CH265867A - Zeichenkopf für eine Zeichenmaschine mit Parallelführungsmechanismus. - Google Patents

Zeichenkopf für eine Zeichenmaschine mit Parallelführungsmechanismus.

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CH265867A
CH265867A CH265867DA CH265867A CH 265867 A CH265867 A CH 265867A CH 265867D A CH265867D A CH 265867DA CH 265867 A CH265867 A CH 265867A
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CH
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ring
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Ettinger Christian
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Ettinger Christian
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/08Protractor heads

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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Zeichenkopf für eine     Zeichenmaschine    mit     Parallelführungsmechanismus.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Zeichenkopf für eine Zeichenmaschine  mit     Parallelführungsmechanismus,    der einen  mit den Zeichenstäben verbundenen Griff  teil aufweist, der innerhalb des mit dem       Parallelführungsmeehanismus    der Zeichen  maschine zu verbindenden Teils des Zeichen  kopfes um volle 360 Winkelgrade drehbar  gelagert ist.  



  Gemäss der Erfindung ist zwischen dem  mit dem     Parallelführungsmechanismus    zu  verbindenden Teil und dem Griffteil ein  Ringteil     angeordnet,    in welchem ein unabhän  gig von demselben drehbarer, eine     Winkelgrad-          teilung    aufweisender Ring vorgesehen ist, der  mit einem am Griff angebrachten Zeiger zu  sammenarbeitet.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt, und zwar zeigt       Fig.l    eine Draufsicht auf den Zeichen  kopf mit den anschliessenden Teilen der Zei  chenmaschine,       Fig.2    einen Querschnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.1.        Fig.    3 eine Unteransicht des Zeichenkopfes  in grösserem Massstab und       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch  den Zeichenkopf nach der Linie     IV-IV    in       Fig.    3.  



  Der Zeichenkopf weist einen Griff 1 auf,  an welchem mittels Schrauben 2 ein Ring 3  mit konischer Umfangsfläche befestigt ist  (siehe     Fig.2).    Der Ring 3     trägt.    einen plat-         tenförmigen,    mittels Schrauben 4 am Ring 3  befestigten Träger 5, mit einem     Abstützfuss     5". Der Griff 1 bildet somit mit dem Ring 3  und dem Träger 5 einen starren Körper, der  als der Griffteil bezeichnet wird. An zwei  Armen des Trägers 5 sind die Zeichenmass  stäbe 6 und 7, unter einem rechten Winkel  in bezug aufeinander einstellbar, lösbar ver  bunden.  



  Der Griffteil 1, 3, 5 ist     mittels    des Ringes  3 in einem Ring 8 mit konischer     Bohrung     drehbar gelagert. In Bohrungen 9' des Grif  fes 1 sind Druckfedern 10' und unterhalb  derselben Druckklötze 11' angeordnet. Diese  Druckfedern und Druckklötze verbinden den  Griff 1 reibungsschlüssig mit dem Ring 8,  wobei sie zugleich die konische Umfangs  fläche des Ringes 3 mit der konischen Boh  rung im Ring 8 in Reibungseingriff halten.  



  Der Ring 8 ist seinerseits in einer kreis  runden     Ausnehmung    eines Trägers 9 dreh  bar gelagert, mittels welchem der Zeichen  kopf mit dem     Parallelführungsmechanismus     10, 11, 12 der Zeichenmaschine so zu ver  binden ist, wie es die Figuren zeigen. Der  Träger 9 ist am Ring 8 zwischen einem Ring  13 und einer Schulter 14 des Ringes 8 dreh  bar gelagert. Der Ring 13 ist dabei mittels  Schrauben 15 mit dem Ring 8 und einem Ring  16 mit einer Innenverzahnung verbunden.  Zwischen der Platte 9 und der Schulter 14  liegt noch ein Ring 16', welcher einen Zeiger  17 mit einem Teilstrich trägt. Eine Blatt  feder 18 bremst diesen Ring 16', so dass er           beim.    Drehen der Ringe 8     und    13 nicht mit  dreht, sondern an der Platte 9 haftet.  



  Am     Ring    13     ist        mittels    Schrauben 19 ein       Skalenring    20     befestigt,    und innerhalb des  ; selben     liegt        ein    zweiter, mittels an denselben  angedrückten Fingern einer Hand frei dreh  barer     Skalenring    21. Beide Skalen weisen       Winkelgradteilimgen    auf. Ein Zeiger 22 mit  einem     Teilstrich    erstreckt sich radial zu den       Skalenringen    20 und 21 und ist am Griff 1  befestigt.  



  Im Griff 1 ist ein Drücker 23 entgegen  der     Wirkung    einer Feder 24 verschiebbar ge  lagert. Von diesem Drücker 23 ragt ein Arm  25 durch     einen    Einschnitt 5' im Träger 5  nach     unten.    Der Arm 25 ist mit einem am  Träger 5 schwenkbar gelagerten Hebelarm 26  verbunden.

       An.    einem am Hebelarm 26 ange  brachten Stift 28 ist das eine Ende eines  Kupplungsbandes 27     befestigt,    das um den  Umfang des Ringes 8 gelegt ist     und    mit dem  andern Ende an einem Stift 28' am Träger 5  festgelegt     ist.    Das Band     wird    durch eine am       Hebelarm.    26 angreifende, nicht gezeichnete  Feder gespannt.  



  Am     Ring    3 ist ein Hebel 29 schwenkbar ge  lagert, welcher über     eine    Stange 30 mit einer       Klinlre-31        verbunden    ist, welche am Träger 5  schwenkbar angebracht ist. Die     Klinke    31  trägt     einen    Zahn 32, welcher durch eine Fe  der 33 mit einer der     Zahnlücken    des Zahn  kranzes am Ring 16 in Eingriff gehalten ist.

