CH268729A - Rahmen für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit darin angeordneten Stromleitern für eine elektrische Beleuchtungsvorrichtung. - Google Patents

Rahmen für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit darin angeordneten Stromleitern für eine elektrische Beleuchtungsvorrichtung.

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CH268729A
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CH
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tube
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fork
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dynamo
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Johannes Van Kleffens Eelco
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Johannes Van Kleffens Eelco
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    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • B62J11/10Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for mechanical cables, hoses, pipes or electric wires, e.g. cable guides
    • B62J11/19Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps for mechanical cables, hoses, pipes or electric wires, e.g. cable guides specially adapted for electric wires

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Description


  <B>Rahmen für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit darin angeordneten Stromleitern</B>  <B>für</B> eine<B>elektrische Beleuchtungsvorrichtung.</B>         Ia    ist bei Fahrrädern mit elektrischer Be  leuchtung, wobei ein Dynamo an der Vorder  gabel und die Laterne in der Nähe des Len  kers befestigt ist, bereits bekannt, das Strom  kabel für die Vorderlaterne durch das Gabel  rohr und das     Lenkerschaftrohr    zu führen.  Diese bekannte     Anordnung    hat jedoch fol  gende Nachteile:  Es sind     extra    lange Kabel sowie eine leicht  lösbare und wiederherzustellende     Kabelver-          hindung    (z.

   B. mit     Stecker    und     CTegen-          stecker)    erforderlich, zum Zwecke, die Lenk  stange verstellen und demontieren zu können.  



  Das für den     Durehtritt    des Kabels im     Len-          kerschaftrohr    angeordnete Loch ruft eine  Schwächung des     Lenkersehaftrohres        hervor,     und     ausserdem        entsteht    die Gefahr des Ein  dringens von     Wasser.     



  Ein Teil des     Stromkabels    zwischen Vor  derlaterne oder     Dynamo    und     Rücklieht,    oder,  wenn die     Dynamo    anstatt vom Vorderrad  vom Hinterrad angetrieben wird, zwischen       Vorderlaterne    und     Dynamo,    muss einerseits  den Bewegungen des -Lenkers folgen, ander  seits am Fahrradrahmen befestigt sein, wo  durch dieser bewegliche Kabelteil beim       Steuerkopf    schlaff     dem    Rahmen entlang  laufen     muss    und leicht beschädigt wird.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht es  nun, Fahrradrahmen mit Stromleitern für  eine elektrische     Beleuclitungsvorriehtung,    bei  denen die     Stromquelle    (z. B. eine Dynamo  oder Batterie an der Vordergabel) und wenig-         stens    eine Laterne (z. B. das Rücklicht) an  derartigen Stellen am Rahmen befestigt sind,       d!ass    eine längs des Rahmens oder in dem  Rahmen laufende Stromführung erforderlich  ist, herzustellen, welche die leicht zu beschä  digenden sowie verunstaltenden längs der  Aussenseite der Rahmenrohre laufenden  Stromkabel völlig entbehren und welche die  genannten Nachteile nicht aufweisen. Dabei  sind von dem üblichen Durchmesser abwei  chende     Steuerkopfrohre    nicht erforderlich.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung be  zieht sich also auf einen Rahmen für Fahr  räder und ähnliche Fahrzeuge mit im Rahmen  angeordneten Stromleitern für eine elektri  sche Beleuchtungsvorrichtung, welche sieh  dadurch auszeichnet, dass die     Kugella.uf-          flächen    von wenigstens zwei der vorhandenen  vier     Kugellagerringe    der     Steuerkopfkugel-          lager    vom Rohr, an welchem die betreffenden  Ringe je befestigt sind, elektrisch isoliert.  sind.  



  Bei einigen Ausführungsbeispielen sind  das     Steuerkopfrohr    und das Gabelrohr elek  trisch voneinander isoliert.  



  Bei Anwendung der Erfindung kann von  einem     Steuerkopfkugellaufring    Gebrauch ge  macht werden, welcher aus zwei elektrisch  voneinander isolierten Teilen besteht, derart,  dass der eine Teil die     Kugellauffläehe    enthält  und der andere Teil mit. den Befestigungs  organen des Ringes (z. B. inneres Gewinde  oder ein Kragen)     versehen    ist.      Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt, durch  den untern Teil des Steuerkopfes eines Fahr  radrahmens gemäss der Erfindung mit der  Vordergabel um 90 Grad aus der normalen  Lage gedreht.  



