CH267916A - Schwenkvorrichtung zum wahlweisen Aufklappen der Matratze an Liegemöbeln. - Google Patents
Schwenkvorrichtung zum wahlweisen Aufklappen der Matratze an Liegemöbeln.Info
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Description
Schwenkvorrichtung zum wahlweisen Aufklappen der Matratze an Liegemöbeln. Solche Schwenkvorrichtungen sind bekannt geworden, bei welchen am Kopf- und am Fuss ende je ein Hebelsystem das Untergestell mit der aufzuklappenden Matratze verbindet, um wahlweise die Matratze um die eine oder die andere ihrer Längsseiten zu verschwenken. Diese Einrichtungen gestatten, jedoch nicht, die Matratze bis nahe an die senkrechte Stel lung hochzuheben und deren Kippkante beim Öffnen von der Längskante des Möbels weg und beim Schliessen an die Längskante des Möbels zurückzuverschieben,
wodurch ein Ein- und Auspacken des Bettinhaltes im Unterge- stellraum in bequemer Stellung verhindert wird.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfin dung ist dazu bestimmt, tim diesen Nachteil auszuschalten. Er bezieht sich auf eine Schwenkvorrichtung zum wahlweisen Auf klappen der Matratze an Liegemöbeln von zwei Seiten um eine Aze parallel zu deren Längsseite, wobei die Matratze am Kopf- und am Fussende durch je ein Hebelsystem mit dem Untergestell.
gegenüber diesem ver- sehwenkbar verbunden ist, und an jedem Ende die Matratze mit einem Gelenk am Hebel system und wahlweise mit dem einen oder dem andern, von diesem Gelenk abgehenden Stab fest verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die am Untergestell an zugreifen bestimmten Enden des Hebelsystems an ein starres, aber mit Bezug auf das Un tergestell an diesem in der Richtung der Kopf- resp. der Fusszarge verschwenkbares Organ angelenkt sind.
Auf beiliegender Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen standes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht eines ersten Beispiels in verschiedenen Stellungen; Fig. 2 und 3 veranschaulichen zwei weitere Ausführungsformen in gleicher Darstellung wie Fig. 1; Fig.4 ist ein Schnitt nach der LinieA-A und Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2.
In Fig. 6 bis 11 sind in grösserem Massstabe Details für die wahlweise Feststel lung der Matratzenzarge am einen oder am andern der beiden obern Gelenkglieder ver anschaulicht, und zwar in Fig. 6 von unten und in Fig. 7 von der Seite (in bezug auf Fig. 6 von unten) gesehen;
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie C-C und Fig.9 ein solcher nach der Linie D-D in Fig.6; Fig. 10 zeigt einen Schnitt nach der Linie F-F in Fig. 7 Lind Fig.11 ebenfalls einen Schnitt nach der Linie F-F in Fig. 10.
Dabei sind die Fig. 10 und 11 gegenüber den Fig. 6 bis 9 in grösserem Massstab darge stellt. Die Fuss- bzw. Kopfzargen 1 des Unter gestells sind nur in Fig. 1 dargestellt.. Dabei handelt es sich um ein Liegemöbel, welches am Tage als Couch und nachts als Bett ver wendet werden soll und der von den Zargen 1 und der daraufliegenden Matratze 2 einge schlossene Raum dazu dient, um während des Tages das Bettzeug aufzlmehmen.
Die beiden Zargen 1 sind gleich und sym metrisch ausgerüstet.. Gemäss dem in Fig.l dargestellten ersten Beispiel ist an jeder die ser Zargen 1 eine in deren Längsrichtung ge radlinig verschiebbare Platte 3 mit Längs schlitzen 4, in denen in der Zarge 1 befestigte Bolzen 5 geführt sind. Zwischen den Schlit zen 4 ist eine herzförmige Öffnung 6 in der Platte 3 vorgesehen. In der einen obern Ecke der Öffnung 6 ist ein in der Zarge 1 gehal tener Zapfen 7 als Drehpunkt für einen zwei armigen Hebel 8 angeordnet. Das eine Ende des Hebels 8 dient als Handgriff und am andern Ende ist ein Bolzen 9 befestigt, wel cher dazu bestimmt ist, um auf der Herz kurve der Öffnung 6 zu gleiten.
