CH265361A - Vorrichtung zur Bildübertragung. - Google Patents

Vorrichtung zur Bildübertragung.

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CH265361A
CH265361A CH265361DA CH265361A CH 265361 A CH265361 A CH 265361A CH 265361D A CH265361D A CH 265361DA CH 265361 A CH265361 A CH 265361A
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CH
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image
conveyor belt
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alternating current
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/32Circuits or arrangements for control or supervision between transmitter and receiver or between image input and image output device, e.g. between a still-image camera and its memory or between a still-image camera and a printer device
    • H04N1/327Initiating, continuing or ending a single-mode communication; Handshaking therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description


      Vorrichtung   <B>zur Bildübertragung.</B>    Bei Vorrichtungen zur Fernwiedergabe  von Briefen, Manuskripten und ähnlichen  Dokumenten zwecks Erhaltung eines Fak  similes wird an der Sendeseite das wieder  zugebende Bild längs eines elektrooptischen  Gerätes bewegt, welches das Bild mittels eines  schmalen Lichtbündels abtastet, das nach       Zurückwerfung    durch die Bildfläche von  einer Photozelle aufgefangen wird, welche  die Intensitätsänderungen des reflektierten  Lichtes in entsprechende Änderungen eines  elektrischen     Stroms    überführt.

   Bei Vorrich  tungen dieser Art werden die erzeugten elek  trischen Signale über eine Leitung oder  drahtlos der Empfangsstation zugeführt, wo  sie nach erfolgter Verstärkung wieder in       Intensitätsänder        ungen    eines Lichtbündels  überführt werden, mit dessen Hilfe das  Bild, z. B. durch Bewegung des Bündels  über photographisches Papier, wiedergegeben  wird.

   Der erforderliche Gleichlauf     zwischen     den die Bewegungen der Lichtbündel herbei  zuführenden Organen wird gewöhnlich da  durch erhalten, dass nebst den     erwähnten     Bildsignalen in bestimmten Zeitpunkten  noch     Synchronisiersignale    übertragen wer  den, welche die Organe zur Bewegung des       Abtastbündels    an der Empfangsseite in der       gewünschten    Weise steuern. Die Zeitpunkte,  in denen die     Synehronisiersignale    auftreten,  sind derart gewählt, dass diese Signale die  Übertragung der Bildsignale nicht stören.

    Wird daher, wie es üblich ist, das Bild ge-         mäss    zueinander paralleler Zeilen vom       Lichtbündel    abgetastet, so wird dafür ge  sorgt, dass die     Synchronisierimpulse    am  Ende jeder Zeile und zwischen dem Abta  sten aufeinanderfolgender Bilder auftreten.  Das erste Signal, das     Zeilensynchronisier-          signal,    gibt daher das Ende oder den Anfang  einer Zeile, und das zweite, das     Bildsynchro-          nisiersignal,    das Ende oder den Anfang des  Bildes an.  



  Die     Synchronisiersignale    können getrennt  im Sender erzeugt und in den richtigen Zeit  punkten den zu übertragenden Bildsignalen  zugeführt oder in ähnlicher Weise wie die  Bildsignale in der Photozelle dadurch erzeugt  werden, d ass Mittel vorgesehen sind, durch  welche der Photozelle beim Ende des     Abta-          stens    jeder Zeile und jedes Bildes ein Licht  impuls oder ein     Lichtsignal    besonderer Be  schaffenheit zugeführt wird. Es ist z.

   B. be  kannt, den Anfang     eines    Manuskripts oder  anderer Dokumentes dadurch anzugeben, dass  das Papier an der Seite des     Abtastanfangs     mit einer bestimmten Markierung versehen  wird, welche ein Signal herbeiführt, durch  welches an der Empfangsseite automatische  oder nicht automatische Vorrichtungen betä  tigt werden können, welche z. B. das Pa  pier mit dem vorher aufgezeichneten Bild  abschneiden und durch einen Untergrund  ersetzen, auf dem das nächste Bild wieder  gegeben werden kann, oder durch welche eine      andere,     zum    Empfang wesentliche Hand  lung durchgeführt wird.

     Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Vorrichtung zur Bildübertragung,  bei der an der Sendeseite das wiederzuge  bende Bild durch ein Transportband längs  eines elektrooptischen     Abtastgerätes    verscho  ben wird, in dem ein Lichtbündel erzeugt  wird, welches mit gleichmässiger Geschwindig  keit in parallelen Linien praktisch     senkrecht     zur Längsrichtung des Transportbandes über  das Bild bewegt wird, und das zurückge  worfene Licht des Lichtbündels von einer       Photozelle    aufgefangen wird.

   Die Erfindung  bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen,  durch welche mit grösserer Sicherheit  erreicht wird, dass die in der Empfangs  station zwischen dem Empfang     zweier    Bilder       erforderliche        Handlung    tatsächlich im rich  tigen Zeitpunkt erfolgt.

   Zu diesem Zweck       -wird    nach der Erfindung die dem elektro  optischen     Abtastgerät    zugekehrte Oberfläche  des Transportbandes mit parallelen Streifen  versehen, welche mit dem Untergrund einen  Kontrast bilden, in der Weise,     däss,    wenn  das Lichtbündel nicht 'auf einer Bildfläche       auftritt,    in der Photozelle- ein Wechselstrom  bestimmter Frequenz erzugt wird, durch  den an der Empfangsseite bestimmte Hand  lungen durchführende Geräte gesteuert  werden. Dieses Verfahren zur Erzeugung  eines     Steuerwechselstromsignals    bietet den  Vorteil, dass das Steuersignal übertragen  wird, solange das Lichtbündel des elektro  optischen Gerätes nicht ein nächstes, auf dem  Transportband angebrachtes Bild abtastet.

    Der Empfänger lässt sich daher z. B. derart  einrichten, dass die Organe, die hier beim  Anfang der     Bildabtastung    eine bestimmte  Funktion erfüllen müssen, gerade beim Auf  hören des     erwähnten        Wechselstromsignals     wirksam     werden,    z. B. durch     Anbringung     einer Vorrichtung, welche beim Auftreten  des     Wechselstromsignals    anläuft und dabei  eine Feder spannt, die sich beim Aufhören  des     Wechselstromsignals    entspannt und dabei  irgendeine Handlung einleitet.    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird nachstehend an Hand der beiliegenden  Zeichnung näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt     einen    Teil des Transport  bandes 1, auf das eine Anzahl Papierbögen  13 gelegt sind, welche die zu übertragenden  Bilder zeigen. Diese Papierbögen bleiben beim  Bewegen des Bandes, z. B. durch elektro  statische Wirkung, am Band haften. In       Fig.    2 ist sehr schematisch die mehr voll  ständige Vorrichtung dargestellt, bei der an  genommen ist, dass das Band 1 über zwei  Rollen 2 und 3 gelegt ist, welche um Achsen  4 und 5 drehbar sind. Die Rollen werden mit  einer gleichmässigen Drehgeschwindigkeit an  getrieben, wobei die Papierbögen längs der       Abtastvorrichtung    6 laufen.  



  Wie in     Fig.    1 dargestellt, ist die Ober  fläche des Bandes, auf welches die Papier  bögen gelegt werden, in der Längsrichtung  gestreift. Angenommen wird, dass das Ab  tasten     dadurch    erfolgt, dass das Organ 6 bei  der Bewegung des Bandes mit gleichmässiger  Geschwindigkeit dauernd eine Bewegung  senkrecht zum Band ausführt. Dies kann  z. B. in der Weise erfolgen, dass das Organ 6  um eine parallel zur Längsrichtung des Ban  des liegende Achse drehbar ist, so dass es  sich längs eines Kreisumfanges bewegt.

   In  diesem Falle wird das Band an der Stelle  des Organs 6 gleichzeitig derart geführt,  dass es hier eine Wölbung erhält und das  Ende des     Abtastorgans    sich immer in glei  chem Abstand vom Papier befindet, wenn  letzteres abgetastet wird.     Vorzugsweise    wer  den eine Zahl von     Abtastorganen    6 verwen  det, welche regelmässig über einen Kreisum  fang verteilt sind.  



  Wenn die     Abtastimg    eines Bildes beendet  ist     und    das     Abtastorgan    6 sich daher längs  der Oberfläche des mit Längsstreifen 15     ver-          sehenen    Transportbandes bewegt, so wird im  Ausgangskreis .der z. B. im Element 7 be  findlichen Photozelle ein     Wechselstrom    einer  Frequenz entstehen, welche durch die Ge  schwindigkeit des     Abtastorgans    6 und den  Abstand     zwischen    den Längsstreifen 15 be  stimmt wird, und der in der Empfangssta-           tion    zur Durchführung bestimmter Schalt  handlungen dient.

