CH265349A - Tabelliervorrichtung mit Einrichtung zum Abfühlen und Auswerten der Angaben von gelochten Karten. - Google Patents

Tabelliervorrichtung mit Einrichtung zum Abfühlen und Auswerten der Angaben von gelochten Karten.

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CH265349A
CH265349A CH265349DA CH265349A CH 265349 A CH265349 A CH 265349A CH 265349D A CH265349D A CH 265349DA CH 265349 A CH265349 A CH 265349A
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Tauschek Gustav
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Tauschek Gustav
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Description


      Tabelliervorrichtung    mit Einrichtung zum Abfühlen und Auswerten  der Angaben von gelochten Karten.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Ta-          belliervorrichtung    mit Einrichtung zum Ab  fühlen und Auswerten der Angaben von ge  lochten Karten. Sie eignet sich insbesondere  für solche     Karten,    bei denen das Vorhanden  sein bzw. das Fehlen von Merkmalen durch  positive bzw. negative Kennzeichenlochungen  dargestellt wird.  



  Eine gelochte Karte, unter welcher Be  zeichnung auch ähnliche flache Gegenstände  zu verstehen sind, deren Auswertung mittels  der den Erfindungsgegenstand bildenden Vor  richtung erfolgen soll, ist im Schweizer Pa  tent     Nr.255839    beschrieben und dargestellt.  Es ist daraus ersichtlich, dass das Kartenfeld  in zwölf Horizontalreihen und sechzehn Ver  tikalreihen unterteilt ist und dass die Horizon  talreihen in drei     Horizontalstreifen    zu je vier  Reihen unterteilt sind. Für jedes Kennzeichen  sind zwei Markierungsstellen vorgesehen, von  denen die eine für die negative und die andere  für die positive Kennzeichnung bestimmt ist.  Jede Horizontalreihe kann somit mit sechzehn  negativen oder positiven Kennzeichen ver  sehen werden, die aus mittels Stempel erzeug  ten Lochungen bestehen.  



  Die den Gegenstand der Erfindung bil  dende     Tabelliervorrichtung    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass diese eine     Abfühlvorrich-          tung    von     derartiger    Ausbildung und Anord  nung aufweist., dass die     Angabestellen    der Kar  ten einzeln und in der Reihenfolge ihres De  zimalwertes mit ihr zusammenwirken.

      Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt       Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,       Fig.    2 eine schaubildliche Darstellung  eines Teils der Vorrichtung in grösserem Mass  stabe,       Fig.    3 ein Schaltbild und       Fig.    4 eine schaubildliche Darstellung der  Vorrichtung ohne den elektrischen Teil.  



  Mit 1 ist ein Halter bezeichnet., in welchem  die auszuwertenden     Registrierkarten    überein  anderliegend aufgestapelt sind und dessen Bo  den in bekannter Weise derart ausgebildet ist,  dass eine     Karte    nach der andern erfasst und  dem Stapel entnommen werden kann. Die dem  Stapel entnommene Karte 2 wird über Wal  zen 3 geleitet. Diese Walzen 3 können mittels  eines Elektromotors 4 und mit diesem in Wir  kungsverbindung stehender Hilfswalzen 5 in  Umdrehung versetzt werden. Nach dem Durch  gang der Karten 8 zwischen den Walzen er  folgt das Ablegen derselben in einem weiteren  Halter 6.  



  An der einen Walze 3 liegen entsprechend  den vier Reihen eines der drei Horizontal  felder der Lochkarte vier Schleifkontakte 7;       g,    9, 10     (Fig.    2 und 3) als     Abfühlorgane    an,  die mit ihrem einen Ende an einem gemein  samen Träger 11 festgemacht sind.

   Dieser Trä  ger 11 ist auf einer parallel zur Walze 3 lie  genden Stange 12     verschiebbar.    Die Schleif  kontakte 7 bis 10 bilden die Abfühlvorrich-           tung,    die     als    Ganzes auf der Stange 12 längs  der     Walze    3 verschoben werden kann,- damit  ein Abfühlen der drei Horizontalfelder 2a, 2b,  2c der gelochten Karten 2 möglich ist, welche  je     vier    Reihen mit Lochungen aufweisen.

   An  Stelle einer verschiebbaren     Abfühlvorrichtung     können auf der Stange 12 drei nebeneinander  liegende     Abfühlvorrichtungen    (11, 7 bis 10)  vorgesehen     sein,    die das gleichzeitige     Abfühlen     aller drei Horizontalfelder     2a,    2b, 2c einer  Karte 2     ermöglichen.    Jedes der horizontalen  Kartenfelder 2a., 2b und 2c einer Lochkarte  ist einem     Stellenwert    zugeordnet, so dass das  Kartenfeld     2a    den Einer-, das Kartenfeld 2b  den Zehner- und das Kartenfeld 2c den Hun  derterstellenwert enthält.

