CH265176A - Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien. - Google Patents

Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien.

Info

Publication number
CH265176A
CH265176A CH265176DA CH265176A CH 265176 A CH265176 A CH 265176A CH 265176D A CH265176D A CH 265176DA CH 265176 A CH265176 A CH 265176A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lubricant
chlorinated
dependent
lubricant according
paraffin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Solvay
Original Assignee
Solvay
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Solvay filed Critical Solvay
Publication of CH265176A publication Critical patent/CH265176A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M7/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made of other substances with subsequent freeing of the treated goods from the treating medium, e.g. swelling, e.g. polyolefins
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M2200/00Functionality of the treatment composition and/or properties imparted to the textile material
    • D06M2200/40Reduced friction resistance, lubricant properties; Sizing compositions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Schmiermittel zum Auftragen auf  Textilfasern, im besonderen auf Wolle.  



  Bei der Vorbereitung von Textilfasern,  insbesondere von Wolle, für das Kämmen,  Spinnen und ähnliche Operationen, müssen  die Fasern, damit sie in befriedigender     Weise     verarbeitet werden können, mit. einem       Schmiermittel    behandelt werden. Damit. ein       Sehmiermittel    in befriedigender Weise wirkt,  muss es ausser andern Eigenschaften eine ge  eignete     Viskosität    aufweisen. Ferner muss es  möglich sein, das Schmiermittel nachträglich  durch Waschen, nötigenfalls unter Verwen  dung eines Reinigungsmittels, zu entfernen.  Es ist üblich,     zii    diesem Zweck Olivenöl zu  verwenden und dieses nach dem Spinnvorgang  oder einem andern Vorgang durch Waschen  mit.

   Seife oder Soda enthaltendem Wasser zu  entfernen. Es sind auch andere Substanzen,  beispielsweise     Olein,    Gemische aus einem Mi  neralöl und einem     Etnulgiermittel    und w     äss-          rige    Emulsionen verschiedenartiger Öle     Lind     gewisser chlorierter     Kohlenwasserstoffe    vorge  schlagen worden.  



  Das Schmiermittel gemäss vorliegender Er  findung zum Auftragen auf Textilfasern vor  dem Kämmen, Spinnen oder ähnlichen Ope  rationen ist dadurch gekennzeichnet, dass es  mindestens einen mindestens 16 Kohlenstoff  atome pro Molekül enthaltenden     ehlorierten     Kohlenwasserstoff und einen kleineren Anteil  einer nichtzyklischen     aliphatischen    Verbin-         dung,    die mindestens 12     Kohlenstoffatonte     pro Molekül und mindestens eine an ein     Koh-          lenstoffatom    gebundene     Hydroxylgruppe    auf  weist, enthält.  



  Die erfindungsgemässen Mittel sind in der  Regel bewegliche Flüssigkeiten, die sich im       besonderen    zum Einfetten von Wolle vor der       Kämznoperation    eignen. Der aus dem chlo  rierten Kohlenwasserstoff bestehende Be  standteil, welcher vorzugsweise die Haupt  menge des Gemisches bildet, besteht bevor  zugterweise aus chloriertem Paraffin. Der in.  geringerer     Menge    vorhandene Bestandteil  kann beispielsweise aus     Oleinsäure    oder     Olein-          alkohol    bestehen.  



  Um in befriedigender Weise als Schmier  mittel zu wirken, sollte das Gemisch eine  nicht zu hohe Viskosität aufweisen. Die Vis  kosität eines gegebenen Gemisches eines chlo  rierten Kohlenwasserstoffes und einer Fett  säure bzw. eines Alkohols hängt nicht nur  von den Mengenverhältnissen der beiden Be  standteile des Gemisches, sondern auch vom       Chlorierungsgrad    des Kohlenwasserstoffs und  der speziellen Art des     verwendeten    Kohlen  wasserstoffs oder des Gemisches von Kohlen  wasserstoffen ab. Die ein Gemisch der ge  wünschten Viskosität ergebenden optimalen       1Jenbenverhältnisse    der beiden Bestandteile  hängen also von diesen Faktoren ab.  



  Geeignete Schmiermittel werden erhalten,  indem ein chloriertes Paraffin, welches 25 bis  30     Gew.-Proz.    Chlor enthält und von einem Pa-           raffin    vom     Erstarrungspimkt    50 bis 55  C ab  geleitet ist, mit 2 bis 10     %        Oleinsäure    oder       Oleinalkohol,    bezogen     auf    das Gewicht des  chlorierten     Paraffins,        vermischt    wird.

