CH268275A - Umwälzpumpenaggregat für Flüssigkeiten. - Google Patents

Umwälzpumpenaggregat für Flüssigkeiten.

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CH268275A
CH268275A CH268275DA CH268275A CH 268275 A CH268275 A CH 268275A CH 268275D A CH268275D A CH 268275DA CH 268275 A CH268275 A CH 268275A
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CH
Switzerland
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housing
pump
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liquid
pressure
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Limited Hayward Tyler Company
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Hayward Tyler & Company Limite
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/586Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps
    • F04D29/5866Cooling at last part of the working fluid in a heat exchanger
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Thermal Sciences (AREA)
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Description


      Umwälzpumpenaggregat    für Flüssigkeiten.    Gegenstand der Erfindung ist ein Um  wälzpumpenaggregat für Flüssigkeiten, bei  welchem die umgewälzte Flüssigkeit sowohl  auf der Einlass- als auch auf der     Auslassseite     der Pumpe einem hohen Druck unterworfen  ist. Bei solchen     Pumpanlagen,    beispielsweise  mit     Zentrifugalpumpen,    treten viele Störun  gen an den Stopfbüchsen auf, sowohl infolge  des hohen Druckes als in gewissen Fällen  auch der hohen Drehgeschwindigkeiten.  



  Die erfindungsgemässe     Umwälzpumpe    ist  dadurch gekennzeichnet,     da.ss    das Pumpen  gehäuse und das Gehäuse eines die Pumpe  antreibenden Elektromotors miteinander der  art verbunden sind, dass die Flüssigkeit vom  Pumpengehäuse ins Motorgehäuse gelangen  kann, so dass der ganze Motor im Motor  gehäuse von Flüssigkeit umgeben ist, deren  Druck gleich dem Druck der durch das  Pumpengehäuse strömenden Flüssigkeit ist,  zum Zweck, die Anordnung einer den  Druckunterschied zwischen dem hohen  Druck der sich innerhalb des Pumpen  gehäuses befindenden Flüssigkeit und dem  niederen Umgebungsdruck aufnehmenden  Stopfbüchse und eines solchen Lagers zu  vermeiden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt des       Umwälzpumpenaggregates,    und         Fig.    2 ist ein Teil der     Fig.1    in grösserem  Massstab.  



  In der Zeichnung sind der Rotor 1a eines  Elektromotors und das Laufrad 2 einer Zen  trifugalpumpe auf einer gemeinsamen senk  rechten Welle 3 angeordnet und zusammen       finit    der Welle und dem     Stator    1b des Motors  im Motorgehäuse 4b bzw. im Pumpengehäuse  4a, die miteinander verbunden sind, einge  schlossen, wobei das Laufrad am untern Ende  der Welle angeordnet und so ausgebildet ist,  dass es das Fluidum, im dargestellten Beispiel  Öl, koaxial durch eine     linlassleitung    5 am un  tern Ende des Pumpengehäuses ansaugt und  es radial durch einen     Auslass    6 in der Ebene  des Laufrades fördert.

   Diese Welle 3 ist in  zwei Zapfenlagern 7 und 8 gelagert, von wel  chen das Zapfenlager 7 zwischen dem Lauf  rad und dem Motor und das Zapfenlager 8  auf der entgegengesetzten Seite des Motors  liegt. Wie gezeigt, passt das Zapfenlager 7  genau in einen verengten Hals 4d des Motor  gehäuses 4b, so dass eine freie     Fluidumver-          bindung    zwischen dem     Pumpengehäuse    und  dem Motorgehäuse nur durch das Lagerspiel  gegeben ist. Wenn es gewünscht. wird, kann  eine besondere Büchse 9, die genau auf die  Welle passt, auch im verengten Hals 4d des  Motorgehäuses zwischen dem Lager 7 und dem  Laufrad 2 angeordnet sein.

   Da das im Pum  pengehäuse 4a befindliche Fluidum auch in  das Motorgehäuse übertritt und somit in bei  den Gehäusen annähernd derselbe Druck      herrscht, besteht     kein    grosses Bestreben, dass  das Fluidum durch diese     Büehse    9     lind    das  Lager 7 hindurchgeht; gewöhnlich hat es keine  Folgen, wenn eine gewisse Menge hindurch  geht.  