   Die Horizontalkar  tenfelder     2a,    2b     und    2c werden in der Folge  der     Vertikalreihen     v  nacheinander abgefühlt       und    dadurch deren Werte nach dem     Dezimal-          system    aufgenommen     und    in die Additions  maschine übertragen.  



  Der Schleifkontakt 7 ist mit einem Relais  13     verbunden,    das einen Anker     13a    besitzt,  mittels welchem es beim Anziehen des Ankers  fünf Arbeitskontakte      a     schliesst und fünf  Ruhekontakte  r  öffnet. Dieses Relais 13 ent  spricht in seiner     Funktion    der Wertziffer  1 .  Der     Schleifkontakt    8 steht. in     Verbindung    mit  einem Relais 14, das mittels seines Ankers     14a     sechs Arbeitskontakte  a      schliesst    und vier  Ruhekontakte  r  öffnet und der Funktion  der     Wertziffer     2  entspricht.

   Der Schleifkon  takt 9 ist mit einem     Relais    15 in Verbindung  gebracht, das mittels     seines        Ankers    15a vier  Arbeitskontakte      a     und sechs Ruhekontakte   r  betätigt und die Funktion der Wertziffer   4  zu übernehmen hat, während der Schleif  kontakt 10 mit einem Relais 16 verbunden ist,  das der Wertziffer  8  entspricht     und    mittels  seines Ankers     16a    zwei Arbeitskontakte      a      schliesst     sowie    acht Ruhekontakte  r  öffnet,  wenn es unter Strom gesetzt wird.

   Vorhanden  ist ferner noch eine Kontaktfeder 17, an die  ein Relais 18 angeschlossen ist, das mittels  seines Ankers     18a    einen Arbeitskontakt  a   schliesst und der Wertziffer  0  entspricht.  Auf der Achse der Walze 3 ist eine auswech  selbare     Nockenscheibe    19 aufgesetzt, deren    Nocken einen Arbeitskontakt     K,.    betätigen.  Eine weitere, sich mit derselben     Walzenwelle     3 drehende     Nockenscheibe    20     betätigt    einen       Arbeitskontakt    KZ eines     Elektromagneten    32.

    welcher den Antriebsmechanismus der Ad  ditionsmaschine     betätigt.    Die     Nockenscheibe    19  weist so viele Nocken auf, als die Karte     Verti-          kalreihen     v  besitzt. Sollen aber bei     einer     Karte nur bestimmte gelochte Vertikalreihen   v  zur     Auswertung    kommen, dann wird die       Nockenscheibe    19 durch eine solche ersetzt,  welche nur so viele Nocken aufweist, als Ver  tikalreihen  v  ausgewertet werden sollen.

   Wie  aus     Fig.    3 ersichtlich ist, weist die Einrich  tung noch einen zur Aus- und Einschaltung  des Stromkreises bestimmten Hauptschalter  21 auf, ferner zehn     Elektromagnete    22 bis 31,  von denen je einer mit einer Taste einer     zehn-          teiligen        Additionsmaschine    33 für die Wert  ziffern 0 bis 9 bekannter Ausführung in     Wir-          kungsverbindung    gebracht ist.  



       Fig.    4 zeigt die Anordnung von drei neben  einanderliegenden     Additionsmasehinen    33 auf  einem Tisch 34, in welchem die Relais und  Elektromagnete untergebracht sind und an  welchem der Halter 1 so angeordnet ist, dass in  diesen zur Auswertung bestimmte Karten  leicht eingelegt werden können. Die     Loehkar-          ten    setzen sich in diesem Fall aus drei in       Fig.    2 dargestellten Lochkarten mit drei Hori  zontalfeldern     2a,    2b     und    2c zusammen. Die       Resultate    der drei Additionsmaschinen sind  auf einem Papierblatt 35 ablesbar.  



  Die     Tabelliervorrichtung    arbeitet in folgen  der Weise  Unter der Annahme, dass auf dem Hori  zontalstreifen     2a    der Karte 2 die erste Ver  tikalreihe  v      entsprechend    der Wertziffer  7   als     Einerstellenwert,    die zweite Vertikalreihe   v  entsprechend der Wertziffer  5  als       Zehnerstellenwert    und die dritte Vertikalreihe   v  entsprechend der Wertziffer  6  als Hun  derterstellenwert gelocht sind und die Lochun  gen der weiteren     Vertikalreihen     v  unberück  sichtigt bleiben sollen, ergeben sich die nach  stehenden Funktionen nach erfolgter Vorbe  reitung der Vorrichtung, welche insbesondere      darin besteht,

   dass auf die     Walzenachse    3 eine       Nockenscheibe    19 mit drei Nocken aufgesetzt  und die Einstellung der     Abfühlorgane    7 bis  10 gegenüber dem Horizontalfeld 2a der Loch  karte zur Eintragung des     Einerstellenwertes     in die Additionsmaschine durchgeführt. wird.  



