CH265478A - Einrichtung mit einer Vorrichtung zum Füllen und einer Vorrichtung zum Entleeren von rohrförmigen Magazinen für gestapelte, im wesentlichen flache Gebilde, wie Kapseln und dergleichen. - Google Patents

Einrichtung mit einer Vorrichtung zum Füllen und einer Vorrichtung zum Entleeren von rohrförmigen Magazinen für gestapelte, im wesentlichen flache Gebilde, wie Kapseln und dergleichen.

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CH265478A
CH265478A CH265478DA CH265478A CH 265478 A CH265478 A CH 265478A CH 265478D A CH265478D A CH 265478DA CH 265478 A CH265478 A CH 265478A
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CH
Switzerland
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sleeve
piston
base
capsules
magazine tube
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Application number
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English (en)
Inventor
Korkfabriker A B Wicanders
Original Assignee
Wicanders Korkfabriker Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/06Feeding caps to capping heads
    • B67B3/062Feeding caps to capping heads from a magazine

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Einrichtung mit einer Vorrichtung zum Füllen und einer Vorrichtung zum Entleeren  von     rohrförmigen    Magazinen für gestapelte, im wesentlichen flache Gebilde,  wie Kapseln und dergleichen.    Die Herstellung und Behandlung von  Kapseln zum Verschliessen von Flaschen und  andern Behältern muss so hygienisch wie mög  lich erfolgen. Aus diesem Grund wurden bei  der Herstellung von Kapseln für deren     Maga-          zinierung    und späteres Aufsetzen auf die Ge  fässe die Kapseln direkt. vom Ziehwerkzeug in  rohrförmige Magazine eingeführt, die dann  in die     Verschlussmaschine    eingesetzt wurden,  und von diesen Magazinen wurden die Kap  seln zum     Verschliesswerkzeug    weiterbefördert.  



  Für das Füllen und Entleeren dieser Ma  gazine wurden verschiedene     Vorrichtungen     vorgeschlagen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Einrichtung für diese beiden Zwecke, die  weitgehende Gewähr leistet, dass die Kapseln  nicht aus dem Magazinrohr herausfallen,  bevor dies nach der Füllung verschlossen  oder nach dem Öffnen in der     Verschluss-          maschine    angebracht ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs-          negenatandes    ist     auf    der beiliegenden Zeich  nung gezeigt. Die eine, in     Fig.    1 bis 5 ge  zeigte Ausführungsform einer Vorrichtung  ist für die Füllung des Magazins bestimmt,  die andere, in     Fig.    6 bis 9 gezeigte, ist. für  dessen Entleerung bestimmt.  



       Fig.    1 zeigt eine l     esamtiinsieht    der     Vor-          riehtung    zum Füllen     der    Magazine;     Fig.    2  bis 4 zeigen in grösserem Massstab ein und    denselben senkrechten     Achssehnitt    durch den  Mittelteil dieser Vorrichtung, wobei die Fi  guren nur hinsichtlich der Lage der Teile  voneinander     abweichen;        Fig.    5     zeigt    das  Detail einer Kontaktvorrichtung im senkrech  ten Schnitt, die den elektrischen Strom zu  einem Magnet schliesst, wenn das Rohr mit  Kapseln gefüllt ist.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen Aufriss- und Sei  tenriss-Schnitte der Entleerungsvorrichtung;       Fig.    8 und 9 zeigen einen     Teilaufriss    des  selben Schnittes wie     Fig.    6, jedoch mit ver  schiedenen Stellungen der Teile.  



  Auf der Zeichnung ist mit     a    ein     hülsen-          förmiger    Fuss bezeichnet, der bei der     Vorrieh-          tung    nach den     Fig.    1 bis 4 mit einer Ma  schine für die Herstellung der Kapseln fest.  verbunden ist. In diesem Fuss     ist    das Maga  zinrohr b durch eine Verbindungsmuffe c  herausnehmbar befestigt. Das Magazinrohr ist  ein Stück in die Muffe c hineingeschoben,  und diese ist ein Stück abwärts auf den Hül  senfuss geschoben, wie aus den     Fig.    2 bis 4  ersichtlich ist. In der     -Wand    der Verbin  dungsmuffe sind Sperrorgane für die Kapseln  gelagert, z.

