CH267326A - Dachfenster. - Google Patents
Dachfenster.Info
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Classifications
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- E04D13/031—Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a frame for connection to an inclined roof
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Description
Dachfenster. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dachfenster mit. einem festen und einem be weglichen Ralunen aus schlecht wärmeleiten dem -Material.
Die Erfindung besteht darin, dass die ausserhalb der Dachfläche liegenden Teile der Rahmen mit einer Bekleidung aus wetter festem Metall versehen und völlig geschützt sind, welche -äussere Bekleidung nur an der Aussenseite der Daclifläelie liegt und leinen Teil hat, der in unmittelbarer Berührung mit der Innenluft steht.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Dachfensters gemäss der Erfin dung veranschaulicht, und zwar zeigen: Fig. 1 in Aussenansicht und ganz schema- tisch das mit einem festen und einem beweg lichen Fensterteil versehene Dachfenster,
Fig.2 das in Fig.l gezeigte Fenster in Seitenansicht und ebenfalls seliematisch und Fig. 3-6 in grösserem Massstabe Schnitte nach den Linien III-III, IV-IV, V-V bzw. VI-VI der Fig.1.
Auf der Zeichnung bezeichnet 1 einen festen Holzrahmen, der durch einen Quer steg 1-1 in zwei Teile unterteilt. ist, von wel chen der untere einen festen Fensterteil 3 und der obere einen zu öffnenden beweglichen Rahmen ? enthält. Das Fenster ist in eine Öffnung in einer vorzugsweise schrägen Dach fläche 5 derart eingesetzt., dass ein Teil des Holzrahmens 1 ausserhalb der Dachfläche liegt, an welcher der Rahmen in nicht. näher gezeigter Weise befestigt ist.
Die Fuge zwischen dem Rahmen 1 und der Dachfläche ö ist in gewöhnlicher Weise aussen dadurch gedeckt, dass ein besonderer Deckstreifen 6 sowohl an der I)achfläclie als auch an der Seite des Rahmens 1 ringsherum befestigt ist. An Stelle des Deckstreifens könnte auch die Dachbekleidung entsprechend angeordnet sein.
Im festen Fensterteil 3 ruht das äussere GTlas 11 in einem Falz des Holzrahmens, in welchen eine Dichtungsschnur 12 eingelegt ist, die ein nachgiebiges Lager für die Scheibe bildet. Die Dichtungsschnur 12 erstreckt sich längs der Seiten- und der Oberkante der Scheibe, während unten eine Trag- Lind Dich tungskonstruktion von gleicher Ausführung wie später für die zu öffnende Scheibe be schrieben wird, vorgesehen ist.
Die aussen liegenden Teile des Holzrah mens sind von einer Bekleidung 7 aus Zink oder einem andern wetterfesten Metall. be deckt, die zu einem zusammenhängenden Stück verarbeitet ist und vorzugsweise am Holzrahmen befestigt -wird, nachdem dieser in der Daelifläche befestigt ist. Die Metall bekleidung greift an der äussern Seite des Rahmens 1 hinunter und überdeckt teilweise den Deckstreifen 6 zwischen der Dachfläche und dem Rahmen und an der Innenseite des Rahmens erstreckt sie sich über die Scheibe 11 mit. einem seitwärts herausragenden schie nenförmigen Teil B.
In diesen ist eine halb runde mit oder Rille 9 gepresst, in welcher eine Dichtungsschnur 10 angebracht ist. Diese kann in der Rille auf beliebige, geeignete Weise, z. B. durch Kleben, festgehalten sein; es ist jedoch besonders zweckdienlich, sie dadurch zu befestigen, dass sie an zwei oder mehr Stellen und jedenfalls an den Enden durch Löcher in der Metallbekleidung mit einem etwas kleineren Querschnitt als die Schnur hindurchgezogen wird.
Der m1 öffnende bewegliche Rahmen 2 ruht in geschlossener Lage in einem etwas tie feren Falz des Rahmens 1 und des Quer steges 14 als die Scheibe des festen Fenster teils. Hierdurch kommt die äussere Scheibe 15 des beweglichen Fensterteils angenähert in die gleiche Ebene wie das Glas 11 des festen Fensterteils zu liegen, wie dies aus Fig.6 hervorgeht.
Das Öffnen des beweg lichen Fensterteils geschieht, wie in Fig.2 gezeigt, durch Hinabschieben und Schwenken desselben mit Hilfe seitlicher, nahe der Ober kante des beweglichen Rahmens und parallel zur Oberkante der Rahmen angeordneter Scharnierzapfen, welche in parallel zur Ebene des Daches laufenden Nuten oder Gleitschie nen am festen Rahmen 1 hineingreifen.
