CH268184A - Belichtungseinrichtung. - Google Patents

Belichtungseinrichtung.

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CH268184A
CH268184A CH268184DA CH268184A CH 268184 A CH268184 A CH 268184A CH 268184D A CH268184D A CH 268184DA CH 268184 A CH268184 A CH 268184A
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CH
Switzerland
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cylinder
original
air
exposure device
front edge
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English (en)
Inventor
Chemische Fabriek L Va Grinten
Original Assignee
Grinten Chem L V D
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Publication date
Application filed by Grinten Chem L V D filed Critical Grinten Chem L V D
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/18Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/22Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)

Description


  Belichtungseinrichtung.    Vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  eine     Belichtungseinrielltung    für die Her  stellung von     Kontaktkopien    auf einem     dureh-          sichtigen,    um eine Lichtquelle rotierenden Zy  linder, der mit Mitteln. ausgestattet ist, um die  Vorderkante des Originals in gleicher     Lage     z u halten. Eine derartige     Einriehtting        ist          bereits    bekannt.  



       Erfindungsgemäss    ist der Zylinderkörper       -nit        Luftkanälen    ausgestattet, die an der       :lussenfl.äelie    des Zylinders münden und mit  einer     htiftliewegtingsanlage        verbindbar    sind.  



  Bei einen bekannten Apparat kann eine       llalteeinriehtung        automatisch        gesteuert    wer  den. Dazu ist     jedoch    eine verhältnismässig  komplizierte,     enpfindliehe,    Unterhalt     (Se@imie-          rung)    erfordernde Ausrüstung     notwendig.     Bei     dein    nachstehend     erläuterten    Ausfüh  rungsbeispiel einer Einrichtung gemäss vor  liegender Erfindung ist diese automatische       Steuerung    sehr einfach.

   Tatsächlich kann bei  diesem Beispiel die     Luftbewegungsanlage     (natürlich auf sehr     einfaelie    und zuverlässige  Weise) in Abhängigkeit von der Zylinder  drehung gesteuert werden, indem man z. B.  die     Luftabsaugung        unterbriebt    (an- und ab  schaltet) oder indem     nian    von Druck     zti          Vakuum    oder umgekehrt     weeliselt.    (Von  Saugwirkung zu     Blaswirkung.    )

    In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstandes     in     einem    schematischen Schnitt dargestellt, all  dem man den Weg verfolgen kann, den das zu         beliehtende    Material durchläuft.. Nicht näher  beschriebene und dargestellte Teile sind an  sieh bekannt..  



  1 ist ein drehbarer     CTlaszyliiider,    in     wel-          ehem    die Leuchtröhre 2 untergebracht ist.  Eine Bahn 3 des zu belichtenden Materials,  z. B.     Diazotyppapier,        wird    mit Hilfe der Zug-  walze 5 am.

   Ende des     Beliehtungsapparates,          über    die Walzen 6 und 7 von der Rolle 4 aus über  den grossen Bogen beidseits der Radien 8 und  9     uni    den     Beliehtungszylinder    1 und das     blatt-          förmige    Original. 10 auf demselben geführt  und gelt.     ansehliessend    über die Walzen 11       und    7.2 in     Pfeilriehtnng    weiter. Der Zylinder  1 mit dem darauf     befindliehen    Original 10  dreht sieh ebenfalls in     Riehtung    der Pfeile.  



  Nach     Durchlaufen    der Zugwalze 5 kann  die Bahn durch die Messer 13 in gewünschte       Längen    geschnitten werden, worauf die     Stücke     im     Entwieklerapparat    14 entwickelt., bei 15  getrocknet und abgelegt, und wenn erforder  lich gefaltet werden.  



  Eine Bremseinrichtung 16 an der Walze 4  bewirkt die     Spannung    der     liehtempfindliehen     Bahn, wodurch der Andruck zwischen letz  terer und dem Zylinder 1 bewirkt. wird. Dem  entsprechend wird das Original 10, wenn es  sich bei jeder Umdrehung auf der längeren  Strecke zwischen den     Radien    3 und 9 befindet,  durch die Spannung der Bahn 3 gegen den  Zylinder gepresst. Wenn nun vom gleichen  Original nacheinander mehrere Kopien herge  stellt werden sollen, sollte das Original die      kürzere Strecke zwischen den Radien 8 und  9 durchlaufen können.

