Werkzeug zum Abziehen von Maschinenteilen. Beim Unterhalt und bei Reparaturen von Maschinen, Fahrzeugen, Motorfahrzeu gen und dergleichen werden oft Werkzeuge benötigt zum Abziehen von Maschinenteilen, wie Rietnenscheiben, Zahnkränzen, Wälz lagern, Lagerringen und dergleichen. Da diese Maschinenteile sehr verschiedene For men und Grössen aufweisen, ist es notwendig, ein Werkzeug zu besitzen, das sich in einem relativ weiten Bereiche gleich gut anwenden lässt, und bei dem die Möglichkeit besteht, dass die Zughaken für die verschiedenen Zwecke ausgewechselt werden können.
Das Werkzeug nach der vorliegenden Er findung ist dadurch gekennzeichnet, dass Ab zieharme desselben aus je zwei Hebeln be stehen, die gelenkig miteinander verbunden und an mindestens zwei Stellen aneinander abgestützt sind, wobei diese Verbindung in verschiedenen Lagen des einen Hebels zum andern möglich ist.
Das Werkzeug nach der Erfindung be sitzt in bevorzugter Bauart einen Trägerteil, zwei oder drei Abzieharme mit Zughaken, sowie eine Druckspindel oder eine andere Pressvorrichtung. Dabei werden beim Abzie hen der Maschinenteile die Abzieharme mit den Haken über und hinter diese Teile ein gehängt, während die Druckspindel oder eine andere Pressvorrichtung auf die betref fende Welle oder den Zapfen abgestützt wer den, so dass der betreffende Maschinenteil abgezogen werden kann.
Die Abzieharme dieses Werkzeuges bestehen dabei vorzugs- weise aus einem Spreizhebel oder einem Füh rungshebel und einem Abziehhebel, wobei der Abziehhebel gelenkig mit dem Spreizhebel oder dem Führungshebel verbunden und durch eine zweite Abstützvorrichtung an diesem abgestützt ist, derart, dass die beiden Hebel in ihrer Lage zueinander verändert werden können.
In der beiliegenden Zeichnung sind ver schiedene Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes dargestellt, und dabei zeigt Fig. 1 eine erste Ausführungsform in An sicht und teilweisem Schnitt nach der Linie C-D in Fig. 2.
Fig. 2 ist. eine Draufsicht mit Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Zangenarm in Seitenansicht als Variante zu Fig. 1.
Fig. 4 ist eine Draufsicht des Abzieh armes nach Fig. 3.
Fig. 5 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines Abzieharmes in Seitenansicht.
Fig. 6 ist ein viertes Ausführungsbeispiel eines Abzieharmes in Seitenansicht.
Fig. 7 ist eine Variante nach Fig. 6 des Abzieharmes in Seitenansicht.
Die erste Audiihrungsform gemäss den Fig. 1 und 2 ist in folgender Weise ausge bildet.
Der Trägerteil 1 ist. als Gehäuse durchge bildet und an der obern und untern Stirn seite mit den Verstärkungsrippen und Ver- bindungrstegen 2' und 2 versehen. Dieses Gehäuse ist weiter mit radial abstehenden Lappen 3 versehen, zur Aufnahme von zwei oder drei Abzieharmen 4, wobei diese Arme mittels der Bolzen 5 drehbar am Gehäuse ab gestützt sind. Diese Abzieharme, bzw. die Spreizhebel 4 sind als zweiarmige Hebel aus gebildet und reichen mit dem kürzeren Hebelarm, der den Nocken 10 trägt, zwischen den Lappen 3 und den Verbindungsstegen 2 und 2' in das Innere des Gehäuses 1.