Der bewegliche Rahmen 2 wird ausserdem von Lenkarmen 24 gesteuert, die einerseits am festen und anderseits am beweglichen Rahmen in einigem Abstand von dessen Oberkante angelenkt sind, so dass der bewegliche Rahmen in die in Fig.2 punktiert gezeigte Lage 2' gedreht wird. In dieser Lage ist sowohl die Aussenseite des beweglichen Fensterteils als auch des festen Fensterteils zum Putzen (Waschen) von innen zugänglich. Vorzugs weise sind die Lenkarme 24 wenigstens ent weder am festen oder am beweglichen Rah men lösbar befestigt.
Die Konstruktion des beweglichen Rah mens 2 ist im übrigen analog der Konstruk tion des festen Rahmens in bezug auf Ge staltung und Anordnung von Metallbeklei- dLmg und Glasscheibe. Die Metallbekleidung des beweglichen Rahmens ist mit 19 bezeich net und erstreckt sich, wie in Fig. 4 gezeigt, an den Seiten des festen Rahmens 1 entlang, so dass sie, bei geschlossener Lage des be weglichen Fensterteils, die Fuge zwischen den beiden Rahmen 1 und 2 deekt und vor zugsweise ganz hinunter bis zur Dichtung 6 zwischen Dachfläche und festem Rahmen ge führt ist.
Anderseits erstreckt sieh die Me tallbekleidung 19 mit einer Deck- und Halte schiene 20 über die Glasplatte 15 hinein und hält diese mit einer in einer Rille 21 ange brachten Dichtungsschnur 22 fest. Die Glas platte 15 ruht wiederum auf einer Dich tungsschnur 23 im Rahmen 2.
Die untere Kante der Glasplatte 15 wird von inngebogenen Metallzipfeln 17 getragen, die an einer Metallbekleidung am untern Rah menstück des Rahmens 2 befestigt sind, wie in Fig. 6 gezeigt.
Zum Auffangen von Schwitzfeuchtigkeit, die an der Innenseite der Scheibe 15 hinuntersickert, ist. an er wähnter Metallbekleidung eine federnde Schiene 16 angeordnet, die gegen die Innen seite der Scheibe anliegt und eine Rinne bil det, worin die Schwitzfeuchtigkeit aufgefan gen und durch Ablauföffnungen abgeleitet wird. Eine entsprechende Konstruktion ist am untern Ende der Scheibe 11 des festen Fen sterteils 3 angewendet, ist. aber der Einfach heit halber nicht in der Zeichnmig gezeigt.
An der Oberkante des Fensters ist. der Rahmen 1 erhöht, wie in Fig. ? und 5 ge zeigt, und die Metallbekleidung 7 besitzt eine abwärtsgebogene Kante, die über die obere, waagrechte Fuge zwischen den Rahmen 1 und 2 greift. Die 1Tetallbekleidung 19 ain beweglichen Rahmen 2 ist mit einer sehrii aufwärts gerichteten Kante oben, unter und hinter die Kante der Bekleidung 7 geführt.
Die hierdurch erzeugte, äusserst wirkungsvolle Deckung der Fuge ist durch die besondere Aufhängung des beweglichen Rahmens ermög licht, welche bewirkt, dass die Kante der Bekleidung 19 sieh, praktisch gesprochen, parallel zu der schrägen Kante der Beklei- ditng 7 bewegt, wenn der Rahmen sich in un mittelbarer Nähe seiner geschlossenen Stel lung bewegt.
Wie in den Detailzeichnungen gezeigt, ist sowohl der feste als aueli der bewegliche Fensterteil durch die Teile 13 bzcv. 18 als Fenster mit. Doppelverglasung ausgeführt. Das beschriebene Dachfenster sieht von der Aussenseite gesehen wie ein vollständiges Me tallfenster ohne blossliegende -Holzteile und von innen gesehen wie ein reines Holzfenster ohne kalte Metallteile aus, an welchen ein Niederschlag der Feuchtigkeit der Innenluft stattfinden kann.
Insbesondere stehen auch keine Teile der an der Aussenseite der Dachfläche vorhan denen metallischen Bekleidung unmittelbar mit der Innenluft in Berührung, so class die Wärmeleitung von innen nach aussen, oder auch umgekehrt, sehr erschwert ist.
