CH265158A - Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen. - Google Patents
Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen.Info
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Description
Einrichtung zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen. Es sind Einrichtungen zur Aufbewahrung von Plänen, Zeichnungen, Landkarten und dergleichen bekannt, die mit mehreren die Blätter zu tragen bestimmten, zwei Klemm schienen aufweisenden Aufhängevorrichtun gen versehen sind, welche mit ihren Enden beiderseits des Spannbereiches auf Führungs schienen abhebbar aufruhen.
Durch die Erfindung soll die Klemmwir kung der Aufhängevorrichtungen verbessert werden.
Gemäss der Erfindung soll diese Aufgabe dadurch gelöst werden, dalss die Klemm schienen der Aufhängevorrichtungen ein aus der Vertikalebene in horizontaler Richtung durehgekniektes NWinkelprofil aufweisen.
In der Zeichnung sind mehrere beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs gegenstandes dargestellt. Die Fig. 1. zeigt eine Reihe von Aufhängevorrichtungen in Verbin dung mit den zugehörigen Planstapeln im Querschnitt. Die Fig. 2 zeigt diese Vorrich tungen eingeordnet in einem Schrank, welcher schaubildlich im geöffneten Zustand mit teil weise aufgebrochener Vorderwand dargestellt ist. Die Fig. 3, 4 und 5 stellen das eine Ende einer Aufhängevorrichtung in Verbindung mit einem die Klemmung der beiden Schienen bewirkenden Klemmorgan in Vorderansicht, lm Längsschnitt naelh der Linie IV-IV der Fig. 3 und im Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 8 dar.
In den Fig. 6 bis 9 sind mehrere Längsprofile der Klemmschienen schematisch veranschaulicht. Die Fig. 10 zeigt den Querschnitt einer anders ausgebildeten Klemmschiene in Verbindung mit einem ein gelegten Zeiclnungsblatt. Aus der Fig. 11 sind mehrere nebeneinander angeordnete Aufhängevorrichtungen im Querschnitt ver- änschaulicht, welche die in Fig. 11 darge stellten Klemmschienen aufweisen und Blät terstapel eingeklemmt tragen.
Die Fig. 12 zeigt in schaubildlicher Darstellung das eine Ende einer nach den Fig. 10 und 11 ausge bildeten Aufhängevorriehtung in Verbindung mit dem beide Klemmschienen in der Klemnm- stellung festhaltenden Organ.
Beim Beispiel nach den Fig. l-5 weist jede Aufhängev orriehtung zwei im Quer schnitt aus der Vertikalebene in horizontaler Richtung durchgeknickte Klemmschienen 1 und 2 auf, die über das Winkelprofil nach oben wie auch nach unten durch senkrechte Leisten la und lb bzw. 2a und 2b fortgesetzt sind. Die Leisten la und 1b ragen beiderseits über den Spannbereich der Klemmschienen hinaus und bilden Auflagerarme 5 und 5a. Mit den Auflagerarmen 5 ruhen die Aufhängevor- riel.tungen auf Fübrungssehienen 6 des Schrankes 9 parallel versehiebbar und aus hebbar auf.
Die Klemmschienen 1 und 2 jeder Aufhängevorrichtung werden durch zwei Druckplättchen 3 gegeneinandergedrückt, welche mit flachen, rechteckigen oder ellipti schen Drehzapfen -1 zur Hälfte in muldenför mige Ausbuchtungen der Auflagerarme 5 und 5a der Klemmschiene 1 lagern und an den Leisten 2a und 2b der Klemmschiene 2 unter Federdruck aussen mit Fortsätzen 3' anliegen.
Der Federdruck wird hierbei von Federn 8 aufgebracht, welehe an den Auflagerarmen 5 und 5a durch Nieten befestigt sind und mit ihren freien, pfannenartig gestalteten Enden die flachen Zapfen 4 der Druckplättchen 3 in den muldenartigen Vertiefungen der Auf lagerarme 5 und 5a elastisch festhalten. Die Auflagerarme 5 und 5a sind an den Enden zu Haken 7 ausgebildet, mit denen sie in die Führungsschienen 6 des Schrankes 9 lose ein gesetzt sind.
