CH267219A - Hygienische Binde. - Google Patents

Hygienische Binde.

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CH267219A
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CH
Switzerland
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tape
hygienic
pillow
cushion
wide
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Inventor
Carl Rasmussen Aage Hugo
Original Assignee
Carl Rasmussen Aage Hugo
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/56Supporting or fastening means
    • A61F13/66Garments, holders or supports not integral with absorbent pads
    • A61F13/665Means specific for supporting or fastening sanitary towels; and sanitary towels

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description


  
 



  Hygienische Binde.



     1)ie    sogenannten   bygienischen    Binden weisen gewöhnlich eine Einlage aus stark hygroskopischem und oft auch   desodorierendem      Ma-    terial auf, das   mit    Gaze oder textilem Gewebe   umhüllt    ist. Derartige Binden weisen jedoch verschiedene Nachteile auf. So   sind    sie ziemlich teuer, da die hygroskopische Einlawge, die meist ein Kissen aus dünnen Lagen oder Rollen ans Watte darstellt, in die   Umhüllung    gebracht werden muss, die an den Enden verschlossen und mit Bändern oder andern Be  festigungsmitteln    versehen werden muss. Auch kann die Umhüllung die Haut reizen. Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung vermieden werden.

   Die hygienische Binde nach der   Erfindung    ist gekennzeichnet durch ein 6 bis   9 cm    breites Tragband, das mindestens ein Paar paralleler Durchschnei- dungen aufweist, durch welches ein Streifen von 1 bis   2 cm    Breite gebildet wird, unter den ein Kissen aus hygroskopischem Material geschoben ist. Das Tragband kann aus einem oder mehreren Streifen aus Gaze oder sonst einem geeigneten Textilmaterial bestehen, wäh- rend das Kissen aus einer Anzahl Watteschichten hergestellt sein kann.



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeiehnung beispielsweise dargestellt, die ein Traghand mit eingeschobenem Kissen zeigt, wobei letzteres teilweise   weggesehnftten    ist.



   Das Tragband a ist 6 bis 9 cm breit und weist zwei Paare paralleler   Durehsehneidun-    gen b auf, durch welche Paare je ein Streifen c von 1 bis   2 cm    Breite gebildet wird, unter die das Wattekissen d geschoben ist. Statt zwei Streifen c kann auch nur einer vorgesehen sein. Die Streifen könnten auch statt in Längsrichtung des Bandes   einer    zu diesem verlaufen, wie das in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist, oder auch schief zu den Rändern des Tragbandes. In der Zeichnung ist eine Ecke des Kissens   d      weggesehnitten,    um einen Streifen besser kenntlich zu machen.



   Das Kissen weist an seinen Rändern Einschnitte auf, damit es von den Streifen besser festgehalten werden kann.



   Das Kissen könnte auch zusätzlich am Träger angenäht sein, wobei die Naht in Längs-, Quer-,   Diagonaü oder      Ziekzackrichtung    verlaufen kann. Das Kissen kann mit dem Tragband auch   zusätzlich    durch Verkleben oder mit Haften   (häkchen)    verbunden sein.  



   PATENTANSPRUCH:
Hygienische Binde, gekennzeichnet durch ein 6 bis   9 cm    breites Tragband, das mindestens ein Paar paralleler Durchschneidungen aufweist, durch welches ein Streifen von 1 bis   2    cm Breite gebildet ist, unter den ein Kissen aus   hvgroskopisehem      Material    geschoben ist.



      UNTERANSPRÜCHE :   
1. Hygienische Binde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die   Durchsehnei-    dungen in Längsrichtung des Tragbandes verlaufen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Hygienische Binde.
    1)ie sogenannten bygienischen Binden weisen gewöhnlich eine Einlage aus stark hygroskopischem und oft auch desodorierendem Ma- terial auf, das mit Gaze oder textilem Gewebe umhüllt ist. Derartige Binden weisen jedoch verschiedene Nachteile auf. So sind sie ziemlich teuer, da die hygroskopische Einlawge, die meist ein Kissen aus dünnen Lagen oder Rollen ans Watte darstellt, in die Umhüllung gebracht werden muss, die an den Enden verschlossen und mit Bändern oder andern Be festigungsmitteln versehen werden muss. Auch kann die Umhüllung die Haut reizen. Diese Nachteile sollen durch die vorliegende Erfindung vermieden werden.
    Die hygienische Binde nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein 6 bis 9 cm breites Tragband, das mindestens ein Paar paralleler Durchschnei- dungen aufweist, durch welches ein Streifen von 1 bis 2 cm Breite gebildet wird, unter den ein Kissen aus hygroskopischem Material geschoben ist. Das Tragband kann aus einem oder mehreren Streifen aus Gaze oder sonst einem geeigneten Textilmaterial bestehen, wäh- rend das Kissen aus einer Anzahl Watteschichten hergestellt sein kann.
    Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeiehnung beispielsweise dargestellt, die ein Traghand mit eingeschobenem Kissen zeigt, wobei letzteres teilweise weggesehnftten ist.
    Das Tragband a ist 6 bis 9 cm breit und weist zwei Paare paralleler Durehsehneidun- gen b auf, durch welche Paare je ein Streifen c von 1 bis 2 cm Breite gebildet wird, unter die das Wattekissen d geschoben ist. Statt zwei Streifen c kann auch nur einer vorgesehen sein. Die Streifen könnten auch statt in Längsrichtung des Bandes einer zu diesem verlaufen, wie das in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist, oder auch schief zu den Rändern des Tragbandes. In der Zeichnung ist eine Ecke des Kissens d weggesehnitten, um einen Streifen besser kenntlich zu machen.
    Das Kissen weist an seinen Rändern Einschnitte auf, damit es von den Streifen besser festgehalten werden kann.
    Das Kissen könnte auch zusätzlich am Träger angenäht sein, wobei die Naht in Längs-, Quer-, Diagonaü oder Ziekzackrichtung verlaufen kann. Das Kissen kann mit dem Tragband auch zusätzlich durch Verkleben oder mit Haften (häkchen) verbunden sein.
    PATENTANSPRUCH: Hygienische Binde, gekennzeichnet durch ein 6 bis 9 cm breites Tragband, das mindestens ein Paar paralleler Durchschneidungen aufweist, durch welches ein Streifen von 1 bis 2 cm Breite gebildet ist, unter den ein Kissen aus hvgroskopisehem Material geschoben ist.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Hygienische Binde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchsehnei- dungen in Längsrichtung des Tragbandes verlaufen.
    2. Hygienische Binde nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchschnei- dungen in Querriehtung zum Tragband verlaufen.
    3. Hygienische Binde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchsehnei dungen schief zu den Rändern des Tragbandes verlaufen.
    4. Hygienische Binde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kissen mit dem Tragband zusätzlich durch Vernähen verbunden ist.
    5. Hygienische Binde nach Patentanspruch und Unteransprueh 4, dadurch gekennzeieh- nest, dass das Kissen mit dem Tragband zusätz licli durch Verkleben verbunden ist.
    6. Hygienische Binde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kissen mit dem Tragband zusätzlich mit Haften verbunden ist.
CH267219D 1946-11-26 1947-12-29 Hygienische Binde. CH267219A (de)

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