  Die     Erfindung    kann im Zusammenhang  mit dem Umlauf von Wasser in Kesseln mit       zwungläufigem    Umlauf, wie z. B. der     La-          Mont-Bauart,    benutzt werden. In diesem Fall  wird die Pumpe in einen über die Kesselrohre  führenden Kreislauf eingeschaltet, so dass so  wohl der Einlass als der     Auslass    unter vollem  Kesseldruck steht, welcher sich von 30 bis  100     kg/cm2    erstrecken kann, während der  durch die Pumpe erzeugte     Driaekunterschied     etwa 2,5     kg/cm2    beträgt.

   Der Druck auf  beiden Seiten des verengten     Halses    41 des  Gehäuses 4b wird gleich und von der     gleichen.     Grössenordnung sein wie der Kesseldruck.  



  Das Zapfenlager 7 wird durch eine Metall  hülse     7a    gebildet, welche in den verengten  Hals 4d des Motorgehäuses passt, welche Hülse  innen für die Aufnahme einer Füllung von  Weissmetall 7b ausgenommen ist, das die tat  sächliche Lagerfläche bildet, welche auf der  Oberfläche eines Metallrohres     3a    liegt, das auf  der Welle fest ist. Bei der gezeigten Anord  nung wird die zusätzliche Hülse 9 durch  eine     Verlängerung    der Hülse     7(c    gebildet,  welche zusätzliche Hülse ein sehr kleines Spiel  gegenüber dem Metallrohr     3a    besitzt.  



  Bei der gezeigten Anordnung ist der Mo  tor von der Bauart mit einem     Käfigrotor    la,  und es sind die einzelnen Drähte der Wick  lung des     Stators    1b mit Isolation bedeckt,  welche gegen das im Motorgehäuse 4b befind  liche Fluidum undurchlässig ist.  



  Das Zapfenlager 8 wird durch eine -Metall  büchse 8a gebildet, die innen für die Auf  nahme einer Füllung aus Weissmetall 8b aus  genommen ist, welches die Lagerfläche bildet,  die auf der Oberfläche eines auf der Welle  befestigten Metallrohres 3b liegt. Diese Büchse       8a    wird durch eine     zylindrische    Verlänge  rung eines scheibenförmigen Teils 8c gebildet,  der, wie gezeigt, am obern Ende des Gehäuses  4b angeordnet ist. Der Oberteil 4c des Ge-         häuses    4b ist, wie gezeigt, auf der Oberseite  des Gehäuses 4b über dem Teil 8c angeordnet.  



  Um einen     unzulässigen    Temperaturanstieg  zufolge     -#ATärmeströmung    von der Pumpe und  zufolge im Motor erzeugter     Wärme    zu ver  hindern, sind Mittel für die     Kühlung    des  Fluidums im Motorgehäuse     vorgesehen.    Bei  der dargestellten Anordnung     erfolgt    dies  durch Zirkulation des Fluidums im Motor  gehäuse vom obern Ende des Gehäuses durch  eine Kühlschlange 12, die in einen Kühl  behälter eingetaucht ist, und zurück zu dem  untern Ende des Motorgehäuses.

   Zu diesem  Zweck ist, ein kleines     Zentrifugallaufrad    13  auf der Welle 3 in einer     Ausnehmung    14 im  Oberteil 4e des Gehäuses 4b angeordnet; die  ses Laufrad fördert das Fluidum durch einen  Kanal 15 im Oberteil 4c des Gehäuses 4b  und dann durch die     Kühlsehlange    12     zui     einem Kanal 16 in der     -VNTand    des verengten  Halses     4d    des Gehäuses 4b.

