CH269012A - Transportgerät. - Google Patents

Transportgerät.

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CH269012A
CH269012A CH269012DA CH269012A CH 269012 A CH269012 A CH 269012A CH 269012D A CH269012D A CH 269012DA CH 269012 A CH269012 A CH 269012A
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CH
Switzerland
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transport device
luggage
boards
handle
dependent
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Inventor
Kuttruff Karl
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Kuttruff Karl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/38Luggage carriers
    • A45C13/385Luggage carriers with rolling means

Landscapes

  • Handcart (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Transportgerät.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Transportgerät, insbesondere für Reisekoffer,  Kisten usw., welches zu Verpackungszwecken  in einzelne Teile zerlegt werden kann. Ein  solches Gerät muss solid gebaut sein und darf  bei geringem Gewicht nur kleine Abmessun  gen besitzen, so dass es leicht in einem Ge  päckstück verstaut und überallhin mitgeführt  werden kann. Das erfindungsgemässe Trans  portgerät ist gekennzeichnet durch Laufrollen  und einen Griff zur Fortbewegung des Ge  rätes und durch Haltemittel, welche so be  schaffen sind, dass sie beim Transport eines  prismatischen Gegenstandes denselben auf  mindestens zwei Seitenflächen abstützen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes und Varianten dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 eine Draufsicht auf den mit den  Laufrollen versehenen Teil des Gerätes,       Fig.    3 eine Seitenansicht zu     Fig.    2,       Fig.    4 den Oberteil des Gerätes mit Griff  im Aufriss,       Fig.    5 eine Seitenansicht zu     Fig.    4,       Fig.    6 eine Variante des Transportgerätes,  im Aufriss,

   und       Fig.    7 ein Schnitt desselben nach der Linie       VII-VII    in     Fig.    6,       Fig.    8 das zweite Ausführungsbeispiel im  Aufriss und       Fig.    9 in Seitenansicht,         Fig.    10 eine weitere Variante in Seiten  ansieht,       Fig.    11 eine auswechselbare     Holzwand    zu  dieser Variante.  



  Bei dem in den     Fig.    1 bis 5 dargestellten  Ausführungsbeispiel bezeichnet 1 das Fahr  gestell des Transportgerätes, welches einen  rechteckigen Rahmen mit den Teilen 2 und 3,  die mit Nieten 6 und 7 fest     miteinander    ver  ankert sind, aufweist.

   An den runden, in der  Transportrichtung verlaufenden Seitenteilen 2  ist je ein Rollensupport 8 mit je einer Lauf  rolle 11 drehbar gelagert und mittels     Arre-          tierstiften    14 und     Lappenschrauben    10     fixier-          und        festklemmbar.    Die aus Rundmaterial be  stehenden     Längsteile    3 des Rahmens haben an  ihren Enden je eine durch die Niete 6 be  festigte     Metallhülse    5, welche mit     senkrecht     zur Achse verlaufenden, durchgehenden Boh  rungen versehen sind, in welcher je ein     Elide     der Seitenteile 2 steckt und durch die Niete  7 befestigt ist.

   Der Teil zwischen den Hülsen  5 der Längsteile 3 ist je mit einem Gummi  schlauch 4 überzogen zur Schonung des zu  transportierenden Gegenstandes, beispielsweise       eines    aufgeladenen Lederkoffers. Durch den       Gummischlauch    4 wird gleichzeitig eine gute  Adhäsion     zwischen    Gepäckstück und Transport  gerät erreicht und ermöglicht, dass die Verbin  dung des Transportgerätes mit dem Gepäckstück  so kompakt wirkt, dass sich das Transportgerät  nicht löst, wenn das Gepäckstück beispiels  weise gehoben wird. An den Aussenseiten sind  die beiden Rollensupports 8 mit je einem Be-           festigungsbolzen    15 für je einen Riemen 22       (Fig.    1) versehen.

   Am untern Ende der bei  den     Befestigungsriemen    22 ist eine Draht  schlaufe 25 angeordnet, die je über den abge  setzten Teil eines Bolzens 15 gestülpt wird.  Der Kopf der Bolzen 15 verhindert ein seit  liches Ausgleiten der eingehängten     Draht-          schlaufen    25 der     Befestigungsriemen    22. Die  andern     Enden    der Riemen 22 sind mit Lö  chern     22a    versehen, die bei beiden Riemen im  gleichen Abstand vom Riemenende angeordnet  sind.

