CH268645A - Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen. - Google Patents

Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen.

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CH268645A
CH268645A CH268645DA CH268645A CH 268645 A CH268645 A CH 268645A CH 268645D A CH268645D A CH 268645DA CH 268645 A CH268645 A CH 268645A
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voltage
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Limited Rolls-Royce
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Rolls Royce
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/26Control of fuel supply
    • F02C9/28Regulating systems responsive to plant or ambient parameters, e.g. temperature, pressure, rotor speed

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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen.    Die Erfindung bezieht sich auf automa  tische     Steuerungseinrichtungen    für     Verbren-          nungsturbinen,    bei denen eine elektrische  Spannung die zu einer oder mehreren der zu  steuernden Betriebsgrössen der Turbine pro  portional ist, mit einer     Bezugsspannung    ver  glichen wird, die einem bestimmten Wert  dieser     Betriebsgrösse    entspricht.

   Die Anord  nung ist dabei so getroffen, dass eine Abwei  chung der     Spannung    von der Bezugsspan  nung die     i\bertraggung    eines Signals auf Re  guliermittel bewirkt, wodurch die Betriebs  grössen so eingestellt werden,      < lass    der ge  nannte     bestinunte    Wert wieder erreicht.     wird     und dadurch die     Spannung    und die Bezugs  spannung einander wieder gleich werden.  



  Bisher war es allgemein üblich, als Strom  quelle für die     Bezugsspannilng    eine Batterie  zu verwenden, mit der     Kompensationsmittel     verbunden sind, um     Spannungssehwankun-          gen,    die durch die Verschlechterung der Bat  terie bedingt sind,     auszugleichen,    und so die       abgeriebene        Spannung-    auf     dein    gewünschten  Normalwert. zu halten. Die Spannung der  Batterie wird in der Regel mit einem Normal  element verglichen, um     feststellen        zti    können,  ob die Vergleichsspannung konstant ist.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt. nun  die Beschaffung einer verbesserten automa  tischen     Stelerungseinriehtung    des erwähnten  Typs, bei der keine Batterie als     Norinalspan-          nungsquelle    verwendet wird und trotzdem die  Bezugsspannung nicht schwanken kann.         Cberdies    werden auch     #-ewisse    andere Nach  teile, die mit. der Verwendung von Batterien  in Turbinentriebwerken für Flugzeuge ver  bunden sind, indem die Batterie in grossen  Höhen einfrieren kann, ausgeschaltet.  



  Gemäss der Erfindung weist die automa  tische     Steuerungseinriehtung    der genannten  Art für Verbrennungsgasturbinen einen Sta  bilisierungsstromkreis auf, der von einer  Stromquelle gespeist wird und einen Strom  von konstanter     Spannung    als Bezugsspan  nung für die automatische Steuerung abgibt.  



  Der     Stabilisierungsstromkreis    enthält vor  zugsweise eine oder mehrere     Gasentladungs-          röhren,    die zwischen die Stromquelle und die  automatische Steuerung geschaltet sind.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt rein  schematisch ein     Ausführungsbeispiel    -der Er  findung angewendet bei einem Strahltrieb  werk für Flugzeuge, zur Steuerung der Tem  peratur der durch die Turbine und die Düse  hindurchgehenden Gase.  



  Unter     Bezugnahme    auf die Zeichnung ist  das Strahltriebwerk bei 10 schematisch dar  gestellt. Es weist. das Strahlrohr 11 und eine       Brennstoffeinspritzeinriehtung    1? auf, die  durch die Brennstoffleitung, 13 gespeist wird.  



  Der Brennstoff wird aus dem üblichen  Vorratsbehälter .durch die Leitung 14 ent  nommen und     gelangt    durch die Leitung 15 zu  der von der Maschine angetriebenen Pumpe  16, hierauf durch die Leitungen 17 und 18 zu  einem von Hand einstellbaren Ventil 19 und      in die Leitung 13. Das Ventil 19 wird vom  Piloten über den Steuerhebel 20     gesteuert.     