Durch die Mitte dieses Gehäuses ist in axialer Rich tung eine Stellschraube 7 mittels Gewinde drehbar bzw. verstellbar angeordnet, und der aus dem Gehäuse herausragende Teil dieser Stellschraube ist mit Hebelarmen 8 versehen, mittels deren die Stellschraube betätigt wer den kann. Über dem mittleren Teil ist, wie schon erwähnt, die Stellschraube mit zwei Partien eines Gewindes versehen, das in das Gehäuse eingreift, während zwischen diesen Gewindepartien eine radial umlaufende Füh rungsnut in der Stellschraube angeordnet ist, in der die Nocken 10 der Spreizhebel ge führt werden. Mittels dieser Stellschraube können nun die Spreizhebel mit den Bolzen 15 an den Enden geöffnet oder geschlossen werden.
Durch die axiale Mitte der Stell schraube ist die Druckspindel 12 mittels Ge winde angeordnet und wird mit dem Kurbel hebel 13 betätigt.
An den vom Gehäuse abstellenden Enden der Spreizhebel 4 sind die mit den Abzieh haken 22 versehenen Abziehhebel 14 mittels der Bolzen 15 angelenkt. Diese Abziehhebel sind konzentrisch zu den Bolzen 15 mit zwei hintereinander angeordneten Lochreihen 16 und 17 versehen, die auf entsprechende Löcher 18 oder Lochreihen 20 in den Spreiz- hebeln eingestellt werden können. Mittels der Bolzen 21 können nun die Abziehhebel in verschieden Lagen bzw.
Winkeln an den Spreizhebeln befestigt werden, und so auch beim Öffnen oder Schliessen der Spreizhebel in verschiedenen Lagen parallel zur Druck spindel 12 bzw. zum anzufassenden Maschi nenteil eingestellt werden, und dadurch kön nen die Abziehhaken 22 auch in verschiede- nen Lagen gleichmässig gut hinter diese Ma schinenteile eingehängt werden.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Abziehhebel aus z. B. zwei flachen Stahlschienen herge stellt, die beidseitig am Spreizhebel anliegen, wodurch die Bolzen 15 und 21 in einfacher Weise nur durchgesteckt werden können, und wodurch auch eine sehr gleichmässige und zu verlässige Zugwirkung entsteht. In den Ab ziehhebeln sind zvei Reihen Löcher 16 und 17 vorgesehen, damit die Stufen bei der Ein stellung der Hebel weniger gross werden, und am rechten Spreizhebel sind vier Löcher 20 (Fig. 1) zum Einstellen vorgesehen, damit diese weiter geöffnet werden kann, bzw. da mit auch bei ganz geöffneten Spreizhebeln die Abziehhebel noch parallel zur Druckspin del stabil abgestützt werden können. Es kann nun natürlich auch nur eine Reibe Löcher, z. B. die Reihe 16 angeordnet sein, oder es können auch z.
B. drei Reihen Löcher hinter einander angeordnet, sein mit entsprechenden Löchern in den Spreizhebeln. Auch können z. B. vom Bolzen 21 aus bzw. konzentrisch zu diesem neben dem Bolzen 15 noch ein oder zwei Löcher gemacht werden, wodurch die Zange noch mehr Einstellmöglichkeiten erhöht.
Die Abziehhaken 22 sind in einfacher Weise in besonderen Ausnehmungen an die Abziehhebel bzw. an die beiden Schienen der selben angeschweisst, und demzufolge aus Flaehniaterial hergestellt, so dass sie über die ganze Breite des Abziehhebels reichen. Diese Zughaken können aber aueli bedeutend Sehmaler ausgeführt und z. B. nur zwischen die beiden Schienen der Abziehhebel ein-e- schweisst sein. Dann kann z.
B. auch ein Block zwhehen die beiden Schienen der Ab ziehhebel eingeschweisst sein, während die Zughaken 22 mittels Bolzen an diesem Block befestigt sind, wodurch die Möglielikeit be steht, daP sie ausgeweeliselt werden können.
