CH268479A - Mit Heizgasen arbeitende thermische Anlage. - Google Patents
Mit Heizgasen arbeitende thermische Anlage.Info
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Description
Mit Heizgasen arbeitende thermische Anlage. In bekannten mit Heizgasen arbeitenden, thermischen Anlagen wie etwa in Flamm- rohrkesseln ist der Wärmneaustausch beein trächtigt. Die Geschwindigkeit der Heizgase ist nämlich an der Wandung, die den Wärme austausch vermittelt, kleiner als in der Achse des Flammrohres. Die kleine Geschwindigkeit an der Wärmeaustauschwandung reduziert die Wärmeübertragung in starkem Masse und zu dem lagern sieh zufolge der langsamen Strö- mnung in den untersten Partien des Flamin rohres Flugasche und Russ ah, was den Wärme austausch weiterhin herabmindert.
Durch die schwache Strömung an der Wärmeaustausch stelle ergibt sich ferner eine Temperaturver teilung über den Querschnitt des Heizgas- stromnes, bei der die Höchsttenperatur im Zen- trunm liegt, während am Rande des Stromes, also dort, wo der Wärmeaustausch stattfindet, das Heizgas wesentlich niedrigere Tempera tur aufweist.
Diese Mängel rühren daher, dass die Heizgase dlas Flammrohr bei solchen Kes seln auf dem kürzesten Wege in parallel zur Rohrachse gerichteten Strähnen durchsetzen und somit dlas Flammrohr in kürzester Zeit verlassen, was zusammen mit dem Strömungs verlauf wesentlich mit Ursache ist, dass der Wärmeaustausch zwischen denn Heizgas und dem Kesselwasser bei weitem nicht vollständig ist. Auch findet nur eine teilweise Durch mischung der Heizgase statt, so dass eine Nachverbrennung von abziehenden, noch brennfähigen Gassträhnen durch den Sauer- stoffüberschuss benachbarter Strähne nur un genügend stattfinden kann.
Vorliegende Erfindung betrifft eine mit Heizgasen arbeitende, thermische Anlage, bei welcher die geschilderten Nachteile dadurch beseitigt sein sollen, dass im Ausnutzungsweg der Heizgase in Querebenen liegende Kränze von Leitschaufeln vorhanden sind, welche den Heizgasen eine schraubenlinienförmige, die den Wärmeaustausch vermittelnde Wandung bestreichende Strömung geben.
Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungs- Beispiele des Erfindungsgegenstandes in sche matischer Darstellung.
Fig.1 ist ein Schnitt durch ein erstes, Fig. 2 durch ein zweites und Fig. 3 durch ein drittes Ausführungsbei spiel.
Fig.4 zeigt. eine besondere Ausbildung eines Leitschaufelkranzes in einem Flamm- rohr, wozu Fig.5 ein axialer Schnitt durch das Flammrohr ist.
Das Ausführungsbeispiel nach der Fig.1 ist eine thermische Anlage mit. einem Flamm- rohrkessel, wobei 1. der Kessel, 2 das Flamm- rohr, 3 der Heizrost und 4 die Feuerbrücke ist. 5 ist ein Überhitzer, durch den auch das Speisewasser für den Kessel 1 in einer Schlange 6 vorgewärmt wird. 7 ist ein Saug luftventilator und 8 das Kamin. Das Flamm- rohr 2 ist in der Zone des Heizrostes 3 als -, 1,#Tellrohr und im weiteren Verlauf bis zum Überhitzer 5 als glattes, zylindrisches Rohr ausgeführt.
In den zylindrischen Teil des Flammroh- res 2 sind, über dessen ganze Länge verteilt, quer zum Rohr liegende Scheiben 9, 10, 11, 12, 13 eingesetzt. Diese Scheiben 9 bis 13 tra gen nahe dem Flammrohr 2, also der den Wärmeaustausch zwischen den Heizgasen und dem zu beheizenden Medium, dem im Kessel 1 befindlichen Wasser, vermittelnden Wandung je einen Kranz von Leitschaufeln 14, durch die den Heizgasen, die vom Rost 3 über die Feuerbrücke 4 durch das Flammrohr hin durch in den Überhitzer 5 gelangen, eine schraubenlinienförmige Strömung gegeben wird.
Die Scheiben 9 bis 13 selbst verdrängen dabei die Heizgase gegen die Wandung (Heiz fläche) des Flammrohres 2, das heisst die Gasströmung wird aus dem Zentrum des Flammrohres gleichmässig an dessen Wan dung verlegt. Die Scheiben werden dabei im Durchmesser mit Zunahme der Entfernung von der Feuerbrücke grösser und die Leit- schaufeln dementsprechend kleiner, so dass die Gasgeschwindigkeit im Flammrohr gegen das Ende hin zunimmt.
