CH269126A - Verfahren zur Herstellung eines Federpolsterkörpers und nach diesem Verfahren hergestellter Federpolsterkörper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Federpolsterkörpers und nach diesem Verfahren hergestellter Federpolsterkörper.

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CH269126A
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C27/06Spring inlays or spring units therefor
    • A47C27/07Attaching, or interconnecting of, springs in spring inlays

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  • Springs (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung eines     Federpolsterkörpers    und nach diesem Verfahren  hergestellter     Federpolsterkörper.       Vorliegende Erfindung bezieht sieh auf  ein Verfahren     zür    Herstellung eines     Feder-          polsterkörpers    mit einem Kantenrahmen und.  mit ihrer Achse senkrecht zur Ebene dieses  Rahmens stehenden, mit einzelnen Windungen  mit dem Kantenrahmen verbundenen Polster  federn.  



  Des     weitern    bezieht sieh die Erfindung auf  einen nach diesem Verfahren hergestellten       Federpolsterkörper.     



  Bei bekannten     Federpolsterkörpern    dieser  Art sind die unter sieh stellenweise verbunde  nen Federn mit ihren     Endwindungen    mittels  Blechklammern am Kantenrahmen befestigt.  .Abgesehen von dem zusätzlichen Aufwand für  die Befestigungsklammern hat diese Befesti  gungsart den Mangel,     dass    an der Befesti  gungsstelle die     Federnendwindungen    aus  ihrem stetig steigenden Verlauf abgebogen  werden. Man hat auch schon klammerlose Ver  bindungen der Federn mit den Rahmen vor  geschlagen, wobei die Federn die     Halterall-          men    umschlingen. Hierbei sind jedoch die Fe  dern örtlich gegen Verschieben auf dem Halte  rahmen nicht gesichert.

   Ausserdem     muss    hier  bei entweder die Rahmenstange vor ihrer Ver  bindung durch die     Endwindungen    der Federn       eingesehoben        und    dann an ihren Enden mit  andern     züi    einem Rahmen vereinigt werden,  oder es müssen die Federn um den Rahmen  gewickelt werden.  



  Gemäss dem Verfahren nach der Erfin  dung werden die mit dem Rahmen zu verbin-         denden        FederwindLingen    senkrecht zur Rah  menebene aufgestellt und durch gegen einen  Rand des Rahmens offene Schlitze in     Aus-          sehnitte    desselben, deren     Längsriehtung    sich  in     Umfangsriehtung    des Rahmens erstreckt,  eingeführt und sodann sich selbst überlassen,  worauf diese Windungen, indem sie in ihre  ursprüngliche Form     zurüekfedern.    und da  durch schräg zur Ebene des Kantenrahmens  verlaufen, sich in diese Ausschnitte legen,

    <B>E</B>     ntsprechend    diesem Verfahren ist beim  erfindungsgemässen     Federpolsterkörper    der       Kantenrahinen    mit Ausschnitten versehen,  deren     Längsriehtung    in Umfangsrichtung des  Rahmens verläuft, welche Ausschnitte gegen  einen Rand des Rahmens zu in einem Schlitz  offen sind, wobei     je#de    mit dem Rahmen direkt  verbundene Feder mit einem Teil einer ihrer  Windungen in einem dieser Ausschnitte liegt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein     Aus-          führungsbei,spiel    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine     Draufsieht        auf    einen     Feder-          polsterkörper,    während die       Fig.    2 bis<B>9</B> Detailvarianten in 'grösserem  <B>n</B>       Massstabe,        züm    Teil in     Draufsieht,    zum Teil  im Querschnitt, darstellen.  



  Der     Federpolsterkörper    nach     Fig.   <B>1</B> be  steht aus den     zylindrisehen        Sehraubeniedern   <B>1</B>  und dem Kantenrahmen 2. Die Federn<B>1</B> sind  unter sieh in bekannter Weise verbunden,  während die Federn, an denen der     Kantenra-h-          men    2 anliegt, dadurch am letzteren gehalten      sind,     dass    die     Endwindungen    der Federn in  Ausschnitten<B>3</B> dieser Rahmen 2 liegen.

   Die  Längsrichtungen dieser Aasschnitte<B>3</B> ver  laufen in der     Umfangsrichtung    des Rahmens  und der in ihnen liegende     Federdrahtteil    liegt  mit seiner     Windungsebene    entsprechend der  Steigung der Feder schräg zur Ebene des  Kantenrahmens.     Zum    Einführen der Feder  windung in den Ausschnitt<B>3</B> ist ein sich ge  gen einen Rand des Rahmens 2 öffnender  Schlitz 4 vorgesehen. Der Rahmen 2 besteht  aus vier Stangen, die an den Ecken durch ge  bogene,     hülsenförmige    Verbindungsstücke<B>5</B>  miteinander vereinigt sind.  



  Wie in der     Fig.   <B>1</B> rechts -unten gezeichnet,  könnte der Rahmen auch aus einem Flach  profil gebogen sein, wobei auch in den Ecken  Ausschnitte<B>3</B> angeordnet sind. Bei Verwen  dung von     Verbindungsstücken   <B>5</B> ist die Feder  <B>1</B> in dieser Ecke des Rahmens mittels einer  aus dem Verbindungsstück ausgestanzten  Zunge<B>6</B> gehalten.  



