CH266582A - Impulsgeber für elektrische Zäune. - Google Patents

Impulsgeber für elektrische Zäune.

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CH266582A
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Dansk Elektroh Husted-Andersen
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Dansk Elektrohegn Ved Mogens P
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    • H05C1/04Circuits or apparatus for generating electric shock effects providing pulse voltages
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Description


  Impulsgeber für elektrische Zäune.    Die vorliegende     Erfindung    betrifft. einen  Impulsgeber für elektrische Zäune mit einer  stillstehenden     Quecksilberkontaktröhre,    die  zwei miteinander verbundene Abteilungen  aufweist, von welchen die eine ein Treib  mittel enthält, das periodisch Quecksilber<B>voll</B>  dieser Abteilung in die andere treibt, in  welch letzterer eine erste Kontaktelektrode  angeordnet ist, die zusammen mit     einer    eben  , falls in der Röhre angeordneten zweiten Kon  taktelektrode in einem     Impulsstromkreis    liegt.  



  Bei derartigen Impulsgebern war bisher  der     Kontaktschluss    des Impulsstromkreises  durch einen     gewissen        statisehen,    obwohl vor  über sehenden Zustand des Quecksilbers be  dingt, indem die     Queeksilhermasse    vorüber  gehend in eine Lage gebracht wurde, wo sie  gleichzeitig zwei im Impulsstromkreis liegende  Kontakte berührte. Im. Gegensatz hierzu  zeichnet sich der Impulsgeber nach vorliegen  der Erfindung dadurch     aus,    dass die Kontakt  elektroden derart angeordnet sind, dass sie im  Ruhezustand des Gebers voneinander elek  trisch isoliert sind und dass sie durch Wir  kung     des    Treibmittels durch fliessendes Queck  silber periodisch. kurzgeschlossen werden.  



  Diese Ausbildung ermöglicht, eine zu  lange Kontaktdauer zu vermeiden, was ins  besondere erlaubt, die Stromquelle zu schonen       i    bzw., wenn ein unmittelbarer Anschluss an  einem     Starkstromnetz    benützt wird, Strom zu  sparen.    Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung  sollen im     folgenden    an Hand der Zeichnung  beschrieben werden, in welcher       Fig.    1     bzw.    2 das erste bzw. zweite Bei  spiel     nnit    zugehörigem Schaltbild zeigt.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte Impulsgeber     umfasst     eine     stillstehende        Queelzsilberkontaktröhre,    die  eine Treibröhre 1 aufweist-, die oben eine Er  weiterung besitzt, in welcher ein     elektrisches          Heizmittel,    z. B. ein Heizdraht 22, angeordnet  ist, und welche Kontaktröhre unten mit einer  Krümmung 2 in eine schräg aufsteigende,  mittels einer eingesetzten Metallröhre 27       kalibrierte    Steigröhre 3 übergeht, von welcher  unten eine     Rücklaufleitung    4     abgezweigt    ist.

    Die Krümmung 2 verbindet die beiden Ab  teilungen 1     und    3, 4, 5 der Kontaktröhre.  Die Steigröhre 3 und die     Rüeklaufröhre    4  münden oben in einen schräggestellten     LTber-          laufbehälter    5 ein. Der untere Teil der     Treib-          röhre    1 sowie die     Steigröhre    3 und die     Rück-          laufleitimg    4 sind mit kleinerem lichten  Querschnitt als der obere Teil der     Treibröhre     1 ausgeführt, so     da.ss    an dieser eine     Veren-          (@ung    6 entsteht.

   Etwas über dieser Ver  engung ist in einer Ausbuchtung ein Kontakt  7 angeordnet, der über den Heizdraht 22 mit  dem einen Pol     a    einer Stromquelle verbunden  ist. Weiter unten in der Treibröhre 1 ist ein  anderer Kontakt 8 angeordnet, der mit dem  andern Pol.     b    der Stromquelle     verbunden    ist.

