CH266777A - Trägerfrequenznachrichtenanlage. - Google Patents

Trägerfrequenznachrichtenanlage.

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CH266777A
CH266777A CH266777DA CH266777A CH 266777 A CH266777 A CH 266777A CH 266777D A CH266777D A CH 266777DA CH 266777 A CH266777 A CH 266777A
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carrier frequency
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Incorporated Western E Company
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Western Electric Co
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/18Frequency-division multiplex systems in which all the carriers are amplitude-modulated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


      Trägerfrequenznachrichtenanlage.       Es sind Fernsprechsysteme bekannt,     wel-          ehe    einen oder mehrere,     llochfrequenzträger-          kanäle    für die Herstellung von     (-',resprächs-          verbindungen    zwischen Teilnehmern an einem  gemeinsamen Übertragungsmittel benützen.  In einem solchen System kann z.

   B. als     ge-          meinsaines        Übertragungsmittel    eine     Leituil,-          benutzt    werden, die für die Versorgung einer  Anzahl von Konsumenten einer     Landgegeild     mit elektrischer Energie niederer Frequenz  und hoher Spannung dient, oder es kann  eine oder mehrere Draht- und Radioverbin  dungen enthalten.

   Jeder     Trä,-l-erkanal    kann  für die Herstellung einer Gesprächsverbin  dung zwischen zwei beliebigen Teilnehmern  des     1-leiehen    Trägerkanals an der     Leitum,     oder einem andern gemeinsamen übertra  gungsmittel benutzt werden, und zwar über  die eigene     Trägerkanal-Endstelle,    die mit  einem Amt verbunden ist, wobei letzteres  auch mit andern Trägerkanälen des gemein  samen     übertragungsmittels    verbunden sein  kann.

   Das Amt kann mit Mitteln versehen  sein, um eine     Ciespräehsverbindung    zwischen  Teilnehmern desselben Trägerkanals des ge  meinsamen Übertragungsmittels     untereinän-          der    herzustellen     und    auch zwischen Teil  nehmern, die an verschiedenen Kanälen des  gleichen oder verschiedener     Übertragung.s-          mittel    angeschlossen sind.  



  In einem     Trägerfrequeriz   <B>-</B>     Pernsprech-          system    der oben beschriebenen Art können  drei verschiedene     Iroehfrequenzquellen    pro    Kanal als Träger für die Übertragung der  n<B>C</B>  Signal- und     Sprechströnie    über die Leitung  oder über ein anderes gemeinsames     Cbertra-          gungsmittel    benutzt werden.

   In einem     sol-          eben    System wird die Übertragung von der       Trägerkanal-Endstelle    zum Teilnehmer, der  am Trägerkanal in der Leitung oder an  einem andern     Übertragungsmittel    angeschlos  sen ist, immer mittels einer dieser Träger  wellen, z.

   B. der Frequenz     fl,    und die     Über-          tra'-,un-    in der     G',egenriehtung,    vom     Teil-          nehnier    jenes Trägerkanals über das     ge-          meinsaine    Mittel zur     Trägerkanal-Endstelle,     mittels einer der beiden andern Träger  frequenzen, z. B.<B>f.</B> oder<B>f" je</B> nach der Art  des Anrufes bewerkstelligt Zwischen der     Trä-          gerkanal-Endstelle    und dem Amt findet die  Übertragung- in     Tonfrequenzen    statt.

   Bei Ge  sprächen über das Amt, das heisst bei Ge  sprächen zwischen einem Teilnehmer eines  Trägerkanals des gemeinsamen     Übertragungs-          mittels    und dem Amt oder einem andern  Teilnehmer, der an dieses Amt angeschlossen  ist, findet die     übertragung    von der     Träger-          kanal-Endstelle    zum     Trägerkanal-Teilnehmer     mit der     Trägerfrequenz   <B>f,

  </B> statt und vom       Trägerkanal-Teilnehmer    zur     Trägerkanal-          Endstelle    mit der Trägerfrequenz<B>f..</B> Bei Ge  sprächen zwischen zwei Teilnehmern des  gleichen Trägerkanals am gemeinsamen Über  tragungsmittel wird der anrufende Teil  nehmer auf Trägerfrequenz<B>f..,</B> nach. der     Trä-          gerkanal-Endstelle    aussenden und von der           Trä-erkanal-Endstelle    auf der Trägerfre  quenz     f.,    empfangen.

   Der angerufene Teil  nehmer sendet     mir        Trägerkanal-Endstelle    auf  der Trägerfrequenz<B><U>f.,</U></B> und empfängt von die  ser     a-Ld    der Trägerfrequenz     f,.    Zu diesem  Zwecke sind in jeder     Teilnehirierstation    Mit  tel vorgesehen, die beim anrufenden Teil  nehmer bei Gesprächen auf der Gemein  schaftsleitung ein Umlegen der normalen       Sende-Trägerfrequenz   <B><U>f.,</U></B> auf die     Hilfs-Trä-          gerfrequenz   <B>f.</B> vornehmen.

      Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Trägerfrequenznachriehtenanlage    mit  einer Gruppe an einem     Gemeinschaftskanal     angeschlossener Teilnehmerstationen und  einer diesem, Kanal zugeordneten, mit einem  Amt verbundenen     Trägerkanal-Endstelle,    die  ausschliesslich auf einer ersten Trägerfre  quenz:

   sendet, wobei bei einer Verbindung, die  nicht zwischen zwei Teilnehmerstationen des       Gemeinsehaftskanals    stattfindet, die anru  fende Teilnehmerstation nach der Endstelle  auf einer zweiten Trägerfrequenz sendet,  und bei einer Verbindung zwischen zwei Teil  nehmerstationen des     Gemeinschaftskanals    die  anrufende Teilnehmerstation nach der     End-          stelle    auf einer dritten     Trägerfrequenz    und  die angerufene Teilnehmerstation     auf    der  zweiten Trägerfrequenz sendet, während  beide     Teilnehm.erstationen    auf der ersten  Trägerfrequenz empfangen, dadurch gekenn  zeichnet,

       dass    bei Herstellung einer Verbin  dung zwischen zwei Teilnehmerstationen des       Gemeinsehaftskanals    die anrufende Station  zur Einleitung des vom Amt über die End  stelle auszusendenden Rufes auf der zweiten  Trägerfrequenz sendet und dadurch die an  gerufene Station     züm    Aussenden der glei  chen     Trägerfrequenz        veranlasst,    wodurch bei  der Endstelle das Aussenden der ersten Trä  gerfrequenz über den     Cze-ineinsehaftskanal    be  wirkt wird, und     (lass    bei Empfang der ersten  Trägerfrequenz an der anrufenden Station  ein erstes     Sehaltmittel    anspricht,

   -um die  Sendefrequenz der anrufenden Station nach  der dritten Trägerfrequenz zu verschieben,  sofern nicht ein vom anrufenden Teilnehmer    gesteuertes     nveites        sehaltlilittel   <B>das</B> erste       Schaltiiiittel        unwirksaw.    macht.  



  Im folgenden ist ein     AusführungAeispiel     der Erfindung an Hand der beiliegenden  <B>C5</B>  Zeichnung erläutert.  



       Fig.   <B>1</B> und 2, letztere an die rechte Seite  von     Fig.   <B>1</B> gehalten, zeigen das     Prinzipselieiiia     eines     Trd---erfreq-Lieiiztelephoi)ie"vstems    über  eine     Starkstromleitun'-.     



       Fi-'-.   <B>13</B> zeigt     selleinati',eb.        eiiie    Ausfüh  rung eines     Leitungsabsehlusses.,    wie er an der  Starkstromleitung des in     Fig.   <B>1</B>     und    2 ge  zeigten Systems angewendet werden kann,  um die Leitung     init    einer Impedanz abzu  schliessen, die ihrem W     ellenwiderstand    für die  benutzten Trägerfrequenzen entspricht.  



       Fig.    4 zeigt schematisch eine     Ausführini,-          eines        Kopplungsgliedes,    welches für die     rieb-          tige        Ankopplung    der     Trä---#erhaiial-Endstelle     an die     Starkstroinleitung    des Systems in       Fig.   <B>1</B> und 2 benutzt werden kann -Lind     gleieh.-          zeitig    den richtigen     Abschluss    der Stark  stromleitung der     Trägerkanal-Endstelle    dar  stellt.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt schematisch eine     Ausführun-          eines        Kopplungs,gliedes,    welches für die     An-          kopphing    der Teilnehmerstationen an die       Starketromleitung    des Systems der     Fig.   <B>1</B>  und 2 benutzt werden kann.  



  Das     Trägerfrequenztelephoniesysteiii,    ge  zeigt in     Fig.   <B>1</B> und 2, benutzt als     übertra-          gangsmittel.    eine Starkstromleitung<B>1.,</B> die für  die Übertragung und     Verteiliiii--"    niederfre  quenter<B>(50</B> Hertz) elektrischer     Eiler-,gie    hoher  Spannung dient. Die Leitung<B>1</B> ist als     Ein-          phasenleitung    gezeichnet, bestehend aus einem  Phasenleiter 2 -und     eineiii    -Nulleiter<B>3,</B> wobei  letzterer in gewissen Abständen "geerdet ist,  <B>z.</B> B. bei jedem Mast.  



  Jenes Teilstück der     Starkstrowleitung   <B>1,</B>       ägerwellen          -#,v        elches    für die     Übertra-un-    der     Tr*     benützt wird, ist vom restlichen Teil der Lei  tung, der nicht     züi    diesem Zwecke dient,  durch zwei     Hoehfrequenz-Drosseln    4 ge  trennt, indem diese, wie in     Fig..   <B>1</B>     und        21    an  gegeben,

   an den beiden     Eii(leii    des     ben-Litzteti     Teilstückes in den Phasenleiter 2     einIge-          schaltet    sind, Diese Drosseln sind so (Einen-           sionierf,        dass    sie für die     Trägerfrequenzeii     eine sehr hohe     #Serieiiiipedai17    darstellen,     wo-          dureh        iiiehteili,-e    Beeinflussungen seitens des  für die     Z*bertragung    der Trägerfrequenzen       nieht    benützten Teils der Leitung weit  gehend vermindert werden,

   hingegen aber  den     Durelifluss    der     niederfrequenten    Stark  ströme<B>(50</B>     ffertz)        nieht        beeintriiehtigen,     indem sie für diese eine niedrige     Serie-Impe-          danz    aufweisen, so     dass    sieh diese Ströme  Über das für die     Trägerfrequienztelephonie     benutzte     Teilstilek        ung-ehindert    fortpflanzen  können. An. Stelle der Drosseln können     aueh     andere geeignete Sperren benutzt werden, wie  z. B. Filter oder abgestimmte Kreise.  



  Uni Reflexionen zu vermeiden, die die  Entnahme der     Trägerfrequenzenergie    an     ver-          sehiedenen    Punkten der     Leitun-    erschweren  würden, ist es     wünsehenswert,    die End  punkte jenes     Tellstüekes    der Leitung<B>1,</B> das  für die Übertragung der Trägerfrequenzen  dient, mit     Absehlüssen        züi    versehen, die  wenigstens angenähert den     Wellen-widerstand     der Leitung bei den benützten Träger  frequenzen aufweisen.

   Ebenso sollten     aueli          sämtliehe    Zweigleitungen der Starkstrom  leitung, die für die     Trägerfrequenzübertra-          gung    benutzt werden, angenähert mit ihrem  Wellenwiderstand bei den benützten Träger  frequenzen     abgesehlossen    werden (in den  Figuren     nieht    gezeigt). Als     Absehluss   <B>5</B> am  Ende des gezeigten     Teilstilekes    der Leitung<B>1</B>  kann z. B. der in     Fig.   <B>3</B>     seheinatiseh    gezeigte  dienen.