   Der Wechselstrom wird  zu diesem Zweck durch einen Verstärker 8  geführt, der gleichzeitig zum Verstärken der  Bildsignale dienen kann, und nebst diesen  Signalen auf die entfernte Station übertra  gen, wo er in der Vorrichtung 9 verstärkt  und darauf in der Filtervorrichtung 10 von  den Bildsignalen getrennt wird. Dieser  Strom kann zur Erregung einer Relaiswick  lung 11 dienen, so dass ein Kontakt 12 ge  schlossen wird, in dessen Stromkreis die       erwähnten    Organe liegen, welche die ge  wünschte Handlung einleiten.  



  Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht  darin, dass das Signal, dessen Frequenz  durch den Abstand zwischen den Streifen  auf dem Transportband und der     Abtast-          geschwindigkeit    bestimmt wird, durch An  wendung eines einfachen Filters leicht von  andern Signalen getrennt werden kann.  Auch ist das Signal von der Art des das  Bild tragenden Papiers unabhängig.  



  In manchen Fällen ist es erwünscht, dass  die Papierbögen in gleichen Abständen auf  das Transportband gelegt werden. Dies wäre  erreichbar bei     Anbringung    einer Zentimeter  teilung am Transportband; dieses Mittel aber  führt in der Praxis zu Irrtümern und Un  genauigkeiten.  



  Das richtige Auflegen der Papierbögen  auf das Transportband wird erleichtert, in  dem dessen Oberfläche mit zwei Sätzen von  in gleichen Abständen liegenden Streifen ver  sehen ist, wobei die Streifen eines Satzes einen       bestimmten    Winkel mit denen des andern  Satzes einschliessen.    In     Fig.    3 ist dargestellt, auf welche  Weise die beiden Streifensätze auf der Ober  fläche des Transportbandes angebracht. wer  den können. Die Streifen 15 eines Satzes  erstrecken sieh wieder parallel zur Längs  richtung des Transportbandes, während die  des zweiten Satzes 16 mit denen des ersteren  einen Winkel     vön    etwa 45  einschliessen. An  genommen wird, dass a der erforderliche Ab  stand zwischen den Papierbögen ist.    Ist nun z. B.

   A der zuletzt aufgelegte  Papierbogen, so liegt dessen Ende auf dem  Schnittpunkt P. Zur Erhaltung des erfor  derlichen Abstandes muss der Anfang des  Papierbogens     13    an die Stelle gelegt werden,  an welcher der dem Punkt P entsprechende  Längsstreifen den nächstfolgenden schrägen  Streifen schneiden wird, also im Punkt P'.  



  Dies bietet den Vorteil, dass immer  schnell ein gemeinsamer Punkt des Endes des  zuletzt aufgelegten Papierbogens mit dem  Schnittpunkt der Linien 15 und 16, unab  hängig von der Längsabmessung der Papier  bögen, gefunden werden kann.  



  Bei der beschriebenen Vorrichtung wer  den auch die schrägen Streifen 16 ein Signal  herbeiführen, was aber keinen Nachteil bil  det, wenn ein Filter zur Ausfilterung der  eigentlichen Signalfrequenz vorgesehen ist.  Die Möglichkeit besteht im übrigen, die  Streifen 16 in einer bestimmten Farbe, z. B.  rot, auszuführen, welche bei weisser Farbe  des Transportbandes von der Photozelle nicht.  unterschieden wird, so dass die Zusatzfilter  in Fortfall kommen können.

      Bei den beschriebenen Vorrichtungen  wird der Nachteil auftreten können, dass,  wenn ein Brief oder anderes Dokument  schmal ist, das erwähnte Signal nicht nur  während des Zeitintervalls zwischen dem Ab  tasten     zweier    Bilder, sondern ausserdem  nach dem Abtasten jeder Zeile kurzzeitig auf  tritt, da das     Abtastlichtbündel    nach dem  Abtasten einer Zeile bis über den Rand des  Papierbogens hinaus fällt und hierbei einen  Teil der Oberfläche -des Transportbandes ab  tastet. In diesem Falle würde die auf das  Signal ansprechende Vorrichtung an der  Empfangsseite in ungewünschten Zeitpunkten  betätigt werden können.