       Fig.    2 ist ein entsprechender Schnitt. einer  abgeänderten Ausführungsform des untern  Teils des Steuerkopfes mit der Vordergabel  in normaler Lage.  



       Fig.    3 ist eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt, des obern Teils des Steuerkopfes.       Fig.    4 ist eine Seitenansicht einer Kon  struktionsvariante, teilweise im Schnitt.       Fig.    5     und    6     sind    schematisch dargestellte  andere     Ausführi-mgen    mit nicht voneinander  isoliertem     Steuerkopfrohr    und Gabelrohr.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.    1 und 3  ist die Dynamo an einer der Vordergabel  scheiden angeordnet, und die eine elektrische       Anschlussklemme    der     Dynamo    (das Masse  schräubehen im Befestigungsbügel) ist mit  dem Metall dieser Gabelscheide in elektri  schen Kontakt gebracht.  



  Die andere elektrische     Anschlussklemme     der     Dynamo    ist mit Hilfe eines kurzen     An-          sehlusskabels    mit einer     Anschlussschraube    1,  welche gegen die     Gabelscheide    isoliert ist,  an deren nach innen gerichteter Seite     und     in     ummittelbarer    Nähe der Befestigungsstelle.  der Dynamo auf der Gabelscheide angeordnet  ist, verbunden.  



  Im     Innern    der     Gabelscbeicle    ist an dieser       Anschlussklemme    1 ein Kabel 2 angeschlossen,  welches mit dem andern Ende an einem Kon  taktstift 3 befestigt ist, der     isoliert    durch das  Gabelrohr 4 reicht und an der     Aussenseite     dieses Rohres mit einer gebogenen Blattfeder  5 mit unterliegendem     Isolierscheibchen    6 ver  sehen ist. Das Isoliermaterial ist. in der Zeich  nung im Schnitt mit schwarzen Flächen dar  gestellt, in allen Figuren. Das Kabel 2 wird  z.

   B. mit Kontaktstift 3 und zugehörender  innerer Isolierscheibe von unten in das Gabel  rohr gebracht, wonach Stift 3 durch das  Loch in Rohr 4 hindurchgeführt, mit der    äussern Isolierscheibe 6 und Blattfeder 5 ver  sehen und festgenietet wird. Zunächst wird  das mit     Anschlussschr        aube    1 und zugehören  der innerer Isolierscheibe versehene andere  Ende des Kabels in bekannter Weise mittels  einer glatten Zugkette mit dünnwandigen       Schraubkäppehen    durch die Löcher von  Gabelrohr und Gabelscheide hindurchgezogen  und mit äusserer Isolierscheibe und Mutter  gesichert.

   Die Blattfeder 5 hat. mit der an  dieser Stelle     verkupferten    Innenwand des       Steuerkopfrohr    es 7 Kontakt und nur mit  dieser, nicht etwa mit dem Gabelrohr 4, was  Kurzschluss geben würde.  



  Das Gabelrohr 4, welches mit den Gabel  scheiden und mit einem     aufgepressten    Gabel  konus 8 über die Kugeln 9 mit einer Schale  10 in     elektrischer    Verbindung steht, ist. am  Unterende des Steuerkopfes von dem Steuer  kopfrohr 7 durch eine zwischen der Schale  10     und    dem Steuerkopf 7 angeordnete     Iso-          lierbüchse.    11 mit     Isolierring    12 isoliert, und  die Schale 10 ist hier einer der     Steuerkopf-          Kugellagerringe    mit vom Rohr 7, an welchem  er befestigt ist, isolierter     Kugellauffläche.     