  Nach dem Einschalten des Hauptschalters  21 dreht sich die Antriebswelle des Motors 4,  der die Walze 3 und die Hilfswalzen 5 in Uni  drehung versetzt. Wenn die erste Vertikal  reihe  v  der Karte unter die Schleifkontakte  7 bis 10 kommt, so machen die Schleifkontakte  7, 8 und 9 durch die Lochungen der Karte  Kontakt mit der Walze 3, die ihrerseits über  den     ersten    Nocken der     Noekenseheibe    19, den  Kontakt K und den Schleifkontakt 17 an den  Pluspol angelegt ist.

   Es werden daher über  diese Schleifkontakte 7, 8, 9 die Stromkreise  über die Relais 13, 14 und 15 zum Minuspol  geschlossen, wobei die erregten Relais 13, 14,  15 die ihnen zugeordneten     Arbeits-    und Ruhe  kontakte      a     und  r  derart bewegen, dass  nur der     Stromkreis    über den Elektromagneten  28 geschlossen wird, der die Taste der Wert  ziffer  7  der Additionsmaschine betätigt. Da  durch wurde in die     Additionsmaschine    der       Einerstellenwert     7  eingebracht. Nach dem  Durchgang des Nockens unter dem Kontakt       K1    werden die Relais 13, 14, 1.5 wieder strom  los, weil die Verbindung zum Pluspol unter  brochen ist.

   Jetzt findet entweder eine Längs  verschiebung der     Fühlorgane    7, 8, 9, 10 aus  der dem     Einerstellenwert        eritspreehenden     Stellung gegenüber dem Horizontalfeld 2a in  die dem     Zehnerstellenwert    entsprechende Stel  lung gegenüber dem Horizontalfeld 2b der  Lochkarte statt, oder es tritt bei vorhandenen  drei     Fühlergruppen    7 bis 10 jeweils die mitt  lere in Funktion.

   Wenn die Schleifkontakte  7, 8, 9, 10 den Bereich der zweiten Vertikal  reihe der Karte     ini    Horizontalfeld 2b über  streichen, wird gleichzeitig der Kontakt K1       neuei-dinrs    durch den zweiten Nocken der       Noekenseheibe    19 geschlossen, und es werden  die Relais 13 und 15 durch die auf die     Lochun-          nen    treffenden     Schleifkontakte    7 und 9 ein  geschaltet. Diese Relais 13 und 15 schalten  den     Elektromagneten    26 der Taste der 'Wert-         ziffer     5  der Additionsmaschine mit Hilfe  der     Arbeits-    und Ruhekontakte<I> a </I> und<I> r </I>  ein.

   Auf diese Weise wurde der Zehnerstellen  wert in die Additionsmaschine eingebracht.  Hierauf werden diese     Fühlorgane    7 bis 10 vom  Horizontalfeld 2b zu dem mit 2c bezeichneten  Feld und damit auf den Hunderterstellenwert  verschoben, so dass sie die Lochungen der drit  ten Vertikalreihe      z-     der Lochkarte über  streichen. Der dritte Nocken der Nocken  scheibe 19 schaltet nun über die dritte Verti  kalreihe  v  des Kartenfeldes 2c mit Hilfe der  Kartenlochungen und der Schleifkontakte 8, 9  die Relais 14 und 15 ein, die über ihre Kon  takte<I> a </I> und<I> r </I> den     Elektromagneten    27 der  Taste der Wertziffer  6  der Additions  maschine erregen. Durch diese elektromagneti  sche Tastenbetätigung wurde der Hunderter  stellenwert in die Additionsmaschine einge  bracht.

   Da weitere Nocken auf der Nocken  scheibe 1.9 nicht vorhanden sind, kann die  Karte 2 weiter unter den Schleifkontakten 7  bis 10 durchgleiten, ohne dass weitere Relais  eiregungen stattfinden können, da der Kon  takt     K1    die Walze 3 elektrisch vom Pluspol  der Stromquelle getrennt hält. Es wurden da  her die drei Werte 7, 5, 6 in der Reihenfolge  ihres Stellenwertes, also nach dem Dezimal  system, in die Additionsmaschine durch       Tastenbetätigung    eingebracht..

   Nachdem die  letzte Vertikalreihe  v  der Karte 2 unter den  Schleifkontakten 7 bis 10 durchgegangen ist,  schliesst der Nocken der     Nockenscheibe    20 den  Kontakt K., und damit den Stromkreis über  den     Elektromagneten    32, der seinerseits den       AntriebsinechanismiLS    der Additionsmaschine       betätigt    und dadurch die Registrierung des  Betrages  756  bewirkt.  