   Von diesem Kanal  16 strömt das     Fluidum    durch einen engen  ringförmigen Zwischenraum 17, der, wie ge  zeigt,     zwisehen    der Innenfläche des Halses 41  und der Aussenfläche der Hülse     7a,    9 gebil  det ist, und von diesem Zwischenraum strömt  es durch einen Ring von Löchern 18 in  der Hülse     7a.,    9 zu     der    Oberfläche des  Rohres 3a.. Es strömt dann aufwärts       zwischen    den     Lagerfläehen    3a, 7b zum  obern Ende des Lagers 7, und von da.

    strömt es vom untern zum     obern    Ende  des Motors, teilweise zwischen dem Rotor la  und dem     Stator        1b    und teilweise durch Lö  cher 19 im Hülsenglied 11     zui    einem ringför  migen Zwischenraum 20, der zwischen der  Aussenfläche des Hülsengliedes und der In  nenfläche des Motorgehäuses 4b gebildet ist,  und vom     obeiii    Ende dieses     ringförmigen          Zwischenraumes    durch senkrechte Schlitze 21  im Hülsenglied. Vom Raum am obern Ende  des Motors strömt das Fluidum durch Löcher  22 im scheibenförmigen Teil 8c und dann zwi  schen Stegen 23, die aus einem Stück mit.

    dem scheibenförmigen Teil bestehen, und  durch die zentrale Bohrung im Ring 24, der  aus einem Stück mit den Stegen besteht und  durch diese     abgestützt    ist, zum Laufrad 13      zurück. Wie     gezeigt,    ist. eine Strömung     tim     den äussern Umfang des Ringes 24 durch  einen ihm umgebenden Teil des Gehäuseober  teils 4c verhindert.  



  Es ist ersichtlich, dass durch die Zirkula  tion des Öls auf diese Weise nicht nur der  Motor, sondern auch die Lager 7 und 8 ge  kühlt werden. Eine Schmierung des Lagers 7  durch das zirkulierende Öl ist auch gewähr  leistet. Das Lager 8 wird auch durch das Öl  in dem Gehäuse genügend geschmiert.  



  Es ist. ferner zu beachten, dass die Wärme  strömung von der Pumpe zum Motor auch  durch die Anordnung des     verengten    Halses  4d niedrig gehalten wird. Die Wärme muss  durch Leitung längs dieses verengten     Halses     und die Lagerteile in diesem hindurchgehen,  und da dieser Hals atmosphärischer Luft aus  gesetzt ist, wird Wärme an die umgebende  Luft abgeführt.     Gewünschtenfalls    könnte der  Hals beträchtlich länger als in der Zeichnung  gezeigt hergestellt werden, und/oder es könnte  noch ein künstlerischer Luftstrom gegen die  sen Hals oder gegen die ganze Oberfläche  des Motorgehäuses mittels eines Gebläses ge  blasen werden.  



       Gewünsehtenfalls    können alternativ oder  zusätzlich Kühlschlangen im Gehäusemantel  vorgesehen werden, und besondere Kühlmän  tel oder -schlangen können für die Lager vor  gesehen sein.  



  Aus der Figur ist ersichtlich, dass der  ganze Rotor, welcher die Welle, den Motor  läufer und das Pumpenlaufrad umfasst, durch  die Auflage eines Lagerflansches 25, welcher  auf dem obern Wellenende starr     befestigt     ist, auf einem Ring 26 von geeignetem Lager  material abgestützt. ist, der in einer     Ausneh-          mung    auf der Oberseite des Oberteils 4c des  Gehäuses     4b    angeordnet. ist. Ein auf dem  Oberteil 4c des Gehäuses     4b    angeordneter  Deckel<B>'</B>7 ist dazu vorgesehen, diese Lager  teile und das obere Wellenende einzuschliessen.  



  Dieser Deckel 27 besitzt eine zentrale Öff  nung, welche     normalerweise    mittels eines Ven  tils 29 abgeschlossen ist. Diese Öffnung und  dieses Ventil gestatten, dass Luft entweicht,  wenn das Motorgehäuse 4b mit Fluidum von    unten gefüllt wird, was gewöhnlich erfolgt,  indem einfach Hochdruckflüssigkeit in die  Pumpe eingeführt wird, welche rasch zwischen  den Lagerflächen und über die vorstehend  im Zusammenhang mit der Zirkulation von  Flüssigkeit für Kühlzwecke erwähnten Wege  nach oben gelangt. Um zu ermöglichen, dass  die entweichende Luft die Öffnung erreicht,  können Löcher in dem Lagerflansch 25 oder  im Ring 26 vorgesehen sein. Das     Gehäuse     ist. vollständig gefüllt., und so wird dieses  Lager durch das Fluidum in dem Gehäuse  geschmiert.  