Die Abstände der Scheiben voneinander sind so gewählt, dass zwischen den Scheiben keine wesentliche Ver minderung der Gasgeschwindigkeit oder gar ein Ablösen der Gasströmung nach der Achse des Flammrohres hin stattfinden kann. Die Wandung des Flammrohres wird somit über dessen ganze Länge mit Gas von verhältnis mässig hoher Geschwindigkeit bestrichen, was much die Ablagerung von Russ und Flug asche im Flammrohr wirksam verhindert. Mit der Verdrängung der Heizgase an die Wan dung des Flammrohres wird auch die höchste Heizgastemperatur, die sonst in der Achsmitte des Flammrohres herrschen würde, an die Wandung des Flammrohres, also an die Wärmeaustauschstelle verlegt.
Die Leitschaufeln 14 an den festen Schei ben 9 bis 13 ergeben durch die durch sie er zeugte, schraubenlinienförmige, die Flamm- rohrwandung bestreichende Strömung eine Verlängerung des Heizgasweges im Flamm- rohr. Diese Wegverlängerung ist umso gmösser, je kleiner der Winkel der Schaufelfläche zur Fläche der Scheibe gewählt ist. Es ist also mit diesen Leitschaiüeln eine Verlängerung des Heizgasweges gegenüber dem geraden Weg um ein Vielfaches möglich.
Wegen die sem längeren Weg benötigen die Gase mehr Zeit für das Durchströmen des Flammrohres, das heisst es steht mehr Zeit für den Wärme austausch zur Verfügung und dieser kann bei gegebenen Abmessungen des Flammrohres beinahe vollständig gestaltet werden.
Die Leitschaufeln 14 an der vordersten Scheibe 9, die in kurzem Abstand von der Feuerbrücke 4 eingesetzt ist, leiten die sehrau- benlinienförmige Strömung im Flammrohr 2 ein. Der geringe Eintrittswinkel in die Leit- schaufeln bedingt aber nicht nur eine schraiu- benlinienförmige Strömung in den anschlie ssenden Partien des Flammrohres, sondern es entsteht schon vor der ersten Scheibe ein Einströmwirbel, der sich bis in die vordersten Partien des Flammrohres bzw. des Feuer raumes geltend macht.
Durch die Drehbewe- gting der Gase im Feuerraum, unterstützt durch die Aufstauung der Gase in dieser Partie des Flammrohres, erfolgt eine wirk same Durchmischung der über dem Rost 3 entstehenden Gase. Die einzelnen bei den Flammrohrkesseln der üblichen Bauart an nähernd parallel der Achse des Flammrohres gerichteten Gassträhnen werden somit, und zwar schon im Bereiche des Feuerraumes durchmischt. Es erfolgt auf diese Weise eine wirksame Nachverbrennung der noch brenn baren Gase durch den noch vorhandenen Luftüberschuss. Dies ermöglicht eine starke Verminderung des Luftüberschusses und da mit der pro kg Brennstoff erzeugten Rauch gasmenge.
Die Folge ist eine bedeutende Er höhung der Fenerraumtemperatur, was eine Erhöhung der Wärmeübertragung an das Kesselwasser durch Strahlung bedingt und eines steiler abfallende Kurve der Gastempe ratur im Flammrohr bewirkt. Die höhere Temperatur im Feuerraum bewirkt anderseits einen beschleunigten Abbrand des Brennstof- fes auf dem Rost bz-w. ermöglicht, bei Kohlen- staub-, Gas- oder Ölbrennern die Brenn- leistung entsprechend zu erhöhen.
Die Wegverlängerung der Rauchgase und deren höhere Geschwindigkeit bedingt ander seits einen grössern Strömungswiderstand, der bei ungenügendem Kaminzug durch den Saug- zugv entilator überwunden werden muss.
Die glatte, zylindrische Form des Flamm- rohres 2 im Bereich der Scheiben 9 bis 13 soll den Strömungswiderstand im Flammrohr ge ring halten, während die Wellung des Flamm- rohres in der Zone des Feuerraumes, also beim Rost 3, der Aufnahme der Dehnungen des Flammrohres dient.
Die Leitschaufeln 14 sind an den Scheiben 9 bis 13, wie aus Fig. 4 und 5 für die Scheibe 9 ersichtlich, an über den Umfang verteilten Stellen mittels Keile 15 befestigt, während die Scheiben selbst an das Flammrohr 2 durchsetzende Zirkulationsrohre 16 angeschlos sen sind, und zwar ebenfalls mittels Keile 17.
