CH268143A - Vorrichtung zur Herstellung bunter Stickereien auf einer Schiffchen-Stickmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung bunter Stickereien auf einer Schiffchen-Stickmaschine.

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CH268143A
CH268143A CH268143DA CH268143A CH 268143 A CH268143 A CH 268143A CH 268143D A CH268143D A CH 268143DA CH 268143 A CH268143 A CH 268143A
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embroidery
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Hron Leopold
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Hron Leopold
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C3/00General types of embroidering machines
    • D05C3/04General types of embroidering machines with horizontal needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/02Machine needles
    • D05C11/04Arrangements for fastening or inserting in bars or carriers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05DINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES D05B AND D05C, RELATING TO SEWING, EMBROIDERING AND TUFTING
    • D05D2203/00Selection of machines, accessories or parts of the same kind

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Herstellung,    bunter Stickereien auf einer     Schiffchen-Stickmaschine.       Der     Gegeltstand    der     Erfindun-    bezieht.  ,ich     atzt'        eilte        Vorriehtung    zur     Herstellung     bunter Stickereien auf     einer        Sclliffellen-Stick-          mascbine.    Bisher wurden derartige Stickereien  in     der    Weise     durchgeführt,

      dass bei einem     Far-          benweehsel    der     bisherige    Faden aus der     Stick-          nadel    entfernt werden musste und der neu zur       Ver -cndun        #elang-eiide    Faden eingefädelt       werden        musste.    Diese Arbeit ist überaus     zeit-          raubend    und erschwert.

   die     Ausführung    bun  ter Stickereien so weit., dass in der Regel von  der     Ausführung    solcher Stickereien Abstand       genoninien.    werden     inuss.    Die Erfindung     be-          zweekt        inin,    eine     Vorrichtung        zti    schaffen, die  die     Herstellung-    bunter     Stickereien    ohne Um  fädeln     ermöglicht..    Die Erfindung besteht.

    darin, dass je Rapport mehrere Sticknadeln  vorgesehen sind, um mit jeder Nadel einen  Faden     anderer    Farbe verarbeiten zu können,       voll        welehen    Nadeln jeweils nur eine je Rap  port     hi        Arbeitsstellung    ist, während sich die  andern in     Ruhestellung    befinden.  



       Eil)        .lusfülii@uiibsbeispiel    des     Erfindunbs-          rie0e11standes    ist. auf der     Zeichnung    darge  stellt. Es     zeigt:

            Fir.    1 einen     Querschnitt    durch das die     Re-          volverIzöpfe        tragende    Lineal,       Fig.        '?    einen Schnitt durch den Revolver  kopf"     t'iir    fünf     verschiedene    Farben nach der  Linie     11-II    der     Fig.    1.,       Fib.    3 eine Stirnansicht auf den Revolver  kopf,

           Fig.    4 eine Rückansicht auf das Lineal und       Fi-.5    in einem schematischen Grundriss  die     Fadenführung    von den Spulen zu den Re  volverköpfen.  



  Die übrigen an sich bekannten Teile der       Schiffchen-Stickmaschine    sind nicht darge  stellt.  



       Das    Lineal 1 ist auf einer     Führungsstange          \3    verstellbar. In diesem Lineal ist für jeden  Rapport. ein Revolverkopf 3 auf einem Dreh  zapfen 4     angeordnet.    Die Drehzapfen 4 sind  auf der     Rückseite    des Lineals 1 mit Hilfe von  Schrauben 5 befestigt. Der Revolverkopf 3  trägt an seinem hintern, im Lineal liegenden  Ende ein Zahnrad 6, in welches zur Verdre  hung eine für sämtliche Revolverköpfe     ge-          nieinsame    Zahnstange 7, die im Lineal ge  lagert. ist, eingreift.

