CH265440A - Rolladen. - Google Patents

Rolladen.

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CH265440A
CH265440A CH265440DA CH265440A CH 265440 A CH265440 A CH 265440A CH 265440D A CH265440D A CH 265440DA CH 265440 A CH265440 A CH 265440A
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Stuhl Gabor
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Stuhl Gabor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
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    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B2009/1533Slat connections
    • E06B2009/155Slats connected by separate elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Rolladen.    Die Erfindung betrifft einen Rolladen,  welcher aus einzelnen Leisten zusammengesetzt  ist und zum Beispiel zum Schliessen von Fen  ster-, Tür- und Möbelöffnungen benützt wer  den kann. Die Erfindung besteht darin,     dass     die Leisten, im Gegensatz zu den bisher be  nützten vollen Holzleisten, hohl ausgebildet  sind und aus Metall bestehen. Die hohlen Lei  sten können rohrartig ausgebildet sein, oder  man kann diese Leisten aus Platten oder aus  einem Band durch Biegen herstellen.     Dareh     die Vereinigung von zwei Halbbändern kann  man eine hohle Leiste ebenfalls herstellen,  und die zwei Hälften können durch     Bördel     oder zum Beispiel durch Einlagestücke oder  mit Hilfe von Schrauben oder     Splintbolzen     befestigt werden.

   In die einzelnen hohlen Lei  sten können Asbestbänder oder andere bei Ge  bäuden übliche, billige, wärmeisolierende Ein  lagen eingelegt sein. Die Leisten können aus  Leichtmetall bestehen.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist der Querschnitt einer ersten Aus  führungsform der Leiste und     Fig.    2 der Quer  schnitt einer andern Ausführungsform mit  vertikalen Verbindungsplatten.  



       Fig.   <B>3</B> ist ein zur     Fig.    2 gehörender teil  weiser Längsschnitt.  



  Die     Fig.    4 und<B>5</B> zeigen aus Platten her  gestellte weitere Ausführungsformen der  Leiste     im    Schnitt, und     Fig.   <B>6</B> stellt einen Teil  eines Rolladens dar, bei welchem die einzelnen    Leisten mit     Versteilungseinlagen    versehen  sind.  



       Fig.   <B>7</B> ist ein Schnitt einer Leiste nach der  Linie     VII-VII    der     Fig.   <B>6.</B>  



       Fig.   <B>8</B> stellt die zum Verschliessen der En  den der mittleren Leisten dienenden Einlagen  dar, und     Fig.   <B>9</B> ist die bei dem Rolladen nach       Fig.   <B>6</B> angewendete     Verschlussleiste    im Schnitt.  



  Die übereinander angeordneten, waagrecht  liegenden Leisten des Rolladens sind entlang  der einen Längskante mit einem Vorsprung<B>1</B>  und an der andern Längskante mit einer ent  sprechenden Vertiefung 2 versehen. Diese  Ausbildung ermöglicht einen guten     Verschluss,     ohne das Aufrollen zu hindern; auch ist es  möglich, durch das     Auseinanderziehen    der Lei  sten die Lichtstrahlen durchzulassen. Der  artige Rolladen wurden bisher stets aus voll  und glatt ausgeführten Holzleisten hergestellt.  Falls aber an diesen Leisten Vertiefungen vor  gesehen wurden, so wurde hierdurch die Fe  stigkeit nicht erhöht, im Gegenteil, durch diese  Vertiefungen wurden die Leisten geschwächt.

    Im Gegensatz hierzu sind die beiden Vertie  fungen<B>3</B> und 4, die an den rohrartigen     Metall-          leisten    der     Fig.   <B>1</B> und 2 einander gegenüber  liegend derart vorgesehen sind,     dass    sie in der  Mitte der Wand in Längsrichtung verlaufen,  dazu bestimmt, die Leisten stark zu verstei  fen. Falls die Leisten zum Beispiel aus Alu  miniumstreifen hergestellt werden, so ist es  vorteilhaft, die Vertiefungen<B>3</B> und 4 zum  vornherein in den Streifen anzuordnen und  sodann durch das Zusammenbiegen des Strei-           lens    die rohrartige Leiste anzufertigen.

   Die  miteinander in Berührung tretenden Kanten  Können zum Beispiel durch Löten oder     Bör-          deln    vereinigt werden, auch können die Lei  sten zum Beispiel durch Ziehen oder durch  Warmpressen oder durch     Spritzguss    herge  stellt werden.  



