CH268881A - Spielfahrzeug. - Google Patents

Spielfahrzeug.

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CH268881A
CH268881A CH268881DA CH268881A CH 268881 A CH268881 A CH 268881A CH 268881D A CH268881D A CH 268881DA CH 268881 A CH268881 A CH 268881A
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Manders Paul
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Manders Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description


  Spielfahrzeug.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Spielfahrzeug, welches ein Element  aufweist. zur     Speieherung    von Rotations  energie, wie z. B. eine Feder oder ein Gummi  strang, dessen eines Ende     ain    Fahrzeugkörper  befestigt ist und dessen anderes Ende über  ein Getriebe an eine drehbare Einrichtung,  die ein oder mehrere Räder oder einen Pro  peller besitzen kann, gekuppelt ist.  



  Der Zweck der Erfindung ist, ein Ge  triebe vorzusehen, welches bewirkt, dass das       Energiespeiclierelement    durch eine kleinere  Anzahl     Rückwärtsumdi-ehungen    der Räder,  Propeller oder dergleichen genügend aufge  zogen werden kann, um die Räder, Propeller  oder dergleichen mit einer grösseren Anzahl  Umdrehungen vorwärts antreiben zu können,  dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe  zwei getrennte Wege für die Kraftübertra  gung zwischen     dein    Speicherelement und der  drehbaren Einrichtung aufweist, wobei in  jedem dieser Wege eine     Freilaufkupplung    ein  gebaut ist, wovon die eine ein Drehmoment  vom Speicherelement auf wenigstens einen  Teil der drehbaren Einrichtung nur in einer  Drehrichtung übertragen kann,

   um das Fahr  zeug anzutreiben, während die andere Frei  laufkupplung ein Drehmoment von wenigstens  einem Teil der drehbaren Einrichtung auf das       Speicherelement    übertragen kann, aber nur,  wenn dieser Teil in entgegengesetzter Rich  tung gedreht wird, um das Speicherelement  aufzuziehen, und wobei mindestens einer die  ser Wege ein Zahnradgetriebe mit ständig    miteinander in Eingriff stehenden Zahn  rädern aufweist, welches Getriebe so ausgebil  det ist, dass bei der Drehung wenigstens eines  Teils der drehbaren     Einrichtung    in einer     zur     Richtung während dem Antrieb des Fahr  zeuges umgekehrten Richtung, jedoch mit der  selben Geschwindigkeit,

   das Speicherelement  schneller aufgezogen wird als seine Entladung  während des Antriebes des Fahrzeuges bei  dieser Geschwindigkeit erfolgt, so dass die       Vorwärts-Antriebsdrehzahl    der drehbaren  Einrichtung grösser ist als deren     Rückwärts-          Aufziehdrehzahl.     



       Freilaufkupplungen    können mit Rollen  oder mit. einer     Rätsche    oder mit einer auf  eine mit. Zähnen versehene Scheibe wirkenden  federbelasteten Klinke versehen sein, wobei  der Mechanismus vorzugsweise in einem Ge  liäuse untergebracht ist; die Kupplungen kön  nen so ausgebildet sein, dass ihre Arbeits  weise keine axiale Bewegung ihrer Kupplungs  hälften erfordert.  



  An Hand der beiliegenden Zeichnung  wird die Erfindung beispielsweise näher be  schrieben.  



       Fig.    1 zeigt einen Grundriss von unten  eines Mechanismus, eingebaut in ein Spielzeug,  das ein Fahrzeug mit. Rädern darstellt.  



       Fig.    2 ist eine Ansicht von hinten, teilweise  im Schnitt, einer andern Ausführungsform  des Getriebes, in ein mit Rädern     versehenes     Spielfahrzeug von relativ geringer Bauhöhe  eingebaut, und           Fig.    3 ist ein teilweise geschnittener Grund  riss eines weiteren Mechanismus, eingebaut in  ein mit Rädern versehenes Spielfahrzeug von  relativ geringer Breite.  



  Gemäss der     Fig.    1 ist das Spielzeug mit  einem Paar Antriebsrädern 4 versehen, die  auf einer Welle 5 montiert sind, welche ein  mit einem Zahnrad 7     _ständig    in Eingriff  stehendes     Ritzel    6 trägt; das auf einer Welle  8 montierte Zahnrad 7 ist über eine     Freilauf-          kupplim.g    9 mit dem auf der Welle 8 montier  ten     Ritzel    10 verbunden.

