CH268782A - Schutzhaube für Freilandbeete. - Google Patents

Schutzhaube für Freilandbeete.

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CH268782A
CH268782A CH268782DA CH268782A CH 268782 A CH268782 A CH 268782A CH 268782D A CH268782D A CH 268782DA CH 268782 A CH268782 A CH 268782A
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CH
Switzerland
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profiles
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Inventor
Gmbh Turba
Original Assignee
Gmbh Turba
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  



  Schutzhaube für Freilandbeete.



     Gegenstand der    vorliegenden Erfindung ist eine   Sehutzhaube    f r   Freilandbeete, welche    sich bekannten Schutzhauben dieser Art ge   @ernndungsgemäss auszeichnet durch    ein ein Daeh und zwei mit diesem fest ver   bundene Seitenwände bildendes formhaltiges      (estell mit amsweehselbaren Glasscheiben,    wobei das Gestell ans zwei gleich grossen und   gleichgei'ormten Hälften    besteht, deren Dachteile an der in der vertikalen Längsmittel   ebene liegenden Trennfuge losbar miteinander    verbunden sind.

   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt,    und zwar zeigt :
Fig.   1    die Schutzhaube in einer Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Schutzhaube,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2,
Fig. 4 mehrere aneinandergereihte Sehutzhauben in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 eine Anzahl   nebeneinandergelegter      ITaubenteile    ebenfalls in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6 eine Detailpartie in grösserem Massstab,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig. 7,
Fig.   9    eine weitere Detailpartie in grösserem Massstab,
Fig. 10 der aus Fig. 3 ersichtliche linke Haubenteil,
Fig. 11 einen Teil der in Fig.

   10 dargestellten Partie im Vertikalsehnitt in grösserem Ma¯stab,
Fig. 12 eine Draufsicht zu der in Fig. 13   dargestellten Detailpartie    und
Fig. 13 einen Sehnitt nach der Linie   XIII-XIII    in Fig. 11.



   In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 und 2 ein   giebelartiges    Dach mit zwei mit diesem fest verbundenen Seitenwänden 3 und 4 eines formhaltigen, beispielsweise durch Profleisenstäbe gebildeten Gestelles, welches mit auswechselbaren Glasscheiben 5,6,7,8,9 und 10 versehen ist. Das Gestell besteht aus zwei gleichgrossen und gleiehgeformten HÏlften, deren Dachteile 1 und 2 an der in der vertikalen Längsmittelebene liegenden Trennfuge 11   loubar    miteinander verbunden sind.



   Das Gestell ist stirnseitig durch   T-Profile.   



  12 und 13 mit nach aussen gerichteten Stegen 12a und 13a (Fig. 3, 11) begrenzt. An clen   Fussenden und    an den zwischen den Seitenwänden 3,4 und den Dachteilen 1, 2 liegenden Knickstellen 14 und 15 (Fig. 2) sind die Profile 12,13 durch je eine horizontale Strebe 16, 17 bzw. 18,19 miteinander verbunden. Die Streben 16, 17   besitzen Winkeleisenprofil    mit bei in Gebrauchslage befindlicher Schutzhaube nach oben   gerichteter Winkelöffnung, wäh-    rend die Strebenl8, 19 je durch einen   stumpf-    winklig profilierten Stab gebildet sind (Figur 11). Mit 20 und 21 sind zu den Ebenen der T-Profile 12,13 parallel verlaufende Flachprofilstreben bezeichnet, welche die horizontalen Streben 16,18 bzw. 17,19 in der Mitte miteinander verbinden.

   Wie aus den Fig. 3 und 9 ersichtlich ist, sind die Streben 20,21 je am untern Ende   U-förmig    nach aussen umgebogen, wodurch offene Haken 22 gebildet werden.