In den Abziehhebel 1-1 in Fig. 1 kann z. B. auch noch ein zweites Loeh 23 gemacht werden für den Bolzen 1:5, und die Loch reihe 17 kann konzentrisch dazu angeordnet sein, so dass auch diese Lochreihe auf der vordern Lochreihe 20 eingestellt werden kann.
Wie Fig. 2 zeigt, sind an dem Gehäuse 1 drei Abzieharme angelenkt, während gegen über dem einen Abzieharm zwei leere Lappen noch vorhanden sind. Es ist nun möglich, diese Abziehzange auch zweiteilig anzuwen den, indem z. B. die zwei nach unten ge richteten Abzieharme herausgenommen, und der eine von diesen in die leeren Lappen ein gesetzt wird. Dadurch werden die Anwen dungsmöglichkeiten dieser Abziehzange noch grösser, und es ist dabei nur darauf zu ach ten, dass die Bolzen oder Nieten 5 leicht zu entfernen und wieder einzustecken oder ein zuschrauben sind.
Das Gehäuse 1 ist weiter an der obern und untern Stirnseite mit V er- stärkttngsringen versehen, damit das Gehäuse in der ausgesprochenen Zug- und Druekzone gehr stabil ist, was notwendig wird, da durch die Stellschraube immerhin eine grosse Öff nung im Gehäuse entsteht. Nun kann aber die Stellschraube, bzw. die Gewindepartien an dieser auch so breit erhalten sein, dass z. B. das Gehäuse in jeder Lage der Stell schraube fast ganz von dieser ausgefüllt ist, so dass sieh das Gehäuse nach innen an der Stellschraube abstützen kann und Deformie rung en weniger möglich sind.
Die Ausführungsform eines Abzieharmes nach Fig. 3 und 4 ist ähnlich derjenigen in Fig. 1. Auch hier ist ein Spreizhebel 23 vor gesehen, an dem mittels Bolzen 27 der Ab ziehhebel 26 angelenkt ist. Auch hier bestellt der Abziehhebel aus z. B. zwei flachen Stahl schienen, die beidseitig an dem Spreizhebel anliegen, und wobei am linken Ende dieser Schienen ein Block 34 eingeschweisst oder eingenietet ist, damit der Abziehhaken 35 mittels Bolzens 36 am Abziehhebel befestigt werden kann. Wie die Zeichnung zeigt, ist dieser Abziehhaken ebenfalls aus Flachmate rial hergestellt und in einfacher Weise abge bogen, während der Bolzen 36 mit einem konischen Kopf versehen und von der innern Seite in den Block 34 geschraubt ist. Der Abziehbaken ragt etwas über den Abzieh hebel hinaus, so dass z.
B. auch an schwer zugänglichen Stellen noch eingehängt werden kann.
Auch bei diesem Abzieharm sind konzen trisch zum Bolzen 27 zwei Lochreihen in den Abziehhebel gemacht, mit entsprechenden Löchern 32 im Spreizhebel, damit der Ab ziehhebel in verschiedenen Winkeln zum Spreizhebel eingestellt und mittels Bolzens 28 fixiert werden kann. Zugleich ist bei diesem Abzieharm vom Bolzen 28 aus, bzw. konzen trisch zu diesem noch eine zweite Partie Lochreihen 30 vorgesehen, wodurch nun die Möglichkeit gegeben ist, die Abziehhebel um den Abstand vom Bolzen 27 bis zum Bolzen 28 nach links zu verschieben und den Ab zieharm zu verlängern.
Dadurch kommen dann die Lochreihen 30 über die Löcher 32 im Spreizhebel zu liegen und die Einstell möglichkeiten sind wieder gleich wie bei un- ausgezogenem Abzieharm.
