CH266332A - Vorrichtung zum Einlagern eines Faserbandes in Kannen an einer Textilmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum Einlagern eines Faserbandes in Kannen an einer Textilmaschine.

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CH266332A
CH266332A CH266332DA CH266332A CH 266332 A CH266332 A CH 266332A CH 266332D A CH266332D A CH 266332DA CH 266332 A CH266332 A CH 266332A
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Cromer Hinson Odus
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Cromer Hinson Odus
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Einlagern eines Faserhandes in Kannen an einer Textilmaschine.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Vorrichtung      zum    Einlagern eines Faserbandes in Kannen an einer Textilmasehine.



   Bei verschiedenen Textilmaschinen, welche ein Faserband erzeugen, ist es üblich, in Verbindung mit einem Drehtopf, welcher das Faserband in Kannen ablagert, eine Stillsetzeinriehtung vorzusehen, welche die   Ma-    schine anhält, wenn eine Kanne gefüllt ist.



  Durch die   AVirkung    dieser Stillsetzeinriehtung wird ein   überfüllten    der Kanne und damit eine Beschädigung des Faserbandes vermieden. Die Maschine bleibt in Ruhe, bis die Bedienungsperson auf die volle Kanne anfmerksam wird und sie durch eine leere Kanne ersetzt, worauf die Bedienungsperson die   Rla-    schine von   Iland    von neuem in Betrieb setzt.



   Um Zeitverluste zu vermeiden, sind gemäss der   Erfindung    Mittel vorhanden, um die Zuführung von Faserband nach erfolgter Füllung einer Kanne und den Antrieb für die das Faserband erzeugende Maschine automatisch zu unterbrechen und nach erfolgter Umsehal  tlmg    auf eine andere Kanne selbsttätig wieder aufzunehmen.



   In der Zeichnung ist eine   beispielsweise    Ausführungsform des   E rfindungsgegcnstan-    des dargestellt.   li;s    zeigt:
Fig. 1 eine   Vorderansidit,   
Fig. 2 eine Seitenansicht, in Richtung des   l > fcils    II in Fig. 3 gesehen,
Fig. 3 einen Grundriss, mit im Vergleich zu Fig. 1 verschwenktem Drehtopf,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Antriebs  einrichtung    für die drehbaren Kannenträger und
Fig. 5 das elektrische Schaltungsschema.



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in Anwendung auf eine mehrköpfige Baumwoll-Kämmaschine dargestellt. Die Stützen,   welche    je die in der   Zeiehmmg    nicht dargestellten Teile eines einzelnen Kämmkopfes tragen, sind mit 1 bezeichnet   und    auf dem Rahmen 3   angeordnet,    der auf Füssen 5 ruht. Mit 7 ist der Faserbandführungstisch bezeichnet, über   welchen    die von den verschiedenen Köpfen kommenden Faserbänder durch Sgtreckwalzen parallel zueinander in den   Streckkasten    9 gezogen werden. Die einzelnen Faserbänder sind beim Verlassen des Streckkastens zu einem einzigen Band   vereinigt    worden.

   Dieses zusammengesetzte Band tritt durch einen Bandtrichter 11 aus und wird durch die   Walzen    13 weiterbefördert. Diese Einrichtung ist an sich bekannt. Das   zusam-      mengesetzte    Faserband wird   nun    von den   Walzen    13 weg nach oben über eine Führung 15 hinweggeführt, die auf einem Drehtopf 17 angeordnet ist. Das Faserband läuft dann um einen zylindrischen Führungsbolzen 18, durch eine Öffnung 19 in der Oberseite eines Dekkels 21 und zwischen einem Paar einander gegenüberliegender Kalanderwalzen 23 durch, welch letztere auf in Lagern 27 gehaltenen Wellen 25 angeordnet sind. Diese   Wellen    25 stehen durch Stirnzahnräder 29  miteinander in Verbindung, so dass sie sich gleich schnell, aber in entgegengesetztem Drehsinn drehen.

