CH265347A - Injektionsspritze. - Google Patents

Injektionsspritze.

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CH265347A
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CH
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piston
glass
piston rod
metal
injection syringe
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Philippe Marcel
Lindenmann Ernst
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Philippe Marcel
Lindenmann Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/315Pistons; Piston-rods; Guiding, blocking or restricting the movement of the rod or piston; Appliances on the rod for facilitating dosing ; Dosing mechanisms
    • A61M5/31511Piston or piston-rod constructions, e.g. connection of piston with piston-rod
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Description


  
 



  Injektionsspritze.



   Wir unterscheiden zwischen Injektionsspritzen mit   (tlaszylindern,    die durch   Aletall-      einfassungen    verstärkt sind, welche Spritzen einen massiven Metallkolben anfweisen, und   Injektionsspritzen,    die ausschliesslich aus Glas hergestellt sind, also auch der Kolben.



   Die Ausdehnungskoeffizienten   voll      Metall    und Glas sind verschieden. Die widerstandsfähigere Ausführung Metall/Glas hat den Nachteil, dass der massive Metallkolben hei geringfügigen Temperaturunterschieden undicht wird oder im Glaszylinder   bloekiert    wird. Der Nachteil der ausschliesslich aus Glas hergestellten Spritzen ist   den    leichte   Zerbrechlich-    keit.



   Die vorliegende Erfindung eliminiert die Nachteile dieser handelsüblichen Systeme, indem sie einen   Glaszylinder    mit   einem    metallisehen Kanülenteil, einen metallischen Ab  sehlussnng    mit Deckel, einen Glaskolben und eine Kolbenstange mit geringerem Dnrehmesser als der Glaskolben verwendet.



   In der beiliegenden Zeichnung sind ver  schiedene    Varianten dargestellt. Die Fig. 1 zeigt eine Spritze teilweise im Längsschnitt.



  Der Glaszylinder   n    weist in bekannter Weise am einen Ende eine metallische Kanüle b, am andern Ende einen Abschlussring c auf, an dem im   Gebraucbszustand    ein Deckel d befestigt wird. Der Kolben e ist nieht aus   Me-    tall wie bei den bisher üblichen Spritzen, sondern aus Glas, und zwar hier aus einem oben offenen Hohlglaskörper f mit Innengewinde   q,    welches auf den Ansatz h der Kolbenstange i aufgeschraubt wird. Die Kolbenstange ist z. B. aus Metall, der Ansatz aus einem Kunstpress  stoff    es könnten aber auch andere Materialien   verwendet    werden.

   Um eine Bremswirkung zu erzielen, ist der Ansatz h verlängert über das Gewinde g hinaus und am Umfang mit einer   Rille    k versehen, in die ein Bremsring I in Form einer metallischen Feder eingelegt ist.



  Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsart des Kolbens. Er besteht hier aus einem hohlen, offenen Glaskörper   nt,    der oben ein Aussengewinde n besitzt, das in ein passendes Innengewinde der Kolbenstange o eingeschraubt ist.



     Der    Hohlglaskörper könnte oben auch geschlossen sein.



   Eine weitere Ausführungsart zeigt Fig. 3.



  In einem hohlen Glaskörper p liegt eine vor dessen Zusehmelzen lose eingelegte Mutter q, die an die durch eine Öffnung r des hohlen Glaskörpers gesteckte Kolbenstange s   auge-    schraubt ist und durch eine äussere Mutter t die Fixierung der Kolbenstange mit dem hohlen Glaskörper herbeiführt. Fig. 4 zeigt den Kolben als   Vollglaskörper,    dessen   unterer    Teil weiter ausgenommen ist als der obere Teil.



  Der überhängende Rand v hält die in die Höhlung gegossene Einlage   u,    die das Innengewinde x aufweist, wobei durch das Hineinschrauben der Kolbenstange y die Verbindung von Vollglaskolben und Kolbenstange bewirkt wird.  