  Von der Leitung 18 zur Leitung 14 ist  eine     Nebenschlussleitung    14 vorgesehen und  ein Ventil 22 steuert den Brennstoffstrom in  dieser Leitung vom Pumpenaustritt zum  Pumpeneintritt zurück, wodurch die Brenn  stoffmenge reguliert wird, die durch die Lei  tung 18 und das Ventil 19 in die Maschine  gelangt. Das Ventil 22 wird durch den Elek  tromotor 23 gesteuert, der durch die Leitun  gen 24 von einem     Elektronenröhrenverstär-          ker,    der bei 25 schematisch dargestellt ist,  her mit Strom beliefert wird.  



  An einer geeigneten Stelle des Abgasrohrs  11 der Turbine sind ein oder mehrere     Thermo-          elemente    26 vorgesehen, die parallel oder in  Serie geschaltet sein können und der Tempe  ratur des Abgasrohrs bzw. der darin befind  lichen Gase ausgesetzt sind. Die in den       Thermoelementen    erzeugte Spannung wird  über die Drähte 27 zu einer     Umformungs-          und        Elektronenröhrenverstärkungsanlage    25  von bekannter Bauart geführt, um die auto  matische Steuerung zu bewirken.

   Zu diesem  Zweck     wird    die von den     Thermoelementen          erzeugte    Spannung dem     Spannungsteiler    29  zugeführt und mit einer Bezugsspannung, die  von einer bei 38 generell dargestellten     Quelle     kommt, verglichen. Jede Spannungsabwei  chung .des     Potentiometers    wird einem vibrie  renden     Zweiwegimterbreeher    zugeführt, der  dieselbe abwechselnd den beiden Eingängen  der Primärseite eines Transformators zuführt.  Die Ausgangsleistung dieses Transformators  wird im erforderlichen Mass verstärkt und  der einen     Wicklung    eines     Induktionsmotors     23 zugeführt.

   Die andere Wicklung des Mo  tors ist mit der Wechselstromleitung 28 ver  bunden, die ebenfalls den Unterbrecher be  tätigt. Der     Vibrator    ist     magnetisch    polarisiert,  so dass das Phasenverhältnis des     Transforma-          torausgangs    in bezug auf die     Wechselstrom-          zuführung    von der Spannung des     Thermo-          elementes    abhängt, die höher oder niedriger  ist als die durch die     Einstellung    des beweg  lichen Kontaktes des Spannungswandlers be  dingte.

   Dieses     Phasenverhältnis    bestimmt die         Drehrichtung    des Motors 23. Das elektrische  Schaltschema. der Anlage 25 ist im Detail im  Patent Nr.     268v83    ausführlich beschrieben.  



  Bei dieser speziellen     Ausführungsform    be  findet sich der bewegliche Kontakt 30 des       Spannungsteilerwiderstandes    29 an der Ver  längerung 31 des Steuerhebels 20, durch den  das von Hand einstellbare Ventil 19 betätigt  wird.  



  Der Einstellbereich des Steuerhebels 20, 31  umfasst vier Gebiete; nämlich von 1-2 die       Einstellung    von Hand, zwischen 2 und 3     wird     die automatische Steuerung eingeschaltet, zwi  schen 3 und 4 liegt der normale Arbeits  bereich, innerhalb welchem die Temperatur re  guliert wird, und zwischen 4 und 5 liegt der  maximale Kraftbereich für Notfälle, der nur  bei besonderen Anlässen benutzt wird. Um  eine versehentliche Bewegung des Hebels über  4 hinaus zu verhindern, ist an dieser Stelle  vorteilhaft eine Sperre vorgesehen.  