  Im Zusammenhang damit ist das Steuer  kopfrohr 7 unten verkürzt und mit einem  gemäss einem Aussenkegel abgeschrägten Rand  versehen, während die Isolierbüchse 11, wel  che eine geeignete Wanddicke hat und aus  unter hohem Druck     gepresst;en        Isolierungsmate-          rial    besteht, einen entsprechend gemäss einem  Innenkegel abgeschrägten Rand zeigt, welcher  also gegen jenen des     Steuerkopfrohres    7 an  liegt, wodurch die Isolierbüchse 11 daran ge  hindert wird, beim Montieren nach innen ge  schoben zu werden und die Schale 10, mit  aufgeschraubtem     Ioslierring    12,

   und ein für  einen später zu nennenden Zweck bestimmter  Messingstreifen 13 ohne Schwierigkeiten in  das untere Ende der zuvor mit der     Isolier-          büchse    1.1 versehenen     Steuerkopfmuffe        7a    ge  presst werden können. In dieser Weise ist ein  starkes Ganzes erreicht.  



  Am obern Ende des Steuerkopfes ist das  Gabelrohr 4 der     Fig.    1 gleichfalls vom Steuer  kopfrohr 7 elektrisch isoliert, wozu, wie aus       Fig.    3 hervorgeht., die Schale 14     unter    Zwi-           schenfügung    einer     Isolierbüehse    15 einen selbst  klemmend in die Schale 14 gepressten und  mit Innengewinde versehenen Ring 16 hat.

    Die Schale 14 samt Ring 16 und Isolierbüchse  15 bilden also den andern     Steuerkopfkugel-          lagerring    mit vom Gabelrohr 4, an welchem  er befestigt ist., isolierter     Kugellauffläche.    Im  übrigen ist das obere     Steuerkopfkugellager     vollständig normal     aasgeführt,    also mit (in  derselben Weise wie 10 in     Fig.    2) in das       Steuerkopfrohr    7 gepresstem Konus 25, wel  cher Konus also mit 7 in elektrischer Verbin  dung steht.  



  Zwischen dem Laternenhalter 17, der in  bekannter Weise mit. Hilfe einer Mutter 18  festgehalten ist, und der Schale 14 ist noch  ein Isolierring 19 angeordnet.  



  Zwischen diesem Isolierring 19 und der  Schale 14 ist eine     Messingkontaktscheibe    20  geklemmt, wovon eine     ausragende    Nase an  eine elektrisch isolierte, im Laternenhalter 17  angeordnete     Anschlussschraube    21 angeschlos  sen ist, welche     Anschlussschraube    mit einem  kurzen Kabel mit der     Anschlussklemme    der  Vorderlaterne verbunden wird, deren     soge-          nannte        Masseleitung    in normaler Weise über  den Laternenhalter stattfindet.  



  In dieser Weise werden, ohne einen ausser  halb des Rahmens laufenden Kabelteil, die  beiden Strombahnen von Dynamo nach Vor  derlaterne zustande gebracht, wobei die eine  Strombahn über     Anschlussschraube    1, Kabel  2, Blattfeder 5,     Steuerkopfrohr    7, dessen  Konus 25, Kugeln 9a, Schale 14, Kontakt  scheibe 20,     Anschlussschraube    21 und die  andere über Gabelscheide, Gabelrohr 4, La  ternenhalter 1.7 läuft.  



  Die Strombahnen für das Rücklicht sind  dadurch gebildet, dass an dem elektrisch über       Konns    8, Kugeln 9 und Schale 10 mit dem  Gabelrohr 4 verbundenen Kontaktstreifen 13  ein Kabel. 22 festgelötet ist, welches in be  kannter Weise mittels der schon für die Mon  tage des Kabels 2     (Fig.    1) erwähnten Zug  kette mit dünnwandigem     Schraubkäppchen     nach einer     Anschlussschraube    an der Innen  seite der linken     Hintergabelscheide    geführt  werden kann, von wo aus     das        Rücklichtkabel       z.

   B. durch die hohle     Schutzbleehstrebe    nach  dem auf das Hinterschutzblech montierten  Rücklicht, läuft., während die andere elek  trische Verbindung des Rücklichtes über das  Metall des Fahrradrahmens nach dem Steuer  kopfrohr 7 läuft. Das Rücklicht steht also  genau wie die Vorderlaterne mit jeder der  beiden voneinander isolierten und je in einer  der beiden Strombahnen der Dynamo aufge  nommenen Röhren 4 und 7 in elektrischer Ver  bindung.  



