CH265787A - Mehrzweckbadeeinrichtung. - Google Patents

Mehrzweckbadeeinrichtung.

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CH265787A
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CH
Switzerland
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container
recess
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bathing facility
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Sanitarias Socied Aplicaciones
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Aplicaciones Sanitarias Sa De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/20Baths; Showers; Appurtenances therefor combined with douches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


      Mehrzweckbadeeinrichtung.       Die fortwährende Steigerung des Land  preises, der Arbeitskosten und der     Baumate-          rialien    machen es nötig, mehr und mehr die  Grösse von Wohnungen     einzuschränken    und  daher mit grösster Aufmerksamkeit zu prüfen,  wie Platz eingespart werden kann.

   Auch der  Baderaum wird notwendigerweise von dem  selben Problem erfasst, so dass zu beobachten  ist, wie die     Neigung    aufkommt,     das    Bad in       seiner    heutigen     Gebrauchsform        auszuschalten.     Und das nicht nur wegen seines Umfanges     und     der eingenommenen Bodenfläche, sondern  ebenfalls wegen seines übermässigen Wasser  verbrauches.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Schaffung einer     Mehrzweckbadeeinrichtung,     welche innerhalb eines gegebenen Raumes ver  schiedenen Bedürfnissen genügt, um den       strengsten    Anforderungen der     H@        giene        gereeln.     zu werden.  



  Die     Mehrzw        eckbadeeinrichtung    ist gemäss  der Erfindung gekennzeichnet durch eine  Brause und einen als Fussbad und als Sitzbad  dienenden     rechteckigen    Behälter,     dessen    einer  Rand zu einem Sitz ausgebildet ist für die       Benützung    der Einrichtung zum Waschen der  Füsse und zum Einseifen vor Benützung der  Brause.  



  Im Sitz kann eine sich senkrecht bis an  genähert auf die halbe Höhe desselben     erstrek-          kende    Vertiefung angeordnet sein, wobei im  untern Teil dieser Vertiefung eine Unterleibs  brause vorhanden sein kann, welche . mittels    zugeordneten Ventilen für einen Kalt-, Warm  oder     Mischwasser-Zulauf    ausgerüstet sein  kann.  



  Zwei     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der     beigefügten.     Zeichnung dargestellt und nachfolgend aus  führlich beschrieben.  



  In der Zeichnung zeigt:       Fig.1    eine schaubildliche Ansicht einer       Mehrzweckbadeeinrichtung,          Fig.2    eine Draufsicht auf den Behälter  der Badeeinrichtung gemäss     Fig.l.        Fig.3    eine perspektivische Ansicht eines  Einsatzrostes mit     Durchbrechungen,          Fig.    4 einen senkrechten Schnitt längs der  Linie     4-4    in     Fig.    2,       Fig.    5 einen senkrechten Schnitt längs der  Linie 5-5 in     Fig.    2,

         Fig.6    eine perspektivische Ansicht eine  Variante der     Mehrzw        eckbadeeinrichtung    ge  mäss     Fig.1.        Fig.7    eine Draufsicht auf den Behälter  der Badeeinrichtung nach     Fig.    6,       Fig.    8 einen     senkrechten    Schnitt längs der  Linie 8-8 in     Fig.    7 und       Fig.    9 einen senkrechten Schnitt längs der  Linie 9-9 in     Fig.    7.  



  Gemäss der in     Fig.l    bis 5 dargestellten  Ausführungsform weist die Mehrzweckbade  einrichtung einen rechteckigen Behälter auf,  von dessen Rändern einer zu einem ebenen  Sitz A ausgebildet ist, der beim Waschen der  Füsse oder beim Abtrocknen, nachdem     mau         ein Brausebad genommen hat, benützt wird.  An jedem Sitzende ist ein vertiefter Behälter  C     und    D angeordnet, welche     finit    Ablaufrinnen       C,        und        D,        (Fig.1,    2, 5) versehen und zur  Aufnahme von Badeutensilien, wie Seife und  Schwamm, gedacht sind.  



  Der Behälter weist in seinem Boden eine  untere Vertiefung E auf (Fug. 2, 4, 5), die das  eigentliche Fussbad bildet und derart ge  formt ist, dass längs zwei gegenüberliegenden  Seitenwänden des Behälters Stufen F vor  handen sind, welche von den Behälterwan  dungen ausgehend schwach nach     -unten        geneigt     sind     und    auf die man beim Einseifen oder  bei der Zubereitung des Bades oder beim Ab  trocknen die Füsse aufstützen kann. Die Stu  fen F können auch als Sitze dienen, wenn die       Einrichtung    für ein Sitzbad verwendet wer  den soll.  



