CH268604A - Maschine zur Herstellung von zwei Gewindebohrungen in Leitungs-Anschlussstücken für Lüsterklemmen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von zwei Gewindebohrungen in Leitungs-Anschlussstücken für Lüsterklemmen.

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CH268604A
CH268604A CH268604DA CH268604A CH 268604 A CH268604 A CH 268604A CH 268604D A CH268604D A CH 268604DA CH 268604 A CH268604 A CH 268604A
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CH
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Mueller Werner
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Mueller Werner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q39/00Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation
    • B23Q39/04Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps
    • B23Q39/042Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies
    • B23Q39/046Metal-working machines incorporating a plurality of sub-assemblies, each capable of performing a metal-working operation the sub-assemblies being arranged to operate simultaneously at different stations, e.g. with an annular work-table moved in steps with circular arrangement of the sub-assemblies including a loading and/or unloading station

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von zwei Gewindebohrungen in Leitungs-Anschlussstücken  für Lüsterklemmen.    Die Erfindung betrifft eine Maschine zur       Herstellung    von zwei     Gewindebohrungen    in  Leitungs-Anschlussstücken für Lüsterklemmen  und bezweckt, die Maschine so     auszubilden,     dass sie leistungsfähiger als diejenigen be  kannten Maschinen ist, bei welchen während.  einer Arbeitsperiode nur ein Loch in einem  Anschlussstück gebohrt und gleichzeitig in ein  bei einer vorhergehenden Arbeitsperiode ge  bohrtes Loch eines andern Anschlussstückes  ein Gewinde eingeschnitten wird, wobei das  Anschlussstück zum Zwecke der Herstellung  einer     zweiten    Gewindebohrung ein zweites Mal  in die Maschine gegeben werden muss.  



  Die erfindungsgemässe     Maschine    zeichnet  siele dadurch aus, dass sie eine Schaltscheibe,  welche am Umfang mehrere über diesen  gleichmässig verteilte Ausnehmungen zur Auf  nahme je eines Leitungs-Anschlussstückes auf  weist. sowie zwei Bohrapparate und zwei Ge  windeschneidapparate besitzt, welche vier  Apparate in     Umfangsrichtung    der Scheibe  nacheinander angeordnet.

   sind und je eine Ar  beitsspindel besitzen, die von einer Nocken  scheibe gesteuert wird und radial auf die  Schaltscheibe zu gerichtet ist, (las Glanze so,  dass während einer Arbeitsperiode der be  setzten     Maschine    die zwei Bohrapparate  gleichzeitig je ein Loch in zwei verschiedenen  Anschlussstücken bohren und gleichzeitig die  zwei Gewindeschneidapparate je ein Gewinde  in zwei bereits vorher gebohrte Löcher zweier  anderer Anschlussstücke schneiden, wobei ein    und dasselbe Anschlussstück nacheinander  vier Bearbeitungsoperationen unterworfen  wird.  



  In Fig. 1. der beiliegenden Zeichnung ist,  zum Teil schematisch, ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Maschine in  Draufsicht gezeigt, während die Fig. 2 ein  fertiges Leitungs-Anschlussstück im Längs  schnitt. und Fig. 3 im Querschnitt nach der  Linie A-ss in Fig. 2 wiedergibt.  



  Das gezeichnete Leitungs-Anschlussstück  48 einer Lüsterklemme hat im Querschnitt  eine hufeisenförmige äussere Form und be  sitzt einen durchgehenden Längskanal 49, in  welchen zwei Quergewindebohrungen 50 ein  münden. In diese Bohrungen werden zwei  durch seitliche Ausnehmungen eines Porzellan  gehäuses, in welches das Stück 48 eingescho  ben worden ist, hindurchgesteckte Schrauben  geschraubt, um zwei von den Enden des Ka  nals 49 her in diesen     hineingeschobene    Lei  tungen im. Stück 48 festzuklemmen. Im       Klemmzustand    der Schrauben befinden sieh  deren Köpfe in den seitlichen Ausnehmungen  des Porzellangehäuses, um das Anschlussstück  48 gegen Herausfallen aus diesem zu sichern.  



