CH265625A - Einrichtung zur Abgabe von flüssigem Brennstoff unter Druck an eine Maschine. - Google Patents
Einrichtung zur Abgabe von flüssigem Brennstoff unter Druck an eine Maschine.Info
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Description
<B>Einrichtung zur Abgabe von</B> flüssigem <B>Brennstoff unter Druck an eine</B> Maschine. Vorliegende Erfindung betrifft eine Ein richtung zur Abgabe von flüssigem Brenn stoff unter Druck an eine Maschine, z. B. eine Flugzeugkraftanlage, bei welcher flüssi ger Brennstoff in Kammern verbrannt wird, wobei die Abgase zu einer Turbine geleitet werden, mit welcher ein Verdichter angetrie ben wird, und nachfolgend in die Umluft aus- gestossen werden.
Im Interesse der Betriebs sicherheit kann es sich als wünschenswert herausstellen, eine solche Abgabeeinrichtung vorzusehen, dass beim Versagen der Pumpe die Abgabe nicht aufhört; es ist auch wünschens wert, wenigstens in Verbindung mit Gastur binenanlagen, dass die Abgabeeinrichtung für Startzwecke eine grössere Abgabe ermöglicht, als sie für normalen Betrieb nach dem Start notwendig ist. Diesen Anforderungen kann die Abgabeeinrichtung genügen, indem sie, statt einer, zwei Flüssigkeitspumpen aufweist., von denen die eine die andere bei Betriebsaus fall ersetzen kann und mit denen zusammen z.
B. für den Start eine grössere Leistungs fähigkeit verfügbar ist als nur mit einer Pumpe.
Demgemäss besitzt die erfindungsgemässe Einrichtung zwei von der Maschine angetrie bene Pumpen, von denen jede eine den Brenn stoffbedarf der Maschine bei einer bestimm ten Drehzahl allein deckende Förderung auf- weist, und sie zeichnet sich dadurch aus, dass die beiden Pumpen an eine gemeinsame Saug- und eine gemeinsame Druckleitung ange- schlossen silid, dass ein Umschaltventil vorge sehen ist, welches an einer Pumpe die Druck seite mit der Saugseite verbindet, sobald der Förderdruck der andern Pumpe einen be stimmten Wert überschreitet,
und dass auf der Förderseite beider Pumpen Rücksehlagventile vorgesehen sind, uni einerseits zu verhindern, dass der in der gemeinsamen Druckleitung herrschende Druck auf das Umschaltventil zu rückwirkt, und anderseits, dass eilte Strö- loungsumkehr in der einen Pumpe unter dem Einfluss des Förderdruckes der andern Pumpe eintritt.
Bei dieser Ausbildung läuft also beim Fördern nur einer Pumpe die andere Pumpe leer, d. h. mehr oder weniger ohne Last, wobei der Brennstoff in geschlossenem Kreislauf umgewälzt wird.
Damit die Rüekschlagventile durch Gegen druck sofort gegen Rückströmung abschlie ssen, können sie eine leichte: Feder- oder Eigengewichtsbelastung aufweisen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei- spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine schematische Darstellung der Einrichtung bei geschlossenem Umschaltventil, Fig. 2 ein gleiche Darstellung dieser Ein richtung bei geöffnetem Umschaltventil, und Fig. 3 einen Schnitt durch ein Absperr ventil dieser Einrichtung.
Die Einrichtung weist zwei Pumpen.A und B auf, wobei der ersteren der Brennstoff aus einem Speisebehälter durch eine Hauptlei tung 1 zugeleitet wird.
An letztere ist eine Zweigleitung 2 ange schlossen, die zur Einlassseite der Pumpe B führt, während deren Auslassseite mittels einer Leitung 3 an ein Rückschlag ventil 7 und dann durch eine Leitung 6 an eine weitere Leitung 12 angeschlossen ist,
welche auch durch das Rückschlagventil 8 -und die Lei tung 11 mit der Pumpe A verbinden ist und den Brennstoff zu der Maschine bringt, in der der geförderte Brennstoff verwendet wird und die beiden Pumpen antreibt.
Eine Zweigleitung 4 der Leitung 3 führt über eine Radialöffnung 17 in den Raum 16 eines Umschaltventils. In dem den Raum 16 inngebenden Zylinder 15 des Umschaltventils ist ein Kolben 13 gegen den Widerstand einer Feder 14 verschiebbar. Der Raum 16 ist einer ends axial über eine Leitung 5 mit der Lei tung 11 und über eine Radialöffnung 18 und eine Rückleitung 10 mit der Hauptleitung 1 verbunden;
mit dieser ist er ferner andern- enda über eine Axialöffnung 21 und eine Lei tung 9 verbunden, die als Ablauf dient, wie nachstehend beschrieben ist.
