CH267372A - Kopfbedeckung. - Google Patents

Kopfbedeckung.

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CH267372A
CH267372A CH267372DA CH267372A CH 267372 A CH267372 A CH 267372A CH 267372D A CH267372D A CH 267372DA CH 267372 A CH267372 A CH 267372A
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CH
Switzerland
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headgear
bead
fabric
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ring
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English (en)
Inventor
Doerbecker Margarete
Original Assignee
Doerbecker Margarete
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/04Soft caps; Hoods
    • A42B1/045Soft caps; Hoods fastened under the chin, e.g. bonnets

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  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description


  Kopfbedeckung.    Die neue Kopfbedeckung besitzt einen  Stoffstreifen, der an seiner einen     Längsseite     einen sich nur über deren mittleren Teil er  streckenden Wulst aufweist. Dieser Wulst ist  bei einem Ausführungsbeispiel in einfacher  Weise durch Umschlagen des einen Längs  randes des Stoffstreifens und     Auspolsterung     des mittleren Umschlagteils gebildet, und bei  geschlossener Kopfbedeckung sind hier jedes  der beiden Enden des Stoffstreifens durch je  einen Ring und beide Enden zusammen durch  einen dritten Ring gezogen, und dann ist in  entgegengesetzter Richtung jedes Ende noch  mals durch je einen der beiden erstgenann  ten Ringe hindurchgeführt.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung an  einem Ausführungsbeispiel näher veranschau  licht. Es zeigt:       Fig.    1 die Kopfbedeckung in ausgebreite  tem, flachgelegtem Zustand in Draufsicht,       Fig.    2 eine Vorderansicht     hierzu    in Rich  tung des Pfeils Z der     Fig.    1 gesehen,       F!-.    3 einen Schnitt. nach der Linie     .-t-13     der     Fig.    1,       Fig.    4 einen Schnitt.

   nach der Linie     C-D     der     Fig.    1,       Fig.    5 die Kopfbedeckung mit teilweise ge  schlossenem Verschluss,       Fig.    6 die Kopfbedeckung mit vollständig       geschlossenem        Verschluss    im     CTebrauchszu-          stande.     



  Die Kopfbedeckung besteht. aus einem  Stoffstreifen 1, der an seiner     obern    Längs  seite 2 einen sieh nur     über    deren mittleren    Teil erstreckenden Wulst 3 aufweist. Dieser  Wulst ist, in einfacher Weise durch Umschla  gen des obern Längsrandes des Stoffstrei  fens 1 und     Auspolsterung    des mittleren Um  schlagteils gebildet. Der aus     Fig.    1 in Drauf  sicht und aus     Fig.    3 im Schnitt er  sichtliche Umschlag 4 erstreckt sich über  die gesamte Länge des Stoffstreifens 1.  Die     Fig.    4 zeigt im Schnitt die vom Mit  telteil des Umschlages 4 aufgenommene Aus  polsterung 5. Der diese umgebende Teil des  Stoffstreifens 1 ist an seinem umgeschlagenen  Rande mit dem Streifen vernäht.

    



  Der aus den     Fig.5    und 6 ersichtliche  Verschluss der Kopfbedeckung besteht aus  drei Ringen 6, 7 und B. Die     Fig.    5 zeigt den       Ringverschluss    in halbgeschlossenem Zustand,  wobei jedes der beiden Enden des Stoffstrei  fens durch je einen Ring 6 und 7 und beide  Enden     zusammen    durch den dritten Ring 8  gezogen sind. Im vollständig geschlossenen  Zustand nach     Fig.    6 ist. dann jedes Ende  nochmals in entgegengesetzter Richtung durch  je einen der beiden erstgenannten Ringe 6  und 7 hindurchgeführt.  



       Fig.    6     zeigt    die Kopfbedeckung in der     ge-          brauehsfertigen    Form. Der Wulst. 3 ist, zu  einem Ring gebogen, von welchem nach hin  ten ein Teil des     Stoffstreifens    1 als Ansatz 9       abragt..    Die Enden des Stoffstreifens bilden  herabfallende Schärpen 10 und 11.