  Die gezeichnete Maschine besitzt eine       Grundplatte    45, an deren hinterem Rand  mittels zweier Lager 46 und 47 eine Welle 11  gelagert ist, die von einer Stufen-Saiten  scheibe 13 aus über ein Schneckengetriebe 12  in Drehung versetzt wird. Auf der Weile sit  zen vier     Nockenscheiben    14 bis 17. Die Nok-      kenscheibe 14 wirkt auf einen bei 28 um eine  vertikale Achse drehbar gelagerten Hebel 18,  der seinerseits     mittels    einer Stellschraube 29  auf die Bohrspindel 30 eines Bohrapparates C  wirkt.

   Die Spindel 30 ist in einem Lager  körper 7 drehbar gelagert und     trägt    eine auf  ihr festsitzende Antriebscheibe 22, an welcher  das eine Ende einer um die Spindel     gewik-          kelten    Feder 31 abgestützt ist. Die Feder 31  bewirkt jeweils die Rückverschiebung der  Spindel samt einem an ihrem vordern Ende  befestigten Bohrer 3. Von der Nockenscheibe  15 aus wird jeweils über einen bei 32 dreh  bar gelagerten Hebel 19 und eine Stell  schraube 33 eine mit einem Bohrer 4 ver  sehene Bohrspindel 34 eines zweiten Bohr  apparates<B>C</B> vorgeschoben. Zweck und Wir  kung der Teile 8, 23 und 35 entsprechen den  jenigen der Teile 7, 22 und 31 des Appa  rates C.

   Die Nockenscheibe 16 stösst jeweils  über einen bei 36 um eine horizontale Achse  drehbar gelagerten Hebel 20 und über eine  Stellschraube 37 sowie eine Endscheibe 38'  eine Spindel 38 mit einem vorn an ihr     be-          festigten        Gewindebohrer    5 nach vorn, wäh  rend die Rückverschiebung der Spindel 38  unter     Wirkung    einer um die Spindel 38 ge  wickelten Feder 39 zustandekommt, die sieh  einerseits an der Spindelendscheibe 38', an  derseits am Lagerkörper 9 der Spindel 38 ab  stützt.

   Auf der Spindel 38 ist ein aus drei  Scheiben bestehender Riemenscheibensatz 24  angebracht; in bekannter Weise wird eine  Scheibe dieses Satzes in     Vorwärtsdrehung,    eine  andere in Rückwärtsdrehung versetzt, -wäh  rend die dritte Scheibe eine Leerlaufscheibe  ist. Die Teile 38', 38, 39, 9, 24 und 5 bilden  einen Gewindeschneidapparat D. Ein zweiter  Gewindeschneidapparat ist mit D' bezeichnet.  Dessen Teile 42', 42, 43, 10, 25 und 6 entspre  chen den zuletztgenannten Teilen des Appa  rates<I>D.</I> Die Spindel 42 des Apparates<I>D'</I>  wird von der Nockenscheibe 17 aus vorge  schoben, und zwar über einen mittels eines  Zapfens 40 an einem Plattenansatz 45' um  eine vertikale Achse drehbar gelagerten Hebel  21, der mittels einer Stellschraube 41. auf die  Endscheibe 42' der Spindel 42 wirkt.

      Die vier Spindeln 30. 34, 38 und 42 sind  radial auf eine Schaltscheibe 1 ausgerichtet       und    in Umfangsrichtung derselben nachein  ander angeordnet, derart, dass jede Spindel  einer andern von acht Nuten 2 der Scheibe     l     gegenübersteht, welche Nuten am Umfang der  Scheibe ausgenommen und gleichmässig über  diesen Umfang verteilt sind und welche Nuten  in Axialrichtung der Scheibe, das heisst in  Vertikalrichtung verlaufen und durch die  Scheibe durchgehen. Die Nuten 2 sind je zur  Aufnahme eines Werkstückes gemäss Fig. \>  und 3 bestimmt und haben einen     gleichen     Querschnitt wie dieses.