Wird der Hebel 8 von der einen horizontalen Endstel- lung gegen die entgegengesetzte herumgelegt, das heisst als um 180 geschwenkt, so geht der Bolzen 9 in die untere Spitze der Herzkurve. Dabei drückt der Bolzen 9 gegen die Herz kurve und verschiebt die Platte 3 in der ent gegengesetzten Richtung der Hebelbewegung. Gleichzeitig verschieben sieh die Bolzen 5 re lativ zu den Schlitzen 4 in der entgegenge setzten Richtlang der Bewegung der Platte 3. Die ursprüngliche Stellung der Platte 3 und des Hebels 8 sind in vollen Linien dargestellt, während die neue Stellung des Hebels 8 und der herzförmigen Öffnung 6 der Platte 3 punktiert angedeutet sind.
- An den beiden Enden der Platte 3 sind bei 10 zwei gleichlange Glieder 11 eines Hebel systems angelenkt, deren freie Enden wie derum mit. zwei ebenfalls gleichlangen Stäben 12 gelenkig verbunden sind. Die Stäbe 12 sind jedoch länger als die Glieder 11, wobei diese Glieder 11 zweckmässigerweise aus Flach profilen gleichen Querschnittes bestehen. Die andern Enden dieser Stäbe 12 sind durch ein Gelenk 13 miteinander verbunden. Die Glieder 11 und die Stäbe 12 bilden zusain- men mit der Platte 3 ein Gelenk-Fünfeek.
Das Gelenk 13 trägt die Organe zur wahl weisen Befestigung der Matratzenzarge 2 am einen oder am andern Stab 12. In der "litte der Unterseite der Matratzenzarge \' ist ein Winkel 14 befestigt, an dessen abstehendem Sehenkel der das Gelenk 13 bildende Bolzen vorgesehen ist. An diesem abstehenden Wihi- kelschenkel liegen die beiden Enden der Stäbe 12 an. Zweekmässigerweise sind diese, wie aus Fig.6 ersichtlich ist, derart abgekröpft, dass sie ausserhalb der Gelenkpartie in einer Ebene sieh befinden.
Ebenfalls vom Gelenk bolzen 13 durchsetzt, kommen zwei Unterlag- scheiben 15 und 16, deren gegeneinanderlie- gende Seiten Schneiden bilden, in der Weise, dass diese Schneiden parallel zum abstellen den Schenkel des Winkels 14 verlaufen. In der auf der äussern Seite des Gelenkes 13 lie genden Unterlagscheibe 16 ist der Gelenk bolzen 13 befestigt, beispielsweise durch einen Nietkopf 17. Zwischen den beiden Unterlag- scheiben 15 und 16 ist ein mit. seinen Enden nach aussen hin gebogener Stab 18 wippend gehalten, wobei dieser in der Mitte ebenfalls vom Bolzen 13 durchsetzt ist.
Die beiden Enden des Stabes 18 tragen U-förmige, ge gen die Stäbe 12 hin gerichtete Bügel. 19, wobei die Schenkel dieser Bügel auf der Seite der Matratzenzarge 2 Schlitze 20 aufweisen, welche dazu bestimmt sind, die Köpfe von in der Zarge 2 befestigten Holzschrauben 21 aufzunehmen. Zwischen dem Gelenk 13 und den Bügeln 19 sind Kugelschnäpper 22 vor gesehen, welche dazu dienen, den Stab 18 zu hemmen.
Das geschieht dadurch, dass die Kugeln der Schnäpper 22 in die Zone des wippenden Stabes 18 hineinragen. Wird der letztere gegen einen Schnäpper 22 ge- presst, so wird dessen Kugel gegen die Kraft einer Feder in deren Gehäuse hineingedrückt, bis die Kante des Stabes über die Kugel hin weggegangen ist und die Kugel wieder her ausspringen lässt.
In Fig. 6 ist der Stab 18 mit den Bügeln 19 in der Verriegelungsstellung des einen Stabes 12 in vollen Linien und in der neutra len Stellung, das heisst in einer --Hittelstel- lung, in welcher keine Verriegelung stattfin det, gestrichelt dargestellt. In dieser letztern Stellung sind die beiden Schnäpper 22 in bezug auf den Stab 18 so gelegen, dass dieser sich gegenüber den Stäben 12 auf der andern Seite der Schnäpper 22 befindet.