    Der Hebel 29     liegt    im Bereich des Armes 25  und wird von demselben verstellt, wenn der  Drücker 23 genügend hineingedrückt wird,  so dass mittels der     erwähnten    Stange 30 die       Klinke    31     in    eine Lage kommt, in welcher  der Zahn 32 ausser Eingriff mit der     Zahnung     des     Zahnringes    16 ist.

   Eine     Klinke    34, die  am Ring 3 schwenkbar gelagert     ist,    kann in       eine    gerbe 35     des        Hebels    29     eingelegt    werden,  so dass der letztere     und        somit    auch die     Blinke     31     in    der     erwähnten    Lage festgehalten ist,  in welcher der     Zahn    32     unwirksam    ist.  



       Eine    mittels     einer    Schraube 36 gegen den  Ring 13     anpressbare        Platte    37 (Fug. 1 und 2)       gestattet,    denselben und     damit    den Ring 8  mit dem Träger 9     festzukuppeln.       Durch     Hineindrücken    des Drückers 23       wird    das     Kupplungsband    27 vom Umfang  des Ringes 8 frei und gestattet eine     Drehung     der Platte 5 mit den Zeichenmassstäben 6     und     7 um volle 360 Winkelgrade.

   Zur     Ablesung     des Drehwinkels dient der     Skalenring    20     und     der an dem     durch    die Feder 18 festgehaltenen       Ring    16' befestigte Zeiger 17. Wenn der  Drücker losgelassen     wird,    so     nimmt    der  Griffteil den Ringteil mit, der seinerseits     deii     Ring 13, den Zahnring 16 und den Skalen  ring 20 mitnimmt. Diese fest miteinander  verbundenen Ringe 8, 13, 16, 20 werden als  Ringteil bezeichnet.

   Die     Klemmeinrichtung     36, 37 ermöglicht es, den Ringteil an dem  Teil 9     festzuklemmen,    nachdem die Massstäbe  auf ein auf dem Zeichnungsblatt     aiügezeich-          netes        Achsensystem    ausgerichtet     worden    sind:  Die Zähne     des    Zahnringes 16 sind um  fünfzehn     VrTinkelgrade    voneinander entfernt,  so dass durch weitere Verdrehung des Griffes  beim Loslassen des Drückers eine     Blockiening     des     Griffteils    (1, 3, 5) im     Ringteil    (8, 13, 16).

    (20) in einer von     fünfzehn    zu     fünfzehn    Grad  einstellbaren Lage mittels der     R.asteneinrich-          tung    16, 32 möglich ist, wobei man die     Klinke     34 natürlich nicht zum Sperren benützen  darf.  



  Bei einer bestimmten     Grundeinstellung     der Zeichenmassstäbe mittels     Skalenring    20  und Zeiger 17 gestattet der frei     drehbare     Skalenring 21 in Zusammenarbeit mit dem  Zeiger 22 die Einstellung auf das Zeichnen  in einem andern     Achsensystem    auf dem Zei  chenblatt, wobei die     Abweichung    gegenüber  dem ersten     Achsensystem        aus    der Einstellung  des     zweiten        Skalenringes    21 gegenüber dem  Skalenring 20 ablesbar ist, so dass auch jeder  zeit wieder das Zurückstellen auf das erste       Achsensystem        möglich    ist.

    



  Die Massstäbe 6 und 7 sind lösbar am  Träger 5 befestigt, wobei     eine    der Befesti  gungsschrauben 38     jeweils    von einem     Exzen-          terring    39     iungeben    ist, welcher eine     Ver-          schwenk.lng    des Massstabes gestattet, um beide  Massstäbe genau     unter    einem     Winkel    von 90"  in     bezug    aufeinander einstellen     zu    können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zeichenkopf für eine Zeichenmaschine mit Parallelführungsmeehanismus, der einen mit den Zeichenmassstäben verbundenen Griffteil aufweist, der innerhalb des mit dem Parallel- führungsmechanismus der Zeichenmaschine zu verbindenden Teils des Zeichenkopfes um volle 360 Winkelgrade drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem mit dem Parallelführtmgsmeehanismus zu verbindenden Teil (9) und dem Griffteil (1, <B>0</B> 5) ein Ringteil (8, 13, 16, 20) angeordnet ist, in welchem ein unabhängig von demsel ben drehbarer, eine Winkelgradteilung auf weisender Ring (21) vorgesehen ist, der mit. einem am Griff (1) angebrachten Zeiger (22) zusammenarbeitet..
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Zeichenkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Griffteil (l, 3, 5) und dem Ringteil (8, 13, 16, 20) eine mittels eines am Griff (1) ange brachten Drückers (23) betätigbare Kupp- lungseinrichtung (25 bis 27) angeordnet ist. 2. Zeichenkopf nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der CTriffteil (1, 3, 5) mittels einer Rasteinrichtung (16, 32) in dem Ringteil (8, 13, 16, 20) in einer von fünfzehn zu fünfzehn Winkelgraden ein stellbaren Lage blockiert werden kann. 3. Zeichenkopf nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Drücker (23) entgegen der Wirkung einer Feder (24) ver stellbar ist.
CH265867D 1945-06-25 1945-06-25 Zeichenkopf für eine Zeichenmaschine mit Parallelführungsmechanismus. CH265867A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951704C (de) * 1952-05-01 1956-10-31 Franz Kuhlmann K G Werkstaette Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen
DE1027105B (de) * 1955-05-04 1958-03-27 Siegfried Lehsten Zeichenkopf fuer Zeichenmaschine mit Parallelfuehrung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951704C (de) * 1952-05-01 1956-10-31 Franz Kuhlmann K G Werkstaette Zeichenkopf fuer Zeichenmaschinen
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