  Im ersten oder     Leerlaufbereich    ist das  Handventil 19 nur verhältnismässig wenig ge  öffnet, so dass nur ein geringer Brennstoff  strom fliesst -und keine automatische Steue  rung erforderlich ist. Dies wird erreicht,  indem man die Steuerung, wie nachstehend  beschrieben, auf eine Temperatur einstellt,  die wesentlich über den in diesem Bereich  vorkommenden Temperaturen liegt. Das auto  matische Ventil ist deshalb nicht in Funktion  und die Steuerung     erfolgt    allein durch das  von Hand betätigte Ventil 19.  



  Im Bereich zwischen 2 und 3 wird die  automatische Steuerung in einem geeigneten  Punkt eingeschaltet, und die gewählte Ein  stelltemperatur ist die niedrigste, z. B. 500  C,  die bei normalem Betrieb verwendet wird.  



  Im Bereich zwischen 3 und 4 steigt die       Temperatur    an, z. B. auf 650  C, wodurch  eine erhöhte Leistung erzielt wird, während  im Notfall ein weiterer Temperaturanstieg bis  etwa 700  C zulässig ist.  



  Die Veränderung der eingestellten Tem  peratur erfolgt durch die Bewegung des Kon  taktes 30 über den Widerstand 29.  



  Wenn der Hebel 20 aus der Maximal  leistungslage entsprechend Punkt 5 zurück-           bewegt    wird, bewegt     sieh    der Kontakt 30 vom  Punkt. 32 des Widerstandes 29 weg, bis der  Hebel 20 die     Stellung    3 erreicht hat. In die  sem     Moment    erreicht der Kontakt 30 den  Punkt 33 des Widerstandes und hat so den  ganzen Bereich des     Spannungsteilerwider-          standes    29 durchlaufen.

   Bewegt, man den  Hebel 20 weiter gegen den Punkt 2 hin, so  kommt der Kontakt 30 mit einem Kontakt  block 34     iri    Berührung und schleift auf die  sem, so     dal:    der Strom eingeschaltet bleibt,  bis der Punkt 2 oder     irgendeine    Lage zwi  schen 2 und 3 erreicht. ist. Dadurch wird er  reicht, dass in irgendeiner Lage zwischen den       Punkten    2 und 3 die maimal zulässige Tem  peratur 500  C ist. Bewegt man den Hebel 20  vom Punkt 2 noch weiter gegen den Punkt 1  hin, so greift er in einen Schalter 35 ein, der  zwischen .den Kontakten 36 und 37 wirkt und  bewegt ihn derart, dass der     Kontakt    30 mit  dem Ende 32 des     Widerstandes    29 verbunden  wird.

   Die dadurch     -gewählte    Einstelltempera  tur ist. die gleiche, wie diejenige, als. der Kon  takt. 30 am Punkt 32 war, nämlich     700     C. Da  diese Temperatur mit dem kleinen, über das  Ventil 19 eingestellten Brennstoffstrom nicht.  erreicht wird, ist die automatische Steuerung  unwirksam.  



  Beim Betrieb der Anlage wird beim An  lassen der     3laschine    aus dem     Ruhezustand    der       IIebel    20 in eine geeignete Stellung zwischen  dem Bereich 1 und 2 gebracht, so dass die  Brennstoffzufuhr nur vom handbetätigten  Ventil 19 beherrscht. wird und die     Neben-          schlussleitung    22 durch die Einwirkung des  Motors 23 geschlossen ist.

   Bei Vorwärts  bewegung des Hebels 20 wird der Schalter  35 bei Erreichung des Punktes 2 oder kurz  nachher umgelegt, so dass er den     Kontakt    36  berührt, wodurch der     Spannungsteilerwider-          stand    29 in den Stromkreis eingeschaltet wird,       wobei    der Kontakt 30 sich .an dessen Ende 33  befindet. Wenn die     Strahlrohrtemperatur     über     :100     C ist, wird dadurch der Motor 23  betätigt und öffnet das     Nebenschlussventil     22 so weit, dass ein Teil des von der Pumpe  16 kommenden Brennstoffstromes zur Ein  gangsseite der Pumpe     zurückgeführt    wird,    wodurch sieh die Temperatur auf 500  C re  duziert.  