In dieser Stellung kann der Stab 18 weder nach der einen noch nach der andern Seite hinwippen. Wird nun der eine Arm des Stabes 18 über den korrespondierenden Schnäpper 22 ge presst, so schiebt sich der an diesem Arm befindliche Bügel 19 über den Stab 12, wie dies aus Fig. 10 ersichtlich ist. Dabei schiebt sich der Schlitz 20 unter den Kopf der Schraube 21, wodurch eine feste Verbindung zwischen dem Stab 12 und der Matratze 2 hergestellt ist. Ein selbsttätiges Lösen dieser Verbindung wird durch den Kugelschnäpper 22 verhindert.
Die Organe zur wahlweisen Befestigung der Matratze 2 am einen oder am andern Stab 12 sind in bezug auf das Gelenk 1.3 sym- metriseh ausgebildet und angeordnet, so da1> die Matratze 2 um das Gelenk 13 gekippt, in gleicher Weise am einen oder am andern Stab 12 durch einen der Bügel 19 am Stab 18 be festigt werden kann.
Die beiden Glieder 11 sind durch eine Zugfeder 23 miteinander verbunden, welche dazu dient, um beim Hochheben der Ma tratze 2 die Glieder 11 gegeneinander zu zie hen und damit mindestens einen Teil der zum Aufklappen der Matratze benötigten Kraft zu übernehmen. In bezug auf die von ihr beein- flussten korrespondierenden Glieder 11 ist die Zugfeder 23 so angeordnet., dass deren Zug richtung in. der Lage der heruntergeklappten Matratze annähernd in der Richtung des einen von ihr beeinflussten Gliedes 11 verläuft. Damit wird bewirkt, dass in dieser Lage der Matratze keine Zugkomponente der Feder 23 auf dieses Glied 11 ausgeübt wird und somit die Matratze sich auch nicht selbsttätig öff nen kann.
Die Endstellung im aufgeklappten Zustande der Matratze 2 wird durch An schläge 24 an der Platte 3 bestimmt, an wel- eben die untern Enden der Glieder 11 in deren senkrechten Lage anstossen.
In Fig.1 ist die Schwenkvorrichtung in hochgehobener Stellung der Matratze 2 mit Zugang zum Raum im Untergestell 1 in vol len Linien dargestellt. Die Stellung bei her untergeklappter Matratze 2 ist gestrichelt ge zeigt und eine halbgeöffnete Lage der Ma tratze 2 mit Zugang von rechts strichpunk tiert angedeutet,\ wobei die Glieder 1.1 und die Stäbe 12 nur durch deren Mittellinien dar gestellt sind.
Für den Gebrauch des Möbels, resp. seine Umstellung vom einen Verwendungszweck in den andern wird die Matratze 2 auf der linken Seite hochgehoben. Dabei wird die aufzuwendende Kraft. des Hochbebens wenig stens teilweise von der Zugfeder 23 über nommen. Das Hochheben wird durch die An schläge 21 begrenzt, an welchen die untern Enden der Glieder 11 anstossen.
Soll nun das Hochheben der Matratze 2 von der andern Seite, also zeichnungsgemäss von der rechten aus, erfolgen, so wird in der hochgeklappten Lage der Matratze 2 der He bel 6 von der linken Seite nach der rechten umgelegt und damit die Platte 3 durch den in der Öffnung 6 auf der Herzkurve laufen den Bolzen 9 nach links verschoben.
Zum Umklappen der Matratze 2 vom einen Stab 12 auf den andern wird zuerst dadurch die Verbindung zwischen diesen bei den Teilen gelöst, dass der Stab 18 gegen den Widerstand des Schnäppers 22 aus der Ver- riegelungsstellung mit dem einen Stab 12 her ausgezogen und in der neutralen Stellung (ge mäss Fig. 6 gestrichelt angedeutet) durch beide Schnäpper 22 festgehalten wird. Dann wird die Matratze 2 durch Schwenken um das Gelenk 13 auf den andern Stab 12 umge kippt und die Verbindung zwischen diesen beiden Teilen durch Einschnappen des Stabes 18 an den Stab 12 wieder hergestellt.
Das Beispiel gemäss Fig.2 unterscheidet sieh vom vorbesehriebenen wesentlich da durch, dass die untern Gelenke 10 der Glieder 11 des Hebelsystems an beiden Enden einer Wippe 25 vorgesehen sind. 26 ist der am Untergestell des Möbels befestigte Schwenk zapfen der Wippe 25. Der Schwenkzapfen 26 bildet mit den Gelenken 10 ein mit der Spitze nach unten gekehrtes Dreieck.