Im Kolben 13, der mit einer Ringnut 19 versehen ist, ist eine axiale Durchbohrung 20 vorgesehen.
Fig. 1 stellt den Zustand der Einrichtung dar, wie sie z. B. zum Anlassen einer Gastur binenanlaäe gebraucht wird, wobei die Lei tung 12 an die Brenner angeschlossen wird.
Die Feder 14 ist berechnet, um bei einem be stimmten Druck nachzugeben, so dass, wenn der Druck des von der Pumpe A geförderten Brennstoffs kleiner ist als dieser Wert, das Umschaltventil geschlossen ist und zwischen den Öffnungen 17 und 18 keine Verbindung besteht, während beim Überschreiten dieses Druckes der Kolben 13 gegen die Feder 14 bewegt und die Verbindung zwischen den Öff nungen 17 und 18 über die Ringnut 19 her- gestellt wird.
Für Startzwecke ist also das Umschalt ventil geschlossen, und in diesem Fall arbeiten die Pumpen A und B in Parallelschaltung. Wie durch die Pfeile angegeben, fördert die Pumpe B Brennstoff über die Leitung 3, das Rückschlagventil 7 und die Leitungen 6 und 12 an die Brenner, während die Pumpe A Brennstoff über die Leitung 11, das Rück schlagventil 8 und die Leitung 12 an die. Bren ner liefert.
Der Druck des geförderten Brenn stoffs wächst bis zur Erreichung eines be stimmten Wertes; wenn dieser Wert erreicht ist, bewegt sich der Kolben 13 gegen die Fe der 14, wodurch die Verbindung zwischen den Öffnungen 17 und 18 imd daher auch zwi schen den Leitungen 4 und 10, wie in Fig. 2 gezeigt, hergestellt ist.
In diesem Zustand wird der Brennstoff, wie von den Pfeilen ange zeigt, von der Pumpe B im Leerlauf umge wälzt, d. h. die Pumpe arbeitet mehr oder weniger ohne Last, während die Pumpe A ihre Förderung aufrechterhält und im wesent lichen allen Brennstoff allein liefert.
Das Rückschlagventil 7 verhindert, dass der von der Pumpe A geförderte Brennstoff über das Umschaltventil und die Pumpe B zurück zur Ansaugseite gelangt. Anderseits verhindert das Rückschlagventil 8 eine Strö- mungsumkehr in. der Pumpe A. Ferner ver hindern beide Ventile eine Rückwirkung des Druckes in der Leitung 12 auf das Umschalt ventil.
Beim Aussetzen der Pumpe A fällt der Druck in der Leitung 11 ab, worauf sich der Kolben 13 im Umschaltventil zurück in, die Stellung gemäss Fig. 1 bewegt und dadurch die Verbindung zwischen der Auslassseite der Pumpe B und der Leitung 1 unterbricht.
Wie von den Pfeilen gezeigt, fördert die Punmpe B dann Brennstoff durch die Leitung 3, das Rückschlagventil 7 und die Leitungen 6 und 12 an die Brenner und muss daher allen Brennstoff unter dem gewünschten Druck al lein liefern.
Wenn die Pumpe B aussetzt, während die Pumpe A unter Last arbeitet, bleibt das Um schaltventil imbeeinflusst, und die Pumpe A setzt ihre Förderung fort.
Die Durchbohrung 20 im Kolben 13 des Umschaltventils vermeidet eine Druckstauung vor dem Kolben und unterstützt eine schnel lere Umschaltung. Die Leitung 9 ermöglicht, dass am Kolben 13 durchtretender Leckbrenn- atoff in den Vorratsbehälter zurückfliesst, um zu verhindern, dass dieser Leekbrennstoff hin ter dem Kolben einen Druck aufbaut, der zu sammen mit der Kraft der Feder 14 das Um schaltventil schliessen könnte,
wenn dieses offen sein sollte.
Die Einrichtung kann so ausgebildet sein, dass die Pumpe B auch für andere Zwecke verwendet werden kann, wenn die Pumpe A. unter Vollast arbeitet. Zu diesem Zweck kann die Leitung 10 (Fig. 2) mit einer Zweiglei tung 22 verbunden und ein Absperrventil 31 in die Leitung 10 eingeschaltet sein, so dass, wenn die Verbindung mit der Leitung 1 unterbrochen wird, die Pumpe B Brennstoff unter Druck für irgendwelchen andern Zweck liefern kann.