   In diesem Falle     jedoeli     wird die Vorderkante des Originals sieh von  der Zylinderfläche abheben und wird infolge  dessen (wie gleichzeitig auch das ganze Ori  ginal) eine leichte Verschiebung erfahren,  wenn die Vorderkante wiederum bei 8 zwi  schen Bahn und Zylinder tritt. Dies ist in  der Praxis oft der Fall. Bei vielen     Umdre-.     hangen (eine grosse Zahl Kopien des gleichen  Originals) bewirkt dann eine kleine Verschie  bung pro Umdrehung     schliesslich    eine starke  Verschiebung des Originals.  



  Wie oben beschrieben wurde, ist eine Ver  schiebung des Originals unerwünscht (da z. B.  die ursprüngliche relative Lage zwischen dein  Zylinder 1 und den Kopien verlorengeht).  Bei der dargestellten Apparatur wird diese  Verschiebung mit Hilfe eines Saugluftstromes,  der auf der Strecke des kleinen Bogens zwi  schen den Radien 8 und 9 auf die Vorder  kante des Originals einwirkt, verhindert. Diese       Saugwirkung    wird auf dieser Strecke durch  eine parallel zur Achse verlaufende Reihe  von Luftkanälen 17     bewirkt,    die in der  Aussenwand des Zylinders Saugöffnungen  bilden.

   Diese Kanäle verbinden die Aussen  wand des Zylinders mit dessen Innenseite,  wo sie in eine stationäre Luftkammer 18  münden, die der Innenwand des Zylinders  angepasst und mit einer     Luftbewegungsanlage     verbunden ist. Wenn die Kanäle 1.7 über die  Kammer 18 hinweggehen, erhält man eine  Saugwirkung, die sich über eine etwas grössere  Distanz erstreckt, als dem kleineren Bogen  zwischen den Radien 9     -Lind    8 entspricht. Zur  Überbrückung dieser Strecke genügt die     Saug-          wirIcing    auf die Vorderkante des Originals  bereits, um eine Verschiebung desselben zu  verhindern. Der vordere Randstreifen des  Originals überdeckt genau die in einer Reihe  nebeneinander angeordneten Saugöffnungen.

    Die in einer Reihe angeordneten Leitungen  können natürlich auch durch eine einzige  ersetzt werden, z. B. durch einen schlitzartigen  Kanal, eine Reihe von Leitungen mit gemein  samer schlitzartiger Saugöffnung an der Zy  linderoberfläche und dergleichen. Natürlich    ist es auch nicht erforderlich,     da.ss    der Luft  kanal zur Innenwand des Zylinders führt, da  er ebensogut     zii        den    Aussenkanten des Zylin  ders führen kann.  



  Wenn die gewünschte Anzahl Kopien von  einem Original hergestellt ist, kann man die       Luftabsaugung        unterbreellen    und das Ori  ginal von Hand vom Zylinder abnehmen.  Besser ist es aber, den     Saugstrom    durch einen       Blasstrom        z-Li    ersetzen, der das     Opi-iiral    vom  Zylinder abhebt, so     class    dasselbe z. B. durch  die Führung 19 unterstützt durch den bei  20 erzeugten Luftstrom vom Zylinder     abge-          nommen    und dem Behälter 27 zugeführt wird,  in den die Originale     aufeinanderfolgend    ab  gelegt, werden.  



  Unterdessen ist die     Auflegezone    des     7,y-          linders    1, bereits     nach    passieren des     Radius    9.       für    die Aufnahme eines neuen Originals frei  geworden. Das Auflegen kann von Rand er  folgen, indem man die Vorderkante des neuen  Originals bei 1.7 in den Bereich der Luft  kanäle bringt, oder, wie in der Zeichnung dar  gestellt, auf mechanischem Wege mittels einer  automatischen Einrichtung. Diese besteht     aus.     dem     Leitblech    22 mit     Ausnehmungen    23 und  einem Anschlag 24.

