CH266197A - Pneumatischer Motor. - Google Patents

Pneumatischer Motor.

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CH266197A
CH266197A CH266197DA CH266197A CH 266197 A CH266197 A CH 266197A CH 266197D A CH266197D A CH 266197DA CH 266197 A CH266197 A CH 266197A
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CH
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piston
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Hjarpe E G
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Skf Svenska Kullagerfab Ab
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    • F01L25/063Arrangements with main and auxiliary valves, at least one of them being fluid-driven the auxiliary valve being actuated by the working motor-piston or piston-rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F03C1/003Reciprocating-piston liquid engines controlling
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    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
    • F15B15/1423Component parts; Constructional details
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    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
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Description


      (Erfinder:    E.     Cr.        Hjärpe.)       Es ist oft notwendig, an     Werkzeugmaschi-          iten,    Messgeräten,     Fördermechanismen    usw.  Mittel vorzusehen, die dazu dienen, hin- und  hergehende Bewegungen bei Organen zu er  zeugen, deren Aufgabe darin besteht, V     or-          schubbewegungen,        Messbewegungen    oder die  Verschiebung von Werkstücken zu veranlas  sen, und zwar entweder in ununterbrochener       Folge    oder gemäss hand- oder maschinen  gesteuerter Impulse.  



  Die gewünschten Bewegungen können  zweckmässig mittels eines pneumatischen Mo  tors     erzeugt    werden. Ein Motor dieser     Art          weist    einen Kolben auf, der sich in einem Zy  linder hin- und herbewegen kann, wobei die  eine Zylinderseite in ständiger Verbindung  mit einer     Druckmediumquelle    steht und die  andere Zylinderseite durch Ventile abwechs  lungsweise in Verbindung mit. einer Druck  mediumquelle und mit der Atmosphäre gesetzt  werden kann.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung  besteht darin, einen pneumatischen     1-lotor    der  oben erwähnten Art zu schaffen, dessen 1     iub     variiert werden kann. Der pneumatische     lIo-          tor    nach vorliegender Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind,  um die Hublänge zu variieren, indem die     L?in-          kehrstelle        des    Kolbens auf jener Seite des  Zylinders einstellbar ist, die ständig mit einer       Druckmediumquelle    in Verbindung steht.

      Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  wird in den beigefügten Zeichnungen ver  anschaulicht, von denen       Fig.1    einen Aufriss zeigt,       Fig.2    eine Ansicht in der Richtung des       Pfeils        II    in     Fig.    1.     gesehen,          Fig.3    eine schematische Darstellung der  Anordnung,         Fig.    4 ein Detail von     Fig.    3 in einer andern  Lage.  



  Die     Fig.    5 bis 9 zeigen weitere Details.  Der Motor besitzt ein Gehäuse, das aus  dem Boden 1 mit Löchern 47 zwecks Befesti  gung des Motors, z. B. an einem Maschinenteil,  dem eigentlichen Zylinder 2 und einem Deckel  3 zusammengesetzt ist. Im Zylinder bewegt  sich ein     Differentialkolben    4. Mit dem Diffe  rentialkolben sind     Mitnehmer    5 und 6 ver  bunden. Diese sind untereinander drehfest  verbunden und in einem Arm der Kolben  stange um die eigene     Axe    drehbar gelagert.  Die untere Zylinderseite ist mit 21 und die  obere mit 24 bezeichnet.  



  Im Boden 1 ist ein Schieber 7 angeordnet,  der z. B. permanent     magnetisiert    ist und daher  sich an einer der beiden festen Scheiben 8  oder 9 z. B. aus Eisen hält und somit nicht  durch sein Eigengewicht seine     Axiallage    än  dert. Hierdurch wird     es    ermöglicht, den Mo  tor in einer beliebigen Lage arbeiten zu lassen.      Im Deckel 3     sind    Kegelventile 10 und 11  angeordnet, die durch das Druckmedium,  z. B.     Druckluft,    in einer zwischen ihnen vor  handenen     Kamemr    25 gegen ihre Sitze 36 bzw.

    29 gedrückt werden und durch Betätigung de,  bügelförmigen     Hebels    mit den Hebelarmen  12 und 13, entweder von Hand durch den  Handgriff 45 oder dadurch, dass der Mitneh  men 5     und.        @6    die Hebelarme 12 und 13 bei  der     Längenbewegung    des Kolbens 4 treffen,  geöffnet     werden    können.  



  Die Mutnehmer 5 und 6 haben     Aussparun-          gen    14 bzw. 15, in die bei gewissen einstell  baren Drehlagen am Deckel 3 befestigte Stifte  16 bzw. 17 eintreten können. Eine Kugelsiche  rung 46 hält die Mutnehmer 5 und 6 in der  eingestellten Lage fest.  