   B. ein Kranz     Sperrklinken    d, die  durch Löcher d' in der     Muffenw        and    mit ihren  Zacken ein Stückchen in die Muffe eindrin  gen können. Wenn die Muffe in ihre Lage  auf dem Hülsenfuss     gebraeht    ist, werden die       Sperrklinken.    wie aus den     Fig.    2 bis 4 her-      vorgeht, von einem     Auslöseorgan    k     ausserhalb     der     Sperrstellung    gehalten. Sobald die Muffe  von dem     Hülsenfuss    entfernt wird, gehen die  Klinken durch die Wirkung einer Feder d"  in Sperrstellung.

   An eine     Einschiebeöffnung     e im     Hülsenfuss    ist eine Rinne oder ein Kanal  f angeschlossen, durch welchen der     Hülsenfuss     mit dem     Stanz-    und Ziehwerkzeug K in Ver  bindung steht. Durch     diesen    Kanal werden  die     Kapseln.    vom Werkzeug K pneumatisch  in den     Hülsenfuss    eingeführt. Im     Hülsenfuss     befindet sich ein Kolben g, der durch einen  Hebelarm g' und eine Kurbelstange g" die  für seine Wirkungsweise erforderliche Bewe  gung nach oben und unten erhält, wobei der  untere     Umkehrpunkt    unterhalb der Ebene der  Öffnung e liegt.

   Etwas oberhalb der letzteren       sind    Sperrorgane, z. B. in Form von Blatt  federn     h    vorhanden, die durch Öffnungen  h' in den Hülsenfuss eindringen und rings um       denselben,    angeordnet sind. Der Kolben  hat auf seiner Oberseite eine Platte i, die auf       Schubstangen    i' befestigt sind.  



  Die     Vorrichtung    wirkt auf folgende Weise:  Jede von dem Werkzeug K hergestellte  Kapsel wird.     durch    einen     Luftstrom    durch die       Rinne   <I>f in</I> den Hülsenfuss     a    eingeführt und  wird von dem Kolben     cd    an den Federn     h     vorbei in Rohr b nach oben geschoben.

   Die  in     Fig.    3 und 4 mit x bezeichneten Kapseln  sind verhältnismässig dünn     und    nachgiebig,  haben,     wie    die Abbildungen zeigen, ein ziem  lich niedriges Profil, bevor sie zum     Verschlusse     kommen     und    eignen sich gut zur Stapelung.  Das Rohr wird allmählich mit Kapseln ge  füllt,     lind    wenn die oberste das obere Ende  erreicht hat, wird ein elektrischer Kontakt  geschlossen - die Kontaktvorrichtung E  (Fug. 5) ist in einen Deckel     b'        eingebaut    -,  und das Werkzeug     K    wird durch. einen elek  trischen Impuls, der hierbei erzeugt wird, an  gehalten.

   Die hierfür erforderliche Anord  nung     wird    hier nicht beschrieben, da sie  nicht     unmittelbar    mit. der Erfindung zusam  menhängt.  



  Nachdem der Deckel     1f'    vom Rohr b abge  hoben ist,     wird    eine     Verschlusskappe    auf die  ses . gesetzt. Darauf wird .das Rohr - b los-    gemacht; damit aber die Kapseln beim Hoch  heben des Rohres nicht aus dem Rohr heraus  fallen, wird die Muffe c mit dem darauf fest  sitzenden Rohr aus dem Hülsenfuss hochge  hoben, wobei die federbelasteten     Klinken    d       einklinken    und die Rohröffnung für die Kap  seln versperren. Darauf wird das Rohr um  gedreht,     und    die Muffe c kann nun wegge  nommen werden, worauf auch auf das andere       Rohrende    eine     Versehlusskappe    gesetzt wird.

