CH265688A - Gebrauchspackung, welcher nicht aus Textilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können. - Google Patents

Gebrauchspackung, welcher nicht aus Textilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können.

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CH265688A
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Siegenheim Max
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Siegenheim Max
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/08—Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession
    • B65D83/0894—Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession the articles being positioned relative to one another or to the container in a special way, e.g. for facilitating dispensing, without additional support

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Description


  
 



  Gebrauchspackung, welcher nicht aus Textilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können.



   Es ist bekannt, Taschen- und Handtücher aus Textilien durch Tücher aus Papier von hesonderer Qualität oder aus geeigneten sonstigen Kunst produkten und   Içunstgeweben      zn    ersetzen. Die hygienischen Vorteile von solehen Tüchern ergeben sich daraus, dass die Tücher nur einmal benutzt und unmittelbar nachfolgend vernichtet werden. Dadurch ist die Gefahr der   Ubertragung    von Infektionen insbesondere sich immer wiederholender Selbstinfektionen, weitgehend gebannt.   Ähn-    lich ist es bei Handtüchern aus Zellstoff, z. B. aus Papier, die bei erfolgender Handreinigung die Benützung eines der Allgemeinheit zur Verfügung stehenden textilen Handtuches vermeiden lässt.

   Die Papiertücher wurden bisher vier- oder sechsfach gefaltet und in ähnlicher Weise wie die Textiltaschentücher zum Beispiel in Dutzendpackungen in den Handel gebracht. Die Verwendung erfolgte analog dem Textiltaschentuch durch einfaches Einstecken in die Tasche. Diese Ersatztücher haben aber gegenüber den textilen Erzeugnissen den Nachteil, sehr rasch zu   verschmut-    zen und zu verknittern, was ein Grund ist, welcher der allgemeinen Verwendung des   Pa-    piertaschentuehes trotz der sonstigen Vorteile hindernd entgegenstand.



   Diese Nachteile sollen   gemäss    der vorliegenden Erfindung, welche sich auf eine Gebrauchspackung bezieht,   welcher    nicht aus Textilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können, dadurch vermieden werden, dass die Tücher in einem formfesten Gehäuse untergebracht sind, das eine Entnahmeöffnung aufweist, durch welche das jeweils als nächstes zur Benützung gelangende Tuch entnommen werden kann, wobei selbsttätig das nächstfolgende in die Bereitschaftsstellung gelangt.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes können die   henachbarten    Ränder von je zwei aufeinanderfolgend zu benützenden Tüchern miteinander trennbar verbunden sein. So zum Beispiel können die entsprechenden Ränder miteinander verklebt sein, oder aber kann ein Papierband vorgesehen sein, welches durch Perforieren in abtrennbare Abschnitte unterteilt ist.



   Anstatt durch Zug kann die Entnahme der Tücher aus dem Behälter auch durch Schub erfolgen, wobei gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel das Gehäuse ausser der Entnahmeöffnung eine weitere Ausnehmung aufweist, durch die mittels einer   Vorsdiub-    platte die Tücher nacheinander aus dem Behälter entnommen werden können.



   Durch diese   Gebrauchspaekung    werden die Papier- oder sonstigen Ersatztücher vor der Beanspruchung bei Bewahrung in der Rock- oder Handtasche vor   Versehmutzung    bewahrt. Dadurch   karm    für den gedachten Zweck auch eine besonders weiche und dünne Qualität, die für die Mitnahme ohne   nveck-    entsprechende   Gebrauehspackung    ungeeignet  war,   für    die Benützung als Gesichtstuch aber besonders erwünscht ist, zur Anwendung gelangen. Ausserdem wird durch die dünnere Qualität auch die Mitnahme von einer grö sseren Anzahl Tüchern ermöglicht.



   In den beiliegenden Zeichnungen   sincl      ^Gusführtmgsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 bis 4 eine schematische Darstellung des Entnahmevorganges aus einem im   Quer-    schnitt gezeigten Gehäuse, welches in der
Fig. 5 in Vorderansicht dargestellt ist. Die
Fig. 6 bis 10 stellen eine Variante dar und
Fig. 11 bis 15 eine weitere, etwas abgeänderte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes. Gemäss den
Fig. 16 bis 20 sind die aneinanderschlie ssenden Ränder der Tücher verklebt. In den
Fig. 21, 22 bzw. 23, 24 sind weitere Ansführungsformen veranschaulicht, und schliesslich zeigen die
Fig. 25 bis 28 eine letzte Variante, wobei in den Fig. 25 und 27 je ein Schnitt gemäss den Linien   A-A    bzw.   B-B    der Fig. 26 dargestellt ist.



   Gemäss dem in den Fig. 1 bis 5 gezeigten Ausführungsbeispiel ist zur Aufnahme der Tücher la,   1b    ein flacher Behälter 2, z. B. aus Blech, Karton oder Zellophan, vorgesehen, der viereckige Form annähernd von der Grösse eines Zigarettenetuis mit wenigstens 8 cm Kantenlänge hat und an der einen flachen Seite mit einem Schlitz 3 versehen ist, welcher sich über die ganze Breite des Behälters erstreckt. Jedes Tuch   la,      1b    usw. ist einmal gefaltet und im   Behälter    2 in bekannter Weise so untergebracht, dass der eine Rand des obersten Tuches durch den Schlitz 3 etwas aus dem Behälter 2 herausragt und von aussen her ergriffen werden kann.