   Der Anschlag 21 hindert  das aufzulegende neue Original 25 so lange  am Zutritt, bis die in die     Ausnehmungen    23  passende Walze 26 heruntergebt und mit  ihrem Ansatz 27 die Vorderkante des neuen  Originals 25 unter den Anschlag 21 herab  drückt. (Dieser Vorgang kann, wie     naeliste-          hend    noch     näher    beschrieben wird, mit der  Zylinderdrehung     zwanglä.ufig    gekuppelt wer  den).

   Hierauf bleibt, das Original 25 unter  dem Druck der Walze 26 auf dem sich be  wegenden     lichtempfindlichen    Band 3 und  wird von diesem unter dein Anschlag 21     liin-          dureh    zum Zylinder 1 mitgenommen, wobei  die Führung durch das     Leitblech    22     erfolgt,     so dass das neue Original zwischen dieseln  und Band 3 weitertransportiert wird.  



  Bei richtigem zeitlichem Arbeiten des Ein  satzes dieser     Zuführvorriehtung    wird die  Vorderkante des Originals die Luftkanäle  genau bedecken. Diese und ähnliche     Zuführ-          vorrieht.ungen    arbeiten so genau,     dass    auf     den)         Zylinder kein spezieller Anschlag erforderlich  ist. Wenn jedoch das Original von Hand ein  geführt werden soll, ist es vorteilhaft, auf dem  Zylinder, in der     Nä.lre    der Luftöffnungen 17,       einen    Anschlag 28     vorzusehen.     



  Der Zylinder 1 in der Zeichnung erfor  dert     keinen    eigenen Antrieb, da er von der       Bahn    3, die sieb unter dem Einfluss der Walze  5     korrtinuierlielr    bewegt,     zeitgenommen    wird.  Die zeitliebe Abstimmung der     Arbeitsvor-          gän.ge,    wie die Entfernung und     Einlegung     der Originale, kann dann z. B. mittels elek  trischer Kontakte durch     den    Zylinder selbst  erfolgen, während andere Arbeitsgänge, wie       das    Schneiden bei 13, ebenfalls durch den  Zylinder ausgelöst werden können.

   In diesem       Zusammenhang    ist natürlich die Verhinde  rung der Verschiebung des Originals erfor  derlich, wenn dasselbe zwecks Herstellung  einer grösseren Anzahl Kopien während meh  reren     Ilmdrelnurgen    auf dem Zylinder bleiben  soll.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Ein  richtung kann auch zur Verstellung einer       Rehre    von Einzelkopien von einer Anzahl  (z. B. 30) Originale dienen, indem sie die       Kopietr    in der     Reihenfolge    der Originale lie  fert.     Zti    diesem Zweck wird sie wie folgt be  trieben  Die 30 Originale     (Nr.1.    bis 30) liegen in  der richtigen Reihenfolge bereit.

   Der     Mecha-          nistnus    am Zylinder 1, der den     Zuführmecha-          nisirins    22, 23, 24, 26, 27 während seiner     Um-          drelrung    steuert, wird so eingestellt, dass bei  jeder     Zylinderurndrelrung    ein Original reit  seiner Vorderkante in den Bereich der     Mün-          dungen    der     Luftleitungen        1.7    gelangt.

   Man  beginnt- mit denn Original 30, das in die Lage  des Originals 25 in der Zeichnung gebracht       wird.    Wenn der Apparat, läuft, wird dieses  Original     irn    richtigen     Moment    zur oben  genannten Stelle auf     dein    rotierenden Zy  linder gebracht. Das Original durchläuft nun  die lange Strecke zwischen den Radien 8 und  9 in Richtung der Pfeile in einer Lage, die  derjenigen des Originals 10 in der Zeichnung  entspricht. Sobald das Original     Nr.30    ein  gelegt ist, wird das nächste Original (Nr. 29)    bei 25 bereitgestellt. Während des Einfüh  rungsvorganges kann der Kanal 17 als     Saug-          einrichtun    - wirken.

   Wenn die Vorderkante  des Originals     Nr.    30 den     R.adins    9 erreicht,  wird die     Apparatur    automatisch auf     Blas-          wirkung    umgestellt, und die Vorderkante des  Originals wird beire     Durchgang    über den Ra  dius 9 vom Zylinder 1. abgehoben und gelangt  entlang der Führung 19 und dem Gebläse 20  zur     Ablegestelle    21.  



