CH267704A - Kontrolleinrichtung an Bogenzuführvorrichtung. - Google Patents

Kontrolleinrichtung an Bogenzuführvorrichtung.

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CH267704A
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CH
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Inventor
Backhouse Headley Townsend
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Backhouse Headley Townsend
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor

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  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Kontrolleinrichtung an Bogenzuführvorrichtung.



     Diese      Erfindung    bezieht sich auf eine Kontrolleinrichtung an einer Bogenzuführvorrichtung und dient zum Überwachen der richtigen Förderung der Bogen. Es handelt sich hier um eine   Bogenzuführvorrichtung,    bei der die Bogen z. B. aus Papier oder einem ähnlichen Material von einem Stapel sukzessive entfernt und einem   Anlegetisch    zugeführt werden und z. B. mittels   Anlegen    oder entspreehenden   Mitteln    ein Registrieren der Bogen ausgeführt wird, bevor sie in die Druckmaschine gelangen. Bei einer   tusfüh-    rungsform dieser Zuführvorrichtung erreichen die sieh zum Teil überlappenden Bogen den Anlegetisch in einem kontinuierlichen Fluss.



     Bogenzuführvorrichtungen    dieser Art sind als Strömungszuführvorrichtungen bekannt.



   Im Patent Nr. 267703 ist ein   Wontroll-      meehanismus    beschrieben, bei dem das Nichtoder   verspätet    Eintreffen eines Papierbogens am   Anlegetisch    kontrolliert und die Zufuhr der Bogen in diesen Fällen gestoppt wird. Dieser Mechanismus weist einen Füh  ler    auf, der am Ende des vordern Anlegers so beweglich angebracht ist, dass er durch jeden einzelnen sieh nähernden Bogen bewegt wird, und eine Abtastvorrichtung,   welche    in   ttbereinstimmung    mit der Bogenzuführvorrichtung betätigt wird, wobei festgestellt wird, ob der Fühler durch einen richtig geführten Bogen bewegt wurde.

   Die   abtasteinrichtung    ist so gebaut, dass das Zuführen der Bogen gestoppt wird, wenn die Abtastvorrichtung   herausfindet,    dass der Fühler nicht bewegt wurde.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung des im oben angeführten Patent erläuterten   Aleehanismus,    insbesondere in bezug auf Anpassfähigkeit an Bogenzuführeinriehtungen verschiedener Dimensionen.



   Die   Erfindung    sieht eine   Kontrollein-    richtung zur   Überwaehnng    der Bogenförderung vor, bei welcher ein Fühler sich am einen Ende eines Tragarmes befindet, der mit seinem andern Ende an einer festen Stütze angebracht ist und in seiner Länge veränderlich ist, z. B. durch einen Auszug, der durch eine Stellsehraube festgestellt wird, um die   Kontrolleinriehtung    an verschieden gebaute Zuführeinrichtungen und Anlegetische verschiedener Grösse anpassen zu können.



   Zweckmässig wird der   Tragarm    an der Stütze drehbar so angebracht, dass er sieh beschränkt um eine horizontale Querachse drehen kann, wozu noch eine Einrichtung kommen kann, die den Tragarm in   ttberein-      stimmung    mit der Fliessgeschwindigkeit nach oben schwingt,   damit    der Fühler vom   Anlege-    tisch abgehoben wird, um die Entfernung jedes kontrollierten Bogens zu erleichtern, worauf der Tragarm in seine Anfangslage zurückgebracht werden kann, um die Ankunft des nächsten Bogens zu kontrollieren. Die Schwenkvorrichtung kann einen Anschlag am   Tragarm besitzen, der   mit    einer   Noekenfläehe    eines Fühlarmes   zusammenarbeitet.   



   Nachstehend folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der   Erfindung,    wie es auf beiliegender Zeichnung dargestellt ist.



   Fig. 1 zeigt schematisch teilweise im Schnitt und in   perspektiviseher    Ansicht die Kontrolleinrichtung in dem Moment, bevor der Fühler durch einen richtig ankommenden Papierbogen erreicht wird.



