CH269734A - Fahrzeug für die staubfreie Kehrichtabfuhr. - Google Patents

Fahrzeug für die staubfreie Kehrichtabfuhr.

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Publication number
CH269734A
CH269734A CH269734DA CH269734A CH 269734 A CH269734 A CH 269734A CH 269734D A CH269734D A CH 269734DA CH 269734 A CH269734 A CH 269734A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
car body
vehicle
refuse
rear part
raised
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag J Ochsner Cie
Original Assignee
Ochsner & Cie Ag J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ochsner & Cie Ag J filed Critical Ochsner & Cie Ag J
Publication of CH269734A publication Critical patent/CH269734A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/22Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with screw conveyors, rotary tanks
    • B65F3/225Tanks rotating about a transversal axis for compressing the garbage by gravity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description


  Fahrzeug für die staubfreie     Kehrichtabfuhr.       Es sind Fahrzeuge für die staubfreie       Kehrichtabfuhr    bekannt, die einen Wagen  kasten und einen an dessen Rückwand ange  ordneten, zur Aufnahme des Kehrichts aus  den Kehrichteimern bestimmten Behälter auf  weisen. Der in diesen Aufnahmebehälter ein  geworfene Kehricht wird von Zeit zu Zeit  mittels einer Ausstossvorrichtung in den Wa  genkasten geschoben. Der Nachteil bei diesen       T'allrzeugen    besteht darin, dass der aus dem       Aufnahmebehälter    ausgestossene Kehricht im       hintern    Teil des Wagenkastens liegen bleibt  und erst anlässlich der nächsten. Entleerung  des Aufnahmebehälters weiterbefördert wird.

    Bei jedem nachfolgenden Schub wird zum Be  wegen des sich stauenden, immer grösser wer  denden Kehrichthaufens ein ständig steigen  der Kraftaufwand benötigt.  



  Die Erfindung betrifft nun ein Fahrzeug  für die staubfreie     Kehrichtabfulir    mit einem  Wagenkasten und einem. an dessen Rückwand  angebrachten, zum Einwerfen des     Kehrichts     bestimmten Behälter mit einer zur     Überfüli-          rung    des Kehrichts in den Wagenkasten ver  wendeten Ausstossvorrichtung, wobei der Wa  genkasten zur     Entleerung    seines Inhaltes  kippbar am Fahrgestell angebracht ist.

   Dieses  Fahrzeug zeichnet sieh zwecks Vermeidung  der     Nachteile    der bekannten erwähnten Fahr  zeuge dadurch aus, dass der Wagenkasten  ausser in die zur Entleerung verwendete     Kipp-          stellung    mit angehobenem Vorderteil in eine  weitere Kippstellung mit angehobenem Hin  terteil     schwenkbar    ist und dass die Ausstoss-         vorrichtung    zur     Uberfüürung    des Kehrichts  aus dem Aufnahmebehälter in den Wagen  kasten derart mit dem Fahrgestell in Verbin  dung steht,

   das sich beim Anheben des     Wa-          genkastenhinterteils    die Ausstossvorrichtung  in     Richtung    auf den Wagenkasten bewegt,  während beim Absenken des Wagenkasten  hinterteils die Ausstossvorrichtung in ihre  Ausgangsstellung zurückkehrt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    schematisch  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Teil des Fahrzeuges von der  Seite im Aufriss in der zur Aufnahme des  Kehrichts bestimmten Stellung,       Fig.    2 denselben Teil des Fahrzeuges beim  Einbringen des Kehrichts in den Wagen  kasten und       Fi-.    3 denselben Teil des Fahrzeuges beim  Entleeren des Wagenkastens.  



  Das Fahrgestell des Fahrzeuges ist mit 1  bezeichnet. Es dient als Träger eines Wagen  kastens 2, dessen Vorderteil die Form eines       Halbzvlinders    aufweist und der mit zwei       Schienen    3 (auf der Zeichnung ist nur eine  derselben dargestellt) verbunden ist, die sich  um einen Teil des Halbzylinders legen. Das  hintere Ende der Schienen 3 ist mittels haken  förmiger, lösbarer, am Fahrgestell befind  licher Befestigungsmittel 4 mit dem letzteren  verbunden.

   Jede der beiden Schienen 3 ist  ausserdem mit dem Fahrgestell über eine be  kannte,     teleskopartib    ausziehbare     hydrau-          lisehe        Ilebevorriehtung    5 verbunden, die ihrer-           seits    an eine durch den Fahrzeugmotor zu  betätigende Pumpe angeschlossen ist.  



  An der Rückwand des     Wagenkastens    ist       ein.        bekannter,    bei 6 schwenkbar aufgehängter  Behälter 7 zum     Einwerfen    des Kehrichts     vor-          gesehen,        in    welchem ein Schieber 8 einer Aus  stossvorrichtung parallel zu sich selbst so ge  führt ist,

   dass er aus     seiner    Stellung gemäss       Fig.1        in    Richtung auf die     Wagenkastenrück-          wand    und wieder zurück in seine Ausgangs  stellung gebracht werden     kann.    Dieser Schie  ber 8 ist mittels Stangen 9 mit dem Fahrge  stell 1 lösbar     verbunden.    Zum Feststellen des  Behälters 7 an der Rückwand des     Wagen-          kastens    2 sind     beispielsweise        hakenförmige    Be  festigungsmittel<B>10</B>     vorgesehen.Vorhandensind     ferner am Fahrgestell befestigte,

       kreisring-          stückförmig        ausgebildete    Führungen<B>11,</B> deren       Iirümmimgszentrum        K    von der Seite gesehen  mit demjenigen des     halbzylindrischen    Teils  des Wagenkastens 2, bzw. der gekrümmten  Teile der Schienen 3 zusammenfällt, so dass  der Wagenkasten um     eine    Horizontalachse  durch das Zentrum K geschwenkt werden       kann,    sich aber auch von den Führungen 11  abheben lässt.  



