CH266338A - Verfahren zur Herstellung mindestens teilweis elastischer formgestrickter Artikel. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung mindestens teilweis elastischer formgestrickter Artikel.

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CH266338A
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elastic
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Stolle Franz
Stolle Hermann
Pejsek Antonin
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Stolle Franz
Stolle Hermann
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/18Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes incorporating elastic threads

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Description


  Verfahren zur Herstellung mindestens teilweis elastischer formgestrickter Artikel.    Mindestens teilweis elastische formge  strickte Artikel, wie Leibbinden, Bandagen,  Umstandsgürtel, Schlupfmieder, Badeanzüge       und    ähnliche Artikel, welche elastische und  unelastische Zonen aufweisen, werden, soweit  dies möglich ist, auf Striekmasehinen her  gestellt, und zwar je nach der Form auf  Flach- oder Rundstrickmaschinen. Die genann  ten Artikel können auf diesen Maschinen üb  licherweise nur einzeln und auch nur teilweise  fertig hergestellt werden,     so    dass umfangreiche  Konfektionsarbeit zu deren Fertigstellung er  forderlich ist.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt, die Er  zeugung mindestens teilweis elastischer form  gestrickter Artikel zu verbilligen     und    besteht  darin, dass die Herstellung in Form eine  fortlaufenden Bandes auf einer     Rasehel-          maschine    erfolgt und zwischen den einzelnen       Artikeln    Trennstreifen angebracht werden,       und    dass ferner eine bestimmte Elastizität  durch     Verwendung    elastischer, in     gespanntem     Zustand eingestrickter Fäden erzielt wird.  



  Als elastische Fäden werden im nachste  henden Fäden aus natürlichem oder künst  lichem Kautschuk verstanden, während die  weniger elastischen Textilfäden aus Baum  wolle, Wolle, Seide, Kunstseide oder derglei  chen als unelastisch bezeichnet werden.  



  An Hand der Zeichnung werden nachfol  gend Ausführungsbeispiele des Verfahrens  nach der Erfindung beschrieben. Fig.1 be  trifft die Herstellung einer in der Breite    gleichbleibenden Leibbinde, Fig.2 die Her  stellung eines Umstandsgürtels, der     ver-          schieclene    Breite aufweist, Fig. 3 die Her  stellung eines Hüfthalters. Fig. 4 ist die  Ansicht einer     elastischen    Zone aus den Gegen  ständen der Fig.2 und 3 in grösserem Mass  stab. Fig. 5 bis 5e dienen der Erläuterung  der Schraffuren in den Fig.l bis 3.  



  Nach den Fig.1 bis 3 ist auf einem Kett  baum Kb1 einer Raschelmaschine eine aus un  elastischen Kettfäden Kf1 (Seide, Baumwolle,  Zellwolle usw.) bestehende Kette aufgebäumt.  Von diesem Kettbaum werden die Kettfäden  Kf1 durch Loehnadeln Lo sowie zwischen zwei  Nadelbarren Nb hindurch und über Abzugs  walzen Aw zum Warenbaum Wb geführt. Die  Keafäden Kf1 werden derartig unterteilt  durch die Lochnadeln Lo geführt, dass für  den Gegenstand der Fig.1 die Zonen A und  B2, der     Fig.    2 die Zonen A,     B1    und C und der       Fig.    3 die Zonen F, F und B1 entstehen.  



  Zwischen     diesen    Zonen bleiben kleine Zwi  schenräume D,     innerhalb    welcher in der     hin-          tern.    Nadelreihe die     Zungennadeln    wegen des       Einlegens    der     Schussfäden    entfernt sind, so  dass an diesen Stellen nur die vordern Zun  gennadeln arbeiten. In     jeder        einzelnen    Zone  können die unelastischen     Kettfäden        Kf   <I>1</I>     aus     einem andern Material bestehen.  



  In die Zwischenräume D sowie an den Kon  fektionskanten     Ho    sind ebenfalls unelastische       hettfäden        E   <B>f2</B> durch separat arbeitende Loch  nadehi der     Raschelniasehine        eingezogen.    Diese      Kettfäden werden nur durch die vordern Zun  gennadeln verarbeitet und arbeiten mit an  derer Spannung; sie sind deshalb auf einen  besondern Kettbaum Kb2 aufgebäumt. Mittels  der in den Zwischenräumen D eingeführten  Kettfäden werden die genannten einzelnen  Zonen bei deren     Herstellung    gleichzeitig fest  miteinander verbunden.

   Jede der beiden Kon  fektionskanten     Ko    ist ebenfalls fest     mit    der  anschliessenden Zone verbunden und dient als  Abnähstreifen bei der Konfektion. Um die  Elastizität zu steigern, können in jenen Zo  nen, in denen elastische Schussfäden ein  gestrickt werden, auch Kettfäden aus Gummi  verwendet werden.  