   Das Zahnrad 7 ist  ständig mit einem auf der Welle 12 mon  tierten     Ritzel    11 im Eingriff, während das       Ritzel    10 mit einem auf der Welle 12 mon  tierten Zahnrad 13 in Eingriff steht, das     mit     dem     Ritzet    11 über eine     Freilaufkupplung    14  verbunden ist. An der Welle 12 greift das  innere Ende einer Spiralfeder 15 an, deren  äusseres Ende bei 16 an     einem    festen Teil des       Spielzeuges,    z. B. am Gehäuse 17 befestigt ist,  welches Gehäuse die Lager für die Wellen 5,  8 und 12 aufweisen kann.  



  Um das Speicherelement in Form der  Spiralfeder 15 aufzuziehen oder mit Energie  zu versehen, wird das Spielzeug     rückwärts    ge  stossen, um die Räder 4     rückwärts    zu drehen,  welche Drehung vom     Ritzel    6 auf das Zahn  rad 7 übertragen wird und von da auf das       Ritzel    11, welches nun mit dem Zahnrad 13  gekuppelt. ist, wodurch die Welle 12 gedreht  und die Feder 15 gespannt wird. Während  dieser Bewegung gestattet die     Freilaufkupp-          lung    9 die unabhängige Rotation des vom  Zahnrad 13 getriebenen     Ritzels    10.

   Wenn die  Feder gespannt ist und das Spielfahrzeug los  gelassen wird, dreht die Feder 15 die Welle  12 und das darauf montierte Zahnrad 13,  welches seinerseits das     Ritzel    10 antreibt, das       nun    über die     Freilaufkupplung    9 mit dem  Zahnrad 7 verbunden ist, von wo das     Rit.zel     6, die Welle 5 und     die    Räder 4 angetrieben  werden. Während dieser Bewegung wird das       Ritzel    11 durch das Zahnrad 7 leer angetrie  ben, infolge der     FreilaufwirkLmg    der Kupp  lung 14.

   Auf diese Weise ist es dem Speicher  element     möglich,    die Räder 4 für eine grössere    Anzahl Umdrehungen anzutreiben als die     An-          zahl-Umdrehungen    in umgekehrter Richtung  beträgt, um die Feder zu spannen. Beispiels  weise kann angenommen werden, dass die       Ritzel    6, 10 und 11 nur halb so viele Zähne  aufweisen wie die Zahnräder 7 und 13; wäh  rend dem Spannen der Feder erfolgt der An  trieb von der Welle 5 auf die Welle 12 direkt  mit der Übersetzung 1 :1, während bei der  Drehung der Welle 5 durch die Feder der  Antrieb von der Welle 12 auf die Welle 8 im  Verhältnis 1 : 2 und von der Welle 8 auf die  Welle 5 ebenfalls im Verhältnis 1 :2 erfolgt,  also total im Verhältnis 1 :4.  



  Gemäss der Ausführungsform nach     Fig.        '2.,     welche sich für relativ geringe Bauhöhe eignet,  ist das     Ritzel    10 direkt. auf einer die Welle 5  umgebenden Hülse     10a    montiert, welche über  die     Freilaufkupplung    9 mit: dem Zahnrad 7  in Form eines     Kronrades    verbunden ist. Das       Ritzel    10 steht in Eingriff mit dem     Kronrad     13, das auf der zur Welle 5 senkrecht stehen  den Welle 12 montiert ist. und über die Frei  laufkupplung 14 mit dem     Ritzel    11 verbunden  ist, welches mit, dem     Kronrad    7 in Eingriff  steht.  



  Es ist ersichtlich, dass dieser Mechanismus  genau in derselben Weise arbeitet wie der  jenige nach     Fig.    1 mit Ausnahme davon, dass  die Welle 5 nun der Welle 8 in     Fig.    1 ent  spricht. In diesem Falle kann z. B. angenom  men werden, dass die     Kronräder    zweimal so viel  Zähne aufweisen wie die     Ritzel    10 und 11, so  dass die Feder, die ihrerseits die Welle 5 mit  einem Verhältnis von 1 : 2 antreibt, mit einem  Verhältnis von 1 :2 gespannt wird, so dass  die Getriebeübersetzung derart. ist, dass für  eine     Rücl@värtsdrehung    der Räder die Feder  genügend gespannt wird, um die Räder vier  mal vorwärts zu drehen.