   Er besteht aus einer Anzahl     nieht          "ekoppelter        Selbstincluktionsspulen,    Konden  satoren und einem Widerstand, die eine  Halbzelle eines     Grrundfilters    darstellen, das  über     einein.        7wisehen    dein     ".N-tilleiter    und dein  Phasenleiter eingefügten     Koppelglied    liegt,  wobei das Koppelglied, wie gezeigt, aus der       Seriesehaltum-    eine"     Kondensators   <B>6</B> und  einer     Ableitimpeclanz    gegen Erde bestehen  kann,

   und zwar kann als     Ableitinipedanz    die       gezeiehnete    Selbstinduktionsspule dienen oder  an deren Stelle ein Widerstand. Die     Ableit-          impedanz    ist mit der sie     überbrilekenden          Funkenstreeke   <B>8</B>     ##eseliüt7t.    Der Kondensator  <B>6,</B> der in der Grössenordnung von     et-,va    2000         Pikofarad    bemessen ist, stellt     fÜr    die Stark  ströme hoher Spannung     (7,'-)    Kilovolt) und  tiefer Frequenz<B>(50</B>     Ilertz)    eine hohe Impe  danz dar, Lind die Selbstinduktionsspule<B>7,

  </B> in       'rössenordnun-    von etwa,<B>10</B>     Millihenr\     der     CT    n<B><I>9</I></B>  hat, eine hohe Impedanz für das Frequenz  band der Trägerströme.  



  Die     Z-#veiwe"#-Ti-,*#i,-ei-frequeiizt-eil,nehmersta-          tionen   <B>A,</B><I>B,<B>C..</B></I><B> ..</B>     welehe    alle am     -1-leiehen-,     drei     versehiedene        Trägerfrequenzen    und       f;

  #    benützenden Kanal der     Starkstronileitung     <B>1.</B>     angesehlossen    sind, das heisst alle, die     auf     den     gleiehen    Trägerfrequenzen und<B>f,</B> aus  senden und auf der     gleiehen        Trigerfreq-Lienv     empfangen, sind an den verschiedenen  Punkten über Koppelglieder<B>9</B> mit dieser  Leitung verbunden. An einem andern Punkte  ist eine diesem Kanal zugeordnete     Zweiwe-          Trägerkanalendstelle        CT    über das Koppel  glied<B>10</B> mit der Starkstromleitung<B>1</B> ver  bunden.  



       Das    Koppelglied<B>9</B> der     Teilnehnierstatio-          nen    kann in irgendeiner geeigneten     Sehal-          c   <B>g</B>       tuno-        aus-eführt    werden.

   Ein Beispiel einer  Ausführung ist in     Fig.   <B>5</B>     gezeig4"        welehe        ähn-          c   <B>kn</B>  lieh wie der     Leitungsabschluss    von     Fig.   <B>3,

  </B>     aus     einer     zwisehen    dem Phasenleiter und dem  Nulleiter     befindliehen        Seriesehaltung    eines  Kondensators<B>6</B> von etwa<B>1000</B> bis 2000     Piko-          faracl    mit einer     dureli    eine parallel     gesehal-          tete    Funkenstrecke<B>8</B>     gesehützten        Selbst-          indtiktioifflpLile    2 besteht.

   Ein als     Impe-          danzwandler    ausgeführtes Bandfilter<B>11</B> ver  bindet das     Teilnehniergerät        mit    der Selbst  induktionsspule<B>7.</B> Das Filter<B>11</B> ist so aufge  baut,     dass    es ein     sehmales    Frequenzband     duren-          lässt,    z.

   B. das Frequenzband zwischen<B>160</B>       und    200 Kilohertz, falls, wie in dem zu     be-          sehreibenden    System,     siiintlielle    Teilnehmer  stationen desselben Kanals zum Senden als  normale Trägerfrequenz<B>f2 (195</B>     Kilohertz),     und bei nur auf der     Geineinsehaftsleitung,     geführten     Gesprilehen    die     Hilfsträgerfre-          quenz        f:;

     <B>(185</B> Kilohertz) benutzen, und auf  der Trägerfrequenz<B>f, (165</B> Kilohertz)     emp-          fan-en.        Gleiehzeitig    versperrt das Filter<B>11</B>       den    Zugang der niederfrequenten Stark- i       zn     ströme zu den Teilnehmergeräten.     _NVeiter    ist      das     Bandfilter   <B>11</B> so     aafgebaut,        (lass    es     im          Durehlassbereich,    von der Starkstromleitung  ans gesehen, eine genügend hohe Impedanz  aufweist<B>(x.</B> B.

   etwa<B>1500</B> bis<B>3000</B> Ohm),  wodurch, die Leitung<B>1</B>     niellt    stark     gedämpit     wird. Ausserhalb des     Durehlassbereiches    weist  das Bandfilter<B>11</B> eine sehr hohe Impedanz       aLif,    wodurch die Dämpfung aller andern       Träg.erkanäle,    ausser demjenigen des Teil  nehmers,     vernachlässigbar    ist.

   Falls sieh eine  Teilnehmerstation am Ende des für die     Trä-          gerfrequenzübertragung    benützten Teilstückes  oder einer     Zweigleitung    befindet, so kann an  Stelle der Halbzelle des in     Fig.   <B>3</B> gezeigten       Leit-Li-n.--Sabsehlusses    das Bandfilter<B>11</B>     ange-          sehlossen    werden.  



  Das Koppelglied<B>10</B> der     Trägerkanal-End-          stelle    kann auch in irgendeiner geeigneten  <B>C</B>       Sehaltung    ausgeführt werden, wie z. B. das  in     Fig.    4 gezeigte Koppelglied, welches sieh  vom Koppelglied der Teilnehmerstationen in       Fi-.   <B>5</B> darin unterscheidet,     dass    sein Bandfil  ter 12 so aufgebaut ist,     dass    es einen grösseren       Durchlassbereich    aufweist<B>(150</B> bis 485 Kilo  hertz) und von der Leitung aus gesehen eine  Impedanz aufweist,

   die dem Wellenwider  stand des für die     Trägerfrequenzübertragung     benutzten Teilstückes der Starkstromleitung  <B>1</B> im     Durehlassbereich    wenigstens annähernd  entspricht, wodurch Reflexionen, die die     Ab-          nahine    der     Trägerfrequenzenergie    an der       Trägerkanal-Endstelle        ersehweren    würden,  vermieden werden.

   Auf diese Weise wird ein  besonderer     Leitungsabsehluss    an der     Träger-          kanal-Endstelle,    wie er am andern Ende des  für die     Trägerfrequenzübertragung    benutzten  Teilstückes der Leitung<B>1</B> angebracht ist,  unnötig.

   Indem die in     Fig.    4 gezeigte Schal  <U>tun-</U> sämtliche Frequenzen zwischen<B>150</B> und  485 Kilohertz     durchlässt,    stellt sie für     sämt-          liehe    Trägerkanäle der Leitung<B>1,</B> die in  dieses Band fallen, eine günstige     Ankopp-          lung    und     Abschluss    dar, wodurch am End  punkt die Anwendung verschiedener Koppel  glieder bei     Me,hrkanalbetrieb        hinfällia    wird.  



  .Jede der Teilnehmerstationen<B><I>A,</I></B><I> B,</I>     C   <B>...</B>  enthält, wie im     Prinzipsehema    der     Fig.    2 für  die Teilnehmerstation A gezeigt, einen Sende-    kreis<B>15</B>     und    einen Empfangskreis<B>1.6.</B> Der  Sendekreis enthält der Reihe nach, von       reehts    nach links gesehen, ein Mikrophon<B>17,</B>  welches mit dem Fernhörer<B>19</B> im     Mikro-          telephon   <B>18</B> in der     übliehen    Weise     vereinilgt     sein kann;

   einen     Mod-tilator    mit dazugehöri  gem     Trägerfrequenzoszillator    20, wobei der       Oszillator    zwei     piezoelek-trisehe    Kristalle     Yl     -und Y2, für dessen Steuerung in der norma  len Trägerfrequenz<B><U>f.,</U> (195</B> Kilohertz) und  der     Hilfsträgerfrequenz        f##   <B>(185</B> Kilohertz)  enthält und dem     21odulator    im Betriebs  zustand die entsprechende Trägerfrequenz  zuführt;

   den     HochfreqLienzverstärker   <B>21;</B> das       Sendebandfilter    22 und den     einsteckbaren          Entzerrer    23, von welchem der Sendekreis  über das     Koppelfflied   <B>9</B> in die Leitung<B>1</B>  führt.

   Der     Hochfrequenzempfangskreis   <B>16</B>  enthält, der Reihe     naeh    von links nach rechts  gesehen, den     einsteckbaren        Entzerrer    24,     ge-          spiesen    von der Leitung<B>1</B> über das Koppel  glied<B>9;</B> das     Empfangsbandfilter   <B>25;

  </B>     den          Hochfrequenzverstärker   <B>26,</B> welcher     ans    einer  oder mehreren Röhrenstufen bestehen kann,  untereinander und am Ausgang mit Band  filtern versehen, wodurch     nur    die vom       Empfangsbandfilter   <B>25</B> durchgelassenen Fre  quenzen verstärkt werden;

   einen     automati-          sehen        Lautstärkeregler   <B>27,</B>     auf    den Verstär  ker<B>26</B> wirkend, welcher in irgendeiner be  kannten Art ausgeführt sein kann und den       Verstärkunggsgrad    des Verstärkers so regelt,       dass    Änderungen des Pegels der     empfar.genen     Trägerströme, welche durch Veränderungen  der Verluste im vorangehenden     Teilstüek    der  Leitung entstehen,     konipensiert    werden; einen  Demodulator<B>28</B> und den. Fernhörer<B>19</B> des       Mikrotelephons   <B>18.</B>  



  Als     Modulator    des Teils 20 im Sendekreis  <B>15</B> kann jeder beliebige, nicht symmetrische       Modulator    dienen, bestehend aus einer oder  mehreren Elektronenröhren oder andern     Vor-          riehtungen    nichtlinearen Widerstandes und  so aufgebaut,     dass    in ihm die     Amplituden-          modulation    der an seinen     Hochfrequenzein-          gang    gelangenden Trägerwellen mit den am       Niederfrequenzeingang    zugeführten Sprech  strömen stattfindet und in seinem Ausgan,

  -      sowohl die     Seitenbünder    als auch die Träger  frequenz vorhanden sind. Der     Träger-          frequenzoszillator        !in    Teil 20 kann auch in  jeder geeigneten Art ausgeführt werden     und     kann, wie     üblieli,    mit dem     Modulator    in der  gleichen     Elektronenrähre    enthalten sein. Der  Demodulator<B>28</B> des Empfangskreises<B>16</B> kann  in jeder geeigneten Art ausgeführt sein,  wie z.

   B. aus einer Anzahl     Kupferoxyd-          oder        Kristall.-Ileiehriehterzellen    zusammen  gesetzt sein.     Das        Sendebandfilter    22 des  Sendekreises<B>15</B> ist so beschaffen,     dass    es  mindestens je ein Seitenband der mit     Spreeh-          strömen    modulierten Trägerwellen des     Oszil-          latormodulators    20 und die Trägerfrequenzen  <B><I>f,</I> (195</B>     Kilollertz)    und<B>f., (185</B> Kilohertz)  selektiv     durchlässt,

      und das Bandfilter<B>25</B> des       Einpfangskreises   <B>16</B> ist so beschaffen,     dass    es  mindestens ein Seitenband Lind die     Trä-er-          n          frequenz   <B>f, (165</B> Kilohertz) der modulierten       hoehfrequenten    Trägerwelle selektiv     durch-          lässt.     