   Im all  gemeinen wird die Viskosität durch Vermin  derung des Chlorgehaltes des chlorierten Koh  lenwasserstoffs,     ferner    durch Erhöhung der  Menge der     aliphatischen    Säure bzw. des Al  kohols oder durch Zusatz eines geeigneten       Verdünnungsmittels    herabgesetzt. Es ist       zweclunässig,    die     Verwendung    eines chlorierten  Paraffins mit einem Gehalt von weniger als  25     %    Chlor zu vermeiden, da ein chloriertes  Paraffin     finit    geringerem Chlorgehalt in sei  ner Zusammensetzung gewöhnlich nicht ho  mogen ist,     sondern    möglicherweise etwas un  verändertes Paraffin enthält.

   Bei Verwen  dung eines chlorierten Paraffins mit ver  hältnismässig hohem Chlorgehalt, beispiels  weise mit einem Gehalt von etwa 30     Gew.-          Proz.    oder, mehr Chlor, kann die Viskosität  des Gemisches durch Erhöhung des Anteils  des in geringerer Menge vorhandenen Be  standteils,     beispielsweise    des     Oleinalkohols,          iun    etwa 10     Gew.-Proz.    oder sogar mehr auf  den gewünschten Wert herabgesetzt werden.  Anderseits kann die Viskosität des     Gemisches     durch Zusatz eines Verdünnungsmittels, wie  z. B.

   Weissöl oder chloriertes Weissöl, einge  stellt werden, wobei die Viskosität     des    Gemi  sches herabgesetzt wird, ohne dass dabei des  sen     Eigenschaften    eines     Textilschmiermittels          ungünstig        beeinflusst    würden.  



  Die     erfindungsgemässen    Gemische können  in der üblichen, normalen Weise in der Tex  tilindustrie     verwendet    werden. In     Wollkämm-          verfahren,    beispielsweise, kann das Schmier  mittel nach der     üblichen    Methode der     Tropf-          ölschmierung    aufgetragen werden.

   Es hat sich  gezeigt, dass einerseits die Gemische Wolle  leicht benetzen und in befriedigender Weise  fetten und dass anderseits das     Schmiermittel     bei den nachträglichen Waschoperationen un  gefähr mit der gleichen Leichtigkeit von der  ;Wolle entfernt werden kann wie das gewöhn  lich     verwendete    Olivenöl, wobei ein Garn zu  rückbleibt, welches sich nicht ölig anfühlt.  Ausserdem bewirken diese Gemische keine    Verfärbungen der Wolle,     !in    Gegensatz zu  Mineralölen, welche dazu neigen, eine      Ver-          gilbung     zu bewirken oder der Faser beim  Aufbewahren eine gelbe Färbung zu ver  leihen, welche durch Reinigung nicht: rück  gängig gemacht werden kann.

   In ähnlicher  Weise üben die Gemische keinen ungünstigen  Einfluss auf die Trockeneigenschaften aus, so  gar dann, wenn das Gewebe, welches aus den  mit diesen Gemischen gefetteten Fasern her  gestellt wurde, während einer beträchtlichen  Dauer im öligen Zustand gelassen wird. Die  erfindungsgemässen Gemische weisen inso  fern einen weiteren     Vorteil    auf, als sie, im  Vergleich mit vielen andern     Ersatzsubstanzen     für Olivenöl und im besonderen mit Mineral  ölgemischen eine beträchtlich verminderte  Entzündbarkeit aufweisen. .    Die     Erfindnug    ist in den folgenden Bei  spielen, in welchen alle Prozentangaben Ge  wichtsprozente bedeuten, erläutert.

           Beispiel   <I>1:</I>    Aus<B>95%</B> chloriertem Paraffin, welches  einen Gehalt von<B>28%</B> Chlor aufweist und  von einem Paraffin vom     Erstarrungspunkt     55 C abgeleitet     ist,    und aus 5     %        Oleinsäure     wird ein Schmieröl hergestellt.

   Die Abwasch  barkeit dieses Gemisches wird derart geprüft,  dass     Kammgarngewebe    mit<B>3,5%</B> des     Ge-.          inisches        imprägniert    wird, das Gewebe  hierauf mit     Seife    und     Natriumcarbonat    einer  leichten     Reinigung    unterworfen     wird,    die je  doch nicht genügt, um das vorhandene  Schmiermittel vollständig zu entfernen, und  dass die zurückbleibende Menge des Schmier  mittels durch Extraktion mit Äther und  durch Verdampfen bestimmt wird. Das Ge  webe enthält 0,947, restliches Öl. Es ergibt  sich daraus, dass 73,14% der Gesamtmenge  des Öles beim Waschen entfernt wird.

   Bei  Prüfversuchen, die für     Vergleichszwecke     unter den gleichen     Bedingungen    durchge  führt werden, wird beim Waschen Olivenöl in  einer Menge von 87,7 bis 86,6<B>%,</B> Mineralöl je  doch nur in einer Menge von 25,7 bis     32,3 j%     entfernt. Bei Durchführung einer gründ-      liehen     Reinigung    wird das     Sehmierrnittel     vollständig entfernt.  



