CH266463A - Verfahren und Einrichtung zur Regelung des einem Verbraucher zufliessenden Mediums auf konstante Menge. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Regelung des einem Verbraucher zufliessenden Mediums auf konstante Menge.Info
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-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D7/00—Control of flow
- G05D7/01—Control of flow without auxiliary power
- G05D7/0126—Control of flow without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger associated with one or more springs
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Regelung des einem Verbraucher zufliessenden Mediums auf konstante Menge. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Regelung des einem Verbraucher zufliessenden Mediums auf kon stante Menge durch Drosselung, um dadurch den Verbraucher unabhäncio, <B>Voll</B> selner Be lastung in konstanter Bewegung zu erhalten.
Das Verfahren zeichnet sieh dadurch aus, dass an der Drosselstelle ein Druckgefälle er zeugt wird, das unabhängig vom veränder- liehen Gegendruck auf der Verbraueherseite konstant bleibt.
In beilie-ender Zeiehnun- ist die erfin- C <B>kn</B> dungsgemässe Einrichtung in einer beispiels weisen Ausführungsform, an Hand welcher ein Beispiel des erfindungsgemässen Verfah rens besehrieben ist, sehematiseh veransehau- licht.
Für die Erfindung ist es belanglos, ob das Regelventil und die Drossel in ein gemein sames Gehäuse eingebaut sind oder räumlich getrennte Einheiten bilden.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Längssehnitt durch die Einrichtung und Fig. 2 einen Quersehnitt dureh die Drossel. In dem Gehäuse<B>1</B> sind das zylindrisehe Regelventil 2 mit einer Verjüngung an der Steuerkante und die Drossel<B>3</B> mit dem den Maximalgegendruck bestimmenden Zusatzven til 4 mit Feder<B>5</B> und Einstellschraube<B>6</B> ein gebaut. Mittels des Handgriffes<B>7</B> wird die Drossel<B>3</B> für eine bestimmte Durehflussmenge eingestellt.
Die Feder<B>8</B> gibt dem Regelventil 2 eine annähernd konstante Vorspannung. Durch eine nicht dargestellte Pumpe wird die <B>e</B> Betriebsflüssigkeit, z. B.<B>Öl,</B> dein Kanal<B>9</B> zu- #n Z, freführt. Ist die Drosselung <B>3</B> so eingestellt, dass aus dem Kanal<B>9</B> kein<B>Öl</B> nach dem Ab- flusskanal <B>10,</B> der zu einem nicht dargestellten Verbraucher führt, fliessen kann,
so strömt die ganze von der Pumpe gelieferte öhnenge un ter Cberwindung der von der Feder<B>8</B> erzeug ten Kraft und Zurücksehieberi des Regelven tils 2 durch die Abflussleitung <B>11</B> in den Be hälter zurück.
Wird die Drossel<B>3</B> mittels des Handgriffes<B>7</B> in eine Stellung gebracht (Fig. 2), dass <B>Öl</B> aus dem Kanal<B>9</B> in den Ab- flusskanal <B>10</B> und weiter zu dem nicht dar gestellten Verbraucher fliessen kann, so fliesst ebenfalls<B>öl</B> durch die enge Bohrung 12 und die Bohrungen 12, 14,<B>15</B> und<B>16,
</B> den Ring kanal<B>17</B> und die Bohrung<B>18</B> in den Raum<B>19</B> und belastet dadurch das Regelventil 2 züi- sätzlieli. Die auf die Rüekseite des Re-elven- tils 2 aus dem Raum<B>19</B> wirkende Kraft ist die Summe aus der Federkraft der Feder<B>8</B> und dem durch den Verbraucher erzeugten Gegen druck multipliziert mit der wirksamen Fläehe des Regelventils 2. Auf die Vorderseite des Regelventils 2 wirkt bei Gleichgewicht dieselbe Kraft. Die Fläche der Vorderseite des Regel ventils 2 ist gleich der Fläche der Rückseite.