Die Ausbildung ist, z. B. für eine Gastur- binenanlage mit Aufheizung der Abgase von Vorteil. In letzteren wird Luft durch einen Verdichter angesogen, Brennstoff in die ver dichtete Luft eingespritzt und die Mischung gezündet;
die Abgase werden dann zum An trieb einer Turbine verwendet, die ihrerseits den Verdichter antreibt, und nachfolgend einer Aufheizung ausgesetzt, d. 1i, sie erhal ten eine weitere Brennstoff-Einspritzung und werden einer zusätzlichen Verbrennung un terzogen, bevor sie endlich in die Umluft aus getrieben werden.
Bei einer solchen Gasturbinenanlage kann die Pumpe A durch die Leitung 12 die Brenn- stofförderung an eine Reihe von Brennern für die primäre Verbrennung während des Nor mallaufs übernehmen, und die Pumpe B kann zur Abgabe von Brennstoff durch die Leitung 22 an wenigstens einen im Abgang der Tur bine angeordneten Brenner dienen, für den Fall, dass die heissen Abgase einer Aufheizung unterzogen werden.
Zu diesem Zweck ist das Umschaltventil so für Druckausgleich eingerichtet, dass ein even tueller Rückschlag dieses Aufheizungsbrenn- stoffes durch die Öffnung 18, ebenso wie der Druck aus der Leitung 4, keinen Einfluss auf die Bewegung des Kolbens 13 und damit auf den Betrieb des Umschaltventils ausübt. Das Absperrventil 31 wird nach Fig. 3 auf elektrischem Wege betätigt, z. B. mittels eines auf eine Form 36 aufgewickelten Solenoides 35, das bei seiner Erregung ein weiches Eisen polstück 43 magnetisiert, welches seinerseits ein hohles Ventilglied 38 aus weichem Eisen anzieht.
Letzteres ist mit einer oder mehreren Seitenöffnungen 39 versehen, die sich mit einer in der Leitung 10 vorgesehenen Öffnung 40 decken. Wenn kein Strom durch das So lenoid fliesst, so wird das Ventilglied 38 mit tels einer Feder 42 von demselben wegge halten, und in diesem Fall fliesst Brennstoff durch die Öffnung 40 und die Seitenöffnun gen 39 und dann durch den Raum 41 im hohlen Ventilglied 38 zur Ansaugseite. Nenn das Solenoid 35 erregt wird, so wird das Glied 38 an das Polstück 43 angezogen, und die Seitenöffnungen 39 im Glied 38 decken sich nicht länger mit der Öffnung 40, so dass die Verbindung zur Ansaugseite unterbro chen ist.
Die Pumpen r1 und B können identisch sein oder nicht, und sie können als Zahnrad pumpen ausgebildet sein, die von der Ma schinenwelle angetrieben werden, z. B. im Falle einer Flugzeug-Gasturbinenanlage. Es können Entlastungsventile an irgendeiner Stelle der Einrichtung vorgesehen sein, d. h. wo die Möglichkeit eines Überdruckes auftre ten kann; die Rüekschlagventile können mit geeigneten Signalmitteln verbunden sein, um zu irgendwelcher Zeit den Betriebszustand der Einrichtung anzuzeigen.
Eine solche Signalvorrichtung ist in Fig. 1 gezeigt. Ein Manometer 32 ist mittels der Zweigleitung 33 mit der Leitung 3 ver bunden, und der im Manometer vorhandene Druck wird durch einen Zeiger 34 angezeigt, der beim Überschreiten eines gewissen Druk- kes einen elektrischen Kontakt 25 und beim Unterschreiten eines gewissen andern Druk- kes einen Kontakt 24 schliesst.
Eine Batterie 26 ist. über einen Stromkreis 27 mit einer Lampe 28 und über einen Stromkreis 29 mit einer Lampe 30 so verbunden, dass eine dieser Lampen aufleuchtet, je nachdem ob der Zei ger 34 den Kontakt 25 oder den Kontakt 24 schliesst. Beim Aussetzen der Pumpe A wird der Druck in der Leitung 3 den dem Kontakt 25 entsprechenden Wert überschreiten, so dass in diesem Fall der Zeiger 34 den Kontakt 25 schliesst und die Lampe 28 aufleuchtet.
Ebenso wird beim Aussetzen der Pumpe B der Druck in der Leitung 3 unter den dem Kontakt 24 entsprechenden Wert fallen, und in diesem Fall wird die Lampe 30 einge schaltet. Diese Lampen können verschiedene Farben besitzen oder durch andere Merk male voneinander unterschieden sein, und das Aufleuchten der einen oder andern derselben gibt dann an, dass entweder die Pumpe A oder die Pumpe B aussetzt.
