CH265187A - Selbsttätige Teigteil- und Wirkmaschine für kleine Bäckereibetriebe. - Google Patents

Selbsttätige Teigteil- und Wirkmaschine für kleine Bäckereibetriebe.

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CH265187A
CH265187A CH265187DA CH265187A CH 265187 A CH265187 A CH 265187A CH 265187D A CH265187D A CH 265187DA CH 265187 A CH265187 A CH 265187A
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Winkler Fridolin
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Winkler Fridolin
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Description


  Selbsttätige     Teigteil-    und Wirkmaschine für kleine Bäckereibetriebe.    Es handelt. sich beim Gegenstand der Er  findung um eine selbsttätige     Teigteil-    und        irkmasehine,    wie sie bei den Grossbäckereien,  wenn auch in anderer Form, allgemein üblich       ist.        L    m die kleinen Bäckereibetriebe gegen  über den Grossbäckereien wettbewerbsfähig  zu halten, besteht ein dringendes Bedürfnis,  auch für solche Betriebe eine Hilfsmaschine  ähnlicher     Art    zu bauen, jedoch ist. dies bisher  noch nicht. in     zufriedenstellender    Weise ge  lungen.

   Dies liegt. offenbar daran, dass an  eine solche     Teigteil-    und Wirkmaschine für  kleine Bäckereibetriebe ganz besondere An  forderungen zu stellen sind, die bei     Grossbäk-          kereien    weniger in Betracht kommen, woraus  es sich erklärt, dass die bisher in erster Linie  mit Rücksicht. auf die Bedürfnisse der Gross  bäckereien gebauten Hilfsmaschinen dieser  Art für den neuen Zweck nicht, brauchbar  sind.  



  In erster Linie muss von einer derartigen  Maschine     verlangt    werden, dass sie     selbsttätig     arbeitet., ohne Beeinträchtigung ihrer Lei  stungsfähigkeit wenig Platz beansprucht, be  quem und einfach in der Bedienung ist,     ins-          besondere    derart, dass sie auch von ungelern  ten Männern und Frauen ohne weiteres be  dient werden kann, und dass sie schliesslich  den Teig nicht angreift und demgemäss nach  Aussehen und Volumen ein Gebäck liefert,  das der handgemachten     -VVare    in keiner Weise  nachsteht.

      Diese Bedingungen lassen sieh bei einer  die erfindungsgemässen Merkmale aufweisen  den     Maschine    leicht erfüllen, bei welcher ein  die Antriebsmittel aufnehmendes     Sockel-          gehäiise    ein als Arbeitstisch dienendes end  loses Förderband und hinter diesem eine auf  wärts verlaufende hohle Stütze trägt, die in  einen das Förderband überhängenden Ma  schinenkopf     ausläuft,    der oberhalb des För  derbandes die     Teig-Zuführ-    und -Teilvorrich  tung trägt..  



  Insbesondere     wird    durch die erfindungs  gemässe Bauweise möglich gemacht, die Ma  schine während des     Arbeitens    durch nur einen  Bedienungsmann     zu    bedienen, der vor der  Längsseite des Förderbandes steht und in des  sen Reichweite sieh dann auch die     Zuführ-          vorriehtung    befindet.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich  nung zum Teil dargestellt.. Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt nach der Linie       C-D    in der Draufsicht der     Fig.        \?,          Fig.    2 eine Draufsicht mit Schnitt gemäss  Linie     A-B    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Ansicht    von vorn,       Fig.    4 eine Ansicht von der Seite,       Fig.    5 bis 8 den Antrieb der Speisewalzen  und die Steuerung des Arbeitskolbens in grö  sserem Massstab,

         Fig.9    bis 11 den Antrieb der Wirkvor  richtung.      Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel  sind die     Antriebsmittel    in     einem    Sockel  gehäuse 1     gelagert;    sie     bestehen    in der Haupt  sache aus dem Antriebsmotor 2 und den  Vorgelegen 3 und 4.  



  Über dem Sockelgehäuse 1 erhebt sich     ein-          seitig    eine hohle Stütze 1', deren Hohlraum  mit dem Hohlraum des Sockelgehäuses in  Verbindung steht und in dem die Steuerung       für    die Arbeitsteile     untergebracht    ist.  



