CH269999A - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen rohrförmiger Hohlräume in formbarem, erhärtbarem Material in einem Gebäude bei dessen Errichtung. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen rohrförmiger Hohlräume in formbarem, erhärtbarem Material in einem Gebäude bei dessen Errichtung.

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CH269999A
CH269999A CH269999DA CH269999A CH 269999 A CH269999 A CH 269999A CH 269999D A CH269999D A CH 269999DA CH 269999 A CH269999 A CH 269999A
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CH
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pipeline
building
hollow
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malleable
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Inventor
Semeraro Ariosto
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Semeraro Ariosto
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G15/00Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels
    • E04G15/06Forms or shutterings for making openings, cavities, slits, or channels for cavities or channels in walls of floors, e.g. for making chimneys
    • E04G15/061Non-reusable forms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum Herstellen rohrförmiger Hohlräume in formbarem,       erhärtbarem    Material in einem Gebäude bei dessen Errichtung.    Die     Erfindung    betrifft. ein Verfahren zum  Herstellen     i-oln-föi@niiger        Hohlräume    in form  barem,     erbärtbarein        -Material,    z.

       B.    Beton, in  einem     (#M) < iuele    bei     dessen        Errichtung,    insbe  sondere für die     @"erl.egung        elektriseber        Lei-          tunz=en    und     von        Flüssi@,keitsrohren.    Das Ver  fahren wird     ,eniciss    der     Erfindung    in der       \reise        ans < -eführt,    dass man an denjenigen  Stellen des     Gebäudes,    an denen sieh grössere       IIohlriiume    befinden sollen,

   eine mit sei     tlielien,          ge"enübcrlieg@nden        Löehern    versehene Hohl  form     anhingt        und    an     der    Stelle, an     weleher     sich in     dem    Gebäude ein     i-olirförmizer    Hohl  raum     befinden    soll, eine fortlaufende, durch  die     (>ffnun < ,en    der     Hohlform        hindurchti,ete.icle     Rohrleitung aus elastischem Material anord  net,

   diese     Rohrleitung        mit.        Flüssigkeit    füllt,  um diese Rohrleitung herum den betreffen  den     Cxeli < iudeteil    aus     erhärtbarem    Material  formt,     naeb    Erstarren dieses     -Materials        die          Rohrleitung    aus elastischem     -Material    entleert  und diese mitsamt dem Behälter entfernt.  



  Die     Ei-finclung    betrifft     ferner    eine     Ein-          riehtuna    zur     Ausführung?    des Verfahrens.  An Hand der Zeichnung ist nachstehend  ein     Ausfiibrungsbeispiel    der\     Erfindung    näher  erläutert.  



       Fig.1        zeiht    im     senkreeliten    Sehnut einen       Gebäuderaum    mit den     ex-findnn;>.s;-emäss    her  gestellten     rohrförmigen    Hohlräumen vor dem  Entfernen der hierzu verwendeten Einrich  tung.         Fig-.    ? zeit in perspektivischer     Darstel-          lun,-    diese     Einriehtun-    für sich.  



       Fig.    3     zeie    dasselbe wie     Fig.    1, jedoch nach       Entfernun_    der zur     Herstelhing    der     rohrför-          initen        Hohlräume        verwendeten        Einrichtung.     



  Wie ans     Fig.    1 und     ''    ersichtlich ist,     um-          tasst    die     Einrichtung    mehrere Einzelrohre  aus elastischem Material, z. B. Gummi, deren  Enden miteinander verbunden werden, wobei  einige Enden dieser Einzelrohre mit Ventilen       b    versehen sind.

   Die     Rohrleitung    wird, wie  aus     Fig.    1 ersichtlich, an der Stelle der Wand       und    der     Deeke    des zu erstellenden Gebäude  raumes     angebracht,    an welcher sieh ein     rohr-          förmi-er    Hohlraum befinden soll, beispiels  weise zur Aufnahme einer elektrischen Lei  tung oder einer Wasserleitung. In den Seiten  wänden sind     Kasten    i angebracht, beispiels  weise zur Aufnahme von     Schaltern,        Sieherun-          gen    usw.

   An den Stellen     d    und     e,    wo die Ein  zelrohre beispielsweise durch nicht darge  stellte     Muffen    miteinander verbunden wer  den,     um    die fortlaufende     Rohrleitung    zu bil  den, sind Kästen angeordnet,     Zwobei    diese  Kästen, wie bei d dargestellt, oben offen und  durch einen     Deekel    f abschliessbar sein kön  nen.