  Jede     Teilnehnierstation   <B>A,</B><I>B,<B>C</B></I><B> ...</B> ent  hält weiter einen     1.1.akensehalter   <B>29;</B> eine ge  eignete Stromquelle<B>31,</B> wie z. B. eine Batte  rie oder einen     Netzgleiehriehter,    so     gesehal-          tet,        dass    sie     beirn        Ablieben    des     Mikrotelephons     <B>18</B> vom     Hakensehalter        211)

      über dessen Schal  terkontakte     mit    dem     M.odulatoroszillator    20  und dem     lloehfrequenzverstärker    21 des  Sendekreises<B>15</B> verbunden wird; einen  üblichen     Nunimernsehalter   <B>32,</B> der sieh im.  Speisekreis des     --L#1.oclulatorsoszillators    20 be  findet,     und    eine im Ruhezustand geschlossene       Mithörtaste   <B>32),</B> durch deren Öffnung der  Teilnehmer, wenn er nur die Übertragung  auf der     Leitun,--   <B>1</B> abhören will, die Speisung  des Sendekreises<B>1.5</B> (von der Batterie<B>31)</B>  unterbrechen kann, wodurch dieser ausser  Betrieb     -esetzt    wird.

   Jede     Teilnehnierstation     enthält     aueli    die     elelzti-oniii#,iieliselieii        Uni-a          sehaltrelais        Itl    und     R-2,        welehe    vom     Deniodu-          lator   <B>28</B> des     Enipfangskreises   <B>16</B> betätigt  werden, und eine     Signalanla,ge,    bestehend aus  dem     Tonfrequenzweeker    34     und    einer Signal  lampe     rür    das Besetztzeichen<B>35,</B> welche von  diesen Relais,

   wie nachstehend bei der     Be-          schreibun-    der     Wirkun-,sweise    des     uanzen     C e<B>C</B>         Systeins        ansführlieh    beschrieben, gesteuert  werden.  



  Die parallel geschalteten Eingänge der  Empfangskreise<B>37</B> und<B>38</B> und der Ausgang  des Sendekreises<B>36</B> der     Endstelle        CT        (Fig.   <B>1)</B>  sind über das     Koppelglied   <B>10</B> mit der     Stark-          .qtromleituii(y   <B>1-</B> verbunden.

   Der Eingang des  Sendekreises<B>36</B> Lind die Ausgänge der bei  den     Ii,nipfan,(#%skreise   <B>37</B> und<B>38</B> sind über den       Ausgleiehsübertra--er   <B>39</B> und die     Leitungs-          naehbildung    40 an die     Tonfrequenzleitung     41. verbunden, welche zum Amt<B>CO</B> führt.

    Das Amt<B>CO,</B> welches handbetrieben oder  automatisch, sein kann, dient auch für die  Herstellung von     Spreehverbindungen        mvi-          sehen    den Teilnehmerstationen der Stark  stromleitung<B>1</B> mit irgendeinem Teilnehmer,  der an einem an das Amt angeschlossenen       ziuswärti,-er)        Telephonnetz    verbunden     ist.    Das  -Amt<B>CO</B> ist im.

   Ruhezustand von der     Träger-          kanal-Endstelle        CT    getrennt, da die offenen  Kontakte der beiden     Unisehaltrelais    R3     und          It'4    die     Leitun-ssehleife    41 öffnen. Durch     Be-          tätil-ung-    eines der beiden Relais werden  dessen Kontakte die Leitungsschleife 41  schliessen, so     dass    das Amt<B>CO</B> über den       Ausgleiehsübertra,-er39    mit     derTrägerkanal-          Endstelle        CT    verbunden wird.

   Ein     Net7-          werk        44.    wird     clureh    Betätigung des Relais  R4 an Stelle der     Leitungsnaehbildung    40 mit  dem     Aus"gleiehsübertrager   <B>39</B> verbunden,  wenn die     Trägerkanal-Endstelle        CT    eine  Trägerwelle der Hilfsfrequenz<B>f, (185</B>     Kilo-          liertz)    bei     nur    auf der     Gemeinsehaftsleitung     geführten Gesprächen empfängt, wie dies  nachstehend bei der Beschreibung der Wir  kungsweise des ganzen Systems dargelegt  wird.  



  Das     INTetzwerk    44 kann aus einem einzelnen       Abseblusswiderstand    oder einer andern ein  fachen Schaltung bestellen, die     den    Aus  <B>- -<I>, U</I></B> n       Ileielis        ibertrager   <B>39</B> genügend     unsymme-          triseli    macht, so     dass    bei nur auf der     Gemein-          sehaftsleitung    geführten Gesprächen die       Spreehströme    vom Empfangskreis<B>38</B> zum  Sendekreis<B>36</B> mit möglichst kleinen Verlusten  und     Verzerrun,

  -en    über den     Ausgleiehs-          übertraaer   <B>39</B>     --elaii-en.    Dabei soll dieses       zn        el   <B>--</B>      Netzwerk 44 für sämtliche Frequenzen des       Tonfrequenzbandes    eine gleichmässige Dämp  fung aufweisen. Anderseits sollte die Lei  tungsnachbildung 40 ein vollkommeneres Ge  bilde darstellen, welches im Tonfrequenzband  für jede der verschiedenen     Leit-Lmgen,    die  das Amt<B>CO</B> mit der Endstelle     CT    verbin  den     muss,    einen richtigen     Abschluss    aufweist.

    Insbesondere soll sie so beschaffen sein,     dass     sie den bestmöglichen     Abschluss    für den       -Weitverkehr    über das Amt darstellt.  



  Der Sendekreis<B>36</B> der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    enthält zwischen dem Ausgleichs  übertrager<B>39</B> und dem Koppelglied<B>10,</B> von  links nach rechts gesehen, einen     Tonfrequenz-          verstärker    und einen     Modulator    mit dazu  gehörigem     Oszillator    für dessen Speisung  mit     Trägerstroin    der Frequenz     fl   <B>(165</B> Kilo  hertz),     zusammengef    asst     irrr    Teil 45;

   einen  automatischen     Lautstärkeregler    46,     auf    den       Tonfrequenzverstärker    wirkend, welcher in  irgendeiner bekannten Art ausgeführt sein  kann und den Verstärkungsgrad des letzteren  so regelt,     dass    der Pegel der an den     Modu-          lator    gelangenden     Tonfrequenzströme        auf     jenen Wert gebracht wird, der für eine aus  reichende Modulation     beiin        Weitverkehr    mit       auswärti-eil    Teilnehmern ausreicht, und     die          -Cberlasti,

  ing    des     3,1odulators    beim Nahverkehr  mit auswärtigen Teilnehmern oder     Teil-          nehmerstatiorien        auf    der     Stark"stromleitung     verhindert wird;

   einen     Hochfrequenzverstär-          ker    47 für die Verstärkung der vom     Modula-          tor    abgegebenen     Seh-wing-Lingen        und    das       Sendebandfilter    48, welches die Träger  frequenz<B>f, (165</B>     Kilohertz)    sowie auch eines  oder beide der im     31odulator    erzeugten Sei  tenbänder selektiv     durchlässt.    Der     Ton-          frequenzverstärker,

          Modulator    -Lind     Träger-          Trequenzoszillator    45 können aus verschie  denen Teilen bestehen, oder auch in einer       Mehrgitter-Elektronenröhre    in der bekannten  Art     zusammengefasst    sein.  



  Der Empfangskreis<B>37</B> der     Trägerkanal-          Endstelle        CT    enthält zwischen dem Koppel  glied<B>10</B> und dem     Ausgleiehsübertrager   <B>39,</B>  von rechts nach links gesehen, das     Empfangs-          bandfilter    49, so aufgebaut,     dass    es iiiiii,-         destens    ein Seitenband und die     Triigerfre-          quenz        f.#    der mit     Spreehströmen        modalierten        j     Trägerwelle     (f-,

          =   <B>195</B>     Kiloliertz),    welche von  einer     Trägerkanal-Teihiehmerstation    auf die  Leitung ausgesandt wird, selektiv     durchlässt-,     den     Hoehfrequenzverstärker   <B>50,</B> bestehend  aus einer oder mehreren     Röhrenverstärker-          stufen    mit Bandfiltern zwischen den Stufen  und im Ausgang, wobei diese Bandfilter     auf     das gleiche Frequenzband wie das     Empfangs-          bandfilter    4.9 abgestimmt sind;

   einen     aiito-          matisellen        Lautstärkerealer   <B>51,</B> auf     deii          Hochfrequenzverstärker    wirkend, welcher in  irgendeiner bekannten     Art        aLisgeführt    sein  kann und den Verstärkungsgrad des letzteren  so regelt,     dass    Änderungen des Pegels der       empfan.genen    Trägerströme, welche durch  Veränderungen der Verluste an der Stark  stromleitung<B>1</B> entstehen, kompensiert wer  den,

   und den     Demodulator   <B>52</B> für die Um  wandlung der     empfan.genen        modtilierten          Hochfrequenz-Trägerwelle    in     TonfreqLienzeii,     wobei dieser     Demodulator    in irgendeiner be  kannten Art     atifgebaut    sein kann, z. B. mit  tels Kupferoxyd- oder     Kristallgleichriehtern.     



  Der     Empfangskreis    38 enthält     zwisehen     dem Koppelglied<B>10</B> und dein Ausgleichs  übertrager<B>39,</B> von     reehts    nach     link-,    gesellen..  das     Empfangsbandfilter   <B>53,</B> so aufgebaut,       dass    es mindestens ein Seitenband Lind die  Trägerfrequenz<B>f3</B> der mit Sprechströmen  modulierten Trägerwelle     (f#,   <B>= 185</B>     Kilo-          bertz),

      welche von einer     Trägerkanal-Teil-          nehmerstation    bei nur     auf    der     Greineinsehaf        is-          leitung    geführten     Gespriiehen    ausgesandt  wird, selektiv     durchlässt;    einen     Hoelifre-          quenzverstärker    54, bestehend ans einer oder  mehreren     RöhrenverstärkerstLifen    Lind auf  das gleiche Frequenzband wie das Bandfilter  <B>53</B> abgestimmt;

   einen automatischen     Laut-          stärkereggler   <B>55,</B> ähnlich     dem        autornatisehei,          Lautstärkere.crier   <B>51,</B>     auf        den    Verstärker 54 wir  kend, und den     Demodulator   <B>56,</B>     ähnlieb.        Gleiii          Demodulator   <B>52</B> des Empfangskreises<B>37,</B> Tür  die Umwandlung der empfangenen     Hoeb-          frequenzwelle    in Tonfrequenzen.  



  Der Ausgang des     Empfaii.--skreie"es   <B>38</B> ist  im Ruhezustand unwirksam, da die Verbin-           dung    zwischen dem Demodulator<B>56</B> und dem       Ausgleiehsübertrager   <B>39</B> durch die offenen  Arbeitskontakte des     unbetätigten    Relais R4  unterbrochen ist. Das Relais R3 wird vom  Demodulator<B>52</B> des     Emplangskreises    37  durch die im Demodulator     gleieligerichteten          StrÖme    betätigt, wenn eine Trägerwelle der  Frequenz<B>f. (195</B> Kilohertz) empfangen wird.

    Die Verbindung- zwischen dem Relais R4 und  dem Demodulator<B>56</B> im Empfangskreis<B>38</B>  ist im Ruhezustand durch einen offenen Ar  beitskontakt des Relais R3 unterbrochen, so       dass    das Relais R4 seitens des Demodulators  <B>56</B> beim Empfang der Trägerwelle der Fre  quenz     f"   <B>(185</B> Kilohertz) nur dann betätigt  werden kann, wenn auch das Relais R3 an  gezogen ist.  