   Das erwähnte  Signal wird daher, wenn es auf die be  schriebene Weise mit hoher Frequenz     inter-          mittierend    auftritt, unterdrückt oder we  nigstens unwirksam gemacht. Obzwar dies  auf mehrere Weisen erfolgen kann, hat sich  die Schaltung nach     Fig.    4 für diesen Zweck  als besonders geeignet erwiesen.      Die     Schaltung    nach     Fig.    4, welche an der  Empfangsseite verwendet wird, enthält ein  Filter 22, dem die an den Klemmen 21 auf  tretenden Eingangssignale zugeführt werden  und in dem das     erwähnte,    zwischen zwei Bil  dern auftretende Signal ausgesiebt wird.

   Die  eine Ausgangsklemme des Filters 22 ist ' mit  der Anode 23 einer Diode verbunden, deren  Kathode 35 über die Parallelschaltung eines  Widerstandes 26 und eines Kondensators 27  geerdet ist. Die     zweite    Ausgangsklemme des  Filters 22 ist gleichfalls mit Erde verbunden.  Im Kolben 25 der Diode 23 befindet sich  eine zweite. Diode mit einer Anode 24, wel  che die Kathode 35 mit der     zuerstgenannten     Diode gemeinsam hat. Zwischen der Anode  24 und Erde liegt ein Kondensator 31, und  diese Anode ist ausserdem über einen Wi  derstand 28 mit der positiven Klemme einer  bei 33 angeschlossenen     Gleichspannungs-          quelle    verbunden.

   Ferner ist eine Triode 29       vorhanden,    deren Anode über die Relais  wicklung 30 mit der     erwähnten    positiven  Klemme verbunden ist. Die Kathode dieser  Triode ist über den Widerstand 32     mit    der  negativen     Klemme    und mit Erde verbunden  und steht ausserdem über den Widerstand 36  mit der positiven Klemme der Speisequelle in  Verbindung. Das Gitter der Triode ist mit  der Anode 24 verbunden.  



  Die Wirkungsweise der     Schaltung    ist wie  folgt       In        der        Ruhelage,        wenn        das     nicht auftritt, wird über die  Kondensatoren 27     und    31 praktisch keine  Spannung stehen, da der in Reihe zum     in-          nern    Widerstand der Diode 24, 35 liegende  Widerstand 26 gegenüber dem Widerstand 28  einen niedrigen Wert hat. Die Triode 29 ist  dann praktisch nicht stromdurchlässig, da  der durch die Widerstände 36 und 32 flie  ssende Strom über den Widerstand 32 eine  verhältnismässig hohe Spannung herbei  führt, welche das Gitter gegenüber der  Kathode negativ macht.

   Wenn aber an den  Klemmen 21 das erwähnte Wechselstrom  signal auftritt, so wird die Wechselspan  nung von der ersten Diode gleichgerichtet,    und es entsteht über den Widerstand 26 eine  solche gleichgerichtete     Spannung,    dass die  Diode 24, 35 gesperrt wird. Folglich wird  der Kondensator 31 über den Widerstand 28  aufgeladen, was aber verhältnismässig lang  sam erfolgt, da die Zeitkonstante des Wider  standes 28 und des Kondensators 31 verhält  nismässig hoch gewählt ist. Wenn aber das  Signal mit genügender Zeitdauer auftritt,  z. B. im Intervall     zwischen    dem Ende der       Abtastung    eines Bildes und dem Anfang des  andern, so wird der Kondensator 31 auf eine  solche Spannung aufgeladen, dass die Röhre  29 stromführend wird und das Relais 30  anspricht.

   Von diesem Relais werden die  erforderlichen Schalthandlungen eingeleitet.  Die erwähnte Zeitkonstante ist derart, dass  die kurzzeitigen     Wechselstromsignale,    welche  nach dem Abtasten jeder Zeile auftreten  können, das Relais 30 nicht beeinflussen  können.  



  Da über die Widerstände 36 und 32 dau  ernd ein Strom fliesst und während den Zei  ten, da kein     Wechselstrom    auftritt, auch von  der Anode 24 ein Strom     abgenommen    wird,  hat die Schaltung einen verhältnismässig  grossen Energieverbrauch. In     Fig.    5 ist eine  Schaltung dargestellt, der dieser Nachteil  nicht anhaftet.  