   Fig. 2 stellt in perspektivischer Ansieht und zum Teil aufgeschnitten einen Teil der Einrichtung dar, nachdem der Fühler durch einen Papierbogen bewegt wurde.



   Das in den Zeichnungen dargestellte Beispiel der Kontrolleinrichtung ist für die   Venvendung    mit einer Strömungszuführvor- richtung vorgesehen, welche das Papier in einander zum Teil überdeckenden Bogen dem   Anlegetiseb    33 zuführt. Dieser Anlegetisch besitzt Anleger 34, die während der Kontrollzeit über die Oberfläche des Tisehes emporragen und so Kontrollanschläge bilden zur   Registrierung    der Bogen, bevor diese in die Druckmaschine gelangen. Die Einrichtung besitzt einen Träger 1, der an einem Winkeleisen 2 verschiebbar befestigt ist und mit einer Steilsehraube 3 festgestellt werden kann. Der Träger besitzt eine rückwärtige, gegabelte Ausladung, in der eine schwingende   Welle    32 sieb befindet, auf der ihrerseits ein Fühlarm 4 verschiebbar befestigt ist.



   Eine nach vorwärts gerichtete Ausladung des Trägers 1 trägt vermittels des Drehzapfens 14 einen im Querschnitt U-förmigen Teil 17, in welchem ein Vierkantrohr 18 verschiebbar eingeschoben ist. Das Rohr 18 ist bei 36 geschlitzt, um eine Stellschraube 37 aufzunehmen, die eine Mutter 16 besitzt. Der Teil 17 und das   Vierkantrohr      1S    bilden zusammen einen um die   waagrechte    Querachse 14   drehbeweglichen    Arm, der zur Anpassung an   Zuführvorriehtungen    verschiedener Bauart und mit verschieden grossen Anlegetischen in der Länge eingestellt werden kann.



  Durch die Druckfeder 15 wird der Arm vorn gesenkt, während eine am hintern Teil des Armes angebrachte, aufwärts gerichtete Ausladung 35 gegen die Anschlagschraube 5, die im Träger 1 befestigt ist,   drückt.      Der    vordere Teil des Rohres   18      enthält    einen senkrecht aufgehängten Fühler 26, der auf der Achse 27 drehbar gelagert ist, sowie eine auf der Achse   25    angebrachte   Wippe    24.



  Eine Blattfeder 28 drückt den Fühler leicht gegen die Anschlagkante   18h    (Fig. 2), die durch   entsprecheiides    Wegschneiden des   Re    dens vom Rohr 18 entsteht. Im Rohr 18 befindet sich hinter dem hintern Ende   dci.   



  Wippe   24    ein Lager 23, in welchem der mit einem D-förmig   gesehnittenen    Kopf versehene. drehbare, durch den Bolzen   29    gesicherte Zapfen 22 befestigt ist. Der flache Abschnitt des D-förmigen Kopfes steht mit dem   hintern    Ende der Wippe 24 so in Wirkungsverbindung, dass eine Drehung des Zapfens   22    aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung das hintere Ende der Wippe anhebt. Ein Vierkantschaft 20, der am Zapfen 22 befestigt ist,   erstreckt    sich nach hinten in ein Vierkantrohr 19, ill dem er teleskopartig in der Länge einstellbar und gegen Drehung gesichert gelagert ist. Das hintere Ende des Rohres 19 ist an einem Zapfen 11 befestigt, der im Lager   1 <     drehbar gelagert ist.

   Am fordern Teil des Schaftes 20 ist mit ihrem innern Ende eine Spiralfeder 21 befestigt. Das äussere Ende dieser Feder ist an einer   Wand    des Rohres 18 so befestigt, dass die Feder das   Bestreben    hat, die eine in ihrer Länge veränderliche   zelle    bildenden Teile 11, 19, 20 und 22 in Drehung zu setzen.