  Die     Trägerkanal-Endstelle        CT    enthält  noch zwei weitere Relais, bezeichnet mit R5  und R6. Wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt, ist das Re  lais     R5    über den     Vollweggleiehriehter   <B>57</B>  einerseits mit der Erde, anderseits mit einem  Leiter der     Tonfrequenzleitung    41 verbunden,  und zwar über einen Ruhekontakt des Relais  R6, so     dass    es durch Rufsignale von z. B. 20  Hertz, die das Amt<B>CO</B> über diesen Leiter  der Leitung 41 aussendet und die im     Gleich-          riehter   <B>57</B> gleichgerichtet werden, betätigt  wird.

   Es ist auch möglich, das Relais R5  über den     Vollwe--gleichrichter   <B>57</B> mit den  beiden Leitern, der     Tonfrequenzleitung    41 zu  verbinden. Das Relais R6, das langsam ab  fallend ist, ist im Ruhezustand nicht betätigt  und kann entweder aus der Batterie<B>58</B> über  den Ruhekontakt des nicht betätigten Relais  R5 und einen Arbeitskontakt des Relais R3       gespiesen    werden, wenn letzteres betätigt ist,  oder aus der Batterie<B>59</B> über den Ruhe  kontakt des nicht betätigten Relais R5 und  einen Arbeitskontakt des Relais R4 bei     Be-          täti-        n-    desselben.  



       #lu        #     Der Sendekreis<B>36</B> der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    ist im Ruhezustand durch die  offenen Kontakte der     unbetätigten    Relais R5  und R6 vom Speisekreis getrennt, so     dass     keine der zwei Batterien<B>60</B> und<B>61</B> den     Ton-          frequenzverstärker,        Trägerfrequenzoszillator     und     Modulator    45     und    den 1-Ioelifrequenz-         verstärker    47 speisen kann, wodurch keine       Trä,-erfreq-tienz   <B>f,

   (1.6,5</B> Kilohertz) auf die  Leitung ausgesandt wird.  



  Es wird     nun,        bezug--mehmend    auf     FinG.        IL     Lind 2, die Arbeitsweise. des Systems be  schrieben.  



       lVi,i#ki#iigsii-eise   <I>bei</I>     eivein   <I>Gespräch</I>       iiber   <I>das</I>     Anit,   <I>eingeleitet durch</I>       ein(-i?        Tröflerkamilleilnehnter.     



       Ini,    Ruhezustand ist in sämtlichen Teil  nehmerstationen<B>A,</B><I>B,</I><B>C...</B> eines Träger  kanals der Starkstromleitung<B>1</B> der     Emp-          fan--skreis   <B>16</B> in Betrieb, hingegen der Sende  kreis<B>15</B> unwirksam, da die Speisung des     Mo-          dulatoroszillators    20 und des     Hoehfrequenz-          verstärkers    21 aus der Batterie<B>31</B> durch  einen geöffneten Kontakt des     Hakensehalters          '-)9,        auf    welchem das     Mikroteleplion   <B>18</B> auf  liegt,     unterbroeben    ist.

       )Veiter    ist, wenn sieh       sämtliehe    Teilnehmerstationen im Ruhezu  stand befinden, der     1-95-Kilohertz-Steuerl-,ri-          stall        Yl    über     deii        -eschlossenen    Wechsel  kontakt des nicht     betätioten    Relais R2 im       frequenzbestimmenden    Kreis des     Träger-          frequenzoszillators    (im     Modulatoroszillator     <B>9-0</B> des Sendekreises<B>15)</B> verbunden, so     dass     dieser     Oszillator,

      wenn er     -,-e-Spiesen    wird, die  normale Trägerfrequenz<B><I><U>f></U></I> (191</B> Kilohertz)  dem     ancesehlossenen        Modulator    zuführen  wird. Der     185-Kilohertz-Steuerkristall   <U>Y,</U> ist  dabei vom     frequenzbestimmenden    Kreis des       Trägerfrequenzoszillators    durch den offenen       Weehselkontakt    des     -leiehen    Relais R2     ab-e-          schaltet.     



  Wenn ein Teilnehmer eines Trägerkanals  der Starkstromleitung<B>1,</B> z. B. der Teilnehmer       ,#I,    ein     Crespräeh    mit einem ausserhalb seines  Trägerkanals an das     -'imt   <B>CO</B>     an-,esehlosse-          nen    Teilnehmer 'über dieses Amt einleiten  will, so wird durch Abheben seine";

       Mikro-          teleplions   <B>18</B> vom     Hakensehalter        '-n    im letz  teren ein Kontakt geschlossen, über den der       Sendemodulatoroszillator    20 und der     Hoch-          frequenzverstärker    21     aus    der Batterie<B>31</B>       gespiesen    werden. Gleichzeitig wird die     Ver-          bindLing    des Relais R2 mit der Batterie 31  über einen Kontakt des Hakenschalters<B>29</B>      unterbrochen.

   Die Trägerfrequenz     f2   <B>(195</B>  Kilohertz), welche der     nun        gespiesene        Mo-          dulatoroszillator    20 erzeugt, wird im     Hoch-          freqLien.,verstär'ker    21 verstärkt und gelangt  über das     Sende-bandfilter    22, den     Entzerrer     <B>23</B> und das Koppelglied<B>9</B> zur Starkstrom  leitung<B>1,</B>     welehe    sie zur     Trägerkanal-End-          ,jtelle        CT        weite,

  --leitet.       In der     Trägerkanal-Endstelle        CT    wird  die empfangene     unmodulierte    Trägerwelle  der Frequenz<B>f, (195</B> Kilohertz) über das  Koppelglied<B>10</B>     -Lu-id    das     auf    diese Frequenz  abgestimmte     Empfangsbandfilter    49 dem  Empfangskreis<B>37</B> zugeführt. Die Träger  welle der Frequenz<B>f. (195</B> Kilohertz) wird  im     Hochfrequenzverstärker   <B>50</B> verstärkt und  der Ausgangspegel     au#    den gewünschten  konstanten Wert durch den automatischen       Lautstärkeregler   <B>51</B> gebracht.

   Die verstärkte  Trägerwelle der Frequenz<B>f2</B> wird im     Demo-          dulator   <B>52</B> gleichgerichtet, lind die gleich  gerichteten Ströme des     DemochAators   <B>52</B> be  tätigen das Relais R,3, wodurch seine     sämt-          liehen    Kontakte geschlossen werden. Der ge  schlossene linke Kontakt des Relais R3       selnliesst    die ins Amt<B>00</B> führende Schleife  der     Tonfrequenzleitung    41, wodurch im Amt  die Signalvorrichtung oder deren     Wahl-          einriehtung    (im Bilde nicht gezeigt) betätigt  wird. Das Amt sendet den.

   Summton, oder  bei Handbetrieb verbindet sich die     Tele-          phonistin    mit der Leitung 41.  



  Durch das Schliessen des mittleren Kon  taktes des Relais R3 wird die Verbindung  des Relais R4 mit dem     Demodulator   <B>56</B> im  Empfangskreis<B>38</B> vollendet. Durch das  Schliessen des rechten Kontaktes des Relais       Pi,3    wird das Relais R6 aus der Batterie<B>58</B>       (Yespiesen.    Durch Betätigung des Relais R6  wird die Verbindung des     Gleichriehters   <B>57</B>  mit dem angeschlossenen Relais R5 von der  zum Amt<B>CO</B> führenden     TonTrequenzleitung     41 getrennt.

   Gleichzeitig wird durch Betäti  gung des Relais R6 der Sendekreis<B>36</B>     (Ton-          frequenzverstärker,        Oszillatormodulator    45  und     Hoehfrequenzverstärker        -Iri)    aus der  Batterie<B>61</B>     gespiesen,    und die verstärkte         Trägenvelle    der Frequenz<B>f, (165</B> Kilohertz)  gelangt über das Bandfilter 48 und das       Koppelglied   <B>10</B>     zur        Starkstromleitun..-   <B>1,</B>       welehe    sie     züi    sämtlichen Teilnehmerstationen  leitet.  



  In allen Teilnehmerstationen<I>A, B,<B>C...</B></I>  gelangt die empfangene Trägerwelle der Fre  quenz<B>f, (165</B> Kilohertz) über das Koppel  glied<B>9,</B> den     Entzerrer    24, das     Empfangs-          bandfilter   <B>25</B>     und    den     Hoehfrequenzverstär-          ker   <B>26</B> zum.

       Demoduilator   <B>28,</B> und die im     let7-          teren    gleichgerichteten Ströme     betäti    gen das  angeschlossene Relais     Rl.    In jeder Teil  nehmerstation, ausser in jener des anrufenden  Teilnehmers     (Station..4),    bei dem das     Mikro-          telephon    vom     Ilaken    abgenommen Lind da  durch der Speisekreis für das Relais     R2        aLts     der Batterie<B>31</B> unterbrochen ist,

   wird     die        Be-          tätigung    des Relais     Rl,    ausgelöst durch den  Empfang der     kontinuierliehen        Träger#velle     der Frequenz     f,    die Speisung des Relais R2  aus der Batterie     äl    zur Folge haben.     Duireli     das     Sehliessen    des mittleren Kontaktes des  Relais R2 wird dieses über die Batterie<B>31</B>  festgehalten.

       Dureb.        dai#        Sehliessen    des linken       K,ontaktes    des Relais R2 wird die Signal  lampe<B>35</B> für das Besetztzeichen aus der  Batterie<B>62</B>     gespiesen.        und    leuchtet.     Dadureh          ist    allen übrigen Teilnehmern B,<B>C...</B> zur  Kenntnis gegeben,     dass    auf der Leitung<B>1</B>     ein          Gespräeh    geführt wird.  



  Bei Wählbetrieb wird     dureh    das     Sehliessen     der     Tonfrequenzsehleife    41.     dureh    das Relais       R,3    in der     Trägerkanal-Endstelle        CT    der     vom     Amt<B>CO</B> ausgesandte     Suinniton        ilber    den     Aiis-          gleiehsübertrager   <B>39</B>     dem        OszillatorniodLilatoi.-          -15    zugeführt, wo die auf.

   die Leitung<B>1</B> aus  <B>-</B>     -ägerwelle    der Frequenz<B>f, (165</B>  gesandte     Ti          Kilohertz)    mit dem     Suminton        modaliert     wird. Bei Handbetrieb werden die     Spreeli-          strönie    der     Telephonistia    des Amtes<B>CO</B> über  die     Tonfreq-Lieiizleitiii-i""   <B>211</B> und den Aus  gleichsübertrager 39 dem     Oszillatormodulator     45 zugeführt, wo sie der ausgesandten Trä  gerwelle der Frequenz<B>f,</B>     aufmoduliert    wer  den.

   Im Gerät des anrufenden     Teilnehiner,#     <B>A</B> wird der der Trägerwelle der Frequenz     fl          aufmodulierte        Sumniton    oder die Spreeli-      ströme der     Telephonistin    über das Koppel  glied<B>9</B> und den Empfangskreis<B>16</B> zum     De-          modulator   <B>28</B> gelangen, wo sie in Ton  frequenzen umgewandelt und vom anrufen  den Teilnehmer über seinen Fernhörer<B>19</B>  vernommen werden.  



  Der Teilnehmer der anrufenden Station<B>A</B>  spricht sodann in sein Mikrophon, um der       Telephonistin    des Amtes<B>CO</B> mitzuteilen, mit  welchem äussern Teilnehmer er verbunden  sein will, oder er stellt in der üblichen Weise  mit seiner     Nummernseheibe   <B>32</B> die gewünschte  Nummer ein.     lin    ersten Falle werden die  Sprechströme des Teilnehmers<B>A</B> in seinem       Modulatoroszillator    20 der Trägerwelle der  normalen Frequenz<B>f.