    Im     Überlaufbehälter    5 ist zwischen den Ein-           mÜndungen    der Steigröhre 3 und der     Pücl.;#-          laufleitung    4 ein Kontakt 9 angeordnet, der       über    die     Primärwicklung    10 eines Transfor  mators 10/11 an den erstgenannten Pol     a    der  Stromquelle angeschlossen ist. Die     Sekundär-          wicklung    11 des Transformators ist zwischen  Erde 12 und den Zaun 13 geschaltet. In die  Röhre ist Quecksilber eingefüllt, über     wel-          ehem    sich ein Gas, z. B. Wasserstoff, befindet.  



  Die Kontakte 7 und 8 dienen als Steuer  kontakte     zum    Steuern der Bewegung des       Quecksilbers    und der Kontakt 8 dient ferner  zusammen mit dem Kontakt 9     als    Impuls  kontakt zur Auslösung der Impulse zum  Zaun.  



  Die     Wirkungsweise    ist die folgende  Wenn die Röhre ausser Betrieb ist, steht  das     Quecksilber    in den verschiedenen Zwei  gen z. B.     in    den eingezeichneten Höhenlagen.  In der Treibröhre 1 steht das Quecksilber  wesentlich über dem Kontakt 7, und wenn die  Vorrichtung unter Strom gesetzt wird,     wird     deshalb ein Strom vom Pol b über den Kon  takt 8 durch das     Quecksilber    nach dem Kon  takt 7 und weiter über den Heizdraht 22  nach dem Pol     a    der Stromquelle fliessen.

   Das  Gas in der Treibröhre expandiert durch die  hierdurch hervorgerufene     Beheizung    und  drückt das Quecksilber in der Treibröhre 1  nach     unten    und in der Steigröhre 3 und der       Rücklaufleitung    4 nach oben. Sobald der  Quecksilberspiegel unter die Ausbuchtung  des Kontaktes 7 gelangt ist,     wird    der Strom  kreis des Heizdrahtes 22 unterbrochen     und     die Heizung hört auf. Der Quecksilberspiegel  im Rohr 1. wird sich jedoch noch um eine     ge-          %visse    Strecke nach     unten    verschieben, bis er  infolge der Abkühlung der Treibröhre 1 wie  der in dieser zu steigen beginnt.

   Sobald er  die Ausbuchtung des Kontaktes 7 wieder er  reicht hat, erhält der Heizdraht aufs neue  Strom und drückt das Quecksilber nach       unten.    Wenn die Röhre einige Zeit gearbeitet  hat, wird die Treibröhre eine Durchschnitts  ;     temperatur    annehmen, die     etwas,    höher als die  jenige der Umgebung     liegt,    und der Queck  silberspiegel in der     Treibröhre    1 wird zwi  schen einer Lage etwas über dein     'Niveau        7a       und einer Lage etwas unter     dem    Niveau     cles     Kontaktes 8 schwingen.

   Der Umstand,     dah    ;  die Temperatur der Treibröhre 1 im Betrieb  etwas höher als die der Umgebung- liegt, ist  dadurch bedingt, dass der     Quecksilberspiegel     in     kaltem    Zustand der Röhre wesentlich  höher als das Niveau     7(t    steht, und ist von       Bedeutung,    weil man     dadureli    eine schnellere  Abkühlung der Röhre in jeder     Periode    er  reicht, als es der Fall wäre, falls die Röhre  jedesmal ganz bis auf die     Temperatur    der  Umgebung     abgekühlt    werden sollte.  