   Aus     Fig.    2     und    3 ist ersichtlich, dass  das Kopfstück der Rollensupports 8 je     zwei          Einkerbungen    13 und 19, die am Umfang um  90  gegeneinander versetzt sind, versehen ist.  Auf den Seitenteilen 2 ist je ein mit den Ein  kerbungen 13, 19 zusammenarbeitender     Arre-          tierstift    14 angeordnet.

   Um die Laufrollen 11  in     die    in     Fig.    2 strichpunktiert dargestellte  eingeschwenkte Lage zu bringen, werden die       Lappenschrauben    10 gelöst     -Lund    die Rollen  supports 8 so weit axial auf den Seitenteilen 2  des Rahmens verschoben, bis die Kerben 13  ausser Eingriff mit den     Arretierstiften    14 sind,  und     dann.        in.    Eingriff mit den Kerben 19 ge  bracht. Die Einschwenkung der Rollensup  ports wird vorgenommen,     wenn    das Trans  portgerät z.     B.-    verpackt wird, um Raum zu  sparen.  



  In     Fig.    4, 5 'ist der Oberteil des Transport  gerätes dargestellt,     mittels    welchem das be  ladene Gerät fortbewegt wird. Dieser, einen       Handgriff    enthaltende Teil besteht aus fla  chen Metallteilen 31, die mit runden Quer  stücken 29 und 30 fest verbunden sind. Die  beiden Enden des Querstückes 30 sind haken  förmig gebogen und konisch ausgebildet.

   Das  Querstück 29 ist mit einem Griff 28 aus  Holz,     Gummi    oder einem andern zweckdien  lichen Material     uungeben.    Der zwischen den  Seitenteilen 31 befindliche Teil des Quer  stückes 30 ist mit zwei gleich grossen Gummi  schlauchstücken 26 versehen, zwischen denen  ein elastisches Zugorgan in Form eines Rie  mens 32 angebracht ist, der aus Rund- oder       Flachgummi    oder welches Zugorgan auch     aufs     einem unelastischen Riemen mit einer Zug  feder bestehen     kann.    Am freien Ende des    Riemens 32 befindet sich ein Haken 34, der  mittels einer Hülse 33 oder auf eine andere  Weise mit dem Riemen 32 fest     verbunden    ist.

    Die     Gummischlauchstücke    26 dienen ebenfalls  zur Schonung des Gepäckstückes und bewir  ken eine gute Haftung desselben am Gerät.  



       Fig.    1 zeigt beispielsweise das Transport  gerät mit einem Reisekoffer     K,-    wobei das Ge  päckstück folgendermassen am Gerät befestigt  wurde: Das Transportgerät     wird    auf den  Fussboden gestellt. Infolge seiner     Konstruk-          tion    nimmt es dabei automatisch eine Schräg  lage ein. Das zu transportierende prisma  tische Gepäckstück wird mit seiner vordern       mntern    Eckpartie auf den auf dem Fussboden  aufliegenden und mit dem     Gummischlauch    4  überzogenen     Längsteil    3 gestellt.

   Hierauf  werden die     beiden        Befestig-Ltngsriemen    22 mit  tels der Drahtschlaufen 25, je links     und    rechts  an den Befestigungsbolzen 15     eingehängt.    Nun       nimmt    man den mit dem Griff     versehenen    Teil       (Fig.    4) und verbindet denselben mit den bei  den Befestigungsriemen 22, indem man die  beiden     Befestigungsriemen    je links und rechts  am Querstück 30 einhängt. Dies geschieht,  indem man die Befestigungsriemen mit den  entsprechenden Löchern je über die haken  förmigen Enden 2<B>7</B> des Querstückes 30 stülpt.

    Die     verschiedenen    Löcher     in    den Befestigungs  riemen gestatten, den Griff im entsprechen  den Abstand anzuordnen. Der Griff muss so  mit den Befestigungsriemen verbunden wer  den, dass er nicht über die hintere obere     Eck-          partie    des Gepäckstückes gleiten     kann.    Die  beiden mit dem Griff verbundenen Befesti  gungsriemen werden durch das Eigengewicht  des Gepäckstückes von unten nach oben an  gezogen und gespannt. Das Gepäckstück wird  dadurch vom Boden hochgehoben, und     seine     vordere untere Eckpartie ruht     auf    den  Gummirollen 4 des Rahmens.

