CH265949A - Fliehkraftmuffenregler. - Google Patents
Fliehkraftmuffenregler.Info
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D13/00—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
- G05D13/08—Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power
- G05D13/10—Centrifugal governors with fly-weights
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Description
Fliehkraftmuffenregler. Die Erfindung bezieht sieh auf einen Fliehkraftmuffenregler. Insbesondere bei Ein spritzpumpen von Fahrzeugmotoren muss der Aussendurchmesser der Regler wegen der räumlichen Beschränkung möglichst klein be messen sein. Aus diesem Grunde weisen die Fliehgewichte für diese Reglerbauarten mei stens eine komplizierte Form auf. Zum Zwecke einer billigeren :Herstellung müssen daher die Bearbeitungsvorgänge an den Reglergewiehten möglichst, vereinfacht und verringert. werden.
Die Erfindung bestellt nun darin, dass die Drehbolzen für die Fliehgewichte mit den Fliehgewichten festverbunden sind und die seitliche Führung der Fliehgewichte durch axiale Abstützung der Drehbolzen erfolgt. Dadurch, dass die seitliche Führung der Fliellgewicllte von den Bolzen, welche ohne hin bearbeitet sein müssen und deren Bear beitung in einfacher Weise durch Automaten erfolgen kann. übernommen wird, kann eine Flächenbearbeitung der Fliehgewichte weit gehend oder sogar zur Gänze erspart werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels schematisch erläutert. Fig. 1 zeigt einen Schnitt nach Linie e-f-cl der Fig. 2. Fig. 2 zeigt den Grundriss mit Schnitt nach Linie c-d der Fig. 1. Fig. 3 stellt ein Detail im Schnitt nach Linie a-b der Fig. 2 dar.
Die Reglernabe 1 ist mit schmalen Stegen 2 ausgebildet, zwischen welchen die Fliehge- wiebte 3 angeordnet sind. Die Lagerung der Fliehgewichte 3 in der Reglernabe 1 erfolgt durch mittels Stiften 4 in den Fliehgewichten festgelegte Bolzen 5. In axialer Richtung sind diese Bolzen 5 durch Stifte 6 gegen Verschie bung gesichert, welche quer zur Bolzenachse in der Reglernabe 1 eingesetzt und durch Splinte 7 gehalten sind (Fig. 3).
Die End- flächen der Bolzen 5 sind gewölbt ausgebildet, so dass zwischen den Bolzen 5 und den Stiften 6 lediglich eine Punktberührung erfolgt. Bei dieser Ausbildung wird jede seitliche Berüh rung der Fliehgewichte mit der Reglernabe vermieden und die Reibung auf ein Mindest mass herabgesetzt, so dass nicht nur die Sei tenflächenbearbeitung der Fliehgewichte und der Lagerung wegfallen, sondern auch die Regelung empfindlicher und präziser sein kann.
Um eine Berührung der Fliehgewichte mit andern Teilen, was eine Flächenbearbeitung erfordern würde, zur Gänze zu vermeiden, ist der die innere Stellung der Fliehgewichte begrenzende Anschlag von einem in einem Arm des Fliehgewichtes festgelegten Bolzen S gebildet, der auch die Fliehkraft auf die Reglermuffe überträgt. Eine solche Ausbil dung kann gegebenenfalls auch bei auf Schneiden gelagerten Fliehgewichten mit. Vor teil Anwendung finden.
Bei dem Ausführungsbeispiel erfolgt die Kraftübertragung von den Fliehgewichten 3 durch die Bolzen 8 auf den Muffenteller 9, welcher mit einem die Reglermuffe bildenden Bolzen 10 verbunden ist.
Die zwischen den Fliehgewichten 3 ange ordneten Stege 2 tragen eine als Gegenlager für die Reglerfeder 11 dienende Stützplatte 12.
Die Fliehgewichte selbst gelangen an keiner Stelle in unmittelbare Berührung mit andern Teilen, so dass sich -ihre Bearbeitung lediglich. auf Bohrvorgänge beschränkt, wo durch die Bearbeitungskosten gering werden. Aus dem gleichen Grunde kann auch eine Flächenbearbeitung der Reglernabe entfallen.
Claims (1)
- PATENTAl\TSPRUCH Fliehiraftmuffenregler, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehbolzen für die Fliehge wichte mit den Fliehgewichten fest verbunden sind und die seitliche Führung der Fliehge wichte durch axiale Abstützung der Dreh- bolzen erfolgt, um die Bearbeitung der Flieh gewichte zu vereinfachen.UNTERANSPRÜCHE: 1. Fliehkraftmuffenregler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Drehbolzen mit ihren gewölbten Endflächen in axialer Richtung gegen Stifte abstützen, die quer zur Bolzenachse in der Reglernabe angeordnet sind. 2. Fliehkraftmuffenregler nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Stellung des Fliehgewichtes durch einen im Fliehgewicht festgelegten Bolzen be stimmt ist, der auch die Fliehkraft auf die Reglerinuffe überträgt.3. Fliehkraftmuffenregler nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung der Fliehgewichte lediglich auf Bohrvorgänge beschränkt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT265949X | 1946-09-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH265949A true CH265949A (de) | 1949-12-31 |
Family
ID=3670422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH265949D CH265949A (de) | 1946-09-13 | 1947-09-12 | Fliehkraftmuffenregler. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH265949A (de) |
-
1947
- 1947-09-12 CH CH265949D patent/CH265949A/de unknown
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