       Jedesmal,    wenn der Quecksilberspiegel in  der Treibröhre 1 sinkt, steigt er in der Steig  röhre 3 und in der     Riichlaufleitun        g    4. Die  Röhre ist derart ausgebildet, dass die     hierfür     erforderliche Bewegung des     Quecksilbers    nur,  unter Überwindung     eines    gewissen Wider  standes vor sich gehen kann, so dass das  Quecksilber durch die Heizung des Gases in  der Treibröhre nicht in eine allzu     gewaltsame     Bewegung versetzt werden     kann.    Dies wird  bei der gezeigten Ausführungsform.

   unter  anderem durch die     Verengung,    6 und     durch     die ziemlich starke     Krümmuing    2 zwischen  der Treibröhre und der     Steigröhre    erreicht.  Man könnte hierfür auch andere Mittel ver  wenden, z. B. eigentliche Drosselorgane, die  im untern Teil der     Treibröhre    oder in     der          Steigmöhre    angeordnet sind.  



  Im     Überlaufbehälter    steht bei dieser       Quecksilberströmung    der     Flüssigkeitsspiegel          niedriger        als    in der     Steigröhre    3, da. die       Rücklaufleitung    4 im Vergleich zur Röhre 3  für das     Quecksilber    einen solchen Durch  strömungswiderstand hat, dass dieses     citireli     die Leitung 4 praktisch nicht in den     L        ber-          laufbehälter    oder in den     obersten    Teil der       Rücklaufleitung    hinauf dringen kann.

       rin     diesen erforderlichen     Strömungswiderstand     der     Rücklaufleitung    zu erzeugen, kann, wie  gezeigt, ein Drosselorgan in der Form eines       kalibrierten    Einsatzes 26     verwendet.    werden,  der beim gezeigten Ausführungsbeispiel ans  einem, auf einem Teil seiner Länge konischen,       schraubenlinienförmig    eng     get@,icli:elten        Dralit     besteht, der in Glasröhren mit sehwankender  Lichtweite     eingepasst    wird.

   An Stelle des Ein-           satzes    26 oder in Kombination     damit    könnte  die Röhre     -1    mit einer nicht.     bezeigten    Ver  engung versehen sein. Ferner könnte die       Rücklanfleitung    4 in mehr oder weniger  scharfen     Knickungen    geführt werden, oder  es könnte ein     Rückschlagventil,    z. B. ein ein  faches     Kugelventil,    eingebaut. werden.  



  Das in jeder Periode durch die Steigröhre  3     hinaufsteigende    Quecksilber läuft in der  Form eines Tropfens an der schrägen     Wand     des     i'berlaufbehälters    5 hinunter. In dem  Augenblick, in welchem ein. Quecksilber  tropfen von der     -Mündung    der Steigröhre 3  nach dem untern Ende des     L'berlaufbehälters     <B>5</B>     hinmiterläuft,    wird dieser Tropfen gege  benenfalls den Kontakt. 9 treffen, bevor er  sieh vom Quecksilber in der     Steigröhre        losge-          rissen    hat.

   Der     Qtieclisilbertropfen    kann sich  ferner, während er noch mit dem     I#ontakt    9  in Verbindung ist, ganz bis zum Flüssigkeits  spiegel im     C\berlaufbehälter    erstrecken und  schliesslich für einen     ilu",-enbliek    einen.     -e-          schlossenen    Strang zwischen dein Quecksilber  in der     Steigröhre    3 und dem Quecksilberspie  gel im     Überlaufbehälter    oder in der Rück  laufleitung bilden.

   Für einen kurzen Augen  blick wird durch den     Quecksilbertropfen    eine  elektrische Verbindung vom Kontakt 9 über  das Quecksilber nach.     dein    Kontakt 8 gebildet       (pi-iiriärer    Impulsstromkreis), und in diesem       .Augenblick    -- oder falls die Stromquelle eine  Gleichstromquelle ist, insbesondere in     dein     Augenblick, wo der Kontakt unterbrochen  wird -- wird in der     Primärwieldung    10 eine  Stromänderung stattfinden, wodurch in der       Sekundärwicklung    11. ein Impuls induziert  wird.

   Die Kontaktdauer hängt von der Ge  schwindigkeit ab, mit welcher der Quecksil  bertropfen durch den     Uberlaufbehälter    5  läuft. Die     durch    die Geschwindigkeit des       Quecksilbertropfens    gegebene Begrenzung der  Kontaktdauer ist in vielen Fällen völlig aus  reichend.