    Die     Verpackung    ist damit für die Lieferung  beendet. Auf der     Verschlusskappe    ist die Be  schriftung der Kapseln eingeprägt. Die     Muffe     c wird wiederum in dem     Hülsenfuss        a    ange  bracht, wobei die Sperrklinken d durch das  Organ k aus der Sperrstellung gelöst werden.  Bei dem oben beschriebenen Verfahren, bei  dem das Rohr abgehoben wird, bleibt eine  Anzahl Kapseln im Hülsenfuss     zurück,    näm  lich die, welche- unterhalb der Klinken d lie  gen. Sollten gegebenenfalls, z.

   B. wenn die  Beschriftung der Kapseln eine andere sein  soll, alle Kapseln aus dem Rohr     herausgeseho-          ben    werden müssen, so muss man sieh der       Abhebeplatte    i bedienen, wie in     Fig.        33    ge  zeigt ist, das heisst man muss sie bis über die  Höhe der Zacken d' heben. Das Rohr muss  so bemessen sein, dass alle diese Kapseln Platz  haben, weshalb im vorigen Fall die Anzahl  der Kapseln etwas kleiner wird.  



  Bei der Vorrichtung nach     Fig.    6 bis 9 ist.  der mit     a'    bezeichnete Hülsenfuss speziell im  Hinblick auf die Entleerung ausgebildet.  Ebenso befindet sich in diesem ein Kolben,  bezeichnet mit     g,    der dir eh eine maschinell  angetriebene Stange     n'    nach oben und unten  geführt. wird. Wie er seine Bewegung er  hält, ist nicht gezeigt. Nach einem Vorschlag  kann eine Kurbel und eine Kurbelstange, wie  in     Fig.    1 gezeigt, verwendet werden.

   Der  Kolben g ist     rohrförmig,    und in diesem sitzt  ein Stift     g',    der unterhalb des Hülsenfusses  durch einen     Bügel        v    und     Sehraubbolzen        und          Muttern    unbeweglich     befestigt    ist, wie aus       Fig.    6     hervorgeht;    aber auf diesem Stift  gleitet der Kolben auf- und abwärts. Durch  eine Öffnung     g"    steht der Innenraum s des  Kolbens mit einer Vakuumleitung t in Ver-      Bindung. Auf seiner obern Fläche hat der  Kolben Saugöffnungen s".  



  Im Hülsenfuss     a'    befindet sich eine     öff-          nung    1, durch die die Kapseln pneumatisch  aus dem Hülsenfuss heraus zum     Verschluss-          apparat        m,    geführt werden. Die Druckluft  düse ist mit n bezeichnet. Der Saugkolben  wird von einem Ring     u    umschlossen, der die  selbe Aufgabe hat, wie die Platte i bei der  vorher beschriebenen Ausführungsform. Die  ser wird mittels Schubstangen i' betätigt.  Endlich muss hervorgehoben werden, dass die       :bluffe    c' bei dieser Vorrichtung auf der In  nenseite mehrere kleine Anschlagkanten o für  die Kapseln hat.

   Diese sind in     Fig.    6 dar  gestellt.  



  Die     Wirkungsweise        dieser    Ausführungs  form erhellt aus dem Folgenden:  Die     Verschlusskappe    auf einem gefüllten  Rohr b wird     abgerissen,    und die zu dieser  Ausführungsform gehörende     Muffe    c' wird  auf das Rohr gesetzt, worauf es     umgedreht     wird.

   Hierbei verhindern die jetzt in die  Muffe eingreifenden Klinken     cl    ein Heraus  fallen der Kapseln.     Hierauf    wird die     Muffe     mit dem Rohr auf den     Hülsenfuss        u'    auf  gesetzt, der an dem Ständer der     Verschluss-          maschine    befestigt ist.

