CH268492A - Vorrichtung an Möbeln mit lösbar befestigten Stützorganen. - Google Patents

Vorrichtung an Möbeln mit lösbar befestigten Stützorganen.

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CH268492A
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Ab Kocks Snickerifabriker
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Ab Kocks Snickerifabriker
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Description


  Vorrichtung an Möbeln mit lösbar befestigten Stützorganen.         Ciefrenstand    vorliegender     T#',rfiiidunc    ist  eine Vorrichtung an Möbeln mit einem Haupt  teil     tind    daran lösbar befestigten, als Beine  (,der Beinpaare ausgebildeten Stützorganen,  wobei letztere an dein Hauptteil durch Glie  der     festspannbar    sind, die auf jedes Stütz  organ eine Kraft ausüben, die sowohl zur       Längsriehtung    des     bezüglielien        Sititzorganes          aIN    auch     züi        zusaminenwirkenden,

      im     Verhält-          nis        züi        cler        genannten        Längsriehüing        ZD        schräg-        LI     gestellten Flächen an dein     bezügliehen    Stütz  organ einerseits und dein Hauptteil des Mö  bels anderseits einen Winkel bildet, und wo  bei jedes Stützorgan und der Hauptteil des       .#ilöbels    zusammenwirkende     Ansehlagflächen     aufweisen,

   die mit den     sehräggestellten        Flä-          ehen    einen Winkel bilden, und die     -iinter        Auf-          einandergleiten    der     sehräggestellten    Flächen  durch die dieselben zusammenpressende Kraft  aneinander-     presst    werden.

   Die Erfindung       e     ist dadurch gekennzeichnet,     dass    die     sehräg-          gestellten    Flächen in, Mehrzahl an jedem  Stützorgan in einer Reihe in der     Längsrieh-          twig    des Stützorganes     und    in einer     entspre-          eheilclen    Mehrzahl an dem Hauptteil des Mö  bels für jedes     Stüt7org-an    angeordnet sind.  



  Im folgenden soll die     erfindtingsgemässe     Vorrichtung an Hand der beigefügten     Zeieh-          nung,    die einige     ALisführungsbeispiele    dar  stellt, näher beschrieben werden.

   Es zeigen:         Fig.   <B>1</B> ein     Perspektivbild    eines mit Zei  tungsablage versehenen Tisches,       r'            Fig.    2 einen senkrechten     Sehnitt    durch       cinen    Teil des Tischblattes des in     Fig.   <B>1</B> ge  zeigten Tisches in der Nähe eines der Beine,       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt längs der Linie       _TII-III    in     Fig.    2,       Fig.    4 und<B>5</B> in gleicher Weise wie     Fig.    2  andere     AusführLingsformen,

            Fig.   <B>6</B> einen     sogenannten    Bibliothekstisch  in Perspektive und       Fig.   <B>7</B> eine Einzelheit der     Beinliefestigung     bei diesem Tische.  



  Der in     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> gezeigte Tisch hat ein  viereckiges     Tisehblatt   <B>1</B> mit     abgeruindeten     Ecken und mit     einein    als Bein 2 ausgebildeten  Stützorgan in jeder Ecke.

   Das     Tisehblatt    ist  verhältnismässig dünn ausgeführt und hat  längs der Kante eine Zarge<B>3.</B> An jeder Ecke  des     Tisehblattes    ist auf der Unterseite ein       Eckenklotz    4 angebracht, der ebenso hoch ist  wie die Zarge<B>3</B> und sieh zwischen den von der  Ecke ausgehenden Seiten der Zarge in der  Weise erstreckt,     dass    zwischen dem     Eckenteil     der Zarge und dem     Eekenklotz    4 eine Aus  sparung<B>5</B> entsteht.  



  An dem von dem Tischblatt<B>1,</B> der Zarge<B>3</B>  und den     Eekenklötzen    4 gebildeten Hauptteil  des Möbels sind die Beine 2 in folgender  Weise lösbar befestigt. Jedes Bein 2 hat oben  eine waagrechte     Anschlagfläehe   <B>6,</B> von der  ein vorzugsweise in einem Stück mit den Bei  nen 2 ausgebildeter Zapf en<B>7</B> etwa zentral  nach oben ragt, so     dass    die     Ansehlag-fläehe   <B>6</B>  den Zapfen<B>7</B> an allen Seiten umgibt, wie am      besten aus     Fig.   <B>3</B> ersichtlich     isti    wo die Kontur  der Anschlagfläche<B>6</B> durch eine strich  punktierte Linie<B>8</B> angedeutet ist.