  Die Leisten der beiden Ausführungsformen  nach den     Fig.   <B>1</B> und 2 -unterscheiden sich nur  in der Verschiedenheit des Vorsprunges<B>1</B> und  des Falzes 2. Gemäss     Fig.   <B>1</B> ist die Leiste dünn       und    dementsprechend der Falz schmal; gemäss       Fig.    2 ist die Leiste mit einer keilförmigen  Kante versehen, und der Falz ist dementspre  chend geformt.  



  Auf den Leisten sind oben und unten an<B>je</B>  zwei Stellen Schlitze<B>5</B> und<B>6</B>     (Fig.    2 und<B>3)</B>  ausgebildet, in welchen Verbindungsplatten<B>7</B>  angeordnet sind. In diesen Platten sind die       öffnungen   <B>8</B> für eine Niete oder zum Beispiel  für einen     Splintbolzen   <B>9</B> vorgesehen. Die     läng-          liehe    Form der     öffnungen   <B>8</B> ermöglicht die  Entfernung der Leisten voneinander.

   Falls  ein     Splintbolzen    oder ein anderes lösbares Ver  bindungsorgan angewendet wird, so können  die einzelnen Leisten zum Beispiel zwecks Re  paraturarbeiten leicht demontiert werden,  aber auch bei Anwendung von Nieten kann  man einzelne Leisten ohne Schwierigkeit de  montieren. Durch die Niete werden die beiden  gegenüberliegenden Seiten der Leisten fest  gehalten, wodurch die Festigkeit der Leiste  erhöht wird.  



  Die beiden Vertiefungen<B>3</B> und 4 werden  vorteilhaft derart hergestellt,     dass    die Böden  dieser Vertiefungen nahe aneinander zu liegen  <U>kommen;</U> zum Beispiel beträgt der Abstand  zwischen den beiden Böden 4 mm. Hierdurch  wird erreicht,     dass    die beiden Vertiefungen die  Platten<B>7</B> führend umfassen, wodurch diese  Platten sich in     waagreeliter    Richtung kaum  bewegen können und die Leisten des     Roll-          ladens    eine gute Führung erhalten.  



  Die Festigkeit der Leiste ist noch durch die  in der Länge angeordnete Vertiefung 2 und  durch den Vorsprung<B>1</B> erhöht;     wünseht    man  aber eine noch grössere Festigkeit, so kann  -man an beiden Seiten der Leiste mehr als eine    Vertiefung<B>3</B> oder 4 vorsehen, wodurch Rippen  entstehen. Infolge der grossen Steifheit kann  man die Leiste sehr     dünnwandig    herstellen,  wodurch das Gewicht dieser Leisten geringer  ist als das der üblichen Holzleisten. So zum  Beispiel ist das Gewicht. der bisher benütz  ten Holzstäbe etwa 0,28     kg/m,    wogegen die  beschriebenen Aluminiumleisten nur etwa  <B>-0,175</B>     kg/m.    wiegen.

   Ein weiterer Vorteil be  steht darin,     dass    man die Leisten nicht lackie  ren     muss,    sondern es genügt, wenn das Metall  gefärbt wird.  



  Der Rolladen ist sehr biegsam. Falls aber  beabsichtigt wird, den Rolladen auf einen sehr  kleinen Zylinder aufzurollen, so kann     man     gemäss     Fig.    2 den einen Schenkel<B>2b</B> der Nut  2 kürzer als den Schenkel 2a herstellen, wo  durch die benachbarten Leisten in der Rich  tung des Pfeils leichter gekippt werden kön  nen. In der andern Richtung müssen die Lei  sten natürlich nicht gekippt werden, da das  Aufrollen immer in derselben Richtung vor  genommen -wird.  



  In     Fig.    4 ist eine aus einem Band durch  Biegen hergestellte Leiste im Querschnitt dar  gestellt, bei welcher die beiden Seitenwände  <B>10</B> und<B>11</B> des Hohlraumes zwecks Versteifung  wellenförmig sind. Die Ränder des Bandes  sind entlang des vorteilhaft immer nach unten  gekehrten Falzes 2 durch überlappen oder  Bördeln, Schweissen und dergleichen mitein  ander verbunden. Die Verbindungsplatten<B>7</B>       s        s        ind        mit        Hilfe        eines        Splintbolzens   <B>9</B>     miteinan-          der    und mit den Leisten des Rolladens ver  <U>bunden.</U>  