Das Umschaltventil kann Mittel aufwei sen, z. B. ein federbelastetes Kniehebel gestänge, damit es in der einen oder andern Lage gehalten wird, bis eine wesentliche Zu standsänderung eintritt, wodurch das Ventil am Flattern verhindert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Abgabe von flüssigem Brennstoff unter Druck an eine Maschine, mit zwei von der Maschine angetriebenen Pumpen, von denen jede eine den Brennstoffbedarf der Maschine bei einer bestimmten Drehzahl allein deckende Förderung aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Piunpen an eine gemeinsame Saug- und eine gemeinsame Druckleitung angeschlossen sind,dass ein Umschaltventil vorgesehen ist, welches an einer Pumpe die Druckseite mit der Saugseite verbindet, sobald der Förderdruck der an dern Pumpe einen bestimmten Wert über schreitet, und dass auf der Förderseite beider Pumpen Rückschlagventile vorgesehen sind, um einerseits zu verhindern, dass der in der gemeinsamen Druckleitung herrschende Druck auf das Umschaltventil zurückwirkt und anderseits,dass eine Strömungsumkehr in der einen Pumpe unter dem Einfluss des Förderdruckes der andern Pumpe eintritt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Umschalt- ventil einen Zylinder und einen in diesem verschiebbaren, federnd gegen ein Ende des selben gedrückten Kolben aufweist, wobei der Zylinder zwei durch den Kolben gesteuerte Radialöffnungen aufweist,welch letztere beim federnden Andrücken des Kolbens gegen das eine Zylinderende geschlossen sind und von welchen die eine mit der Druckseite der einen Pumpe und die andere mit ihrer Saugseite in Verbindung steht, und wobei der Zylinder durch axiale Öff nungen einerends mit der Druckseite der andern Pumpe und andernends mit ihrer Saugseite verbunden ist, das Ganze der art, dass, wenn der Förderdruck dieser Pumpe einen gewissen Wert übersteigt, der Kolben bewegt wird und die Radialöffnungen ver binden werden. 2.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben des Umschaltventils eine axiale Durchbohrung aufweist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Kolben in bezug auf den Druck von der Saugseite sowie auf den Druck von der Druckseite der unbelasteten Pumpe druckausgeglichen ist. 4.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass das Umschaltventil ein federbela stetes Kniehebelgestänge zwecks Vermeidung des Flatterns aufweist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass dem Umlaufkreis der einen Pumpe Mittel zugeordnet sind, um der Pumpe zu ermöglichen, Brennstoff an eine andere Ab gabestelle als die andere Piunpe zu fördern.6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeich net, dass ein elektrisch betätigtes Absperr ventil in die Verbindung zwischen dem Um schaltventil und der Ansaugseite der Pumpen eingeschaltet ist.7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeich net, dass das Absperrventil ein Solenoid zur Magnetisierung eines Polstückes aufweist, dem ein bewegliches hohles Ventilglied aus magnetischem Haterial zugeordnet ist, das mit der Ansaugseite der Pumpen in Verbindung steht und wenigstens eine Seitenöffnung auf- weist, welch letztere eine mit dem Umschalt ventil in Verbindung stehende Öffnung so lange überdeckt, als das Ventilglied durch Er regung des Solenoids nicht bewegt ist. B.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss Anzeigemittel vor gesehen sind zwecks Anzeigens eines even tuellen Aussetzens einer der Pumpen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB265625X | 1944-05-03 | ||
| GB160445X | 1945-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH265625A true CH265625A (de) | 1949-12-15 |
Family
ID=26251729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH265625D CH265625A (de) | 1944-05-03 | 1945-11-29 | Einrichtung zur Abgabe von flüssigem Brennstoff unter Druck an eine Maschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH265625A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936363C (de) * | 1951-04-30 | 1955-12-07 | Armstrong Siddeley Motors Ltd | Temperaturregler fuer Gasturbinen |
| DE969616C (de) * | 1952-04-11 | 1958-06-26 | Snecma | Sicherheitsvorrichtung fuer die Brennstoffzufuhr bei Pulsotriebwerken oder anderen, mit pulsierender Verbrennung arbeitenden Maschinen |
-
1945
- 1945-11-29 CH CH265625D patent/CH265625A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936363C (de) * | 1951-04-30 | 1955-12-07 | Armstrong Siddeley Motors Ltd | Temperaturregler fuer Gasturbinen |
| DE969616C (de) * | 1952-04-11 | 1958-06-26 | Snecma | Sicherheitsvorrichtung fuer die Brennstoffzufuhr bei Pulsotriebwerken oder anderen, mit pulsierender Verbrennung arbeitenden Maschinen |
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