CH266438A - Holzhobelmaschine mit einer Messerwelle und einer Vorrichtung zum Einstellen und Ausrichten der Messer derselben. - Google Patents

Holzhobelmaschine mit einer Messerwelle und einer Vorrichtung zum Einstellen und Ausrichten der Messer derselben.

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CH266438A
CH266438A CH266438DA CH266438A CH 266438 A CH266438 A CH 266438A CH 266438D A CH266438D A CH 266438DA CH 266438 A CH266438 A CH 266438A
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks

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Description


  Holzhobelmaschine mit einer Messerwelle und einer Vorrichtung zum Einstellen  <B>und</B> Ausrichten der Messer derselben.    Die bekannten Messerwellen von Holz  hobelmaschinen sind mit über ihre ganze  Länge reichenden, achsparallelen Messern ver  sehen, wobei die     -Wandstärke    des Messer  trägers eine bestimmte Stärke mit Rücksicht  auf die Befestigungsschrauben nicht unter  schreiten darf. Dabei haben solche Wellen  auf den Umfang verteilt höchstens drei, mei  stens nur zwei Messer und erfordern eine hohe  Antriebskraft für jeden Schnitt eines Mes  sers, die zwischen dem Eingriff aufeinander  folgender Messer jeweils auf Null absinkt.  



  Durch die Messerwelle nach der Erfin  dung kann der Kraftverbrauch gleichmässiger  gestaltet sein.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Holz  hobelmasehine mit einer     Messerwelle    und einer  Vorrichtung zum Einstellen und Ausrichten  der Messer derselben. Erfindungsgemäss ist.  die nutzbare Schnittlänge der Messerwelle auf  mehrere Messer von geringerer Länge als die  Messerwelle unterteilt, wobei diese Messer je  in einem Messerkopf befestigt sind, die neben  einander auf der Messerwellenachse angeord  net sind, wobei die Messer mindestens an  nähernd gleichmässig über den dein     Schneid-          durehmesser    der Messerwelle entsprechenden  Umfang verteilt sind.  



  Während bei den bekannten Messerwellen  mit zwei Messern ein Schneiden der Messer  nur jeweils bei einer Teildrehung von 180  Grad, bei solchen mit drei Messern bei einer  solchen von 1.20 Grad erfolgt, findet ein Mes-    serangriff und Schnitt bei in Umfangsrich  tung gleichmässig versetzten Messern, z. B.  bei einer Messerwelle mit fünf Messerköpfen  mit je einem Messer schon alle 72 Grad, mit  je zwei Messern alle 36 und mit je drei Mes  sern alle 24 Grad auf eine Umdrehung statt.  Damit können die Schwankungen im Kraft  verbrauch annähernd gleichmässig über eine  Umdrehung verteilt werden, wodurch das  ( eräuseh beim Hobeln wesentlich geringer und  T  die Maschine bedeutend weniger beansprucht  wird.

   Die Messer in den Messerköpfen kön  nen mit den Stirnseiten der Messerköpfe bün  dig enden, oder die Messerköpfe können etwas  weniger     lang    als die Messer sein, so dass  diese seitlich vorstehen, derart, dass keine Stel  len auf der ganzen Schnittlänge der Messer  welle entstehen, die ausserhalb der Schneiden.  der Messer liegen,     womit.    die Herstellung einer  sauberen, gleichmässigen Hobelfläche     gesichert.     ist..  



  Auf der Zeichnung sind von vier beispiels  weisen Ausführungsformen der Erfindung die  Messerwellen sowie eine an einem Messerkopf  angebrachte Messereinstell- und     Ausrichtvor-          richtung    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht der ersten       1-Iesserwell    e ;       Fig.    2 zeigt einen Schnitt durch die Mes  serwelle nach Linie     A-B    in     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt einen Schnitt nach Linie       C-D   <I>;</I>      Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie  E-F;  Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach Linie  G-H;  Fig. 6 zeigt einen Schnitt nach Linie  <I>7</I>     K;     Fig. 7 ist eine Ansicht der Messerwelle  nach der zweiten Ausführungsform;  Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie L-M  der Fig. 7;  Fig. 9 ist. ein Schnitt nach Linie N-0;  Fig. 10 ist ein Schnitt nach Linie P-Q;  Fig. 11 ist ein Schnitt nach Linie R-S;