   Der aus  den drei Ringen 6, 7 und 8 bestehende     Ver-          schh        uss    ermöglicht, auch wenn er gemäss     Fig.    6  vollständig geschlossen ist, eine beliebige Ver-           änderung    der Kopfweite der Kopfbedeckung  durch einfaches Ziehen an den beiden Schär  pen 10 und 11 bzw.     Auseinanderziehen    des  Ringwulstes 3, wobei ein Ziehen an den Schär  pen die Kopfweite     verkleinert        und    ein Aus  einanderziehen des Ringwulstes diese ver  grössert.

   Dabei ist der Verschluss fest genug,  um eine     unerwünschte        Veränderung    der ein  gestellten Kopfweite im Gebrauch der Kopf  bedeckung zu     verhindern.     



  Die Veränderung der Form der Kopf  bedeckung     zwecks    deren Anpassung an die  Gesichtsform, Frisur und dergleichen der       Trägerin    oder für eine wechselnde Benut  zungsweise geschieht durch teilweises Um  schlagen des Ansatzes 9 am Ringwulst 3 oder  dessen vollständiges Aufrollen auf den Ring  wulst. Die     Kopfbedeckung    kann je nach       Wunsch    so getragen werden, dass der Ansatz  9 am Ringwulst nach vorn oder nach hinten  ragt. Auch lässt sich das Aussehen der Kopf  bedeckung durch eine andere Lage und Be  nutzung der Schärpen 10 und 11 verändern.  Beide     Schärpenenden    können z. B. wechsel  weise zu einem Tuff vereinigt werden.

   Die  Kopfbedeckung wird normalerweise so be  nutzt, dass die beiden Schärpen hinten herab  hängen. Sie kann jedoch auch so getragen  werden, dass die Schärpen nach vorn fallen  und dann zugleich als Schal Verwendung fin  den können. Ferner kann die Kopfbedeckung  mehr oder weniger waagrecht getragen wer  den, wobei der Verschluss     vorn    liegt und die  Schärpen von oben unter den Ansatz 9 ein  geschlagen sind, so dass die Kopfbedeckung  nach Art eines Turbans wirkt.    Kopfbedeckungen, die in verschiedener  Weise und Form getragen werden können,  sind an sich bekannt. Die dargestellte Kopf  bedeckung unterscheidet sich von bekannten  durch besonders einfache Herstellung und  Wandelbarkeit der     Form.     



  Die Kopfbedeckung ist in allen Stoff  arten ausführbar, wie     gestricktem    Stoff, Seide,  Wollstoff und dergleichen. Durch einfaches  Entfernen der Ringe 6, 7, 8 und der Füllung  5 im     Wulst    3 ist die     Kopfbedeckung    als  Schal bekannter Art     verwendbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopfbedeckung, gekennzeichnet durch einen Stoffstreifen, der an seiner einen Längsseite einen sich nur über deren mittleren Teil er streckenden Wulst aufweist. <B>UNTER-ANSPRÜCHE:</B> 1. Kopfbedeckung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wulst durch Umschlagen des einen Längsrandes des Stoff streifens und Auspolsteriing des mittleren Umschlagteils gebildet ist. 2.
    Kopfbedeckung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss bei geschlossener Kopfbedeckung jedes der beiden Enden des Stoffstreifens durch je einen Ring Lind beide Enden zti- sammen durch einen. dritten Ring gezogen sind, und dann in entgegengesetzter Rieli- tung jedes Ende nochmals durch je einen der beiden erstgenannten Ringe Hindurchgeführt ist.
CH267372D 1949-10-07 1949-10-07 Kopfbedeckung. CH267372A (de)

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CH267372D CH267372A (de) 1949-10-07 1949-10-07 Kopfbedeckung.

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