   In der     -Titte    des Raumes, wo ein grösserer       Hohlraum.    zum     Anbringen    einer     Decken-          beleuehtan-    entstehen soll, wird eine nach  unten offene konische Hohlform c     angeordnet,     deren Seitenwand     gegenüberliegende,    zum       Durehtritt    der Rohrleitung a.     ausgebildete     Löcher     aufweist..    Die Decke der Hohlform c      ist mit einer Rinne h versehen, in welche  ein Metallstab g eingelegt wird, welcher beid  seits über die Hohlform hinausragt.  



  Nachdem diese Einrichtung in die ge  wünschte Lage gebracht ist,     wird    die Rohr  leitung     a    mittels der Ventile b mit Wasser  prall gefüllt und darauf der zu erstellende  Teil der Wand und die Decke aus     erhärt-          barem    Material, z. B. Beton oder Zement, ge  formt     (Fig.1),    z. B. gegossen.

   Nach Erstar  ren des Betons oder Zements, das heisst nach       etwa    8 bis 21 Stunden,     wird    die Rohrleitung       ca        mittels    der Ventile b entleert und zusam  men mit der Hohlform c herausgenommen,  wobei der geformte hohlförmige Hohlraum  zurückbleibt     (Fig.    3). Der Metallstab g, des  sen Enden     in    dem Betion eingebettet sind,  kann als Befestigungsorgan für eine Decken  beleuchtung verwendet werden.  



  Hohlformen c können in entsprechender  Weise auch für die Bildung von Hohlräumen  in einer Seitenwand des Gebäudes verwendet  werden, z. B. für das Anbringen einer Wand  beleuchtung.  



  Mittels des beschriebenen Verfahrens ist  es möglich, ein fortlaufendes     rohrförmiges          Hohlraumnetz        in    einem Gebäude unter Ver  meidung von metallischen Röhren und Ver  bindungsteilen in     wirtschaftlicher    Weise und  verhältnismässig rasch zu erstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII I Verfahren zum Herstellen rohrförmiger Hohlrätune in formbarem, erhärtbarem Ma terial in einem Gebäude bei dessen Errich tung, insbesondere für die Verlegung elek trischer Leitungen und von Flüssigkeitsroh ren, dadurch gekennzeichnet, dass man -an denjenigen Stellen des Gebäudes, an denen sich grössere Hohlräume befinden sollen, eine mit seitlichen, gegenüberliegenden Löchern versehene Hohlform anbringt und an der Stelle, an welcher sich in dem Gebäude ein rohrförmiger Hohlraum befinden soll, eine fortlaufende,
    durch die Öffnungen der Hohl form hindurchtretende Rohrleitung aus ela stischem Material anordnet, diese Rohrleitung mit Flüssigkeit füllt, um diese Rohrleitung herum den betreffenden Gebäudeteil aus er- härtbarem Material formt, nach Erstarren dieses Materials die Rohrleitung aus elasti schem Material entleert und<B>-</B>diese mitsamt dem Behälter entfernt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zur Herstel- hmg der fortlaufenden Rohrleitung mehrere Einzelrohre verwendet, deren Enden man mit einander oerbindet. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man an den Stel len, an welchen Enden von Einzelrohren mit einander zu verbinden sind, Kästen anordnet, innerhalb welchen man diese Verbindung aus führt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man eine mit einer Rinne versehene Hohlform verwendet und in diese Rinne einen beidseits über die Hohlform hinausragenden Metallstab einlegt, derart, dass er nach Erstarren des erhärt- baren Materials an seinen Enden in diesem eingebettet zurückbleibt, während sein frei liegender Mittelteil als Befestigungsorgan verwendbar ist.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Rohrleitung aus elastischem Ma terial sowie Hohlformen, deren Seitenwände an gegenüberliegenden Stellen zum Durch tritt der Rohrleitung ausgebildete Löcher auf weisen. UNTERANSPRÜCHE 4. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung aus mehreren lösbar miteinander verbundenen Einzelrohren besteht. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitung mit Ventilen zum Füllen der Leitung mit Flüssigkeit und zum Entleeren dieser Flüs sigkeit versehen ist.
CH269999D 1948-06-11 1948-12-16 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen rohrförmiger Hohlräume in formbarem, erhärtbarem Material in einem Gebäude bei dessen Errichtung. CH269999A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232721B (de) * 1962-03-24 1967-01-19 Elton Bv Ind & Handel Verfahren und Vorrichtung zum Verringern des Querschnitts einer lotrecht oder im wesentlichen lotrecht verlaufenden Mauerwerkskanals

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232721B (de) * 1962-03-24 1967-01-19 Elton Bv Ind & Handel Verfahren und Vorrichtung zum Verringern des Querschnitts einer lotrecht oder im wesentlichen lotrecht verlaufenden Mauerwerkskanals

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