  Die bisher unvermeidlichen beweglichen  Verbindungen zwischen Vorderlaterne und  Rücklicht: oder zwischen vom Vorderrad an  getriebenen Dynamo und Rücklicht werden  jetzt also von dem untern (für die vorge  nannte     Masseverbindung)    und von dem obern       Steuerkopfkugellager    (für die vorgenannte  Stromverbindung) gebildet. Bei Anwendung  einer vom Hinterrad angetriebenen Dynamo,  welche an das Kabel 22 angeschlossen ist, kön  nen der Schleifkontakt 5, das Kabel 2 sowie  die     Anschlussschraube    1 in Wegfall kommen.  



  Bei der     bevorzugten    Ausführungsform ge  mäss     Fig.    2 und 3 ist der Gabelkonus 8 mit  tels einer     Isolierbüehse    11, die z. B. von einem  kreisförmig gebogenen rechteckigen Streifen       Isolierungsmaterial    von geeigneter Dicke ge  bildet ist, und mittels des Isolierringes 12,  elektrisch vom Gabelrohr 4 isoliert, während  die Schale 10 in normaler Weise in das Steuer  kopfrohr 7 gepresst und deshalb mit denselben  elektrisch verbunden ist. 8 ist hier also der       Steuerkopfkugellagerring    mit vom Gabelrohr  4, an welchem er befestigt ist, isolierter     Ku-          gellauffläche.     



  In diesem Falle ist der Gabelkopf mit  einer elektrisch isoliert darauf angeordneten       Anschlussschraube    1 versehen, welche durch  eine Kontaktscheibe mit heruntergebogener  Nase 23 elektrisch mit dem Gabelkonus 8 ver  bunden ist.  



  Die Kontaktschraube 1 wird mit einem  kurzen auswendigen Kabel, welches jetzt  gegen     Beschädigung    geschützt und fast un  sichtbar z. B. längs der dem Vorderrad zuge  kehrten Seite der     Gabelscheide    nach dem       Dynamobefestigungsbügel    geführt ist, mit der      einen     Anschlussklemme    der     Dynamo    verbun  den. Die eine Strombahn zwischen Dynamo  und Vorderlaterne läuft nun über Anschluss  schraube 1, Kontaktnase 23, Konus 8, Kugeln  9, Schale 10,     Steuerkopfrohr    7, Konus 25,  Kugeln     9a,    Schale 14, Kontaktscheibe 20, An  schlussschraube 21, während die andere Strom  bahn wie üblich über Gabelscheide, Gabelrohr  4, Laternenhalter 17 läuft.

    



  Bei dieser     Ausführungsform    steht, für die       Stromzuführung    des Rücklichtes, das im  Innern     angeordnete    Kabel 22 über einen an  das eine Ende dieses Kabels angeschlossenen,  vom     Steuerkopfrohr    isolierten Schleifkontakt  24 in     elektrischer    Verbindung mit dem ört  lich     verkupferten    Gabelrohr 4, während das       Gehäuse    des Rücklichtes wieder, wie auch bei  der     Ausführung    nach     Fig.    1, über das Metall  des     Rohrradrahmens    mit dem     Steuerkopfrohr     7 in     Verbindung    steht.

   Das Rücklicht     ist        also     wieder,     wie    im     vorgenannten    Fall, an die  Rohre 4 und 7 angeschlossen.  



  Bei einer vom Hinterrad angetriebenen  Dynamo bleibt der Schleifkontakt 24 also not  wendig, jedoch können     dann    die Kontakt  scheibe mit Nase 23 sowie     Anschlussschraube     1 wegfallen.  



  In Abweichung der Anordnung gemäss       Fig.    3 sind bei der Variante nach     Fig.    4 die  Schale 14 und der mit Innengewinde ver  sehene Ring 16 der     Fig.    3 in normaler Weise  aus einem Stück hergestellt, indessen jetzt  der Konus 25 elektrisch vom     Steuerkopfrohr     7 isoliert ist, letzteres in ähnlicher Weise wie  für Schale 10 in     Fig.    1 angegeben, nämlich  durch Verkürzung des     Steuerkopfrohres    und  Ausfüllung des hierdurch entstandenen Rau  mes in der     Steuerkopfmuffe    mit einem auf  gebogenen, rechteckigen Isolierstreifen.  