   Der Revolverkopf 3 weist       Ausnehmungen    8 auf, die im Querschnitt       zwecl@mässib        trapezförmig    sind. In diesen     Aus-          nehmungen    8 gleiten Schlitten 9, in welchen  die Nadeln 10     befestigt.    sind. In der     Ruhestel-          hing    sind diese Schlitten 9 mit. den Nadeln 10       zurückgezogen    und durch im Revolverkopf     an-          ,@eordnete    Blattfedern 11 festgehalten (dünn       eingezeichnete        Stellung    nach     Fig.    1).

   Als hin  terer Anschlag in der     zurückgezogenen        Stel-          hing    dient das Zahnrad, während als vorderer  Anschlag für die in Ruhestellung befindlichen  Nadeln eine Scheibe 12 auf dem Drehzapfen 4       befestigt    ist. Diese Scheibe     l'    weist eine     Aus-          nehmung    13 auf, durch die die in     Arbeitsstel-          lung    befindliche Nadel (obere Nadel nach den           Fig.1    und 2)     hindurchtreten    kann     und    die als  Führung für den Stickfaden dient.

   Die Bewe  gung der Nadeln nach vorn in die Arbeits  stellung und nach hinten in die Ruhestellung  geschieht mit Hilfe eines Nadelschiebers 14,  der an seinem vordern Ende einen Haken 15  aufweist, welcher in eine entsprechende     Aus-          nehmuung    16 in dem Schlitten 9 eingreift, der  sich infolge Drehung des Revolverkopfes 3 in  der obersten     Stellung    befindet. Der Haken 15  ist an dem Nadelschieber 14     verdrehbar    be  festigt, damit er ausser Eingriff mit der Aus  nehmimg 16 gebracht werden kann, um eine  beliebige, in Arbeitsstellung befindliche Nadel  ausser Tätigkeit setzen zu können.

   Der Revol  verkopf 3 weist eine auf die in Ruhestellung  befindlichen     Ausnehmungen    16 ausgerichtete  Ringnut 17 auf, in der der Haken 15 bei zu  rückgezogenem Nadelschieber 14 bei Verdre  hung des Revolverkopfes gleiten kann. Die  Nadelschieber 14 werden durch eine Betäti  gungsschiene 18, die über die ganze Stick  maschine reicht, bewegt.  



  Zur Führung des Stickfadens längs des  Lineals 1 zur Sticknadel 10 sind geeignete       Führungsmittel    vorgesehen. Es ist für jede  Nadel eine besondere     Stiekfadenspule    vorgese  hen; die     Spulen    sind gemäss     Fig.    5 auf meh  reren parallel     zueinander    liegenden Spulen  rechen 21 aufgesteckt.

   Es ist     zweckmässig,    für  jede Farbe einen eigenen     Spulenrechen    21  vorzusehen, so dass im vorliegenden Fall fünf       Spulenreehen    21,     also        ebensoviele        wie    Schlit  ten 9, pro Revolverkopf zur     Verwendung    kom  men. Von den Spulen 19 wird der Faden  durch eine Bremsvorrichtung geführt, die aus  Scheiben 20 besteht, welche paarweise auf  einem Träger 22 drehbar und verschiebbar an  geordnet sind. Zur Veränderung der     Brems-          wirkung    ist gegenüber den Scheiben 20 eine  Zahnstange 23     mit.    konischen Zahnlücken an  geordnet.

   Die Aussenseite der Scheibenpaare  weist entsprechend abgeschrägte Ränder auf,  so dass durch Heranführen der Zahnstange an  die Scheiben diese mehr oder weniger gegen  einander und damit mit ihrer flachen Innen  seite gegen den     zwischen    ihnen hindurchlau  fenden Faden gepresst werden können. Von    der Bremsvorrichtung laufen die Fäden so  dann über einen Führungskamm 24 zu den  entsprechenden Nadeln.  