   Die   stirnseitigen T-Profile    12 der einen Gestellhälfte   1,    3 sind mittels der längs der Trennfuge 11 verlaufenden horizontalen Dachstrebe 23   (Fig.      2 und    10) miteinander verbunden, wobei die Dachstrebe   stumpfwink-    lig profiliert ausgebildet und so angeordnet ist, dass sie die Trennfuge 11 auf der Unterseite überlappt und dadurch den obern Enden der stirnseitigen T-Profile 13 der andern Gestellhälfte als Auflage dient. Die Dachstrebe 23 ist mit zwei nach oben gerichteten Zapfen   24      (Fig.    2 und   10)    versehen, die in entsprechende Bohrungen der obern Enden der Profile 13 eingreifen, wodurch die beiden Gestellhälften miteinander verbunden sind.

   Die Seitenwände 3,4 sind mit den Glasscheiben 5 bis 8 belegt, welche Seheiben mit ihren äussern Querseiten längs der einander zugekehrten Flanschen   12b    und   13b    der   stirnseitigen T-    Profile 12,13 aufliegen, während sie mit den einander zugekehrten Querseiten längs der   Flachprofilstreben    20,21 aufliegen. Längs der obern Längsseite liegen die Scheiben 5 bis 8 an den Streben 18,19 an, während sie sich mit ihrer untern Längsseite in   den Winliel-    profilstreben 16,17 abstützen. Im Bereiche der Trennfugen 25 (Fig.   l    und 3) werden die Glasseheiben 5 bis 8 unten von den Haken 22 umfasst.



   Mit 26 (Fig. 6 bis 8) sind   reibungssehlüs-    sig auf die Stege 12a bzw.   13a    der T-Profile aufgesteckte Klammern bezeichnet, die einenends je mit einer einschichtigen Blattfeder 27 versehen sind, welche die Glasscheiben 5 bis 8 unter Federdruck in Anlage an den Flanschen   12b,      13b    der T-Profile 12,13 halten.



  Dies ermöglicht, die Glasscheiben   auszuwech-    seln.



   In beiden   Dachteilen      1,    2 ist je ein einen Fensterflügel bildender, mit der Scheibe 9 bzw.   10 verglaster formlester U-förmiger Ra. h-    men eingesetzt, der an der untern Längsseite und den beiden Querteilen aus   U-Profilstäben    28 bzw. 29 mit einwärts gerichteter   Profil-    öffnung   (Fig.    11) gebildet ist.

   Diese Rahmen sind an den Knickstellen 14,15   (Fig.    2 und 11) in den   Ste. gen 12a, 13a    der stirnseitigen   T-    Profile so verschwenkbar gelagert, dass sie in eine zu den Seitenwänden 3,4 der zugehörigen Gestellhälfte parallele Lage verschwenkt   wer-    den können, wie dies in Fig.   2    rechts strichpunktiert eingezeichnet ist.

   Die Glasscheiben 9, 10 sind in dienach innen   offenenRahmenprofile    28,29 eingeschoben, wobei auf der Innenseite je des einen   Schenkels 28a (Fig. 11)    der seitlichen Profile mindestens eine   einschichtige    Blattfeder 30 angeordnet ist, durch welche die Glasscheibe reibungsschlüssig gegen den gegenüberliegenden   Schenkel 28b des Profils    gepresst wird (Fig. 13). Mit 31   (Fig.    2) ist eine Feststellvorrichtung bezeichnet, welche es er  möglicht,    die Rahmen 28 und 29 zwecks Belüftung der Schutzhaube in verschiedenen   Off-    nungsstellen arretieren zu können.



