



  Beim Beispiel nach den Fig. l-5 weist  jede Aufhängev orriehtung zwei im Quer  schnitt     aus    der Vertikalebene in horizontaler  Richtung durchgeknickte Klemmschienen 1 und  2 auf, die über das Winkelprofil nach oben  wie auch nach unten durch senkrechte Leisten  la und lb bzw. 2a und 2b fortgesetzt sind.  Die Leisten la und 1b ragen beiderseits über  den Spannbereich der Klemmschienen hinaus  und bilden Auflagerarme 5 und 5a. Mit den       Auflagerarmen    5 ruhen die     Aufhängevor-          riel.tungen    auf     Fübrungssehienen    6 des  Schrankes 9 parallel     versehiebbar    und aus  hebbar auf.

   Die     Klemmschienen    1 und 2 jeder  Aufhängevorrichtung werden durch zwei  Druckplättchen 3     gegeneinandergedrückt,     welche mit flachen, rechteckigen oder ellipti  schen Drehzapfen     -1    zur Hälfte in muldenför  mige     Ausbuchtungen    der     Auflagerarme    5 und      5a der Klemmschiene 1 lagern und an den  Leisten 2a und 2b der Klemmschiene 2 unter  Federdruck aussen mit Fortsätzen 3' anliegen.

    Der Federdruck wird hierbei von Federn 8  aufgebracht, welehe an den Auflagerarmen 5  und 5a durch Nieten befestigt sind und mit  ihren freien, pfannenartig gestalteten Enden  die flachen Zapfen 4 der Druckplättchen 3  in den muldenartigen     Vertiefungen    der Auf  lagerarme 5 und 5a elastisch festhalten. Die  Auflagerarme 5 und 5a sind an den Enden zu  Haken 7 ausgebildet, mit denen sie in die       Führungsschienen    6 des Schrankes 9 lose ein  gesetzt sind.

   Die     Führungsschienen    6     greifen     mit dem kurzen Schenkel ihres L-Profiles in  die Haken der Aufhängevorrichtungen ein,  so dass die Aufhängevorrichtungen während  ihrer Lagerung und Längsverschiebung inner  halb des Schrankes gegen     umbeabsichtigtes     Abrutsehen von den Führungsschienen gesi  chert, jedoch ohne weiteres von letzteren ab  hebbar sind.  



  Wie die Fig. 2 zeigt, ruhen die Aufhänge  vorrichtungen von oben vollkommen frei     zu-          gänglich    auf den     Führungsschienen    6 auf, so  dass sie sanft den von ihr festgehaltenen Blät  tern 10 leicht aus dem Schrank 9 ausgehoben  werden können. Für den Fall, dass die Auf  hängevorrichtungen im Schrank 9 dicht auf  geschlossen hintereinander hängen, ist zum  Ausheben einer einzelnen Aufhängevorrich  tung vorher ein leichtes Auseinanderrücken  der unmittelbar benachbarten Aufhängevor  richtungen erforderlich.

   Zum Öffnen der samt  den eingespannten Blättern ausgehobenen       Aufhängevorrichtung    werden die Druckplätt  chen 3 im     Sinne    des     Pfeils        in        Fig.    4 entgegen  der Wirkung der Federn 8 aufgeklappt und  so die     Klemmschiene    2 druckentlastet.

   Die  freiliegende     Klemmschiene    2 wird     nun    abge  hoben, so dass der von ihr eingeklemmte Blät  terstapel     zur    Blattentnahme bzw. zur Blatt  zugabe     freiliegt.    Hierauf werden die beiden  Klemmschienen 1 und 2     übereinandergelegt     und die Druckplättchen 3 wieder in die aus  den     Fig.    3     bis    5 ersichtliche     Druckstellung     umgeschwenkt, in welcher sie mit den Fort  sätzen 3' an den Leisten 2a und 2b der    Klemmschiene 2 angreifen und diese gegen  den einzuklemmenden Blätterstapel drücken.  