  Die einem Rapport zugeordneten Stick  nadeln sind bei dem auf der Zeichnung dar  gestellten     Ausführungsbeispiel    in einem Re  volverkopf verschiebbar gelagert, der drehbar  ist, um jeweils eine der Nadeln in Arbeitsstel  lung bringen zu können. Jede der Nadeln ist  dabei in einem im Revolverkopf     gleitenden          Schlitten    befestigt, der durch einen Nadel  schieber betätigt wird. Der Nadelschieber  trägt ferner dabei einen Kupplungsteil, der  bei der Verdrehung des     Revolverkopfes    auto  matisch in den Nadelschlitten eingreift und  der zum     Stillsetzen    einer in der Arbeitsstel  lung befindlichen Nadel     verschwenkt    werden  kann.

   Dieser Kupplungsteil ist bei dem Aus  führungsbeispiel als Haken ausgebildet, der  drehbar an dem Nadelschieber befestigt ist.  Die Schlitten weisen Einkerbungen auf, in die  dieser Haken     eingreifen    kann, wobei der Re  volverkopf eine mit den in Ruhestellung be  findlichen     Einkerbungen    korrespondierende  Ringnut aufweist, in der der Haken bei der  Verdrehung des Revolverkopfes gleitet. Zwi  schen Schlitten und Revolverkopf sind Blatt  federn zur Sicherung der Schlitten in der  Ruhestellung vorgesehen.  



  Aus der     Zeichnung    ist. ferner ersichtlich,  dass für jeden der Revolverköpfe ein Dreh  zapfen vorgesehen ist und diese Drehzapfen  in einem über die ganze Sticklänge reichenden  Lineal befestigt. sind. Jeder der Drehzapfen  trägt an seinem im Lineal liegenden Ende ein  Zahnrad, welches zur Verdrehung der Revol  verköpfe durch eine sämtlichen Revolverköp  fen gemeinsame Zahnstange dient. Die Zahn  räder sind als hinterer Anschlag für die die  Nadeln tragenden Schlitten     ausa,ebildet.    Als  Vorderanschlag für die in Ruhestellung be  findliche Nadel dient eine Scheibe, die an dem       vordern    Ende der Drehzapfen befestigt ist  und einen Ausschnitt zum     Durchtritt    der in  Arbeitsstellung befindlichen Nadel aufweist.  



  Jeder der Nadeln ist gemäss     Fig.5    eine  Fadenspule zugeordnet., wobei die Fadenspu  len auf mehreren parallel zueinander liegen-      den     Spulenrechen    aufgesteckt sind. Zweck  mässig ist die Anordnung so getroffen, dass die  Fadenspulen gleicher Farbe auf einem     Spu-          lenrechen    aufgesteckt sind. Die von den Fa  denspulen zu den Nadeln geführten Fäden  laufen über eine Bremsvorrichtung und einen  Führungskamm. Die Bremsvorrichtung be  steht aus Scheiben, die paarweise auf einem  Träger verschiebbar und drehbar angeordnet  sind.