   Der Zapfen  <B>7</B> hat im grossen     und    ganzen die gleiche all  gemeine     QueTschnittsforin    wie die Aussparung  <B>5,</B> aber kleinere     Querschnittsabmessungen    als  diese, so     dass    der Zapfen hineingesteckt wer  den kann.

   An der dem     Eckenklotz    4 zugekehr  ten Seite hat der Zapfen<B>7</B> drei zur Längs  achse des Beines 2 schräggestellte, nach unten  gekehrte, untereinander parallele Flächen<B>9,</B>  und drei     zuT    Längsachse des Beines schräg  gestellte, nach oben gekehrte, und     unteremian-          der    parallele Flächen<B>10,</B> die zu den Flächen<B>9</B>  etwa senkrecht sind und mit diesen abwech  seln, so     dass    diese Seite des Zapf     ens   <B>7</B> im  Schnitt nach     Fig.    2 einen     sägezahnartigen     Anblick bietet.

   Der     Eckenklotz    4 hat in ent  sprechender Weise an seiner dem Zapfen<B>7</B>  zugekehrten Seite abwechselnd nach oben und       Pach    unten gekehrte, schräggestellte Flächen  <B>11</B>     bzw.    12, von denen die Flächen<B>11</B> dazu  bestimmt sind, an den Flächen<B>9</B> des Zapfens  <B>7</B> anzuliegen. In die vom     Eckenklotz    4 ab  gekehrte Seite des Zapfens ist eine Mutter<B>13</B>  oder eine mit einem Gewindeloch versehene  Platte versenkt, in der eine quer durch den  Zapfen<B>7</B> und den     Eckenklotz    4 laufende, an  beiden Enden mit Gewinde versehene Stange  14     einschraubbar    ist, nachdem der Zapfen<B>7</B>  in der Aussparung<B>5</B> nach oben geführt wor  den ist.

   Nach der     Anbringung    der Stange 14  wird eine Mutter<B>15</B>     auf    das aus dem     Ecken-          klotz    4     vorragende    Ende der Stange ge  schraubt und derart gegen den     Eckenklotz    4  angezogen,     dass    der Zapfen<B>7</B> gegen diesen  fest angedrückt wird, wobei die     sehräggestell-          ten    Flächen<B>9</B> und<B>11</B> des Zapf     ens    und des       Eckenklotzes    gegeneinander zum Anliegen  kommen.

   Dabei wird der Zapfen<B>7</B> bestrebt  sein, sieh unter Gleiten der Flächen<B>9</B>     und   <B>11</B>  aufeinander schräg nach oben zu bewegen,  wobei die     Anschlagfläche   <B>6</B> des Beines 2 fest  gegen die Unterseite der Zarge<B>3</B> und des       Eckenklotzes    4 gedrückt wird. Hierdurch er  hält man eine sehr sichere Befestigung des  Beines 2 an dem Tischblatt<B>1 nur</B> durch An  ziehen der Mutter<B>15.</B> Wenn das Holz nach    der ursprünglichen Befestigung der Beine 2  trocknen sollte, so     dass    sich die Beine etwas  lockern, ist es leicht, durch Nachziehen der  bezüglichen Muttern<B>15</B> die Beine wieder  sicher zu befestigen.  



  Die oben beschriebene Befestigung der  Beine 2 ist ebenso einfach und sicher wie die  bisher verwendete Befestigungsweise für     ent-          fernba.re    Beine unter Verwendung eines Keils  mit     untersehnittenen    Keilflächen auf den Bei  nen und einer entsprechend ausgebildeten  Keilnut im Tischblatt oder dergleichen. Sie  hat aber in gewissen Fällen den wichtigen  Vorteil vor der     Keilbefestiguiig    voraus,     dass     die, Beine, -um nach dem Trocknen des Holzes  sicher befestigt --tu werden, kein nennenswer  tes Stück in     waagreahter    Richtung bewegt zu  -werden brauchen. Dieser Umstand ist sehr  wichtig, wenn es sich darum handelt, z. B.