   Damit jedoch, die Kontaktdauer  nicht zu lang wird, ist bei der gezeigten     Aus-          führungsform    der Kontakt 8 derart angeord  net, dass der Unterbruch des     Stromkreiskon-          taktes    8-9 durch Senken des Quecksilber  spiegels     aucb    am Kontakt 8 erfolgt, wodurch    der Impulsstromkreis in der betreffenden  Periode     endgültig    unterbrochen wird.  



  Beim gezeigten Beispiel steht das Queck  silber in kaltem Zustand des Impulsgebers  über dem Kontakt 7, und     zwar    wie darge  stellt, während es bei     maximaler    Verdrängung  unten in der Nähe der Krümmung steht.       Beim    Start aus dem kalten Zustand wird das  Quecksilber zunächst     gewaltsam    durch die       Steigröhre    3     itnd    die     Riicklaufleitung    4 ge  trieben, und es können auf diese Weise unter       CTniständen        r        -asblasen.    in das Quecksilber ge  langen, z.

   B. dadurch,     da.ss    ein Quecksilber  tropfen vom     T'berlaufbehälter    5 in die Rück  laufleitung 4 hinabläuft, bevor diese sieb. von  unten her gefüllt hat. Diese     Startschwierig-          keit    kann dadurch vermieden werden, dass  der Strom durch den     Heizdraht.    2 beim Start  wesentlich niedriger gehalten wird als im       Dauerbetrieb    der Röhre.

   Zu diesem Zwecke  ist, mit gestrichelter Linie angedeutet, über  der Reihenschaltung von Kontakt 7 und       Glühdraht    22 ein     Kurzsehlusskontakt    14 und  ein Widerstand 15 parallel angeordnet, wobei  mit dieser Parallelschaltung ein     Vorsclia-It-          widerst.and    16 in Reihe geschaltet ist.

   Wenn  die Röhre aus     dem.    kalten Zustand startet,  wird deshalb die Stromstärke durch geeignete  Bemessung der Widerstände 15 und 1.6 derart  festgelegt, dass die Wärmeentwicklung des  Heizdrahtes 22 das Quecksilber in der     Treib-          röhre    1 langsam nach unten treibt, wodurch  es in der Steigröhre 3 und der     Rücklauflei-          tung    4 langsam emporsteigt. Wenn der  Quecksilberspiegel in der Röhre 1 unter den  Kontakt 14     gelangt,    wird der     Kurzsehluss     des Heizdrahtes 22 aufgehoben, und dieser  erhält deshalb nunmehr den vollen Betriebs  strom, so dass die Kontaktröhre im Normal  betrieb arbeitet.

   Für den Dauerbetrieb ist  der Kontakt 14 in einer solchen Höhe ange  ordnet, dass er nicht mehr vom Quecksilber  getroffen wird und deshalb überhaupt keine  Einwirkung auf den Betrieb der Röhre hat.  



  Der Kontakt 14 ist, wie gezeigt, an der       om        Tberlaufbehälter    5 abgekehrten Seite der  v<B>-C</B>  Treibröhre     angeordnet.    Wird die Kontakt  röhre durch unbeabsichtigte Einflüsse in eine      Schräglage nach links versetzt, so wird da  durch die Kontaktdauer verlängert, was eine       umerwünschte        Temperatursteigerung    zur Folge  hätte.

   In einer solchen Schräglage wird je  doch der Kontakt 14 vom Quecksilber ge  troffen und die Stromstärke durch die Wider  stände 15 und 16 begrenzt, was eine Herab  setzung der     Heizung    in jeder Periode und  dadurch das Hinauftreiben eines Tropfens  Quecksilber in den     Überlaufbehälter    5 be  dingt, wodurch die Verlängerung der Kon  taktdauer wieder- ganz oder teilweise ausge  glichen wird.  