   Die gegenseitige Anordnung der Tücher ist nun so getroffen, dass beim Herausziehen eines Tuches die anschlie ssende   Kante    des nächstfolgenden selbsttätig in die gleiche Lage, in eine sog. Bereitschaftsstellung, gebracht wird. Die einzelnen Phasen dieser Bewegung sind aus den Fig. 1 bis 4 ersichtlich. Gemäss Fig. 2 wird sich das Tuch   1b    in Gegenrichtung zur Zugrichtung des Tuches la bewegen, und nachdem das Tuch la vollständig aus dem Behälter 2 entfernt wurde, gelangt das Tuch   1b    in die Bereitschaftsstel  hmg,    indem sein Rand durch den Schlitz 3 aus dem Behälter 2 herausragend (Fig. 4) von aussen her ergriffen werden kann.



   Das aus den Fig. 6 bis 10 ersichtliche Ausführungsbeispiel unterscheidet sich im wesentlichen darin von den beschriebenen, dass die einzelnen Tücher   4α,      4b      b...      nsw.    zweimal gefaltet sind, so dass die Überlappungsränder schmaler gehalten werden können. Der   Weeh.    sei der Tücher ist aus den Fig. 6 bis 9 ohne weiteres verständlich und entspricht genau derjenigen gemäss dem ersten   Ausführungs-    beispiel.



   Ebenfalls doppelt sind die Tücher 5a, ab usw. gemäss dem dritten, in den Fig. 11 bis 14 gezeichneten Ausführungsbeispiel gefaltet.



  Der Schlitz 6a befindet sich hier nicht in der   mittige    der einen flachen Seite des Behälters 6, sondern gegen die eine Faltkante der Tücher versetzt.



   Um die   Mitnahme    des nächsten Taschentuches weiter zu sichern, sind die einander an ihren Rändern überlappenden Tücher 7a, 7b usw. gemäss einer weiteren Ausführungsform    (Fig.    16 bis 20) im Bereich der Überlappung rauh gemacht. Zu diesem Zwecke können sie zum Beispiel gerippt sein oder zwecks erhöhter Reibung punktweise durchgedrückt. Eine weitere   Möglichkeit    besteht darin, die einander überlappenden Teile durch   Kleben    miteinander zu verbinden, wobei die überlappenden Teile der benachbarten Blätter unter Rei  bung    um die   Kante    des Schlitzes 8 laufen, so dass die Trennung der beiden verbundenen Tücher erzielt werden kann.



   Anstatt eine Anzahl Tücher in einem Behälter unterzubringen, ist gemäss den Fig. 21 und 22 ein Band 9 vorgesehen, welches gefaltet und zum Beispiel durch Perforierung in einzelne Tücher unterteilt ist. In   diesem    Falle weist der Behälter 10 eine gegenüber der oben beschriebenen veränderte   Ausbil-    dung auf. Demgemäss ist im Bereich des Schlitzes 11 des Behälters 10 eine eine scharfe   Kante    aufweisende Leiste 12 angeordnet, wel    che in vorteilhafter wo Weise an einem schwenk-    baren Deckel 13 des Behälters 10 befestigt ist.



  Wird das vorstehende Ende des Papierbandes   9    in einer Richtung entgegen der scharfen Kante der Leiste 12 gezogen und der Deckel 13 dabei festgehalten, so wird ein Stück von dem   Papierband    abgetrennt, wobei wieder das nächstfolgende Tuch in der Bereitsehaftsstellung liegt.



   Eine etwas   abgeänderte    Ausführung ist in den Fig. 23 und 24 dargestellt. Der Behälter 14 ist mit einem Fortsatz 15 versehen, weleher aus zwei parallelen   \N änden    besteht, die einen Schlitz   bilden.    Diesem Schlitz ist wie  dem    eine   mit    einer scharfen Kante versehene Leiste 16 zugeordnet. Die den   Schlitz    begrenzenden Wände weisen in ihrer   Platte    eine Ausnehmung 17 auf, um die   Erfassung    des Papierbandes zu erleichtern.



   Schliesslich sei noch   anf    die in den   Fig. 25    bis 28 gezeigte Ausführungsform hingewiesen.



  Demgemäss ist ein flacher Behälter 18   vorge-    sehen,   we] eher    einerseits keilförmig   verjüngt    ist und einen Schlitz 19 aufweist. Die eine flache Seite des Behälters 18 trägt eine Ausnehmung 20. Parallel zu dieser Seite ist noch eine mittels Halteorganen 22 im Behälter 18 befestigte Platte 21 angeordnet, deren eine, der Ausnehmung 20 abgekehrte Seite aufgerauht ist. Im Behälter 18 sind einmal gefaltete   Papiertücher 23    eingesetzt,   welche      keine    einander überlappenden Teile   aufweisen.   