  Die Anzahl und Grösse der elastischen, un  elastischen und gegebenenfalls aufrauhfähigen  Zonen sowie deren Verteilung     innerhalb    des  herzustellenden Gegenstandes richtet sich nach  der Art des Artikels (siehe Fig. 1 bis 3).  



  Diese elastischen, unelastischen und auf  rauhfähigen (letztere nur in Fig.1 und 2)  Zonen werden zu gleicher Zeit nebeneinander       hergestellt    und entstehen dadurch, dass zu  gleicher Zeit im Bereiche jeder einzelnen Zone  der Kette, welche Zonen durch Unterteilung  der Kettfäden Kf1 (Grundkette) gebildet  sind, durch je einen eigenen Fadenführer F1  bzw.

   F2 entweder ein elastischer oder ein un  elastischer oder ein aufrauhfähiger endloser  Faden     als        Schussfaden    zwischen die     hintern     Zungennadeln und die Kettfäden Kf1 ein  gelegt     und    derartig eingestrickt wird, dass der  Schussfaden zwischen waagrechten Reihen von  Maschen     geradlinig    eingebettet liegt (siehe  Fig.1 bis 4).

   Das Einlegen und Einstricken  der Schussfäden auf der Raschelmaschine ge  schieht dabei auf die bekannte Art und Weise,  wobei die verschiedenen Schussfäden aus fol  genden Materialien bestehen können:  a) für die elastischen Zonen wird ein mit  Baumwolle,     Zellwolle    oder Seide umsponnener       elastischer    Gummifaden verwendet,  b) für die unelastischen Zonen wird ein  starker unelastischer Schussfaden verwendet,  welcher aus Baumwoll-, Zellwoll-,     Schafwoll-          oder    Abfallgarn besteht. Dieser unelastische    Schussfaden kann mit einem Effektfaden um  sponnen sein,  ei) für die rauhfähigen Zonen wird ein  leicht raubfähiger, aus Baumwolle, Zellwolle  oder Schafwolle bestehender starker unelasti  scher Faden verwendet.  



  Die einzelnen Zonen bzw. Zonenabschnitte  sind in den Fig.1 bis 3 verschieden schraf  fiert, und zwar bedeutet die Schraffur nach  Fig. 5 eine mit einem unelastischen rauh  fähigen Sehussfaden dicht beschossene Zone,  nach  Fig. 5a eine mit einem unelastischen  Schussfaden dünner beschossene unelastische  Zone, nach  Fig.5b mit einem unelastischen Schuss  faden dicht beschossene unelastische     Verstär-          kungs-    und Abschlussstreifen, nach  Fig. 5e, eine mit einem elastischen Schuss  faden dünner beschossene elastische Zone, nach  Fig. 5d mit einem elastischen Schussfaden  dicht beschossene elastische Verstärkungs- und  Abschlussstreifen.  



  Der Punkt nach Fig. 5e bedeutet in Fig. 3:  hier wird der Schussfaden gewechselt bzw.     um-          geknüpft,    und zwar entweder ein elastischer  an einen unelastischen Schussfaden oder um  gekehrt.  In den Artikeln nach     Fig.3    ist in den  Zonen E und F     stellenweise    ein     elastischer          und.    stellenweise ein unelastischer     Schussfadea     eingelegt und     eingestrickt,    wodurch     elastische     Gummifäden eingespart werden und dennoch  dieser Artikel (Hüfthalter) seinen     Zweck    er  füllt.  



  Da die Fadenführer     P1    eine     grössere        Hin-          und        HerbewegL.ing        als    die Fadenführer F2 aus  zuführen haben, werden die Fadenführer     I'1          tuid    die Fadenführer     F2    je durch einen eige  nen     Schussapparat    hin     und    her bewegt, wobei  diese beiden     Schussa.pparate    zu gleicher Zeit  vollständig uniabhängig voneinander und au  tomatisch arbeiten.  



  Die Artikel erhalten bei ihrer     Herstellun-          auch    gleichzeitig die der Eigenart der     Artikel     angepasste notwendige Form (Fasson). Dies  kommt     dadurch        zustande,    dass einerseits die       Artikel    schon auf der     Rasehelmaschine    irre      Form bzw. ihre Gestalt durch die Ausmasse,  Beschaffenheit und Verteilung der verschiede  nen zusammenhängenden elastischen und un  elastischen Zonen erhalten (Fig.1), und an  derseits ausserdem eine spezielle Formgebung  (Fug. 2 und 3) dadurch erzielt wird, dass die  umsponnenen elastischen Gummischussfäden  GS innerhalb eines und desselben Artikels zeit  weise in mehr und zeitweise in weniger aus  gedehntem bzw.

   gespanntem Zustand im Be  reich der elastischen Zonen     B1    und E     zwischen     die Maschenreihen M eingelegt und einge  strickt werden. Es erfolgt dabei das hehr- und  Wenigerspannen des Gummischussfadens beim  Einlegen und Einstricken auf der Raschel  maschine in bekannter, nicht näher beschrie  bener Art und Weise.  