   Am Hinterende des Rhohres 17 ist so viel   AIaterial    weggeschnitten, dass nur die Seitenwände stehen bleiben, zwischen denen   ein      Winkelhebel    7 auf der Achse 8 drehbar   ge-    lagert ist. Am obern   Arm    des   Winkelhebels    7 ist eine   Einstellsehraube    6 so angebracht, dass sie gegen die Hinterseite des Stoppgliedes 10, welches am Arm 4 angebracht ist, stösst. Der waagrechte Arm des Winkelhebels 7 besitzt eine flache Oberfläche. die mit einem flachen Abschnitt des drehbaren Zapfens 11 in Verbindung steht. Die Abwärtsbewegung des   Winkelhebels    wird durch den an den Seiten des Rohres 17 befestigten Zapfen 9   begrenzt.     



  Vom Zapfen 11 erhebt sieh in radialer Riehtung ein Rolzen 12, der die Vorwärtsbewe  gling    des Gliedes 10   verhilldert,      solange      sicb    der Zapfen 22 in   der    in Fig. 1 gezeigten Stel  lung    befindet, das heisst solange nicht der Fühler 26 durch einen richtig ankommenden Papierbogen bewegt wnrde.

     Wenn    der Fühlarm 4 mit dem Glied 10 seine äusserste   Riick-    wärtsstellung   einnimmt,    wird die Sehraube 6 so eingestellt,   dass    zwischen dem Fiihler   26    und   der      Vorderkante    der Wippe   24    ein kleiner   Spielraum    bestellt, wobei der hintere Teil der erwähnten   Wippe    schwerer ist als der Vorderteil. Der Fühler kann deshalb durch einen herankommenden Papierbogen leicht bewegt werden, da die Wippe eine Bewegung des Fühlers nicht hindert   nnd    nur der leichte Widerstand der Blattfeder 28 überwunden werden muss.



   Die Wirkungsweise des in Fig. 1   nnd    2 dargestellten Mechanismus ist   folgeiide:   
In der Stellung nach Fig. 1 wird der eine Klinke bildende Fühler   96    durch   einen    Pa  pierbogen      nach    vorn   bewegt    und gibt so das vordere Ende der   Wippe    24 frei.

   Der Fühl  arm    4 ist mit der   Welle      32      drehvelbunden,    welche   Welle    während des Betriebes der Vorrichtung durch ausserhalb der letzteren liegende Mittel um ihre Achse   schwingbar    ist, und zwar in zeitlicher Übereinstimmung mit der Zuführgeschwindigkeit der Bogenzuführ  vorrichtung.    Darauf bewegt sich der Fühl- arm 4 mit dem Stoppglied 10 nach vorn, was den Winkelhebel 7 freilässt, wodurch die Welle 11,   19,    20 und 22   nnter    der   Wirkung    der Feder 21 eine Teildrehung ausführen kann.

   Bei dieser   Drehung    gerät der Bolzen 12, der bis jetzt in der Bewegungsbahn des Gliedes 10 lag, aus dieser Bahn, und das hintere Ende der   Wippe    wird gehoben. Das vordere Ende der letzteren senkt sich deni  entspreehend    und hebt den Fühler ganz aus dem   Weg    des vorbeigleitenden Papiers, wie in Fig. 2 dargestellt ist; dies erleichtert das Entfernen jedes kontrollierten Bogens.

   Die Vorwärtsbewegung des Gliedes 10 dauert an bis es auf die als Anschlag dienende Rolle 30, die durch die Achse 31 in Lagern des Trä  gers    35 gelagert ist, stösst, wodurch das   1-lin-    terende des Teils 17, an dem die erwähnte   Rolle    befestigt   isl,    nach unten gedrückt wird, während das Vorderende mit allen vor dem Drehzapfen 14 angebrachten Teilen nach oben bewegt wird und sich so noch weiter vom Papier entfernt. Anschliessend schwingt der Fühlarm 4 wieder in seine   Ausgangslage    zurück.



   Falls ein Bogen im Papierstrom zu spät eintreffen sollte, wird der Fühler 26 nicht bewegt, so dass die Wippe 24 sowie die Teile 22, 20, 19 und 11 blockiert bleiben, weshalb der Fühlarm 4 bei seiner Vorwärtsbewegung das   Glied    10 mit dem Bolzen 12 in Eingriff bringt, wodurch eine weitere Bewegung des Armes 4 verhindert wird, was veranlasst, dass die Zuführvorriehtung durch bekannte   Mittel    abgestellt wird. Die Einrichtung kann mit einer Rückstellvorrichtung versehen sein, die die Welle 22, 20, 19   und    11 nach dem Passieren eines Bogens wieder in ihre Stopplage zurückdreht.