  Dadurch wird sichergestellt, dass, wenn  der Hebel 20 den Punkt 3 erreicht, trotz für  einen grösseren     Brennstoffdurehlass    genügen  der Öffnung des Handventils 19, das offene       Nebensehlussventil    22 einen solchen Brenn  stoffdurehlass verhindert und die Temperatur  auf einem 500  C nicht -übersteigenden Wert  hält.  



  Eine weitere Vorwärtsbewegung des Hebels  20 öffnet das Handventil 19, so dass der  Brennstoffstrom zunehmen kann. Diese     Be-          wegung    des Hebels 20 vom Punkt 3 zum  Punkt 4 bewegt jedoch auch den Kontakt 30  entlang dem Widerstand 29, wodurch die Be  zugstemperatur eingestellt und der Motor  23 so betätigt wird, dass er das Ventil 22  nach und nach in entsprechendem Masse  schliesst, wodurch der Maschine mehr Brenn  stoff zugeführt wird, und die Temperatur an  steigt und höhere Leistungen erhalten wer  den. Dies dauert so lange, bis der Hebel 20  den Punkt 4 erreicht hat, und darüber hinaus  auch in dem für Notfälle vorgesehenen  Bereich.  



  Man sieht     .daraus,    dass die einzige vom Pi  loten durchzuführende Massnahme darin be  steht, .den Hebel 20 in irgendeine Lage zu  bringen, die der gewünschten Maschinen  leistung entspricht. Das automatische Ventil  22 wird dadurch so     eingestellt,    dass ein sol  eher Brennstoffstrom erhalten wird, dass die  Temperatur im Abgasrohr 11 auf der durch  den Hebel 20     angegebenen    Temperatur ge  halten wird.

   Wenn die Arbeitsbedingungen  des Flugzeugs sich ändern, so dass eine Ände  rung der Temperatur im Abgasrohr 11 statt  findet, ist die vom     Thermoelement    26 ab  gegebene     Spannung    nicht mehr mit derjeni  gen am Widerstand 29 eingestellten Span  nung ausgeglichen, so dass vom Verstärker ein  Strom zum Motor 23 fliesst,     welcher    das Ven  til 22 so einstellt, dass die gewünschte Tempe  ratur wieder hergestellt wird.  



  Die Spannungsquelle 38 für die auf den       Spannungsteiler    einwirkende     Bezugsspan-          llLlnä    ist frei von den     Nachteilen,    die Batte-      rieh aufweisen, die früher zu diesem Zweck  verwendet werden.  



  Die     Spannungsquelle    38 weist einen Sta  bilisierungsstromkreis auf, der mit einer ge  eigneten Kraftquelle     verbinden    ist. Wo ein       Elektronenröhrenverstärker    als Teil der       Steuerungseinrichtung    vorgesehen ist,     kann     die Kraftquelle von den     Hochspannumgs-          zuführungsleitungen    des Verstärkers abge  zweigt sein. Der Stabilisierungsstromkreis  weist mehrere     Gasentladungsröhren    40 und  damit verbundene Widerstände auf.

   Jede  Röhre bildet     mit    dem Widerstand eine Stufe,  die mit der andern ,durch     Kaskadenschaltung     verbunden     ist,    das heisst die Widerstände  sind miteinander in Serie     und    die Röhren  parallel geschaltet. Auf der Ausgangsseite  der Einheiten ist     ein    Spannungsteiler 42 an  geordnet. Dieser dient dazu, die     Spannung     des     Röhrenstromkreises    auf den Wert herab  zusetzen, der am     Spannungsteiler    29     erfor-          derlich    ist.  