In der Mitte zwischen den Gelenken 10 ist ein Pivot 27 als Verbindung der Wippe 25 mit einer horizontal verschiebbaren Platte 28, welche gleich wie die Platte 3 durch in horizontalen Schlitzen 4 geführten Bolzen 5 gehalten ist und an ihren Enden (nicht gezeichnet) An schläge für die obere Endstellung der Glieder 11 aufweist.
In der Mitte zwischen diesen Schlitzen 4 ist wiederum eine herzförmige Öffnung 6 in der bereits vorbeschriebenen Wirkungsverbindung mit einem, um einen Zapfen 7 verschwenkbaren Hebel 8, dessen einer Arm einen in der Herzkurve beweg baren Bolzen 9 besitzt. Der Pivot 27 ist in der Wippe 25 in einem Langloch 29 gelagert.
Gemäss der Zeichnung öffnet die Ma tratze das Untergestell 1 auf der rechten Seite. Soll nach links gewechselt werden, so wird der Hebel 8 nach links umgelegt, wobei, wie beim ersten Beispiel beschrieben, die Platte 28 nach rechts verschoben wird und damit, vom Pivot 27 beeinflusst, die Wippe 25 nach rechts gekippt, so dass die Steilheit der Stäbe 12 von der linken auf die rechte Seite hin wechselt, wodurch der Vorteil ent steht, dass die Matratze 2 beim Aufheben nahe an die Senkrechte herangebracht und gleichzeitig in der Richtung gegen die gegen überliegende Zarge 1 des Untergestelles ver schoben wird.
Das dritte Beispiel unterscheidet sich vom zweiten dadurch, dass die eine kippende Be wegung ausführende Wippe und die mit die ser gelenkig verbundene, geradlinig sich be wegende Platte in einer einzigen Traverse 30 vereinigt ist, welche dazu bestimmt ist, eine teilweise lineare und teilweise kippende Be wegung auszuführen.
An beiden Enden der Traverse 30 sind bei 10 die Glieder 11 und an diesen wiederiun die Stäbe 12 angelenkt. In der Mitte der Traverse 30 ist wiederum die herzförmige Öffnung 6 mit dem Zapfen 7, dem Hebel 8 und dem Bolzen 9 angeordnet, wo- bei jedoch im Gegensatz zu den beiden ersten Ausführungsformen die Spitze der Herzkurve nach oben gerichtet und der Hebel 8 ein armig ist. Die Traverse wird ebenfalls durch Bolzen 31 in kreisbogenförmigen Schlitzen 3\? am Untergestell 1 gehalten.
Das Zentrum der Kreisbogen liegt unterhalb der Traverse 30, wodurch bewirkt wird, dass diese beim Schwenken des Hebels 8 eine wippende und gleichzeitig eine längslaufende Bewegung aus führt. Dabei ist der Drehzapfen 7 des Hebels 8 an dessen Ende und der Bolzen 9 zwischen dem Drehzapfen 7 und dem freien, als Hand griff dienenden Hebelende angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schwenkvorrichtung zum wahlweisen Auf klappen der Matratze an Liegemöbeln von zwei Seiten um eine Ase parallel zu deren Längsseite, wobei die Matratze am Kopf- und am Fussende durch je ein Hebelsystem mit dem Untergestell gegenüber diesem verschwenkbar verbunden ist und an jedem Ende die Ma tratze mit einem Gelenk am Hebelsystem.und wahlweise mit dem einen oder dem andern, von diesem Gelenk abgehenden Stab fest ver bunden werden kann, dadurch gekennzeich net, dass die am Untergestell anzugreifen be stimmten Enden des Hebelsystems an ein starres, aber mit Bezug auf das Untergestell an diesem in der Richtung der Kopf- resp. der Fusszarge verschwenkbares Organ ange- lenkt sind.UNTERANSPRÜCHE: 1. Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das an den Kopf- und Fusszargen des Untergestelles verschiebbar angeordnete Organ als Platte ausgebildet ist, wobei Mittel vorhanden sind, um diese Platte in der Längsrichtung der Zarge geradlinig verschieben zu können. 2.Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, da.ss zur geradlinigen Verschie bung der Platte diese in der Bewegungsrich tung Schlitze aufweist, in welchen zur Füh rung der Platte an der Zarge befestigte Bol- zen gleitend gehalten sind, ferner in der Mitte der Platte eine angenähert herzförmige öffnung vorgesehen ist, in deren einer Ecke der Drehzapfen eines zweiarmigen Hebels mit der Zarge verbunden ist, an dessen einem Ende in der Ruhestellung ein Bolzen in der symmetrisch gegenüberliegenden Ecke dieser Öffnung an der von letzterer gebildeten kurve angreift, derart, dass beim.Umlegen des llehels von der einen horizontalen Stel lung in die andere die Platten um die Hebel länge zwischen dem Drehzapfen und dein Bol zen verschoben wird.3, Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur wahlweisen Befestigung der Matratze am einen oder ani andern Stab des Hebelsystems die Matratze in der Mitte durch ein Gelenk mit den beiden Stabenden verbunden ist, wo bei dieses Gelenk zur Aufnahme eines wip penden Stabes dient, welcher beiderends U förmige Bügel aufweist, die dazu bestimmt sind, wahlweise den einen oder den andern Stab zii umfassen und so eine starre Verbin dung der Matratze mit einem Stab Herzu stellen. 