      Bei der Ausführung gemäss     Fig.    3 wird  das Speicherelement in Form einer Schrauben  feder 15 durch die     Rückwärtsdrehung    der auf  der Welle     5ca    montierten Vorderräder     4a    ge  spannt, welche über die     Freilaufkupplung    9  das     Kronrad    7 antreiben, welches seinerseits  das an einem Ende einer Walze     12a    ange-      brachte     Ritzel    17 antreibt; an der Walze     12a     ist das eine Ende der Feder 15 befestigt, deren  anderes Ende bei 16 an einem festen Teil des  Mechanismus verankert ist.

   Die Walze     12a.     weist am andern Ende ein     Kronrad    13 auf,  das mit einem frei auf der Hinterwelle 5 mon  tierten     Ritzel    10 in Eingriff steht, welches  über die     Freilaufkupplung        1.1    mit der Welle 5  gekuppelt wird,     wenn    die Feder 15 aufgezogen  oder gespannt ist, um die Welle 5 vorwärts  anzutreiben. Bei dieser Ausführung ist die  Wirkungsweise der beiden     Freilaufkupplun-          gen    9 und 14 genau gleich wie unter Hinweis  auf die     Fig.    1 und 2 beschrieben.  



  Bei der Vorrichtung nach     Fig.    3 können  die Kupplungen auf einem gemeinsamen Teil  montiert, sein, nämlich auf der Walze     12a,     wobei die eine Kupplung zwischen dem       Ritzel    11 und der Walze 12a, und die andere  Kupplung zwischen der Walze     12a    und dem       Kronrad    13 montiert wäre.

   Bei der in     Fig.    2  gezeigten Anordnung könnte die Hülse 10a  direkt auf der Welle 5 befestigt sein, wobei  die eine Kupplung zwischen der Hülse     10a     und dem     Kronrad    7, und die andere Kupp  lung zwischen der Hülse     10a    und dem     Ritzel     10 vorgesehen wäre, anstatt zwischen dem       Kronrad    13 und der Feder 15, wie es dar  gestellt ist.

   Ferner muss erwähnt werden, dass  bei entspannter Feder 1:5 das Spielzeug sieh       vorwärts    bewegen kann, indem die Freilauf  kupplungen automatisch ermöglichen, dass die  Drehung der Welle 5 nicht auf die Feder  übertragen wird, d. h. die Feder nicht in um  gekehrter Richtung gespannt und beschädigt  werden kann. Das elastische Speicherelement.  kann anstatt, aus einer     Spiral-    oder Schrauben  feder aus einem Gummistrang bestehen, und  (las drehbare Antriebsglied kann, wie gezeigt,  ein Rad bzw. Radpaar sein oder ein Pro  peller oder ein Schaufelrad, wie sie bei     einem     Flugzeug oder Boot verwendet werden kön  nen.  