Die Führungsschienen 6 greifen mit dem kurzen Schenkel ihres L-Profiles in die Haken der Aufhängevorrichtungen ein, so dass die Aufhängevorrichtungen während ihrer Lagerung und Längsverschiebung inner halb des Schrankes gegen umbeabsichtigtes Abrutsehen von den Führungsschienen gesi chert, jedoch ohne weiteres von letzteren ab hebbar sind.
Wie die Fig. 2 zeigt, ruhen die Aufhänge vorrichtungen von oben vollkommen frei zu- gänglich auf den Führungsschienen 6 auf, so dass sie sanft den von ihr festgehaltenen Blät tern 10 leicht aus dem Schrank 9 ausgehoben werden können. Für den Fall, dass die Auf hängevorrichtungen im Schrank 9 dicht auf geschlossen hintereinander hängen, ist zum Ausheben einer einzelnen Aufhängevorrich tung vorher ein leichtes Auseinanderrücken der unmittelbar benachbarten Aufhängevor richtungen erforderlich.
Zum Öffnen der samt den eingespannten Blättern ausgehobenen Aufhängevorrichtung werden die Druckplätt chen 3 im Sinne des Pfeils in Fig. 4 entgegen der Wirkung der Federn 8 aufgeklappt und so die Klemmschiene 2 druckentlastet.
Die freiliegende Klemmschiene 2 wird nun abge hoben, so dass der von ihr eingeklemmte Blät terstapel zur Blattentnahme bzw. zur Blatt zugabe freiliegt. Hierauf werden die beiden Klemmschienen 1 und 2 übereinandergelegt und die Druckplättchen 3 wieder in die aus den Fig. 3 bis 5 ersichtliche Druckstellung umgeschwenkt, in welcher sie mit den Fort sätzen 3' an den Leisten 2a und 2b der Klemmschiene 2 angreifen und diese gegen den einzuklemmenden Blätterstapel drücken.
Die Auflagerarme 5 und 5a können zur Sicherung gegen Bruch oder Deformierung ein vom Gezeichneten abweichendes Profil ha ben oder durch einen Quersteg 5b miteinander verbunden sein. Die Auflageraine 5a und 5b können auch an den Leisten 1a und 1b durch Nieten befestigt sein.
Es sei noch darauf hingewiesen, da.ss für das Winkelprofil der Klemmschienen ein Winkel von 90 am günstigsten ist, weil bei diesem Winkel trotz guter Klemmwirkung der Abstand zwischen den einzelnen Aufhänge vorrichtungen nicht zu gross ist. Es ist natür lich trotzdem möglich, das Klemmschienen profil spitzer oder .stumpfer zu gestalten, ohne hierbei den angestrebten Effekt zu ver lieren.
Für grössere Blätter können Klemm schienen mit einem mehrmals geknickten Pro fil ziun Zwecke erhöhter Klemmwirkung Ver wendung finden.
Zur Aufbringung des elastischen Klemm druckes durch die Klemmschienen selbst ist. vorgesehen, dass mindestens eine der beiden Klemmschienen selbst in der Längsrichtung nicht gerade ist, um beim Zusammenspannen mit der andern Klemmschiene vorgespannt, zu werden, wodurch die zwischen die beiden Klemmschienen eingespannten Blätter über einen grossen Teildes Klemmbereiches unter erhöhten Spanndruck gesetzt werden.
Hier durch wird der grosse Vorteil erzielt, dass die Zeichnungsblätter im wesentlichen in ihrem Mittelteil unter erhöhten Klemmdruck gesetzt werden, wodurch auch die im Format kleinen Blätter mit Sicherheit von der Aufhängevor richtung getragen werden können.
Nach Fig. 6 ist die Klemmschiene 1 ge rade, wogegen die Klemmschiene 2 gegen die Schiene 1 durchgebogen ist, wobei der Schei tel in der Mitte der ganzen Schienenlänge liegt.
Nach Fig. 7 liegt einer geraden Klemm schiene 1 eine in der halben Schienenlänge einmal schwach geknickte Klemmschiene 2 gegenüber, deren Schenkel einen stumpfen Winkel miteinander einschliessen und dessen Scheitel beim Zusammenschliessen der Einden der beiden Klemmschienen einen erhöhten Druck auf die eingelebten Blätter ausübt.
