CH268696A - Haarentfernungsapparat. - Google Patents

Haarentfernungsapparat.

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CH268696A
CH268696A CH268696DA CH268696A CH 268696 A CH268696 A CH 268696A CH 268696D A CH268696D A CH 268696DA CH 268696 A CH268696 A CH 268696A
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CH
Switzerland
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sep
hair removal
removal apparatus
hair
springs
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English (en)
Inventor
Fischer Rudolf
Original Assignee
Fischer Rudolf
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D26/00—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers
    • A45D26/0042—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers with flexible members provided with slits opening and closing during use
    • A45D26/0047—Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers with flexible members provided with slits opening and closing during use with a helicoidal spring

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  • Springs (AREA)

Description


      Haarentfernungsapparat.       Der     Haarent-fernun,-,#-,apparat    nach     vorliie-          gender    Erfindung kann     zur    Entfernung von  Haaren     pflanzlileher    und     tieriseher    Herkunft  dienen. Er ist speziell für kosmetische Zwecke  vorteilhaft.  



  Die bisher angewandten     Haarentfernungs-          methoden    beruhen:  <B>1.</B> auf der Verwendung von chemischen       Lösungs-    oder Ätzmitteln,  2. auf der Anwendung von     Harz-Waehs-          gemisehen    oder     Gummflösungen,    die in<B>flüs-</B>  sigem Zustande     auf    die zu enthaarende Stelle  gebracht werden, hier erstarren und alsdann  mit den Haaren von der Haut losgelöst wer  den müssen,  <B>3.</B> auf dem     Einsteehen    einer Nadel in  die Haarwurzel     mid    deren Zerstörung durch  elektrischen Strom,  4.

   auf     fortresetzter        Sehädig-Luig    der Haar  wurzeln durch Einreiben von Flüssigkeiten  oder Salben, die meist, um wirksam zu sein,       Thalliumsailze    enthalten.  



  Trotz     veNehiedener    Verbesserungen zei  gen alle diese -Methoden noch     MänIgel:     <B>1.</B> Chemische     Haarentfernunasmittel    wir  ken durch ihre     Alkalität    stets mehr oder we  niger schädigend auf die Haut ein.  



  2.     Die        Aiiwenicliin,(),    von     Har7-Waebsge-          mischen    ist     züi        un-Lständlieh    und benötigt       Hilfsmittel,wieWärmepfannen        und    Brenner.  



  <B>3.</B> Die elektrische -Methode ist wohl.     end#),ül-          tig,    bedingt aber     Iaiige    Behandlungszeiten     und     kann, weil eine besondere Apparatur notwen-         dig    ist, meist nicht selbst ausgeführt werden       und    kommt daher teuer zu stehen.  



  4. Die     Anwendun-    von die Haarwurzeln  schädigenden Mitteln bringt die allgemeine  Vergiftungsgefahr mit sieh     (,Thglliumvergif-          tungen).     



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Apparat mir mechanischen     Haarentfernung.     Bei seiner Anwendung fehlen alle oben an  geführten Nachteile der bisherigen Ver  fahren.  



  In der     Zeiehnung    ist ein     Ausführungsbei-          .spiel    des     Erfindungsgegenstandes,        dargesteIlt.     <B>Es</B> zeigt.  



       Fio,.   <B>1-</B> eine Aufsieht,       Fig.-2    eine Seitenansicht,  Für.<B>3</B> eine Ansieht von vorn,       Fig.    4 dient zur     Funktionserklärang    des  Apparates.  



  Der Apparat besteht  <B>1.</B> aus einem gebogenen, in sieh     gesehlos-          senen        MetaIldraht   <B>A,</B> woran der mittlere       (-u'riffteil    B und die beiden äussern     Bogen-          silleke   <B>C</B>     und   <B>D</B> unterschieden werden, Die  beiden     Bogenstileke    sind -um einen Winkel       auf    die gleiche Seite vom     Griffteil    abgebogen,  um     j-#,rösstnlögllieli.ste    Bewegungsfreiheit zu     ge-          währleisten,     2.

   aus den zwei     zylindrisehen    Schrauben  federn<B>E</B> und<B>F</B>     (Zu-,federn)    von     versehie-          denem    ]Durchmesser, die     auf    die beiden     Bo-          genstlieke    leicht drehbar aufgeschoben sind.  Ihre seitliche Führung wird durch eine     Ab-          winkelung    oder     Verdiekung    des Drahtes er-      reicht. Gemäss     Fig.   <B>1</B> sind die Enden des  Bogenstückes beidseitig rechtwinklig abge-    krümmt und     führendadureh    die Federn beim  Abrollen.