  Vor dieser Stütze ist über dem Sockel  gehäuse der durch     ein    endloses Förderband  gebildete     Arbeitstisch        angeordnet,    über wel  chen besagte Stütze in     einen        überhängenden          Gehäusekopf    1" ausläuft, der die     Teigteilvor-          richtung        aufnimmt.     



  Am     Vorgelege    4 ist ein Kurbelzapfen 5  vorgesehen, der die Schubstange 6 mit einem  Winkelhebel 7, der um den Zapfen 8 dre  hen     kann,    derart verbindet, dass besagter  Hebel eine     Schwingbewegung        ausführt,    die  er durch einen     Lenker    9 auf die Stange 10  des     Kolbens    11 überträgt.

       Zwischen    Kolben  stange 10 und Kolben 11 ist ein toter Gang  x (siehe     Fig.    5)     eingeschaltet.    Zwei     neben-          einanderliegende        Teilkammern    12, welche um  13 schwenkbar sind, dienen     zur        Aufnahme     der mit Hilfe dieses Kolbens aus dem Barüber  liegenden, von der hohlen Stütze getragenen       Einfülltrichter    14 mit zwei Walzen 15 und  einem Schieber 16 abgeteilten     Teigstücke.     



  Auf der Welle des     Vorgeleges    4 sitzt fer  ner ein Kettenrad 17, das eine Kette 18 mit  einem weiteren     Kettenrad    19     verbindet.    Letz  teres sitzt lose auf einer Welle 20; seine dre  hende Bewegung     wird        auf    das mit der Welle  verbundene Schaltrad 22     mittels    einer unter  Federdruck stehenden     Schaltklinke    21 über  tragen, wobei die Feder das Bestreben hat,  die     Schaltklinke    mit dem Schaltrad 22 in  Eingriff zu halten,

   die     Finke    jedoch wäh  rend eines Teils des Umlaufes des sie tragen  den Kettenrades 19 durch die     Leitkurve        21a     ausser     Eingriff    mit dem Schaltrad gebracht       wird.     



  Auf der bereits genannten, bei 23 (Fug. 4)       gelagerten    Welle 20 sitzen zwei Kegelräder  24, die mit den Kegelrädern 25 in     Eingriff       stehen, welche auf Zapfen 26 der in den La  gern 27 drehbar gelagerten     Walzen    15 (Fug. 5)  liegen.  



  Die von den schwenkbaren     Teilkammern     12 ausgestossenen     Teigstücke    fallen durch  Trichter 28 auf das endlose Förderbaud 29;  sie werden durch den im obern Teil der Trich  ter ausgespannten Stahldraht     28a    abgestreift.  



  Zum Ausstossen der     Teigstücke    enthalten  die Teilkammern 12 einen nicht dargestellten  Kolben, der sich nach hinten zu     abschliesst     und bei jedem     Verschwenken    selbsttätig vor  gestossen     wird.     



  Während der Teig     aus    der     Zuführvorricli-          tung    in Richtung gegen die Drehachse 13     zur     Teilvorrichtung gestossen     wird,    bewegt sich  das Band 29 so,     da.ss    die vorher geteilten,  dem Bande von oben zugeführten     Teigstücke     31 seitlich, in     Fig.    1 bis 3 von links nach  rechts befördert werden.  



  Diese     Richtiu@.gsänderiuzg    ergibt eine  zweckmässige Ausnutzung des Raumes zwi  schen dem Standplatz G (Fug. 2) des Ar  beiters und der Stütze 1'.  



  Die Wirkvorrichtung und deren Antrieb       ist    aus den     Fig.    9 bis 11 ersichtlich, wovon  die     Fig.    9 eine     Ansicht    in Richtung des       Pfeils    P in     Fig.    10 ist und     Fig.10    einem  Schnitt gemäss A -B von     Fig.11    entspricht.  Sie besitzt eine vom Maschinentrieb aus in  nicht gezeichneter Weise angetriebene senk  rechte Welle 32 (Fug. 10 und 11) mit Kurbel  scheibe 33 und Kurbel 34.