Die Klemmnschiene 2 kann aber auch in der Art gemäss Fig. 8 zweimal geknickt sein, wo bei die Knickung beiderseits eines Mittelteils angesetzt ist, der im gespannten Zustand der Klemmschiene zwei Scheitel und damit zwei Druckstellen bildet, durch welche eine erhöhte Klemmwirkung erreicht wird, wie bei schwe reren Ausführungen erforderlich ist.
Schliesslich können nach Fig. 9 auch beide Klemmsehienen 1 und 2 einfach oder doppelt geknickt ausgeführt sein.
In allen Fig. 6-9 ist durch die Pfeile das Zusammenschliessen der Klemmschienen ange deutet. Beim Zusammensehliessen der Klemm schienen 1 und 2 kommen zuerst die Scheitel der Klemmschienen 2 an den geraden Klemnm- schienen 1 bzw. an den eingelegten Blätter stapeln zur Anlage, worauf die Schienen enden unter Überwindung des nunmehr ein setzenden elastischen Spanndruckes der nicht geraden Klemmschienen vollständig zusam mengeschlossen werden können.
Eine weitere Verbesserung der Klemmung wird gemä ss den Fig. 10-12 dadurch erreicht, dass die Klemmschiene 1 eine an die obere Leiste la anschliessende, im Querschnitt win kelförmige Anschlagleiste besitzt, deren Schei tel 12 horizontal über den Scheitel 1e des Winkelprofils der Schiene 1 hinausragt. Der eine Schenkel 13 der Anschlagleiste ist dop pelwandig ausgebildet und besitzt einen oder mehrere Fensterausschnitte 14. In den Sehen kel 13 kann ein Kennstreifen 15 eingeschoben werden (Fig. 12), der ein auf die einge klemmten Pläne oder Zeichnungen bezug- habendes Kennzeichen trägt, welches durch das Fenster von oben sichtbar ist.
Der andere Schenkel 11 der Anschlagleiste besitzt in der unmittelbaren Nähe des Profilscheitels 12 eine Absetzung 16, durch welche der Schenkel 13 zu einer Hülse beschlossen und, wie Fig. 11 zeigt, eitle Abstützung der einzelnen Auf hängevorrichtungen aneinander ermöglicht wird. Die Klemmschiene 2 besitzt im Anschluss all ihre obere Leiste 2a einen Klemmschenkel 2c, welcher die gleiche Winkellabe wie der Schenkel 11 der Anschlagleiste aufweist und die Aufhabe hat, den an der Anschlagleiste zur Anlage kommenden Blattrand sämtlicher einzuspannender Blätter zu überdecken und niederzuspannen.
Dadurch wird die Klemm- fläehe der Aufhängevorrichtung erhöht und so die Klemmwirkung verbessert.
Anden Enden der Klemmschiene 1 ist ein Klemmbock 17 mit. zwei Lappen 18 an den Leisten la und 1b befestigt. Der Klemmbock 17 ist, bei 19 und 20 zweimal rechtwinklig ab gebogen und im Kröpfungsbereich und dar über hinaus mit einer Ausnehmunb 21 verse hen. Die Klemmschiene 2 ist an ihren Enden mit je einem Joch 27 versehen, von denen jedes eine kurze Zunge 22 besitzt. Diese Zunge 22 , reift beim Miederspannen der Klemm schiene 2 in die Ausnehmung 21 des Klemm bockes 17 ein.
Die Zunge 22 der Klemm schiene wird durch den einen Schenkel 23 einer Sperrfeder 24 in der Klemmlage am Klemmbock 17 festbehalten. Dieser Feder- schenkel 23 liegt normal unter Federdruck an der Kröpfung des Klemmbockes an und sperrt dadurch die Xusnehmung, 27.
Der Feder schenkel 23, welcher mit seinem zurückgebo- genen Ende den Klemmbock 17 beidseitig um greift, muss zur Freigabe der Ausnehmung in die strichpunktierte Lage ausgeschwenkt wer den. In dieser Stelhmo, des Federschenkels 23 kann die Zunge 22 der Klemmschiene 2 ent weder in die Ausnehmung 21 eingedrückt werden oder aus dieser durch die elastische Federspannung der Klemmschiene 2 selbst tätig austreten.
Die Sperrfeder 24 hat einen Spiralengang iuid ist mit ihrem zweiten Sehenkel 25 am Klemmbock 17 in Ausneh- mun-en festgehalten.