   PATENTANSPRUCH:
Injektionsspritze mit Glaszylinder   iuid      me-    tallischem Kanülenteil und metallischem Ab 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Injektionsspritze.
    Wir unterscheiden zwischen Injektionsspritzen mit (tlaszylindern, die durch Aletall- einfassungen verstärkt sind, welche Spritzen einen massiven Metallkolben anfweisen, und Injektionsspritzen, die ausschliesslich aus Glas hergestellt sind, also auch der Kolben.
    Die Ausdehnungskoeffizienten voll Metall und Glas sind verschieden. Die widerstandsfähigere Ausführung Metall/Glas hat den Nachteil, dass der massive Metallkolben hei geringfügigen Temperaturunterschieden undicht wird oder im Glaszylinder bloekiert wird. Der Nachteil der ausschliesslich aus Glas hergestellten Spritzen ist den leichte Zerbrechlich- keit.
    Die vorliegende Erfindung eliminiert die Nachteile dieser handelsüblichen Systeme, indem sie einen Glaszylinder mit einem metallisehen Kanülenteil, einen metallischen Ab sehlussnng mit Deckel, einen Glaskolben und eine Kolbenstange mit geringerem Dnrehmesser als der Glaskolben verwendet.
    In der beiliegenden Zeichnung sind ver schiedene Varianten dargestellt. Die Fig. 1 zeigt eine Spritze teilweise im Längsschnitt.
    Der Glaszylinder n weist in bekannter Weise am einen Ende eine metallische Kanüle b, am andern Ende einen Abschlussring c auf, an dem im Gebraucbszustand ein Deckel d befestigt wird. Der Kolben e ist nieht aus Me- tall wie bei den bisher üblichen Spritzen, sondern aus Glas, und zwar hier aus einem oben offenen Hohlglaskörper f mit Innengewinde q, welches auf den Ansatz h der Kolbenstange i aufgeschraubt wird. Die Kolbenstange ist z. B. aus Metall, der Ansatz aus einem Kunstpress stoff es könnten aber auch andere Materialien verwendet werden.
    Um eine Bremswirkung zu erzielen, ist der Ansatz h verlängert über das Gewinde g hinaus und am Umfang mit einer Rille k versehen, in die ein Bremsring I in Form einer metallischen Feder eingelegt ist.
    Die Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsart des Kolbens. Er besteht hier aus einem hohlen, offenen Glaskörper nt, der oben ein Aussengewinde n besitzt, das in ein passendes Innengewinde der Kolbenstange o eingeschraubt ist.
    Der Hohlglaskörper könnte oben auch geschlossen sein.
    Eine weitere Ausführungsart zeigt Fig. 3.
    In einem hohlen Glaskörper p liegt eine vor dessen Zusehmelzen lose eingelegte Mutter q, die an die durch eine Öffnung r des hohlen Glaskörpers gesteckte Kolbenstange s auge- schraubt ist und durch eine äussere Mutter t die Fixierung der Kolbenstange mit dem hohlen Glaskörper herbeiführt. Fig. 4 zeigt den Kolben als Vollglaskörper, dessen unterer Teil weiter ausgenommen ist als der obere Teil.
    Der überhängende Rand v hält die in die Höhlung gegossene Einlage u, die das Innengewinde x aufweist, wobei durch das Hineinschrauben der Kolbenstange y die Verbindung von Vollglaskolben und Kolbenstange bewirkt wird.
    PATENTANSPRUCH: Injektionsspritze mit Glaszylinder iuid me- tallischem Kanülenteil und metallischem Ab schftissring mit Deckel, gekennzeichnet durch einen Glaskolben mit einer Kolbenstange von geringerem Durchmesser als der Glaskolben.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben ein oben offener Hohlglaskörper ist.
    2. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben ein oben geschlossener Hohlglaskörper ist.
    3. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus einem Vollglaskörper besteht.
    4. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der Hohlglas- kolben mit einem Innengewinde an einem Ansatz der Kolbenstange befestigt ist.
    5. Injektionsspritze nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlglaskolben mit einem Aussengewinde an der Kolbenstange befestige ist.
    6. Injektionsspritze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlglaskolben mit zwei Rluttern an der Kolbenstange befestigt ist.
    7. Injektionsspritze nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Vollglaskolben durch eine gegossene Einlage, mit Innengewinde, an der Kolbenstange befestigt ist.
CH265347D 1948-12-16 1948-12-16 Injektionsspritze. CH265347A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007118908A1 (en) * 2006-04-19 2007-10-25 Novo Nordisk A/S A fluid infusion system, a method of assembling such system and drug reservoir for use in the system
US8551045B2 (en) 2006-04-19 2013-10-08 Novo Nordisk A/S Fluid infusion system, a method of assembling such system and drug reservoir for use in the system

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CN101426546B (zh) * 2006-04-19 2013-12-04 诺沃-诺迪斯克有限公司 输液系统,组装这种系统的方法和用于该系统的药品容器

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