           Grössenverhältnis    eines Beispiels des     App-a        rates:     
EMI0002.0006     
  
    Dieke <SEP> des <SEP> Drahtes <SEP> <B>A <SEP> 1,5</B> <SEP> mm
<tb>  Länge <SEP> des <SEP> Griffteils <SEP> B <SEP> 40 <SEP> mm
<tb>  Breite <SEP> des <SEP> Bogenteils <SEP> <B>C</B> <SEP> 45 <SEP> mm_
<tb>  Breite <SEP> des <SEP> Bogenteils <SEP> <B>D <SEP> 32</B> <SEP> mm     
EMI0002.0007     
  
    Bo,-enradi-Lu,.q <SEP> <B>- <SEP> 35</B> <SEP> mm
<tb>  Bogenradius: <SEP> 20 <SEP> mm     
EMI0002.0008     
  
    Durchmesser <SEP> der <SEP> Schraubenfeder <SEP> <B>E: <SEP> 5</B> <SEP> nun
<tb>  DraUtdicke <SEP> der <SEP> Schraubenfeder <SEP> <B>E <SEP> <I>:</I> <SEP> 0,8</B> <SEP> mm
<tb>  Durchme--,ser <SEP> der <SEP> Schraubenfeder <SEP> <B>F:

   <SEP> 2,5</B> <SEP> mm
<tb>  Drahtdieke <SEP> der <SEP> Schraubenfeder <SEP> <B>F <SEP> :</B> <SEP> 0,4 <SEP> nun       Funktion<I>des Apparates:</I>  Der Apparat wird mit dem Bogenstück  unter leichtem Druck auf die Haut aufgelegt,  <U>entgegen</U> der     Wuchsrichtung        der    zu entfer  nenden Haare bewegt, wobei die     Schraulben-          feder    auf der Haut abrollt. Um dieses<B>Ab-</B>  rollen zu     erleichtern,    ist die Feder auf ihrer  Aussenseite     aufgerauht,    z. B. mit     Einkerbum-          gen    versehen.

   Durch die     bogenförmige    Füh  rung<B>C</B>     bzw.   <B>D</B> des Drahtes<B>A</B> ergibt sich,       dass    sieh     #die    Windungen der     Schraubenfeder     auf ihrer Aussenseite des Bogens voneinander  entfernen, während sie     auf    ihrer Innenseite  -unter     Druek    dicht     aneinanderliegen.    Beim       Abrollten    der Feder auf der Haut,

   findet also  bei jeder     Umdreh-umg    für jede beliebige Stelle  der Feder ein Zusammenpressen und     nach-          heriges        Auseinanderweiehen    der Windungen  statt. Die zu entfernenden Haare treten also  .auf der     Vorderseitedes    Bogens zwischen die  auseinander liegenden     Wind-Luigen    der Feder  ein,     iwerden    beim     weitern    Abrollen festge  klemmt, durch die Vorwärtsbewegung des  ganzen Apparates herausgezogen     -und    bei wei  terer Drehung ausgeworfen.  



  Es wäre nun nicht zweckmässig, für alle  Haarstärken und     Alängen    die gleiche Feder zu  verwenden. Feine Haare     (Flatun)    könnten in  einer grossen und stark pressenden Feder ab  geklemmt werden. Auch eine einzige kleine  Feder könnte     nieht    befriedigen, da hier das  nur schwache     Auseinanderweiehen    der Win  dungen     aufder    Bogenaussenseite das Eintre  ten dicker Haare     verunmöglIchen    würde.  Durch einfaches Vergrössern der     KTümmung       des Bogens bei Verwendung einer nur kleinen  Feder     lässt    sich dieser     übelstand    nicht ver  meiden.

   Die Windungen rücken auf der Vor  derseite des Bogens zwar viel weiter aus  einander, der Bereich, bei     welehem        auf    der  Innenseite des Bogens ein Fassen der Haare  stattfindet, würde dann aber zu klein. Aus  diesem Grunde besitzt der Apparat zwei Bo  genpartien     C    und<B>D</B> mit zwei verschieden gro  ssen Federn,     ein &     dickeren, längeren und  einer dünneren, kürzeren.  



  Der beschriebene Apparat entfernt     dureh     einfaches Bewegen auf der Haut     entgegeij          der        Haarwulchsrichtung    alle vorhandenen  Haare, sofern sie nur einige     Zehntelsmilli-          meter    aus der Haut hervorstehen.  



  Bei schnellem, ruckweisem Bewegen des  Apparates ist die     Sehmerzhaftigkeit    gering.  Durch wiederholte Anwendung werden die       HaarwuTzeiln    geschwächt, so     dass    der uner  wünschte Haarwuchs dünner und dünner  wird und schliesslich verschwindet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Mechanischer Haarentfernungsapparat, ge kennzeichnet durch mindestens einen Bügel, dessen Bogenebene gegenüber den Griffteilen abgewinkelt ist und auf dessen BogenstÜck eine zvjindrische Schraubenfeder drehba'ran- geordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Mechanischer 1-Iaa-rentfernLuigsapparat nach Patentanspruch, dadurch gekenlizeieh- net, dass die Enden des Bogenstückes beid- seitig rechtwinklig abgekrümmt sind und da durch die Feder beim Abrollen beidseitig führen. 2.
    Mechanischer Haarentfernunggsapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Griffteil an seinen beiden Enden<B>je</B> einen Metalldraht- bügel aufweist, dessen Bogenebene gegenÜber dem Griffteil auf die gleiche Seite wie die des andern Bü,-eLs; abgewinkelt ist.
    <B>3.</B> Mechanischer Haarentfernungsapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen i Lind 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Bügel und die beiden dazugehörenden Federn verschieden dimensioniert sind. 4. Mechanischer Haarentfernungsapparat nach Patentansprueh und Unteransprüchen <B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Fe dern auf ihrer Aussenseite geraubt sind.
CH268696D 1948-09-02 1948-09-02 Haarentfernungsapparat. CH268696A (de)

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CH268696T 1948-09-02

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CH268696D CH268696A (de) 1948-09-02 1948-09-02 Haarentfernungsapparat.

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Cited By (9)

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