Das Regelventil 2 stellt sieh also selbsttätig in eine solche Stellung ein, dass durch den Ab- fluss <B>11</B> so viel<B>Öl</B> abfliessen kann, bis auf bei den Seiten des Regelventils 2 gleiche Kräfte herrschen.
Da von der Rüekgeite des Regel- ventils 2 die Federkraft zur Ventilbelastuno, mitwirkt, muss der öldruck im Raum<B>9</B> um das Verhältnis der Kraft der Feder<B>8</B> zur Fläche des Regelventils 2 grösser sein als im Raum<B>19.</B> Es ist somit, zwischen dem Raum<B>9</B> einerseits und den Räumen<B>10</B> und<B>19</B> sowie den Ver- bind-Lingskanälen dieser beiden Räume ander seits eine Druekdifferenz vorhanden, die von der Feder<B>8</B> bestimmt und dauernd an nähernd konstant ist.
Durch das einstellbare Zusatzventil 4 wird der im Abflusskanal <B>10</B> wie auch im Raum<B>19</B> wirkende Gegendruck des Verbrauchers auf einen Maximalwert be grenzt, so dass die Regeleinrichtung gleichzei tig als Sicherungseinrichtung wirkt. Das durch das Ventil 4 abfliessende<B>Öl</B> fliesst über die Bohrung 20, den Ringkanal 21 und die Bohrung 22 in den Kanal<B>23,</B> der mit der Ab- flussleitunz <B>11</B> in Verbindung steht. 24 ist ein hinterer und<B>25</B> ein vorderer Abschlussdeckel des Gehäuses<B>1.</B>
An Stelle der zur Erzeugung einer kon stanten Druekdifferenz beispielsweise verwen deten Feder<B>8</B> könnte auch zum Beispiel ein Belastungs,gewieht oder ähnliches Verwen dung finden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> L Verfahren zur Regelung des einem Ver braucher zufliessenden Mediums auf konstante Menge durch Drosselung, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Drosselstelle ein Druck gefälle erzeugt wird, das unabhängig vom ver änderlichen Gegendruck auf der Verbraucher seite konstant bleibt.<B>11.</B> Einrieht.ung zür Durehführung des Verfahrens nach Patentanspriieh <B>1,</B> dadureii gekennzeichnet, dass ein zvlilidriselie.## Kolben- mit einer Verjüngung an der Steuer kante zur Konstanthaltun- der Abflussliien-#e benutzt ist.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentünsprueli I, da durch gekennzeichnet, dass zür Erzeugung des Druckgefälles eine vom C,,e-#eildriiek minde stens nahezu Linablläii'--i",e Kraft verwende! wird. 2. Verfahren nach Patentansprueli I und Unteransprueli <B>1,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass die zür Erzeugung des Druel,-gefälles ver wendete Kraft durch eine Feder aufvebraeht wird.Einriehtung nach Patentansprueli II, zur Durchführung des Verfahrens nach Pa tentanspruch I und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der auf der mit einer mindestens annähernd konstanten Kraft be lasteten Seite des Kolbenventils befindlieh.# Raum mit der Verbrauelierseite in Verbin dung stellt. 4.Einrichtung nach Patentansprueli <B>11,</B> zur Durehführung des Verfahrens nach Pa tentanspruch<B>1</B> und Unteransprueh <B>1,</B> dadureli gekennzeichnet, dass die E, inriehtLing ein ein stellbares Sicherheitsventil enthält zur Be grenzung des Cre-endruekes nach oben. tn zz <B>5.</B> Einrichtung nach Patentanspruel), <B>11</B> und Unterailspruch a', wie in der Zeichnung dargestellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH266463T | 1948-04-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH266463A true CH266463A (de) | 1950-01-31 |
Family
ID=4476118
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH266463D CH266463A (de) | 1948-04-09 | 1948-04-09 | Verfahren und Einrichtung zur Regelung des einem Verbraucher zufliessenden Mediums auf konstante Menge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH266463A (de) |
-
1948
- 1948-04-09 CH CH266463D patent/CH266463A/de unknown
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