  Wie z. B. die Artikel nach Fig. 2 und 3  ihre spezielle Form (Fasson) erhalten, wird  im folgenden an Hand der Fig.4 erläutert.  Dieser Figur ist folgendes zu entnehmen:  1. Bei der Stelle a ist der elastische     Gummi-          sehussfaden    jeweils beim Durchgleiten durch  eine     Haltevorrichtung        Hv    relativ lange Zeit  festgehalten worden, wodurch der Gummi  schussfaden in sehr     ausgedehntem        Zustand     (stark gespannt) durch den Fadenführer F  eingelegt und eingestrickt wurde.

   Der endlose  Gummischussfaden ist im weiteren Verlauf der  Fertigung nach jedem Schoss etwas     weniger     lange durch das Halteorgan Hv festgehalten  und hierdurch weniger ausgedehnt worden,  bis er schliesslich an der Stelle b nur während  einer sehr kurzen Zeit festgehalten und dem  zufolge     fast    ohne jede Spannung eingelegt  wurde; dasselbe geschieht anschliessend in um  gekehrter Weise von der Stelle b bis zur näch  sten Stelle a.  



  2. Die waagrechten striehlierten Linien M  bedeuten die Maschenreihen, zwischen denen  der endlose Gummischussfaden nach dessen  Einlegen und Einstricken nun fest eingebettet.  liegt, und zwar ist in der Zone I nach jeder  zweiten Maschenreihe, in der Zone II nach  jeder Maschenreihe und in der Zone III erst  nach jeder vierten Maschenreihe der endlose  Gummischussfaden eingelegt worden.    3. Mit Ei sind die Schussfadenumkehrstel  len bezeichnet, welche nicht nur bei den ela  stischen, sondern auch bei den unelastisehen  und rauhfähigen endlosen Schossfäden in  Form von kleinen Schlingen entstehen und       hierdurch    die     einzelnen    Zonen seitlich begren  zen.  



  4. Das Zusammenziehen der elastischen  Gummischussfäden bzw. das Verkürzen der  Maschenreihen erfolgt ganz von selbst in Rich  tung gegen die Mitte Mi-Mi des Artikels ver  möge des Gegenzuges der andern Seite der  Ware (siehe Fig.2 und 3).  



  5. Da der Übergang vom Mehrausdehnen  zum Wenigerausdehnen und umgekehrt vom  Wenigerausdehnen zum Mehrausdehnen des  Gummischussfadens allmählich ist (das heisst  der     G-unmischussfaden        wird    entweder nach  jeder Maschenreihe etwas mehr     oder    umge  kehrt etwas weniger gespannt), so entsteht  auch ein     allmählich    verlaufender     stufenloser     Übergang von den breiten Stellen zu den       sehmä.leren    Stellen in den elastischen Zonen  der Artikel     nach        Fig.    2 und 3.  



  6. Diejenigen Stellendes     Artikels,    an de  nen das     Einlegen    und Einstricken der Schoss  fäden nach jeder Maschenreihe     erfolgt,    sind  dichter. und hierdurch widerstandsfähiger als  jene Stellen, an denen erst nach jeder zweiten  oder vierten Maschenreihe ein     Sehussfaden    ein  getragen wird; der Artikel erhält an den weni  ger dicht beschossenen Stellen einen porösen  Charakter. Eine zweckmässige Aufteilung von  dichter     und    dünner beschossenen Stellen in  nerhalb der verschiedenen Artikel ist in den       Fig.    1 bis 3 gezeigt.

   Da die Artikel nach     Fig.1     bis 3 mittels langer     Ketten        in    Form     eines     fortlaufenden     Bandes        zusammenhängend    her  gestellt werden, sind     zwischen    den     einzelnen     Artikeln die Trennstreifen.

       Tr        eingeschaltet,     welche im Bereiche der     rauhfähigen    Zonen     %1     dadurch entstehen, dass zwischen den einzel  nen     Artikeln    einige     Sehussfäden    nicht ein  gelegt und eingestrickt werden, wo hingegen  im Bereiche der übrigen Zonen die Trennstrei  fen     Tr    dadurch entstehen, dass ein Schoss  faden jeweils erst nach vier     Masehenreihen     eingelegt und eingestrickt wird (Zone     III    in      Fig.4), woduueh ein sehn dünn beschossener  Querstreifen entsteht.