  Parallel     zii    den Relais 13 bis 16 liegt noch  das Relais 18 entsprechend der Wertziffer  0 ,  (las jedesmal erregt wird, wenn eines der übri  gen Relais in den Stromkreis eingeschaltet  wird.     Uni    aber die Taste der Additionsmaschine  mit der Wertziffer  0  zu betätigen, ist es  notwendig,     dass    der     Stromschluss    allein über  (las Relais 18 erfolgt, was bei einer entspre  chenden Lochung der Karte 2 auch der Fall.  ist.      Die     Elektromagnete    22 bis 32 können auch  durch andere, die gleiche Wirkung ausübende  Mittel, beispielsweise     Solenoide,    ersetzt sein.

    Die Zahl der die Elektromagnete oder Sole  noide einschaltenden Relais könnte auch klei  ner oder grösser sein als beim dargestellten       Ausführungsbeispiel.    Es     kann    auch die Ad  ditionsmaschine durch eine andere bekannte       Registriervorrichtung    ersetzt sein, welche die  Aufzeichnung     bestimmter    Vorgänge ermög  licht, die sich aus den     Lochungen    der Karte  ergeben, wobei naturgemäss an Stelle der dar  gestellten Karten auch andere flache, mit       Lochungen    versehene Gegenstände auf gleiche  Weise ausgewertet werden können.  



  Die     Auswertung    der gelochten Karten oder  dergleichen erfolgt völlig     zwanglätüig    mittels  der     durch    die     Fühlorgane    7 bis 10 gesteuerten  Relais     und    der über diese unter Strom ge  setzten     BetätigLungsorgane    (Elektromagnete  oder     Solenoide),    so dass Fehler in der Wieder  gabe,     Aufzeichnung,    Addition usw. praktisch  nicht     eintreten        können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tabelliervorrichtung mit Einrichtung zum Abfühlen und Auswerten der Angaben von gelochten Karten, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine Abfühlvorrichtumg (7 bis 10) von derartiger Anordnung und Ausbildung aufweist, dass die Angabestellen der Karten einzeln und in der Reihenfolge ihres Dezimal wertes mit ihr zusammenwirken.
    UNTERANSPRüCHE 1. Tabelliervorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab- fühlvorrichtumg (7 bis 10) mit einer Anzahl von Relais (13 bis 16) verbunden ist., in deren Stromkreis sich ein Schaltorgan (19, K1) zur Ein- und Ausschaltung dieses Stromkreises be findet.
    2. Tabelliervorriehtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass dieses Schaltorgan (19, KJ der Abfühlvorrichtung (7 bis 10) vorgeschaltet und einstellbar eingerichtet ist, und zwar so, dass es die Abfühleinriehtung (7 bis 10) nur bei bestimmten Angabestellen der Karten wirksam macht.
    3. Tabelliervorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine nach dem Dezimalsystem gebaute Additions maschine (33) als Registriervorrichtung vor gesehen ist, deren Tasten nacheinander über durch Relais (13 bis 16) gesteuerte Mittel (a., r und 22 bis 31) betätigt werden, wobei eine Schaltung vorgesehen ist, zufolge welcher die entsprechenden Angabestellen der Karten in der Reihenfolge ihres Dezimalwertes abgefühlt werden.
    4. Tabelliervorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der zehn Tasten der Additionsmaschine (33) zehn Elektromagnete (22 bis 31) vorgesehen sind. 5. Tabelliervorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der zehn Tasten der Additionsmaschine (33) zehn Solenoide (22 bis 31) vorgesehen sind, dass aber die Zahl der diese Solenoide steuernden Relais (13 bis 18) kleiner ist als zehn und die Einschaltung der Solenoide (22 bis 31)
    durch einzelne der Relais (13 bis 18) oder mehrere gleichzeitig wirksame Relais (13 bis 18) er folgt. 6. Tabelliervorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Abfühlvorrich- tung in mehrere, je aus einer Anzahl von Ab- fühlmitteln (7 bis 10) zusammengesetzte Grup pen unterteilt ist, welche die Auswertung von in mehrere Horizontalfelder (2a, 2b und 2c) unterteilten Karten (2) ermöglichen.
CH265349D 1943-10-13 1943-10-13 Tabelliervorrichtung mit Einrichtung zum Abfühlen und Auswerten der Angaben von gelochten Karten. CH265349A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115497B (de) * 1957-03-18 1961-10-19 Beaudouin Atel Const Einrichtung zum Abtasten von Registrierungen
DE1189293B (de) * 1956-08-24 1965-03-18 Dr Gerhard Dirks Schrittweise bewegter magnetischer Bandspeicher

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DE1189293B (de) * 1956-08-24 1965-03-18 Dr Gerhard Dirks Schrittweise bewegter magnetischer Bandspeicher
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