   Infolge der  Elastizität der Gummirollen 4 und durch das  Gewicht des' Gepäckstückes wird letzteres fest  zwischen die Rollen gedrückt, was bewirkt,  dass,     wenn    man den Griff     loslässt    und den  Koffer an seinem eigenen     Griff    35 hochhebt,  das Transportgerät am Koffer haftet. Als zu  sätzliches Mittel, um ein Loslösen des Gerätes      zu verhindern, dient der elastische Zugriemen  32 mit seinem Haken 34. Ist der Griff des  Gerätes an den beiden Zugriemen angebracht  und das Gepäckstück vom Boden hochgehoben,  so dass die Riemen angespannt sind, so hängt  man einfach den Haken des elastischen Zug  riemens an der obern Seite des Gepäck  stückes, z. B. am Koffergriff 35     (Fig.    1), ein.

    Es wird hier das Gepäckstück von den aus  dem Rahmen, den Riemen 22, den Teilen 26,  30 und dem Riemen 32 bestehenden Haltemit  teln auf drei Seitenflächen abgestützt. Um  das Transportgerät vom Gepäckstück zu lösen,  wird der Haken 34 des elastischen Riemens  32 ausgehängt und mit dem Handgriff 28  eine Abwärtsbewegung ausgeführt, worauf die  Befestigungsriemen nach unten fallen und das  Transportgerät vom Gepäckstück losgelöst ist.  In     Fig.    6, 7 ist eine Variante des Erfindungs  gegenstandes dargestellt. Die Seitenteile 2 des  Rahmens bestehen hier nicht je aus einem  Stück 2, sondern sind aus je zwei Flachmetall  teilen 36 angefertigt und bilden mit den  Längsteilen 3 zusammen zwei Bügel, die um  quer zur Transportrichtung angeordnete Bol  zen 39 zusammengeklappt werden können.

    Dementsprechend sind die Rollensupports  anders gestaltet und besitzen oben eine Ein  fräsung, in welcher die flachen Seitenteile 36  schwenkbar um die Bolzen 39 gelagert sind.  Soll das Gerät zusammengelegt werden, so  werden die beweglichen Seitenteile 36 in der  Pfeilrichtung nach oben geklappt, wodurch  das Fahrgestell flacher wird und sich besser  versorgen lässt.  



  In     Fig.    8 und 9 ist eine weitere Ausfüh  rungsform dargestellt, welche voneinander  verschiedene auswechselbare Teile besitzt. Bei  dieser Ausführungsform ist kein Rahmen vor  handen, und der Oberteil des Rollensupports  besteht aus einem Winkelstück, dessen Schen  kel 40 einen Winkel von 90 Grad einschliessen.  Jeder dieser Schenkel 40 weist einen Schlitz  42 auf. Durch zwei Brettchen 41 werden die  Rollensupports miteinander fest verbunden  und der zu transportierende Gegenstand  in schräger Lage gehalten. Die auf den    Innenseiten der Winkelstücke liegenden Brett  chen sind mittels je zweier Schrauben     42a     mit Flügelmuttern, welche Schrauben in die  Schlitze 42 der Rollensupports passen, durch  Anziehen der Flügelmuttern befestigt.

   Die  Befestigung des Gepäckstückes kann in glei  cher Weise wie beim erstbeschriebenen Bei  spiel mit den Riemen 22, 32 erfolgen. Zur       Entfernung    der Brettchen werden die     Flügel-          muttern    gelöst und die Brettchen 41 herausge  zogen. Will man das Gerät für einen andern  Zweck als zum Transport eines Gepäckstückes  verwenden, z. B. im Haushalt, Weekend, zur  Besorgung von Einkäufen usw., so kann es  gemäss     Fig.    10 beschaffen sein, wo an Stelle  der Befestigungsriemen eine Lenkstange ver  wendet und beispielsweise das eine Brettchen  41     (Fig.10)    durch eine Rückwand 43     (Fig.11)     ersetzt ist.