    Fig. 12 zeigt eine Vorderansicht der Mes  serwelle nach der dritten Ausführungsform;  Fig. 13 zeigt einen Schnitt nach Linie  T-T der Fig. 12;  Fig. 14 zeigt einen Schnitt nach Linie       LT-        U;     Fig. 15 zeigt einen Schnitt nach Linie  V-V;  Fig. 16 zeigt einen Schnitt nach Linie  W-W,  Fig. 17 stark übertrieben den Fehler, wel  cher bei der Messerstellung nach Fig. 12 bis  16 mit Messern mit geradliniger Schneide ent  steht,  Fig. 18 eine zu dessen Korrektur geänderte  Schneidenform;  Fig. 19 zeigt eine Vorderansicht der Mes  serwelle nach der vierten     Ausführungsform;     Fig. 20 ist ein Seitenriss dazu;  Fig. 21 zeigt einen Schnitt durch einen  Messerkopf mit der Ausricht- und Einstell  vorrichtung für die Messer, in grösserem Mass  stab;

    Fig. 22 ist ein Grundriss zu Fig. 21.  



  Es bezeichnet 1 die Achse der Messer  wellen. Auf dieser sitzen, gegen sie     unverdreh-          bar    befestigt, die Messerköpfe 2, 3, 4, 5, 6  (Fig. 1) bzw. 2, 3, 4, 5 (Fig. 7 und 12) bzw.  2, 3, 4 (Fig. 19). Diese tragen mit 7 bezeich  nete Messer.  



  Beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1)  sind fünf Messerköpfe vorgesehen; jeder die  ser Messerköpfe trägt zwei Messer 7.  



  Die Messer haben die gleiche Länge wie die  Messerköpfe, und zu gemeinsamer Drehung    verbunden sind die einzelnen Messerköpfe  durch gemeinsame, durch sie gehende heile B.  Die Messer jedes Messerkopfes liegen einan  der diametral gegenüber und sind in den ein  zelnen Messerköpfen auf der Welle derart an  geordnet, dass eine Messerwelle gebildet ist  mit, in Achsrichtung der Messerwelle gesehen,  gleichmässig um den     Umfang    ihres Sehneid  durchmessersherum verteilten Messern (Fig. 2),  die in zwei Gruppen die nutzbare Schnitt  länge der Messerwelle unterteilen. Entgegen  gesetzt der Drehrichtung des Uhrzeigers sind  die Messer je zweier     aufeinanderfolgender     Messerköpfe gegeneinander um 72  versetzt.  Die Messer hintereinanderliegender Messer  köpfe könnten auch anders gegeneinander  versetzt sein.

   Die Messer der Messerwelle  könnten auch nur annähernd gleichmässig  über den Schneiddurchmesser der Messerweh.,  verteilt sein.  



  In jeden Messerkopf könnten auch drei  Messer, wie z. B. in den Fig. 7 bis 11 darge  stellt, befestigt sein. Jeder Messerkopf könnte  auch nur ein einziges Messer tragen, so dass  auf den ganzen Messerwellenumfang fünf  Messer kommen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     den     Fig. 7 bis 11 sind vier Messerköpfe vorge  sehen, und jeder derselben trägt drei     -Messer,     so dass, wie Fig. 8 zeigt, um den Umfang des  Schneiddurchmessers der Messerwelle herum  in Achsrichtung gesehen 12 Messer gleich  mässig verteilt sind.  



  Auf der     Messerwellenaehse        (Fig.    7) ist  nur der am einen Ende liegende Messerkopf     \?     verkeilt; die übrigen Messerköpfe sind mit ihr  dadurch drehverbunden, dass ihre Messer grö  ssere Länge als sie selbst. aufweisen und  jeweils die Messer des nächstfolgenden Messer  kopfes mit einem aus der     betreffenden.    Stirn  seite 10 des Kopfes vorstehenden Teil in ent  sprechende Nuten 9 an der angrenzenden  Stirnseite 11 des vor diesem liegenden Messer  kopfes eingreifen.