  Die     Vertiefung    E kann mit einem Holzrost  G (Fug. 3) abgedeckt werden, der in geeigneter  Weise     durchbrochen        ist,    damit das     Wasser    so  fort ablaufen kann. Der Rost ist so bemessen,  dass er     auf    vier Vorsprünge H (Fug. 2, 4, 5)  aufgelegt werden kann, die in den Ecken der       Vertiefung    angeordnet sind und nach dem  obern Rand hinaufreichen, derart, dass der  Rost ungefähr bündig ist mit den geneigten  Flächen F und auf diese Weise als Unterlage  beim Brausebaden dient.

   Die Verwendung  von     Holz    für diesen Rost G     vermindert    das  unangenehme     Gefühl,    das man sonst beim Be  rühren     eines    kalten Stoffes, wie Eisen oder  Porzellan, mit den Füssen empfindet.  



  Am Boden der Vertiefung E ist ein Haupt  abfluss Y     vorhanden,    der geschlossen werden  kann, und eine aus     überlauflöchern    J und       einem    mit dem Ablauf Y in     Verbindung    ste  henden Kanal K gebildete     Überlaufeinrich-          timg    verhindert das Überlaufen des     Wassers     über den Rand des Behälters, wenn einer der  Hahnen     unaehtsamerweise    offen gelassen wer  den sollte.  



  Zur     Regulierung    des     Ziülusses    von kal  tem, warmem oder gemischtem Wasser sind       Ventilhähne    L in Verbindung mit einem Zwei  weghahn     1y1    vorhanden, der     durch    eine ein  fache Hebelbewegung     betätigbar    ist und das    Wasser wahlweise nach einem über dem Rand  des Behälters angeordneten     Ausflussrohr        N     oder nach einer sich oberhalb des Behälters  befindenden Brause P steuert. Es kann selbst  verständlich jede andere     -\Vasserzuflusseinrich-          timg    installiert werden.  



  Die Ränder S des Behälters (Fug. 4, 5) ste  hen seitlich annähernd waagrecht heraus und  sind so gestaltet, dass sie eine äussere Verklei  dung des Behälters, seien es glasierte Ziegel,  sei es Marmor, Glas, Stuck oder sonst ein ge  eignetes Material, mindestens teilweise Über  greifen.  



  Der Behälter der     Badeeinrichtung    kann  aus Sandstein, Porzellan, Steingut, Glas oder       sonstigem        geeignetem        keramischem        Werkstoff     hergestellt sein, oder auch aus Marmor     find     anderem Natur- oder Kunststein, sowie aus  Kupfer, Alpaka, Zink, Eisen oder anderem  Metall.  



       Ziun    Gebrauch der beschriebenen     Mehr-          zweekbadeeinrichtiang    für ein Fussbad     wird     der Rost G aus dem Behälter entfernt und  der     Hauptabfluss    Y im Boden der     Vertiefung     E geschlossen. Das Wasser kann bis zu einer  beliebigen Höhe des Behälters eingefüllt wer  den, worauf die badende Person sich auf den  am einen Rand des Behälters angeordneten  Sitz A     setzt        und    die Füsse in das Innere des  Behälters stellt.  



  Ein Sitzbad wird auf ähnliche Weise vor  genommen,     indem    der Behälter angenähert  bis     auf    die Höhe der     Überlauflöcher    J mit  Wasser gefüllt wird. Die badende Person kann  sich dann auf den Sitz A oder auch auf eine  der sich nun unter Wasser     befindenden    Stufen  F setzen.  



  Zar Vornahme eines Brausebades oder  eines Schwammbades wird mit Vorteil der       durchbrochene    Rost G in den Behälter ein  gesetzt. Die badende Person stellt sich auf  den Rost     lind    lässt sich von der Brause P be  spritzen, wobei das Wasser     unmittelbar    durch  die     Durchbrechungen    des Rostes in die Ver  tiefung E abläuft. Der     Hauptabfluss    Y ist  hierbei vorzugsweise geöffnet.  