   Die eine dieser Achsen 25 wird durch Kegelräder 31 von einer vertikalen Welle 33 angetrieben, die ein Gehäuse 35 durchquert. Dieses letztere ist auf dem Stirnrahmen der Kämmaschine angeordnet und bildet eine Stütze für den Drehtopf. Das Faserband wird durch die Walzen 23 nach unten und in die obere Mündung der nach aussen und unten geneigten, durchgehenden Öffnung 37 gestossen, die im Bandtrichter 39 angeordnet ist. Dieser letztere ist drehbar im Drehtopfgehäuse 41 gelagert und wird durch ein Stirnrad 43 angetrieben, das auf der vertikalen Welle 33 sitzt. Dieser Antrieb erfolgt über ein Doppelzwischenrad 45, das mit Zähnen am Umfang des Trichters 39 und des Rades 43 in Eingriff steht.

   Das aus dem Trichter 39 austretende Faserband wird dadurch in üblicher Weise in zykloidalen, sich kreuzenden Windungen in die Kanne 47 gelegt, die exzentrisch in   bezug    auf den Trichter 39 angeordnet ist. Eine Zunge 49 des Gehäuses 41 ragt   seitlich    über die Kannenmündung nach aussen, um das aufgestapelte Band danieder zu halten, wenn die Kanne über ihre   Mündung    hinaus gefüllt werden sollte. Der Drehtopfdeckel 21 ist bei 51 am Gehäuse 41   angelenkt    und mit einem Knopf 53 versehen, durch welchen er angehoben und geöffnet werden kann.



   Um einen automatischen Wechsel der Faserbandabgabe von einer vollen Kanne auf eine leere zu bewirken, ist der Drehtopf 17 so gelagert, dass er horizontal um die senkrechte Achse 33, d. h. um die Achse des Gehäuses oder der Säule 35 verschwenkt werden kann.



  Zu diesem   Zwecke    ist der obere Teil dieser Säule 35 mit einer rohrförmigen Verlänge  rung    57 von   vermindertem    Durchmesser versehen,   welche    in eine Hülse 59 passt, welche vermittels ihres Flansches 61 am Boden des Gehäuses   41    angenietet ist. Um den Drehtopf 17 in Schwingung   zti    versetzen, ist an der Nabe 65 am Rande der Platte 61 eine Stange 63 befestigt. Die Stange 63 ist auch in einer Nabe 67 am Ende des einen Armes eines Hebels 69 befestigt, welcher lose mittels einer Nabe 71 und einer daran befestigten Büchse 73 unten auf der Welle 33 sitzt.

   Die Stange 63 ist etwa in der Mitte mit   einen    Lenker 75 verbunden, der eine Nabe 77 aufweist, welche die Stange 63   iunfasst    und durch einen auf der letzteren befestigten   Stell ring    79 gehalten ist.



  Das andere Ende dieses Lenkers 75 ist durch ein Verbindungsstück 81 und einen Stift 83 mit einem Lappen einer Nabe 85 verbunden, die drehbar auf einem Bolzen   87    sitzt. Dieser letztere ist am Ende eines   Kurbelarmes    89 befestigt, welch letzterer um eine halbe Umdrehung verdreht wird, wenn ein   Kannenwechsel    erforderlich ist. Diese Drehung kann in beliebiger Weise   herbeigeführt    werden, beispielsweise dadurch, dass der   Kurbelarm    auf einem Zapfen sitzt, welcher über ein Schneckenrad 90 innerhalb eines Reduktionsgetriebekastens 91 in Rotation versetzt werden kann. Dieses Getriebe wird   durch    eine auf der Welle 93 sitzende Schnecke   92    vermittels eines kleinen Elektromotors 95 angetrieben.



   Die   Betätigung    des Motors 95 wird durch einen Längenzähler 97 für das Faserband bekannter Konstruktion gesteuert. Der Zähler wird durch eine   Welle    99 angetrieben, welche die untern, nicht dargestellten   Kalander-    walzen im Tisch 7 antreibt, die einen Teil der hier nicht, weiter gezeigten   Maschine    zur Herstellung des Faserbandes   bilden.    Nach einer Anzahl von Umdrehungen dieser   Walzen,    welcher eine   bestimmte    Länge des Faserbandes entspricht, die in jede Kanne 47 verbracht werden soll,   bewirkt    der Zähler 97 einen Stromunterbruch im Stromkreis des nicht dargestellten Hauptmotors, der die Kämmaschine antreibt.