Das Fenster kann in schrägen wie auch in völlig oder annähernd waagrechten Dä chern eingesetzt sein und ist infolge der voll ständigen Überlappung der Metallbekleidung des festen und des beweglichen Rahmens bei geschlossener Lage des beweglichen Fenster teils gegen alle Witterungseinsflüsse einwand frei abgedichtet. Gleichzeitig schützt die Me tallbekleidung die Rahmenteile des Fensters ausgezeichnet gegen Witterungseinflüsse.
Durch das beschriebene Dachfenster sind die bisher auftretenden Schwierigkeiten beim Schutz des Rahmenwerkes und bei der Ab dichtung gegen Witterungseinsflüsse sowie der Wärmeisolierung bei Verwendung einer zum Schutz und zur Abdichtung dienenden Me tallbekleidung behoben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Dachfenster mit einem festen und einem beweglichen Rahmen aus schlecht wärmelei tendem Material, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb der Dachfläche liegenden Teile der Rahmen mit einer Bekleidung aus wetter festem Metall versehen und völlig geschützt sind, welche äussere Bekleidung nur an der Aussenseite der Dachfläche liegt und keinen Teil hat, der in unmittelbarer Berührung mit der Innenluft stellt. UIKTERANSPRÜCHE 1.Dachfenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die äussere Metall ; bekleidung einerseits an den Seiten des über die Daclifläehen vorstehenden Teils der Rah- men hinabgeführt ist und eine zwischen dem festen Rahmen und Dachfläche angeordnete Dichtung überdeckt, anderseits über die Kante des Glases des Fensters geführt ist und als Deck:- und Halteschiene für dieses Glas dient. 2.Dachfenster nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine sich in fester Verbindung mit dem über das Glas ragenden Teil der äussern Metallbeklei dung befindende Dichtungsschnur, mit wel cher der genannte Teil der Bekleidung gegen das Glas anliegt und einen federnden Druck darauf ausübt. 3. Dachfenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Dichtungsschnur in einer dafür eingepressten Rille in der Metallbeklei dung liegt, in welcher Rille sie dadurch fest gehalten wird, dass sie an mindestens zwei Stellen durch in der Metallbekleidung be findliche Löcher gezogen ist, in welche sie straff hineinpasst. 1.Dachfenster nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dasselbe minde stens eine Glasplatte aufweist, die gegen Ver schiebung nach -unten mittels in Verbindiuig mit der Metallbekleidung befindlicher Zipfel gestützt. ist, welche Zipfel nm die Unterkante der Platte gebogen sind, und dass auf der Innenseite der Glasplatte etwas oberhalb der Unterkante eine am Rahmen befestigte Schiene vorhanden ist, die federnd gegen die Innenseite des Glases anliegt und eine Rinne zum Auffangen und Ableiten der an der Innenseite des Glases auftretenden Schwitz- feuchtigkeit bildet. 5.Dachfenster nach Patentanspruch, bei welchem ein unterer, fester Fensterteil und ein oberer, beweglicher Fensterteil in einem gemeinsamen festen Rahmen eingesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen des beweglichen Fensterteils in einem tieferen Falz in dem festen Rahmen ruht als die Scheibe des festen Fensterteils, so dass das , Glas in dem beweglichen Rahmen in seiner geschlossenen Lage annähernd in gleicher Ebene wie die Scheibe des festen Fenster teils liegt. 6.Dachfenster nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Rahmen mit dem festen Rahmen mittels seitlicher, nahe der Ober kante des beweglichen Rahmens und parallel zur Oberkante angeordneter Zapfen v erben den ist., welche in parallel zur Ebene des Daches laufenden Nuten im festen Rahmen nach abwärts versehiehbar sind, und dass Lenkarme einerseits am festen und anderseit> am beweglichen Rahmen in einigem Abstand von dessen Oberkante gelenkig und wenig stens an einem der Rahmen lösbar befestigt sind.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084895B (de) * | 1955-04-15 | 1960-07-07 | Olof Anderssons Eftr Fa | Dachflaechenfenster |
| EP1061199A1 (de) * | 1999-06-18 | 2000-12-20 | VELUX Industri A/S | Dämmrahmen für ein Dachflächenfenster |
-
1947
- 1947-05-10 CH CH267326D patent/CH267326A/de unknown
Cited By (3)
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| EP1061199A1 (de) * | 1999-06-18 | 2000-12-20 | VELUX Industri A/S | Dämmrahmen für ein Dachflächenfenster |
| DK199900873A (da) * | 1999-06-18 | 2001-04-02 | Vkr Holding As | Isoleringsramme for et ovenlysvindue |
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