   Als Auflage für die  Werkstücke, wenn diese in die Nuten 2 ge  steckt sind, ist ein offener Ring 44 vorgesehen,  der gegen die Unterseite der Scheibe 1 ge  halten     wird.    Das Verdrehen der Scheibe 1  wird durch ein nicht gezeigtes Schaltwen.  besorgt, das mit dem Antrieb der Maschine  verbunden ist. Ein in nicht gezeichneter  Weise z. B. von der Welle 1l. aus angetrie  bener Ausstosser 26 sorgt jeweils dafür, dass  ein fertig bearbeitetes Werkstück aus der be  treffenden Nut 2 nach unten ausgestossen  wird, wenn sich diese in der Lage 27 be  findet.  



  Die Spindeln 30 und 34 und damit auch  die Bohrer 3 und 4 befinden sich auf verschie  dener Höhe; der Höhenunterschied entspricht  der Distanz S1 in Fig. 2. Dasselbe gilt mit       Bezug    auf die zwei Spindeln 38     und    42 bzw.  die zwei Gewindebohrer 5     und    6. Dabei be  finden sich eine Bohrspindel und eine Ge  windebohrspindel auf ein und derselben Höhe,  während die andere Bohrspindel und die an  dere     Gewindebohrspindel    auf einer andern  Höhe liegen.  



  Die Distanzen     S,    und     S,        (Fig.    2) können  innerhalb gewisser Grenzen     variieren.    Um  diesem Umstand Rechnung zu tragen, können  der eine Bohrapparat und der eine Gewinde  schneidapparat sowie die Schaltscheibe 1 in  der Höhenrichtung verstellbar sein; durch  Verstellen der Schaltscheibe gegenüber dem       unverstellbaren    Bohr- bzw. Gewindeschneid  apparat kann man die Maschine auf eine ge  wünschte Distanz     S,    einstellen und durch      Verstellen des einen Bohr- bzw.

   Gewinde  schneidapparates gegenüber dem andern     Bohr-          bzw.    Gewindeschneidapparat kann die     Ma-          schiiie    auf die gewünschte Distanz<B>8,</B> einge  stellt werden. Entsprechend der Seheibe 1  muss auch der Ring- 44 in Höhenrichtung ver  stellbar     sein.    Dies kann z. B. dadurch     er-          i-eiel)t    werden, dass der Ring     44        mittels    ab  gefederter Bolzen     all    die Unterseite der  Seheibe 1 gedrückt wird.  



       Die    Arbeitsweise der einzelnen Bohr-     bzw.     Gewindeschneidapparate ist an sieh bekannt  und braucht deshalb nicht näher erläutert zu  werden. Es sei lediglich erwähnt., dass die  Gewindebohrer von ihrer Nockenscheibe aus  jeweils nur bis an das Bohrloch herangestossen       werden,    worauf sich der Gewindebohrer infolge  seiner Drehung von selbst in das Loch ein  schraubt, mater Schneiden des Gewindes.

         Während    einer Arbeitsperiode der vollständig  mit Werkstücken besetzten Maschine wird an  zwei Werkstücken 48 mittels der Bohrappa  rate l' und (" gleichzeitig je ein Loch 50 ge  bohrt, während gleichzeitig mittels der Appa  rate I) und D' in zwei bereits vorher gebohrte       Melier        zweier    anderer     Werkstücke    je ein. Ge  winde     eingeschnitten    wird. Nach jedem       Schritt    der Seheibe 1 ist ein Werkstück fertig  bearbeitet, (las dann nach der nächsten Schal  tang der Seheibe 1 mittels des Ausstossers 26  aasgestossen wird.