  Im Boden sind die Nadelventile 19 und 20  angebracht, mittels welchen die Strömung       durch    den Zu- bzw. Ablaufkanal 34 bzw. 35  der unter dem Kolben vorhandenen Zylinder  seite 21 eingestellt werden kann.  



  Die     Wirkungsweise    des Motors wird an  Hand von     Fig.    3 erklärt.  



  Das Druckmedium wird dem Motor beim  Anschluss 22     zugeführt.    Es geht einesteils  durch einen Kanal 23 zur Zylinderseite 24  oberhalb des     Kolbens    und zur     Ventilkammer     25 und andernteils am Nadelventil 19 vorbei       zum    Schieber 7 und bei der in     Fig.    3 gezeigten  Lage weiter durch einen Kanal 27 zur Zylin  derseite 21 unter dein Kolben.

   Die Zylinder  seite 24 steht während der ganzen Zeit mit  der     Druckmediumquelle    in     Verbindung,    wäh  rend die Zylinderseite 21 durch den Schieber  7     abwechselnd    mit der     Druckmediumquelle     und mit der freien Luft in     Verbindung    gesetzt  werden kann. Durch diese Anordnung erhält,  der Kolben einen ruhigen und weichen Gang.  



  Der     Differentialkolben    4 hat auf der Zy  linderseite 21 einen grösseren Kolbenquer  schnitt     als    auf der     Zylinderseite    24. Die     Ge-          schwindigkeit    des     Kolbens    4 nach oben ist von  der     Stellung    des Nadelventils 19 abhängig.

    Wenn die mit der     Kolbenstange    28 verbunde  nen Mutnehmer so     eingestellt    sind,     da.ss    der  Mutnehmer 6 den     Stift    17 (siehe     Fig.    5)     trifft,       wird eine weitere     Verschiebung    des     Kolbens     4 verhindert.  



  Damit der Kolben sich wieder in Bewe  gung setzen kann, muss der Handgriff 45 nach  unten gedrückt werden. Das Kegelventil 11  wird dann von dem Hebelarm 13 nach oben  gedrückt und das Druckmedium in der Kam  mer 25 strömt am Ventilsitz 29 vorbei in einen  Kanal 30, der zu einer Kammer 31     links    vom  Schieber 7 führt. Der Schieber wird     naeb.          rechts    in seine andere Endlage gegen die  Scheibe 9 gedrückt (siehe     Fig.4).    Die Kam  mer 38 auf der rechten Seite des Schiebers,  steht durch die Kanäle 37, 41 und 39 mit der  freien Luft in Verbindung.

   Der Hebelarm  13 hält, während das Ventil 11 gehoben wird,  den Kanal 32 im Kegelventil 11 geschlossen,  wodurch das Druckmedium daran gehindert  wird, von der Kammer 25 durch die Kanäle  33 und 32     hinauszudringen.     



  Bei der Lage des Schiebers 7 gemäss     Fig.    4       ist    der     Zufuhrkanal    34 durch den     Schieberteil     40 geschlossen, und der Kanal 27 von     der     Zylinderseite 21 ist über die Kammer 26 mit  einem Ablaufkanal 35 in Verbindung, der  seinerseits über das Nadelventil 20 mit der  freien Luft in Verbindung steht. -Wenn der  Druck auf der Zylinderseite 21 unter ein  bestimmtes Mass     sinkt,    wird der Druck auf  der Zylinderseite 24 den Kolben 4 herunter  drücken.

   Die     Abwärtsgeschwindigkeit    des       Kolbens    ist von der Ausströmung     abhängig,          welche    das einstellbare Nadelventil 20     zulässt.     



  Wenn der Mutnehmer 5 den Stift 16  (Fug. 5) trifft, wird eine weitere     Verschiebung     des Kolbens 4 verhindert.  



  Um den Kolben 4 wieder in Bewegung zu  setzen, ist     es    erforderlich, dass der Handgriff  45 nach oben gedrückt wird. Das Kegelventil  10 wird hierbei durch den Hebelarm 12     her-          iuitergedrückt,    und das Druckmedium in der  Kammer 25     strömt    über den Ventilsitz 36<B>in</B>  den Kanal 37 zur     Kammer    38 und     drückt    den  Schieber 7 nach links zur Scheibe B. Die Kam  mer 31 auf der linken Seite des Schiebers 7       steht    jetzt mit der freien Luft in Verbindung  durch die Kanäle 30, 33 und 32.