  Falls gewünscht, wird nun der Apparat  wieder auf Saugwirkung umgeschaltet, und  das bereitgestellte Original Nr. 29 wird beim  Passieren des Radius 8 mitgenommen. In  gleicher     Weise    werden die Originale 28, 27  usw. nacheinander behandelt, und ihre Kopien  befinden sieh in der gleichen Reihenfolge auf  der Bahn 3 und werden in dieser Reihenfolge  bei 13 geschnitten und bei 15 abgelegt. Wenn  nach Einführung des Originals 1 das Kopie  ren in der gleichen Reihenfolge wiederholt  wird, befinden sich bei 15 eine Anzahl Kopie  stapel. mit Nr. 1 als jeweils     oberstes    Blatt.  



  Stellt man so eine Auflage von verschie  denen Blättern her, so muss der Betrieb und  die Funktion des     Apparates    sehr zuverlässig  sein. Die dargestellte Einrichtung entspricht  diesen Anforderungen.  



  Statt einer Bahn aus lichtempfindlichem  Material können auch. Blätter aus solchem  verwendet werden. In diesem Falle läuft z. B.  ein endloses Transportband um einen. Teil des       Zylinderumfanges    herum, uni den für das     Ko..          pieren    erforderlichen Kontakt     zii        erreichen.     Dieses Transportband nimmt den Zylinder  mit, oder letzterer wird anders angetrieben. In  diesem Falle kann z. B. eine automatische     Zu-          führvorriehtung    für die lichtempfindlichen  Blätter im Bleiehen Arbeitstakt mit, der  Drehung des Zylinders arbeiten, während im  übrigen die Maschine die bereits beschriebenen  Operationen ausführen kann.  



  Bei einer bekannten Einrichtung ist als     1VIit-          tel,    um die Vorderkante des Originals in der  richtigen Lage zu halten, eine mechanische  Klemm- oder     (lreifeinrichtung    vorgesehen. In  der Praxis weist diese Greifeinrichtung ge  wisse Nachteile auf. Einer derselben ist der.      dass beim Arbeiten leicht Unterbrechungen  vorkommen können. Ein weiterer Nachteil ist  der, dass die Klemm- oder Greifeinrichtung  einen grossen Raum auf der Zylinderfläche  für sich beansprucht. Dieser Raum geht für  die Belichtung verloren und verursacht Pa  pierverluste.

   Ein dritter Nachteil ist, dass die  Bedienung (Einführung oder     Einlegung    des  Originals     und/oder    Auswechslung desselben  gegen ein neues) bei Apparaten, in denen ein  grosser     Teil    des Zylinderumfanges für die Be  lichtung gebraucht wird, schwierig wird, da,  nur eine kleine Zone übrigbleibt, in der die  Einführung und Entfernung des Originals  erfolgen kann.  



  Ein vierter Nachteil ist der, dass eine  Klemm- oder Greifvorrichtung beim Halten  des Papiers oft schlaffe (ausgebauchte) Stellen  im Original verursachen kann, z. B. an einer  oder mehreren Kanten, was zu weniger schar  fen Kopien Anlass geben kann.  



  Bei der bekannten Einrichtung wird das  Original ungeachtet dessen, ob es durch das  lichtempfindliche Material oder auf andere  Weise gegen den Zylinder gepresst wird, in  der richtigen Lage gehalten. Dies macht die  Einrichtung dazu geeignet, um vom gleichen  Original unmittelbar     aufeinanderfolgend     mehr als eine Kopie herzustellen. Tatsächlich  wird gerade aus diesem Grunde eine Halte  vorrichtung benötigt, die das Original auf dem  Zylinder, nachdem es zusammen mit dem be  lichteten Papier durch die Kontaktzone hin  durchgeführt wurde, so lange festhält, bis  dasselbe wieder mit frischem, unbelichtetem  Papier in Kontakt gelangt.

   Die mechanisch  arbeitende Klemm- oder Greifeinrichtung der  bekannten     Kopiermaschine    ist jedoch in keiner  Weise befähigt, die Vorderkante des Originals  anzuziehen, das heisst sie mit gewisser Fern  wirkung     anzuziehen:     In analoger Weise lässt sie beim Entfer  nen des     Originals    (nach der Belichtung) die  Kante einfach los, trägt aber zur tatsäch  lichen Entfernungsbewegung des Originals  sonst nichts bei.  