   (195</B> Kilohertz)     auf-          moduliert,    und die modulierte Trägerwelle ge  langt über die Leitung<B>1</B> zum Demodulator  <B>52</B> des Empfangskreises<B>37</B> der     Trägerkanal-          Endstelle        CT,    wie vorher für die nicht     ino-          dulierte    Trägerwelle erklärt wurde.

   Die im  Demodulator<B>52</B> gewonnenen     Spreehströme     des Teilnehmers<B>A</B>     (relangen    über den Aus  gleichsübertrager<B>39</B> und die     Tonfrequenz-          leitung    41 (die geschlossen ist, da das Relais  R3 immer noch betätigt ist) zur     Telepho-          nistin    im Amt<B>CO.</B>  



  Wenn der anrufende Teilnehmer<B>A</B> die       gewünsehte    Nummer an seiner     Nummern-          seheibe   <B>32</B> einstellt, so wird dadurch die aus  gesandte Trägerwelle der Frequenz<B>f, (195</B>  Kilohertz) entsprechend den eingestellten  Zahlen unterbrochen.

   Das vom Demodulator  52 des Empfangskreises<B>37</B> der     Trägerkanal-          Endstelle        CT    betätigte Relais R3 folgt den  empfangenen<B>195 -</B> Kilohertz<B>-</B>     Wechselstrom-          impulsen,    und durch das entsprechende  Schliessen und Öffnen seines linken Kon  taktes werden die Wählimpulse über die     Ton-          frequenzleitung-    41 dem Amt<B>CO</B> zugeführt,  wo sie die     Wähleinriehtungen    (nicht ge  zeigt) betätigen.  



  Die     Telephonistin    oder die     Wähleinrieh-          tung    des Amtes ruft den gewünschten  Teilnehmer des angeschlossenen     Telephon-          netzes    in der     übliehen    Weise und stellt eine       Spreehverbindung        zwisehen    dem angerufenen  Teilnehmer und dem anrufenden Teilnehmer    <B>,1</B> der Starkstromleitung über das Amt<B>CO</B>  her, so     dass    sie miteinander sprechen können.  



  Die     Spreeliströnie    des angerufenen aus  wärtigen Teilnehmers werden vom Amt<B>CO</B>  in     Tonfrequenzen    über die     Tonfrequenz-          leitung    41 zur     Trägerkanal-Endstelle        CT     übertragen, wo sie -über den     Ausgleiehs-          übertrager   <B>39</B> zum Sendekreis<B>36</B> gelangen.

    In. diesem Kreis werden die     Spreehströme    des  angerufenen Teilnehmers in der Einrichtung  <B>-15,</B> welche über einen     gesehlossenen    Kontakt  des betätigten Relais R6     gespiesen    wird, ver  stärkt und der Trägerwelle der Frequenz<B>f,</B>  <B>(165</B> Kilohertz)     aufmoduliert.    Die modulierte  Trägerwelle der Frequenz<B>f,</B> wird im     Hoeh-          frequenzverstärker    47 verstärkt und gelangt  über das     Sendebandfilter    48 und das Koppel  glied<B>10</B> auf die Starkstromleitung<B>1</B> und  über diese zur Teilnehmerstation A.

   In dieser  Station wird die mit     Spreehströmen    modu  lierte Trägerwelle der Frequenz<B>f, (165</B> Kilo  hertz) über das Koppelglied<B>9</B> und den     Ent-          zerrer    24 zum Empfangskreis<B>16</B> gelangen,  wo sie, von dein auf diese Frequenz abge  stimmten     Empfangsbandfilter   <B>25</B> durch  gelassen, im Verstärker<B>26</B> verstärkt wird.  Nach deren     Demodulation    im Demodulator 28  werden die     Spreehströme    vom Teilnehmer  über seinen, Fernhörer<B>19</B> vernommen.  



  Die Sprechströme des anrufenden Teil  nehmers<B>A</B> werden von seiner Station als Mo  dulation seiner normalen Trägerwelle der  Frequenz<B><U>f.</U> (195</B> Kilohertz) über die     Leib     tun-<B>1</B> ausgesandt und gelangen zum     Demo-          dulator   <B>52</B> im Empfangskreis 31 der     Träger-          kanal-Endstelle        CT    in der     gleiehen        'N\reise,     wie vorhin für den nicht modulierten Träger  der gleichen Frequenz erklärt wurde.

   Die  vom Demodulator gelieferten     Sproehströme     des Teilnehmers<B>A</B> werden über den     Aus-          ,gleichsübertrager   <B>39,</B> die     Tonfrequenzleitung     41 und das Amt<B>CO</B>     zuni    angerufenen Teil  nehmer weitergeleitet.  



  Nach     Beendioun(,    des Gespräches wird  der Teilnehmer A sein     Mikrotelephon   <B>18</B> an  den     Hakensehalter   <B>29</B> auflegen, wobei durch  Öffnen des mittleren Kontaktes die Speisung  des     #,lod-Lilatoroszillators    20 und des Hoch-           frequenzverstärkers    21 aus der Batterie<B>31</B>  unterbrochen wird. Dadurch wird die     Ans-          send-ung    der Trägerfrequenz<B><U>f,</U> (195</B> Kilo  hertz) auf die Leitung<B>1</B> aufhören.

   In der       Trägerkanal-Endstelle        CT    wird durch das  Ausbleiben der Trägerfrequenz<B>f.</B> das Relais  R3 abfallen und dadurch die     Tonfrequenz-          sehleife    geöffnet. Durch das nachfolgende  Abfallen des Relais R6 wird die Speisung  des Sendekreises<B>36</B> unterbrochen, wodurch  die Aussendung der Trägerfrequenz<B>f,</B> auf  hört und sämtliche Kreise der     Trägerkanal-          Endstelle    in den Ruhezustand zurückversetzt  werden.

           117irkungsweise   <I>bei Gesprächen,</I> die über<I>das</I>       .#,Imt    eingeleitet<I>und geführt</I>     iverden.     Wenn über das Amt<B>CO</B> einer der Teil  nehmer<B>,1,</B><I>B,<B>C</B></I><B>...</B> der Starkstromleitung<B>1</B>  verlangt wird, legt die     Telephonistin    oder die  automatische Wählvorrichtung jenes Amtes  einen nach einem verabredeten Rufschlüssel  ausgesandten Rufstrom von z. B. 20     Illertz     zwischen einen Leiter der     Tonfrequenzleitung     41 und Erde.

   Dieser Rufstrom wird in der       Trägerkanal-Eindstelle        CT    im Gleichrichter  <B>57</B>     gleichgeriebtet,    und das angeschlossene  Relais<B>B5</B> wird, solange Rufstrom, empfangen  wird, von dem     gleichgeriehteten    Strom     be-          tiätigt    und verbindet den     Tonfrequenz-Oszil-          latormodulator    45     und    den     Hochfrequenz-          verstärker    47 des     Seildekreises   <B>36</B> mit der  Batterie<B>60,

  </B> wodurch dieser Sendekreis<B>36</B>       gespiesen    wird und die verstärkte Träger  welle der Frequenz<B>f, (165</B> Kilohertz) über  das Koppelglied<B>10</B> auf die Leitung<B>1</B> aus  sendet; gleichzeitig wird auch der     Rufstroni     führende Leiter der     Tonfrequenzleitung    41  über den linken Arbeitskontakt des Relais  R5 mit dem Eingang des     Oszillatormodulators     45 verbunden, so     dass    der nach dem verabre  deten Rufschlüssel ausgesandte     20-Hertz-R-Lii-          strom    an den     Modulator    gelangt, wo er der  auf die Leitung<B>1</B> ausgesandten Trägerwelle  der Frequenz<B>f, (165</B> Kilohertz)

       aufmodu-          liert    wird. Die mit dem     20-1-Iertz-R-Lifstrom     modulierte Trägerwelle der Frequenzen<B>f,</B>  <B>(165</B>     Kilollertz)    wird über die Koppelglieder    <B>9</B> den     Einpfangskreisen   <B>16</B>     sämtlieher    Teil  nehmerstationen<B>(1,</B>     D,   <B>C...</B> der Starkstrom  leitung<B>1</B> zugeführt.

   Im Empfangskreis<B>16</B>  jeder Teilnehmerstation gelangt diese mit       Rufstrom    modulierte Trägerwelle der Fre  quenz<B>f, (165</B> Kilohertz) über den     Entzerrer     24 und das     Empfangsbandfilter   <B>25</B> zum Ver  stärker<B>26,</B> der sie verstärkt und dem.

       Demo-          dulator   <B>28</B>     zulührt,    wo -sie     demoduliert    wird  und die     demodulierten    Ströme das     an,-e-          schlossene    Relais     Rl    im     Rllvthn-iiis    der aus  gesandten     20-Hertz-Zeiehen    betätigen., wo  durch wiederum der     Tonfrequienzweeker   <B>31</B>  im gleichen Rhythmus des     naeh    dem verab  redeten Rufschlüssel, ausgesandten     20-Hertz-          Rufstromes    betätigt wird.

   Der     Speisehreis    für  die     BetätigUng    des     Weekers    34     ist    bei ange  zogenem Relais     Rl    über den     lCondensator   <B>63</B>  geschlossen, wobei dieser Kondensator     atii-          geladen    wird. In den Zeitpunkten, in denen  das Relais     RI    abfällt, entlädt sieh der Kon  densator<B>63</B> über den     Weeker    34.  



  Jener Teilnehmer der     Starkstronileitini-.     der die ausgesandten     Rufsigliale    als seine     er.-          kennt,    antwortet     dureli        Mheben    seines     Mi-          krotelephons   <B>18</B> vom     Hakensehalter   <B>29.</B> Da  durch werden in seinem Sendekreis<B>15</B> der       Modulatoros711lator    20 und der     Hoehfre-          quenzverstärker    21 über den     gesehlossenen     mittleren     Kontaktdes        Hakensehalters   

  <B>29</B>     aus     der Batterie<B>031</B>     gespiesen        und    der Speise  kreis für die Betätigung des Relais R2 von  der Batterie<B>31</B>     dureh    das Öffnen eines an  dern Kontaktes des     Hakensehalters   <B>29</B>     (   <U>ge-</U>  trennt.

   Falls beim Abheben des     'Mikrotele-          phons    das Relais R2 über seinen Halte  kontakt infolge des empfangenen     Rufstroines     betätigt ist, so     dass    sieh der     185-Kilohertz-          Kristall        Y2    an Stelle des normalen     195-Kilo-          hertz-Kristalles        Yl    im     frequenzbestimmenden     Kreis des     Modulatoroszillators    20 befindet,  kann kurzzeitig die     IlilfsfreqLieiiz   <B>f:, (185</B>       1.#:

  ilohertz)    über den, Sendekreis<B>15</B> Lind das  Koppelglied<B>9</B> auf die Starkstromleitung aus  gesandt werden. Dieses     kurzseiti.ge        ALissenden     der Trägerfrequenz     f"   <B>(185</B> Kilohertz) wird  auf die     Sehaltelemente    der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    keinen     Einfluss    haben, da das Re-           lais    IM im     Enipfangskreis   <B>38</B> jener     Endstelle,     welcher auf diese Frequenz abgestimmt ist,

    über einen offenen Arbeitskontakt des nicht       betäti-ten    Relais R3 von     seinern.    Speisekreis  getrennt ist. Das Relais P73 wird aber nicht  betätigt, wenn in der     Trägerkanal-Endstelle     keine     Trägerwelle    der normalen Frequenz<B>f2</B>  <B>(195</B> Kilohertz) empfangen wird. In der  nächsten     Ilal.bperiode    des     Rufstronies    fällt  (las Relais R-9 im.