   Die     federbelasteten     Klinken<I>d</I> werden durch die Oberkante     cc"    des  Hülsenfusses herausgedrückt, und die Kapseln  fallen auf die     Anschlagskanten        o        herunter.     Diese verringern den Durchmesser der Muffe  c' nur ganz     unwescntlieh,    verhindern jedoch,  dass die Kapseln tiefer herunterfallen. Die  unterste     aitf    den Kanten o liegende Kapsel  wird von dem     Saugkolben        festgesaugt,    wenn  dieser ungefähr in die in den     Fig.    7 und 8  dargestellte Lage hochgeschoben ist.

   In der  letztgenannten     Fir    ist     ersiehtlieh,    wie der  Innenraum , des     ,Saugkolbens        f/        finit    der Va  kuumleitung t in Verbindung steht. Wenn die  Kapsel in den     Versehlussapparat        m.    eingeführt  werden     soll,    wird der Kolben     abwärtsbewegt,     wobei der Rand der Kapsel x vor den Kan  ten o aufgebogen wird, so     class    die Kapsel dem  Kolben nach unten folgen kann. Nun liegt die  nächste Kapsel auf den Kanten o.

   Sobald  der Kolben ;eine     unterste        #Ktellunerreicht       hat     (Fig.    6), hört der Sog auf, dadurch,     dass     der Kanal s von der Vakuumleitung t abge  sperrt wird, oder, wie in     Fig.    9 gezeigt ist; sie  wird nur mit der Aussenluft in Verbindung  gebracht, nämlich durch die Öffnung g" bei  z. Durch die Druckluft wird nun die Kapsel  in den Apparat     m        eingeführt,    wo sie mit.  ihrem Rand auf einem     'Absatz    lieben bleibt,  his die Flasche sie packt.  



  In den Fällen,      #o    die Entleerung der  Kapseln unterbrochen wird, beispielsweise um  ein neues Rohr b mit Kapseln mit. anderer Be  schriftung einzusetzen,     muss    die Vorrichtung  von den Kapseln freigemacht werden, das  heisst diese werden im Rohr hochgeschoben.  Diese werden dann durch den Ring     u.        (Fig.    9)  so hoch gehoben, dass sie oberhalb der Klinken       zii    liegen kommen, worauf die     Muffe    c' mit  dem Rohr     herausgenommen    wird.  



  Die beschriebene Vorrichtung kann in vie  len Beziehungen abgewandelt und auch für  andere stapelbare Scheiben verwendet. werden,  z. B. für Kapseleinlagen. Die in     Fig.    6 bis 9  gezeigte Ausführungsform ist -für einen     so-          0.     