  Die     Auflagerarme    5 und     5a    können zur  Sicherung gegen Bruch oder Deformierung  ein vom Gezeichneten abweichendes Profil ha  ben oder durch einen Quersteg 5b miteinander  verbunden sein. Die     Auflageraine        5a    und 5b  können auch an den Leisten 1a und     1b    durch  Nieten     befestigt    sein.  



  Es sei noch darauf hingewiesen,     da.ss    für  das     Winkelprofil    der Klemmschienen ein  Winkel von 90  am     günstigsten    ist, weil bei  diesem Winkel trotz guter Klemmwirkung der  Abstand zwischen den einzelnen Aufhänge  vorrichtungen nicht     zu    gross ist. Es     ist    natür  lich trotzdem möglich, das Klemmschienen  profil spitzer oder .stumpfer zu gestalten,  ohne hierbei den     angestrebten    Effekt     zu    ver  lieren.

   Für grössere Blätter können Klemm  schienen mit einem     mehrmals    geknickten Pro  fil     ziun    Zwecke erhöhter     Klemmwirkung    Ver  wendung finden.  



  Zur     Aufbringung    des     elastischen    Klemm  druckes durch die Klemmschienen selbst ist.       vorgesehen,    dass     mindestens    eine der beiden  Klemmschienen selbst in der     Längsrichtung     nicht gerade ist, um beim     Zusammenspannen     mit der andern Klemmschiene vorgespannt, zu  werden, wodurch die     zwischen    die beiden       Klemmschienen    eingespannten Blätter über  einen grossen Teildes Klemmbereiches unter  erhöhten Spanndruck gesetzt werden.

   Hier  durch wird der grosse Vorteil     erzielt,    dass die  Zeichnungsblätter im wesentlichen in ihrem  Mittelteil unter erhöhten Klemmdruck gesetzt  werden, wodurch auch die im Format kleinen  Blätter mit Sicherheit von der Aufhängevor  richtung getragen werden können.  



  Nach     Fig.    6 ist die Klemmschiene 1 ge  rade, wogegen die Klemmschiene 2 gegen die  Schiene 1 durchgebogen ist, wobei der Schei  tel in der Mitte der ganzen Schienenlänge  liegt.  



  Nach     Fig.    7 liegt einer geraden Klemm  schiene 1 eine in der halben Schienenlänge  einmal schwach geknickte Klemmschiene 2  gegenüber, deren Schenkel einen stumpfen  Winkel miteinander     einschliessen    und dessen      Scheitel beim Zusammenschliessen der Einden  der beiden Klemmschienen einen erhöhten  Druck auf die eingelebten Blätter ausübt.  



  Die Klemmnschiene 2 kann aber auch in der  Art gemäss Fig. 8 zweimal geknickt sein, wo  bei die Knickung beiderseits eines Mittelteils  angesetzt ist, der im gespannten Zustand der  Klemmschiene zwei Scheitel und damit zwei       Druckstellen    bildet, durch welche eine erhöhte  Klemmwirkung erreicht wird, wie bei schwe  reren Ausführungen erforderlich ist.  



  Schliesslich können nach Fig. 9 auch beide  Klemmsehienen 1 und 2 einfach oder doppelt  geknickt ausgeführt sein.  



  In allen Fig. 6-9 ist durch die Pfeile das  Zusammenschliessen der Klemmschienen ange  deutet. Beim Zusammensehliessen der Klemm  schienen 1 und 2 kommen zuerst die Scheitel  der Klemmschienen 2 an den geraden     Klemnm-          schienen    1 bzw. an den eingelegten Blätter  stapeln zur Anlage, worauf die Schienen  enden unter Überwindung des nunmehr ein  setzenden elastischen Spanndruckes der nicht  geraden Klemmschienen vollständig zusam  mengeschlossen werden können.  