   Gerät des     anaerufenen    Teil  nehmers ab und kann     nielit    wieder \betätigt  werden,     da        dureh    das Öffnen des untern  Kontaktes, des     Hakensehalters   <B>229</B> sein Speise  kreis nun unterbrochen ist. Dadurch wird im       Crerät    des angerufenen Teilnehmers der       Oszillatormodulator    20 des Sendekreises     1,5     die normale Frequenz<B>f. (195</B>     Kiloliertz')        aur     die Leitung<B>1</B> aussenden.  



  Die Trägerwelle der Frequenz<B>f. (195</B>  Kilohertz) wird über das Koppelglied<B>10</B> der       Trägerkanal-Endstelle        CT    zugeführt und ge  langt über das auf diese Frequenz abge  stimmte Filter 49 in dessen     Enipfangskreis     <B>37.</B> Im Verstärker<B>50</B> wird die empfangene       Trägerwelle    der Frequenz<B>f.,</B> verstärkt     und     im Demodulator<B>52</B>     -leiehgerichtet,    wodurch.

    das an den     Demodulator   <B>52</B>     angesehlossene     Relais R3, auf die<U>gleiche</U> Art, wie schon oben  beschrieben, die zum Amt<B>CO</B> führende     Ton-          frequenzleitung    41 schliesst und das Relais  R6 betätigt.

   Durch die Betätigung des Relais  <B>IM</B> werden der     Tonfreqiienzverstärlzer---LN1odii.-          latoroszillator   <B>45</B> und der     Hochfrequenz-          ,7erstärker    47 des Sendekreises<B>36</B> der     End-          stelle    ans der Batterie<B>61</B>     gespiesen,    so     dass     der Sendekreis<B>36</B> über das Koppelglied<B>10</B>  die Trägerwelle der Frequenz<B>f, (165</B>     Kilo.-          liertz)    auf die Leitung<B>1</B> aussendet.<B>Auf</B> die  gleiche Art wie oben beschrieben, wird in  sämtlichen Teilnehmerstationen<B><I>A,</I></B><I> B,<B>C...,

  </B></I>  ausgenommen die Station des angerufenen  Teilnehmers, durch Empfang der Träger  welle der Frequenz<B>f,</B> das Relais R2 betätigt,  wodurch die als Besetztzeichen dienende Si  gnallampe<B>35</B>     le-Liehtet.     



  In der     Trägerkanal-Endstelle        CT    wird, als  Folge der Betätigung des Relais     Ro'    durch den         gleieligeriehteten    Träger der normalen Fre  quenz<B><U>f..</U> (195</B> Kilohertz), die     Tonfrequenz-          leitung    41 geschlossen und die     Aussendung-          des    Rufstromes im Amt<B>CO</B> unterbrochen.  Damit ist die     Spreehverbindung    zwischen  dem anrufenden auswärtigen Teilnehmer  und dem angerufenen     Trägerkanalteilnehmer     über das Amt<B>60</B> hergestellt.  



  Wenn nach Beendigung des Gespräches  der angerufene     Trägerkanalteilnehmer    sein       Mikrotelephon    an den Hakenschalter auflegt,  wird in     seineni        Trägerfrequenz-Sendegerät     durch das öffnen des mittleren Kontaktes  am Hakenschalter<B>29</B> die     Spelsung    des Sende  teils aus der Batterie<B>31</B> unterbrochen     -,    und  die Aussen     dung    der normalen Trägerfrequenz  <B><I><U>f.,</U></I> (195</B> Kilohertz) auf die Leitung<B>1</B> hört  auf.

   Dadurch wird in der     Trä        gerkanal-End-          stelle        CT    das Relais R3 abfallen. Durch den  Abfall des Relais R3 bedingt, fällt auch das  Relais R6 ab, und die Öffnung der     Ton-          frequenzleitung   <B>-11</B> gibt dem Amt<B>CO</B> das       Sehlusszeiehen.     



  Das Relais R6 der     Trä",erkanal-Endste-Ile          CT    ist     lan-,Saiii    abfallend. Während der     Ab-          n          fallzeit    dieses Relais wird im Gerät des an  gerufenen Teilnehmers die Signallampe<B>3.5</B>  für das Besetztzeichen, vom Relais R2 ge  steuert, kurzzeitig     aufleuehten.    Nachdem das  Relais R6 der     Trägerkanal-Endstelle        CT    ab  gefallen ist, wird die Speisung des Sende  gerätes dieser Endstation unterbrochen,     und     die     Trälgerfrequenz        f,

     <B>(165</B>     Kilollertz)    wird  nicht mehr auf die Leitung<B>1</B> ausgesandt,.     Da-          dareh    werden in sämtlichen Teilnehmer  stationen<B>A</B>     ',   <I>B,<B>C</B></I><B> ...</B> die Relais     Rl    und R2  abfallen und die     Sil-gnallampen   <B>35</B> für das  Besetztzeichen löschen.  



  Wenn das Amt<B>CO</B> ein handbetriebenes       Anit    mit     Zentralbatteriebetrieb    ist, so wird,  wenn einer der Teilnehmer der     Starkstrom-          leitungA,    B,<B><I>C..</I> .</B> mit seinem Hakenschalter  durch wiederholtes Niederdrücken und Los  lassen derselben     Flaekerzeiehen    gibt, die  Einrichtung wie folgt wirken: Beim ersten  Niederdrücken des Hakenschalters<B>18</B> wird  die Speisung des Sendeteils seines Gerätes      -unterbrochen.

   Dadurch wird in der     Träger-          kanal-Endstelle        CT    das Relais R3 abfallen       und    unterbricht die Zufuhr des Speise  stromes zum Relais R6 jener Endstelle. Da  aber das Relais R6 langsam abfallend ist,  wird die     Sendeeinriehtung    des     Sendehreises     <B>36</B> in der     Trägerkanal-Endstelle        CT        auel-i     weiter     gespiesen,    und es wird     auf    der Lei  tung<B>1</B> die     Trägerfrequenz   <B>f, (165</B> Kilohertz)  noch genügend lange aufrechterhalten,

   -um  das Relais R2 der     Teilnehnierstation    zu be  tätigen und     züi    halten, wodurch die Sende  frequenz der Teilnehmerstation von     f"   <B>(195</B>       'alcilohertz)        auf        f##   <B>,</B>     (18--5        Kilohertz)        umgelegt     wird, da der Kristall     Yl    durch den Kristall  Y-9 im     frequenzbestimmenden    Teil des     Trä-          gerfrequenzoszillators    jener Teilnehmerstation  ersetzt wird.

   Sofern der Hakenschalter dann  losgelassen wird, wird nur die Hilfsfrequenz  angewendet. Das Relais R4 der     Träger-          kanal-Endstelle        CT    wird aber von der emp  fangenen Hilfsfrequenz<B>f.</B> nicht betätigt, da  in der Zwischenzeit das Relais R3 jener     End-          stelle    abgefallen ist und sein mittlerer ge  öffneter Arbeitskontakt die Speisung des  Relais     R.4    aus dem Demodulator<B>56</B> unter  bricht. Beim Abfall des Relais R3 wird auch  die Leitungsschleife 41 geöffnet, wodurch der       Telephonistin    des Amtes ein Signal gegeben  wird.

   Dieser Zustand wird so lange auf  rechterhalten, bis das Relais R6 der End  stelle     abf        ällt    und die Speisung des     Träger-          frequenzsenders    jener Endstelle unterbricht,  wodurch dann die     Trägerfrequenz   <B>f, (165</B>  Kilohertz) an die Leitung-<B>1</B> nicht mehr aus  gesandt wird.

   Durch das Verschwinden der       Trägerirequenz   <B>f,</B> von der Leitung wird in  der     Teilnehm.erstation    das Relais R2 abfallen       und    dadurch, die von der Teilnehmerstation  ausgesandte Trägerwelle von f"<B>(185</B> Kilo  hertz)     auf   <B>f (195</B> Kilohertz) umgelegt, und       J    2<B>C</B>  es wird die letztere ausgesandt, vorausgesetzt,       dass    der Hakenschalter losgelassen ist.

   Da  durch wird dann in der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    das Relais     R3    wieder betätigt,  schliesst die     Tonfrequenzschleife    41, und der       Telephonistin    im Amt wird ein neues Signal       (regeben.       <I>Wirkungsweise</I>     bci        eiitei;i   <I>Gespräch</I>  <I>zwei</I>     Teitnehmern   <I>des</I>     gleielicii.   <I>Trägerkanals</I>  <I>der</I>     Starkstrondeitung.     



  Um eine Gesprächsverbindung mit einem  am gleichen Kanal der gleichen Starkstrom  leitung angeschlossenen Teilnehmer herzu  stellen, z. B. mit dem Teilnehmer B, wird  der Teilnehmer<B>A</B> sein     Mikrotelephon.   <B>18</B>     voni     Hakenschalter<B>29</B> abheben, wodurch die       Sendeeinriehtung   <B>9-0</B> und<B>221</B> seines Sende  kreises<B>15</B> von der Batterie<B>31</B>     gespiesen    wird  und die normale Trägerfrequenz     f",   <B>(195</B>  Kilohertz) auf die Leitung<B>1</B> aussendet.

   So  dann wird der Teilnehmer entweder die ge  wünschte Nummer wählen oder sie der     Tele-          phonistili    des Amtes<B>CO</B> durch Sprechen in  sein Mikrophon mitteilen, -Lind zwar indem  seine Sprechströme der ausgesandten Träger  welle von der Frequenz<B><U>f..</U> (195</B> Kilohertz)       aufmoduliert    werden, wie dies oben für Ge  spräche über das Amt, die     von    einem Teil  nehmer der     Starkstromleitun-g-    eingeleitet  werden, schon beschrieben wurde.  



  Der anrufende Teilnehmer A hängt dann  auf, und die     Telephonistin    des Amtes oder  dessen     Wähleinriehtung    sendet den     20-1-Iertz-          Rufstrom    nach dem verabredeten     Rufsehlüs-          sel    auf die     Tonfrequenzleitung    41 aus, wo  durch, wie bei der Beschreibung eines An  rufes seitens des Amtes erklärt, der     Träger-          frequenzsender    der     Trägerkanal-Entlstelle          CT    von der Batterie<B>60</B>     gespiesen    wird und  die mit dem Rufstrom modulierte Träger  welle der Frequenz<B>f,

   (165</B> Kilohertz) auf die  Leitung<B>1</B> aussendet. Diese mit dem     20-Ilertz-          Rufstrom    modulierte Trägerwelle der Fre  quenz<B>f,</B> wird von den Empfangsgeräten  sämtlicher Teilnehmerstationen der Leitung  <B>1</B> empfangen, und in allen wird durch     die     Betätigung des Relais Pul der Wecker<B>3-1</B>     in     Betrieb gesetzt, und zwar im Rhythmus der  durchgegebenen Zeichen, wie dies schon  vorher beschrieben wurde.  



  Wenn der angerufene Teilnehmer B,  nachdem er sein verabredetes Zeichen er  kannt hat, sein     Mikrotelephon   <B>18</B> vom Haken  schalter<B>29</B> abhebt, wird der     Trägerfrequenz-          apparat    seines Sendekreises<B>15</B>     gespiesen        und          ZD         sendet auf die Leitung<B>1</B> die normale Träger  n kn       frequenz        f,..   <B>(195</B> Kilohertz).