   Gleichzeitig wird der Stromkreis des   Motors    95 geschlossen. Dieser Motor 95 läuft, bis der Kurbelarm 89 um 1800 verdreht worden ist. In   diesem    Augenblick öffnet ein im Getriebekasten 91 angeordneter Schalter, der durch die   Bewegung    des   Sehne    kengetriebes betätigt wird, den Stromkreis des Kannenwechselmotors 95.   Gl ciclizeitig    wird der Hauptmotor wieder angeschlossen und die Kämmaschine wieder in Betrieb gesetzt. Die Drehung des Kurbelarmes 89 über 1800 wird durch den Lenker 75 auf die   Stange 63 übertragen, die den Drehtopf 17 um annähernd 900 mm die Achse der Säule 35    verschwenkt.

   Dadurch l wird der Bandtrichter      39    aus seiner oberhalb der gefüllten Kanne liegenden Stellung in eine Stellung bewegt, in welcher er sich über der leeren Kanne befindet, welcher   nunmehr    das Faserband zugeführt wird.



   Während dieser Verschiebung, während welcher die Herstellung und damit die Zuführung des Faserbandes einen Augenblick unterbrochen wird, zerreisst das Faserband an einer Stelle, die zwischen der   Mündung    einerseits und der Oberseite des bereits in eine Kanne angefüllten Faserbandes anderseits liegt. Dieses hereits in die Kanne abgefüllte Faserband drückt gegen die Unterseite des Gehäuses 41.



   Wie bekannt, wird die Kanne, die gefüllt wird, um eine Achse verdreht, die exzentrisch zur Achse verläuft, um welche der Trichter 39 rotiert. Zu diesem Zwecke ist für jede Kanne ein Drehtiseh oder   Kannenträger    100 vorhanden, der einen erhabenen Rand 102 aufweist, der den Boden der Kanne aufnimmt, wobei die Achsen der Teile 100, 47 zusammenfallen.



  Um diesen   Kannenhalter    100 in Drehung zu versetzen, ist am Fuss der vertikalen Welle 33 ein Ritzel 101 angeordnet, welches mit dem grösseren Zahnrad 103 eines kombinierten Zahnrades kämmt, das auf einem Bolzen 105 gelagert   ist,.    Dieser Bolzen ist am Ende eines Hebels 107 angeordnet, der um die Welle 33 frei schwenkbar ist, wobei das kleinere Rad 108 des kombinierten Zahnrades jeweils mit jenem der beiden mit den Drehtischen 100 in Verbindung stehenden, grösseren Räder 109 kämmt, über dem sieh der Drehtopf 17 befindet.   Ein    radial verlaufender Arm 110 ist starr mit dem Arm 69 verbunden und   zwischen    nach   oben    ragenden Fortsätzen 112 des Hebels 107 auf der Welle   33 versehwenkbar;

      der Arm 110 vermindert die   Winkelverste] lung    des Hebels 69 auf diejenige des Hebels 107, die für den   Wechsel    des Eingriffs des Rades 108 nötig ist. Wenn also der Drehtopf von einer Stellung, die über einer gefüllten Kanne liegt, in eine Stellung bewegt wird, in welcher er sich über einer leeren Kanne befindet, wird der Antrieb im   Drehtischgehäuse    111 vom Drehtisch 100, der die volle Kanne   trägt,    auf den Drehtisch,   weleher    die leere Kanne trägt, umgeschaltet. Dieser letztere   Drehtisch    wird nun in Drehung versetzt, während der auf ihm befindlichen Kanne Faserband zugeführt wird. Die gefüllte Kanne bleibt in Ruhe. Die Zahnräder 109 sitzen je auf einer Welle 113, die in nicht gezeigten Lagern läuft.

   Diese Lager sitzen im   Tisehgehäuse    111.