  Zwecks Vermeidung einer beweglichen  Kabelverbindung zwischen der Anschluss  klemme der nicht gezeichneten Vorderlaterne  und dem     Steuerkopfrohr    ist bei der Variante  nach     Fig.    4 ein zweiter Schleifkontakt auf die  obere     Steuerkopfmiiffe    angebracht. Dazu ist  die Schale 14 mit einem derartig tief reichen  den Rand 26 versehen, dass der jetzt blanke  und verkupferte Oberteil der obern Steuer-         kopfiniiffe    dem Auge entzogen und geschützt  wird.  



  In einer radialen Bohrung dieses Randes  ist eine     Anschlussschraube    28 für das Vorder  licht isoliert angeordnet, welche Schraube  innerhalb dieses Randes eine halbkreisförmig  gebogene Blattfeder 27 trägt. Bei Anordnung  dieser Variante anstatt derjenigen von     Fig.3,          also    in     Kombination    mit der     Ausführung    von       Fig.    1 oder     Fig.    2 wird nur die Strombahn, in  der das     Steuerkopfrohr    7 aufgenommen ist.,  ein wenig geändert, und zwar derart, dass jetzt  der Strom vom Rohr 7 und obern Steuerkopf  muffe, anstatt über das obere Steuerkopf  kugellager,

   über Schleifkontakt 27 nach der       Anschlussklemme    20 für das Laternenkabel  geht.  



  Wenn bei jeder der erwähnten Ausfüh  rungsform     mit    voneinander isolierten Röhren  4 und 7, das Fahrrad anstatt mit einer     Rück-          trittbremsnabe    mit einer     Hinterradbremse    mit  Gestänge oder mit Kabelzug (z.

   B.     Felgen-          oder        Trommelbremse)    versehen     wird,    so soll  bei den oben beschriebenen Ausführungen  dafür Sorge getragen werden, dass über diese       Bedienungsorgane    und den Lenker keine elek  trische Verbindung zwischen     Gabelrohr    und       Steuerkopfr        ohr    entsteht, wodurch die Dynamo  kurz geschlossen würde. Dies kann jedoch in  einfacher Weise vermieden werden.  



  Es ist aber auch möglich, die Rohre 4 und  7, wie bisher üblich, in derselben Strombahn  aufzunehmen und trotzdem die Erfindung     zui     verwenden, so dass die oben erwähnten     Isolie-          rungsmassnahmen    für den Lenker und gleich  zeitig am Rahmen     befestigte        Bremsbedienungs-          organe    überflüssig sind.  



  Die schematisch dargestellten Ausführun  gen der     Fig.    5 und 6 geben diesbezügliche  Beispiele. Der Querschnitt der Isolierung ist  in diesen Figuren, wie ebenfalls in den andern  Figuren mit dicken schwarzen Linien ange  geben.  



  Gemäss     Fig.    5 und 6 ist die Schale 14 iso  liert befestigt     ain    Gabelrohr 4 (z. B. in der  Weise von     Fig.    3), und der Konus 25 ist iso  liert befestigt am     Steuerkopfrohr    7 (z.

   B. in  der Weise von     Fig.    4), während ein dünn iso-           liertes        Rüeklichtkabel    22 durch das in     Fig.    1       ersiclit.lielie    Loch am Unterende des     Steuer-          hojifi-olires    7 nach oben geführt und an den       iii    (las     Isolierungsmaterial    gepressten Konus       \?5        angesehlossen    ist, z. B. mittels eines am  Kabel angelöteten mit     hineingepressten    Mes  singstreifens (dem Streifen 13 in     Fig.    1 ent  sprechend).

   Die beiden     Kugellagerringe    des  obern     Steuerkopflagers    haben jetzt also je       cine    vom     ziigeliöi@igen    Rohr isolierte     Kugel-          lauffläelie,    und es wird in dieser Weise eine  bewegliche elektrische Verbindung zwischen  dein Kabel 22 und der Vorderlaterne gebildet.  