Bei dieser Ausführung ist das zweite Loch für den Gelenkbolzen \? r' direkt in einer Lochreihe. angeordnet und erfüllt dadurch --leich zwei Zwecke.<B>Es,</B> ist nun aber auch möglich, das Zweite, oder auch noch mehrere Löcher, z. B. 37, für den Gelenkbolzen 27 auch ausserhalb der Lochreihen anzuordnen und so beliebig viele oder beliebig grosse Verstellmöglielikeiten zu schaffen. Natürlich müssen zu jedem Loch für den Gelenkbolzen 27 entsprechende konzentrisch angeordnete Lochreihen für den Bolzen 28 vorgesehen sein.
Ferner können auch hier zii einem Loch für den Bolzen 27 nur eine, oder auch mehr als n irei Lochreihen gemacht Zierden, wobei auch die Anzahl Löcher pro Reihe natürlich noch eine andere sein kann. Auch hier ist der Spreizhebel 25 mit einer nach aussen reichenden Verstärkung versehen, damit z. B.
die vier Löcher 32 angeordnet werden kön nen, aber es können auch bei dieser Ausfüh rung noch :hehr oder auch weniger Löcher im Spreizhebel vorgesehen sein, immer ent- spreeiiend den Löchern Lund Lochreihen im Ahziehliebel.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind sowohl in den Spreizhebel 40 wie in den Abziehhebel 41 eine Reihe Löcher in der Längsrichtung gemacht, während die Einstel lung des Abziehhebels, in verschiedene Lagen zum Spreizhebel mittels des Bügels 43 er reicht wird, der ebenfalls mit mehreren Löchern 47 versehen ist. Angelenkt ist hier der Abziehhebel 41 am Spreizhebel 40 mittels des Bolzens 42, während im Bügel 43 gleich zwei Bolzen 44 und 45 vorgesehen sind, wo bei der Bolzen 44 durch die Löcher im Ab ziehhebel gesteckt wird, während der Bolzen 45 in den Löchern am Spreizhebel abgestützt ist.
Am hintern Ende des Abziehhebels sind noch zwei übereinanderliegende Löcher 49 angeordnet, z. B. konzentrisch zu einem davorliegenden Loch, so dass auch bei schwa chen Neigungen des Abziehhebels zum Spreiz- hebel dieser stabil befestigt werden kann.
Bei dieser Ausführung bestehen sehr viele iLlöglichkeiten zum Einstellen des, Abziehhebels in verschiedene Winkel zum Spreizhebel, und zugleich kann der Abziehhebel auch noch in weiten Grenzen verlängert werden. Auch bei dieser Ausführung besteht der Abziehhebel aus z. B. zwei Schienen, die beidseitig am Spreizhebel anliegen, während der Bügel 43 ebenfalls beidseitig am Abziehhebel und am Spreizhebel anliegt, so dass die Bolzen durch gesteckt werden können und eine zuverlässige Abstützung entsteht.
Statt einem Bügel 43 können hier natürlich auch nur zwei Briden beidseitig am Abziehhebel angeordnet werden.
Am linken Ende des Abziehhebels ist ein Zughaken 50 mittels der Nieten 51 zwischen die beiden Schienen des Abziehhebels befe stigt, während gegenüber dem dicken Zug haken 50 noch ein schmaler Zusatzhaken 52 mittels des Bolzens 53 am Abziehhebel befe stigt ist, der vorgesehen ist für besondere Zwecke. Zugleich ist dieser Zusatzhaken noch mit einer Nase 54 versehen, die zwischen die beiden Schienen des Abziehhebels reicht, und so ein Drehen des Zusatzhakens um den Bol zen 53 verhindert.
An Stelle dieser Nase 5-4 können natürlich auch beidseitig der Schienen Flanschen angeordnet. sein, oder es können auch zwei Bolzen 53 vorgesehen sein, um ein unbeabsichtigtes Abdrehen des Zusatzhakens zu verhindern., Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist der Abziehhebel 57 mittels des Bolzens 58 am Spreizhebel 59 angelenkt. Dabei besteht auch hier der Abziehhebel aus zwei flachen Schie nen, die beidseitig am Spreizhebel anliegen, und an deren einem Ende der Zughaken 6<B>2</B> befestigt ist,
während am andern Ende eine starke Traverse 61 quer über den Spreizhebel die beiden Schienen verbindet. Die zweite Ab stützung dieses Ausziehhebels am Spreizhebel erfolgt hier mittels der Stellschraube 60, die mittels Gewindes der Traverse 61 geführt ist, und die zwischen den beiden Schienen des Ab ziehhebels auf den Spreizhebel drückt.