   Die Kurbel 34       greift        in    ein in einem waagrechten freitragen  den     Schwingbalken    35 (Fug. 10) vorgesehenes  Lager ein und ist mit diesem verkeilt. Der       Sehwingbalken    35 ist mittels Lageraugen 37u.

    und     senkrechten    Lagerbolzen 37 an Gabelköp  fen 36a     kreuzgelenkig        angelenkt.    Diese sind  ihrerseits in einer zu den Lagerbolzen 37       senkrechten    Ebene schwenkbar, wobei be  sagte Bolzen mittels waagrechter Lagerzap  fen 36 mit Lenkern 38 verbunden sind, deren  andere Enden     durch    waagrechte Drehzapfen  39a an entsprechenden Gabelköpfen 39 an  gelenkt sind, die mittels     senkrechter    Lager  bolzen 40 ebenfalls     kreuzgelenkig    an     Sehwin-          gen    41 gelagert sind.

   Diese sind     mittels    der      Welle 42 an einer mit dem     Soekelgehäuse    1  fest verbundenen Konsole 43 gelagert.  



  Am derart parallelgeführten Schwingbal  ken 35 sind die Trichter 28 sowie die Wirk  näpfe 30 befestigt, welche somit oberhalb des  Förderbandes 29 und in bezug auf dieses eine  kreisende Bewegung ausführen.  



  Da die Förderwalzen 15 den von ihnen       abwärtsgeschobenen    Teig infolge ihrer Dreh  bewegung gegen die senkrechten Trichter  wände 14'     (Fig.    6) unmittelbar über dein  Abteilkolben 11 andrücken, kann es zweck  mässig sein, das Vorderende des Kolbens mit  Abstreifern 11' auszurüsten.  



  An der Maschine befinden sich ferner ein  Handrad 44, das den Schieber 16 höher oder  tiefer und damit die Rücktrittsmöglichkeit.  für den Teig zum Trichter einzustellen er  laubt, die das     Teiggewiclit    in der Teilkammer  12 bedingt, Druckknopfschalter 45 zum     In-          gangsetzen    und Abstellen des elektrischen Ma  schinenantriebes, ein Wirktisch 46 und  schwenkbare Auflagestützen 47 zur Aufnahme  eines Gärbrettes 48.  



  Die Arbeitsweise ist folgende:  Der Teig wird in den Trichter 14 gelegt.  Durch die beiden umlaufenden Walzen 1.5  wird der Teig zwangsweise nach unten ge  drückt. In der Teilkammer befindet sieh     der     Kolben 11, der den vom Trichter 14 her     züi-          geführten    Teig in die Teilkammer 12 schiebt.  Hat er hierbei seine vorderste Stellung     (links     in     Fig.    1) erreicht, so werden die Teilkam  mern 12 um 90  mittels eines nicht gezeich  neten Getriebes um die Achse 13 nach     unten     geschwenkt., und die abgeteilten     Teigstücke     fallen nach dem Ausstossen in die Trichter  28.

   Das Anbringen eines Stahldrahtes     28a     oberhalb dieser durch ihre kreisende Bewe  gung die     Teigstücke    abstreifenden Trichter       beschleunigt    das Abstreifen und verhindert  ein Ankleben der     Teigstücke.     



  Einen besonderen Vorteil erbringen die  Walzen 15 dadurch, dass sie sich - wie wei  ter unten näher ausgeführt ist. - nicht  dauernd drehen, sondern nur dann, wenn der  hin- und hergehende Kolben 11 das zweite  und das letzte Drittel seines Weges zu der         Teilkammer    hin und von dieser weg ausführt,  ausgenommen in der Nähe des Totpunktes  (vgl.     Fig.    8). Wenn sich der Kolben 11 in  seiner (linken)     Totpunktstellung    befindet,  wie     Fig.    1 und 5 zeigen, drehen sich die  Walzen 15 nicht, und zwar so lange nicht,  wie die Schaltklinke 21 am Anschlag     21a    vor  beistreift.

   Die Walzen 15 schaffen also den  Teig nur dann nach unten, wenn dieser vom  Kolben zu den Teilkammern 12 geschafft wer  den kann oder dieser beim Rückhub den  Raum vor den Teilkammern 12 freigibt. Da  durch wird der Teig sehr geschont. Würden  die Walzen 15 dauernd laufen, dann würde  der Teig auch nach unten gedrückt, wenn  sieh der Kolben ganz im linken Totpunkt der       Fig.1    befindet. Der Teig würde dann un  nötig gestaut, wodurch er leiden würde.  