   Die   Rückstellvorriehtung    kann einen Winkelhebel aufweisen, dessen eine Arm   am    Ende der   Rückwärtsbewegnng    des   Fühlarmes    4 mit   dem    letzteren in Eingriff treten kann, wodurch der Winkelhebel um seine Achse gedreht wird, und der andere Arm des Winkelhebels bei dieser Drehung mit einer Nockenfläche auf der   Welle    22, 20, 19 und 11 in Berührung kommt und dadurch die   Welle    in die Stopplage   zurück-    treten kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kontrolleinrichtung an Bogenzuführvorrichtung, bei welcher die Bogen von einem Stapel sukzessive abgenommen und einem Anlegetiseh zugeführt werden, worauf die Bogen registriert werden, bevor sie in die Druekmasehine gelangen, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Überwachung der Bogen förderung ein Fühler am einen Ende eines Tragarmes befestigt ist, während das andere Ende des Tragarmes an einer festen Stütze angebracht ist, wobei der Tragarm in seiner Länge veränderlich ist, um die Kontrolleinrichtung Zuführvorrichtungen verschiedener Bauart und mit verschieden grossen Anlegetischen anpassen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragarm an der Stütze drehbar so befestigt ist, dass er eine Teildrehung um eine waagrechte Querachse ausführen kann, wobei Mittel vorgesehen sind, um den Tragarm in zeitlicher Übereinstimmung mit der Zuführgesehwin- digkeit der Bogenzuführvorrichtung um diese Achse zu schwingen, zum Zwecke, den Fühler vom Anlegetisch abzuheben, um das Entfernen jedes kontrollierten Bogens zu er leichtern, und weitere Mfttel vorgesehen sind, um den Fühler anschliessend in seine Ausgangslage zurückzubringen.
    2. Einrichtung nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schwingmittel einen Anschlag am Tragarm aufweisen, der mit einer Fläche eines Fühlarmes zusammenarbeitet.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine drehbar gelagerte, in ihrer Länge veränderliche Welle, die sich aus einer Stoppstellimg vermittels einer Spiralfeder um ihre Längsachse drehen kann, wobei ein radialer Vorsprung der Welle, die den Stoppanschlag bildet, einem Fühlarm im Wege steht, während die Welle durch den Fühler so lange in ihrer Stoppstellung zurückgehalten wird, bis der Fühler durch einen Bogen bewegt wird, wobei, falls diese Bewegung des Fühlers nicht erfolgt, der Stoppanschlag in Eingriff kommt, um die Bewe giing des Fühlarmes zu verhindern.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle eine gegen Verdrehung gesicherte, teleskopartige Verbindung aufweist, die erlaubt, dass die Welle in ihrer Länge verändert werden kann.
    5. Einrichtung nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler einen drehbaren Arm aufweist, der so gelagei't ist, dass er durch die ankommenden Bogen um seinen Drehpunkt gedreht wird, während er zugleich eine Klinke bildet, die eine Wippe, welche ihrerseits die durch eine Feder bewirkte Drehung der Welle steuert, so lauge blockiert, bis der Fühler durch einen ankommenden Bogen bewegt wird, worauf die Wippe freigegeben wird, so dass die Welle sich drehen kann und der Stoppansehlag aus dem Weg des Fühlarmes gebracht wird.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Rüek- stellvorrichtung aufweist, um zwischen der Kontrolle zweier Bogen die Welle in ihre Ausgangslage zurüekzudrehen, die einen Winkelhebel besitzt, dessen eine Arm so eingerichtet ist, dass er gegen das Elide der Rüek- wärtsbewegiing des Fühlarmes mit letzterem in Eingriff kommt, wodurch der Winkelhebel um seine Achse gedreht wird, worauf der andere Arm vermittels einer Noekenfläehe der Welle letztere in ihre Stopplage zurück- dreht.
CH267704D 1947-08-05 1948-02-26 Kontrolleinrichtung an Bogenzuführvorrichtung. CH267704A (de)

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