   Es ergibt. sich dadurch  eine     Überlappung        a    zwischen den Messern  zweier benachbarter Messerköpfe und eine       Überlappung    des Schnittes an den sich zuge  kehrten Enden der Messer. Die vorstehenden      Messerenden greifen so in die jeweils anlie  genden Messerköpfe ein, dass sie den den glei  chen Gruppen     zugehörigen    Messern in diesen  Messerköpfen nacheilen. Die Messerwelle  könnte auch mit mehr oder weniger als vier  Messerköpfen versehen sein, wobei jeder Mes  serkopf auch nur mit zwei oder selbst auch  nur mit einem Messer ausgerüstet sein kann.  



  Die Messerköpfe 2, 3, 4, 5 sind je mit von  Stirnfläche 10 zu Stirnfläche 11 durchlau  fenden Spannuten 12 für die Messer ver  sehen. Diese Spannuten 12 erstrecken sich  also nicht auf die genannten Messerüber  stände a. Es könnten jedoch solche auch für  die Länge des in dem daneben liegenden Mes  serkopf eingreifenden Messerteils im betref  fenden Messerkopf angeordnet sein.  



  Eine gegenseitige Schneidenüberlappung  der Messer benachbarter     Messerköpfe    kann  auch vorgesehen werden, wenn sämtliche Mes  serköpfe mit der zum Antrieb der Messer  welle dienenden Achse 1 unmittelbar, z. B.  durch Keile 8, gekuppelt sind, statt teilweise  durch Messer und Nuten 9.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach den  Fig. 12 bis 16 sind die Messer 7 schräg unter  einem kleinen Winkel a gegenüber der Messer  wellenachse m-m angeordnet, so dass sich ein  Schälschnitt ergibt. Die Messerschneiden 11  sind bei dem dargestellten     Ausführungsbei-          spiel    geradlinig. Sie beschreiben infolgedes  sen bei ihrer Rotation um die Achse der Mes  serwelle ein Hyperboloid. Die Krümmung des  selben ist aber, wenn der Winkel a der Messer  ebenen gegenüber der Achse m-m der Messer  welle nur klein ist, derart klein, dass sie ent  weder vernachlässigt oder aber durch eine  ausreichende Korrektur, die z. B. beim ebenen  Schleifverfahren der Messer sehr leicht. mög  lich ist, vermieden werden kann. Beträgt der  Winkel a z.

   B. 4,5  und sind dabei die Messer  beispielsweise 150 mm lang, so ergibt sich am  Werkstück 15 ein Fehler f der Hobelfläche,  nämlich eine Querwellung (siehe Fig. 17 und  18) von etwa 1/3 mm Pfeilhöhe. Für     Schrupp-          arbeiten    ist dieser Fehler bedeutungslos. Er  lässt sich noch verkleinern, wenn man z. B.  den Winkel a mit nur 3  nimmt; dann wird    bei 150 mm Messerlänge der Fehler f nur  rund     1/,    mm; er wird ferner kleiner, wenn  man die Messerlänge geringer nimmt, und es  steht nichts im Wege, z. B. mit Schneiden  längen von nur 100     min    oder noch weniger zu  rechnen. Bei a = 4,5  und 100 mm Schneiden  länge wird der Fehler z.

   B. nur rund 1/6 mm,  bei<B>1.00</B> mm Messerlänge und a = 3  nur rund       1/12    mm, also überhaupt selbst für feine  Schlichtarbeiten unbeachtlich. Er lässt sich  aber anderseits durch entsprechenden Schliff  der Messerschneide vermeiden. In Fig. 17 ist  der Fehler um. ein Vielfaches grösser gezeich  net als die Messerlänge. Sie zeigt die zufolge  des Fehlers f entstehende Wellung für eine  geradlinige Schneide 14 am Werkstück 15.  Will man diese Kurve vermeiden, so muss das  Messer im getrennten Schleifverfahren für  sämtliche Messer mit entsprechend konvexer  Schneide geschliffen werden, wie in Fig. 18  ebenfalls der Deutlichkeit halber übertrieben.  gezeichnet.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 bis  16 sind die sämtlichen     Messerköpfe    mit der  Messerwellenachse 1 durch allen Messerköpfen  gemeinsame Keile 8 verbunden. Die Messer  der     Messerköpfe    3, 4 und 5 greifen wieder in  den jeweils daneben liegenden Messerkopf 2  bzw. 3 bzw. 4 ein, dessen Messern nacheilend.  