   Durch den Emp  fang der     Trägerfrequen7   <B><U>f..</U></B> wird in der     Trä-          gerkanal-Eildstelle    das Relais R3 betätigt,  welches mit dem Demodulator<B>52</B> des auf  diese     Trägenvelle    abgestimmten Empfangs  kreises<B>37</B> verbunden ist. Durch die     Betäti-          ,-ung    des Relais R3 in der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    wird die zum     -Amt,   <B>CO</B> führende       Leitungsselileife    41 geschlossen,     und    die Aus  sendung der Rufströme hört auf.

   Gleichzeitig  Zn<B>n</B>  wird in der     Träglerkanal-Endstelle    durch  Betätigung des Relais, R3 das Relais R6 be  tätigt, welches die     Spelsung    des     Träger-          frequenzapparates        iiii    Sendekreis<B>36</B> jener  Endstelle schliesst, und es wird die Träger  frequenz<B>f, (165</B>     Kilohertz)    über da-, Koppel  glied<B>10</B> auf die Leitung<B>1</B> ausgesandt. Im  Zeitraum der     Rufstromsendungy    werden die       gleiehen        Sehaltvorgänge    ausgelöst, wie sie  bei der     Besehreibun-    eines Anrufes über das  Amt<B>CO</B> erklärt, wurden.  



  Wenn der     anruf    ende Teilnehmer<B>A</B> merkt,       (lass    die     Ausseiidung    der Rufströme auf  gehört und der angerufene Teilnehmer ge  antwortet hat, was er am Leuchten seiner     Be-          -etztzeiehen-Signallampe   <B>35</B> erkennt, hebt er  wieder sein     Mikroteleplion   <B>18</B> vom     Haken-          sehalter   <B>29</B> ab, wodurch der     Oszillatorinodu-          lator    20 und der     Hoehfrequenzverstärker    21  .seines     '-,eiiclekreises,

     <B>1.5</B> über die nun     glesehlos-          senen    mittleren Kontakte am Hakenschalter       -ins    der Batterie<B>31</B>     #          gespiesen    werden.

   Zu  dieser Zeit ist aber das Relais R2 in der  Station des anrufenden Teilnehmers von der  Batterie<B>31</B> betätigt und     fest.1--ehalteii    über  seinen mittleren Arbeitskontakt, als<U>Folge</U>  der     Betäti-un-    des Relais     Rl    durch     die     empfangene     und        gleiehgerielitete        Trägyerwelle     der Frequenz<B>f, (165</B> Kilohertz), die über die       Leitun,-   <B>1</B> von der     Trägerkanal-Endstelle        CT          auso,esandt    wird.

   Mit dem     fi-eqtienzl)u#tiiii-          menden    Kreis des     Modulatoroszillators    20,  bedingt durch     den    umgelegten rechten Kon  takt des Relais R2, ist an Stelle des     195-Kilo-          liertz-Kristalles        Yl    der     185-Kilohertz-Kristall     Y2 verbunden, und der     gespieseile    Sendekreis  <B>15</B> der Teilnehmerstation<B>A</B> wird eine konti-         Puierliehe    Trägerwelle der Hilfsfrequenz  <B>(185</B> Kilohertz) aussenden, solange das     Mi-          krotelephon   <B>18</B> vom Haken, abgenommen,  bleibt.

   Diese Trägerwelle wird im     Hoch-          frequenzverstärker    21. verstärkt und gelangt  über das     Sendebandfilter    22, den     Entzerrer     <B>'23</B>     und    das Koppelglied<B>9</B> zur     Leitun#g   <B>1,</B> über       welehe    sie     zür        Trägerkanal-Endstelle        CT   <I>ge-</I>  leitet wird.  



  Die Trägerwelle der Frequenz<B>f, (185</B>       Kiloliertz)        ge.langt    über das Koppelglied<B>10</B>  in die     Trägerkanal-Endstelle        CT,    wo sie vom,       Enipfangsbandfilter   <B>53</B> des Empfangskreises  <B>38</B> durchgelassen wird. Die durchgelassene  Trägerwelle wird im Verstärker 54 verstärkt  -Lind     ini    Demodulator<B>56</B>     gleieh-erichtet.    Der  im     Demodulator        gleichgeriehtete    Strom     be-          tätig.t    das angeschlossene Relais R4, welches  jetzt betätigt werden kann, weil das Relais  R3, welches den.

   Speisekreis des Relais R4  steuert, beim Empfang der von der angeru  fenen     Teilnehnierstation    B ausgesandten Trä  gerwelle der Frequenz<B>f.. (195</B> Kilohertz)     be-          latigt    wurde. Die beiden Relais R3 und R4  halten nun die Verbindungswege zwischen  den Stationen des anrufenden und des ange  rufenen Teilnehmers geschlossen.

   Die beiden  Relais R3 und R4 schliessen die zum Amt  <B>CO</B> führende     Tonfrequenzsehleife    41 sowie  .auch die Speisewege des Relais R6 (aus  Batterie<B>58</B> und<B>59).</B> Durch die Betätigung  n  des Relais B4 wird -weiter die Verbindung  des Demodulators<B>56</B> im Empfangskreis<B>38</B>  mit dein     Ausgleiehsübertrager   <B>39</B> hergestellt;  ferner wird auch das Netzwerk 44, anstatt  der     Leitiin_--snaehbildung    40, welche für Ge  spräche über das Amt bestimmt ist, mit den  Klemmen des,     -Ausgleiehsübertragers   <B>39</B> ver  bunden.

   Dadurch ist eine direkte     Spreeli-          verbindung    über die     Trägerkanal-Endstelle          CT    zwischen dein anrufenden Teilnehmer     A-          und    dein angerufenen Teilnehmer B her-,  gestellt.  



  Beim Besprechen seines Mikrophons<B>17</B>  werden die     Spreehströme    des anrufenden  Teilnehmers A in seinem     Oszillatormodulator     der     Hilfsträgerwelle    der Frequenz     f"   <B>(185</B>  Kilohertz.)     aufmoduliert,    und diese mit den           Sprechströmeil    modulierte Trägerwelle wird  verstärkt und über den Sendekreis<B>15</B> und  (las Koppelglied<B>9</B> der     Starkstromleitmig   <B>1</B>  zugeführt, und über diese     Leit-Luig    gelangt  sie zum Demodulator<B>56</B> des Empfangskreises  <B>38</B> in der     Träo,

          rka-nal-Endstelle        CT,    wie dies  <B>3</B> e  früher in     bezug    auf die nicht modulierte  Trägerwelle der gleichen Frequenz erklärt  wurde. Die im     Demodulator   <B>56</B> gewonnenen  Sprechströme des Teilnehmers<B>A</B> gelangen  Über den nicht mehr symmetrischen     Aus-          gleiehsübertrager   <B>39</B> zum Sendekreis<B>36</B> der       Trägerkanal-Endstelle        CT,    wo sie !in     Modu-          latoroszillator    45 der Trägerwelle der Fre  quenz<B>f, (165</B> Kilohertz)     aufmoduliert    wer  den.

   Der     Modulatoroszillator    45 wird über  das stets betätigte Relais R6     gespiesen.    Die  mit     Spreehströmen        modulierte    Trägerwelle<B>f,</B>  wird nun im     Hochfrequenzverstärker    47 ver  stärkt und gelangt über das     Sendebandfilter     48 und das Koppelglied<B>10</B> auf die Stark  stromleitung<B>1</B> und über diese zur     Teilneh-          inerstation    B.

   Beim Teilnehmer B gelangt die  mit     Spreehströmen    modulierte Trägerwelle  der Frequenz<B>f,</B> über das Koppelglied<B>9</B> und  den     Entzerrer    24 in den     Empfangskreis   <B>16,</B>  wo sie, vom     Empfangsbandfilter   <B>25</B> durch  gelassen, im Verstärker<B>26</B> verstärkt und im  Demodulator 28     demoduliert    wird, so     dass     der Teilnehmer B über seinen Fernhörer<B>19</B>  das vom Teilnehmer A Gesprochene ver  nimmt.  



       Äli    lieh wird durch die Sprechströme des  angerufenen Teilnehmers B die normale  Trägerwelle der Frequenz<B>f, (195</B> Kilohertz)  in seinem     Oszillatormodulator    20 moduliert,  dann im     Hochfrequenzverstärker    21 ver  stärkt und über das     Sendebandfilter    22, den       Entzerrer   <B>23</B>     -Luid    das     Koppelglied   <B>9</B> der       Starkstrümleitung   <B>1</B> zugeführt, über welche  sie zur     Trägerkanal-Endstelle        CT    gelangt.

    Die mit den     Spreehströmen    des Teilnehmers  B modulierte Trägerwelle der Frequenz<B><U>f..</U></B>  <B>(195</B> Kilohertz) gelangt über das Koppel  glied<B>10</B> in die     Trägerkana,1-Endstelle        CT,    wo  sie, vom     Empfangsbandfilter    49 des Emp  fangskreises<B>37</B> durchgelassen, im Verstärker  <B>50</B> verstärkt     und    dem Demodulator<B>52</B> zu-    geführt wird.

   Die im     Demodulator   <B>52)</B>     ge,%#,on-          iienen        Spreehströme    des Teilnehmers B ge  langen über den nicht mehr symmetrischen       Ausgleiehsübertrager   <B>39</B>     zum    Sendekreis<B>36</B>  der     Träuerkanal-Endstelle        CT,    wo sie im     Mo-          dulatoroszillator    45 der     Trigerwelle    der Fre  quenz<B>f., (165</B> Kilohertz)     aufmoduliert    wer  den.

   Die mit     Spreehströmen    modulierte     Trä        -          gerwelle   <B>f,</B> wird     nun    im     Hoehfrequenz-          verstärker    47 verstärkt und gelangt auf die  <B>n</B>  Starkstromleitung<B>1,</B> und über diese     zur     Station des anrufenden Teilnehmers<B>A.</B> In  der Teilnehmerstation A gelangt die mit     den     Sprechströmen des Teilnehmers B     inodulierte     Trägerwelle der Frequenz<B>f,

  </B> über das Koppel  glied<B>9</B> und den     Entzerrer    24 in den     Emp-          langskreis   <B>16,</B> wo sie, vom Empfangsfilter<B>2-5</B>  durchgelassen, im Verstärker<B>26</B> verstärkt  und im Demodulator 28     cleitioduliert    wird, so       dass    der Teilnehmer<B>A</B> über seinen Fernhörer  <B>19</B> das vom Teilnehmer B Gesprochene ver  nimmt.  



       INTach    Beendigung des Gespräches werden  beide Teilnehmer A und B ihre     Mikrotele-          phone   <B>18</B>     aLiflegen   <B>',</B> wodurch die Speisungen  der     Modulatoroszillatoren    20 Lind der     Iloeh-          frequenzverstärker   <B>21</B> der Sendekreise     17)    in  beiden Stationen unterbrochen werden und  die Aussendung der     Triigerwellen    der Fre  quenzen<B>f.</B> und<B>f.</B> aufhört.

   Durch den Aus  fall der Trägerwellen der beiden Frequenzen  <B>f,</B> und<B>f,</B> werden in der     Trägerkanal-End-          stelle        CT    die Relais R3, R4 und R6 abfallen,  wodurch. die Kreise dieser Endstelle in ihren  Ruhezustand     zurüA:kehren,    der Sendekreis  nicht mehr     gespiesen    wird und an     den    Aus  gleichsübertrager die     Leitungsnaehbildung     40 verbunden wird.

   Durch den     Unterbrueb     in der     Speisang    des Sendekreises der     Trägler-          kanal-Endstelle    wird keine Trägerwelle der  Frequenz<B>f, (165</B> Kilohertz) mehr     ausge-          .gandt    und dadurch in den Teilnehmerstatio  nen<B>A</B> und B deren Relais     Rl    abfallen.