  Die in     Fig.6    bis 9 dargestellte Ausbil  dungsvariante der     Mehrzweckbadeeinrichtung         unterscheidet sich von der vorstehend beschrie  benen Ausbildungsform dadurch, dass ein Sitz  A, längs einem nicht gegen eine Wand des  Baderaumes anliegenden Rand des Behälters  angeordnet ist und dass dieser Sitz in der  Mitte eine Vertiefung     C_    aufweist, welche als  eine vom Innern des Behälters und der Linie       B,-B,    in     Fig.    6 ausgehende     Einbuchtung     ausgebildet ist und sich senkrecht bis angenä  hert auf die halbe Höhe des Sitzes erstreckt       (Fig.8    und 9).

   Im untern Teil dieser Ver  tiefung     C,    ist eine nach oben gerichtete Unter  leibsbrause     D,;    vorhanden, welche mittels Ven  tilen L, für einen Kalt-,     Warm-    und Misch  wasser-Zulauf ausgerüstet ist.  



  Die Oberseite des Sitzes     111    und auch der  untere Teil der Vertiefung     C,    sind gegen das  Innere des Behälters nach unten geneigt, um.  den Abfluss des Wassers nach dem Behälter  zu erleichtern, wobei die gegen das Behälter  innere gekehrten Kanten mit. Vorteil abgerun  det sind.  



  Im Gegensatz zu dem ersten     Ausfübrungs-          beispiel    ist hier die     überlaufvorriehtung    an  ders ausgebildet. Sie besteht aus einer kleinen       Überlauföffnung    J,     (Fig.    8 und 9) im Oberteil.  der Vertiefung     C.    und einem daran     anschlie-          ssenden,    nicht dargestellten Rohr, welches in  den     Hauptabfluss    Y unterhalb des     Bodens        des     Behälters einmündet.

   Die     Überlauföffnung    J,  ist vorzugsweise mit einem Gitter abgeschlos  sen, durch welches das Nasser, nicht aber       feste    Gegenstände     hindurchtreten    können.  



  Ausser den beim ersten Ausführungsbei  spiel     erwähnten    Anwendungsmöglichkeiten  der Badeeinrichtung ist bei der zweiten     Aus-          bildungsform    noch die Vornahme eigentlicher  Unterleibsspülungen möglich. Hierbei setzt.  sich die badende Person, gewöhnlich bei völli  ger     Entkleidung,    derart auf den Sitz 11, und  über die Vertiefung     C,,    dass die Füsse in das  Innere des Behälters abgestellt werden kön  nen. Man kann sieh jedoch auch umgekehrt.       hinsetzen,    so dass die Füsse ausserhalb des       Behälters    auf dem Boden aufruhen, wobei  lediglich die zu badende Körperpartie ent  blösst sein muss.

   In beiden Fällen lassen sich  die an der Aussenseite des Behälters unterhalb    des Sitzes     angeordneten    Ventile L, gleicher  weise leicht     bedienen.     



  Die     beschriebene        -.#Telirzweckbadeeinrich-          tung    weist gegenüber bekannten Einrichtun  gen verschiedene Vorteile auf  Die ganze, als Brausebad, Sitzbad und als  Fussbad verwendbare Einrichtung     benötigi:     nicht, mehr Platz als ein kleines Brausebad  üblicher Bauart, sowohl in bezug auf die  Grundfläche als auch auf die Höhe. Die An  lagekosten sind verhältnismässig niedrig und  kaum teurer als bei einem gewöhnlichen  Brausebad.  



  Die Reinigung des Körpers erfolgt, im  Gegensatz zum bisher meistens üblichen Wan  nenbad, von oben nach unten unter Anwen  dung eines Druckwasserstrahles, wodurch jeg  liche Körperflüssigkeit und Ausdünstung,  z. B. Schweiss, direkt nach dem Abfluss ab  geführt wird, zum Unterschied gegenüber dem.       bisher    üblichen Baden, bei dem der Körper in  ruhendes Wasser untertauchen muss, welches  von den     erwähnten    Stoffen oder Dünsten  durchsetzt ist.