  Die Entfernung eines einen Zylinders um  hüllenden Originals erfordert somit einen    weiteren komplizierten Arbeitsvorgang. Man  verwendet hierzu häufig     Abhebeeinrichtungen.     z. B. in Form einer Bürste. Diese arbeiten  jedoch nicht     zuverlässig    und können ausser  dem die Haltevorrichtung nicht. ersetzen.  



  Die dargestellte Einrichtung ermöglicht  es, allen Anforderungen gleichzeitig zu ent  sprechen und die bestehenden Nachteile     zxx     beheben. Mit ihr ist. es     möglich,    sowohl grosse  Serien Kopien hintereinander vom --]eichen  Original als auch kleinere Serien von Einzel  kopien verschiedener Originale sowie auch  Serien von Kopien mehrerer Originale nach  einander herzustellen.    Die dargestellte     Einriehtung    arbeitet     seln@     zuverlässig und erfordert. wenig     Gesebieklieb-          keit    bei der     Bedienung.    Trotzdem ist sie sehr  einfach.

   Zu diesem Zweck ist der     Zylinder-          körper    mit Luftkanälen     ausgestattet,'    die an  dessen Aussenfläche münden und mit. einer       Luftbewegungsanlage    verbunden sind.  



  Es wurde gefunden, dass man mit einer  solchen Einrichtung das Original (durch       Saugwirkung)    während der Zeit. und in dem  Bereich, wo es nicht vom zu     belichtenden    Ma  terial an den Zylinder     gedrüekt    wird (das  heisst zwischen den Stellen der     Entfernung     und der Zuführung dieses Materials), genü  gend fest auf dem Zylinder halten     kann     (natürlich genügt es auch, die     Sangwirkung     auf diesen Bereich zu begrenzen), ohne dass  eine praktisch schädliche Verschiebung, das  heisst Verlagerung des Originals auf dem Zy  linder, während dessen     Dr        eliung    stattfinden  würde.

   Bei der dargestellten Einrichtung  bleibt die Ausrichtung des Originals auf denn  Zylinder selbst nach vielen Umdrehungen  praktisch genügend genau, um automatische  zusätzliche Operationen, wie     Schneiden,    Fal  ten und dergleichen, die vom Zylinder (z. B.  auf elektrischem Wege) gesteuert, werden  können,     zu    ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Belichtungseinrichtung für die Herstel lung von Kontaktkopien auf einem durch sichtigen, um eine Lichtquelle rotierenden Zy- linder, der Mittel aufweist, um die Vorder kante des Originals in gleicher Lage zu hal ten, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylin derkörper mit Luftkanälen ausgestattet ist, die an der Aussenfläche des Zylinders münden und mit einer Luftbewegungsanlage verbind- bar sind. UNTERANSPRVCHE 1. Belichtungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft kanäle an der Innenwand des Zylinders peri odisch mit einer Luftkammer kommunizieren, die ihrerseits mit der Luftbewegungsanlage in Verbindung steht. z.
    Belichtungseinrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbewegungsanlage sowohl ein Vakuum als auch Druckluft liefern kann. 3. Belichtungseinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbewegungsanlage in Abhängigkeit von der Zylinderdrehung steuerbar ist. 4. Belichtungseinrichtung nach Unteran spruch 3, gekennzeichnet durch eine Zuführ- einrichtung, die mit der Zylinderdrehung im gleichen Takt arbeiten kann und dabei jeweils die Vorderkante eines Originals in den Be reich der Mündung der Luftkanäle bringt. 5.
    Belichtungseinrichtung nach Unteran spruch 3, gekennzeichnet durch eine Ablege einrichtung für die Originale, die jeweils ein Original, dessen Vorderkante hierzu durch einen aus den Luftkanälen kommenden Luft.. strom vom Zylinder abgehoben wird, zu einer Ablegestelle führen kann. 6. Belichtungsapparat nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderoberfläche in der Nähe der Luft kanäle mit einem Anschlag für das Original ausgestattet ist.
CH268184D 1947-09-03 1948-09-02 Belichtungseinrichtung. CH268184A (de)

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