Die Scheiben und die Leitschaufeln sind aus hitzebeständigem Material, z. B. Chrom- Nickelstahl oder keramischem Material her gestellt. Bei Flammrohren grösseren Ausmasses ist eine Unterteilung der Scheiben und der Leitschaufelkränze in einzelne Segmente er forderlich, für die dann die schon beschrie bene Keilverbindung vorteilhaft ist. Die ein zelnen Segmente und deren Verbindungen untereinander sind so zu wählen, dass Ein- und Ausbau der Scheiben und der Schaufel kränze in einfacher Weise möglich ist.
Sind im Flammrohrkessel keine Zirkula tionsrohre vorhanden, so können die Scheiben mit Füssen an der Flammrohrwandung ab gestützt sein.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig.2 taucht der Überhitzer in den Flammrohrkessel ein. Der Überhitzer stellt ein topfartiges Ge bilde mit auf einer Kegelstumpffläche neben einander liegenden Rohren 18 dar, welche Rohre 18 an beiden Enden durch einen Ring raum 19 bzw. 20 miteinander verbunden sind, wobei in den Ringraum 19 bei 21 Sattdampf, der aus dem Dom des Kessels 1 kommt, ein geführt wird. Vom Ringraum 20 gehen auf einer konzentrisch zur erwähnten Kegel- stumpffläche angeordneten innern Mantel fläche liegende Rohre 22 kleineren Durch messers aus, die in eine Sammelkammer 23 führen, an welche ein Ableitrohr 24 ange schlossen ist.
Der Überhitzer reicht innerhalb des Flammrohres in den Bereich der Kränze von Leitschaufeln 14. Für die Leitung eines Teils der Heizgase ist ein zentral im Flammrohr 2 angeordnetes Rohr 25 vorgesehen, das an ein Loch der Scheibe 10 anschliesst, die Scheibe 11 durchdringt und an den Ringraum 20 an schliesst. Vor diesem Anschluss ist im Rohr 25 eine Regulierplatte 26 angeordnet.
Von den Heizgasen tritt ein Teil aus dem Schraubenlinienweg in das Rohr 25 und ge langt durch den Stutzen, den die Innenwan dung des Ringraumes 20 darstellt, in den Innenraum der beiden genannten Mantelflä chen, streicht zwischen den Rohren 22 und 18 hindurch und vereinigt sieh wieder mit den durch die Leitschaufeln 14 an der Wan dung des Flammrohres 2 entlang schrauben- linienförmig geleiteten Heizgasen.
Der durch die Rohre 18 und 22 geführte Sattdampf wird durch die intensive Bespülung dieser Rohre durch die Heizgase einerseits von den Leit- schaufeln 14 her und anderseits vom Zen trum des Flammrohres 2 her überhitzt, so dass er als überhitzter Dampf durch das Ableit- rohr 24 den Kessel verlässt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 stellt einen durch Heizgase betriebenen Luftvor- wäriner dar. Hier werden die Heizgase von einem Rohr 26a durch einen Austauschraum geführt, der von einem Isoliergehäuse 27 um schlossen ist.
Innerhalb des IIeizgasrohres 26a ist ein konischer Verdrängungskörper 28 an- .,geordnet, der von einer konischen Erweite rung 29 des Heizgasrohres 26a umgeben ist, derart, da.ss sieh der Heizgasraum. in der Strö- niungsrichtung der Heizgase verengert, wäh rend sich der Luftraum in der Strömungs richtung der Luft.
erweitert. Das IIeizgasrolir verengt sieh unterhalb des Verdrängungs körpers wieder und führt. über einen Wasser abseheider 30 zu einem Gebläse 31 für die ab gekühlten Heizgase. 32 ist ein Gebläse für Frischluft, die in den Raum 33 zwischen dem Isoliergehäuse 27 und der Erweiterung 29 ge leitet wird, und an den Raum 33 schliesst sich bei 34 eine Ableitung für die erwärmte Luft an.
Im Raum zwischen dem Verdrängungskör per 28 und der Erweiterung 29 sind Kränze von Leitschaufeln 35 für die Heizgase und im Raume 33 sind Kränze von Leitschaufeln 36 für die aus dem Gebläse 32 kommende Luft vorgesehen.
Die Heizgase und die Luft werden also im Luftvorwärmer im Gegenstrom zueinander geführt, wobei die Erweiterung 29 des Heiz gasrohres 26c die dem Wärmeaustausch die nende Wandung ist. Die Leitschaufeln 35 geben dabei den Heizgasen, wie bei den vor her beschriebenen Ausführungsbeispielen, eine schraubenlinienförmig diese Wandung bestrei chende Strömung und die Leitschaufeln 36 geben der Luft im Raum 33 ebenfalls eine schraubenlinienförmig diese Wandung bestrei chende Strömung.