  Diese Schaltung entspricht im wesent  lichen der nach     Fig.    4, unterscheidet sich  aber von     letzterer    darin, dass die Kathode  der Triode 29 direkt geerdet ist und dass  das untere Ende des Widerstandes 26 mit  einer negativen Spannungsquelle von etwa  30 V verbunden ist. Die Wirkungsweise die  ser Schaltung entspricht im übrigen völlig       cterjenigen    nach     Fig.    4, so dass sich eine Be  schreibung erübrigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Bildübertragung, bei der an der Sendeseite das wiederzugebende Bild durch ein Transportband längs eines elektro optischen Abtastgerätes verschoben wird, in dem ein Lichtbündel erzeugt wird, welches mit gleichmässiger Geschwindigkeit in paral lelen Linien praktisch senkrecht zur Längs- richtung des Transportbandes über das Bild bewegt wird, und das zurückgeworfene Licht des Lichtbündels von einer Photozelle aufge fangen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die dem elektrooptischen Abtastgerät zuge kehrte Oberfläche des Transportbandes mit parallelen Streifen versehen ist, welche mit dem Untergrund einen Kontrast bilden, in der Weise, dass, wenn das Lichtbündel nicht auf einer Bildfläche auftrifft,
    in der Photo zelle ein Wechselstrom bestimmter Frequenz erzeugt wird, durch den an der Empfangs seite bestimmte Handlungen durchführende Geräte gesteuert werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Streifen in der Längsrichtung auf dem Transportband angebracht sind, so dass das Lichtbündel praktisch senkrecht zu den Streifen über das Bild bzw. das Band bewegt wird. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Empfänger mindestens ein Gerät enthält, welches an spricht, wenn das Weehselstromsignal der durch die Anzahl der Streifen auf der Ober fläche des Transportbandes bestimmten Fre quenz aufhört. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche des Transportbandes ausserdem mit einem zweiten Satz von miteinander parallelen und in gleichen Abständen liegenden Streifen ver sehen ist, die mit den ersterwähnten Streifen einen spitzen Winkel einschliessen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen des zweiten Satzes eine von denen des ersten Sat zes abweichende Farbe haben. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen des zweiten Satzes einen von denen des ersten Satzes abweichenden Kontrast mit der Ober fläche des Transportbandes bilden. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die von einem der Streifensätze herbeigeführte Frequenz in dem zwischen zwei Bildern erzeugten Wech- selstromsignal durch Filterorgane an der Empfangsseite ausgesiebt ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch die das durch Abtasten der paral lelen Streifen erzeugte W echselstromsignal unterdrückt bzw. unwirksam gemacht wird, wenn es während der Abtastung eines Bildes kurzzeitig zwischen den Bildzeilensignalen auftritt. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das empfangene Wechselstromsignal nach der Filterung einem Gleichrichter zugeführt wird, dessen gleich gerichtete Spannung eine Entladungsröhre steuert, in deren Anodenkreis ein. Relais liegt, das an der Empfangsseite eine bestimmte Handlung einleitet, wobei die Zeitkonstante des Steuerkreises der Entladungsröhre so ge wählt ist, da.ss kurzzeitige, zwischen den Bild zeilensignalen auftretende Wechselstrom- signale das Relais nicht betätigen können. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, ge kennzeichnet durch einen zweiten Gleich richter, der mit einer Gleichstromquelle ver bunden ist, wobei in den Kathodenzuleitungen der beiden Gleichrichter ein gemeinsamer Wi derstand liegt, in der Weise, dass der zweite Gleichrichter beim Auftreten des Wechsel stromsignals gesperrt wird, wobei die Sper rung dieses Gleichrichters mit Verzögerung die Entladungsröhre steuert, in deren Anoden kreis das Relais liegt.. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Kreis des zweiten Gleichrichters ein Kondensator liegt., der, wenn beim Auftreten eines Wechsel stromsignals der Strom des zweiten Gleich richters ztt fliessen aufhört, die negative ('uittervorspannung der Entladungsröhre nach einem bestimmten Zeitverlauf derart herab setzt, dass das Relais anspricht.
CH265361D 1947-03-06 1948-03-04 Vorrichtung zur Bildübertragung. CH265361A (de)

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