  Dadurch, dass die Kolbenstange 10 gegen  über dem Kolben 11 einen toten Gang       (Fig.    5) zurücklegt, wird in die Bewegung  des Kolbens 11, und zwar jeweils vor der  Vor- und Rückwärtsbewegung, ein Stillstand  eingeschaltet. Dieser Stillstand ist erforder  lich, wenn sich der Kolben 11 in seiner vor  dersten Stellung befindet. und die Teilkam  mern 12 gefüllt sind, damit während des  Stillstandes des Kolbens 11 das Schwenken  der gefüllten Teilkammern 12 nach unten  erfolgen kann.

   Würde der Kolben 11 in  seiner vordersten Stellung nicht verharren, bis  das     Herabschwenken    erfolgt ist, dann     be-          stände    die Gefahr, dass der zurückgehende  Kolben Teig aus den Teilkammern     mitnirn.int     oder entweichen lässt. Dadurch würden dann  ungenaue Gewichte entstehen.  



  Der Kolben 11 schiebt. mehr Teig vor sich  her, als zum Füllen der Teilkammern erfor  derlich ist. Der überschüssige Teig wird von  dem Kolben im vordersten Teil seines Füll  hubes an dem Schieber 16 vorbei wieder in  den Trichter zurückgedrängt. Weicher Teig       entweieht    leichter als fester Teig.

   Um     nwi          das    Entweichen des überschüssigen     Teiges     regeln zu     können,    so wie es die     Teigbeschaf-          fenheit    erfordert, und um ein genaues Ge  wicht in den Teilkammern 12 zu erhalten, ist  der Schieber 16     vorgesehen.    Je nachdem man      den Schieber 16 tiefer stellt,

   wird der     zwi-          schen    dem Schieber 16     und    dem Kolben 11  sowie den Abstreifern 11' zum Trichter 14  zurückführende     Durchtrittskanal    durch Ver  stellen des Schiebers mehr oder weniger ver  engt und der     Teigübertritt    mehr oder weniger  erschwert. Bei stärkerer     Verengung    des       Durchtrittskanals        wird    der Teig mit grösserem  Druck in     die        Teilkammern    gedrückt.

   Die  Teilkammern werden in bestimmtem     gleieh-          bleibendem    Mass gefüllt, und das     Teiggewiclit     wird genau. Bei festerem     und    zäherem Teig  ist der Schieber 16 höher, bei weicherem Teig  tiefer einzustellen. Dadurch wird auch eine  schonende     Behandlung    des Teiges erzielt.  



  Der Vorschub des Wirkbandes 29 erfolgt  mittels eines nichtgezeichneten Getriebes aus  setzend, während des Wirkvorganges steht  das Band 29,     und    es beginnt     seine    Bewegung,  wenn ein Wirkvorgang erledigt ist     und    die  Wirknäpfe 30 durch Hochschieben der Welle  32 mittels eines nichtgezeichneten Antriebes  mit den Trichtern 28 angehoben werden.  



  Die     Wirkvorrichtung    wird     wie    bereits be  schrieben betätigt. Durch die in bezug auf  den     Schwingbalken    35 einseitige Anordnung  der den     Schwingbalken    35 führenden und den  Wirkantrieb übertragenden, seitlich der Stütze  l' liegenden Teile 36 bis 41 (Fug. 10 und 11)  an Stelle der     übliehen    beidseitigen     Führung,     der     Wirkvorrichtung    wird viel Platz gewon  nen, weil die Vorderseite vor den Wirk  näpfen 30 ganz frei von Antriebsorganen ist;  auf diese Weise wird auch die Bedienung der  Maschine erleichtert.  



  Durch die einseitige Anordnung der hoh  len Stütze 1' und durch Verwendung nur einer       Wirkvorrichtung    an Stelle -     wie    üblich   mehrerer     wird    ermöglicht, dass das Barunter  liegende Wirkband 29 frei liegt; auch dadurch       wird    viel Platz gewonnen und das Absetzen  der gewirkten     Teigstücke    erleichtert.  