Bei weitgehender Wärme ausnutzung durch entsprechende Winkelstel lung der Leitschaufeln wird eine Temperatur der Heizgase erreicht, bei welcher der Was serdampfgehalt der Heizgase kondensiert, und das Kondensat wird durch den Wasserabschei- der 30 ausgeschieden. Die Führung der Heiz gase und der Luft kann auch im Gleichstrom zueinander erfolgen.
Die Leitschaufeln für die Heizgase und für die Luft können sowohl am Verdrängungs körper 28 bzw. dem Isoliergehäuse 27 wie auch an der Erweiterung 29 befestigt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Mit Heizgasen arbeitende thermische An lage, dadurch gekennzeichnet, dass im Aus nutzungsweg der Heizgase in Querebenen lie gende Kränze von Leitschaufeln vorhanden sind, welche den Heizgasen eine sehrauben- linienförmige, die den Wärmeaustausch ver mittelnde Wandung bestreichende Strömung geben. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anlage nach demn Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitschaufeln. an Scheiben angeordnet sind. 2.Anlage nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, mit einem Flammrohr- lessel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schei ben mit den Leitschaufelkränzen im Flamm- rohr zwischen der Feuerbrücke und der Aus trittsstelle der Heizgase aus dem Kessel ver teilt angeordnet sind. 3. Anlage nach demn Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben mit Zunahme der Entfernung von der Feuerbrücke grösser und die Leitschaufeln dementsprechend klei ner werden. 4. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitschaufeln mittels der Scheiben im Flammrohr des Kessels be festigt sind. 5.Anlage nach dein Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben an das Flamm- rohr überquerenden Teilen befestigt sind. 6. Anlage nach dein Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben an den das Flammrohr überquerenden Teilen lösbar be festigt sind. 7. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, \? und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitschaufeln an den Scheiben lösbar befestigt sind. B.Anlage nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Leitschau felkranz aus mehreren Teilen ziLsammengesetzt ist. 9. Anlage nach dein Patentanspi-Lich und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scheiben an das Flamm rohr durchsetzenden Zirkulationsrohren be festigt sind. 10. Anlage nach dein Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben mittels Füsse am Flammrohr befestigt sind. 11.Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Scheiben und der Leitschaufeln Keile ver wendet sind. 12. Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass in das Flammrohr ein Über- hitzer für aus dem Kessel kommenden Dampf eintaucht, der von einem Teil der Leitschau felkränze umgeben ist und den Heizgase vom Zentrumu des Flammrohres her ebenfalls ge gen die Wärmeaustauschwandung des Flamm- rohres hin durchströmen. 13.Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Überhitzer in zwei konzentrischen NU ntelflächen angeordnete und durch Ringräume miteinander verbundene Rohre aufweist, wobei ein zentrales, einen Teil der Scheiben im Flammrohr durchdringendes Rohr Heizgase in den Innenraum der beiden Rohrkränze leitet, damit diese zwischen den Überhitzerrohren hindurchstreichend wieder den Heizgasen zugeführt werden, die durch die Leitschaufeln aussen am Überhitzer schrau- benlinienförmig hindurchströmen. 11.Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2, 12 und 13, da durch gekennzeichnet, dass in dem zentralen Robr eine Regulierplatte verstellbar ist, die den Strom der von innen den Rohren des Überhitzers zugeführten Heizgase zu verän dern gestattet. 15. Anlage nach dem Patentanspruch, als Luftvorwärmner, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizgase und die Lift an einer Wä.rme austauschwandung vorbeigeleitet werden, durch welche sie voneinander getrennt sind, wobei im Wege beider Medien Leitschaufel kränze zur Erzeugung einer schraubenlinien- förmigen Strömung der Medien vorhanden sind. 16.Anlage nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass die Heizgase und die Luft im Gegen strom zueinander geführt werden. 17. Anlage nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass die Heizgase und die Luft im Gleich strom zueinander geführt werden. 18.Anlage nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 15 und 16, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der Heizgasraum innen von einem konischen Verdrängungskörper begrenzt ist und die Wärmeaustauschwandung gegen die Basis des Verdrängungskörpers konisch erweitert ist, derart, dass sich der Heizgas raum in der Strömungsrichtung der Heizgase verengert, während sich der Luftraum in der Strömungsrichtung der Luft erweitert.
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| CH268479T | 1948-04-03 |
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| CH (1) | CH268479A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3493041A (en) * | 1967-01-04 | 1970-02-03 | Avinoam Hourwitz | Gas-liquid finned heat exchanger |
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1948
- 1948-04-03 CH CH268479D patent/CH268479A/de unknown
Cited By (1)
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