   Ein und dasselbe Werk  stiiek bleibt hierbei während mindestens vier  Arbeitsperioden in der Maschine und wird  nacheinander viel- Arbeitsprozessen unterwor  fen,     und    zwar     weiden    zuerst die beiden Löcher  nacheinander gebohrt und erst nachher in die  beiden Bobrungen nacheinander die Gewinde  eingeschnitten.  



  Beim gezeigten Beispiel ist vorgesehen, die  Werkstücke voll Hand in. die Nuten 2     ein-          Es    könnte statt dessen auch eine  antomatische Zuführeinrichtung vorgesehen       seil),    welche die Werkstücke aus einem Maga  zin in die Nuten 2 schiebt.  



  Die Anordnung könnte auch so sein, dass,  in der Schaltrichtung der Scheibe 1 gesehen,  nach einem Bohrapparat der zugehörige Ge  windeschneidapparat folgt, hierauf der zweite    Bohrapparat und schliesslich der zweite Ge  windeschneidapparat.  



  Der Ausstosser 26 könnte auch fehlen,  wenn dafür gesorgt wird, dass die     Werk-          stüeke    durch die Wirkung ihres Eigengewich  tes aus den Nuten 2 nach unten fallen können.  



  Wie eingangs der Figurenerklärung     er-          wälint    wurde, ist die Zeichnung zum Teil nur  schematisch ausgeführt, und es soll beispiels  weise erwähnt werden, dass bei einer prak  tischen Ausführung die Antriebscheibe \??  bzw. 23 am hintern Spindellager des Körpers  7 bw. 8 anliegt, wenn die Spindel 30 bzw. 34  und damit der Bohrer 3 bzw.     a    maimal     zu-          rüekgezogen    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von zwei Ge windebohrungen in Leitungs-Anschlussstücken für Lüsterklemmen, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schaltscheibe, welche am Um fang mehrere über diesen gleichmässig ver teilte Ausnehmungen zur Aufnahme je eines Leitungs-Anschlussstückes aufweist sowie zwei Bohrapparate und zwei Gewindeschneid apparate besitzt, welche vier Apparate in Um fa,ngsriehtung der Seheibe nacheinander an geordnet sind und je eine Arbeitsspindel be sitzen, die von einer Nockenscheibe gesteuert wird und radial auf die Schaltscheibe zu gerichtet ist, das (Tanze so, dass während einer Arbeitsperiode der besetzten Maschine die zwei Bohrapparate gleichzeitig je ein Loch in zwei verschiedenen Anschlussstücken bohren und.
    gleichzeitig die zwei Gewinde sehneidapparate je ein Gewinde in zwei be reits vorher gebohrte Löcher zweier anderer Anschlussstücke schneiden, wobei ein und das selbe Ansehlussstüek nacheinander vier Be arbeitungsprozessen unterworfen wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung vorhanden ist, welche die Scheibe nach jeder Arbeitsperiode automatisch einen Sehritt wei- tersehaltet. '3.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Ausstosser vor- handen ist, der das jeweils fertig bearbeitete Anschlussstück automatisch ans seiner Aus- nehmung in der Scheibe herausstösst. 3. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen in Achsrichtung der Scheibe durchgehend sind und der Ausstosser das jeweils fertig bearbeitete Anschlussstück nach unten aus der Ausnehmung herausstösst. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vier Apparate gegenseitig so angeordnet sind, dass in ein und demselben Anschlussstück zuerst die bei den Löcher nacheinander gebohrt und ent nachher in diese Löcher nacheinander die Ge winde eingeschnitten werden. 5. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2. 6. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und 4.
CH268604D 1948-04-08 1948-04-08 Maschine zur Herstellung von zwei Gewindebohrungen in Leitungs-Anschlussstücken für Lüsterklemmen. CH268604A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4184236A (en) 1977-05-26 1980-01-22 Mikron Haesler S.A. Assembly machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4184236A (en) 1977-05-26 1980-01-22 Mikron Haesler S.A. Assembly machine

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