  Die Anordnung eines kleinen Wirktisches  46 ermöglicht, dass die rundgewirkten Teig  stücke vor dem Absetzen auf das Gärbrett 48       bequem    langgestossen werden können. Auch  die     Anordnung    der     Gärbrettauflage    47 an der    Vorderseite der Maschine erleichtert das Be  dienen derselben ganz bedeutend.  



  Die Maschine ist so gebaut, dass der die  Maschine bedienende Arbeiter seinen Stand  ort an der Stelle G hat (vgl.     Fig.2).    Von  diesem Standort aus kann er, ohne einen  Schritt zu machen, den Teig in den Trich  ter der Maschine legen, das     Teiggewicht    mit  tels Handrad 44 einstellen, durch Druck  knopfschalter 45 die Maschine in Bewegung       und        stillsetzen,    das Arbeiten der Maschine  überwachen, die rundgewirkten     Teigstücke    ab  setzen     -und,    wenn nötig, noch     langstossen.     



  Diese Anordnung erleichtert ausserordent  lich die Bedienung; sie ist übersichtlich und  bringt daher ganz bedeutende technische und       wirtschaftliche    Vorteile.  



  Die Zeichnung zeigt nur ein     Ausführungs-          beispiel,    jedoch kann die Maschine, die in der       Zeichnung        zweireihig    dargestellt     ist,    auch  ebensogut ein- und mehr als zweireihig ge  baut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Teigteil- lind Wirkmaschine für kleine Bäckereibetriebe, dadurch gekenn zeichnet, dass zwecks Erzielung einer ge drängten Bauart ein die Antriebsmittel auf nehmendes Sockelgehäuse ein als Arbeitstisch dienendes endloses Förderband und hinter diesem eine aufwärts verlaufende hohle Stütze trägt, die in einen das Förderband überhän genden Maschinenkopf ausläuft, der oberhalb des Förderbandes die Teig-Zuführ- und -Teil vorrichtung trägt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass seitlich der auf wärts verlaufenden hohlen Stütze der Wirk antrieb angeordnet ist, der an einem freitra gend zwischen einer schwenkbaren Teilkam mer und dem Förderband vorstehenden Schwingbalken angreift, der über dem För derband Teigabstreifer und Wirkbeeher trägt. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingbalken zwecks Parallelfüh- rung bei der Wirkbewegung durch ein Lenker paar unter Einschaltung kreuzgelenkiger Ver bindungen mit einer Schwinge verbunden ist..
    3. -Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ini Oberteil der t.riehterartig ausgebil deten Abstreifer ein Stahldraht ausgespannt ist. 4. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenimeiehnet, dass die Teigteilvorrichtung einen von der hohlen Stütze getragenen, mit Förderwalzen ausgerüsteten Fülltrieliter aufweist, unter dem ein hin- und herverschiebbarer Kolben den abgeteilten Teig der schwenkbaren Teilkam mer zuschiebt. 5.
    Maschine nach Patentansprueli und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Förderwalzen schrittweise angetrieben werden. 6. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Antreiben der Förderwal- zen ein Schaltgesperre vorgesehen ist, das von den Förderwalzen gelöst wird, wenn ein Abteilkolben sich an seinem vordern Hubende befindet.
    7. Maschine naeli Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dein Kolben und seiner Kolbenstange ein toter Gang eingeschaltet ist, um den Kolben jeweils vor dem Vor- und Rückhub zum Stillstand zu bringen. B. Maschine nach Patentanspruch und U nteransprüehen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Kolben und der Teilkammer ein Schieber zur Regelung des Teigdurchganges angeordnet ist. 9.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kolben mit Abstreifern zum Ablösen des Teiges von den Trichter wänden ausgerüstet ist. 10. Maschine nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Wirktisch über dem Förderband und schwenkbare Auflagestützen für ein Gärbrett vor dein Förderband.
CH265187D 1941-06-03 1942-05-07 Selbsttätige Teigteil- und Wirkmaschine für kleine Bäckereibetriebe. CH265187A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4232699C2 (de) * 1992-09-30 2000-11-09 Schroeder Edmund Maschf Teigzufuhrvorrichtung einer Teigbearbeitungsmaschine
DE10009300A1 (de) * 2000-02-29 2001-09-13 Eberhardt Baeckereitechnik Gmb Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von gleich großen runden Teigstücken

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