Mit dieser Abstützung in Form der Stell schraube kann der Abziehhebel im Bereiche ihrer Gewindelänge stufenlos in jeden beliebi gen Winkel zum Spreizhebel eingestellt wer den. Ferner können auch bei dieser Ausfüh rung mehrere Löcher für den Gelenkbolzen 58 im Abziehhebel vorgesehen sein, so dass auch eine Verlängerung des Abzieharmes möglich ist. Dabei muss natürlich zu jedem weiteren Loch auch ein weiterer Steg 61 zur Aufnahme der Stellschraube angeordnet sein.
Die Fig. 7 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Fig. 6, nur dass hier sowohl im Abzieh hebel wie auch im Spreizhebel der Länge nach verschiedene Löcher gemacht sind. Der Ab ziehhebel besteht wieder aus zwei flachen Schienen, die beidseitig am Spreizhebel 65 anliegen und mittels des Bolzens 66 angelenkt sind. Über dem Abziehhebel ist ein Bügel 68 angeordnet, der beidseitig der Schienen mit tels der Bolzen 69 in Löchern 67 befestigt und mit einer bluffe versehen ist zur Aufnahme der Stellschraube 70.
Dieser Abziehhebel kann nun in weiten Grenzen in der wirksamen Länge verstellt erden, und der Bügel 68 mit der Stell schraube 70 wird immer entsprechend dieser Einstellung hinter dem Bolzen 66 am Abzieh hebel befestigt, und mittels der Stellschraube wird der gewünschte und notwendige Winkel eingestellt:, so dass der am rechten Ende des Abziehhebels angeordnete Zughaken 72 immer zuverlässig hinter den abziehenden Maschinen teil eingehängt werden kann. Der Bügel 68 kann auch so ausgebildet sein, dass er z. B. auch die untern schmalen Flächen der Schie nen 64 mit einem Winkel umschliesst, und eine Schraube 69 nur benötigt wird, damit sich der Bügel nicht längsverschieben kann.
Bei dieser Ausführung liegt die untere Schmalseite der Schienen 64 auch auf breiter Basis auf denn Rand des Bügels auf, wodurch eine Verdre hung desselben um den Bolzen 69 vermieden ist. Es kann nun auch sowohl die untere Schmalseite wie die obere Schmalseite der Schienen 64 an entsprechenden Flächen des Bügels geführt sein, oder es kann auch nur die obere Schmalseite wie bei Fig. 7 an einer Führungsfläche am Bügel geführt sein. Es kann aber der Bügel 68 auch so durchgebildet sein, dass er um die beiden Bolzen 69 etwas schwenkbar ist, und damit er nicht umkippt, oder damit die Stellschraube auf dem schief gestellten Spreizhebel nicht abrutscht, kann auch auf dem Spreizhebel eine besondere Ver tiefung oder Führung für die Stellschraube angeordnet sein.
Alle gezeigten Ausführungen beziehen sieh auf Abziehzangen mit um einen Dreh punkt schwenkbaren Spreizhebeln. Es kön nen aber auch ähnliche Abzieharme ange wendet werden bei z. B. zweiarmigen Abzieh zangen, bei denen die Abzieharme beidseitig der Druckspindel über einen Träger verscho ben und eingestellt werden. Ferner können natürlich die Abzieharme bzw. die Spreiz- hebel auch an andern dreiteiligen Trägern angelenkt werden als nur an dem gezeieh- neten Gehäuse.