   Sobald nun genügend  zusammenhängende Artikel G von der     glei-          ehen    Art in Form eines Bandes auf den Wa  renbaum Wb aufgewickelt sind, wird dieses  Stück Ware voll dem Warenbaum abgenom  men.  



  7. Besteht nun das abgenommene Stück  Ware aus Artikeln nach Fig. 3, so wird es in  der Mitte der Trennstreifen Tr nach den  Linien S durchschnitten; hingegen wird ein  Stück Ware, welches aus Artikeln nach Fig. 1  oder Fig. 2 besteht, erst nach dem Aufrauhen  dior rauhfähigen Zonen in der Mitte der  Trennstreifen Tr auf den Linien S  durehsehnitten. Es haben hierauf nur noch  geringe Endkonfektionsarbeiten der neun  einzelnen Artikel zu erfolgen.

   Bei der  Herstellung vom Artikeln mit je einer  rauhfähigen Zone verursacht das Auf  rauhen der rauhfähigen Zone auf einer ge  wöhnlichen Rauhmaschine keinerlei Schwierig  keiten, da zuvor die nicht zu rauhenden Zonen  der zusammenhängenden Artikel auf die rück  wärtige, nicht zu rauhende Fläche der rauh  fähigen Zonen umgeschlagen und angeheftet  werden können, so dass nur die aufzurauhen  den Flächen der rauhfähigen Zonen die Rauh  zylinder der Rauhmaschine berühren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung mindestens teil weis elastischer formgestrickter Artikel, da durch gekennzeichnet, dass die Herstellung in Form eines fortlaufenden Bandes auf einer Raschelmaschine erfolgt und zwischen den einzelnen Artikeln Trennstreifen angebracht werden, und dass ferner eine bestimmte Elasti zität durch Verwendung elastischer, im ge spannten Zustand eingestrickter Fäden erzielt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zonenweise Kett fäden (Kf1) durch Lochnadeln und zwischen zwei Nadelbarren (Nb) über Abzugwalzen zu einem Warenbaum (Wb) geführt und zwi schen den Zonen sowie an den Konfektions- kanten Kettfäden (Kf2) mit anderer Span nung verwendet werden, die durch gesondert arbeitende Lochnadeln gezogen werden und auf einen zweiten Kettbaum (Kb2) aufge bäumt sind. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteilung der Fäden (Kf1) der Grundkette in schmale und breite Zonen er folgt. 3. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass wenigstens zum Teil ela stische Kettfäden venwendet werden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteraisprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass elastische Schossfäden ver wendet werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die elastischen Schossfäden ver schieden stark gespannt werden. 6. Verfahren naeh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass endlose Sehussfäden zwisehen die waagrechten vordern und hintern Ma schenreihen eingelegt werden, wobei sie in jeder Zone durch einen Fadenführer geführt werden. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und ' bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung einer teilweise elastischen und teilweise unelastischen Zone innerhalb des Artikels in ein und der selben Zone stellenweise ein elastischer und durch Umknüpfen stellenweise ein unela stischer Schossfaden zwischen die Maschen reihen eingelegt wird. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und den TTnteransprüchen 1, 2 und 4 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass durch Einle--rn eines rauhfähigen Sehussfadens zwischen die waagrechten Maschenreihen innerhalb eitler Zone eine rauhfähi_-e Zone gebildet wird.
    9. Verfahren nach Patentansptuieh und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 8, da durch gekennzeichnet, da.ss innerhalb einer Zone dichtere Stellen durch Eindegen des Schussfadens nach jeder Maschenreihe und weniger dichte Stellen durch Einlegen des Schussfadens nach jeder zweiten Maschenreihe hergestellt werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass eine fassonierte Formgebung des Artikels dadurch erreicht wird, dass innerhalb elastischer Zonenteile der endlose elastische Schussfaden eine Zeitlang mit allmählich zunehmender Spannung und hierauf eine Zeitlang mit allmählich ahneh- mender Spannung zwischen die Maschenrei hen eingelegt und eingestrickt wird.
CH266338D 1946-04-05 1946-04-05 Verfahren zur Herstellung mindestens teilweis elastischer formgestrickter Artikel. CH266338A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253856B (de) * 1957-02-11 1967-11-09 Swanwarp Machines Ltd Verfahren und Kettenwirkmaschine zur Herstellung gemusterter Kettenwirkware

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1253856B (de) * 1957-02-11 1967-11-09 Swanwarp Machines Ltd Verfahren und Kettenwirkmaschine zur Herstellung gemusterter Kettenwirkware

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