  Zum Einwerfen des Kehrichts in den  Aufnahmebehälter 7 liegt der Wagenkasten 2  in der in     Fig.    1 gezeichneten Horizontallage  und der Schieber 8     befindet    sich in einer sol  chen     Stellung,    dass sich der     eingebrachte    Keh  richt zwischen ihm und der     Wagenkastenrück-          wand    ansammelt.

       Zur    Entleerung des In  halts des Behälters 7 in den Laderaum des  Wagenkastens 2 werden die Verbindungs  mittel 4 gelöst und der hintere Teil des     Wa-          genkastens        wird    mittels der Hebevorrichtung  5 in die in     Fig.2    dargestellte Neigungslage  angehoben, wobei die Stangen 9 den Schieber  8 in Richtung auf die     Wagenkastenrückwand     ziehen.

   Da der Boden des     Wagenkastens    an  lässlich der Überführung des letzteren aus der  Horizontallage in die Kippstellung eine stän  dig grösser werdende     Neigung    annimmt, ist  die Kraft zur Bewegung des Schiebers 8 zur  Entleerung des Behälters 7 verhältnismässig  gering,

   und der ausgestossene Kehricht fällt  unter seinem     Eigengewicht    in den Vorderteil    des     Wagens        hinein.        Anlässlieh    der     Rüekfüh-          rung    des Wagenkastens 2 in die Horizontal  lage wird der Schieber 8 unter der Einwir  kung der Stangen 9 selbsttätig in seine     Aus-          gangsstellung    gemäss     Fig.    1 zurückgeschoben.  



       Wenn    der Laderaum mit Kehricht ange  füllt ist,     wird    er zur Entleerung mit dem  Vorderteil in die     Kippstellung    gemäss     Fig.    3  angehoben, nachdem     vorgängig    die Befesti  gungsmittel 10     und    die     Stangen    9 am Fahr  gestell gelöst und die     Befestigungsmittel    4       in    Wirkungsstellung gebracht worden sind.  



  Der Laderaum des Wagenkastens lässt sieh  zufolge der Entleerung des Sammelbehälters  7 in einer Kipplage     des    ersteren mit Kehricht  sehr weitgehend anfüllen. Das     Schwenken     des Wagenkastens in diese Kipplage erfor  dert in der Praxis nicht mehr Zeit als das  Einstossen des Kehrichts in den Wagenkasten  bei dem bekannten Fahrzeug, wobei im er  steren Falle der     Kraftbedarf    wegen des     Feh-          lens    einer Schubleistung geringer ist als im  zweitgenannten Falle und die Motorleistung  nur zur Fortbewegung des Fahrzeuges sowie  zum Kippen des Wagenkastens ausreichen  muss.  



  An Stelle der Führungen 11 könnten am  Wagenkasten auch in den Seitenwänden Zap  fen oder dergleichen vorgesehen sein, an wel  chen er derart abgestützt ist, dass er sich  sowohl zum     Einbringen    des Kehrichts     in    die       Kipplage    gemäss     Fig.2    als auch zur Entlee  rung in die Kipplage gemäss     Fig.    3 bringen  lässt. In diesem Falle kann die halbzylin  drische Form des Wagenkastens auch durch  eine andere Form ersetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrzeug für die staubfreie Kehrichtab- fuhr, mit einem Wagenkasten und einem an dessen Rückwand angebrachten, zum Einwer fen des Kehrichts bestimmten Behälter mit einer zur Überführung des Kehrichts in den Wagenkasten verwendeten Ausstossvorrich tung, wobei der Wagenkasten zur Entleerung seines Inhalts kippbar am Fahrgestell ange bracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkasten ausser in die zur Entleerung verwendete Kippstellung mit angehobenem Vorderteil in eine weitere Kippstellung mit angehobenem Hinterteil schwenkbar ist und dass die Ausstossvorrichtung zur Überführung des Kehrichts aus dem Aufnahmebehälter in den Wagenkasten derart mit dem Fahrgestell in Verbindung steht,
    dass sich beim Anheben des Wagenkastenhinterteils die Ausstossvor richtung in Richtung auf den Wagenkasten bewegt, während beim Absenken des Wagen kastenhinterteils die Ausstossvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt. UNTFRANSPRUCII:
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagenkastenvorder- teil abgerundet ist und auf gekrümmten Füh rungen aufliegt, deren Krümmungszentrum von der Seite gesehen mit demjenigen des Wagenkastenvorderteils zusammenfällt, wobei das Krümmungszentrum auf der Schwenk- aehse liegt, um welche sich der @@'agenlzasten beim Anheben seines Hinterteils verschwenkt.
CH269734D 1948-12-23 1948-12-23 Fahrzeug für die staubfreie Kehrichtabfuhr. CH269734A (de)

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CH269734D CH269734A (de) 1948-12-23 1948-12-23 Fahrzeug für die staubfreie Kehrichtabfuhr.

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CH (1) CH269734A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5090773A (en) * 1988-12-22 1992-02-25 Bernard Guillaume Dump truck with interfitting polygonal dump body and supporting cradle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5090773A (en) * 1988-12-22 1992-02-25 Bernard Guillaume Dump truck with interfitting polygonal dump body and supporting cradle

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