       Fig.   <B>5</B> stellt eine aus zwei Metallbändern  zusammengestellte Leiste dar, bei welcher die  die Seitenwände<B>10</B> und<B>11</B> bildenden Bänder  an der obern Kante und am Boden des Falzes  2 miteinander verbunden sind. Die Seiten  wände sind mit Hilfe eines in die Hülse<B>12)</B>  eingesetzten     Splintbolzens   <B>9</B> zusammengehal  ten, und diese Einsatzhülse 12 dient zugleich  zur Verbindung der Platten<B>7.</B>  



  In     Fig.   <B>6</B> ist ein mit     Versteilungseinlagen     versehener Rolladen dargestellt, dessen Leisten  aus den aus Metallbändern hergestellten Sei  tenwänden<B>10</B> und<B>11</B> bestehen, wobei die -Sei-           tenwände    mit     Versteifungsrippen    und mit       Versteifungseinlagen   <B>13</B> und 14 versehen sind.

    Derartige Versteifungseinlagen werden     zweek-          mässig    in der Linie der Verbindungsplatten<B>7</B>  angeordnet (siehe den Schnitt     VII-VII,          Fig.   <B>7),</B> und die Kanten der Bänder sind  durch Umbiegen und eventuell durch Nie  ten, Löten     usw.    an diesen Einlagen befestigt.  Die Einlagen<B>13</B> und 14 sind durch die Sehrau  ben<B>15</B> zusammengehalten, welche gleichzeitig  auch die die einzelnen Leisten des Rolladens  verbindenden Platten<B>7</B> fixieren. Die Enden  der Leisten sind durch die Einlagen<B>16</B>       (Fig.   <B>8)</B> abgeschlossen, und zwar so,     dass    die  Seitenwände in Nute 16a dieser Einsätze ein  gebogen sind.

   Zwecks Befestigung dieser       Schlussteile    kann man noch Schrauben<B>17</B> an  wenden.  



  Das letzte Glied des Rolladens besteht aus  der     Schlussleiste   <B>18</B>     (Fig.   <B>9),</B> die aus Leicht  metall, eventuell aus Kunststoff, hergestellt  ist. Sie kann auch voll, also nicht hohl, aus  gebildet sein, doch     muss    man den Schlitz<B>19</B>  in dieser Leiste zum Aufhängen des Rolladens  vorsehen. In diesem Schlitz sind die Verbin  dungsplatten<B>7</B> mit Hilfe von Schrauben be  festigt. Auf der     Sehlussleiste   <B>18</B> sind noch in  üblicher Weise Anschlagplatten angeordnet,  die verhindern,     dass    man den Rolladen zu  weit hinaufzieht.  



  Bei einem Rolladen für     Gesehäftslokale,     wo dieser Rolladen anstatt. des sonst     übliehen     Wellbleches angewendet wird, ist es nicht  nötig, das Entfernen der Leisten voneinander  zu ermöglichen; die     Splintbolzen   <B>9</B> oder die  Niete können daher weggelassen und anstatt  der einzelnen Plättehen<B>7</B> können durch  gehende Stahlbänder oder Drähte zum Zu  sammenhalten der Leisten angewendet wer  den. An den Enden des Stahlbandes ist eine  das     Hinausgleiten    verhindernde Nase vorge  sehen.  



  Der beschriebene Rolladen kann mit einem       Schloss    versehen werden, uni ihn mit einem  Schlüssel absperren zu können.  



  Die Lebensdauer eines aus Metall herge  stellten Rolladens ist praktisch unbegrenzt;  er widersteht gut den Witterungseinwirkun-    gen, ist auch sonst widerstandsfähig, und  Risse, Brüche und Verwerfungen kommen  daran nicht vor. Dabei ist der Rolladen billig  und so stark,     dass    er zum sicheren Verschlie  ssen von Schaufenstern und Türen verwendet  werden kann, besitzt ein geringes Gewicht,  sehr gute Biegsamkeit und verlangt im Not  falle nur einfach durchführbare Reparatur  arbeiten, so     dass    dieser Rolladen grosse Vor  teile im Vergleich zum Wellblech aufweist.  



  Natürlich kann man den Rolladen anstatt  aus Aluminium auch aus rostfreiem Stahl her  stellen oder aus andern Metallen, die durch  Witterungseinwirkungen nicht geändert. wer  den.  