    eine Zeitungsablage<B>16</B> zwischen den Beinen  anzubringen, wie in     Fig.   <B>1</B> gezeigt ist. Wenn  nämlich die Beine 2 bei einer     solehen    Bauart       zur        Konipensierung    der     Trochnung    des Hol  zes ein beträchtliches Stück aufeinander zu  oder voneinander weg bewegt werden müssen,  würde es unmöglich oder jedenfalls sehr  schwer sein, die Zeitungsablage<B>16</B> so zu be  festigen,     dass    sie die erforderliche Bewegung  der Beine gestattet, ohne in irgendeiner Ein  stellage lose     auf    den Beinen zu sitzen.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    4 entspricht in  allem Wesentlichen der Vorrichtung nach       Fig.   <B>1</B> bis<B>3,</B> und     Fig.    4 dient nur     zür        Ver-          ansehaulichung,    wie man eine hinreichend  grosse     Anschlag-fläche   <B>28</B>     zur    Abstützung der  Beine gegen die Unterseite der Zarge<B>29</B> und  des     Eckenklotzes   <B>30,</B> welche mit dem Tisch  blatt<B>26</B> den Hauptteil bilden, schaff en kann,

    wenn der mit     Schrägflächen    zur Zusammen  wirkung mit dem     Eckenklotz   <B>30</B> versehene  Zapfen<B>32</B>     aus    Festigkeitsgründen beinahe  ebenso dick wie die Beine<B>31</B> gemacht werden       muss.    Bei der Ausführung gemäss     Fig.    4 ist  die Anschlagfläche<B>28</B>     auf    einem losen Teller  <B>33</B> ausgebildet, der     auf    den Zapfen<B>32</B> auf  gesteckt ist und gegen einen kleinen Absatz  34 auf dem Bein<B>31</B> anliegt, von welchem<B>Ab-</B>           satz    der Zapfen<B>32</B> etwa zentral nach oben  ragt.  



  Bei den beiden Ausführungsformen gemäss       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B>     und        Fig.    4 ist das Loch<B>35</B> für  die Stange 14 im     Eekenklotz    4     bzw.   <B>30</B>     läng-          lieh    oder mit einem ausreichend grossen  Durchmesser ausgebildet, damit die Stange 14  dem Bein 2     bzw.   <B>31</B> folgen kann, wenn es  während der     Festspannung    nach oben gegen  das Tischblatt gehoben wird.  



  In     Fig.   <B>5</B> ist eine     Vorriehtung    gezeigt, bei  der die     Anschlagfläehe   <B>36</B> des Beines<B>37</B> nur  unter der Zarge<B>39</B> eines     Tisehblattes   <B>38</B> vor  handen ist, welche Zarge bei dieser Ausfüh  rungsform mit     sehräggestellten,    im     senkreeh-          ten    Schnitt     sägezahnförmigen    Flächen zur  Zusammenwirkung mit entsprechenden     Flä-          ehen    an dem Zapfen 40 des Beines<B>37</B> ver  sehen ist.

       Fig.   <B>5</B> zeigt auch ein anderes     Fest-          spannglied    als eine mit Gewinde versehene  Stange. Dieses     Festspannglied    besteht aus  einem Keil 41, der zwischen der von der  Zarge<B>39</B> abgekehrten Seite des Beines     37,und     einem auf der Unterseite des     Tisehblattes   <B>38</B>  befestigten Klotz 42 eingetrieben ist.

   Der Keil  41 wird in der eingetriebenen Lage von einer  Sehraube 43 festgehalten, die durch ein     läng-          liebes    Loch 44 im Keil 41 frei hindurchläuft,  so     dass    zur     Kompensierung    der Trocknung  des Holzes der Keil nach Lösen der Sehraube  43 um ein weiteres Stück hineingetrieben wer  den kann.  



       Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> zeigen einen Tisch von     so-          frenanntem        Bibliotliekst#,pus    mit einem Tisch  blatt 45, zwei     seheibenförmigen    Beinpaaren  46 als Stützorganen und einem die Beinpaare  verbindenden Querriegel 47. Diese Ausfüh  rungsform gibt unter anderem ein Beispiel  davon,     dass        zur    Befestigung der Beine das  obere Ende derselben nicht in ein Loch ge  steckt zu werden braucht, wie es bei den an  dern gezeigten     Ausführungsformen    der Fall  ist.

   Das obere Ende jedes Beinpaares 46 ist  in der gleichen Weise ausgebildet wie das  obere Ende des in     Fig.   <B>5</B> gezeigten Beines,  nämlich zur Zusammenwirkung mit einer     Be-          el          festigungsleiste    48, die     auf    der Unterseite des       Tisehblattes    45 befestigt ist und mit ihm den         Ilauptteil    bildet.

