CH267072A - Feuerraumgehäuse von Cheminées. - Google Patents

Feuerraumgehäuse von Cheminées.

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CH267072A
CH267072A CH267072DA CH267072A CH 267072 A CH267072 A CH 267072A CH 267072D A CH267072D A CH 267072DA CH 267072 A CH267072 A CH 267072A
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CH
Switzerland
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firebox
cheminees
housing
lintel
opening
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Inventor
Honegger Albert
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Honegger Albert
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Publication of CH267072A publication Critical patent/CH267072A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/191Component parts; Accessories
    • F24B1/195Fireboxes; Frames; Hoods; Heat reflectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


      Feuerraumgehäuse    von     Cheminees.       Man kennt. bereits     Feuerraumgehäuse    von       Cheminees,    bei welchen durch ein fertig kon  struiertes Eisenskelett als Fassung eines auf  heizungstechnischen Erfahrungen basierenden       Chamottesteinaufbaues    einer     Fehlkonstruk..          tion    wirksam begegnet werden kann.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein     Feuerraumgehäuse    von     Cheminees     mit einem Boden einer Rückwand, zwei Sei  tenwänden und einem auf diesem     abgestützten     Sturz, welches bei gleicher Zweckmässigkeit  bedeutend einfacher und billiger     hergestell'     werden kann als die bekannten     erwähnten          Cheminees.     



  Das     Feuerraumgehäuse    gemäss der Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus, dass jeder  der erwähnten Teile durch mindestens einen  Formstein gebildet und das Feuerraum  gehäuse unter Vermeidung eines Skelettes  durch Zusammenfügen     dieser    Formsteine nach  Art der Bausteine eines Baukastens auf  gebaut ist.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise zwei       Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Vorderansicht der ersten Aus  führungsform des     Feuerraumgehäuses    eines       Cheminees,          Fig.    2 eine Draufsicht hierzu,       Fig.    3 einen waagrechten Schnitt nach der  Linie     III-III        in        Fig.    1,

         Fig.    4 einen senkrechten Mittelschnitt die  ser ersten Ausführungsform des     Cheminee-          Feuerraumgehäuses    in Verbindung mit dem  äussern Aufbau des     Cheminees,    und         Fig.    5 einen senkrechten     Mittelschnitt    der  zweiten     Au.sführungsforin    des     Chemine.e-          Feuerraumgehäuses    in Verbindung mit dem  äussern Aufbau des     Cheminees.     



  Das in     Fig.    1 bis 4 dargestellte     Cherninee-          Feuerraumgehäuse    ist aus zwölf     Chamotte-          Formsteinen    1. bis 12 von der Form und den  Abmessungen des fertigen Gehäuses entspre  chender Gestalt aufgebaut. Die     Formsteine    1.  bis 3 sind Platten von rechteckiger Grundform  und bilden den Boden des Feuerraum  gehäuses. Die Steine 4 und 5 bilden die beiden  Seitenwände und die Steine 6 und 7 die  Rückwand des     Feuerraumgehäuses.    Der Form  stein 10 bildet mit seinen beiden Seitenteilen  8 und 9 den Sturz. 11 und 12 sind Feuerböcke  zum Auflegen von Brennmaterial.  



  Beim Aufbau der Formsteine werden die  Fugen mit Lehm oder     Chamotteerde    aus  gefüllt. Zwischen dem Sturz 8 bis 10 und dein       Rückwandoberteil    7 befindet sich eine mit  ihrer Strömungsachse schräg nach oben und  hinten verlaufende     Rauchabzugsöffnung,    in  welche ein aus Winkeleisen gebildeter Futter  rahmen 13 eingesetzt ist.

   In diesem     ist    mittels  einer Drehachse 14 eine     Abzugsregulierklappe     15 gelagert, welche mittels eines in der Zeich  nung nicht dargestellten, seitlich am Feuer  raumgehäuse angeordneten Hebels in bekann  ter Weise     betätigbar    und     zweckmässigerweise     zu Reinigungszwecken herausnehmbar     ist.    Der  Sturzstein 10 kann von vorn oder von oben  gesehen eine gebogene bzw. gewölbte Form  aufweisen, je nachdem das Feuerraum  gehäuse für ein rundes oder gewölbtes Che-           minee    bestimmt ist.

   Im übrigen lässt     die        Kon-          stiniktion    des     Feuerraumgehäuses    freie Hand  für die architektonische     Gestaltung    des äu  ssern Aufbaues.  