       Beire    Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2       umfasst    die stillstehende Kontaktröhre eine  Steigröhre 3, einen     L        ber        laufbehälter    5 und  eine     Rücklaufleitung    4 mit einer Verengung  <B>25.</B> Dagegen ist keine besondere Treibröhre  vorhanden, sondern die Treibmittel werden  durch einen Verdrängungskörper 17 aus       ferromagnetischem    Material gebildet,

   der in  der Steigröhre 3 angeordnet ist und mit einer  um die Steigröhre herum gewickelten Magnet  spule 18     zusammenwirkt.    Im     überlaufbehälter     5 ist auch hier in der Bahn des Quecksilber  tropfens ein Impulskontakt 9 eingeschmolzen.  Ferner     ist    am Boden der Kontaktröhre ein  Kontakt 8 eingeschmolzen, der hauptsächlich  die gleiche     Wirkung    wie in     Fig.    1 hat.  Schliesslich ist im     Überlaufbehälter    ein Kon  takt 19 angeordnet, welcher, wenn er mit  dem Quecksilber in     Berührung    kommt, einen       Kurzschlusskreis    für die Spule 18 durch das  Quecksilber nach dem Kontakt 8 bildet.

   In  Reihe mit der     Spule    18 und dem     Kurzschluss-          kreis    für diese ist ein     Vorschaltwiderstand    20  angeordnet. Der sekundäre Impulsstromkreis       7.2,    11, 13 ist der gleiche wie in     Fig.    1.  



  Wenn die Vorrichtung mit Strom gespeist  wird, erhält die Spule 18 Strom und zieht  den     Verdrängungskörper    17 nach unten, wo  durch dieser das     Quecksilber    in der Steig  röhre zum Steigen bringt, wogegen zufolge  der Verengung 25 praktisch keine Steigung  des Quecksilbers im     Überlaufbehälter    5 er  folgt.

   Das aufsteigende Quecksilber in der  Steigröhre 3 läuft in der Form eines Tropfens  am Boden des     Überlaufbehälters    hinunter und    schliesst am Kontakt 9 den     Impulsstromkreis.     Unmittelbar danach bringt der     Qteeksilber-          tropfen    den Quecksilberspiegel im     Ü        berlauf-          behälter    5 zum Steigen, so dass der Kontakt  19 in Berührung mit dem Quecksilber kommt,

    wodurch für die Spule 18 ein     Kurzschluss-          kreis    geschlossen wird und der Verdrängungs  körper 17     emporsteigt..        Hiernach    sinkt der  Quecksilberspiegel im     Cberlaufbehälter        lan    g  sam infolge der     Verengung    25, und wenn er  so weit herabgesunken ist, dass das Queck  silber den Kontakt 19 nicht mehr berührt,  beginnt eine neue Periode. Bei dieser Ausfüh  rungsform dient     also    allein der Strömungs  widerstand für das     Quecksilber    zur Erzeu  gung der die Periodizität bedingenden Träg  heit.  



  Bei beiden     Ausführungsformen    können  die Kontakte in verschiedener Weise in der  Röhre angeordnet. sein. Die meisten Kontakte  sind auf der Zeichnung direkt in die Röhre  hineinragend gezeigt, aber der Kontakt 7 in       Fig.    1 ist indessen in einer Ausbuchtung an  geordnet, so dass der     Kontaktsehluss    in der  Tat     zwischen    der Hauptmasse des Quecksil  bers und dem Quecksilber in der Ausbuch  tung gebildet wird.  



       Kontakte    dieser Art     können    auch an  andern Stellen der Röhre     verwendet    werden,  und falls man z. B. die     Impulskontakte,    also  im     vorliegenden    Falle die Kontakte 9 und 8,  in dieser 'Weise ausführt, können die in Frage  stehenden Ausbuchtungen nach     verschiedenen     Seiten hinausragen, was einen Beitrag dazu  leisten kann, dass bei kaltem.     Tmpulsgeber    das  Quecksilber in keiner Lage der Röhre gleich  zeitig mit beiden Impulskontakten in Berüh  rung kommen kann.