  Um zu prüfen, ob beim Altern irgendein       Zerfall    des Schmiermittels eintritt, werden  Muster von getrocknetem Wollkammzug mit  3     %    des Gemisches eingefettet, hierauf während  400 Stunden in einem      Fugitometer         ultra-          v        ioletten    Strahlen ausgesetzt und schliesslich  auf Farbveränderungen untersucht. Eine       Vergilbung    ist nicht eingetreten.

   Um die  Wirkung des Schmiermittels auf die färbe  rischen Eigenschaften der Wolle festzustellen,  werden Muster von     Wollserge    mit dem Ge  misch bespritzt, während einiger Zeit in  einem      Fugitometer     ultravioletten Strahlen  ausgesetzt, hierauf gründlich gewaschen und  mit dem unter Nr. 247 in     Schultz'    Farbstoff  tabellen angeführten blauen Farbstoff ge  färbt. Die Muster lassen sich nach 12 und  nach 50 Stunden     Ultraviolettbestrahlung    egal  färben.

      <I>Beispiel ?:</I>  Ein aus<B>90%</B> chloriertem Paraffin, wel  ches einen Gehalt von 28% Chlor aufweist  und von einem Paraffin vom     Erstarrungs-          punkt    55  C abgeleitet ist, und aus 10 %     Olein-          säure    bestehendes Öl wird hinsichtlich Ab  waschbarkeit, Einfluss des     Alterns    und Wir  kung auf     färberische    Eigenschaften in der in       Beispiel    1 beschriebenen Weise untersucht.  Die     Abwaschbarkeitsprüfung    wird mit       Kammgarngewebe,        welches    mit 3,4% des  Schmiermittels imprägniert ist, durchgeführt.

    <B>75,6%</B> der     (xesamtmenge    des Öles wird bei  leichter Reinigung entfernt. Bei 400stündiger       Ultraviolettbestrahlung    tritt kein Gelbwerden  der geölten Wolle ein. Mit. dem Öl bespritztes  Gewebe lässt sich sowohl nach     12stündiger    als  auch nach 50stündiger     Ultraviolettbestrahlung     und     darauffolgendern    Waschen egal färben.

         Beispiel   <I>3:</I>  Aus<B>97,5%</B> chloriertem Paraffin, welches  einen Chlorgehalt von<B>28,8%</B> aufweist und  von einem Paraffin vom     Erstarrungspunkt     55  C abgeleitet ist, und aus 2,5     %        Oleinal-          kohol    wird ein Öl hergestellt.. Bei der Ab-         waschharkeitsprüfung    gemäss Beispiel 1 mit       Kammgarngewebe,    welches mit 3,6     l"    des       Schmiermittels    imprägniert wurde, werden bei  leichter Reinigung     76,1, a    der Gesamtmenge  des Öles entfernt.

   Der     Alterungs-    und der  Färbeversuch, in der in Beispiel. 1 beschrie  benen Weise durchgeführt, geben befriedi  gende Resultate: Bei 400stündiger     Ultravio-          lettbestrahlung    tritt kein Gelbwerden der  geölten Wolle ein, und Stoff, welcher mit dem  Schmiermittel bespritzt wurde, lässt sich nach       1-2stündiger    und nach 50stündiger     I'ltravio-          lettbestrahlung    und nach dem     'Waschen    egal  färben.  



  <I>Beispiel. 4:</I>  Ein aus 90 %     ehloriertezn    Paraffin, welches  einen Chlorgehalt von<B>28,8%</B> aufweist und       von    einem Paraffin vom     Erstarrungspunkt     55  C abgeleitet ist, und aus 10     %        Oleinal-          kohol    bestehendes Gemisch wird     hinsichtlich          Abwaschbarkeit,    Einfluss des     Alterns    und  Wirkung auf die     färberischen    Eigenschaften  der \Volle mittels der in den vorangehenden  Beispielen beschriebenen Methoden unter  sucht, mit der Ausnahme,

       d@ass    für die Ab  waschbarkeitsprüfung     Glas    Probestück mit  3,2     %    Schmiermittel imprägniert. wird. 80,0  des     Schmiermittels        werden    bei leichter Reini  gung entfernt, und die übrigen Versuche  ergeben die gleichen befriedigenden Resultate  wie in den vorangehenden Beispielen.  



  In der eng]. Patentschrift Nr. 569 701,  welche ein früheres Datum     trägt,    im Zeit,       punkt    des vorliegenden Patentgesuches je  doch noch nicht. veröffentlicht war, ist in  einem Verfahren zur Herstellung von Textil  materialien die     Verfahrensstufe    beansprucht,  gemäss welcher die     genannten        Textihmate-          rialien    gefettet werden, indem sie mit einem  Schmiermittel versehen werden, welches einen  oder mehrere chlorierte     Kohlenwasserstöffe     mit 10 bis 22     Kohlenstoffatomen    und 2 bis 7  Chloratomen pro Molekül enthält oder daraus  besteht.