   Dies ermöglicht, Kisten oder  irgendwelche andere Gegenstände auf das  Transportgerät aufzuladen     und    diese mit  Hilfe der Brettchen 41, 43 auf zwei Seiten  flächen abzustützen.     Zweckmässigerweise    ist  dabei die gegen den Boden zugekehrte Seite  der     Rückwand    43 mit einem drehbar gelager  ten Winkelstück 44 versehen, das teilweise aus  einem rechtwinklig gebogenen Rohr besteht.

    Dieses Winkelstück 44 ist in den beiden     Bri-          den    49 drehbar gelagert und liegt auf dem  Winkelstück 50 auf, dessen einer     Schenkel    52       rechtwinklig    umgebogen ist und als Anschlag  wirkt, so dass das Winkelstück 44 nur eine       Seitwärtsdrehung    von 90 Grad ausführen  kann. Am     Schenkel    45 des Winkelstückes 44  wird die Lenkstange 54 eingesetzt, welche aus  mehreren Teilen, die zusammengesetzt werden  können, bestehen kann. Das zu verbindende  Ende der Lenkstange 54 ist zu diesem Zweck  mit einem Quersteg versehen, der in den  Schlitz 48 des Schenkels 45 greift und als       Mitnehmer    dient.

   Führt man bei eingesetz  ter Lenkstange mit dem als Knopf ausgebil  deten Griff 59 eine     Viertelsdrehung    aus, so  wird das     Winkelstück    um 90 Grad gedreht,  und der gegen den Boden gerichtete Schenkel  44 dient als     Abstellstütze    für das Transport  gerät. Die Länge der Lenkstange und des       Winkelstückes    ist dabei so gewählt, dass beim      Abstellen des Transportgerätes sich der Griff  59 in Handhöhe befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transportgerät, welches zu Verpackzngs- s zwecken in einzelne Teile zerlegt werden kann, gekennzeichnet , durch Laufrollen und einen Griff zur Fortbewegung. des Gerätes und durch Haltemittel, welche so beschaffen sind, dass sie beim Transport eines prismatischen io Gegenstandes denselben auf mindestens zwei Seitenflächen abstützen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Transportgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen rechteckigen men zur Aufnahme eines Gepäckstückes und durch einen mit dem Griff versehenen Teil, welcher mittels zweier Riemen bei aiügesetz- tem Gepäckstück mit dem Rahmen verbünden ist, zum Zwecke,
    das zu transportierende Ge- 2o päckstück zu halten und das Transportgerät mit letzterem zu- verbinden. 2. Transportgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den in der Transportrichtung verlaufenden Rahmen 2s teilen je eine mittels eines Supports in die Rahmenebene umklappbare Laufrolle angeord net ist, welche Supports an der Aussenseite je einen Bolzen zier Aufnahme von Draht schlaufen der Riemenenden aufweisen: 3.
    Transportgerät nach Unteranspruch -1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Griff versehene Teil lösbar und verstellbar mit den Riemen verbunden ist und einen zu sätzlichen elastischen Riemen aufweist, dessen freies Ende zur Sicherung des Gerätes am Gepäckstück zu befestigen ist. 4. Transportgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei um quer zur Transportrichtung angeord nete Bolzen (39) schwenkbaren Bügeln be steht. 5.
    Transportgerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwei mit Laufrollen versehene, mittels zweier Bretter zusammen gehaltene Supports; deren Oberteile als Win kelstücke ausgebildet sind, die auf ihrer Innenseite die Bretter tragen und deren Schenkel einen Winkel von 90 Grad ein schliessen und mit Schlitzen zur Aünahme von in den Brettern eingelassenen Schrauben bolzen versehen sind. 6.
    Transportgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bretter lös bar befestigt sind und mindestens eines an seiner gegen den Boden zugekehrten Seite ein mit einer Lenkstange verbundenes schwenk bares Winkelstück aufweist, dessen beim Ab stellen des Gerätes auszuschwenkender Schen kel als Stütze dient.
CH269012D 1948-06-14 1948-06-14 Transportgerät. CH269012A (de)

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CH269012T 1948-06-14

Publications (1)

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CH269012A true CH269012A (de) 1950-06-15

Family

ID=4477112

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CH269012D CH269012A (de) 1948-06-14 1948-06-14 Transportgerät.

Country Status (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068442B (de) * 1952-02-11 1953-11-05

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068442B (de) * 1952-02-11 1953-11-05

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