  In     Fig.    5 wird die Dynamo vom Hinterrad  angetrieben und ist die     Anschlussklemme    der       1)ynaino,    wie üblich,     finit    dem     Rüeklichtkabel          22    zwischen Vorderlaterne und Rücklicht ver  bunden. Weil in     Fig.    5 das untere Steuerkopf  kugellager in normaler Weise ohne Isolierung  montiert ist, weist die     1Vlasseleitung    im Ver  gleich mit der bisher normalen     Ausführung          l:eirie    besonderen Einzelheiten auf.  



  Bei einer vom Hinterrad angetriebenen  Dynamo oder einer Dynamonabe im Hinter  rad und wenn die Vorderlaterne am     obern     Ende des Steuerkopfes befestigt ist, hat. die  in     F!-.    5 schematisch dargestellte Ausführung  den Vorzug.  



  Wird jedoch die Dynamo vom Vorderrad       angetrieben    oder wird eine Dynamonabe in  diesem Rad angewandt, während Gabelrohr  und     Aussensteuerkopfrohr    in derselben Strom  bahn erwünscht sind, so kommt. die Ausfüh  rung nach     Fig.    6 in Frage. Diese Ausfüh  rung weist gegenüber derjenigen der     Fig.    5  nur den Unterschied auf, dass ausserdem noch  die beiden     Kugellagerringe    des untern     Steuer-          kopfkugellagers    eine, vom Rohr, an dem sie  befestigt sind, isolierte     Kugellauffläehe    haben.  Die Schale 10 wird z.

   B. in der Weise von       Fig.    1 vom     Steuerkopfrohr    7 isoliert und elek  trisch mit Kabel     ?2    verbunden, während Ga  belkonus 8 z. B. in der Weise von     Fig.    ? vorn  Gabelrohr 4 isoliert und mit     Anschlussklemme     1 verbunden wird.

   Die     Anschlussklemme    der  vom Vorderrad angetriebenen Dynamo steht    in     Fig.    6 also ebenfalls mit Kabel      \?    in Ver  bindung, und zwar über das     -untere        St.euer-          kopfkttgellager,    während Kabel 2?     genau    so  wie in     Fig.    5 in der einen Strombahn zwischen  Vorderlaterne und Rücklicht aufgenommen  ist.

   Die andere Strombahn, die     1VIasseverbin-          dung,    zwischen Dynamo und Vorderlaterne  ist, wie bei der bisher normalen Ausführung,  aber für die     Masserverbindung    des Rücklichtes  ist jetzt ein     Sehleifkontakt    zwischen Gabel  rohr und     Aussenst.euerkopfrolir    vorgesehen,  der in diesem Falle jedoch keine isolierten  Teile erfordert und z. B. aus einer in dem       Steuerkopfrohr    7 festgenieteten Blattfeder be  steht, die gegen das Gabelrohr drückt.

   Es       dürfte    klar sein, dass es     neben    den in     Fig.    1,  2, 3 und 4 dargestellten Beispielen der Isolie  rung der     Kugellauffläche    jedes der vier       Steuerkopfkugellagerringe    vom zugehörigen  Rohr, noch andere Kombinationsmöglichkeiten  gibt (z. B. für ein Fahrrad mit oberhalb des  Vorderrades, auf dem Schutzblech befestigter  Vorderlaterne und mit. einem Rücklicht),  welche wohl keine näheren Erklärung bedür  fen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmen für Fahrräder und ähnliche Fahr zeuge mit im Rahmen angeordneten Strom leitern für eine elektrische Beleuchtungsvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugellauffläehen von wenistens zwei der vor handenen vier Kugellagerringe der Steuer kopfkugellager vom Rohr, an welchem die be treffenden Ringe je befestigt sind, elektrisch isoliert sind. UNTERANSPRU CI3 Rahmen nach Patentansprueli, dadurch gekennzeielinet, dass ein Steuerkopfkugellager- ring (l4)
    aus zwei elektrisch voneinander iso lierten Teilen besteht, derart, dass der eine Teil die Kugellauffläclie aufweist und der andere Teil (16) mit. den Befestigungsorganen für den Ring versehen ist.
CH268729D 1947-02-04 1947-02-04 Rahmen für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge mit darin angeordneten Stromleitern für eine elektrische Beleuchtungsvorrichtung. CH268729A (de)

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CH (1) CH268729A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1188655A3 (de) * 2000-09-14 2003-07-09 Shimano Inc. Querhaupt für Fahrradgabel

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