  Eine weitere Verbesserung der Klemmung  wird gemä ss den Fig. 10-12 dadurch erreicht,  dass die Klemmschiene 1 eine an die obere  Leiste la anschliessende, im Querschnitt win  kelförmige Anschlagleiste besitzt, deren Schei  tel 12 horizontal über den Scheitel 1e des  Winkelprofils der Schiene 1 hinausragt. Der  eine Schenkel 13 der Anschlagleiste ist dop  pelwandig ausgebildet und besitzt einen oder  mehrere Fensterausschnitte 14. In den Sehen  kel 13 kann ein Kennstreifen 15 eingeschoben  werden (Fig. 12), der ein auf die einge  klemmten Pläne oder Zeichnungen     bezug-          habendes    Kennzeichen trägt, welches durch das  Fenster von oben sichtbar ist.

   Der andere  Schenkel 11 der Anschlagleiste besitzt in der  unmittelbaren Nähe des Profilscheitels 12 eine  Absetzung 16, durch welche der Schenkel 13  zu einer Hülse beschlossen und, wie Fig. 11  zeigt, eitle Abstützung der einzelnen Auf  hängevorrichtungen aneinander ermöglicht  wird.    Die Klemmschiene 2 besitzt im Anschluss       all    ihre obere Leiste     2a    einen     Klemmschenkel     2c, welcher die gleiche     Winkellabe    wie der  Schenkel 11 der Anschlagleiste aufweist und  die     Aufhabe    hat, den an der     Anschlagleiste     zur Anlage kommenden Blattrand sämtlicher  einzuspannender Blätter zu überdecken und  niederzuspannen.

   Dadurch wird die     Klemm-          fläehe    der     Aufhängevorrichtung    erhöht und  so die Klemmwirkung     verbessert.     



  Anden Enden der Klemmschiene 1 ist  ein Klemmbock 17 mit. zwei Lappen 18 an den  Leisten la und 1b befestigt. Der Klemmbock  17 ist, bei 19 und 20 zweimal     rechtwinklig    ab  gebogen und im     Kröpfungsbereich    und dar  über hinaus mit einer     Ausnehmunb    21 verse  hen. Die Klemmschiene 2 ist an ihren Enden  mit je einem Joch 27 versehen, von denen  jedes eine kurze Zunge 22 besitzt. Diese Zunge  22 , reift beim     Miederspannen    der Klemm  schiene 2 in die     Ausnehmung    21 des Klemm  bockes 17 ein.

   Die Zunge 22 der Klemm  schiene wird durch den einen Schenkel 23  einer Sperrfeder 24 in der Klemmlage am  Klemmbock 17     festbehalten.    Dieser     Feder-          schenkel    23     liegt        normal    unter Federdruck an  der     Kröpfung    des     Klemmbockes    an und sperrt       dadurch    die     Xusnehmung,    27.

   Der Feder  schenkel 23, welcher mit seinem     zurückgebo-          genen    Ende den Klemmbock 17 beidseitig um  greift, muss zur Freigabe der     Ausnehmung    in  die strichpunktierte Lage     ausgeschwenkt    wer  den. In dieser     Stelhmo,    des Federschenkels 23  kann die Zunge 22 der Klemmschiene 2 ent  weder in die     Ausnehmung    21 eingedrückt  werden oder aus dieser durch die elastische       Federspannung    der Klemmschiene 2 selbst  tätig austreten.

   Die Sperrfeder 24 hat einen       Spiralengang        iuid    ist mit ihrem     zweiten          Sehenkel    25 am Klemmbock 17 in     Ausneh-          mun-en    festgehalten.