  Die Spannungsquelle 38 ist an beiden  Enden des Spannungsteilers<B>29</B> durch die  Leitungen 43     angeschlossen.     



  Aus der Zeichnung ist ersichtlich,     da.ss     zwei Stabilisierungsstufen im Stabilisierungs  kreis vorgesehen sind, was jedoch auch ab  geändert werden kann. Wenn ein geringerer  Grad der Stabilität genügt, kann der Kreis  auch nur eine     Crasentladungsröhre    aufwei  sen. Werden jedoch höhere     Stabilitäten    ge  fordert, so     kann    man drei oder mehr solcher  Röhren mit den     zugehörigen    Widerständen in  Kaskade schalten. Die Anordnung ist dann  so, dass die Arbeitsspannung der ersten Röhre,  die mit der Stromquelle verbunden ist, die  höchste ist und dass jede folgende Röhre in  der Kaskade eine niedrigere Spannung auf  weist als die vorhergehende.  



  Eine automatische Steuerung der oben be  schriebenen Art mit einem Spannungsteiler,  der eine Vergleichsspannung von einem Stabi  lisierungskreis bezieht, hat den Vorteil, dass    eine Überprüfung der Normalspannung nur  in     grossen    Abständen zu erfolgen braucht, so  dass die Einrichtung zur Durchführung die  ser Prüfung nicht ein permanenter Bestand  teil der automatischen Steuerungseinrichtung  zu sein braucht. Daraus ergibt sich insbeson  dere bei Flugzeugen eine     Verminderung    des       Gewichtes    der zu tragenden Apparate.  



  Bei der dargestellten Anordnung wird  durch das     Nebenschlussvent.il    22 Brennstoff  zur Eingangsseite der Pumpe 16 zurück  geführt, doch können auch verschiedene an  dere Anordnungen von automatischen und  von Hand betätigten Ventilen vorgesehen  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen, bei denen eine elek trische Spannung, die zu einer oder mehreren der zu steuernden Betriebsgrössen der Tur bine proportional ist; mit einer Bezugsspan nung verglichen wird, die einem bestimmten Wert dieser Betriebsgrösse entspricht, da durch gekennzeichnet, dass sie einen Stabili sierungsstromkreis aufweist, der von einer Stromquelle gespeist wird und einen Strom von konstanter Spannung als Bezugsspan nung für die automatische Steuerung abgibt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Steuerungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sta- bilisierungsstr oinkreis eine G asentladungs- röhre aufweist, die mit der Stromquelle Lind der automatischen -Steuerung verbunden ist. 2. Steuerungseinriehtumg nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stabilisierungskreis aus mehreren Stufen be steht, von ,denen jede eine GasentladLings- röhre und einen damit in Serie geschalteten Widerstand aufweist, und diese Stufen zwi schen der Stromquelle und der automatischen Steuerung in Kaskade geschaltet sind.
CH268645D 1945-10-10 1947-02-27 Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen. CH268645A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB268645X 1945-10-10
GB160946X 1946-09-16

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CH268645D CH268645A (de) 1945-10-10 1947-02-27 Automatische Steuerungseinrichtung für Verbrennungsturbinen.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE936363C (de) * 1951-04-30 1955-12-07 Armstrong Siddeley Motors Ltd Temperaturregler fuer Gasturbinen
DE1035409B (de) * 1954-01-08 1958-07-31 Bendix Aviat Corp Vorrichtung zum Regeln der Brennstoffzufuhr von Gasturbinen und Strahltriebwerken
DE1040848B (de) * 1951-06-06 1958-10-09 Bendix Aviat Corp Durch Einhebelbedienung von Hand betaetigbare Anlage zur gesteuerten Inbetriebsetzung und zum gesteuerten Betrieb von Strahltriebwerken
DE1044524B (de) * 1954-03-15 1958-11-20 Daimler Benz Ag Regelvorrichtung fuer Brennkraftturbinen

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