   Der Hebel  arm 12 hält bei geöffnetem Ventil 10 den Ka-           nal    39 im Kegelventil 10 geschlossen, wodurch  das     Druckmedium    daran gehindert wird,  durch die Kanäle 41 und 39 zu entweichen.  



  Bei der Lage des Schiebers 7 gemäss     Fig.    3  ist die Kammer 26 wieder mit dem Zufuhr  kanal 34 in     Verbindung,    das Druckmedium  strömt durch den Kanal 27 zur Zylinderseite  21 und der Kolben wird nach oben gedrückt.  Bei der beschriebenen Einstellung der Mut  nehmer bleibt der Kolben selbsttätig nach       jedem    Hub     stehen.     



  Werden die Mutnehmer 5 und 6 durch Dre  hen des mit ihnen verbundenen Knopfes 18  in eine solche Lage eingestellt, dass beispiels  weise     eine    Aussparung 15 im Mutnehmer 6  in Verlängerung des Stiftes 17 liegt, während  der Stift 16 am     Mitnehmer    5 ansteht     (Fug.    6),  so wird bei der Aufwärtsbewegung des Kol  bens 4 der Mutnehmer 6 nicht durch den     Stift     17 aufgehalten, sondern er trifft den Hebel  arm 13, der dann das Ventil 11 hinauf     drückt,     wobei der Schieber 7 ,durch das Druckmedium  in der beschriebenen Weise nach     rechts        -e-          drückt    wird und der Kolben wendet und ab  wärts geht.

   Dadurch, dass der Mutnehmer  nach wie vor durch den Stift 16 daran ge  hindert wird, den     Hebelarm    12 zu betätigen,  bleibt der Kolben unten stehen, bis durch  Betätigen des Handgriffes 45 das Ventil 10  geöffnet wird.  



  Sind die Mutnehmer 5 und 6 dagegen so       eingestellt,    dass eine Aussparung 14 im Mut  nehmer 5 in der Verlängerung des Stiftes 16  liegt, dagegen der Mutnehmer 6 am Stift     7.7          ansteht    (Fug. 7), so geht der Kolben     abwärts     und wendet, bleibt jedoch oben stehen.  



  Sind die Mutnehmer 5 und 6 so eingestellt,  dass sowohl dem Stift 16 als auch     dem    Stift. 17  eine     Aussparung        gegenübersteht        (Fig.8),    so  wendet der Kolben 4 selbsttätig sowohl in der  obern als auch in der     untern    Totlege     und     setzt seine auf- und     abwärtsgehende        Bewe-          gung    in     ununterbrochener    Folge fort.  



  Die Hubhöhe des Kolbens kann dadurch  eingestellt werden, dass der Mutnehmer 6 auf  einer mit der Verlängerung 44 der Kolben  stange     verbundenen    Stange 42, auf welcher er    mittels Schrauben 43 befestigt ist, verschoben  wird.  



  Eine Änderung der Hubhöhe kann nur  durch eine Änderung des obern Totpunktes  vorgenommen werden. Der untere Totpunkt  des     Kolbens    ist dagegen stets an der gleichen  Stelle. Dies bedeutet, dass die Grösse des     schäc1-          lichen    Raumes auf der Zylinderseite 21 bei  Veränderung des Hubes nicht geändert wird.  Da praktisch alles Druckmedium auf dieser  Seite verbraucht wird, bedeutet dies eine       Druckmediumersparnis,    da kein     solches    dazu  verbraucht wird, um einen variablen schäd  lichen Raum von atmosphärischem Druck aus  bei jedem Hub zu füllen.

   Auf der Zylinder  seite 24 findet dagegen kein Druckmedium  verbrauch statt, weshalb an dieser Stelle eine  Änderung des Totpunktes des     Kolbens    keine  Nachteile verursacht.  



  In     Fig.9    wird eine Anordnung gezeigt,  durch welche die Dauer, die zum Wenden des  Kolbens am obern und untern Totpunkt be  nötigt wird, geändert werden kann. In die  Hebelarme 12 und 13 sind Schrauben 48 mit  flachen Köpfen 49 eingeschraubt, die so an  geordnet sind,     da.ss    sie die Ventile 10     Lind    11  betätigen können. Die Schrauben haben vor  teilhaft Feingewinde, so dass sie mit grosser  Genauigkeit eingestellt werden können. Sie  sind mit Sicherungsmuttern 50 versehen, so       da.ss    sie in der eingestellten Lage gesichert  werden können.