   Bei diesem     Ausfüh-          rungsbeispiel    dient     dieser    zweite festgehaltene  Federschenkel 25 gleichzeitig als Drehachse  für im Klemmbock angeordnete Laufrollen  26, welche eine leichte reibungsfreie Führung  der     Klemmschienen    bei deren Parallelbewe  gung im Schrank     gewährleisten.    Zu diesem  Zweck ist der festgehaltene Federschenkel 25      an einer Stelle derart     gekröpft,    dass die  axiale Verschiebung des als Drehzapfen die  nenden     Federschenkelendes    ausgeschlossen  wird. Auf diese Weise wird mit wenigen Mit  teln sowohl das Problem der Klemmung der  Klemmschienen als auch deren Führung ge  löst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aufbewahrung von Plä nen, Zeichnungen, Landkarten und derglei chen, mit mehreren die Blätter zu tragen bestimmten, zwei Klemmschienen aufwei senden Aufhängevorrichtungen, welche mit ihren beiderseits über den Spannbereich hin ausragenden Enden auf Führungsschienen verschiebbar und abhebbar aufruhen, da durch gekennzeichnet, dass die Klemm schienen (1, 2) ein aus der Vertikalebene in horizontaler Richtung durchgeknicktes Win kelprofil aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen über das Winkelprofil hinaus durch Leisten (1a, 1b bzw. 2a, 2b) fortgesetzt sind, von de nen die Leisten der einen Klemmschiene seit lich über den Spannbereich der Klemmschie nen als Auflagerarme (5, 5a) hinausragen, an welchen die beiden Klemmschienen ela stisch zusammenspannende Klemmdruck mittel gelagert sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschienen (1, 2) in der Längsrichtung nicht gerade verläuft. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen gegen die andere durchgebogen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen eine Knickung aufweist.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen beiderseits eines Mittelstückes eine Knik- kung aufweist, um dadurch zwei Druckstel len zu bilden. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klemmschiene (1) im Anschluss an ihre obere Leiste (1a) eine den Scheitel des Winkelprofils überragende Anschlagleiste für die obern Blattränder der einzuspan nenden Blätter (10) besitzt. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Klemmschiene (2) im Anschluss an ihre obere Leiste (2a,) einen Druckschenkel (2c) aufweist, welcher die gleiche Winkellage wie der eine Schen kel (11) der Anschlagleiste der zugeordneten Klemmschiene (1) besitzt und dazu bestimmt ist, den zum Anschlag gebrachten Blattrand der eingespannten Blätter (10) zu decken und zu klemmen. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagleiste der Klemmschiene (1) ein Winkelprofil auf weist, an dessen einem Schenkel (13) die Ränder der einzulegenden Blätter zum An schlag kommen sollen. 9. Einrichtung naeli Patent.ansprixeh und den Unteransprüchen 1, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Profilschenkel (11) der Anschlagleiste eine Absetzung (16) besitzt, an weicher der Schenkel (13) der be nachbarten Aufhängevorrichtung beim Zu sammenschieben zur Anlage kommt. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 6 und 8, da durch gekennzeichnet, dass der Schenkel (13) der Anschlagleiste als Führung für einen Kennstreifen (15) ausgebildet ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 6, 8 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Schenkel (13) der Anschlagleiste doppelwandig mit Fenster ausschnitten (14) ausgebildet ist. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Klemmschiene (1) an ihren Enden je einen Klemmbock (17) mit einer Ausnehmung besitzt, in welche Zungen (22) von Jochen (27) der zweiten Klemm schiene (2) rasgen und darin durch eine am Klemmbock gelagerte Sperrfeder (23) filiert sind. l'3. 1Einriechtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Dreckmittel aus zwei an den Auflagerarnmen (5, 5a) entgegen Feder spannung Schwenkbar gelagerten Druck plättchen (3) bestehen, welche an den Enden der Leisten (2a, 2b) der andern Klemm schiene (2) anliegen. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druckplättchen (3) flache Drehzapfen (4) besitzen, mit welchen sie je zur Hälfte in muldenartigen V ertie- fungen der Auflagerarmne (5, 5a) der Klemmschiene (1) und von Federn (8) dreh bar sitzen.
CH265158D 1947-10-01 1948-09-18 Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen. CH265158A (de)

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