       Fig.    1.9 und 20 zeigen eine Messerwelle, die  z. B. für von Hand     zn    betätigende Hobel  apparate verwendet werden kann. Sie weist  drei Messerköpfe mit je drei Messern     auf..     Auch eine Ausführung mit nur zwei Messer  köpfen ist hierbei möglich. Die Befestigung  der Köpfe auf der Achse 1 erfolgt durch  Keile B.  



  Auch bei den Ausführungsbeispielen nach       Fig.    7 bis 20 können die Messerköpfe auf den       Messerwellenaehsen    in anderer Reihenfolge als  gezeichnet angeordnet sein. Die Messerköpfe  der einzelnen     Messer\vellen    könnten von ver  schiedener Länge sein.  



  In den     Fig.    21. und 22 bedeutet 24 ein  Haarlineal mit, einer zweckmässig glasharten  Einstellkante 17 - an Stelle der Einstellkante  könnte auch eine Einstellfläche vorgesehen  sein -, welches mittels eines Trägers 20 mit      einem     Fixierkopf    21, der in dem     Fixierloch     22 des Messerkopfes eingesteckt ist, in seiner  genauen Messlage am Messerkopf festgehalten  ist. Durch zweifache Tangierung des auf den  Messerkopf aufgelegten Trägers ergibt sich  im Verein mit dem entsprechend angeord  neten Loch 22 die ganz genaue Lage der Ein  stellkante 17 bzw. der Einstellfläche, bezüg  lich der Schneide des Messers 7, gegen welche  die Schneide in ihrer Längsrichtung dann  äusserst genau in     Berührung    gebracht wer  den kann.

   Die Einstellung und     Ausrichtung     des Messers erfolgt vorteilhaft nach dem  Lichtspaltverfahren. Die Stärke des Hobel  spanes auf Schlichten, Halbschlichten oder  Schruppen wird mit Hilfe einer Skala 23 mit  auf der Zeichnung nicht dargestelltem Nonius  eingestellt. Das Haarlineal 24 ist dazu mit  tels je zwei Langloch-Führungsschlitzen an  zwei U-förmigen Haltern     20a    an den Enden  des Trägers 20 verschiebbar     und    kann     durch     die Halteschrauben 25, an deren Schaft das  Lineal genaue Führung besitzt, in der ein  gestellten Lage festgehalten werden. Die  Halter     20a    liegen bei auf dem Messerkopf auf  gesetztem Träger an den beiden Enden des  Messers.  



  Die     Einstellkante    des Lineals 24 ist von  0  zwei kurzen, an den Enden des Lineals liegen  den Teilen gebildet. Die     Vorrichtung    ist für  schräg zur Messerwellenachse verlaufende  Messer gezeichnet und kann natürlich in ent  sprechender Abänderung auch für parallel  zur Messerwellenachse eingebrachte Messer  verwendet werden.  



  Das Einstellen der Messer selbst auf den  Schneiddurchmesser kann in beliebiger Weise  und mit beliebigen Mitteln erfolgen. In den  Fig. 21 und 22 ist eine Schnellverstellvorrich  tung gezeigt. Dabei ist unter jedem je in  einem Schlitz des Messerkopfkörpers verstell  baren Messer 7 eine im betreffenden Messer  kopfkörper verschiebliche Zahnstange 26  vorgesehen - es könnten auch mehrere sein     -,     welche mittels eines an einem Mehrkant 28 zu  betätigenden Ritzel 29 betätigt werden kann.  Das Ritzel 29 läuft auf seiner Aussenseite in  einem Lagerring 30, welcher in dem Messer-    kopf z. B. eingeschraubt sein kann. Bei dem  gezeichneten Ausführungsbeispiel ist er durch  eine Druckschraube 31 gehalten.