       enannten        Verschlusskopf    bestimmt, aber die       Ausführung    ist auch gedacht     für    mehrere  in einem Kreis     (Karusell)    angeordnete Köpfe.  Es ist auch denkbar, den     Hülsenfuss    so anzu  ordnen, dass er     mehrere        Muffen    c' und Ma  gazinrohre     b    aufnimmt und für     Drehung>        ge-          lagert    ist, so dass jede     Ausschuhöffnung    auf  eine bestimmte     Aussehubstellun,--    eingestellt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSYRC\CB: Einrichtung mit einer Vorrichtung zuin Füllen und einer Vorrichtung zum Entleeren von rohrförmigen Magazinen für zu stapelnde, im wesentlichen flache (ehilde wie Kapseln oder dergleicben, gekennzeichnet einerseits durch zwei für das iXl a;
    -azini#olir (b) be stimmte hülsenförmige und finit einem Durch lass für die Gebilde versehene Füsse (a.), -\c0- von der eine für das Füllen des Magazin rohres und der andere für das Entleeren des- selben bestimmt ist, anderseits g@ekennzeieh- itet ditrc-li je eine zu den genannten Füssen passende Vei-bindun,#-stuuffe (c, c'),
    die beide so beschaffen sind, dass sie das Magazinrohr herausnehmbar mit dem Hülsenfuss verbinden und dass beide mit Sperrorganen (d) für die Gebilde versehen sind, welche Organe einer seits so angeordnet sind, dass sie, wenn die betreffende Muffe ihre Lage im betreffenden Hülsenfuss eingenommen hat, mechanisch am Umgreifen der Gebilde (x) gehindert.
    sind, die jedoch, wenn die -Tuffe aus dem Hülsen fuss entfernt wird, durch Löcher in der lluf- fenwand ein Stück in die Hülse eindringen, und dass die eine Verbindungsmuffe (c') An schlagskanten (o) besitzt, die das Herausfallen der Gebilde aus dem Magazinrohr verhindern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der für die Fül lung des Magazinrohres bestimmte Hülsenfuss (ca) eine Seitenöffnung (e) für die Zufüh- rimg der Gebilde (x) hat, an die eine pneil- matische Zul.eitungsanordniuig (f) ange schlossen ist. 2.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Hülsenfuss (a) ein Kolben (g) vorgesehen ist, der die Kapsel von der Seitenöffnung (e) in das Magazinrohr (b) hinaufschiebt. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Hülsenfuss (a) etwas oberhalb der Höhe der Seitenöff nung Sperrorgane (h) angeordnet sind, die durch Öffnungen in den Hülsenfuss eindrin gen können und verhindern, dass die Ge bilde, nachdem sie durch den Kolben (g) hochgehoben sind, zurückfallen. 4.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass der Kolben (g) auf der Oberseite eine Platte (i) hat, die auf Schubstangen be festigt ist, so dass sie bei Bedarf über dem Kolben hochgesehoben werden kann und ihrerseits unabhängig vom Kolben die Kapsel in dem Magazinrohr hochschiebt. 5.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenfuss (a) Auslöseorgane (k) für die Sperrklinken (d) hat, die mit diesen so zusammenwirken, dass die Sperrklinken aus der Sperrstellung geführt werden, wenn die Verbindungsmuffe (c) in ihre Lage im Hülsenfuss (a) gebracht wird und die umgekehrt in Sperrstellung gehen, wenn die lIuffe aus dem Hülsenfuss genommen wird. 6.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Ent leerung des Magazinrohres (b) vorgesehene 1-Iülsenfuss (a') eine Seitenöffnung (1) für das Ausschieben der Gebilde in den Versehluss- apparat (m) hat und gegenüber dieser Seiten öffnung einen Drucklufteinlass (7L) für den pneumatischen Transport der Kapseln aus dem Hülsenfuss (u') bzw. Magazinrohr (b). 7.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Hülsenfuss einen Saugkolben (g) hat, der, in die Verbindungsmuffe (c') hin aufgeschoben, durch die Saugwirkung das unterste Gebilde erfasst und in eine Lage ge rade gegenüber der Ausschuböffnung her unterzieht, wobei der Rand der Gebilde (x) beim Passieren der Kanten (o) aufwärts ge bogen wird.
    B. Einriehtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Saugkolben (g) einen Kanal (s), der bei allen Stellungen des Kol bens, ausser in der untersten Stellung, an eine Vakuumleitung (t) angeschlossen ist, in der untersten Stellung jedoch für diese gesperrt ist, so dass das Gebilde sich löst. 9.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7 und 8, dadureh gekennzeichnet, class neben dem Kolben (g) von diesem imbeeinflusst ein Organ (u) an geordnet ist, das bei Bedarf die Kapseln in die Verbindungsmuffe (c') hinaufschieben kann. 10. Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen dreh baren Hülsenfuss mit einer Mehrzahl Muffen (c') zur Aufnahme einer dementsprechenden Anzahl -Magazinrohre (b) hat.
CH265478D 1946-06-19 1947-12-31 Einrichtung mit einer Vorrichtung zum Füllen und einer Vorrichtung zum Entleeren von rohrförmigen Magazinen für gestapelte, im wesentlichen flache Gebilde, wie Kapseln und dergleichen. CH265478A (de)

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