    Durch den darauf folgenden Abfall des Re  lais R2 im Gerät des anrufenden Teilnehmers  <B>A</B> wird die     Besetztzeiehen-Signallampe   <B>35</B> er  löschen, und im     frequenzbestimmenden    Teil  des     Modulatoroszillators    20 wird der Kristall      Y2     aboeselialtet    und ersetzt durch den Kri  <B>m</B>       9,tall        Yl,    so     dass    der     Modulatoroszillator    20  dieser Station wieder auf seine normale  Sendefrequenz<B>195</B> Kilohertz) abge  stimmt ist.  



  Falls während eines     Crespriiehes    auf der       Gremeinschaftsleitting    oder über das Amt ein  dritter Teilnehmer sein     MilKrotelephon   <B>18</B>     vont          Hakensehalter    abhebt, wird sein Sender eine       Trä,-ei-welle    der Hilfsfrequenz     J"   <B>(185</B> Kilo  hertz) auf die Leitung<B>1</B> aussenden, da in  folge der auf dieser Leitung vorhandenen       M        Irägerwelle        der        Frequenz        f,

          im        Gerät        des     dritten Teilnehmers das, Relais R2 betätigt  und festgehalten ist. Dies wird im Falle eines  Gespräches zwischen Teilnehmern desselben  Kanals     in    der     Cremeinschaftsleitung        Schwe-          bungstöne    und Verzerrungen der     Spreeh-          ströme    der andern beiden Teilnehmer     ver-          ursaehen,

      da die von der dritten Teilnehmer  station ausgesandte Trägerfrequenz sieh     -von     der bereits auf der Leitung ausgesandten  Trägerfrequenz     f"    etwas unterscheiden wird.  Trotz dieser Störung wird die Übertragung  wahrscheinlich noch genügend gut sein, uni  dem dritten Teilnehmer die von ihm verur  sachte Störung erklären     züi    können. Durch  die zusätzliche Verbindung des dritten Teil  nehmers werden die Schaltkreise der Anlage  nicht geändert, und die     übertragung,    wird  wieder normal, sobald dieser dritte     Teilnell-          mer    sein     'Mikrotelephon    aufhängt.

   Wenn  nötig, kann sieh die     Telephonistin    jederzeit  in das Gespräch einschalten, sei dieses auf  der     Gemeinsehaftsleitung    oder über das Amt  geführt.  



  Die Anlage, wurde an Hand nur eines Ka  nals an der Starkstromleitung<B>1.</B> beschrieben;  es ist aber klar,     dass    an der gleichen Leitung  auch mehrere     jSprechkanäle    betrieben wer  den können, indem jedem Kanal drei ver  schiedene Trägerfrequenzen zugeordnet wer  den und für jeden. Kanal eine separate     Trä-          gerkanal-Endstelle    vorgesehen wird, wobei  diese Endstellen alle mit dem gleichen oder  mit verschiedenen Ämtern verbunden sein  können.

   Die Einrichtungen und die Schaltun  gen für die andern Kanälen bestimmten Teil-         nehmerstationen    und     Trägerkanal-Endstellen     können den oben beschriebenen     und    in den  Figuren abgebildeten vollkommen     entspre-          ehen,    bis     auf    die Änderungen, die     dureh'die     Benützung von andern Trägerfrequenzen für  die einzelnen Kanäle in den     TAigerfrequenz-          oszillatoren    und Bandfiltern     bedino-t    sind.  



       I          E,s    geht aus dieser Beschreibung der An  lage hervor,     dass    durch sie eine Verbesserung  des eingangs erwähnten allgemeinen     Träger-          kanal-Fernsprechsvstems    mit drei Träger  frequenzen erreicht werden kann, insbesondere  in     bezu-        auf    das     autoinatisebe    Arbeiten     beii-ii     Anruf     zwiselien    Teilnehmern einer     Geinein-          sehaftsleitun,

  r.    Des weiteren kann ein wirk  samer     und        wirtsehaftlieher        Zweiwelotelephon-          dienst    mit Trägerfrequenzen über ein<B>ge-</B>  meinsames Übertragungsmittel hergestellt  werden, wie beispielsweise Über eine Stark  stromleitung zwischen einer gewissen Anzahl.  von Konsumenten, die aus der gleichen  Starkstromleitung eines Landnetzes ihre     elek-          trisehe    Energie beziehen.

   Schliesslich     ermö#g-          licht    sie die     Herstellun-    einer       verbindun-,    zwischen     beliebi--en    zwei Teil  nehmern des gleichen Trägerkanals am     ge-          in.einsamen        übertrag,        '11        ng.        ggsmittel        über        eine        Gre-          meinsehaftsleitun,--,

      die Herstellung einer     Ge-          spräehsverbindung        zwisehen    einem     beliebi--          ,gen    Teilnehmer eines Trägerkanals des ge  meinsamen Übertragungsmittels mit einem  Teilnehmer eines andern Trägerkanals des  gleichen Übertragungsmittels oder eines an  (las Amt     an(Yesehlossenen    weiteren     Telephon-          iietzes,

      und die     Herstellun-    von Konferenz  verbindungen über das Amt zwischen zwei  beliebigen Teilnehmern des gleichen Träger  kanals des     -emeinsamen.        Übertragungsmittels     <I>n<B>n</B></I>  mit einem     beliebi-'-,en    äussern     Anschluss    (einem  an das Amt angeschlossenen     Niederfrequenz-          kanal    oder einem andern     Tr#igerkanal.    des  gleichen     Cbertra,-ungsmittels).     



       I   <B>C</B>

Claims (1)

  1. PATENTAN.SPRUCH: Trägerfrequenznaehriehtenanlagemit einer Gruppe an einem Gemeinsehaftskanal ange- sehlossener Teilnehinerstationen <I>(A, B,<B>C</B></I><B> ...
    )</B> und einer diesem Kanal zugeordneten, mit einem Amt<B>(CO)</B> verbundenen Trägerkanal- Endstelle (CT), die ausschliesslich auf einer ersten Trägerfrequenz<B>(f,)</B> sendet, wobei bei einer Verbindung, die nicht zwischen zwei Teilnehmerstationen des Gemeinschaftskana% stattfindet, die anrufende Teilnehmerstation nach der Endstelle auf einer zweiten Träger frequenz<B>(f2)</B> sendet, und bei einer Verbin dung zwischen zwei Teilnehmerstatimen des Gemeinsehaftskanals die anrufende Teilneh merstation nach der Endstelle auf einer dritten Trägerfrequenz U.,)
    und die angeru fene Teilnehmerstation auf der zweiten Trä gerfrequenz (f",) sendet, während beide Teil nehmerstationen auf der ersten Trägerfre quenz<B>(f,)</B> empfangen, dadurch gekennzeich net, dass bei Herstellung einer Verbindung zwisehen zwei Teilnehmerstationen des Ge meinschaftskanals die anrufende Station zur Einleitung des vom Amt über die Endstelle auszusendenden Rufes auf der zweiten Trä gerfrequenz;
    <B>(f,)</B> sendet und dadurch die an gerufene Station zum Aussenden der gleichen Trägerfrequenz<B>(f,)</B> veranlasst, wodurch bei der Eildstelle das Aussenden der ersten Trä gerfrequenz (f,) über den Gemeinschafts kanal bewirkt wird, und dass bei Empfang der ersten Trägerfrequenz<B>(f,)</B> an der an rufenden Station ein erstes Schaltmittel (R2) anspricht, um die Sendefrequenz der anrufenden Station nach der dritten Trä-er- frequenz (f") zu vergehieben, sofern nicht ein vom anrufenden Teilnehmer gesteuertes zweites Sehaltniittel (29)
    das erste Schalt mittel (R2) unwirksam macht. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Schaltmittel (R2) sieh nach seiner Betätigung vom zwei ten Sehaltmittel <B>(29)</B> unabhängig macht. 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch IT gekennzeiehnet, dass das zweite Schaltmittel <B>(29)</B> in seiner die Betätigung des ersten Schaltmittels (R2) gestattenden Lage den Sender der anrafenden Station abschaltet.
    <B>3.</B> Anlaye na#eh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Sehaltmittel <B>(29)</B> beim Aufhängen des anrufenden Teil- kn nehmers in seine die Betätigung des erst-,ii. Sehaltinittels (R2) cestattende La(re vellset7t <B>C</B> wird.
    4.. Anlage nach den Unteransprilehen <B>1</B> und<B><U>9.</U></B> <B>5.</B> Anlage nach den Unteransprilehen <B>3</B> u n cl<B>-1.</B> <B>6.</B> Anlage nach Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das erste Sehaltmittel (R2) beim Ausbleiben der ersten Träger frequenz<B>(f,)</B> sofort in seine unbetätigte Lage zurtlekkehrt. <B>7.</B> Anlage nach den Untera.nsprIlehen <B>5</B> lind<B>6.</B> <B>8.</B> Anlage naeh Pateiitaii#,#pr-Lieh, dadurch gekennzeichnet,
    dass da-, erste Sehaltmittel (R2) an jeder der am Gemeinsehaftskanal angeschlossenen Teilnehmerstationen vorge sehen ist und bei seiner Betätigung durch die erste Trägerfrequenz (f,) einen Besetzt- zeiehen-Signilgeber <B>(35)</B> in Wirksamkeit setzt.
    <B>9.</B> Anla--e nach deii Unteransprfiehen <B>7</B> und<B>8.</B> <B>10.</B> Anlage naeh P.itentan#;priieli-, dadLiveli# gekennzeichnet, dass an der Endstelle (CT) -wei auf die zweite bzw. dritte Trä-erfre- quenz <B><U>(f-</U></B> bzw. f") abgestimmte Empfangs kreise<B>(37</B> bzw. <B>38)</B> vorgesehen sind,
    die zur Weiterleitun- der durch die entspreel#ende Trägerfrequenz übertragenen Naehriehten- #qi#Male an das Amt<B>(CO)</B> sowie zum Ein schalten des die erste Trä--gerfrequenz (f,) aussendenden Senders der Endstelle dienen.
    <B>11.</B> Anlage naeh Unteranspruch<B>10, da-</B> durch gekenn7eiehnet, dass der zum senden der ersten Träglerfrequenz (fl) die nende Sender der Endstelle auch durch eiii vom Amt ausgesandtes Rufsi--nal ein,-eselizil- tet werden kann. 12.
    Anlage nach riiter.iiispriieh 10-, da durch gekennzeichnet, dass der auf die "%veite .) abgestimmte Empfangs- Trägerfrequenz (f" kreis (ö7) der Endstelle immer empfang.,;
    - bereit ist, während der auf die dritte Träger frequenz (J") abge-,timnite Empfangskreis <B>C</B> <B>(38)</B> der Endstelle nur bei gleichzeitigem Empfang der zweiten und der dritten Trä gerfrequenz in Tätigkeit tritt.
    <B>13.</B> Anlage nach Unteransprueh <B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass in der Endstelle ein Ausgleichsübertrager<B>(29),</B> der die beiden Empfangskreise<B>(37, 38)</B> mit dem Amt<B>(CO)</B> und mit dem züm Aussenden der ersten Trä gerfrequenz<B>(f,)</B> dienenden Sender verbin det, durch das Ansprechen des zweiten Empfangskreises (38) auf die dritte Träger frequenz (f") so aus dem Gleichgewicht bracht wird, dass ein erheblicher Anteil der in diesem Empfangskreis<B>(38)
    </B> demoduilierten Naehriehtensignale an den genannten Sender n Zn J.urehgegeben. wird. 14. Anlage najeh den Unteransprüehen <B>11,</B> 12 und<B>13.</B> <B>15.</B> Anlage nach den Unteransprüehen <B>9</B> und. 14.
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