4.Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen zwei korrespondierenden Gliedern des Hebelsystems eine Zugfeder angeordnet ist, welche dazu dient, die Kraft des Hoeh- hebens einer Matratzenseite zu unterstützen. 5. Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zugfeder in bezug auf die von ihr beeinflussten Glieder des Gelenk systems so angeordnet ist, dass sie in der heruntergeklappten Lage der Matratze min destens annähernd in der Richtung des einen der von ihr beeinflussten Glieder verläuft, so dass auf dieses keine Zugkomponente aus geübt wird, 6.Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelsystem an einer Wippe angreift, zu deren Kippbewegung eine geradlinig in der Längsrichtung der Zarge verschiebbare Platte vorgesehen ist, welche mit der Wippe gelen kig derart verbunden ist, dass bei der gerad linigen Verschiebung der Platte die Kipp bewegung der Wippe durchgeführt wird.7. Schwenli:vorriehtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass zur geradlinigen Verschie bung der Platte diese durch an der Zarge be festigte, in Schlitzen in der Platte gleitend geführte Bolzen gehalten ist, ferner in der Mitte der Platte eine annähernd herzförmige Öffnung vorgesehen ist, in deren einer Ecke der Drehzapfen eines zweiarmigen Hebels mit der Zarge verbunden ist, an dessen einem Ende in der Ruhestellung ein Bolzen in der symmetrisch gegenüberliegenden Ecke dieser üffniuig an der von letzterer gebildeten Kurve angreift, derart,dass beim Umlegen des Hebels von der einen horizontalen Stellung in die andere die Kurve und damit die Platte zwi schen dem Drehzapfen und dem Bolzen ver schoben wird. B. Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, da durch gekennzeichnet, dass das die Wippe mit der Platte verbindende Gelenk aus einem Zapfen in der Wippe und einem Langloch in der Platte besteht. 9.Schwenkvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Verschiebung des Hebelsystems dienende Or gan eine Traverse ist, wobei Mittel vorgesehen sind, damit. diese eine teilweise kippende und teilweise lineare Bewegung ausführt, wobei der Schwingungsmittelpunkt der Traverse ausserhalb derselben liegt, wodurch auch eine Bewegring der Traverse bedingt wird. 10.Schwenkvorrichtung nach Patentau= sprueli und Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Traverse kreisbogen förmige Schlitze aufweist, in welchen zur Führung derselben an der Zarge befestigte Bolzen gleitend gehalten sind, ferner in der Mitte der Traverse eine annähernd herzför mige öffnung vorhanden ist, wobei die Spitze der von der öffnung gebildeten Kurve nach aufwärts gerichtet ist und in der einen Ecke dieser Kurve der Drehzapfen eines einarmi gen Hebels mit der Zarge verbunden ist und der zwischen dem Drehzapfen und dem als Handgriff dienenden freien Ende des Hebels in dessen Ruhestellung in der andern,sym- metrisch zur Kurve gegenüberliegenden Ecke ein Bolzen an dieser Kurve angreift.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH267916T | 1948-10-06 |
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Cited By (1)
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| EP2939571A1 (de) * | 2014-02-20 | 2015-11-04 | Dewertokin GmbH | Beschlag für ein Lattenrost mit einem Schwenkelement |
-
1948
- 1948-10-06 CH CH267916D patent/CH267916A/de unknown
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| EP2939571A1 (de) * | 2014-02-20 | 2015-11-04 | Dewertokin GmbH | Beschlag für ein Lattenrost mit einem Schwenkelement |
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