   Die chlorierten Paraffine können  allein oder im Gemisch mit. andern Bestand  teilen verwendet werden. In der Patentbe  schreibung sind speziell mehrere Substanzen  angegeben, welche zusammen mit den chlo-           rierten    Paraffinen verwendet werden können,  u. a.     Olein,    welches als 98     %        verseifbare    An  teile enthaltendes, bei der Kerzenfabrikation  als Nebenprodukt anfallendes, flüssiges     Ge-          misch    von     Fettsäuren    definiert ist.  



  Im Gegensatz zu der vorgenannten Patent  schrift Nr. 569 701 betrifft die vorliegende       Erfindung    kein Verfahren zur Behandlung  von Textilmaterialien.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmiermittel zum Auftragen auf Textil fasern vor dem Kämmen, Spinnen oder ähn lichen Operationen, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens einen mindestens 16 Koh- lenstoffatome pro Molekül enthaltenden chlo rierten Kohlenwasserstoff und einen kleineren Anteil einer nichtzyklischen aliphatischen Verbindung, die mindestens 12 Kohlenstoff- atome pro Molekül und mindestens eine an ein Kohlenstoffatom gebundene Hydroxyl- gruppe aufweist, enthält.
    UNTERANSPRÜCIIE 1. Schmiermittel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass es chloriertes Pa raffin als chlorierten Kohlenwasserstoff enthält. 2. Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., da.ss es ein chloriertes Paraffin mit einem Chlorgehalt von 25 bis<B>30%</B> enthält. 3.
    Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet., dass es ein chloriertes Paraffin ent hält, welches durch Chlorierung eines Paraf fins vom Erstarrungspunkt 50 bis 55 C erhal ten worden ist. 4. Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass es Oleinsäure als aliphatische Verbindung enthält. 5.
    Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, ;dadurch gekenn zeichnet, dass es Oleinalkohol als aliphatische Verbindung enthält. 6. Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass es die Oleinsäure in einer Menge von 2 bis 10 Gew.-Proz., bezogen auf das Gewicht des chlorierten Kohlenwasser stoffes, enthält. 7.
    Schmiermittel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass es ferner ein Verdünnungs mittel enthält
CH265176D 1944-02-14 1947-11-06 Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien. CH265176A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB265176X 1944-02-14
GB140245X 1945-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH265176A true CH265176A (de) 1949-11-30

Family

ID=26250193

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH265176D CH265176A (de) 1944-02-14 1947-11-06 Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH265176A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2701727C3 (de)
DE3152654T1 (de) Verfahren zum Waschen von Textilgegenständen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2335114C2 (de) Mittel zum Weichmachen von Textilien und ihre Verwendung
DE678359C (de) Verfahren zur Reinigung von Textilien
DE2525407B2 (de) Emulgierbares Textilschmiermittel
EP1149945A1 (de) Zusammensetzung für die Vorbehandlung von Fasermaterialien
DE1933511A1 (de) Fluessiges Wasch- und Reinigungsmittel
DE534742C (de) Verfahren zum Entbasten von Seide
DE1278987C2 (de) Verfahren zur elektrostatischen Beflockung von Traegermaterialien mit Chemiefasern
CH265176A (de) Schmiermittel zum Auftragen auf Textilmaterialien.
CH627779A5 (en) Cleaning booster for the dry cleaning of textiles
DE709382C (de) Schmaelzmittel fuer Textilfasern
DE2229455A1 (de) Verfahren zum entschlichten, entfetten und bleichen von rohtextilfasern
EP0017190B1 (de) Verfahren zum oxidativen Entschlichten
CH148082A (de) Als Weichmachungs- und Glättemittel und dergleichen geeignetes Gemisch.
DE765123C (de) Verfahren zum Wasserdicht- und Wasserabstossendmachen von Textilstoffen unter Erhaltung der Luftdurchlaessigkeit
DE970958C (de) Verfahren zur Herstellung von waschaktiven Eiweissfettsaeurekondensationsprodukten
DE702567C (de) Schmaelzmittel
DE649483C (de) Verfahren zum Behandeln von Cellulosederivatfasern
DE674894C (de) Verfahren zum Verbessern der Mercerisierlaugen
DE606081C (de) Verfahren zum Schlichten von Kunstseide
DE749505C (de) Verfahren zur Verbesserung der Spinnbarkeit von Cellulosehydratfasern
DE1469310A1 (de) Textilkonditioniermittel
DE1168860C2 (de) Verfahren zum Spuelen, Schmaelzen oder Konditionieren von Fasern oder Geweben
DE848849C (de) Schmaelzmittel