   In das Beinpaar 46 ist von  oben eine Platte 24 versenkt, die ein     Gewinde-          loeh    für eine an beiden Enden mit Gewinde  versehene Stange<B>25</B> aufweist, weiche in das  Loch der Platte 24 durch eine an der Seite  des Beinpaares 46 mündende Bohrung und  durch ein Loch in der     Befestigningsleiste    48       einschraubbar    ist. Das Beinpaar 46 kann  durch Anziehen einer Mutter<B>27</B> auf der  Stange<B>25</B> gegen die Befestigungsleiste 48     an-          gedrüel-,t    werden. Mit 49 ist die     Ansehlag     Eiche bezeichnet.  



  Es sei besonders hervorgehoben,     dass    die  Erfindung bei andern, mit Stützorganen     ver-          sehenen    Möbeln als Tischen, z. B. bei Stühlen  und     Schränk-en,    angewendet werden kann.

   Es  sei auch betont,     dass    die im     W,        inkel    zu den  schräggestellten, miteinander     zusaminenwir-          kenden    Flächen an dem Hauptteil des Möbels  und an den     beAgliehen        Stützarganen    an  geordneten     Ansehlagflächen   <B>6, 28, 36,</B> 49     an-          deTS        aLs    gezeigt angeordnet werden können.

    Sie können beispielsweise am Ende des     bezüg-          liehen    Stützorganes     zür        Anpressung    beispiels  weise gegen die Unterseite des Tischblattes  oder dergleichen angeordnet werden.  



  <B>en</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorriehtung an -Möbeln, bestehend aus einem Hauptteil<B>(1, 3,</B> 4;<B>26, 29, 30; 38, 39,</B> 42; 45, 48) und daran lösbar befestigten, als Beine oder Beinpaare ausgebildeten Stütz, organen (2;<B>31; 37;</B> 4.6), wobei letztere an dem Hauptteil durch Glieder<B>(13,</B> 14,<B>1.5;</B> 41, 43; 24,<B>25, 27)</B> festspannbar sind, die auf jedes Stützorgan eine Kraft ausüben, die sowohl.
    zur Längsriehtung des bezügliehen Stützorga- nes als auch zu 7usammenwirkenden, im Ver hältnis zu der genannten Längsriehtung ."liräg,-#estellteii Flächen.<B>(9)</B> an dem bezüg- liehen Stüt7organ einerseits und dem.
    Haupt teil des Möbels anderseits einen W, inkel bildet, -Lind wobei jedes Stützorgan und der Haupt teil des Möbels zusammenwirkende Anschlag- fliehen <B>(6;</B> 28; Ö6- 49) aufweisen, die mit den sehräggestellten Fliehen einen Winkel bilden, und die unter Autfeinandergleiten der sehräggestellten Flächen durch die dieselben zusaminenpressende Kraft alieinandergepresst werden, dadurch gekennzeichnet,
    dass die schräggestellten Flächen in Mehrzahl an<B>je-</B> dem Stützorgan in einer Reihe in der Längs richtung des Stützorganes und in einer ent sprechenden Mehrzahl an dem Hauptteil des Möbels für jedes Stüt#organ angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Festspann kraft ausübenden Glieder<B>(13,</B> 14,<B>15;</B> 41, 43; 24,<B>25, 27)</B> derart eingerichtet sind, dass sich die Wirkungslinie der von ihnen auf jedes Stützorgan (2;<B>31; 37;</B> 46) ausgeübten Kraft in der Längsrichtung des Stützorganes etwa mitten zwischen den beiden äussersten schräg gestellten Flächen<B>(9)</B> in der Schrägflächen- reihe des bezüglichen Stützorganes liegt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> bei der die sehräggestellten Flächen<B>(9)</B> der Stützorgane (2;<B>31)</B> auf Zap fen<B>(7; 32)</B> angeordnet sind, die von den An schlagflächen<B>(6;</B> 28) der Stützorgane nach oben ragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagfläche auf jedem Stützorgan den Zapfen an allen Seiten umgibt, und dass die entsprechende Auschlagfläche auf dem Haupt teil<B>(1, 3,</B> 4;-<B>26, 29, 30)</B> des Möbels an allen Seiten eine Aussparung im Hauptteil des Möbels -umgibt, in welche der Zapfen. ein- steekbar ist.
CH268492D 1947-12-03 1948-08-26 Vorrichtung an Möbeln mit lösbar befestigten Stützorganen. CH268492A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3166030A (en) * 1962-01-31 1965-01-19 Brdr Ludvigsen As Piece of furniture provided with an attachable and detachable supporting structure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3166030A (en) * 1962-01-31 1965-01-19 Brdr Ludvigsen As Piece of furniture provided with an attachable and detachable supporting structure

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