   Bäder dieser Art, wie sie nor  malerweise verwendet werden, sind wegen  ihres     Umfanges    und ihren übermässigen Ab  messungen schwierig,     richtig    zu reinigen, wo  bei Schleifmittel und andere Stoffe verwendet       werden        müssen,    die den Glanz des Emails  zerstören und eine matte und rauhe Ober  fläche zurücklassen, an welcher     Unreinigkeiten     und Mikroben aller Art haften bleiben. Die  beschriebene     lIelirzweekbadeeinrichtung    be  sitzt reduzierte     Abinessiingeri    und ist dem  zufolge leicht zu reinigen     und    von aller Art  unerwünschter Beläge freizuhalten.  



  Der Wasserverbrauch der vorliegenden       llehrzweckbadeeinrichtung    wird dermassen  verringert, dass er auf einen Achtel oder einen  Zehntel des     Verbrauelies    eines üblichen Wan  nenbades     geschätzt    werden kann. Dadurch er  gibt sieh eine beträchtliche Einsparung von  Wasser, Brennstoff und Zeit.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> llehrz #eckbadeeinrichtnng, gekennzeich net. durch eine Brause und einen als Fussbad und als Sitzbad dienenden rechteckigen Be- hälter, dessen einer .
    Rand zu einem Sitz aus gebildet ist für die Benützung der Einrich tung zum Waschen der Füsse und zum Ein seifen vor Benützung der Brause. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine im Sitz angeordnete Vertiefung, die sich senkrecht bis angenähert auf die halbe Höhe des Sitzes er- streckt, wobei im intern Teil der erwähnteu Vertiefung eine Unterleibsbrause vorhanden ist, welche mittels Ventilen für einen Kalt-,
    Warm- -und 7VTischwasser-Zulauf ausgerüstet ist. 2. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die im Sitz ausgesparte Vertiefung unten gegen das Innere des Be hälters geneigt ist, zum Zwecke eines verbes serten Wasserablaufes. 3. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, gekennzeich net durch einen aus einer öffnimg im Oberteil der Vertiefung bestehenden Überlauf, der durch ein Gitter abgeschlossen ist und über.
    ein Rohr in einen Hauptabfluss des Behälters mündet. 4. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter an seinem Boden mit einer Vertie- fung für das Fussbad versehen ist, derart, dass zwei seitliche, als Sitze zum Aufstützen der Füsse dienende Stufen vorhanden sind, welche von den Seitenwandungen des Behälters aus gehend nach unten geneigt sind.
    5. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch -und Unteranspruch 4, gekennzeich- net durch einen Hauptablauf am Boden der Vertiefung des Behälters und eine aus einer Überlauföffnung und einem mit derselben in Verbindung stehenden Kanal gebildete Über- laufvorrichtung, um das Überlaufen des Be hälters zu vermeiden.
    6. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Regulierung des Zuflusses von Kalt-, Warm- und Mischwasser Ventile vorhanden sind, welche mit einem Zweiweghahn in Ver bindung stehen, der durch eine einfache He belbewegung betätigbar ist und Wasser wahl weise nach einem über dem Rand des Behäl ters angeordneten Ausflussrohr oder nach der Brause leitet.
    7. Mehrzweckbadeeinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vertiefung im Boden des Behälters durch einen Holzrost abdeckbar ist, der auf vier Vorsprünge aufgelegt werden kann, die in den Ecken der Vertiefung an geordnet sind und nachdem obern Rand der Vertiefung hinaiüreichen, wobei der Rost durchbrochen ist, damit der Ablauf des Was sers erfolgen kann. B.
    Mehrzweekbadeeinriehtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder des Behälters seitlich herausstehen und eine äussere Verkleidung des Behälters mindestens teilweise übergreifen.
    9. Mehrzwackbadeeinrichtung nach Paten- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der am Rand des Behälters vorhandene Sitz min- destens eine mit einer Ablauföffnung ver sehene Vertiefung aufweist zur Aufnahme von Badeutensilien.
CH265787D 1947-06-28 1948-05-11 Mehrzweckbadeeinrichtung. CH265787A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995017843A1 (fr) * 1993-12-31 1995-07-06 Pierre Georges Charles Crete Complexe antiglissant pour fond de douche et sortie de douche et de baignoire

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995017843A1 (fr) * 1993-12-31 1995-07-06 Pierre Georges Charles Crete Complexe antiglissant pour fond de douche et sortie de douche et de baignoire
FR2714589A1 (fr) * 1993-12-31 1995-07-07 Crete Francoise Yvonne Complexe antiglissant pour fond de douche et sortie de douche et de baignoire.

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