   Zum Gebrauch werden die Tücher nach- einander durch   Eingriff    durch die   Ausneli-    mung 20 mittels der Platte 21 gegen den Schlitz 19 verschoben und so in die Gebrauchslage gebracht, wobei jeweils das nächstfolgende Tuch selbsttätig in eine   Bereitsehafts-    stellung gelangt, welche von   derjenigen    der andern Ausführungen   etwas    abweicht.



   Die beschriebene flache, etuiförmige Pakkung bietet eine wesentlich erweiterte   Benut-      zungsmöglichkeit    bei   gleichem    Platzbedarf wie das   Normaltasehentueh.    Auch bei langanhla- tendem Gebrauch können die aus der Packung   entnommenen    Papiertücher hygienisch einwandfrei Verwendung finden, da sie in der Tasche vor Verschmutzung bewahrt bleiben, und lassen es vermeiden, benützte Textil- taschentücher bei sich   mitzuführen    oder der Allgemeinheit zur Verfügung stehende Handtücher benützen zu müssen.

   In der besehriebenen Packung können eine ansehnliehe Anzahl Tücher untergebracht werden, da zur Herstellung   derselben    extra weiche und dünne Qualitäten herangezogen werden können, welehe bei der bisher gebräuchlichen Verpackung schon vor dem Gebrauch beschädigt und zerrissen würden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gebrauchspackung, welcher nicht aus Tex- tilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Tücher in einem formfesten Gehäuse un- tergebracht sind, das eine Entnahmeöffnung aufweist, durch welche das jeweils als näch- stes zur Benützung gelangende Tuch entnom- men werden kann, wobei selbsttätig das nächstfolgende in die Bereitscha±tsstellung gelangt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Gebrauchspacknng nach Patentanspruch, dadurch gekemlzeiehnet, dass das Gehäuse aus einem flachen Behälter von viereckiger Form mit wenigstens annähernd 8 cm Kantenlänge besteht und an der einen flachen Seite mit einem Schlitz versehen ist, welcher sich über die ganze Breite des Behälters erstreckt.
    2. Gebrauchspackung nacl-1 Patenl;anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass der eine Rand des obersten Tuches durch den Schlitz aus dem Behälter so weit herausragt. dass er von aussen her ergriffen werden kann.
    3. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeiehnet, dass der Schlitz des Behälters gegen die eine Faltkante der Tücher versetzt ist.
    4. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeiehnet, dass die an ihren Rändern ein ander überlappenden Tücher im Bereich der Überlappung aufgerauht sind.
    5. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tücher im Bereich der überlappung gerippt sind.
    6. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeiehnet, dass die Tücher im Bereich der Überlappung ptrnktweise durehgedrüekt sind.
    7. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die einander überlappenden Teile der Tücher durch Kleben miteinander verbunden sind, wobei die überlappenden Teile in Gegenrichtung zur Zugrichtung unter Reibung um die Schlitzkante geführt sind, so dass die beiden verbundenen Teile getrennt werden können.
    8. Gebrauehspaekung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tücher aus einem gefalteten Band gebildet sind.
    9. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich- net, dass das Band perforiert ist.
    10. Gebrauchspackrng nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 9, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter im Bereich des Schlitzes eine Leiste aufweist, welche mit einer Abtrennkante versehen ist.
    11. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste an einem schwenkbaren Deckel des Behälters befestigt ist.
    12. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem Fortsatz versehen ist, welcher aus zwei parallelen Wänden besteht, die einen Schlitz bilden.
    13. Gebrauehspaekung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schlitz eine mit einer Abtrennkante versehene Leiste zugeordnet ist.
    14. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schlitz begrenzenden Wände eine Ausnehmung aufweisen, um die Erfassung des Papierbandes zu erleichtern.
    15. Gebrauchspaekung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einerseits keilförmig verjüngter Behälter vorgesehen ist, welcher einen Schlitz aufweist.
    16. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprueh 15, dadurch gekennzeichnet, dass die eine flache Seite des Behälters eine Ausnehmung (20) trägt und parallel zu dieser Seite eine Platte mittels Halteorganen im Behälter befestigt ist, deren eine, der Ausnehmung abgekehrte Seite auf gerauht ist.
    17. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass im Behälter einmal gefaltete Tücher eingesetzt sind, welche keine überlappenden Teile aufweisen.
    18. Gebrauchspackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Tücher durch Eingriff durch die Ausnehmung gegen den Schlitz verschiebbar sind und so nacheinander in die Gebrauchslage gebracht werden können.
CH265688D 1948-04-22 1948-04-22 Gebrauchspackung, welcher nicht aus Textilmaterial bestehende Tücher entnommen werden können. CH265688A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001078640A1 (en) * 2000-04-18 2001-10-25 3M Innovative Properties Company Apparatus and methods for packaging and storing moisture-sensitive products in resealable pouches

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001078640A1 (en) * 2000-04-18 2001-10-25 3M Innovative Properties Company Apparatus and methods for packaging and storing moisture-sensitive products in resealable pouches
US6981590B1 (en) 2000-04-18 2006-01-03 3M Innovative Properties Company Apparatus and methods for packaging and storing moisture-sensitive products in resealable pouches

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