   Jedes     Scheibenpaar    greift in eine ihm  zugeordnete konische Lücke einer Zahnstange  ein, die gegen die Scheiben hin     verschieblich     ist, um zwei benachbarte Scheiben mehr oder  weniger     gegeneinanderpressen    zu können. Die  Scheiben sind zu diesem Zweck an ihrer Au  ssenseite in Anpassung an die konischen Zahn  lücken der Zahnstange konisch ausgebildet,  während ihre gegen die Fäden einwirkende  Innenseite ebene Flächen aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung bunter Stik- kereien auf einer Schiffchen-Stickmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass je Rapport meh rere Sticknadeln (10) vorgesehen sind, um mit jeder Nadel einen Faden anderer Farbe ver arbeiten zu können, von welchen Nadeln je weils nur eine je Rapport, in Arbeitsstellung ist, während die andern in Ruhestellung sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Rap port zugeordneten Sticknadeln (10) in einem Revolverkopf (3) verschiebbar gelagert sind, der drehbar ist, um jeweils eine der Nadeln in Arbeitsstellung bringen zu können. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass jede der Nadeln.
    (10) in einem im Revolverkopf (3) gleitbaren Schlitten (9) befestigt ist., der durch einen Nadelschieber (14) betätigbar ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Nadelschieber (14) lösbar mit den Schlitten (9) verbunden werden kann. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Nadelschieber zur Verbindung mit dem Schlitten einen ver- drehbaren Kupplungshaken (15) besitzt. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitten (9) Ausnehmungen (16) zum Eingriff des Kupp lungshakens (15) aufweisen und dass der Re volverkopf (3) eine auf die in Ruhestellung befindlichen Ausnehmungen (16) ausgerich tete Ringnut (17) aufweist,, in der der Kupp lungshaken (15) bei der Drehung des Revol verkopfes (3) gleitet. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zwischen Schlitten (14) und Revolverkopf (3) Blattfedern (11) zur Sicherung der Schlitten (9) in der Ruhe stellung vorgesehen sind. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass für jeden der Re volverköpfe (3) ein Drehzapfen (4) vorgese hen ist und diese Drehzapfen (4) in einem über die ganze Sticklänge reichenden Lineal (1) befestigt sind. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass jeder der Drehzap fen (4) an seinem im Lineal (1) liegenden Ende ein Zahnrad (6) trägt, welches zur Ver drehung der Revolverköpfe (3) durch eine sämtlichen Revolverköpfen (3) gemeinsame Zahnstange (7) dient. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnräder (6) als hinterer Anschlag für die die Nadeln tra genden Schlitten (9) dient. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass an dem vordern Ende der Drehzapfen je eine Scheibe (12) be festigt ist., die einen Anschlag für die in Ruhe stellung befindlichen Nadeln bildet und einen Ausschnitt (13) zum Durchtritt der in Ar beitsstellung befindlichen Nadeln (10) und zur Führung des Stickfadens aufweist.. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Nadeln (10) eine Fadenspule (19) zugeordnet ist und die Fadenspulen auf mehreren, parallel zuein ander liegenden Spulenreehen (21) aufge steckt sind. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass so viele Spulen rechen (21) als Schlitten in einem Revolver kopf vorgesehen sind. 13. Vorrichtung nach Unter ansprucli 12, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Fa denspulen (19) zu den Nadeln (10) geführ ten Fäden über eine Bremsvorrichtung und einen Führungskamm (24) laufen. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvor richtung Scheiben (20) besitzt, die paarweise auf einem Träger verschiebbar und drehbar angeordnet sind. . 15. Vorrichtung nach Unteransprueh 14, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Seheiben paar (20) in eine konische Lücke einer Zahn stange (23) eingreift, die gegen die Scheiben hin verschieblich ist, uin zwei benaehbarte Scheiben (20) mehr oder weniger gegenein- anderpressen zu können. 16.
    Vorrichtung nach Unt.eransprueli 1:), dadurch gekennzeiehnet, dass die Scheiben (20) an ihrer Aussenseite in Anpassung an die konischen Zahnlüeken der Zahnstange (23) konisch sind, während ihre gegen die Fäden einwirkende Innenseite ebene Flächen auf weist.
CH268143D 1948-06-29 1948-08-06 Vorrichtung zur Herstellung bunter Stickereien auf einer Schiffchen-Stickmaschine. CH268143A (de)

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CH268143D CH268143A (de) 1948-06-29 1948-08-06 Vorrichtung zur Herstellung bunter Stickereien auf einer Schiffchen-Stickmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219781B (de) * 1957-08-07 1966-06-23 Jacob Rohner A G Vorrichtung zum Rapport- und Fadenwechsel in einer Schiffchenstickmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219781B (de) * 1957-08-07 1966-06-23 Jacob Rohner A G Vorrichtung zum Rapport- und Fadenwechsel in einer Schiffchenstickmaschine

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