  Bei allen erläuterten Beispielen sind das  Speicherelement sowie der Getriebe- und  Kupplungsmechanismus, von den     Laufrädern     getrennt-,     innerhalb    des Fahrzeugkörpers (Ge  stelles) untergebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielfahrzeug, welches ein aufziehbares so Element aufweist zur Speicherung von Rota tionsenergie, dessen eines Ende am Fahrzeug körper befestigt ist. und dessen anderes Ende über ein Getriebe an eine drehbare Einrich tung gekuppelt. ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe zwei getrennte Wege für die Kraftübertragung zwischen dem Speicher element und der drehbaren Einrichtung auf weist, wobei in jedem dieser Wege eine Frei laufkupplung eingebaut ist, wovon die eine ein Drehmoment vom Speicherelement auf wenigstens einen Teil der drehbaren Einrich tung nur in einer Drehrichtung übertragen kann, um das Fahrzeug anzutreiben,
    während die andere Freilaufkupplung ein Drehmoment von wenigstens einem Teil der drehbaren Ein richtung auf das Speicherelement übertragen kann, aber nur, wenn dieser Teil in entgegen gesetzter Richtung gedreht wird, um das Speicherelement aufzuziehen, und wobei min destens einer dieser Wege ein Zahnradgetriebe mit ständig miteinander in Eingriff stehen den Zahnrädern aufweist, welches Getriebe so ausgebildet, ist, dass bei der Drehung wenig stens eines Teils der drehbaren Einrichtung in einer zur Richtung während dem Antrieb des Fahrzeuges umgekehrten Richtung, jedoch mit derselben Geschwindigkeit, das Speicher element schneller aufgezogen wird als seine Entladung während des Antriebes des Fahr zeuges bei dieser Geschwindigkeit erfolgt,
    so (lass die Vorwärts .Antriebsdrehzahl der dreh baren Einrichtung grösser ist als deren Rück wä.rts-Aufziehdrehzahl. UNTERANSPRüCHE: 1. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, bei welchem Laufräder und ein Speicherelement für Rotationsenergie, ein Getriebe zur Ver bindung wenigstens eines Laufrades mit dem Speicherelement und ein weiteres Getriebe zur Verbindung des Speicherelementes mit wenig stens einem Laufrad vorhanden sind, und wobei die Räder der Getriebe ständig mitein ander in Eingriff sind, dadurch gekennzeich net, dass zwei voneinander unabhängig wir- kende,
    zu ihrer Arbeitsweise keine Axialbewe- gung der Kupplungshälften erfordernde Frei- laufkupplun.gen vorhanden sind, welche an verschiedenen Stellen der Fahrzeugwellen auf diesen montiert sind, und dass die beiden Getriebe zusammen mit dem Speicherelement innerhalb des Spielzeugkörpers, von den Laufrädern desselben getrennt, untergebracht sind.
    2. Spielfahrzeug nach Patentanspruch, das auf einer Welle montierte Räder, eine zusätz liche Welle, ein auf dieser Welle montiertes Speicherelement für Rotationsenergie und zwei mit ständig in Eingriff stehenden Rädern versehene Zahnradgetriebe mit verschieden grossen Übersetzungsverhältnissen aufweist, zur Verbindung der zusätzlichen Welle mit der ersterwähnten Welle, und das ferner entgegengesetzt wirkende Freilaufkupplungen aufweist, welche zu ihrer Arbeitsweise keine Axialverschiebung der Kupplungshälften er fordern, auf getrennten Wellen montiert sind und in die Getriebe eingebaut sind,
    wobei der Getriebe- und Kupplungsmechanismus im Fahrzeugkörper eingebaut ist. 3. Spielfahrzeug nach Unteranspruch 1, das auf einer Welle mehrere Laufräder, ein Kronrad und ein Ritzel, und auf einer zusätz lichen, rechtwinklig zu dieser Welle angeord neten Welle ebenfalls ein Kronrad und ein Rit.zel trägt, und das ein auf dieser letzt genannten Welle montiertes Speicherelement für Rotationsenergie besitzt, wobei jedes Kronrad in Eingriff mit. dem auf der andern Welle montierten Ritzel steht. 4.
    Spielfahrzeug nach Unteranspruch 1, das auf zwei Wellen mehrere Laufräder, auf einer dieser Wellen ein Kronrad und auf der andern ein Ritzel trägt, und das ein eine Walze umgebendes Speicherelement aufweist, wobei das eine Ende der Walze ein mit dem Kronrad in Eingriff stehendes Ritzel und das andere Ende ein mit dem auf der zweitge nannten Welle montierten Ritzel in Eingriff stehendes Kronrad aufweist.
CH268881D 1948-10-20 1948-10-20 Spielfahrzeug. CH268881A (de)

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CH268881D CH268881A (de) 1948-10-20 1948-10-20 Spielfahrzeug.

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CH (1) CH268881A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819248A1 (de) * 1977-09-29 1979-04-12 Nagel Kennedy & Ass Federantriebsanordnung
DE3343578A1 (de) * 1983-06-15 1984-12-20 Nikken Industries Corp., Tokio/Tokyo Zweigeschwindigkeits-federantrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2819248A1 (de) * 1977-09-29 1979-04-12 Nagel Kennedy & Ass Federantriebsanordnung
DE3343578A1 (de) * 1983-06-15 1984-12-20 Nikken Industries Corp., Tokio/Tokyo Zweigeschwindigkeits-federantrieb

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