CH269128A - Sessel. - Google Patents

Sessel.

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Publication number
CH269128A
CH269128A CH269128DA CH269128A CH 269128 A CH269128 A CH 269128A CH 269128D A CH269128D A CH 269128DA CH 269128 A CH269128 A CH 269128A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
seat
sub
armchair
armchair according
outer tube
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Application number
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English (en)
Inventor
Alabor Paul
Original Assignee
Alabor Paul
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Publication date
Application filed by Alabor Paul filed Critical Alabor Paul
Publication of CH269128A publication Critical patent/CH269128A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/28Chairs or stools with vertically-adjustable seats with clamps acting on vertical rods

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description


  Paul     Alabor,        Rheineck    (Schweiz).    Die vorliegende Erfindung bezieht. sich  auf einen Sessel, bei     welchem    der Sitz durch  eine vertikale, in. der Höhe verstellbare Stütze  getragen ist, die ans zwei ineinander     ver-          sehiebba.ren    Rohren. besteht.  



  Die     Erfindung    bestellt darin,     dass    der mit.  einer     R.üeklehne    verbundene Sitz bei seiner  Hinterkante auf dem innern Rohr befestigt.  ist und dass das äussere Rohr mit seinem un  tern     Ende    an einer horizontalen,     beiderends     mit je einem Fuss starr verbundenen Traverse  abgestützt ist, derart, dass der Sessel bei     Be-          la;stung    unter     Drehbeaisprucllung    der hori  zontalen Traverse nach vorn schwingt.  



  Eine     Ausführungsform    des Erfindungs  gegenstandes ist in der beigefügten     Zeichnung     beispielsweise     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    leine     sehaubildliche        Darstellung    des  Sessels,       Fig.    '? einen Aufriss des     Sessels.     



  Der Sitz 1 des     Sessels    ist durch Rohre  mit einer Rücklehne 3 verbunden und ruht  auf einer senkrechten, durch zwei     ineinander     verschiebbare Rohre 4 und 5 gebildeten Stütze,  welche     beire    hintern     Rand        la,    des Sitzes 1. an  greift. Das innere Rohr 4 weist im Bereiche  seiner     Höhenverstellbarkeit    einen Längsschlitz  6 auf, durch den ein am     obenan    Ende des  äussern Rohres 5 in einer Bohrung gelagerter       Gewindebolzen,    7     hindurchgesteckt    ist..

   Ausser  halb des Rohres 5 ist der Bolzen 7 mit einem  am Rohr anliegenden Bund 8 versehen,     wiih-          rend    (las Gewinde des Bolzens in eine länes-    verschiebbar im innern Rohr 4 angeordnete  Mutter 9 eingeschraubt ist. Durch Festziehen  des Gewindebolzens 7 mittels des Handgriffes  10, welcher auch abnehmbar ausgebildet sein  könnte, sind die beiden Rohre 4 und 5 fixiert.  



  Das untere Ende des äussern Rohres 5  sitzt     a"    einer horizontalen Traverse 11, welche  an beiden Enden. je mit einem Fuss 12 starr  verbunden ist. Diese Füsse bestehen     jeweils     aus zwei quer zur Traverse 1.1 stehenden Aus  legern.     12a    und     12b,    deren Enden auf dem  Fussboden aufliegen. Damit der Sessel sich  auch bei Belastung stets in stabiler Gleich  gewichtslage befindet, ist der nach vorn unter  den Sitz ragende Ausleger     12a    bedeutend län  ger     ausgebildet    als der nach hinten     ragende     <B>12b.</B>  



  Der beschriebene Sessel. schwingt bei Be  lastung unter     Drehbeanspruchung    der hori  zontalen Traverse 11 nach vorn, was auch in  der Arbeitsstellung, z. B. an einem     Schreib-          oder    Arbeitstisch, ein weiches Sitzen ermög  licht.  



  Der Sitz 1 könnte drehbar auf dem obern  Ende     des    Rohres 4 angeordnet oder das untere  Ende des Rohres 5 könnte in einer Muffe der  Traverse<B>11</B> drehbar gehalten sein. Es ist       auch    denkbar,     da.ss    der     (lewindebolzen    7 im  äussern.