  Infolge des hohen Betriebsdruckes des  Fluidums in dem Gehäuse 4b haben sich ge  wisse Abdichtungsschwierigkeiten an den Ein  führstellen der Leiter für die     Statorcv        icklun-          gen    in das Gehäuse ergeben. Bei der vorlie  genden Anordnung sind diese Schwierigkeiten  dadurch behoben worden,     da.ss    jeder Leiter  im Bereich, wo er auf die Aussenseite des  Gehäuses gelangt, mit einem     Flanseh    30 ver  sehen wird, welcher durch den Druck im  Gehäuse gegen eine Schulter 31 gedrückt  wird, die in dem     Auslassdurchgang    gebildet  ist, durch welchen der Leiter     hindurchgeht,     wodurch eine Abdichtung gebildet wird.

   In  der Praxis wird dieser Flansch 30 auf einem  besonderen     Metallängsstück    gebildet, welches  an seinen zwei Enden mit den Leiterenden  auf der Innenseite und Aussenseite des Ge  häuses verbunden ist. Das ganze Längsstück  ist natürlich durch die Isolation bedeckt,  welche tatsächlich die Abdichtungsfläche  bildet. Der erwähnte     Ausla.ssdurchgang    ist in  einer Büchse 32 gebildet, die in die Wandung  des Gehäuses 4 eingeschraubt ist. Der Teil 33  ist eine     Festlegebüchse    für den Leiter und  ist in das innere Ende der Büchse 32 einge  schraubt.  



  Die vorstehend beschriebene Konstruktion  kann auf verschiedene Arten abgeändert wer  den; z. B. können die Pumpe und der Motor  statt der Benutzung einer gemeinsamen Welle  getrennte Wellen aufweisen, von welchen jede  in ihren eigenen Lagern gelagert ist und  welche durch eine biegsame oder andere Kupp  lung verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Umwä.lzpumpenaggregat für Flüssigkeiten, bei welchem die umgewälzte Flüssigkeit sowohl auf der Einlass- als auch auf der Auslassseite der Pumpe einem hohen Druck unterworfen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpen gehäuse und das Gehäuse eines die Pumpe antreibenden Elektromotors miteinander der art verbunden sind, dass die Flüssigkeit vom Piunpengehäuse ins Motorgehäuse gelangen kann, so dass der ganze Motor im Motor- gehäuse von Flüssigkeit umgeben ist, deren Druck gleich dem Druck der durch das Pumpengehäuse strömenden Flüssigkeit ist, zum Zweck,
    die Anordnung einer den Druck unterschied zwischen dem hohen Druck der sich innerhalb des Pumpengehäuses befin denden Flüssigkeit und dem niederen Umge- bungsdruck aufnehmenden Stopfbüchse und eines solchen Lagers zii vermeiden.
    UNTERANSPRUCH: Umwälzpumpenaggregat nach Patentan spruch für die Umwälzung von heissen Flüs sigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorgehäuse auf der dem Pumpengehäuse anliegenden Seite mit einem Hals versehen ist, in welchem ein Lager für die der Pumpe und dem Motor gemeinsame Welle vorgesehen ist, und dass zwecks Kühlhaltung der Flüssig keit im Motorgehäuse eine Zirkulation der Flüssigkeit über eine sich vom Motorgehäuse durch eine äussere Kühlvorrichtung und zu rück zum Hals desMotorgehäuses erstreckende Umlaufleitung erzwungen wird.
CH268275D 1940-11-11 1948-01-24 Umwälzpumpenaggregat für Flüssigkeiten. CH268275A (de)

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GB111141X 1941-11-11

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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