   Diese kann  zugleich dazu dienen, den Lagerring 30 auf  die Ritzelstirnfläche zu pressen und so über  das Ritzel die Zahnstange 26 gegen die Wir  kung der Fliehkraft     zu    sichern. 32 sind  Druckschrauben, die zum Anziehen einer an  der Messerbrustseite im Messerkopf verstell  baren keilförmigen Leiste 34 zum Festklem  men des Messers 7 in der gewünschten Schneid  stellung dienen; die Schraube 33 dient - was  aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist - als  Abzugsschraube der Leiste 34. Der     Anzug     der keilförmigen Leiste 34 ist vorteilhaft 1 :10,  entsprechend einem Winkel B = 5  44'. Das  beschriebene Festklemmen der Messer 7 hat.  den Vorzug einer weitgehenden     Nachschleif-          barkeit    der Messer 7.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzhobelmaschine mit einer Messerwelle und einer Vorrichtung zum Einstellen und Ausrichten der Messer derselben, dadurch ge kennzeichnet, dass die nutzbare Schnittlänge der Messerwelle auf mehrere Messer von ge ringerer Länge als die Messerwelle unterteilt ist und diese Messer je in einem Messerkopf befestigt sind, die nebeneinander auf der Mes serwellenachse angeordnet sind, wobei die Messer mindestens annähernd gleichmässig über den dem Schneiddurchmesser der Messer welle entsprechenden Umfang verteilt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss zum Einstellen und Ausrichten. der Messer an der Messerwelle zwei Halter der Vorrichtung an den Enden der Messer liegend auf dem betref fenden Messerkopf befestigbar sind, so dass ein an den Haltern v erschiebbares und ver stellbares Lineal und die Messerschneide des einzustellenden und ausgerichteten Messeis längs der Schneide in Berührung gebracht werden können. 2. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Messerkopf der Messerwelle mehr als ein Mes ser aufweist. 3.
    Holzhobelmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Messer von Messer köpfen der Messerwelle auf einer Seite seit lich aus ihrem Messerkopf vorstehen. 4. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Messerköpfe der Messerwelle derart auf der Messerwellen achse angeordnet sind, dass die seitlich über stehenden Messerenden den Messern in der Messergruppe in den betreffenden Messer köpfen in der Drehrichtung nacheilen. 5. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass mit der Achse der Messerwelle nur ein Messerkopf verkeilt ist. und die andern durch die überstehenden Messerenden mitgenommen werden. 6.
    Holzhobelmaschine nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 2 bis 4, da- durch gekennzeichnet, dass die Messer der Messerwelle schräg zur Messerwellenachse lie gend angeordnet sind. i . Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Körpern der Messerköpfe der Messerwelle Schlitze zur Aufnahme der Messer angeord net sind, in denen die Messer auf den Schneid- durehmesser je durch eine verstellbare Zahn stange und Ritzel eingestellt und in ihrer Ein stellung je mittels einer an ihrer Brustseite verstellbaren Leiste durch eine Stellschraube festgeklemmt werden können.
    ä. Holzhobelmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mes serköpfe der Messerwelle verschiedene Länge aufweisen. 9. Holzhobelmasehine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Halter an den Enden eines Trägers angeordnet und U-förmig ausge bildet sind.
CH266438D 1947-01-13 1947-01-13 Holzhobelmaschine mit einer Messerwelle und einer Vorrichtung zum Einstellen und Ausrichten der Messer derselben. CH266438A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0004312A1 (de) * 1978-03-17 1979-10-03 Karl M. Reich, Maschinenfabrik GmbH Hobelkopf mit austauschbaren Wendemessern
EP0076596A3 (en) * 1981-10-01 1984-03-28 Masao Kubota Revolving cutting tool
EP0092092A3 (de) * 1982-04-15 1986-01-02 Gianfranco Cecchi Holzhobelwelle mit schraubenförmigen Messern
WO2004028764A1 (en) * 2002-09-26 2004-04-08 Key Knife, Inc Method and apparatus for planing an article of wood
WO2008119092A1 (de) * 2007-03-29 2008-10-09 Johann Berger Fräseinrichtung

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