   Rohr 5 in. einem Querschlitz gelagert  ist, so dass     dass    innere Rohr 4 bei gelöstem Bol  zen 7 gegenüber dem äussern Rohr 5 um einen       gewissen        Winkel    drehbar ist, um den Sitz 1       gegenüber    den Füssen 12 um diesen Winkel      schwenken zu     können.    Der     Bolzen    7 dient in  diesem Fall auch     als        Arretiervorriehtimg    zum  Aufheben der     Verdrehbarkeit,    was beim An  ziehen des Bolzens erzielt wird.

   Auch wenn  der Sitz 1 drehbar auf dem obern Ende des  Rohres 4 oder das     untere    Ende des Rohres 5  drehbar in einer Muffe der Traverse 11 ge  lagert ist, kann eine     Arretiervorrichtung    zum  Aufheben der     Verdrehbarkeit    vorhanden sein.  Diese könnte z. B. einen an der genannten       Muffe    angeordneten, federnden Schnäpper  aufweisen, der in eine entsprechende     Ausneh-          mung    des Rohres 5 einrasten kann.

   Die An  ordnung wäre hierbei vorzugsweise so getrof  fen, dass sich der Sitz in der arretierten Lage  parallel zu den Füssen 12 befindet, während  eine     Arretierung    in den übrigen Drehstellun  gen nicht.     möglich    ist, weil dann dem Schnäp  per keine     Ausnehmung    des Rohres gegenüber  steht. Der     Schnäpper    selbst könnte durch  irgendwelche Mittel in der zurückgezogenen  Lage fixierbar sein,     iun    gegebenenfalls eine  Arretierung zu verhindern.  



  Der beschriebene Sessel eignet sich für  Industrie, Gewerbe, Private,     Bureaux,    Schulen       usv.    und     fördert    durch die erwähnte, zweck  entsprechende Ausbildung die Leistungen der  Arbeitenden, da bei richtiger     Höhenanpas-          sung    -und federndem Sitzen die Müdigkeits  erscheinungen stark vermindert sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sessel, bei welchem der Sitz durch eine ver tikale, in der Höhe verstellbare Stütze getra gen ist, die aus zwei ineinander verschiebbaren Rohren besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der mit einer Rücklehne verbundene Sitz bei seiner Hinterkante auf dem innern Rohr be festigt ist und dass, das äussere Rohr mit sei nem untern Ende an einer horizontalen, bei derends mit je einem Fuss starr verbundenen Traverse abgestützt ist, derart, dass der Sessel bei Belastung -unter Drehbeanspriuchimg der horizontalen Traverse nach vorn schwingt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Sessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Fuss aus zwei quer zur Traverse stehenden Auslegern besteht, deren Enden auf dem Fussboden aufliegen. 2. Sessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach vorn unter den Sitz ragende Ausleger länger ist als der nach hinten ragende, damit auch bei Belastung des Sessels derselbe stets in stabiler Gleichgewichtslage sich befindet. 3.
    Sessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Ausnehmung am obern Ende des äussern Rohres der Stütze ein durch einen Längsschlitz des innern Rohreis hindurchgesteckter, mit einem aussen am äussern Rohr anliegenden Bund versehener CTewindeboJzen lagert, der in eine längsver schiebbar im innern Rohr angeordnete Mutter geschraubt ist, um die Rohre in einer die Höhe des Sitzes bestimmenden Auszugslage zu fixieren. 4. Sessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindebolzen zum Festklemmen mit einem Handgriff versehen ist. 5. Sessel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff abnehmbar ausgebildet ist. 6.
    Sessel nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass der Sitz gegenüber den Füssen um einen gewissen Winkel drehbar ausgebildet ist. 7. Sessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Arretiervorrichtung zur Aufhebung der Ver- drehbarkeit des Sitzes vorhanden ist. B. Sessel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz mittels der Arretiervorrichtung nur in der zu den Füssen parallelen Lage ge gen Verdrehung arretierbar ist. 9.
    Sessel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz am obern Ende des innern Rohres dreh bar befestigt ist. 10. Sessel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 3, 6 und 7, dadurch gekennzeich net, dass der zum Fixieren der die Sitzhöhe bestimmenden Rohre dienende Gewindebolzen im äussern Rohr in einem Querschlitz gelagert ist, der eine gewisse Verdrehung des innern Rohres gegenüber dem äussern gestattet. <B>1.1.</B> Sessel nach Patentanspruch und Unter ; anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des äussern Rohres in einer an der Traverse befestigten bluffe drehbar ab gestützt ist.
CH269128D 1949-01-15 1949-01-15 Sessel. CH269128A (de)

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CH269128D CH269128A (de) 1949-01-15 1949-01-15 Sessel.

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