   Der Antrieb des Drehtopfes 17 kann von    irgendeinem drehenden Teil der : Maschine ab-    genommen werden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird dieser Antrieb   voni    Ende der Welle 114 (Fig. 3) der Kämmasehine abgenommen, indem die Welle 115, die die Streckwalzen in Streckkasten 9 antreibt, so verlängert ; ist, dass sie aus dem Getriebekasten 10 in die Säule 35 hineinragt. Dort setzt sie die Vertikalwelle 33 vermittels der Kegelräder 117 in Bewegung. Ein drittes Kegelrad 119 kämmt mit dem Kegelrad auf der Welle 33 und wird dazu verwendet, um vermittels einer   zusätzlidien    Welle 121 (Fig. 2) einer Kette 123 und innerhalb eines Sehutzgehäuses 125 angeordneter Kettenräder eine Drehbewegung auf die Welle 127 der untern Kalanderwalze 13 zu übertragen.



   Die Details der   elektrisehen    Einrichtung zur Steuerung der beschriebenen Vorrichtung sind ans Fig. 5 ersichtlich. Wenn der Zähler 97 nach dem Durchgang einer vorbestimmten Bandlänge den Kreis für einen   Augenblick    schliesst, fliesst Strom von der 3-Phasen-550  Volt-Leitung    131 durch den geschlossenen, von Hand betätigten Schalter 133. Durch den Transformator 135 wird der Strom auf 12 Volt   herabtrausformiert    und zur Erregung der   Wicklung    eines magnetischen Schalters 137 verwendet. Dieser Schalter schliesst einen zweiten Kreis, der den   Motor    95 in Betrieb setzt und mit einem Strom von 110 Volt speist, der der Niederspannungsseite des Transformators 139 entnommen wird.

   Der   Motor    95 verschiebt, wie früher dargelegt, den Drehtopf 17 aus seiner über einer vollen Kanne liegenden Stellung in eine Stellung, in  welcher er sich   iiber    einer leeren Kanne befindet. Auf der Welle des Kurbelarmes 89 befindet sich im Gehäuse 91 eine Kontaktscheibe 141, die geerdet ist und einen   kreisför    migen Umfang aufweist, an welchem auf einander diametral gegenüberliegenden Stellen Kerben 143 vorgesehen sind. Ein Kontakt 145, welcher nur die den vollen Umfang aufweisenden Teile der Scheibe 141 berühren kann, ist mit demjenigen Ende der Wicklung des Schalters 137 verbunden, das mit dem Zähler 97 in Verbindung steht.

   Wenn also dieser letztere für einen Augenblick den Kreis über den Schalter 137 schliesst, um den Motor 95 anzulassen, macht der Kontakt 145 Kontakt mit dem Rand der Scheibe 141, sobald sieh der Motor in Drehung versetzt. Dadurch wird der Schalter 137 geschlossen gehalten, trotzdem der Kontakt im Zähler 97 wieder geöffnet wird, bis das Schneckenrad 90 und die Scheibe 141 eine halbe Drehung ausgeführt haben. Darauf kommt die zweite   Kerbe    143 gegenüber dem Kontakt 145 zu liegen, wodurch der Stromkreis über den Schalter 137 und dadurch auch der   Motorstromkreis    geöffnet wird. Dadurch wird die Kurbel 89, nachdem sie einen Weg von 1800 zurückgelegt hat, stillgesetzt.



   Um die Kämmaschine während der Verschiebung des Drehtopfes stillzusetzen, ist ein   Hauptschalter    147 vorhanden. Dieser Schalter ist durch eine Feder 161 derart beeinflusst, dass er normalerweise offen bleibt. Der Schalter ist aber mechanisch mit dem Anker eines Solenoides 149 verbunden. Dieses letztere befindet sich in einem Stromkreis, der durch die   550-Volt-Leiter    gespiesenwird, so dass, wenn das Solenoid erregt worden ist, der Hauptmotorschalter 147 geschlossen sein wird. Wird dagegen die Erregung des Solenoides unterbrochen, so wird der Hauptschalter automatisch geöffnet.

