CH266770A - Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen komplexen Magnesiumaluminiumsilikats für therapeutische Zwecke. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen komplexen Magnesiumaluminiumsilikats für therapeutische Zwecke.

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CH266770A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61K33/12Magnesium silicate

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen komplexen    Magnesiumaluminiumsilikats    f r therapeutische Zwecke.



   Im Schweizer Patent Nr. 237087 ist ein Verfahren zur Herstellung eines   pulverförmi-    gen komplexen Aluminiumsilikats f r therapeutisehe   Zweeke    mit hohem   Wasserstoff-      ionenaustauschvermogen    besehrieben, bei dem ein Silikat und eine Aluminiumverbindung in einem Verhältnis von   Silos    :   Al.,    das sich in den Grenzen von 1, 1 bis 1, 5 bewegt, umgesetzt werden und die Ausgangsmaterialien in so hohen Konzentrationen angewandt werden, dal. das entstehende Aluminiumsilikat in Pul   verform anfällt. Die erhaltene Fällung wird,      zweekmässig    nach Befreiung von den begleitenden Elektrolyten, vorsichtig getrocknet.



   Die nach dem Schweizer Patent Nr. 237087 erhaltenen Aluminiumsilikate sind in ausge  zeichneter    Weise zur Behebung von Hyperacidität geeignet. Von. besonderem Interesse ist   für diese Zwecke das Magnesiumaluminium-    silikat, weil man bei seiner Verwendung mit der optimalen Abpufferung der erhöhten Säurewerte durch den   Aluminiumsilikatkom-      plex    die Vorteile der bekannten Magnesiatherapie verbinden   kaon.     



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines pulverf¯rmigen komplexen   Magnesiumaluminiumsilikats    f r   therapeu-    tisehe Zweeke mit hohem Wasserstoffionen  austauschvermögen    aus Magnesiumsalz und komplexem   Alkalialuminiumsilikat    ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch des Schweizer Patentes Nr.   237087    gewonnenes, nach der Filtration   jedoch nicht getrocknetes Alkalialu-    miniumsilikat mit Magnesiumsalz umsetzt und das so erhaltene Magnesiumaluminiumsilikat auswäseht und trocknet. Mit Vorteil kann man   zur Umsetzung Natriumaluminiumsilikat    verwenden.

   Das Natrium des letzteren wird durch das Magnesium des Magnesiumsalzes   ausge-    tauscht. Es ist zweckmässig, das erhaltene Magnesiumaluminiumsilikat bei Temperaturen unter   125  C    zu trocknen.



   Im folgenden soll das erfindungsgemässe Verfahren an Hand eines   Ausführungsbei-    spiels näher erläutert werden.



   Beispiel:
Das aus 100   kg Natriumsilikatlosung    nach dem Beispiel. gemÏ Schweizer Patent   Nr.    Jr. 237087 als weisser Niederschlag   gewon-    nene Natrinmalumininmsilikat wird, wie üblich, in der Filterpresse abgepresst.   Nach-    dem die überschüssige Natronlauge mit Wasser ausgewaschen ist, pumpt man eine   Losung    von 40 kg MgSO4. 7H, 0, gelost in 200 Liter Wasser langsam ein. Anschliessend spült man das bei   derUmsetzungfreiwerdendeNatrium-    sulfat mit Wasser ans und trocknet den   Filter-    rüekstand bei einer Temperatur, die   125  C    nicht  berschreitet.



   PATENTANSPRUCH :
Verfahren zur Herstellung eines pulver   formigen komplexen Magnesiumalunünium-    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen komplexen Magnesiumaluminiumsilikats f r therapeutische Zwecke.
    Im Schweizer Patent Nr. 237087 ist ein Verfahren zur Herstellung eines pulverförmi- gen komplexen Aluminiumsilikats f r therapeutisehe Zweeke mit hohem Wasserstoff- ionenaustauschvermogen besehrieben, bei dem ein Silikat und eine Aluminiumverbindung in einem Verhältnis von Silos : Al., das sich in den Grenzen von 1, 1 bis 1, 5 bewegt, umgesetzt werden und die Ausgangsmaterialien in so hohen Konzentrationen angewandt werden, dal. das entstehende Aluminiumsilikat in Pul verform anfällt. Die erhaltene Fällung wird, zweekmässig nach Befreiung von den begleitenden Elektrolyten, vorsichtig getrocknet.
    Die nach dem Schweizer Patent Nr. 237087 erhaltenen Aluminiumsilikate sind in ausge zeichneter Weise zur Behebung von Hyperacidität geeignet. Von. besonderem Interesse ist für diese Zwecke das Magnesiumaluminium- silikat, weil man bei seiner Verwendung mit der optimalen Abpufferung der erhöhten Säurewerte durch den Aluminiumsilikatkom- plex die Vorteile der bekannten Magnesiatherapie verbinden kaon.
    Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines pulverf¯rmigen komplexen Magnesiumaluminiumsilikats f r therapeu- tisehe Zweeke mit hohem Wasserstoffionen austauschvermögen aus Magnesiumsalz und komplexem Alkalialuminiumsilikat ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch des Schweizer Patentes Nr. 237087 gewonnenes, nach der Filtration jedoch nicht getrocknetes Alkalialu- miniumsilikat mit Magnesiumsalz umsetzt und das so erhaltene Magnesiumaluminiumsilikat auswäseht und trocknet. Mit Vorteil kann man zur Umsetzung Natriumaluminiumsilikat verwenden.
    Das Natrium des letzteren wird durch das Magnesium des Magnesiumsalzes ausge- tauscht. Es ist zweckmässig, das erhaltene Magnesiumaluminiumsilikat bei Temperaturen unter 125 C zu trocknen.
    Im folgenden soll das erfindungsgemässe Verfahren an Hand eines Ausführungsbei- spiels näher erläutert werden.
    Beispiel: Das aus 100 kg Natriumsilikatlosung nach dem Beispiel. gemÏ Schweizer Patent Nr. Jr. 237087 als weisser Niederschlag gewon- nene Natrinmalumininmsilikat wird, wie üblich, in der Filterpresse abgepresst. Nach- dem die überschüssige Natronlauge mit Wasser ausgewaschen ist, pumpt man eine Losung von 40 kg MgSO4. 7H, 0, gelost in 200 Liter Wasser langsam ein. Anschliessend spült man das bei derUmsetzungfreiwerdendeNatrium- sulfat mit Wasser ans und trocknet den Filter- rüekstand bei einer Temperatur, die 125 C nicht berschreitet.
    PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines pulver formigen komplexen Magnesiumalunünium- silikats f r therapeutische Zwecke mit hohem Wasserstoffionenaustauschvermogen, dadurch gekennzeichnet, da¯ man ein nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch des Sehweizer Patentes Nr. 237087 gewonnenes, nach der Filtration jedoch nicht getrocknetes Alkalialumi niumsilikat mit Magnesiumsalz umsetzt und das so erhaltene Magnesiumaluminiumsilikat auswäseht und trocknet.
    UNTERANSPROCHE : 1. Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkali- aluminiumsilikat Natriumaluminiumsilikat verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ man das Magnesiumaluminiumsilikat bei 125¯C nicht über schreitenden Temperaturen trocknet.
CH266770D 1941-07-16 1942-07-06 Verfahren zur Herstellung eines pulverförmigen komplexen Magnesiumaluminiumsilikats für therapeutische Zwecke. CH266770A (de)

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