  Am Oberteil des üblichen, aus Holz her  gestellten Rolladens werden an der innern  Seite Schnüre oder Gurten angewendet, die an  der zum Aufrollen des Rolladens dienenden  Walze befestigt sind. Diese Schnüre oder Gur  ten waren nötig, da, falls man die Platten<B>7</B>  direkt an diesem Zylinder befestigen würde,  die oberste, stark in Anspruch genommene  schwache Leiste brechen würde. Beim vorlie  genden Rolladen sind aber diese oft zu Stö  rungen führenden     Sehnüre    nicht nötig, son  dern es können die obersten Platten<B>7</B> direkt  an dem Zylinder befestigt werden, da die Lei  sten stark sind. Dabei ist der Rolladen wasser  dicht, gut wärmeisolierend, nicht brennbar  und weist auch gute     sehallisolierende    Eigen  schaften auf.  



  Die mit einem isolierenden     Luftraum        ver-          sehenen    Leisten können in der Fabrik     naell     bestimmten Normen hergestellt und billig in  Verkehr gebracht werden.  



  Bei der Führung des     Rolladens    kann eine  Ersparnis von etwa<B>50%</B> in der Eisenmenge  erzielt werden, da der Rolladen sieh nicht ver  wirft.  



  Die einzelnen Leisten können auch zur Ver  besserung eines gebrauchten     Holzrolladens    be  nutzt werden.  



  Die     Schlussleiste    kann auch aus     Leicht-          metall-Abfallstoffen    hergestellt werden.  



  In das Innere der Leisten können billige,  wärmeisolierende Stoffe eingesetzt. werden.

Claims (1)

  1. I PATENTANSPRUCI-I: Aus einzelnen Leisten zusammengesetzter Rolladen zum Verschliessen von Öffnungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten hohl ausgeführt sind und aus Metall bestehen. UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten aus Leicht metallplatten durch Biegen hergestellt sind. 2. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten aus Rohren bestellen.
    <B>3.</B> Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekenn eichnet, dass die Leisten aus zueinan der parallelen Platten bestehen. 4. Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenwänden der Leisten wenigstens eine in der Längsriehtung verlaufende Versteifungsvertiefung vorgese hen ist. <B>5.</B> Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch Öffnungen von Verbindungsplatten<B>(7)</B> durchdringendes lös bares Befestigungsorgan<B>(9)</B> vorgesehen ist.
    <B>6.</B> Rolladen nach Patentanspruell und Un teranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das die Öffnungen<B>(8)</B> der Verbindungsplat ten<B>(7)</B> durchdringende Befestigungsorgan aus einer Niete bestellt, die die gegenüberlie genden Wände der Leiste verbindet. <B>7.</B> Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Leisten des Rolladens durch ein durchgehendes Verbin dungselement (12) verbunden sind. <B>8.</B> Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlraum der Leisten Versteifungseinlagen<B>(13,</B> 14) angeordnet sind.
    <B>9.</B> Rolladen nach Patentansprue,h und Un teranspruch<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Leisten durch Einlagen<B>(16)</B> verschlossen sind. <B>10.</B> Rolladen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Hohlraum der Leisten Isolierstoffe angeordnet sind.
CH265440D 1948-04-12 1948-04-12 Rolladen. CH265440A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062423B (de) * 1954-05-17 1959-07-30 Franco Emmer Rolladen
DE1176340B (de) * 1956-01-10 1964-08-20 Peyrichou & Malan Ets Rolladen mit Staeben aus Kunststoff
DE1260748B (de) * 1953-12-11 1968-02-08 Carl Kauffmann Anordnung eines Rolladens, der bei Feuersgefahr selbsttaetig schliessbar ist, als Abdeckung eines fuer eine fortlaufende Bewegung eingerichteten Transportmittels, z. B. einer Rolltreppe
DE1265386B (de) * 1958-05-22 1968-04-04 Griesser Ag Rolladen mit aus einem lackierten Metallband hergestellten Hohlleisten

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DE1260748B (de) * 1953-12-11 1968-02-08 Carl Kauffmann Anordnung eines Rolladens, der bei Feuersgefahr selbsttaetig schliessbar ist, als Abdeckung eines fuer eine fortlaufende Bewegung eingerichteten Transportmittels, z. B. einer Rolltreppe
DE1062423B (de) * 1954-05-17 1959-07-30 Franco Emmer Rolladen
DE1176340B (de) * 1956-01-10 1964-08-20 Peyrichou & Malan Ets Rolladen mit Staeben aus Kunststoff
DE1265386B (de) * 1958-05-22 1968-04-04 Griesser Ag Rolladen mit aus einem lackierten Metallband hergestellten Hohlleisten

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