   Die Erregung des Solenoides 149 erfolgt bei geschlossenem Schalter 147 über einen Leiter 169, den Kontakt 158 einer vom Schalter 137 gesteuerten   Einrichtung    154, den analogen Kontakt   elnes llandschal-    ters 162, einen Leiter 160 und den Rückleiter von der Spule 149 zum Netz.

   Bei Erregung des Schalters 137 wird der Kontakt   158    geöffnet, das Solenoid 149 entregt und durch die Feder 161 der Schalter 147 geöffnet.   Wird    der   Magnetsehalter    137 aberregt, so erhält die Leitung 160 über den   Kontakt    155 vorübergehend Spannung, worauf das Solenoid 149 den Schalter 147 schliesst und weiter über den   Kontakt    158 Strom   erhält.    Der Kontakt 155 wie der analoge   Kontakt    im Handschalter 162 sind vor dem Schalter 147 an das Netz angeschlossen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einlagern eines Faserbandes in Kannen an einer Textilmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass Alittel vorhanden sind, um die Zufuhr von Faserband nach erfolgter Füllung einer Kanne und den Antrieb für die das Faserband erzeugende ZIa- sehine automatisch zu unterbredien und nach erfolgter Umschaltung auf eine andere Kanne selbsttätig wieder aufzunehmen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der Faserbandabgabe an die gefüllte Kanne und die Umschaltung nach Abgabe einer vorbe stimmte Länge von Faserband an die Kanne erfolgt.
    2. Vorrichtung nach l nteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass getrennte Antriebe für die das Faserband erzeugende Maschine und für die Einrichtung zum Umschalten von einer vollen auf eine andere Kanne vorhanden sind und dass diese Antriebe abwechselnd arbeiten.
    3. Vorrichtung nach Patent anspruch, bei welcher ein Drehtopf mit einem rotierenden Bandtrichter das Faserband an die Kannen abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um den Drehtopf aus einer eine erste Halme füllenden Stellung in eine eine zweite Kanne füllende Stellung zu bewegen.
    4. Vorrichtung nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtopf nin eine vertikale Achse schwenkbar ist.
    . Vorrichtung nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kannen je auf einem Kannenträger ruhen, der um eine Achse drehbar ist, die mit der Kannenachse zusammenfällt und dass ein Antrieb jeweils den die in Füllung begriffene Kanne tragenden Ha] - ter in Drehung versetzt.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um den Drehtopf automatisch von der einen Kanne auf die andere nmzustellen und um den Antrieb auf den die zu füllende Kanne tragenden Halter umzuschalten.
    7. Vorrichtung nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass vom Antrieb der das Faserband erzeugenden Maschine unab hängige Mittel zur Umsehaltung des Drehtopfes vorhanden sind.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Drehtopf ein Lenker exzentrisch zur Drehachse des ersteren angeordnet ist, der motorisch hin und her bewegbar ist und dabei den Drehtopf von einer Kanne zur andern verschwenkt.
CH266332D 1945-04-05 1947-09-20 Vorrichtung zum Einlagern eines Faserbandes in Kannen an einer Textilmaschine. CH266332A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135804B (de) * 1960-05-06 1962-08-30 Deutscher Spinnereimaschb Vorrichtung zum Trennen eines Faserbandes von Spinnerei-Vorbereitungsmaschinen, insbesondere Strecken
DE1290460B (de) * 1963-05-07 1969-03-06 Toyoda Automatic Loom Works Vorrichtung zum Abtrennen von Faserbaendern oder Fadenstraengen an automatischen Kannenwechselvorrichtungen von Spinnereimaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1135804B (de) * 1960-05-06 1962-08-30 Deutscher Spinnereimaschb Vorrichtung zum Trennen eines Faserbandes von Spinnerei-Vorbereitungsmaschinen, insbesondere Strecken
DE1290460B (de) * 1963-05-07 1969-03-06 Toyoda Automatic Loom Works Vorrichtung zum Abtrennen von Faserbaendern oder Fadenstraengen an automatischen Kannenwechselvorrichtungen von Spinnereimaschinen

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