   Die vorstehend besehriebene Schutzhaube lasst sich mit Leichtigkeit in zwei Teile zerlegen, wobei die einzelnen Teile, z. B. mehrerer   Schutzhauben,    bei Nichtgebrauch in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise überall auf   klei-    nem Raum untergebracht werden können. Die einzelnen Schutzhauben lassen sich in montierter Lage auch sehr leicht zu längeren Schutzhauben für Treibbeete aneinanderreihen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schutzhaube für Freilandbeete, gekenn- zeichnet durch ein ein Dach und zwei mit diesem fest verbundene Seitenwände bildendes formhaltiges Gestell mit ausweehselbaren Glasscheiben, wobei das Gestell aus zwei gleichgroben und gleichgeformten Hälften besteht, deren Dachteile an der in der vertikalen Längsmittelebene liegenden Trennfuge loubar miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Schutzhaube nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell stirnseitig durch T-Profile (12,13) mit nach aussen gerichteten Stegen (12a, 13a) begrenzt ist, welche Profile an den Fussenden und an den zwischen den Seitenwänden (3,4) und den Dachteilen (1, 2) liegenden Knickstellen (14, 15) je durch eine horizontale Strebe (16, 17 bzw. 18, 19) miteinander verbunden sind.
    2. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dia Fussenden miteinander verbindenden Streben (16,17) Winkelprofil aufweisen und so angeordnet sind, dass die Winkel Öffnungen bei in Gebrauchslage befindlicher Schutzhaube nach oben gerichtet sind.
    3. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Knickstellen (14,15) miteinander verbindenden Streben (18,19) je durch einen stumpfwinklig profilierten Stab gebil.- det sind.
    4. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Fussenden und den Knickstellen (14, 15) angeordneten Horizontalstreben (1. 6, 17 bzw. 18,19) in der Mitte zwischen den beiden stirnseitigen Profile (12,13) je durch eine zu den Ebenen dieser Profile par allele, am untern Ende U-formig nach aussen zu einem Haken (22) umgebogene Flachpro- filstrebe (20, 21) miteinander verbunden sind.
    5. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitigen Profile (12) der einen GestellhÏlfte (1, 3) mittels einer längs der Trennfuge (11) der beiden Gestellhälften verlaufenden, stumpfwinklig profilierten und horizontalen Dachstrebe (23) miteinander verbunden sind, welche Dachstrebe die Trenn- fuge (11) auf der Unterseite überlappt und den stirnseitigen Profile (13) der andern Gestellhalfte (2,4) als Auflage dient.
    6. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachstrebe (23) mit zwei nach oben gerichteten Zapfen (24) versehen ist, die in entsprechende Bohrungen der obern Stirnrahmenenden der andern Gestellhälfte (2,4) eingreifen.
    7. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1-6, dadurch gekennzeich- net, dass die Seitenwände (3,4) der Haube mit Glasseheiben (5-8) belegt sind, die auf den einander zugekehrten Flanschen (12b, 13b) der stirnseitigen T-Profile (12,13), den die Fussenden dieser Profile miteinander verbindenden Winkelprofilstäben (16, 17), den die Knickstellen (14, 15) miteinander verbindenden Streben (18, 19) und den diese Streben mit den Winkelprofilstäben (16,17) verbindenden Flachprofilstreben (20, 21) aufliegen, wobei die Glasseheiben (5-8) durch Blattfedern (27) gehalten sind,
    die an auf den nach aussen ragenden Stegen (1. 2a, 13a) der T-Profile (12,13) reibungsschlüssig aufgesteckten Klammern (26) angeordnet sind.
    8. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Dachteilen (1, 2) je ein einen Fensterflügel bildender, mit einer Fensterscheibe (9 bzw. 10) versehener formfester Rahmen (28 bzw. 29) eingesetzt ist, welche Rahmen an den Knickstellen (14,15) in den Stegen (12a, 13a) der stirnse, itigen T-Prole (12,13) so verschwenkbar gelagert sind, dass sie in eine zur Seitenwand der zugehörigen Gestellhälfte parallele Lage verschwenkt werden können.
    9. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass eine Feststellvorrichtung (31) vorgesehen ist, um diel Rahmen in versehiedenen Íffnungsstellungen arretieren zu können.
    10. Schutzhaube nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen an der untern Seite und an den beiden Querteilen aus U-Profilstäben (28 bzw. 29) mit einwärtsge- richteter Profilöffnung gebildet sind, und dass die Glasscheiben (9,10) in diese Rahmen eingeschoben sind, wobea avf der Innenseite je des einen Schenkels (28a) der Profile der Querteile mindestens eine einschichtige Blattfeder (30) angeordnet ist, durch welche die Glasscheibe reibungsschlüssig gegen den ge genüberliegenden Schenkel (28b) der Profile der Querteile gepresst wird.
CH268782D 1949-10-13 1949-10-26 Schutzhaube für Freilandbeete. CH268782A (de)

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