   Durch Verstellen der Schrau  ben kann man die Öffnungsquerschnitte der  Ventile 10 und 11 und dadurch auch die Strö  mung durch die     Ventile        bzw.    die Zeit ein  stellen, die vergeht, bis der Druck im Kanal  30 und der Kammer 31 bzw. im Kanal 3 7  und der Kammer 38 genügend gestiegen     ist,     um den Schieber 7 zum Wenden zu bringen.  Diese Zeit ist selbstverständlich auch eine  Funktion der Volumen der betreffenden Ka  näle und Kammern. Dadurch, dass der Schie  ber 7 magnetisiert ist, ist ein gewisser     über-          druck    in der Kammer 31 bzw. 38 erforderlich,       um    den Schieber zu verschieben.  



  Die Kegelventile 10 und 11 und deren       Betätigungsmittel    könnten auch in einem Ab  stand von den übrigen Teilen des     Motors    ge-      legen     und.    mit diesen durch Leitungen ver  banden sein. Die     Zylinderseiten    21 und     2-1     könnten an verschiedene     Druckmediumquellen     mit verschiedenen Drücken angeschlossen  sein. Man könnte z. B. die obere Seite des Kol  bens durch einen viel grösseren Druck beein  flussen lassen als die     untere        Seite.        Als        Druck-          inedium    kann z.

   B. eine Flüssigkeit oder ein  Gas     verwendet    werden. Die Stifte 16 und 1i  könnten auch. auf den     Mitnehmern    angebracht  sein. Die Anschläge könnten so angeordnet  sein, dass sie gedreht oder auf andere Weise  verschoben werden können, um nicht an den       Mitnehmern    anzustossen. Der Kolben braucht  nicht als Differentialkolben ausgebildet zu       sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatischer Motor, der einen Zylinder und einen darin hin- und hergehenden Kol ben umfasst, wobei die eine Zylinderseite in .ständiger Verbindung mit einer Druck mediumquelle steht, und der Ventile aufweist, die vom Kolben betätigt werden können, um die andere Seite des Zylinders abwechslungs weise in Verbindung mit einer Quelle eines Druckmediums und mit der Atmosphäre zu setzen, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Hublänge zu variie ren,
    indem die Umkehrstelle des Kolbens auf jener Seite des Zylinders einstellbar ist, die ständig mit einer Dr,ickmedilunquelle in Ver bindung steht. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Pneumatischer Motor gemäss Patent- anspruch, mit einem Sehleber, der die eine Zylinderseite abwechslungsweise mit einer Druckmediumquelle und mit der Atmosphäre in Verbindung setzt, tuid mit, einem Paar Ventilen, die den Zutritt des Druckmediums zu Zylinderkammern an jedem Ende des er wähnten Schiebers steuern, gekennzeichnet durch einen bügelförmigen Teil, der auf eine solche Weise drehbar gelagert ist, dass er das eine Ventil betätigen kann,
    wenn er in dar einen Richtung gedreht wird, und das andere Ventil, wenn er in der andern Richtung ge dreht wird. 2. Pneumatischer Motor gemäss Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei ll=it- nehmer, von denen der eine einstellbar ist, ferner durch Mittel, um die erwähnten Mit nehmer durch den Kolben zu betätigen, wobei die Mitnehmer so angeordnet sind, dass sie die Ventile betätigen können. 3.
    Pneumatischer Motor -emä.ss Unter- anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer so angeordnet sind, dass sie die Ventile durch das bügelförmige Organ be tätigen. 4. Pneumatischer Motor gemäss Unter anspruch 2, gekennzeichnet durch Anschlag.. organe zum Verhindern, dass die Mitnehmer die Ventile betätigen., sowie durch Mittel, wel che so einstellbar sind, dass die Anschlagorgane nicht zur Wirkung kommen. 5.
    Pneumatischer Motor gemäss rnter- anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Mitnehmer mit Aussparungen versehen sind, in die die Anschlagorgane eintreten können, und dass sie sowohl so drehbar sind, dass die Anschlagorgane mit den Mitnehmern zusam- menwirken, als auch so, dass sie in Ausspai-Lin- gen eintreten.
CH266197D 1945-10-03 1947-09-25 Pneumatischer Motor. CH266197A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0118497A4 (de) * 1982-09-09 1985-04-11 Donald Ian Guy Macleod Hydraulisch angetriebene bohrlochpumpe.
EP0786583A3 (de) * 1996-01-23 1998-07-29 Ingersoll-Rand Company Drehventil- und Wegventil-Kombination

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EP0118497A4 (de) * 1982-09-09 1985-04-11 Donald Ian Guy Macleod Hydraulisch angetriebene bohrlochpumpe.
EP0786583A3 (de) * 1996-01-23 1998-07-29 Ingersoll-Rand Company Drehventil- und Wegventil-Kombination

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