Bei diesem Ausfüh- rungsbeispiel dient dieser zweite festgehaltene Federschenkel 25 gleichzeitig als Drehachse für im Klemmbock angeordnete Laufrollen 26, welche eine leichte reibungsfreie Führung der Klemmschienen bei deren Parallelbewe gung im Schrank gewährleisten. Zu diesem Zweck ist der festgehaltene Federschenkel 25 an einer Stelle derart gekröpft, dass die axiale Verschiebung des als Drehzapfen die nenden Federschenkelendes ausgeschlossen wird. Auf diese Weise wird mit wenigen Mit teln sowohl das Problem der Klemmung der Klemmschienen als auch deren Führung ge löst.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aufbewahrung von Plä nen, Zeichnungen, Landkarten und derglei chen, mit mehreren die Blätter zu tragen bestimmten, zwei Klemmschienen aufwei senden Aufhängevorrichtungen, welche mit ihren beiderseits über den Spannbereich hin ausragenden Enden auf Führungsschienen verschiebbar und abhebbar aufruhen, da durch gekennzeichnet, dass die Klemm schienen (1, 2) ein aus der Vertikalebene in horizontaler Richtung durchgeknicktes Win kelprofil aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen über das Winkelprofil hinaus durch Leisten (1a, 1b bzw. 2a, 2b) fortgesetzt sind, von de nen die Leisten der einen Klemmschiene seit lich über den Spannbereich der Klemmschie nen als Auflagerarme (5, 5a) hinausragen, an welchen die beiden Klemmschienen ela stisch zusammenspannende Klemmdruck mittel gelagert sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschienen (1, 2) in der Längsrichtung nicht gerade verläuft. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen gegen die andere durchgebogen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen eine Knickung aufweist.5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Klemmschie nen beiderseits eines Mittelstückes eine Knik- kung aufweist, um dadurch zwei Druckstel len zu bilden. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klemmschiene (1) im Anschluss an ihre obere Leiste (1a) eine den Scheitel des Winkelprofils überragende Anschlagleiste für die obern Blattränder der einzuspan nenden Blätter (10) besitzt. 7.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Klemmschiene (2) im Anschluss an ihre obere Leiste (2a,) einen Druckschenkel (2c) aufweist, welcher die gleiche Winkellage wie der eine Schen kel (11) der Anschlagleiste der zugeordneten Klemmschiene (1) besitzt und dazu bestimmt ist, den zum Anschlag gebrachten Blattrand der eingespannten Blätter (10) zu decken und zu klemmen. B.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschlagleiste der Klemmschiene (1) ein Winkelprofil auf weist, an dessen einem Schenkel (13) die Ränder der einzulegenden Blätter zum An schlag kommen sollen. 9. Einrichtung naeli Patent.ansprixeh und den Unteransprüchen 1, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Profilschenkel (11) der Anschlagleiste eine Absetzung (16) besitzt, an weicher der Schenkel (13) der be nachbarten Aufhängevorrichtung beim Zu sammenschieben zur Anlage kommt. 10.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 6 und 8, da durch gekennzeichnet, dass der Schenkel (13) der Anschlagleiste als Führung für einen Kennstreifen (15) ausgebildet ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 6, 8 und 10, da durch gekennzeichnet, dass der Schenkel (13) der Anschlagleiste doppelwandig mit Fenster ausschnitten (14) ausgebildet ist. 12.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Klemmschiene (1) an ihren Enden je einen Klemmbock (17) mit einer Ausnehmung besitzt, in welche Zungen (22) von Jochen (27) der zweiten Klemm schiene (2) rasgen und darin durch eine am Klemmbock gelagerte Sperrfeder (23) filiert sind. l'3. 1Einriechtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Dreckmittel aus zwei an den Auflagerarnmen (5, 5a) entgegen Feder spannung Schwenkbar gelagerten Druck plättchen (3) bestehen, welche an den Enden der Leisten (2a, 2b) der andern Klemm schiene (2) anliegen. 14.Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druckplättchen (3) flache Drehzapfen (4) besitzen, mit welchen sie je zur Hälfte in muldenartigen V ertie- fungen der Auflagerarmne (5, 5a) der Klemmschiene (1) und von Federn (8) dreh bar sitzen.
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Country Status (1)
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1948
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