  Wie aus der zweiten Ausführungsform  nach     Fig.    5 ersichtlich ist, ist die eine der  beiden Seitenwände, im vorliegenden Fall die  Wand 4, mit einer Öffnung versehen, in  welche eine Klappe 16 für die     Reg-tilierung     der     Sekundärluftzufuhr        eingebaut    ist. In der  mittleren Bodenplatte 2 ist eine Öffnung zum  Ausräumen der Asche mit darunter anschlie  ssendem     Aschenfallra#um    vorgesehen, welche  Öffnung durch einen     abhebbaren    Deckel 17,  z. B. aus     Chamotte,    abgeschlossen ist.

   Ferner  sind an den Seitenwänden 4, 5 vorn verti  kale     Kulisseneisen    18 befestigt, in welchen  eine dreiteilige Jalousie 19 geführt ist, die in       heruntergelassener    Stellung das Feuerraum  gehäuse nach vorn abschliesst und in hoch  geschobener Stellung durch die Frontplatte  10' des     Cheminees    verdeckt ist.  



  Der Sturzstein 10     ist    zweckmässig mit einer       Eisenarmierung    20     (Fig.    4) versehen. An den  Seitenwänden 4 und 5 kann eine als Träger  dienende Querstange 21     befestigt    sein, an  welcher gegebenenfalls ein Kessel. im Feuer  raum     aufgehängt    werden kann. Ferner kann  vor der Rückwand 6, 7 eine     Gussplatte    für die  Reflexion der     Wärmestrahlen    angeordnet: sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerraumgehäuse von Cheminees, mit einem Boden, einer Rückwand, zwei Seiten wänden und einem auf diesen abgestützten Sturz, dadurch gekennzeichnet, dass jeder die ser Teile durch mindestens einen Formstein gebildet und das Feuer ralungehäiise unter Vermeidung eines Skelettes durch Zusam menfügen dieser Formsteine nach Art der Bausteine eines Baukastens aufgebaut ist.
    UNTERANSPRL CHE 1. Feuerraumgehämse von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es durch Chamottesteine gebildet ist, wobei zwischen dein Sturz und dem Oberteil der zweiteiligen Rückwand eine reit ihrer Strö- mtmgsachse schrä-- nach oben -und hinten verlaufende Rauclial)zugsöffnung, @iiigeoi-dnet ist,
    in welche eine @bzugsregulierl@la.ppe mit tels eines Futterrahmens eingebaut isst. 2. Feuerraumgehäuse von Cheminees, nach Unteransprueli 1, dadurch gekennzeich net, dass die R.aueliabzug-s-Regulierklappe für Reinigungszwecke herausnehmbar angeordnet ist.
    3. Feuerraumgeliäuse von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch \grel@ennzeielniet, class es durch Formsteine aus gebranntem Ton ge bildet ist. 4. Feuerraumgehäuse von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuseboden eine mittels eines ab liebbaren Cliamottesteindeekels verschlos sene Öffnung für das Ausräumen der Asche angeordnet ist.
    5. Feuerraumgeliäuse von Cheminees, nach Patentanspi-iich, dadurch gekennzeichnet, dass der Sturz mit einer Armierun sr versehen ist. 6. Feuerraumgehäuse von Cheniinees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sturz eine gewölbte Form aufweist. 7. Feuerraumgehäuse von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feuerraum-Frontöffnung durch eine Ja lousie abschliessbar ist.
    B. Feuerraumgehäuse von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen der beiden Seitenwände eine re gulierbare Öffnung für die Zufuhr von Se kundärluft vorgesehen ist. 9. Feuerraumgehä.use von Cheminees, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeielinet, dass es mit einem Träger zum Aufhängen eines Kessels im Feuerraum versehen ist.
    10. Feuerraumgeliä.use von Clietiiinees, nach Pa.tentansprueli, dadurch gekennzeich net, dass vor der R.iiekwanc1 eine Gussplatte für die Reflexion von Wä.rmestrahlen an geordnet. ist.
CH267072D 1948-09-02 1948-09-02 Feuerraumgehäuse von Cheminées. CH267072A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2348316A1 (de) * 1972-11-03 1974-06-12 Gottlieb Frischherz Feuerstelle
FR2414171A1 (fr) * 1978-01-10 1979-08-03 Kempf Alfred Foyer de cheminee
WO2024132089A1 (de) * 2022-12-19 2024-06-27 Rüegg Cheminée Schweiz AG Kamineinsatz

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2348316A1 (de) * 1972-11-03 1974-06-12 Gottlieb Frischherz Feuerstelle
FR2414171A1 (fr) * 1978-01-10 1979-08-03 Kempf Alfred Foyer de cheminee
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