       Übrigens    wird man dies  stets dadurch erreichen können, dass der       L'berlaufbehälter    5     senkrecht.    zur Zeichnungs  ebene ausreichend gross bemessen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Impulsgeber für elektrische Zäune mit einer stillstehenden Quecksilberkontaktröhre, die zwei miteinander verbundene Abteilungen aufweist, von welchen die eine ein Treibmittel enthält, das periodisch Quecksilber von dieser , Abteilung in die andere treibt, in welch letz terer eine erste Kontaktelektrode angeordnet ist, die zusammen mit einer ebenfalls in der Röhre angeordneten zweiten Kontaktelektrode in einem Impulsstromkreis liegt., dadurch ge kennzeichnet., dass die Kontaktelektroden der art angeordnet sind,
    dass sie im Ruhezustand des Gebers voneinander elektrisch isoliert sind und dass sie durch Wirkung des Treibmittels durch fliessendes Quecksilber periodisch kurz geschlossen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Impulsgeber nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abteilung der Quecksilberkontaktrölire, in welcher die erste Kontaktelektrode vorhanden ist, eine Steig röhre besitzt., in welcher das Quecksilber unter dein I:
    influss des Treibmittels zum Stei gen gebracht wird, und welche Steigröhre oben an einen mit einer Rücklaufleitung ver- sehenen 1lberlaufraum angeschlossen ist, in welchem die eiste Kontaktelektrode in der Bahn des durch die Steigröhre dem Raunt zugeflossenen und danach unter Wirkung der Schwerkraft tropfenweise wegfliessenden Quecksilbers angeordnet ist.
    \?. Impulseber nach Patentanspruch, da- durch. gekennzeichnet, clal ') die zweite Kon taktelektrode derart angeordnet ist, dass sie vom Quecksilber hei seiner durch das Treib mittel verursachten Bewe-un @- von der einen Ibteilung der Röhre nach der andern ver lassen wird. 3.
    Impulsgeber naeli Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Steigröhre, der tJberlaufbehälter und die Rücklaufleitung derart ausgebildet und bemessen sind, dass die vom Treibmittel verursachte Steigung des Quecksilberspiegels in der Steigröhre schneller verläuft als in dem von der Rücklaufleitung und dem überlaufbehälter gebildeten Zweig. 4.
    Impulsgeber nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet., dass die Steigröhre unten mit einer die das Treibmittel enthal tende Abteilung darstellenden Treibröhre ver bunden ist, in welcher das Quecksilber durch das Treibmittel periodisch herabgedriickt wird. 5. Impulsgeber naeli Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Treibmittel ein Mittel zur Veränderung des Luftdruckes in der Treibröhre ist. 6. Impulseber naeli L nter ansprach 5, da durch gekennzeichnet, dass das Mittel ein elek trisches 1=Teizmittel ist.
    7. Impulsgeber nach Untera.nspriich 6, ge kennzeichnet durch -Mittel, durch welche das Heizmittel beim Start aus dem kalten Zu stand der Queeksilberkontaktröhre einen ge ringeren Strom als im normalen Betrieb er hält. B.
    Impulsgeber nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die den Startstrom herabsetzenden Mittel eine oberhalb der Kon taktelektrode in der Treibröhre angeordnete Kurzschlusskontaktelektrode, die in elektri scher Verbindung mit einem V orschaltwider- stand für das Heizmittel steht, und diesen Widerstand aufweisen. 9.
    Impulsgeber nach Unteranspruch. ä, da durch gekennzeichnet, dass die Kurzschluss- kontaktelekt.rode an der vom Überlaufraum abgekehrten Seite der Treibröhre angeordnet ist.
CH266582D 1944-01-19 1945-02-17 Impulsgeber für elektrische Zäune. CH266582A (de)

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