  Die Anzahl der     A-usschnitte   <B>3</B> ist grösser  als die Zahl der Federn, die mit dem Rahmen  zu verbinden sind, damit bei der Herstellung  des ]Rahmens der Abstand der Federn von  einander nicht berücksichtigt werden     muss,     sondern genügend Ausschnitte vorhanden  sind,     dass    sieh jeweils einer derselben minde  stens annähernd in der     rielitigen    Lage bezüg  lich der mit dem Rahmen zu verbindenden  Feder befindet.  



  Die Form der Ausschnitte<B>3</B> und die Lage  der     Ein±-Iihrungsschlitze    4 bezüglich der     Aus-          nehmungen    kann verschieden sein. Die Schlitze  4 können gegen -die Aussenseite oder die Innen  seite des Rahmens offen sein.  



  Nach     Fig.    2     sinddie    Schlitze 4 nach innen  gerichtet und befinden sich in der Längsmitte  der Ausschnitte<B>3.</B> Die     Fig.   <B>3</B> und 4, die Quer  schnitte nach den Linien     III-III        bzw.          IV-IV    der     Fig.    2 sind, zeigen die Lage des  Federdrahtes einer Feder<B>1</B> in den     Ausneh-          mungen   <B>3.</B>  



  Gemäss     Fig.   <B>5</B> sind die Schlitze 4 am einen  Ende der     Ausnehmungen   <B>3</B> angebracht und  gegen die Aussenseite des Rahmens 2 offen.    Zum Halten der Federn<B>1</B> gegen unbeab  sichtigtes     Herausgleiten    aus der     Ausnehmung     kann, wie dies     Fig.   <B>6</B> zeigt, neben dem Schlitz  4 in der     Ausnehmung   <B>3</B> ein Vorsprung<B>7</B> an  gebracht     oein.     



  Bei starker Steigung der Federwindungen  kann, wie     Fig.   <B>7</B> zeigt, der Ausschnitt<B>3</B> den  gleichen     Krümmungsradius    aufweisen wie die  Feder; die Längsrichtung dieser     Aassehnitte     erstreckt sich aber auch in     Umfangsrichtung     des Rahmens.  



  Nach     Fig.   <B>8</B> besitzt der     Aassehnitt    4 ovale  Form.  



  Endlich kann der Schlitz 4, wie dies     Fig.   <B>9</B>  zeigt, nach aussen erweitert sein, um die     Ein-          führLing    der Federwindung in die     Ausneh-          1-n-Lmg   <B>3</B> zu erleichtern.     Fig.   <B>9</B> veranschaulicht  auch, wie der     Sch-litz    neben der Längsmitte  der     Ali!snehm-Ling   <B>3</B> angeordnet. sein kann.  



  Zum Einführen einer Federwindung in  eine     Ausnehmung   <B>3</B> wird diese Windung  senkrecht zur Rahmenebene gestellt und so  durch den Schlitz 4, der wenig breiter ist als  der     Drahtdurelimesser    der Feder, in die     Aus-          nehmung   <B>3</B> eingeführt. Sich selbst überlassen,  kehrt dann in der     Ausnehmung   <B>3</B> die Feder  windung wieder in ihre ursprüngliche Form  zurück, wobei sie gemäss der Federsteigung  sich schräg zur Rahmenebene legt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines Feder- polsterkörpers mit einem Kantenrahmen und mit ihrer Achse senkrecht zur Ebene dieses Rahmens stehenden, mit einzelnen Windungen mit dem Kantenrahmen verbundenen Polster federn, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Rahmen zu verbindenden Pederwindun- gen senkrecht zur Rahmenebene aufgestellt und durch gegen einen Rand des Rahmens offene Schlitze in Ausschnitte desselben, deren Längsriehtungen sich in Umfangsriel-itungdes Rahmens erstrecken,
    eingeführt und sodann sich selbst überlassen werden, worauf diese Windungen, indem sie in ihre ursprünglielie Form zurückfedern und dadurch schräg zur Ebene des Kantenrahmens verlaufen, sich in diese Ausschnitte legen.
    <B>11.</B> Federpolsterkörper, hergestellt nach dein Verfahren gemäss Patentansprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Kantenrahmen mit Ausschnitten versehen ist, deren Längs- rielitung- in Umfangsriehtung des Rahmens n kn verläuft, welche Ausschnitte gegen einen Rand des, Rahmens zu in einem Schlitz offen sind, und dass jede mit dem Rahmen direkt verbundene Feder mit einem Tei#l einer ihrer Windungen in einem dieser Ausschnitte liegt.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <B>1.</B> Federpolsterkörper nach Patentansprueh <B>1.1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz jeweils am einen Ende seines Ausschnittes an geordnet ist. 2. Federpolsterkörper nach Patentanspruch H, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz jeweils in der Mitte seines Aumehnittes an geordnet ist.
    a. 3 Federpolsterkörper nach Patentanspruch <B>11,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass der Schlitz jeweils lieben der Mitte seines Ausschnittes angeordnet ist. 4, Feclerpolsterkörper nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze ,gegen den offenen Rand des Rahmens züi in der Breite zunehmen.
    <B>5.</B> Federpolsterkörper nach Patentansprilch <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeweils neben der Eintrittsstelle eines Schlitzes in seinem Aussehnitt ein in den Ausschnitt ragender Vorsprung vorgesehen ist. <B>6.</B> Federpolsterkörper nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus- selinitte und die Federn gleich grosse Krüm- miin,#,sradien aufweisen. n
CH269126D 1948-09-25 1948-09-25 Verfahren zur Herstellung eines Federpolsterkörpers und nach diesem Verfahren hergestellter Federpolsterkörper. CH269126A (de)

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